Schön, dass das tolle Friedensmenschen-Team aus Güstrow wieder in Aktion war

Güstrow, Mecklenburg Vorpommern

22. OKTOBER 2026
GÜSTROW / MECKLENBURG-VORPOMMERN

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Anbei einige kurze Informationen zu unserer Güstrow-Friedens-Aktion am 22.Oktober 2026.

Wir starteten pünktlich um 11.00 Uhr.
Schon beim Aufbau kamen Menschen zum unterschreiben.
So das die erste Liste bereits um 11.00 Uhr voll war.

Die meisten Menschen stimmten unseren Forderungen zu, Abweichungen ermöglichen aber gute Diskussionen auf Augenhöhe. Und immer wieder im Fokus der anfänglichen Diskrepanz: die allgemeine Wehrpflicht.

Auch junge Leute waren bei uns am Stand, die jüngsten waren 14 und 15 Jahre alt. Sie würden es gut finden, wenn wir zu Ihnen an die Schule kommen würden.
Da sollten wir wohl drüber Nachdenken.

Musikalisch begleitet wurden wir von unserem Seemann Reinhard aus Lalendorf.
Mit seinen Liedern von Freddy Quinn brachte er viel Lebensfreude an unseren Stand .
Die Menschen blieben stehen und schunkelten mit.

Vielen Dank an Bernd und Thomas .
An Akila mit Ihren 81 Jahren aus Güstrow, die uns seit dem Sommer unterstützt.
An Alexandra mit Ihren guten Reden und selbstgeschriebenen Liedern.

Und wir sagen ein Herzliches Dankeschön an die lieben Friedensmenschen in Güstrow. Bitte unbedingt und regelmäßig weitermachen.

Güstrow – Filmvorführung & Friedensstimmen sammeln

Der Kommunist, Filmabend, Güstrow, LPG, Mecklenburg Vorpommern, Solveig Leo

17. SEPTEMBER 2026
GÜSTROW / MECKLENBURG-VORPOMMERN

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Filmvorführung · Diskussion · Friedensstimmen
Filmvorführung der Doku „Kommunist“ in Güstrow im Mehrgenerationenhaus der Volkssolidarität.
Eine gute Veranstaltung mit 45 Gästen und einer guten Diskussion nach dem Film.

Und natürlich habe ich auch Friedensstimmen gesammelt. – so Kerstin.

Podiumsgast war Solveig Leo, eine der Protagonistinnen der Dokumentation. Sie berichtete aus ihrer persönlichen Erfahrung über das Leben und Arbeiten im ländlichen Raum der DDR. Sie wurde mit 24 Jahren die jüngste LPG-Vorsitzende der DDR. Als junge Absolventin und zudem als Frau mit zwei kleinen Kindern leitete sie eine 1.000-Hektar-LPG in Banzkow im Bezirk Schwerin.

Interessant ist auch, dass sie nach der Wende von 1992 bis 2009 Bürgermeisterin in Banzkow war. Sie hat somit in zwei Gesellschaftssystemen sowohl in der Landwirtschaft als auch im kommunalen Bereich Erfahrungen im ländlichen Raum sammeln dürfen.

Zum Schluss waren sich aber ohnehin alle einig: Für alle gesellschaftlichen Modelle ist Frieden die unbedingte Grundlage.

Der Flyer und das Gedicht (Foto links) brachte eine ältere Dame mit in die Veranstaltung. Sie übergab ihn jedem Teilnehmer in einem Briefumschlag – es war ihr sehr wichtig.
Vielen Dank an Alexandra, die mir ungemein bei den Vorbereitungen geholfen hat.
Und natürlich an den Filmclub Güstrow, der die professionelle Vorführung überhaupt erst ermöglicht hat. / Kerstin

Prof. Dr. Gabriele Krone-Schmalz Teil 2 & Was zeichnet unsere Initiative aus?

