Natürlich waren die Friedensmenschen in Meißen auch zu Ostern sichtbar

Meissen, Ostern, Sachsen

04. APRIL 2026
MEIßEN / SACHSEN

Meißen

Es gab sehr gute, tiefgründige und mutmachende Gespräche sowie weniger Ignoranz als in den letzten Wochen. Der Frühling ist da, und nicht nur die Natur, sondern auch die Menschen erwachen, denken nicht nur über ihre Zukunft nach, sondern kommen ins Handeln.

Trotz aller negativen Nachrichten begleitet uns somit ein hoffnungsfrohes Gefühl in die nächste Zeit.

Danke für die lieben Grüße der mit uns verbundenen Friedensmenschen aus Meißen. Und gerne geben wir die Lieben Grüße an alle friedenstüchtigen Menschen in Deutschland weiter.

Und so schaut euch gern in Ruhe alle Berichte zu den Aktionen UNSER ALLER Friedensinitiative allein zum Osterwochenende und der Reise der Initiatoren nach Bayern, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz an:
JEDE EINZELNE Aktion, jeder einzelne Ort ist für sich eines der wichtigsten Einzelpuzzleteile unseres großen, 1.000 Teile umfassenden, analog organisierten FRIEDENSPUZZLES.
Jedes Teil ist wichtig, denn ein 1.000 Teile Puzzle ist eben erst fertig, wenn es 1.000 Teile sind, UND JEDES Einzelteil an der RICHTIGEN Stelle liegt.

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Meißen – aktuell einer der aktivsten Friedensort! Dankeschön.

Meissen, Platon, Sachsen, Wahrheit

28. MÄRZ 2026
MEIßEN / SACHSEN

Meißen

Heute in Meißen heute mal mit oder an einem neuen Standort. Es gab gute Gespräche und dennoch wieder eine anspruchsvolle Zeit – wie do oft. Bei uns ist Ostermarkt und die Leute wollen sich nicht mit dem wichtigsten Thema momentan beschäftigen, sie wollen die Kriegstreiberei ausblenden. Auch der Punkt zur Abschaffung der Wehrpflicht sorgt fürs nicht unterschreiben. Aber es sind fast drei Dutzend Friedensstimmten geworden.

Ja, der aktuelle Alltag der Menschen und die massive Narrativrhetorik und-propaganda machen die Menschen müde. Erst die „C-Zeit“ mit einem „Angstbombardement“ (24/7), dann der Krieg in der Ukraine (auch wieder monatelang 24/7 in Politik und Medien zu finden), dann die Forderungen der Politik und der Medien nach Kriegstüchtigkeit und Kriegswirtschaft, eine abstürzende Wirtschaft (so formulieren es viele), die Milliarden für Militarisierung und Aufrüstung, die Forderung nach der Wiedereinführung der Wehrpflicht und jetzt das Schweigen über die weltpolitischen Vorgänge in Gaza, im Libanon und dem Krieg gegen den Iran … ja, nicht ganz unverständlich haben viele Menschen Mühe a) das alles zu verstehen und b) finanziell über die Runden zu kommen.

Und genau deswegen engagieren wir uns, um auch der Resignation vieler Menschen Hoffnung, Glauben, Mut und Kraft für den Frieden und eine lebenswerte und friedliche Zukunft zu geben.

Darf man in der besten Demokratie aller Zeiten in deutschland fragen:
Was sagt es über diese Demokratie aus, wenn ein Krieg ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg ist und verständlicherweise verurteilt wird und ein vom Wesen her gleicher, anderswo geführter völkerrechtswidriger Angriffskrieg nicht als solcher benannt und schon gar nicht mit der gleichen Intensität und Überzeugung bewertet wird?

Und schon wieder kommen mir (J.K.) die zwei Grundwahrheiten in den Sinn:
1.
Das Erste, was in jedem Krieg stirbt, ist die Wahrheit.
2.
Das Weglassen der anderen Häflte der Wahrheit ist die SCHLIMMSTE FORM DER LÜGE. (lt. Platon)

Und ja, in den letzten Jahren und Moanten haben Politik und Medien agnz offensichtlich die Hälfte der Wahrheit weggelassen, oder?

