Das könnte jedes Geschäft – wenn es das will, oder?

bundesweite Aktion, irgendwo, überall

TÄGLICH in Deutschland?
Irgendwo oder am besten doch ÜBERALL?

irgendwo

Ganz ehrlich. Wenn der Souverän es wollte, könnten dies alle Väter, Mütter, Gewerbetreibend ÜBERALL in Deutschland zeigen. Stellt Euch, stellen wir uns einfach vor, Du oder ich laufen einfach durch die belebte Fußgängerzone einer Stadt und wir sehen an jedem Geschäft einen solchen großen Aufkleber. Was würde das bei und in unseren Mitmenschen auslösen? Dutzende Geschäfte mit einer solch klaren Botschaft? Hätte was, oder?

Und stellen wir uns das in Dutzenden oder Hunderten Klein-, Mittel- oder auch Großstädten vor. Wir würden überall dieses klare NEIN der Menschen und Unternehmer zu der echt „kanken“ Forderung von Politik und Medien sehen, kriegstüchtig zu werden.

Und ja, so ist es eine doch sehr interessante Idee, ein solchens bundesweites Friedens-Botschaft-Projekt zu durchdenken. Mitunter braucht es nicht viel Tamm-Tamm, um für den Frieden ein solch weithin sichtbares Zeichen zu setzen.

Ja, es braucht etwas Mut, Courage und Friedenssehnsucht, mehr aber wohl nicht. Und wenn die Mehrheit des Souveräns in diesem Land ein solches klares Zeichen setzen würde, dann würden diese ganzen politischen und medialen Narrative (Narrative = Erzählungen) wie ein Kartenhaus zusammen fallen, oder?

Entspricht es dem historischen Erfordernis der Zeit, der historischen Verantwortung ALLER lebenden Menschen HEUTE, sich ernsthaft einreden zu lassen, wir müssten kriegstüchtig werden und unsere Wirtschaft auf Kriegswirtschaft umstellen? Das geht doch meilenweit an Vernunft, an gesundem Menschenverstand und Verantwortung für eine friedliche und lebenswerte Zukunft für unsere Kinder und Enkelkinder vorbei – oder?

Vielleicht kennt ja der eine oder andere noch den Spruch, über das Wesen und die zu erwartenden Ergebnisse eines globalen oder mittelregionalen Krieges heute:
Wer zuerst schießt (angreift), stirbt dann halt als Zweiter – aber er stirbt auch.

Also, schließen wir Menschen uns über alles Trennende hinweg zusammen, als Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene und Jugendliche und sagen gemeinsam:
Nein zu jedem Krieg (nicht nur zu einem), JA zum Frieden, zu Dipliomatie und Völkerfreudnschaft. Machen WIR – DER SOUVERÄN – Deutschland zum Friedens- und Dipliomatiland Nr 1 auf der Welt. Denn: Das würde diese Welt für immer und dauerhaft FRIEDLICH verändern.

Denkt mal darüber nach und helft mit. Schließt Euch dieser bundesweiten Friedensinitiative an.
JEDER Ort und jedes Engagement zählt. Und selbst, wenn es noch so „klein“ wäre, wäre es ein ganz großes Wirkungs-Puzzle-Teil in unserem 1.000 Teile umfassenden Friedenspuzzle. Es ist und wäre bedeutsam wichtig.

1.000.000 Stimmen für den Frieden – 1.000 Städte/Orte a 1.000 Friedensstimmen. Habt Mut. Macht mit.

Schwerin – Friedensmahnwachen IMMER 14-tägig!

Mecklenburg Vorpommern, Schwerin

IMMER 14-tägig.
SCHWERIN / MECKLENBURG-VORPOMMERN

FRIEDENSMAHNWACHEN

Schwerin

Ja, die Schweriner Friedensmenschen vom Schweriner Friedensbündnis zählen auch mit zu den aktivsten Friedensmenschen im Land. Alle zwei Wochen, also 14-tägig führen sie eine Friedensmahnwache in der Landeshauptstadt Schwerin durch. Leider erreichen uns keine Kurzberichte zu den jeweiligen Friedensmahnwachen, so dass wir hier nicht wirklich gebührend und wertschätzend darüber berichten können.