Albert Einstein, Gabriele Krone-Schmalz, Güstrow, Mecklenburg, Neubrandenburg, Rostock, Stralsund, Wismar

11. SEPTEMBER 2026
NEUBRANDENBURG / MECKLENBURG-VORPOMMERN
Vortrag von Frau Prof. Dr. Gabriele Krone-Schmalz

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Was zeichnet denn UNSER aller ORNAGENE neue Friedensinitiative aus? Wir sind ja KEINE Partei, keine NGO, keine Gewerkschaft, kein Verein, kein zentral von „oben“ organisiertes und strukturiertes „Bündnis“.
WIR agieren und fungieren alle freiwillig, allein aus einer tiefen Friedenssehnsucht heraus, aus einem wirklich gesunden Menschenverstand, aus UNSEREM persönlichen Menschsein, aus einem tiefen Friedensidealismus, aber auch aus einer in jedem fühlbren historischen Bewusstsein um meine, deine, die eigen Verantwortung im heute, hier und jetzt.

WIR alle gemeinsam, letztlich in Summe aber jeder einzelne der heute lebt durch sein eigenes Handeln, UNSERE GENERATION entscheidet, ob dieser Irrsinn, der Wahnsinn eines Weltkrieges ein drittes Mal passiert. Der Souverän, wir Menschen entscheiden das. Und hier ist die Aussage aller Friedensmenschen in unserer Friedensinitiative unmissverständlich und klar:
Nein. Wir wollen und werden kein drittes Mal kriegstüchtig werden. Wir wissen, was schon zwei Mal passiert ist.
Nein. Wir werden kein drittes Mal eine Kriegswirtschaft in unserem Land zulassen oder gar gutheißen. Wir wissen, was schon zwei Mal passiert ist.

Warum sollte es beim dritten Mal anders sein? Lest hierzu gern den Vorbeitrag und das, was all das mit https://eine-million-stimmen-fuer-den-frieden.de/2026/09/neubrandenburg-und-danke-an-frau-prof-dr-gabriele-krone-schmalz/ zu tun hat.

Und – für diese Friedensinitiative wie ganz selbstverständlichwichtig:
WIR sind (scheinbar) überall – so das feedback von ganz vielen Menschen.
Und – wir sind genau das, weil WIR uns unterstützen und uns alle in eben dem oben Geschriebenen einig sind. Und so helfen sich die einzelnen regionalen Friedensmenschen in ihrer jeweiligen Region immer – IMMER.
Und warum ist das für uns quasi selbstverständlich: Weil es sich von Beginn an durch die Denk- und Handlungsweisen unserer Mitstreiter von ganz allein so ergeben hat. … Und genau das ist mega und beeindruckend. Hätte man sich das wirklich so ausdenken können?

Hier und heute in Neubrandenburg waren Kerstin aus Güstrow, Gisela aus Stralsund, die beiden Initiatoren Anja und Jens aus Rostock und die liebe Doris aus Wismar. Und alle Orte liegen schon ein paar Kilometer von Neubrandenburg entfernt.

Und ist es nicht tief und das Herz berührend: Alles ist selbstverständlich, die Wiedersehen sind ehrlich und menschlich tief fühlend positiv und jeder trägt irgendetwas sichtbares von unser Friedensinitaitive … AN ALLE: LIEBEN und HERZLICHEN DANK.

Weltfriedenstag 9: Aktion eins in Rostock

Antikriegstag, BSW, Güstrow, Mecklenburg Vorpommern, Rostock

01. SEPTEMBER 2026
ROSTOCK, MECKLENBURG-VORPOMMERN

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Weltfriedenstag/Antikriegstag in Rostock

Standort 1: Brunnen der Lebensfreude 🕊

Das Besondere an Rostock, was uns wahrscheinlich von vielen anderen Aktionen/Städten unterscheidet:
Wir haben uns bewusst dagegen entschieden, eine Demonstration „für uns“ zu machen oder einen symbolischen Ort zu wählen. Ja, die Hanse-Kaserne (u.a. das Marinekommando der Bundeswehr) wäre ein symbolisch richtiger Ort gewesen … allerdings ohne eine wirklich große Sichtbarkeit im öffentlichen Lebensraum der Menschen. Dort ist ja quasi das Volk NICHT unterwegs. Dort erreichen wir eben unsere Mitmenschen nicht.