Gedanken zu Meißen und dem, was unsere Friedensinitiative vielleicht neu und anders macht

Meissen, Sachsen

21. MÄRZ 2026
MEIßEN / SACHSEN

Meißen

Schlechtes Wetter und gleich weniger Menschen unterwegs am 21.03.26. in Meißen. Doch es sind die Gespräche und Kontakte die sich ergeben, die uns motivieren … so die kurze Rückinfo aus Meißen. Und auch Meißen hat nun einen solch schönen orangenen Friedenspavillon. Super. Cool. Das macht ihr richtig.

Und auch hier gilt: Nein, es ist nicht die Menge der Gespräche und die Zahl der gesammelten Tagesfriedensstimmen.

Viel wichtiger ist es, bundesweit überall, Gesicht und Stimme FÜR den Frieden zu zeigen/zu erheben und aktiver Bestandteil einer eben auch neuen oder neuartigen Friedensinitiative zu sein (gern die letzten zwei, drei Berichte anschauen). Würde jede Stadt, jeder Ort für sich alleine stehen, wäre es anders, als vor Ort indem Kontext aktiv zu sein, dass dies bundesweit Hunderte Menschen gleich machen, wir also alle über unsere Sehnsucht und Verantwortung FÜR den Frieden positiv und gut miteinander verbunden sind.

Und wohl allen hilft es sehr, dass wir uns darum bemühen, eine neues Denken, eine neue Sprache und ein neues Handeln zu zeigen. Wir wollen unsere Mitmenschen anders erreichen, als es wohl Großteile der für den Frieden stehenden traditionellen Friedensbewegung bzw. manche sogenannte „Friedensparteien“ machen. Ihnen allen scheint sehr wahrscheinlich gemeinsam, dass sie alle FÜR den Frieden „KÄMPFEN“ wollen/müssen. Sprachlich kulminiert dies dann z.B. in einem Satz wie diesen: Wir müssen für den Frieden kämpfen, wir müssen GEGEN diesen und jenen kämpfen.

Verbindet sich dies dann mit einer Gewaltsprachensymbolik (Starke Kampfesfaust oder dem Zerbrechen von Waffen) sowie bestimmten Fahnen oder Forderungen (meist doch sehr „linkslastig“), widerspiegeln sich darin leider vom WESEN her die gleichen Denk-, Sprach und Handlungsmuster, die „man“ der anderen Seite, dem sogenannten Gegner vorwirft. Es ist – leider – die selbe Medaille, nur eben die anders Seite. Da ist – leider – nichts Neues. In beiden Seiten ist Gewaltsprache, -denken und -handeln zu sehen.

Frage: Wie soll denn dabei eine bessere Welt oder Frieden entstehen, wenn die „gute Seite“ selbst GEGEN Menschen ist oder gegen sie KÄMPFEN will. Beim Kämpfen soll oder muss immer einer verlieren. (Ja, „Imperialisten“ und Politiker sind letztlich aber auch Menschen, nur eben in bestimmten Funktionen, welche sie erfüllen müssen/wollen?!)?

Unser Lösungsansatz: Lasst uns die Welt selbst vorleben, die wir haben wollen, also den ersten Schritt machen und voran gehen. – Versucht Ihr das, werdet Ihr feststellen, dass dies gar nicht immer so einfach ist. Ihr werdet es merken, wenn Ihr mit Menschen sprecht, die – warum auch immer – nicht unserer Friedensmeinung sind. Probiert es mal aus. Macht einen solch schönen orangenen Friedensstand und Ihr werdet mit ganz vielen Menschen und damit mit sehr vielfältigen Meinungen ins Gespräch bzw. in Berührung kommen.

Aber ja: Nur Mut. Macht es.

Meißen ist einfach auch hervorhebenswert

Meissen, Sachsen

14. MÄRZ 2026
MEIßEN / SACHSEN

Meißen

Und auch Meißen entwickelt sich zu einer immer !!! wieder aktiven Stadt des Friedens in unserem Land. Nein, es kommt nicht immer auf die Quantität der Stimmenanzahl an, sondern auf eine regelmäßige Präsenz lieber Friedensmenschen, welche klar und unmissverständlich Gesicht und Stimme FÜR den Frieden in unserem Land zeigen.