Aber, sei es wie es sei, wichtig ist, dass auch in der Landeshauptstadt Mecklenburg- Vorpommerns regelmäßig Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene und Jugendliche für den Frieden analog, im öffentlichen Lebensraum der Mitmenschen dort Gesichter und die persönlichen Stimmen FÜR den Frieden erheben.

Und so bedanken wir uns von hier aus für das kontinuierliche und regelmäßige Engagement. Wir wünschen allen lieben Friedensmenschen dort auch weiterhin viel Kraft und Mut, für Frieden, Diplomatie und Völkerfreundschaft sichtbar zu sein. Macht bitte weiter so.

Landshut am 09. Mai 2026

Bayern, Landshut

09. Mai 2026
LANDSHUT / BAYERN

LAndshut

Pure positive Energie aus Landshut.

Am heutigen Tag durften wir wieder viele schöne, ermutigende Gespräche mit Menschen aller Altersgruppen am Friedensstand erleben. Die Reaktionen waren an diesem entspannten Sonntag durchweg positiv, und viele Leute bedankten sich für unser unermüdliches Tun.

Wir werden inzwischen wiedererkannt und von so manchem freundlich begrüßt.

Wegen des streckenweise recht böigen Windes wurde der Stand auf Windfestigkeit reduziert und windgefährdete Gegenstände von Anfang an anständig festgezurrt und beschwert.

Ein herzliches Dankeschön an meine tatkräftigen Unterstützer: Tina und Michael
So schrieb uns Renate aus Landshut.

Ein, zwei Gedanken dazu:
Ja, genau das entspricht den eigenen Erfahrungen der Initiatoren aus nunmehr 6 Jahren Praxis auf der Straße. Hier konkret gemeint, die deckungsgleichen Erfahrungen aus einem in Rostock durchgeführten Bürgerbegehren aus dem Jahre 2022. Es war damals schon sehr beeindruckend, denn, wir standen damals z.B. jeden Freitag, 10 Uhr, am Rande des Wochenmarktes in Lütten Klein. Und bereits in der dritten Woche kamen Menschen zu unserem damaligen Stand, weil sie wussten, dass wir dort waren. Auch sie haben sich bedankt, sich mit uns unterhalten, so dass es immer gute und respektvolle Gespräche zu allen Themen der damaligen Kommunalpolitik gab.

Und genau auch aus solchen (verschiedenen) Erfahrungen wurde das Bild und die Vision dieser Friedensinitiative entwickelt. Und so war und ist es ein ganz wesentlicher Gedanke, analog, also persönlich als Mensch im öffentlichen Lebensraum der Menschen zu agieren, auf den Marktplätzen, den Fußgängerzonen und in den Wohngebieten.Eminent wichtig war es, ansprechbar zu sein, so zu handeln, dass sich die Menschen angesprochen und eingeladen fühlen, mit uns ins Gespräch zu kommen, auch wenn sie nicht immer mit unseren Gedanken und Meinungen übereinstimmten.

Ja, WIR Menschen sollten und achtsam, respektvoll und andere Meinungen achtend, in der Öffentlichkeit auch weiterhin unsere Friedens- und Demokratieanlaufpunkte umsetzen. Wenn möglich sollte aber genau dies auch noch in vielen weiteren Städten/Orten bundesweit passieren.

Also fühlt Euch gerne und unbedingt angesprochen, dieser Friedensinitiative aktiv beizutreten, sie zu unterstützen
und damit ein konkreter Teil diese Initiative der Väter, Mütter, Großéltern, Erwachsenen und Jugendlichen zu werden. Gemeinsam sind WIR dann die Summe unseres einzelnen, aber gemeinsamen Handelns. WIR sind die Summe unserer Stärken – FÜR den Frieden. Nehmt über das Kontaktformular gern Kontakt mit uns auf.

Lalendorf in MV am 09. Mai 2026 – Granzniederlegung am Sowjetischen Ehrenmal …

Lalendorf, Mecklenburg Vorpommern, sowjetisches Ehrenmal

09. MAI 2026
LALENDORF / MECKLENBURG-VORPOMMERN
Granzniederlegung am sowjetischen Ehrenmal aus
Anlass des 81. Jahrestages des Ende des 2. Weltkrieges

Lalendorf

Infos von vor Ort:
Heute Morgen in Lalendorf zur Ehrung der Sowjetischen Soldaten zum Tag der Befreiung. Mit Anwesenheit von Vertretern der russischen Botschaft. Ich übergab Ihnen den Flyer unserer Initiative „1.000.000 Stimmen für den Frieden“. .
Sie waren sehr interessiert.
Zur Erklärung: In Lalendorf (Landkreis Rostock )steht noch der einzig verbliebene Panzer der Roten Armee in Mecklenburg-Vorpommern.

