Ja, Zittau ist schon etwas ganz besonderes

Görlitz, Sachsen, Zittau

06. APRIL 2026
ZITTAU / SACHSEN

Zittau

Ein wirklich beeindruckender Ostermarsch in Zittau. Diese tolle kleine Stadt brachte über 600 Friedensmenschen auf die Straße. Es erfüllt uns mit Freude, dass auch unser orangenes Banner getragen wurde. Zittau war möglicherweise die einzige Stadt in Deutschland, welche den kompletten Ostermarsch unter UNSER ALLER Friedens-Vision, das Motto unserer bundesweit neuen Friedensinitiative gestellt hat: „1.000.000 Stimmen für den Frieden“. Dafür nach Zittau einen ganz großes, liebes und herzliches Dankeschön. Lieben Dank für die auch weiterhin so großartige Unterstützung dieser Friedensinitiative der Väter, Mütter, Großeltern, erwachsenen und Jugendlichen durch euch.

Und wieder seht Ihr ganz viele Menschen, mit ganz sicher nicht einheitlichen politischen, weltanschaulichen und religiösen Ansichten, mit Symboliken für alle möglichen Richtungen und Ansichten. Was aber ganz sicher alle eint, auch die besonderen Gäste aus Görlitz: WIR in und um Zittau stehen FÜR den Frieden, FÜR Völkerfreundschaft und Völkerverständigung.

Und gern empfehlen wir euch, sich gern mal den Mitschnitt anzuschauen. Und soviel gemeinsam gesungen wird wohl auf möglicherweise keiner anderen Demo in Deutschland. Und wie heißt es doch so treffend: wo gesungen wird, da lass dich nieder, denn nur böse Menschen kennen keine Lieder.

Der gesamte Mitschnitt seht Ihr hier.

Danke Zittau. Euch und allen Friedensmenschen weiterhin alles Gute und uns allen viel Erfolg.

Ostermarsch und worin besteht die Verbindung von Freital, Dresden und Rathen?

Dresden, Freital, Rathen, Sachsen

06. APRIL 2026
DRESDEN / SACHSEN
RATHEN / SACHSEN

Dresden

So wunderschön orange & bunt war Ostern im Freistaat Sachsen – frisch & frei. In Dresden war es eher ein Hauch von Osterspaziergang, als dem eines Oster-MARSCHES.
Und in Rathen – schaut euch das tolle Bild mit der Frühlingskulisse im Hintergrund an – hat unser Friedenstisch diese Momentaufnahme ganz besonders gemacht.

So sinngemäß die liebe Grußbotschaft von Heide und Heidi.

Und zumindest von Heidi wissen wir, dass sie eine unserer aktivsten Mädels fü den Frieden ist – in Freital. Und so vertraten die Mädels Freital in den aktionsorten dresden und Rathen. Und dafür an euch, aber auch an ALLE an diesem Osterwochenende in Friedensaktion befindlichen Menschen unserer bundesweiten Friedensinitiative – HERZLICHEN DANK. Ihr habt das alle so beeindruckend toll gemacht.

Und auch wenn wir nicht alle direkt miteinander an einem Ort waren, waren wir im Geist, in unserem Friedensbild, vor allem aber in UNSEREN HERZEN alle miteinander verbunden.

Natürlich waren die Friedensmenschen in Meißen auch zu Ostern sichtbar

Meissen, Ostern, Sachsen

04. APRIL 2026
MEIßEN / SACHSEN

Meißen

Es gab sehr gute, tiefgründige und mutmachende Gespräche sowie weniger Ignoranz als in den letzten Wochen. Der Frühling ist da, und nicht nur die Natur, sondern auch die Menschen erwachen, denken nicht nur über ihre Zukunft nach, sondern kommen ins Handeln.

Trotz aller negativen Nachrichten begleitet uns somit ein hoffnungsfrohes Gefühl in die nächste Zeit.