Und für alle ist es gut und motivierend zu wissen, dass hier nicht einzelne Orte und Städte für sich alleine stehen, sondern sie und WIR alle gemeinsam je ein wichtiger, bedeuteneder und am Ende entscheidender Teil eines historisch wichtigen Gro0en und Ganzen sind. FÜR den Frieden.

Wir alle gemeinsam stellen uns bundesweit der historischen Aufgabe, welche uns die Geschichet stellt.

Die Geschichte schaut aktuell auf unser Land und stellt sich nur ein, zwei Fragen:
Sind die Deutschen wieder so blöd?

Sind die Deutschen wieder so blöd und lassen sich ein DRITTES MAL in die Kriegstüchtigkeit quatschen?
Sind die Deutschen wieder so blöd und lassen sich ein DRITTES MAL in die Kriegswirtschaft quatschen?
Haben die Deutschen endlich aus Ihrer Geschichte gelernt ond wollen und brauchen sie diesen Kriegsirrsinn wirklich ein DRITTES MAL?

Und in Meißen gibt es eben die Friedensmenschen, die nicht schweigen wollen. Nein, kein System der „DREI AFFEN“: nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. (Oder sind es gar vier Affen? … nicht Denken?) Lieben Dank und herzliche Grüße nach Meißen.

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Meißen und erneut ein weltweit bedeutender und trauriger historischer Tag

Iran, Israel, Meissen, Sachsen, USA

28. FEBRUAR 2026
MEIßEN / SACHSEN

Meißen

Schöne Aktion heute in Meißen. Der Frühling kommt um die Ecke und es ist gleich alles Positiver. Ein toller Marktplatz, Licht, Helligkeit, überall erwacht der Lebens- und damit auch der Friedensmut.

Oh ja, fast ein bisschen heile Welt diese Bilder aus Meißen, oder? – so hell und freundlich.

An diesem Tag ist es auf der Welt aber noch etwas düstrer geworden:

Die USA und Israel haben den Iran bombardiert und Kraft ihrer „Macht“ wieder begonnen, zu versuchen, Teile der Welt nach Ihrem Gutdünken (nein es sind ja ganz klare ökonomische, finanzielle und somit Machtinteressen) zu verändern. Was, wenn andere Menschen- und Religionsgruppen auf die gleiche Idee kommen würden?

Wieder sterben unschuldige, friedliche Menschen …

Verstößt dieser Angriff und die Ermordung von Ajatollah Chamenei gegen das UNO‑Gewaltverbot? Muss man diesen kriegerischen Akt nicht eigentlich ganz sachlich und neutral als klar völkerrechtswidrigen Angriffskrieg einschätzen? War da nicht mal was …? Ach. Der völkerrechtswidrige Angriffskrieg der Russen gegen die Ukraine, oder? In diesem Land damals ein Aufschrei des Entrüstens … und heute?

Brechen die USA und Israel damit nicht auch ganz klar das Völkerrecht?
Wird der Angriff auf den Iran von der deutschen Regierung verurteilt?
Und warum verurteilt die deutsche Regierung den Angriff nicht?

Und solange es diese ganz offensichtliche Doppelmoral gibt, solange es diese „Heuchelei“ von Demokratie und der westlichen „Werte-Moaral“gibt und der deutsche Souverän schweigt, die Väter, Mütter, Großeltern, erwachsenen und Jugendlichen in ihrer Mehrheit wegschauen, haben wir vermutlich auch kein besseres, kein friedlicheres Leben verdient. Wieder entscheiden „die anderen“ für uns. Wieder erzählen uns „die anderen“, die „da oben“, wie wir die Welt zu sehen haben.

Und dabei wäre es doch so simpel wie einfach: NEIN. Dieses einfache, klare Wort des Souveräns in diesem Land würde reichen, unsere Land, Europa und die Welt für immer zu verändern, friedlich.