Gedanken dazu:

9. Mai – eigentlich für Deutschland, für Europa, besonders aber für die ehemalige Sowjetunion und somit auch das heutige Russland ein ganz besonderer Feiertag. Für die Deutschen ist es der 8. Mai, für die Russen eben der 9. Mai, weil die Unterzeichnung der bedingungslosen Kapitulation der Deutschen Wehrmacht wohl nachts und damit nach Moskauer Zeit wohl schon der 9. Mai war (siehe hierzu auch gern die KI).

Di KI sagt dazu:
Der 9. Mai ist in Russland der „Tag des Sieges“ (russisch: День Победы) und der wichtigste staatliche Feiertag des Landes. Er erinnert an den Sieg der Roten Armee und des sowjetischen Volkes über das nationalsozialistische Deutschland im Zweiten Weltkrieg, der in Russland als „Großer Vaterländischer Krieg“ (1941–1945) bezeichnet wird.

Heute leben wir 81 Jahre danach und es scheint doch irgendwie bedenklich, dass dem Gedenken an diesen Tag in Deutschland zunehmend keine oder eine nur untergeordnete Rolle zukommt. Jahrelang wurde dieses Tages und auch der besonderen Rolle der damaligen Sowjetunion und der Roten Armee gedacht.

Heute stellen sich aber irgendwie ganz andere Fragen, oder?

Darf man diesem Tag und der besonderen Rolle der Roten Armee und der Sowjetunion damals gedenken?
Darf man an diesen Tag erinnern, wenn man heute selbst und aktiv für Frieden, Diplomatie und Völkerfreundschaft engagiert ist?
Müssen wir an genau diesen Tag erinnern, wenn wir auf diesen Tag zurück blicken und es als notwendig ansehen, das Geschichstbewusstsein und die Erinnerung genau daran hoch und in gebotener Ehre zu halten?

Wir meinen JA. Wechselnde Narrative und diverse ideologische Brandmauern stehen im völligen Widerspruch zu den Lehren der Geschichte: Nie wieder Krieg. Wehret den Anfängen. Nie wieder darf von Deutschland ein Krieg ausgehen – egal, ob direkt oder indirekt.

Und so stimmt viele Menschen die aktuelle Entwicklung des Umgangs mit unserer Geschichte bedenklich, oder?

Überlegen wir oder denken wir über folgende Sätze nach:

==> Geschichte wird immer von den Siegern geschrieben. – Was denkst DU? Stimmt oder stimmt nicht?
==> Das erste, was in jedem (auch medialen, politischen und psychologischen) Krieg stirbt, ist die Wahrheit. – Was denkst DU? Stimmt oder stimmt nicht?
==> Platon: Das Weglassen der anderen HÄLFTE der Wahrheit, ist die SCHLIMMSTE Form der Lüge. – Hat er damit recht oder nicht?

Als Friedensinitiative sagen wir unmissverständlich:
WIR sagen NEIN zu jedem ! Krieg (nicht nur zu einem). Wir sagen JA zum Frieden, zur Diplomatie und Freundschaft zwischen allen Menschen, Völkern und Nationen.

Stralsund am 09. Mai 2026

Mecklenburg Vorpommern, Stralsund

09. MAI 2026
STRALSUND / MECKLENBURG-VORPOMMERN

Stralsund

Stralsund am Hafen. Heute war der: „Ich bin für den Frieden, aber es bringt sowieso nichts, darum unterschreibe ich nicht“-Tag.

Mindestens 40-mal bekam ich das in fünf Stunden zu hören. Aber am Ende kamen doch einige Unterschriften zusammen.