Danke für die lieben Grüße der mit uns verbundenen Friedensmenschen aus Meißen. Und gerne geben wir die Lieben Grüße an alle friedenstüchtigen Menschen in Deutschland weiter.

Und so schaut euch gern in Ruhe alle Berichte zu den Aktionen UNSER ALLER Friedensinitiative allein zum Osterwochenende und der Reise der Initiatoren nach Bayern, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz an:
JEDE EINZELNE Aktion, jeder einzelne Ort ist für sich eines der wichtigsten Einzelpuzzleteile unseres großen, 1.000 Teile umfassenden, analog organisierten FRIEDENSPUZZLES.
Jedes Teil ist wichtig, denn ein 1.000 Teile Puzzle ist eben erst fertig, wenn es 1.000 Teile sind, UND JEDES Einzelteil an der RICHTIGEN Stelle liegt.

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In Freital erstrahlte die Sonne und unsere orangene Friedensinitiative

Freital, Sachsen

28. MÄRZ 2026
FREITAL / SACHSEN

Freital

Bei strahlendem Sonnenschein standen wir wieder auf dem Neumarkt in Freital.In den Gesprächen und Begegnungen vor Ort spüren wir den Unmut der Menschen zu den geführten Kriegen im Nahen Osten und der Ukraine aber auch den Widerstand gegen die Kriegstüchtigkeits-Aufrufe und Kriegspropaganda der offiziellen Informationsquellen in unserem Land. Viele Menschen interessiert die Frage „Wie können unsere Enkel die Wehpflicht verweigern?“. Dazu werden wir beim nächsten Stand Informationsflyer bereitstellen .

Und Gisela (Stralsund) bemerkte nur mehr als zutreffend bei der Ansicht der Bilder der Aktionen unserer Initiative (es gab ja an dem Tag in mehreren Orten Friedenstische):
Ich finde es gut, wie lebendig und unterschiedlich die Stände gestaltet werden.
Kein 0/8/15 aus der Retorte, sondern von Menschen für Menschen.

Ja, das finden wir auch. Licht, Sonne, Orange und liebe Friedensmenschen, die vor Ort konkret im öffentlichen Lebensraum der Menschen zu sehen sind und das alles vereint in einer bundesweiten Friedensinitiative der Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsenen und Jugendlichen – Ja, genau das wird der konkreten historischen Verantwortung gerecht, die wir alle heute tragen, ob wir es wollen oder nicht, ob es uns bewusst ist oder nicht, ob wir es verstehen oder nicht.

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Meißen – aktuell einer der aktivsten Friedensort! Dankeschön.

Meissen, Platon, Sachsen, Wahrheit

28. MÄRZ 2026
MEIßEN / SACHSEN

Meißen

Heute in Meißen heute mal mit oder an einem neuen Standort. Es gab gute Gespräche und dennoch wieder eine anspruchsvolle Zeit – wie do oft. Bei uns ist Ostermarkt und die Leute wollen sich nicht mit dem wichtigsten Thema momentan beschäftigen, sie wollen die Kriegstreiberei ausblenden. Auch der Punkt zur Abschaffung der Wehrpflicht sorgt fürs nicht unterschreiben. Aber es sind fast drei Dutzend Friedensstimmten geworden.

Ja, der aktuelle Alltag der Menschen und die massive Narrativrhetorik und-propaganda machen die Menschen müde. Erst die „C-Zeit“ mit einem „Angstbombardement“ (24/7), dann der Krieg in der Ukraine (auch wieder monatelang 24/7 in Politik und Medien zu finden), dann die Forderungen der Politik und der Medien nach Kriegstüchtigkeit und Kriegswirtschaft, eine abstürzende Wirtschaft (so formulieren es viele), die Milliarden für Militarisierung und Aufrüstung, die Forderung nach der Wiedereinführung der Wehrpflicht und jetzt das Schweigen über die weltpolitischen Vorgänge in Gaza, im Libanon und dem Krieg gegen den Iran … ja, nicht ganz unverständlich haben viele Menschen Mühe a) das alles zu verstehen und b) finanziell über die Runden zu kommen.