Deshalb unsere Vision:
WIR machen (oder könnten es machen?!) Deutschland zum Friedens- und Diplomatieland Nummer 1 auf der Welt.

DENN: Kein Vater, keine Mutter, kein Großelternteil, kein Erwachsener und kein Jugendlicher will je in den Krieg – NIRGENDOW auf der Welt, nicht im Iran, dem Irak, Saudi Arabien, Brasilien, Australien … oder sonstwo.

Außer – und das ist leider immer so – durch das Gerede und Manipunlieren von Menschen, die „irgendwelche Schauspiel- oder Interessen-Rollen“ spielen. Es geht nur mit Kriegsrheotorik, -propaganda, – agitation, Ideologie, Hass und Hetze.

Und IMMER, wirklich IMMER stimmen folgende Aussagen von einst wohl klugen Menschen:
1.
Das Erste, was in jedem Krieg stirbt, ist die Wahrheit.
2.
Das Weglassen des anderen Teils der Wahrheit, ist die SCHLIMMSTE Form der Lüge.
(Und ja, wird nicht aktuell wieder sehr viel weggelassen?)

NEIN. WIR sagen gemeinsam NEIN. WIR wollen zu all dem nicht schweigen, denn – wer schweigt, stimmt zu. Wer das „System der drei Affen“ macht – nicht sehen, nichts hören, nichts sagen – Stimmt zu.

Gespräche in Dresden, Meißen, Chemnitz, Plauen und Zittau

Chemnitz, Dresden, Gespräche, Meissen, Plauen, Sachsen, Zittau

Sachsen-Rundreise
vom 20. – 24. Februar 2026

Gespräche

Natürlich haben wir – wo möglich – die Gelegenheit genutzt, vor Ort eine Friedensmahnwache im Sinne oder Bild unsere Initiative zu machen. Auch haben wir parallel dazu geschaut, vor Ort organisierte Friedensaktionen mit unserem Banner, unserem Tisch und unseren Friedensbotschaften zu unterstützen. Das verlief nicht immer, aber weitesgehend sehr erfolgreich (s. Voratikel).

Ganz besonders wichtig war es den Rostockern aber auch, die vielen tollen Friedensmenschen vor Ort kennen zu lernen, welche schon seit Wochen genau DIESE, UNSER ALLER neue Friedensinitiative unterstützen.
Genau mit diesen besonderen, weil aktiven Friedensmenschen wollten wir ins Gespräch kommen. Und das ist echt sehr gut gelungen. Wir haben die politischen und weltanschaulich verschieden „tickenden“ Menschen kennen gelernt, den Schilderungen ihrer Erlebnisse und Erfahrungen gelauscht und natürlich gern ihre Fragen beantwortet. Und wohl die meisten stimmten unserem Grundansatz zu, all das wenig Trennende hinten an zu stellen, weil nur so diese neue Friedensinitiative eine Chance auf bundesweite Wirksamkeit hat.

Und genau diese Form, der analog persönliche Erfahrungsaustausch, dass sich gegenseitig Kennenlernen ist der richtige Weg. Er hilft uns und damit allen, die aus welchen Gründen und Motiven auch immer zu UNSERER Initiative gestoßen sind, das große, das neue, das andere Bild und natürlich die gesamte Vision, das Zukunftsziel und -bild zu verstehen. Und ja, immer wieder erweist es sich als wichtig und hilfreich, dass die Rostocker nicht über irgendwelche theoretischen Ideen und ausgedachte Theorien sprechen, sondern alles, wirklich alles was sie sehen, sagen und machen auf dem KONKRETEN TUN vor Ort, auf den konkreten eigenen PRAKTISCHEN Erfahrungen beruhen.