Demonstrationen im öffentlichen Lebensalltag der Menschen sind hier definitiv sicht- und wirkungsvoller und somit viel, viel wichtiger, als irgendeine Symbolik „für uns“. Dies entspricht auch eher unserem Konzept, einladend und ansprechbar für unsere Mitmenschen zu agieren. Für den Frieden braucht es die Verbindung aller Menschen als Menschen, als Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene und Jugendliche. Wir sorgen dafür, dass das Thema Frieden und Verhinderung eines europäischen militärischen Flächenbrandes im realen Leben Gesichter und Stimmen bekommt. Sie nehmen uns wahr, sie nehmen das Thema wahr – das ist gut und richtig. Und zunehmend entstehen daraus Gespräche oder eine Verbindung.

Aus allen Erfahrungen der letzten sechs Jahre haben wir uns deshalb von Beginn an dafür entschieden, unseren Wirkungskreis zu öffnen. Nicht darauf zu warten, dass Menschen zu uns kommen, sondern ihnen mitten in ihrer Stadt zu begegnen.

Wir haben an 4 Orten in unserer Innenstadt unsere Friedens- und Demokratieanlaufpunkte aufgebaut. Und – Menschen verschiedenster politisch-ideologischer Anschauungen haben hier und heute in Rostock für den Frieden zusammen gewirkt. Genau so – und wahrscheinlich nur so – kann in Deutschland erfolgreich das Ziel umgesetzt werden: GEMEINSAM FÜR den Frieden, auf Grundlage und im klaren Bewusstsein, alles politisch- ideologisch, weltanschaulich und religiös Trennende wegzulassen.

Lieben Dank an Kerstin und Marisa (1.000.000 Stimmen für den Frieden-Güstrow) und Brigitte (BSW Rostock) die diesen Tisch gerockt haben.

Güstrow – Peter Hahne – Anthony Lee – Tausende Menschen

Anthony Lee, Güstrow, Mecklenburg Vorpommern, Montagsdemos, Peter Hahne

26. AUGUST 2026
GÜSTROW / MECKLENBURG-VORPOMMERN

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Gestern haben wir unseren Friedenstisch in Güstrow aufgebaut – im Gewerbegebiet, wo die Veranstaltung mit Peter Hahne und Anthony Lee stattfand.

Laut einem Bericht des Nordkuriers waren dort etwa 2.000 bis 3.000 Menschen vor Ort. Wir denken, es waren mehr. Gesprochen wird von bis zu 5.000 Menschen, aus ganz MV, aber auch vielen anderen Teilen Deutschlands.

Es war ein sehr lebendiger und schöner Tag. Die Bedingungen waren zunächst etwas schwierig, weil es de facto kaum eine Möglichkeit gab, unseren Tisch aufzustellen, ohne den Fußgänger- oder Straßenverkehr zu behindern.

BESONDERE MOMENTE – 70

Aber Kerstin hat eine passende Fläche gefunden und sie kurzerhand selbst gemäht. Dafür hat sie sogar von Reitsport Manski vor Ort einen Rasenmäher ausgeliehen bekommen.

Von einigen der Veranstaltern/Orgas wurden wir etwas misstrauisch behandelt. Das kennen wir ja aber schon – aus unserer kommunalen Politik. Bewusst hatte man entschieden, dass wir aus persönlichen Befindlichkeiten heraus keinen Friedenstisch auf dem Gelände aufstellen durften. Alles gut. Nur ist das nicht vom Wesen her das Gleiche, was der ADAC mit den Veranstaltern gemacht hat, als man ihnen kurzfristige das vertraglich gebuchte Speedway-Stadion kündigte? Die Veranstalter wurden aus fadenscheinlichen Gründen ausgeschlossen. Und dann tun sie selbst nicht anderes, oder? Sie schließen eine bundesweite Friedeninitiative aus … aus rein privat persönlichen „Überwerfungsgründen“.