Und genau deswegen engagieren wir uns, um auch der Resignation vieler Menschen Hoffnung, Glauben, Mut und Kraft für den Frieden und eine lebenswerte und friedliche Zukunft zu geben.

Darf man in der besten Demokratie aller Zeiten in deutschland fragen:
Was sagt es über diese Demokratie aus, wenn ein Krieg ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg ist und verständlicherweise verurteilt wird und ein vom Wesen her gleicher, anderswo geführter völkerrechtswidriger Angriffskrieg nicht als solcher benannt und schon gar nicht mit der gleichen Intensität und Überzeugung bewertet wird?

Und schon wieder kommen mir (J.K.) die zwei Grundwahrheiten in den Sinn:
1.
Das Erste, was in jedem Krieg stirbt, ist die Wahrheit.
2.
Das Weglassen der anderen Häflte der Wahrheit ist die SCHLIMMSTE FORM DER LÜGE. (lt. Platon)

Und ja, in den letzten Jahren und Moanten haben Politik und Medien agnz offensichtlich die Hälfte der Wahrheit weggelassen, oder?

Plauen – Gedanken zum Zusammenhang unserer Friedensinitiative mit der „Corona-Zeit“

§2 Satz 2, Corona, Kury Mullis, Nürnberger Kodex, Pauen, PCR, Sachsen

21. MÄRZ 2026
PLAUEN / SACHSEN
Gedenktag für alle Leidtragenden und Opfer der Coronazeit

Plauen

In diesem Video aus Plauen wird auf eine nicht weit zurückliegende, sehr fragwürdige Zeit „unserer Demokratie“ verwiesen. Es war die Zeit der sogenannten „Corona-Pandemie“.

Alles, was in dieser Zeit in Deutschland, Europa und der Welt zu sehen war, alles, was es aus dieser Zeit aufzuarbeiten gäbe, ist nicht Inhalt und Hauptanliegen unserer Friedensinitiative.

Scheinbar oder ganz offensichtlich liegen aber viele Ursachen und Entwicklungen für den heutigen Umgang unserer Gesellschaft mit der Thematik von Krieg und Frieden auch in jener Zeit begründet.

Viele der damals betroffenen Menschen meinen (vor allen, die schon damals kritischen Menschen), dass an jene Zeit und die bis heute nicht wirklich erfolgte Aufarbeitung mit einem Gedenktag erinnert werden sollte.

Welche Fragen stehen heute immer noch offen, undiskutiert und damit ungeklärt im Raum? (Und das ist nur ein grober Abriss der wohl Hunderten oder über Tausend Fragen, welche die Menschen haben oder hätten.)

Ging es seinerzeit wirklich um die Gesundheit der Menschen?
War es – angesichts dessen, was man heute weiß (s. RKI – Protokolle) – wirklich eine Pandemie?

Ist es mit einem PCR-Test überhaupt möglich a) eine Infektion und b) eine ansteckende Corona- Infektion nachzuweisen? Kann ein PCR-Test eine Infektiösität wirklich be- oder nachweisen? Was sagt denn der Erfinder des PCR- Testverfahrens, der Chemienobelpreisträger Kary Mullis dazu?

Liest man sich §2 Satz 2 des damaligen Infektionsschutzgesetzes durch:
Kann ein einziger PCR-Test wirklich eine Vermehrung eines infektiösen Krankheitserregers nachweisen? Bräuchte es nicht zwei, um zu beweisen, dass es eine Vermehrung gab, aus zuerst WENIG (erste Messung) wird dann viel (zweite Messung?