Und vielleicht auch nicht ganz unwichtig:
Sie machen vor. Das was sie denken, fühlen und vorschlagen, wie diese Initiative wirken kann, machen sie selber vor. Sie verweisen auf praktisch erfolgreich umgesetzte Dinge und Aktionen. Ob und wie viele Menschen sich dann angesprochen und motiviert fühlen, selber aktiv zu werden, ist ihnen zwar nicht ganz unwichtig, aber das eigene Vormachen dessen, wie es funktioniert, bildet nun mal die Grundlage, dass UNSERE neue Friedensinitiative quasi heute schon fast bundesweit zu sehen ist. Die Menschen spüren das, sehen das und fühlen sich motiviert, einen eigenen Beitrag zum Erfolg genau dieser Initaitive zu leisten – mit einem neuen Denken, einem neuen Reden, vor allem aber einem NEUEN HANDELN.

Es gibt in UNSERER Initiative keinen Vorstand, kein Strategie- und Leitungsgremium, es gibt keine Planungs- und „Think tank – Konferenzen“. Alles beruht auf dem engagierten Sichtbarwerden dieser Initiative im analogen, im öffentlichen Lebensraum der Menschen. Nix digital, nix anonym, nix Online-Petition. Diese Initiative steht und wirkt mitten in UNSEREM Leben, im Leben der Väter, Mütter, Großeltern, erwachsenen und Jugendlichen – also das, wo die Medien, die NGO, die Parteien, die Gewerkschaften und ja, leider auch große Teile der traditionellen Friedensbewegung nie oder nur ganz selten (z.B. nur zum Ostermarsch und nur zum 03.10.) zu sehen sind. These: Ansonsten wirken und arbeiten wohl alle vordergründig in ihren Struturen, Führungs- und Leitungsgremien, auf und in ihren Konferenzen und Tagungen, oder?

Aber reicht das, angesichts dieser enorm großen Gefahr für eine friedliche und lebenswerte Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder? WIR meinen NEIN. Deshalb schaut Euch gern an, was und wo überall die lieben Friedensmenschen dieser Initiative im dristen und echt kalten Wintermonat FEBRUAR aktiv gewesen sind. Keine andere Initiative hat dies im öffentlichen Lebensraum der Menschen auf die Beine gestellt. Und dafür an ALLE, wirklich ALLE Mitstreiter – ganz, ganz lieben dank. Was und wo wäre dieses Land, wenn es diese Initiative nicht geben würde … ?

Und so waren denn auch die Rahmenbedingungen und die locations für unsere Gespräche überall verschieden. Und das ist gut so.

Danke Meißen. Toll und schön. Und wieder haben wir etwas gelernt.

Meissen, Mühlberg, Radebeul, Sachsen

21. FEBRUAR 2026
MEIßEN / SACHSEN

Meißen

In Meißen hat sich alles richtig angefühlt. Und wieder hat es gezeigt und bestätigt: Es muss nicht alles perfekt sein. Das ist nicht nötig, dass ALLE Passanten stehen bleiben, zuhören und uns zusprechen.

Der Rathausmarkt war ein Ort, an dem wir uns wohlgefühlt haben, weil er schön ist und Klang hat – ein offener Platz mit Raum für uns und unsere Gedanken. Es war/ist ein Platz, auf welchem Menschen uns auch erst Mal wahrnehmen, uns zuhören und mit und in sich selber nachdenken können. Keine Enge, sonder eine Art offene Weite für alle Menschen.

Teilweise schien die Sonne, obwohl eigentlich für den ganzen Vormittag Regen angesagt war, so dass unser orangener Pavillon leuchten konnte.

Doch einige Mitstreiter aus der Region kamen angereist, lernten sich kennen, einige gingen früher. Das war sehr lebendig. Zwischen uns war eine gewisse Heiterkeit, eine schöne Energie aus Freude und Selbstbewusstsein, für den Frieden einzustehen. 🕊

Es geht nicht nur um das Unterschriften sammeln, sondern genau darum, diese positive und sichtbare Friedens-Energie in unseren Städten analog und erlebbar zu machen.