So schrieb es unsere Gisela. Ja, sie ist schon ein besonderer Mensch. Lest gerne im Verlauf die Berichte über und zu Gisela. Mit über achtzig Jahren, allein unterwegs und aktiv im öffentlichen Lebensraum der Menschen – das hat schon was sehr starkes, was sehr menschlcihes und zeigt, das jeder einen und seinen persönlichen Weg des Engagements für den Frieden gehen kann – wenn er/sie/es will.

Nein, natürlich muss es nicht allein sein, aber in einem nur kleinen Team von zwei oder drei Menschen, können wir in jeder Stadt und in jedem Ort eine ganze Menge erreichen. Steht Ihr regelmäßig zur selben Zeit am selben Ort, werdet Ihr die gleichen Erfahrungen machen, die gleichen beeindruckenden Erlebnisse haben, wie sie im Artikel zu Landshut nur kurz angerissen sind.

Und ja, der Frieden, die Sicherung einer lebenswerten und friedlichen Zukunft für unsere Kinder und Enkelkinder brauchen das heutige Engagement der Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsenen und Jugendlichen.

Macht mit! Schließt Euch unserer Menschen-Initiative an.

Berlin-Treptow

Berlin Treptow

09. MAI 2026
BERLIN – TREPTOW

Treptow

In Berlin, im Treptower Park
, in Sichtweite des sowjetischen Soldatenfriedhofes, aber jenseits der dortigen Bedrängnisse um Bekenntnisse und Bekenntnisverbote, hier ein freier Ort, um über Wege zum Frieden zu reden.

Bestätigen diese wenigen bzw. kurzen Informationen all jene Überlegungen und Gedanken aus dem Bericht über Lalendorf?

Was sagt denn die Einschränkung des gebührenden Gedenkens und Erinnerns a) an diesen besonderen Tag in der deutschen und (heute) russischen Geschichte? und b) über den ideologischen, demokratischen und moralischen Zustand des Deutschlands von heute – der besten (???!!!) Demokratie, welche dieses Land je hatte?

Die heute schon zu sehenden Bedenken des Autors
dieser Zeilen (J.K.), wenn diese ideologische und dem Frieden der Menschen schadende Sackgasse nicht verlassen wird:
Wie wird dieses Land, wie wird Europa dieses Tages in 10 Jahren gedenken?
Wird es noch ein Europa geben, welches diesen Tag in Würde, Achtung, Erinnerung und Respekt an alle gefallenen und/oder ums Leben gekommenen Menschen (auf beiden Seiten) gedenken kann?

Ja, und genau deshalb die schier aussichtslose Aufgabe dieser Friedensinitiative, der ganz offensichtliche „Kampf gegen diese Windmühlen“ …?

Nein, der Weg kann kein Kampf, sondern nur ein neuer Weg, ein Weg der Liebe, mit Lachen, Friedfertigkeit, Spaß und Freude sein – alles andere gab es ja schon. Und? Hat dies Erfolg gebracht? Nein.

Deshalb: Laden WIR alle Menschen ein, mit uns GEMEINSAM als Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene und Jugendliche – ÜBER ALLES politisch, weltanschaulich und religiös TRENNENDE HINWEG – für den Frieden für uns Menschen zu engagieren. Machen wir aus 1 einfach 2, aus 2 dann 4, aus 4 dann acht, dann 16, dann 32, dann 64, 128, 256, 512, dann 1.024 … Nach 20 Verdoppelungen sinbd wir bei über 1.000.000 und nach dreißig Mal: über 1.000.000.0000 (eine Milliarde)

Mainz – Aktion 2 am 08. MAi 2026

Mainz, Rheinland-Pfalz

08. MAI 2026
MAINZ / RHEINLAND-PFALZ
Aktion 2: Friedensmahnwache

Mainz 2

Und ja, im Anschluss an die Unterstützung des „Schulstreiks gegen die Wehrpflicht“ engagierten sich die Friedensmenschen aus Mainz und Nieder-Olm mit einer eigenen Friedensmahnwache in Mainz (Leichhof). Sehr schön und lieben Dank dafür.

Ja, gerade in Beachtung der Gedanken zum ersten Mainz-Artikel scheint es ein noch sehr langer und aufgabenreicher Weg zu sein, alle Menschen und damit auch alle Friedensmenschen dahin gehend in die doch eigentlich logischen Überlegungen zu bringen:
Es gibt nur einen Frieden für ALLE. Es gibt keinen linken, keinen sozialistischen, keinen imperialsitischen, keinen religiösen Frieden. Die Betonung all dieser verschiedenen Frieden, die Konzentration auf all das ideologisch Trennende, wird weltweit niemals zu einem Frieden für alle Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene, Jugendliche und Kinder führen.