Umso schöner war es, wie herzlich wir von den Besuchern der Veranstaltung vor dem Veranstaltungsgelände empfangen wurden.

Im Vorfeld wurde der eigentliche Veranstaltungsort mit Peter Hahne und Anthony Lee ja durch politischen Druck verhindert. Deshalb musste alles sehr kurzfristig an einen neuen Ort verlegt werden. Einige Besucher erzählten uns, dass sie nun gerade deshalb angereist seien. Sie kamen aus Hamburg, Lübeck, Bremen, Hannover und sogar aus Hessen.

Besonders schön ist es natürlich immer, „alte“ Mitstreiter zu treffen – wie Anna aus Gnoien oder Peter und Rainer aus Teterow. Und auch die vielen Menschen, die uns von der Rostocker Montagsdemo kennen und sich gefreut haben, uns wiederzusehen. Angela hat uns sogar einen Teller mit Köstlichkeiten vorbeigebracht.

Ein riesengroßes Dankeschön an Kerstin, die mit viel Charme und Engagement vor Ort alles organisiert und gemanagt hat. Danke auch an Marisa, Akhila aus Güstrow, Frank aus Laage und Ingrid von den Rotfüchsen Güstrow.

Es war ein Tag, der richtig Freude gemacht hat.

Noch gefunden: Mal einen kurzen Eindruck unseres Friedenstisches vor Ort. Die ersten zwei Minuten dieses Videos.

Güstrow könnte als Beispiel für viele Orte dienen

Güstrow, Mecklenburg Vorpommern, Schweriner Volkzeitung

30. JULI 2026
GÜSTROW / MECKLENBURG-VORPOMMERN

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11. Friedensmahnwache in Güstrow – bei 36 Grad

Trotz der großen Hitze hatten wir gute Gespräche. Inzwischen kommen immer mehr Güstrower an unseren Stand, um sich mit uns zu vernetzen, ihre Mitarbeit anzubieten oder einfach mit uns ins Gespräch zu kommen.

Das ist alles etwas, das wir uns vor einem Jahr so noch nicht vorgestellt hätten.

Es entwickelt sich – wenn auch in kleinen Schritten. Ein großes Dankeschön für diese Kontinuität an alle, die jedes Mal wieder mit dabei sind: Thomas und Marisa, Alexandra und Frank, an Atze, der uns musikalisch unterstützt, und an Manne von der Montagsdemo Güstrow.

Und cool, dass die Schweriner Volkszeitung unseren Termin angekündigt hat.

Kerstin

Güstrow – manche Sachen kannste Dir nicht ausdenken …

Amtsmissbrauch, Bürgermeister, Güstrow, Mecklenburg Vorpommern

25. JUNI 2026
Güstrow / MECKLENBURG-VORPOMMERN

Güstrow

Gedanken und Anmerkungen zu einem feedback von vor Ort:

Gestern war gefühlt nicht unser Tag .
Ich kam als erste an unseren Versammlungsort und musste registrieren, dass die SPD auf unserer behördlich bestätigten Versammlungsflächestand, diese also in „Besitz“ genommen hatte und schon mal Wahlkampf machte .
Der Landtagsabgeordnete Herr La Cunha war persönlich vor Ort. Begleitet durch den Bürgermeister der Stadt Güstrow, der gleich meinte, er hätte als Bürgermeister das Recht der SPD diesen Platz einzuräumen und wir hätten ja nur eine Genehmigung des Landkreises.

Soweit so gut. Als Bürgermeister einer Stadt hat er wohl das Recht, in bestimmten Fällen dies auch gegen die Entscheidungen der Behörden des Landkreises anzuordnen. Waren aber die Voaraussetzungen hierfür gegeben?
Dagegenspricht, dass es als BM einer Stadt zu politischer Neutralität verpflichtet ist und in seiner Verwaltungsfunktion eigentlich niemanden bevor- oder benachteiligen darf. Hier scheint also jemand dann doch seine persönlichen weltanschaulichen oder politischen Präferenzen über die Stellenbeschreibung seiner Verwaltungsaufgabe gestellt zu haben. Nennt man das dann schon „Amts- oder Machtmissbrauch“?