Welche Erfahrung hat sich aber erneut noch bestätigt: Jedes Aufklärungs- und Informationplakat, welches „unsere“ Meinung, unser Wissen am Stand dokumentiert, kann als links, rechts, oben oder unten wahrgenommen werden. Es ist und bleibt einfach hilfreich, wenn wir uns selbst bewusst werden, dass die Menschen unser Wissen, unsere Sachkenntnis, unsere „Zahlen, Daten und Fakten“ nicht haben. Und wer fühlt sich von den „Unwissenden“ schon gern belehrt, agitiert und von außen „genötigt“ über Dinge und ggf. Fakten nachzudenken, die für unsere Mitmenschen überhaupt (noch) nicht relevant sind. Ist es nicht unsere Aufgabe, die Menschen dort abzuholen, wo sie sind und behutsam ins Nachdenken zu bringen?

Vielleicht oder sehr wahrscheinlich funktioniert es eben anders herum: Über die gemeinsamen Gespräche, über die Verbindung von Mensch zu Mensch (z.B. von Opa zu Opa) schaffen wir die erste zarte und notwendige Gemeinsamkeit, um unser Gegenüber mittels Fragen ins Nach- und Neuddenken zu bringen. Und so scheint es wirklich wichtig, gemeinsam darüber nachzudenken, wieso manche Mitmenschen sich interessiert unseren Friedensständen nähern, wissen wollen, was wir machen und wir sie dann abschrecken über (genau in diesem Moment) nicht notwendige Plakate, Bilder, Meinungen oder gar „Belehrungen“, welche sie vielleicht noch gar nicht verstehen können. Und vielleicht wollen die Menschen nicht von uns das erleben, was sie von aus den Medien und von den Politikern kennen, die einem ja permanent mitteilen, wie wir zu denken und zu reden haben, oder? (siehe Dresden-Artikel bzw. den, der über Chemnitz noch folgt).

Wir können somit grundsätzlich alles richtig machen, es aber mit einer Fahne, einem Plakat sofort wieder „zu nichte“ machen oder unsere Mitmenschen von jetzt auf gleich in den Rückzugsmodus bringen.

Lieben Dank vor allem an Kai und Holm aus Meißen, Sigrid und Klaus aus Mühlberg und Jürgen aus Radebeul.

Meißen – Immer beeindruckend

Meissen, Sachsen

07. FEBRUAR 2026
MEIßEN / SACHSEN

Unser 1.000-Teile-Friedenspuzzle ist nur mit 1.000 Teilen komplett. Und für das, wie aktive Meißen ist, unseren allerhöchsten Respekt.

Die Rostocker freuen sich schon auf den Besuch bei Euch und gemeinsam werden wir schauen, ob und wie wir den Kontakt zu unseren Mitmenschen vor Ort so verbessern können, dass sich das dann auch in einer neuen Flut von Friedensstimmen widerspiegeln wird. Alles wird, Ihr werdet sehen.

Maißen

Meißen und das in 1.000 Orten in unserem Land – was wäre für uns Menschen alles möglich?

Meissen, Sachsen

24. JANUAR 2026
MEIßEN / SACHSEN

Die lieben Friedensmenschen in Meißen sind einfach bewundernswert. Ja, in größeren Städten kann „man“ es sich einfach machen und Demos, Events oder touristische Anlaufpunkte fürs Friedensstimmen-Sammeln nutzen und dann oftmals 100 oder gar über 200 Stimmen am Tag erhalten. Das ist so in Meißen noch nie passiert und dennoch sind diese Väter, Mütter, Großeltern und Erwachsen REGELMÄßIG, analog und damit im öffentlichen Lebensraum der Mitmenschen sichtbar. Diese lieben Friedensaktivisten wissen: Wer schweigt stimmt zu – so die Lehren aus zwei Weltkriegen. Und genau deshalb schweigen sie nicht.

Und auch doch irgendwie lebendig, schön und besonders: In Meißen gab es frisch gebackene Friedenstauben – und die Listen haben ein paar neue Besucher bekommen. Auch wenn es nicht so viele waren, manche Menschen nehmen den Frieden erst mit nach Hause – und unterschreiben später im Herzen.

Danke Meißen: sichtbar, deutlich, unbeirrbar.

Und so wir erfahren haben, werden die Rostocker wohl zeitnah nach Meißen kommen. Die sind schon ganz aufgeregt und freuen sich, Euch in Meißen besuchen zu können.

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Meißen