Und – These – genau deshalb tun die Kräfte und Interessen von Krieg, Militarisierung und Krieg das, was sie tun – Links darf nicht mit Rechts, Religion 1 nicht mit Religion 2, Partei 1 nicht mit Partei 2, Land 1 nicht mit Land 2 zusammenwirken. Für die Kriegs- und Rüstungsprofiteure ist es eben essentiell (überlebens-)wichtig, bei den Menschen immer das politisch, weltanschaulich und religiös Trennende im zentralen Mittelpunkt des Handelns dieser Menschen zu halten.

Ja, wir alle haben noch einen anspruchsvollen, aber eben auch sehr sinngeben Weg vor uns, oder?
Stellt Euch vor, WIR, der Souverän würde es schaffen, Deutschland zum Friedens- und Diplomatieland Nr. 1 auf dieser Welt zu machen?

DAS WÜRDE DIE WELT FÜR IMMER FRIEDLICH VERÄNDERN!

Mainz – Aktion 1 am 08. Mai 2026

Mainz, Rheinland-Pfalz, Schulstreik gegen die Wehrpflicht

08. MAI 2026
MAINZ / RHEINLAND-PFALZ
Aktion 1: Unterstützung des Schulstreiks

Mainz 1

Mainz 8. Mai.
Wir sind am Bahnhof am Rand des Schulstreiks gegen die Wehrpflicht als Unterstützung dabei, gemeinsam mit Moggi aus Nieder-Olm)
Die Genehmigung hierfür haben wir der Standhaftigkeit von Heiko zu verdanken.
Seine Argumente waren so gut formuliert, dass unsere Teilnahme einfach nicht abgelehnt werden KONNTE!

Wer gern mal in ein Video reinschauen will:
Im Stream ab 1:10:50 eine echte Sensation – Ein Sprecher weist am Ende der Veranstaltung auch auf unseren Stand von „1.000.000 Stimmen für den Frieden“ hin, an dem „gerne“ auch unterschrieben werden kann. So weit kann es kommen, wenn wir miteinander sprechen. Zu Beginn der Veranstaltung waren Schüler bei uns.
Gegen Ende des Streams sind wir mit unserem Stand auch zu sehen.

Gedanken dazu:

Ja, Mainz scheint hier eine sehr zu würdigende Ausnahme zu sein. Nehmen WIR, aber vor allem aber auch die andere Seite dieser Proteste das Trennende weg, fokusieren sich alle auf das Wesentliche – Die Kritik an der WehrPFLICHT (also dem möglichen Zwang zum Dienst an und neben der Waffe) – könnte und würde wohl bundesweit viel mehr möglich sein.

Aber jeder kann gern selbst schauen und für sich prüfen:

Wieder eine ganze Menge Symbolik. Politisch-ideologische Fahnen und Schilder, wohin man schaut.
Regenbogenfahnen, SDAJ-Fahnen, Fahnen von Sol – Sozialistische Organisation Solidarität oder Gewerkschaftsjugenden, eine Palästina-Fahne, irgendwas mit Linker Jugend, Schilder mit Free Palastine, Congo …, eine Fahne mit Totenkopf, ein Schild mit „Streiken – Kämpfen – Sozialismus“, eine Fahne mit „Genration Antifa“ …

Darf man hier die Frage(n) stellen oder muss man das sogar:

Warum all dies? Was hat das mit gemeinsamen Engagement der Jugend GEGEN die Wiedereinführung der Wehrpflicht zu tun?
Gemeinsam bedeutet eben vielleicht und gerade: Gemeinsam als junge Menschen, egal, was jeder einzelne politisch, religiös oder weltanschaulich denkt bzw. favorisiert, oder?
Wer instrumentalisiert hier wen? Warum? Wofür?
Was ist denn mit den Schülern, welche sich auch gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht engagieren, aber nicht unter einer klar linken, tlw. sozialistische-ideologischen Agenda laufen wollen?