Ging es wirklich um Wissenschaft, angesichts dessen, dass damals weltweit (fast) alle Stimmen der kritischen Wissenschaftler (u.a. Professoren, Doktoren, Nobelpreisträger) nicht gehört, ignoriert und nicht in den öffentlichen Diskurs einbezogen wurden?
Waren die verschiedenen „Lockdowns“ gerechtfertigt, verhältnismässig, angemessen und wirkungsvoll?
Wurden wirklich alle vorhandenen Zahlen, Daten und Fakten in die Beurteilung der Lage einbezogen?

Kam es zu massivsten Einschränkungen der Freiheits- und Menschenrechte der Menschen in Deutschland?
Kam es zu massivsten Einschränkungen der Meinungs-, Versammlungs- und Pressefreiheit?
Wurden Tausende Menschen in Ihren Sorgen, Nöten und Ängsten, aber auch einfach nur Andersdenkende politisch und medial ausgegrenzt, ignoriert, diffamiert?
Wurden die Menschen und damit auch unsere Gesellschaft gespalten?

Welche Rolle spielte die Kirche?
Wie ist das Handeln der im Bildungswesen arbeitenden Beamten und Angestellten gegenüber den ihnen anvertrauten Schutzbefohlenen, den Kindern, aus einzuschätzen und zu bewerten? Wie ist der Umgang mit den Kindern und Jugendlichen im Nachhinein einzuschätzen?

Wie ist man mit den Alten und pflegebedürftigen Menschen umgegangen? War es richtig, zahlreiche Menschen von ihnen allein sterben zu lassen?
Gab es je eine Überlastung des Gesundheitswesens, also auch der Krankenhäuser und Intensivstationen?

Welche Rolle spielten die Mitmenschen in Uniform (Polizei) und die Justiz? Welche konkreten Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen haben viele Menschen damals (und teilweise bis heute) gemacht?

Gab es einen vorauseilenden Gehorsam, einen blinden Gehorsam (s. Milgram-Experiment), blinden Glauben an die „da oben“, eine blinde Gefügigkeit?
War die gewählte Sprache in Politik, Medien und Behörden von Frieden, Respekt und menschlicher Verantwortung gekennzeichnet?
Ging es um Ideologie? War es eine Zeit von Narrativ-Rhetorik und -propaganda?

Haben die Menschen wirklich vollumfänglich getestete Impfstoffe erhalten? Es konnte zum damaligen Zeitpunkt objektiv noch keine keine 2-5 Jahresstudien/Langfriststudien über die Wirkungen und Nebenwirkungen geben?
In welchem Umfang sind bundesweit oder auch weltweit geringe, starke oder gravierende Impfschäden aufgetreten? Welche Anzahl von Todesfällen ist mehr oder weniger auf genau diese „Medikamente“ zurückzuführen? Bei wie vielen Menschen kam es zu lebensverändernden Dauerschäden?
Entsprach der Umgang mit diesen Dingen eigentlich dem „Nürnberger Kodex“?
Usw. usw.

Und was darf man heute wohl neutral zusammenfassen und einschätzen:

Nein, eine neutrale, allumfassend wissenschaftliche und vor allem öffentliche Aufarbeitung dessen, was damals geschehen ist, hat bis heute nicht stattgefunden.
Es fehlt an einer sachlichen, emotionslosen Aufarbeitung, in welcher auch alle oder viele der konkret betroffenen Mitmenschen zu Wort kommen können?

Wie will man aber die Spaltung unserer Gesellschaft und ja, leider auch in vielen Familien- und Freundeskreisen heilen, wenn diese verunmöglicht wird? (Warum auch immer.)
Wie wollen wir als Menschen gemeinsam für den Frieden handeln oder zum Frieden kommen, wenn diese schlimme Zeit für unsere Gesellschaft unaufgearbeitet zurück bleibt, Hass, Hetze, Recht-haben-wollen und somit die Spaltung bestehen bleibt, obwohl ggf. eben Tausende von betroffenen Menschen zumindest im Nachhinein vielleicht zu rehabilitieren wären? Sollte eben diese Nachprüfung nicht mit eben diesem gewissen Abstand erfolgen können?