Soweit so (un)gut. Das eigentlich Bedenklich kommt jetzt:
Er meinte auch: Und ausserdem sollten wir uns doch lieber einen Platz auf dem Roten Platz bei Herrn Putin suchen – denn der wäre ja schließlich der Agressor !

Und dazu ganz erwachsen und emotionslos:
Sehr geehrter Herr Bürgermeister, hier haben Sie persönlich Grenzen überschritten und ganz offensichtlich wohl auch Ihre persönlichen Emotionen nicht im Griff gehabt
Lesen Sie bitte den Text unserer Initiative, befassen Sie sich bitte mit dem Ziel und Anliegen unserer Initiative. Auch für Sie gilt: Wissen – und damit Sachkenntnis – ist eine Holschuld.
Unsere Initaitive hat weder etwas mit Putin, dem Roten Platz, dem Russland-Ukraine-Krieg noch damit zu tun, wer in diesem Krieg der Aggressor ist.

Hier wird doch etwas sehr schön deutlich, was Dieter Lange, ein sehr erfolgreicher Speaker und Coach in Deutschland, sehr oft sagt (auch wenn der Grundgedanke selbst nicht von ihm stammt):
WIR (in dem Fall ja der Bürgermeister von Güstrow), geben den Dingen eine Bedeutung.
Nicht die Sachen an sich sind Probleme. „Problem“ ist eine Art Etikett, welches wir Menschen auf Dinge und Ereignisse kleben.

Und auch hier hat ein gewählter Bürgermeister einer nicht ganz kleinen Stadt ganz offensichtlich ein zweites Mal über die Stränge geschlagen und eben seine weltanschaulichen, politischen und ideologischen Präferenzen über seine ihm als BM zugewiesene Verwaltungs- und Neutralitätspflicht gestellt.
Kann es also sein, dass der BM von Güstrow hier in seiner Rolle als Chef des Wirkungskreises Verwaltung für die Stadt Güstrow seine persönlichen Meinungen, Ansichten, Haltungen „nicht im Griff“ hatte?

Parteiferne und Neutralität im Amt sind verpflichtend und diese sehen doch anders aus, oder?

Bleibt die Frage: Wäre das eine Fall für die Stadtvertretung, also das Kommunalparlament in Güstrow?

Dem Wesen unserer Initiative ging es aber unsererseits friedlich weiter:
Wir haben uns dann mit Hilfe eines sehr zuvorkommenden Polizeibeamten unseren Platz eingerichtet. Er half mir beim aufstellen unseres Pavillions .
Und Thomas,Alexandra,Atze ,Ina aus Graal Müritz trafen auch der Reihe nach ein und halfen unseren Stand herzurichten .
Spannend war, wie unterschiedlich die Menschen auf den Nachbarstand der SPD reagiert haben.
Sie fragten entsetzt, dass wir doch hoffentlich nichts mit denen zu tun haben.

…
Wir hatten gestern, trotz der Hitze sehr gute Gespräche, die durch die Anwesenheit des SPD Standes noch angefeuert wurden .
Herr La Cunha bekam von uns unseren Flyer mit der Aufforderung ihn an seinen „Kriegsminister“ (also den Minister für Verteidigung, welcher für die „Kriegstüchtigkeit“, die „Kriegswirtschaft“ und das Schaffen der größten konventionellen Armee in Europa, also in Deutschland ist), in Berlin weiterzugeben.