Dürfen nicht alle Schüler als Schüler für oder gegen eine Wehrpflicht sein?
Welche Rolle spielen, welche Aufgaben erfüllen diese ganzen Symbole?
Könnte es sein, dass man genau damit die Dynamik des Protestes der Jugend steuern, lenken und damit auch begrenzen oder spalten will?

Der Autor dieser Zeilen (J.K.) sieht diese Entwicklung mit sehr großer Sorge, gehen ja auch die Teilnehmerzahlen klar zurück.

Danke nach Nieder-Olm und was dies mit Romeo und Julia zu tun hat?

Nieder-Olm, Rheinland-Pfalz, Romeo und Julia

Nieder-Olm

4. Mai – Mahnwache für den Frieden in Nieder-Olm. Unsere älteste Teilnehmerin (92 Jahre) ist auch wieder dabei. Dieses Mal sind wir 18 Teilnehmer.
Im Hintergrund das alte Rathaus von Nieder-Olm. Hier darf unser Flyer an der Eingangstür aufgehängt werden.

Soweit die kurzen Rückinfos aus Nieder-Olm.

Und passend zum Vorbericht (Heidelberg): Ja, das Ganze regelmäßig mit uns einfachen Friedensmenschen vor Ort in 1.000 Städten und Orten?

WIR, der Souverän
, wären für unsere Mitmenschen sichtbar. Und genau diese Mitmenschen sind ja auch Teil des Souveräns. Und so gilt es doch, gerade auch die Menschen einladend für uns zu gewinnen, welche vielleicht etwas desinteressiert, tagträumerisch durch die Gegend laufen und sich von Politik und Medien mittels Agitation, Propaganda, „political correctness“ und Narrativen „die Welt“ erklären oder „NACH-RICHTen“ lassen.

Gibt es aber letztlich nur DEN EINEN Frieden – den Frieden für alle Kinder, Enkelkinder, Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene und Jugendliche?

Und so ist es schön, wenn das einladende Dialogangebot an unsere Mitmenschen mit einer Mahnwache FÜR den Frieden verbunden ist. Das ist gut so.

Es wäre aber nicht zwingend notwendig, denn in ihrem Visionsbild für diese Friedensinitiative sticht für die Initiatoren auch immer wieder der simple und einfache Gedanke heraus:
Es braucht in jeder Stadt, in jedem Ort nur zwei oder drei mutige Menschen, die für sich entscheiden:
Wir schließen uns dieser NEUEN Friedensinitiative an!
Wir wollen nicht mehr schweigen und/oder wegschauen.
Wir wollen auch nicht mehr gegen irgendjemand kämpfen müssen!
Wir werden eines der 1.000 Friedenspuzzleteile in Deutschland

Wir wollen eine neue, menschlicher Welt, in welcher auch das Denken, die Sprache und das Handeln aller MENSCHEN neu ist.

Und hier stellt es für ganz viele Menschen ein mitunter nur schwer zu überbrückendes Hindernis dar, die ganzen Funktionsträger, Politiker, Staatsbeamte, Verwaltungsbeamte, Medienmacher, Polizei- und Militärangehörige (mittlere bis obere Dienstgrade) usw. als das zu sehen, was sie eigentlich sind:
Auch SIE sind MENSCHEN, also Papas, Mamas, Großeltern, Erwachsene …
ABER – sie wirken als „persona“, als Menschen in Masken oder in „Schauspieler-, also ihren zugewiesenen Funktionsrollen“.
Und ja, gerade und vor allem diese „Funktionärsschauspieler“ gilt es als Menschen zu erreichen.

Bedenkt – ich (J.K.) habe es in dem einen oder anderen Vorartikel schon herausgestellt:
Der Romeo in einem Theaterstück „Romeo und Julia“ ist in seinem wahren Leben nicht Romeo. Er ist lediglich ein Mensch, der als Schauspoieler in die Rolle („Funktion“) des Romeos in diesem Theaterstück agiert. Ihm wurde diese Rolle/Funktion zugewiesen. Und er hat sich aus den verschiedensten Grünen dazu bereit erklärt, diese Rolle zu spielen. Im wahren Leben heißt er vielleicht Fredy Bäcker … Und ja, vielleicht spielt er auch als Schauspieler mehrere Rollen … Gleiches würde auch für die Julia in diesem Theaterstück gelten, oder?