Und das gemeinsame Agieren der Menschen FÜR den Frieden setzt doch irgendwo auch einen Frieden zwischen eben diesen Menschen voraus, oder?

Kann man mal drüber nachdenken?

Gedanken zu Meißen und dem, was unsere Friedensinitiative vielleicht neu und anders macht

Meissen, Sachsen

21. MÄRZ 2026
MEIßEN / SACHSEN

Meißen

Schlechtes Wetter und gleich weniger Menschen unterwegs am 21.03.26. in Meißen. Doch es sind die Gespräche und Kontakte die sich ergeben, die uns motivieren … so die kurze Rückinfo aus Meißen. Und auch Meißen hat nun einen solch schönen orangenen Friedenspavillon. Super. Cool. Das macht ihr richtig.

Und auch hier gilt: Nein, es ist nicht die Menge der Gespräche und die Zahl der gesammelten Tagesfriedensstimmen.

Viel wichtiger ist es, bundesweit überall, Gesicht und Stimme FÜR den Frieden zu zeigen/zu erheben und aktiver Bestandteil einer eben auch neuen oder neuartigen Friedensinitiative zu sein (gern die letzten zwei, drei Berichte anschauen). Würde jede Stadt, jeder Ort für sich alleine stehen, wäre es anders, als vor Ort indem Kontext aktiv zu sein, dass dies bundesweit Hunderte Menschen gleich machen, wir also alle über unsere Sehnsucht und Verantwortung FÜR den Frieden positiv und gut miteinander verbunden sind.

Und wohl allen hilft es sehr, dass wir uns darum bemühen, eine neues Denken, eine neue Sprache und ein neues Handeln zu zeigen. Wir wollen unsere Mitmenschen anders erreichen, als es wohl Großteile der für den Frieden stehenden traditionellen Friedensbewegung bzw. manche sogenannte „Friedensparteien“ machen. Ihnen allen scheint sehr wahrscheinlich gemeinsam, dass sie alle FÜR den Frieden „KÄMPFEN“ wollen/müssen. Sprachlich kulminiert dies dann z.B. in einem Satz wie diesen: Wir müssen für den Frieden kämpfen, wir müssen GEGEN diesen und jenen kämpfen.

Verbindet sich dies dann mit einer Gewaltsprachensymbolik (Starke Kampfesfaust oder dem Zerbrechen von Waffen) sowie bestimmten Fahnen oder Forderungen (meist doch sehr „linkslastig“), widerspiegeln sich darin leider vom WESEN her die gleichen Denk-, Sprach und Handlungsmuster, die „man“ der anderen Seite, dem sogenannten Gegner vorwirft. Es ist – leider – die selbe Medaille, nur eben die anders Seite. Da ist – leider – nichts Neues. In beiden Seiten ist Gewaltsprache, -denken und -handeln zu sehen.

Frage: Wie soll denn dabei eine bessere Welt oder Frieden entstehen, wenn die „gute Seite“ selbst GEGEN Menschen ist oder gegen sie KÄMPFEN will. Beim Kämpfen soll oder muss immer einer verlieren. (Ja, „Imperialisten“ und Politiker sind letztlich aber auch Menschen, nur eben in bestimmten Funktionen, welche sie erfüllen müssen/wollen?!)?

Unser Lösungsansatz: Lasst uns die Welt selbst vorleben, die wir haben wollen, also den ersten Schritt machen und voran gehen. – Versucht Ihr das, werdet Ihr feststellen, dass dies gar nicht immer so einfach ist. Ihr werdet es merken, wenn Ihr mit Menschen sprecht, die – warum auch immer – nicht unserer Friedensmeinung sind. Probiert es mal aus. Macht einen solch schönen orangenen Friedensstand und Ihr werdet mit ganz vielen Menschen und damit mit sehr vielfältigen Meinungen ins Gespräch bzw. in Berührung kommen.

