
Wir Freitaler von „1.000.000 Stimmen für den Frieden“ haben am 26.06+27.06. eine Hitzeschlacht für den Frieden durchgehalten. Wir bestritten als gefestigte Stammbesatzung diese vorläufig letzen 2 Friedenstische vor der Sommerpause.
Am heutigen Markttag standen wir gemeinsam mit anderen politischen Akteuren unserer Stadt auf dem Neumarkt. Lückenlos passte die Friedensmahnwache zu den Aussagen des Bürgermeisters „ die Kassen sind leer- die Kindergarten Beiträge klettern in die Höhe. Die Massiven Rüstungsausgaben verschlingen unseren Sozialstaat.“
Mit ⛱️ und Sonnenhüten waren wir in 2 Stadtteilen von Freital für jeweils 4 Stunden vor Ort.
Wir bemerken den Wiedererkennungseffekt und die damit verbundene Freude, dass wir nicht verschwinden, sondern nach wievor am Dialog und überhaupt am gemeinsamen Nachdenken über diese eskalierende kriegerische Krise zur Verfügung stehen.
Wir spüren, dass diese Eskalation des Krieges zunehmend konkret als Gefahr für jede einzelne Familie im Land gesehen wird und die Menschen diesen einseitigen Kriegs- und Hochrüstungskurs ablehnen. Diese Erkenntnis führt oft zum Unterschreiben am Stand.
Jedoch treffen wir immer noch auf Resignation und Verzweiflung den politischen Entscheidungen der Regierung ausgeliefert zu sein.
Besonders unverständlich ist uns, dass junge Eltern, die gerade ihre Kinder von der Schulklassenfahrt abholten, keine Zeit für unser Anliegen hatten.
Zum Abschluss erzielten wir mehrere Dutzend Stimmen für den Frieden von unseren Mitmenschen.