Bedeutet für uns eben:
NEU zu Denken, NEU zu reden, NEU zu Handeln. Begegnen wir allen Menschen als Menschen. Überlegen wir, wie wir ihr Denken, Reden und Handeln aus diesem Narrativ-Irrsinn heraus bekommen – FÜR DEN FRIEDEN, FÜR eine friedliche und lebenswerte Zukunft auch ihrer und unserer Kinder und Enkelkinder.

Gedanken zu Heidelberg

Baden-Württemberg, Die Freien Heidelberger, Heidelberg, Heidelberger Impulse

04. MAI 2026
HEIDELBERG / BADEN-WÜRTTEMBERG

Heidelberg

Wieder aktiv, also analog und menschlich im öffentlichen Lebensraum der Menschen in Heidelberg präsent.
Die Initiativen „Die Freien Heidelberger“ und die „Heidelberger Impulse“. Sehr schön.

Montag, 04.05.2026, nachmittags, HD-Altstadt:
Wir haben heute, zusammen mit den Heidelberger Impulsen wieder mehrere Dutzend Stimmen für den Frieden gesammelt.
– soweit die kurzen Rückinfos aus Heidelberg.

Und gerne nochmal hier der Gedanke:

Was wäre in diesem Land alles möglich, wenn wir diese sichtbare Friedens-Kontinuität von Heidelberg (Mainz, Meißen, Rostock, Landshut, Freital u.a.) bundesweit in 1.000 Städten/Orten auf die Marktplätze, in die Wohngebiete und Fußgängerzonen bringen würden? Es wäre endlich viel FÜR uns, den Souverän möglich – nicht nur eine, nein zwei, vier oder gar acht Millionen Friedensstimmen.

Nur – Rchtig: Dazu braucht es den Souverän. Es braucht die aufgewachten Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsenen und Jugendlichen, welche sich endlich, aufrecht und bewusst stehend, IHRE persönliche Aufgabe und Verantwortung in der heutigen Zeit erkennen. Ja, nur wenn die Mehrheit der Menschen in diesem Land die aktuelle Situation erkennt und sich IHRER – also UNSERER – historischen Verantwortung bewusst wird und in aktive Handeln kommt, werden wir den Irrsinn und Irrweg von „Kriegstüchtigkeit“ und „Kriegswirtschaft“ aufhalten können.
ALLE, wirklich ALLE wissen doch, was schon zwei Mal in der jüngsten deutschen Geschichte passiert ist – zwei verherrende Weltkriege, weil die Masse, die Mehrheit geschwiegen oder weggeschaut hat oder passiv geblieben ist. Wer schweigt, desinteressiert ist, wegschaut – stimmt zu.

Lassen wir das bitte kein drittes Mal zu. Eure Kinder und Enkelkinder werden Euch fragen (wenn sie es überleben und noch fragen können):
WARUM? Warum lieber Papa, liebe Mama, lieber Opa, liebe Oma hast DU es nicht verhindert?
WARUM hast Du es zugelassen? Es war DIR doch bekannt, was passieren wird?

Und genau deshalb: es fehlen noch 900 AKTIVE Friedensstädte/-orte in Deutschland. Mach(t) mit! Übernehme/übernehmt konkrete persönliche Verantwortung für den Frieden und damit FÜR eine friedliche und lebenswerte Zukunft Deiner/Unserer Kinder und Enkelkinder. Tut bitte endlich etwas bei Euch vor Ort – sichtbar im öffentlichen Lebensraum unserer Mitmenschen, genau in dieser NEUEN Friedensinitiative, welche neu und anders denken, reden und handeln will – Bundesweit. Nein, kein Kampf, kein MÜSSEN, kein Gegen – all das ist Gewaltsprache oder vom Wesen her Gewalt. Legen wir alles weltanschaulich, politisch und religiös Trennende beiseite und schließen wir uns friedlich und ALLE einladend zusammen, als Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsen und Jugendliche – Dann und wahrscheinlich nur dann, werden wir DEN EINEN Frieden in die ganze Welt tragen.

Geben wir dem FRIEDEN endlich bundesweit überall die Gesichter und Stimmen von uns Menschen.

Nehmt gern Kontakt zu UNSERER Friedensinitiative auf. Lasst uns weiterhin so erfolgreich wachsen.