Aber ja: Nur Mut. Macht es.

Unsere Initiative unterstützt eine Friedensaktion in Freital

Freital, Gemeinsam für den Frieden, Sachsen

14. MÄRZ 2026
FREITAL / SACHSEN

Freital

„Gemeinsam für den Frieden“ – genau das setzten wir heute bei den Markttagen in Freital um.

Unsere Friedensaktion schloss sich dabei dem Aufruf der konservativen Mitte der Stadt Freital an: „Ich bin nicht im Krieg mit Russland“. Gemeinsam riefen wir dazu auf, sich immer wieder für den Frieden zu entscheiden. Lieben Dank an Euch, toll gemacht liebe(r) Heidi, Eva, Roland und Uta

An unserem Stand „1.000.000 Stimmen für den Frieden“ erhielten wir viel Aufmerksamkeit.

Und wirklich beeindruckend, dass unsere lieben Friedensmenschen vor Ort mit den Marktbesuchern zahlreiche und auch wirklich sehr ausführliche Gespräche führen konnten. Diesmal kamen auch jüngere Menschen an unseren Tisch, um ihre Stimme für eine friedliche Zukunft zu erheben.

Wir knüpften Kontakte zu anderen Stadtgebieten und tauschten Materialien aus, um auch dort die Idee unserer Mahnwachen erfolgreich zu etablieren.

Außerdem werden wir uns an der Aktion des European Peace Project am 9.05. in der Gemeinde Pesterwitz beteiligen.

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Meißen ist einfach auch hervorhebenswert

Meissen, Sachsen

14. MÄRZ 2026
MEIßEN / SACHSEN

Meißen

Und auch Meißen entwickelt sich zu einer immer !!! wieder aktiven Stadt des Friedens in unserem Land. Nein, es kommt nicht immer auf die Quantität der Stimmenanzahl an, sondern auf eine regelmäßige Präsenz lieber Friedensmenschen, welche klar und unmissverständlich Gesicht und Stimme FÜR den Frieden in unserem Land zeigen.

Und für alle ist es gut und motivierend zu wissen, dass hier nicht einzelne Orte und Städte für sich alleine stehen, sondern sie und WIR alle gemeinsam je ein wichtiger, bedeuteneder und am Ende entscheidender Teil eines historisch wichtigen Gro0en und Ganzen sind. FÜR den Frieden.

Wir alle gemeinsam stellen uns bundesweit der historischen Aufgabe, welche uns die Geschichet stellt.

Die Geschichte schaut aktuell auf unser Land und stellt sich nur ein, zwei Fragen:
Sind die Deutschen wieder so blöd?

Sind die Deutschen wieder so blöd und lassen sich ein DRITTES MAL in die Kriegstüchtigkeit quatschen?
Sind die Deutschen wieder so blöd und lassen sich ein DRITTES MAL in die Kriegswirtschaft quatschen?
Haben die Deutschen endlich aus Ihrer Geschichte gelernt ond wollen und brauchen sie diesen Kriegsirrsinn wirklich ein DRITTES MAL?

Und in Meißen gibt es eben die Friedensmenschen, die nicht schweigen wollen. Nein, kein System der „DREI AFFEN“: nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. (Oder sind es gar vier Affen? … nicht Denken?) Lieben Dank und herzliche Grüße nach Meißen.

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Dresden am 09.03.26 – auch unsere Initiative war mit dabei!

250. Montags-Demo, Dresden, Einstein, neue Sprache, neues Denken, Sachsen

09. MÄRZ 2026
DRESDEN / SACHSEN
250. Montags-Demo

Dresden

Begonnen als Protest in der sogenannten „Corona-Zeit“, ist der „Problemblumenstrauß“ an gesellschaftlichen Problemen, fraglichen Entwicklungen und Herausforderungen in unserem Land in einem Ausmaß gewachsen, wie es sich ganz viele Menschen nie hätten vorstellen können. Und so bestehen – wie hier in Dresden – die damaligen Montags-Proteste vielerorts in irgendeiner Form weiter fort. Nunmehr im 6. Jahr.