M. diskutierte mit ihm über unsere 6 Forderungen, denen er nichts entgegenzusetzen hatte.
Das Gespräch mit ihm blieb neutral und freundlich. Ob es ins ins Nach- und ggf. Neu-Denken brachte, wissen wir nicht …

Vielen Dank an unsere Mitstreiter

Güstrow zeigt, wie toll es in einer Kleinstadt funktionieren kann

Güstrow, Mecklenburg Vorpommern

21. MAI 2026
GÜSTROW / MECKLENBURG-VORPOMMERN

Güstrow

Infos von Kesrtin aus Güstrow:

Wir hatten gestern unsere 9. Unterschriftenaktion in Güstrow auf dem Markt. Mit durchweg positiven Rückmeldungen. Sehr viele Menschen haben sich bedankt, dass wir das tun .
Aber auch junge Leute haben uns auch diesmal wieder direkt am Stand kontaktiert. Wir haben abgefragt, ob sie Interesse an Rotfuchsveranstaltungen hätten, wie wir sie erreichen können um mit ihnen ins Gespräch zu kommen – ich bin optimistisch.
Wir bekommen auch immer mehr Hilfe direkt am Stand,
inzwischen sind es fast 15- 20 Menschen im Hintergrund, auf die wir uns stützen können, sei es das jemand noch eine Lautsprecherbox vorbeibringt, einen Kuchen bäckt oder wie gestern ein ehemaliger Seemann der uns mit Liedern live unterstützt hat.
Dann waren gestern auf einmal 2 Männer am Stand, die unsere Flyer an die Menschen verteilten und sie auf unsere Initiative ansprachen – wir kannten sie nicht.🤔
Vielen Dank an Frank, Thomas, Alexandra, Reinhard Laudahn (unseren singenden Seemann) und die vielen Friedensmenschen die uns inzwischen im Hintergrund unterstützen.

Güstrow – FÜR den Frieden

Güstrow, Mecklenburg Vorpommern

23. APRIL 2026
GÜSTROW / MECKLENBURG-VORPOMMERN

Güstrow

Es hat schon etwas sehr Praktisches und vor allem Vertrautes, wenn man als eingespieltes Team agieren kann. Alle vier waren wieder am Start.

Zu unser Überraschung bekamen wir dann noch Hilfe von Marisas und Thomas Nachbarn Edith und Uwe. Für die Beiden war es eine Herzensangelegenheit uns zu unterstützen.

Auch unser Atze aus Vietgest war wieder mit musikalischer Unterstützung helfend und unterstützend bei uns vor Ort. Auch das hat schon etwas: Friedensmusik im öffentlichen Raum.

Heute war ein wirklich guter Tag. Das Wetter stimmte, es waren viele Menschen unterwegs und steuerten unseren Stand sehr gezielt an. Viele bedankten sich für unser Engagement. Auch viele junge Menschen unterschrieben unsere Forderungen, wenn auch etwas schüchtern oder informierten sich.

Viele Menschen nehmen inzwischen die Kriegsrhetorik unserer Regierung als äußerst bedrohlich wahr.

Und so haben wir auch heute wieder gesehen, wahrgenommen und es gefühlt:

Ja – es ist so wichtig, so richtig und so unbedingt notwendig, dass WIR hier als einfache Friedens-Menschen im öffentlichen Lebensraum der Menschen stehen.WIR sind die Friedens- und Demokratieanlaufpunkte im Land. WIR geben wohl aktuell bundesweit mit am meisten dem Frieden Gesicht und Stimme in Deutschland. Und das, obwohl wir noch gar nicht flächendeckend überall sichtbar sind oder sein können.

Fühlt EUCH ALLE bitte angesprochen,
bei Euch vor Ort aktiv zu werden. Nicht nutz- oder wirkungslos, weil Ihr vor Ort alleine für eine eigene Idee agiert. Schließt Euch mit Euren Möglichkeiten vor Ort einfach dieser bundesweit neu agierenden Friedensinitiative „1.000.000 Stimmen für den Frieden“ an. Jede einzelne Aktion vor Ort hierfür, so klein sie auch scheint, reiht sich als ein ganz bedeutendes Puzzleteil in unser 1.000 Städte/Orte umfassendes Friedenspuzzle ein. Gemeinsam mit UNS ALLEN bekommt Euer konkretes Handeln vor Ort so eine qualitativ viel größere Bedeutung, ein viel stärkeres Gewicht, weil WIR ALLE damit die SUMME UNSERER STÄRKEN sind.