Der Umfang der gesellschaftlichen „Einzelverwerfungen“ wird sichtbar, wenn man sich die bunte Mischung der Menschen und Initiativen anschaut, welche hier zusammen auf die Straße gehen.

Auch WIR, also UNSER aller neue Friedensinitiative war durch ganz liebe Friedenmenschen in Dresden an diesem Tag vertreten.
Letztlich ist UNSERE Friedensinitiative ein Resultat von 5 Jahren Praxis demokratischen Wirkens auf der Straße. Ein „Gegen jemanden kämpfen MÜSSEN“ sehen wir aber nicht als eine auch nur annähernd brauchbare Lösung unserer gesellschaftlichen Probleme an. Gleiches gilt für das Ignorieren und Ausgrenzen von Menschen, welche anders denken, weshalb auch immer. Politik, Medien, Agitation, Propaganda, Ideologie, Hass und Hetze, Brandmauern, das Weglassen des anderen Teils der Wahrheit tun ja ihr übriges dazu. These: Wenn wir als „aufgewachte Menschen“ vom Wesen her im Umgang mit unseren Mitmenschen das Gleiche machen, wie es viele andersherum erfahren haben, wären wir doch nur die andere Seite der GLEICHEN Gesellschafts“medaille“, es wäre vom Wesen her das Gleiche dessen, was „die andere Seite“ macht/mit uns gemacht hat. Auge um Auge? Zahn um Zahn`? – Wäre dies wirklich ein brauchbarer Lösungsansatz?

Ganz klar sehen wir, dass es eines neuen Denkens, einer neuen Sprache und eines neuen Handelns von uns Menschen, vom SOUVERÄN bedarf.

Denn ganz offensichtlich meinte Einstein das, als er sagte:
Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und auf andere Ergebnisse zu hoffen.
(Es betrifft also auch unser Denken und Handeln, oder?)

Wir stellen UNS alle als Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene und Jugendliche (inkl. der Kinder) in den Mittel- oder Ausgangspunkt. Lassen wir ALLES weltanschaulich, politisch und religiös Trennende weg. Lassen wir jede Anschauungs-, NGO- oder Parteiensymbolik weg. Was, wenn die Symbolik NUR MIR wichtig ist, andere Mitmenschen aktuell aber abschreckt oder gar verängstigt? Lassen wir alle Anlässe weg, uns als Menschen zu trennen. Braucht ehrlicher FRIEDEN wirklich SYMBOLIK?

Verzichten wir – viele bezeichnen sich ja als Aufgewachte – einfach mal alle Ego-Symbolik weg (bildlich: ich muss ja meine Gesinnung, Überzeugung, meine Zugehörigkeit nach außen tragen)! Begegnen wir uns doch erst ein Mal nur als Mensch.

Denn:
Hilft es unsere Gesellschaft nicht viel mehr weiter, allen „noch nicht Aufgewachten“ die Hand zu reichen, ihnen erst mal zuzuhören, ihnen Fragen zu stellen, mit ihnen zu reden, sie irgendwie auch so behutsam wie nötig zu begleiten, sie in ein kritisches Denken und Hinterfragen zu führen und mal für ne ganz lange Zeit den Impuls wegzulassen: Ich muss/Wir müssen die doch überzeugen …? – Nein. Man kann niemanden überzeugen. Das kann – wenn – nur jeder einzelne für sich selbst machen.

Und so liegt es nicht zwangsläufig an denen, welche den politisch und medialen Narrativen hinterherlaufen oder dann wie das Kaninchen vor der Schlange sitzen und warten – NEIN, es liegt an uns aufgewachten Menschen, den Fokus auf unsere Mitmenschen zu richten und klug und wissend zu agieren, oder?