War der „Tag der Bundeswehr“ werbetechnisch/propagandamäßig nicht eher eine KIRMES?

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06. JUNI 2026
MILITÄRFLUGPLATZ IN LAAGE/KRONSKAMP, nahe Rostock
am „TAG DER BUNDESWEHR“

TAg der BW

Auf der Webseite des „Friedensbündnisses Norddeutschland“ hat Anja das vor Ort Erlebte so beschrieben:
(In der Spitze) knapp 100 friedensbewegte Menschen aus Mecklenburg-Vorpommern haben am Tag der Bundeswehr eine Friedensmenschenkette am Fliegerhorst Laage gebildet (siehe unten die Fotoserie). Sie kamen unter anderem aus Rostock, Schwerin, Teterow, Güstrow, Neustrelitz und Neubrandenburg. Auch Gäste aus Bayern, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein waren dabei.

Anlass der Aktion war der Tag der Bundeswehr, an dem der Fliegerhorst seine Tore öffnete und mit den Worten warb: „Erleben Sie unsere Flieger direkt neben Ihnen und mit voller Leistung in der dritten Dimension. … Hier ist für jeden etwas dabei. … Wir bieten Programmpunkte für die ganze Familie.“

Genau diese Inszenierung war Anlass unseres Protestes. Unsere Kritik richtet sich nicht gegen die Besucher oder gegen Menschen in Uniform, sondern gegen die zunehmende Militarisierung unserer Gesellschaft und die Logik des Krieges. Wenn Kampfjets, Militärtechnik und militärische Fähigkeiten wie Attraktionen präsentiert werden, erinnern wir daran: Krieg ist keine Show. Krieg bedeutet Leid, Zerstörung, Flucht und menschliche Tragödien.

Die Werbung für den Tag der Bundeswehr klingt stellenweise wie die Ankündigung einer Kirmes – nur dass die Attraktion Waffensysteme sind. Alles wird familienfreundlich präsentiert und senkt die Schwelle für eine kritische Auseinandersetzung mit Waffen, Krieg und Gewalt. Die Folgen militärischer Einsätze bleiben dabei völlig unsichtbar. Und das alles geschieht in einer Zeit, in der Begriffe wie „Kriegstüchtigkeit“ oder „Kriegswirtschaft“ die öffentliche Debatte prägen, während Diplomatie und Friedenspolitik nicht wahrnehmbar sind.

Den gesamten Artikel findet Ihr HIER. oder HIER.

Ja, der Frieden, die Sehnsucht nach Frieden hatte vor Ort – Dank uns allen – mehr als nur ein menschliches Gesicht oder Stimme.

Gedanken dazu:
Stellt euch mal selbst direkt in diesen analogen, öffentlichen Lebensraum der Menschen und fühlt das mal:
Da gehen wirklich Eltern mit Ihren Kinder auf diese „Kriegs- und Militär-SPIELPLATZ“?

These des Autors (J.K.): Das widerspricht doch vom Wesen her allem, wofür Eltern Kinder auf die Welt bringen.
These: Warum? Weil – egal wo auf dieser Welt – keine Mutter, kein Vater, keine Oma und kein Opa Krieg wollen. KEIN/ EINZIGE/R will das.
Und dennoch passiert es – warum? Wie schaffen „die“ das? Wie machen „die“ das? – Wie hat man die Deutschen in diese zwei schrecklichen Kriege getrieben, wie war es möglich?
Das geht nur bzw. schafft „man“ nur mit:
* Kriegsrhrtotik
* Kriegspropaganda
* Politik- und Medien-Narrativen
* IDEOLOGIE
* Hass und Hetze gegen Anderdenkende, auch andersdenkende und – lebende Völker und Nationen,
weil eben manche „Menschen“ gleicher sind, weil der Krieg „aus Eisen Gold“ (also PROFITE) machen kann …

… weil sich ganz viele Menschen nicht die Welt selber erschließen. Sie lassen sich „Nach-Richten“ durch die Nachrichten der öffentlich -rechtlichen sowie deren „Politik“. Noch zu viele INFORMIEREN sich und lassen sich damit IN-(eine) FORM bringen.

Dazu passend vielleicht diese Hypnose-Anekdote der „Schlange Kaa“.
Im übertragenen Sinn funktionieren Medien, Politik, Narrative, Agitation und Propaganda genau so.

Zu wenige wissen um den Aussage des griechischen Philosophen PLATON und der gesellschaftlichen „Sprengkraft“ seines Inhaltes:
„Das Weglassen der zweiten Hälfte der Wahrheit,
ist die SCHLIMMSTE Form der Lüge.“

Und so bleibt:
In JEDEM Krieg stirbt die Wahrheit zuerst.

Wir und die lieben Friedensmenschen dieser Initiative wollen und werden all dem politisch und medialen Wahnsin von Militarisierung, Aufrüstung und Krieg nicht tatenlos zuschauen.
Wir – der Souverän – wären eigentlich viel mehr, als „die da oben“.
Nur dies bedarf eben, dass sich jeder Vater, jede Mutter, jedes Großelternteil schüttelt, diese „Kriegsnotwendigkeits-Hypnose“ ausschaltet, sich kurz schüttelt und wieder bewusst wird und mit uns aktiv wird uns sagt: NEIN, ich will Frieden. Dieser Gewaltwahnsinn muss durch uns sofort beendet werden.

Wie hat denn der Mainstream berichtet? – In einem Bericht steht wirklich etwas von einem Volks- und/oder Familienfest?!?!
NDR – siehe HIER

Nordkurier – ein Bericht.
Nordkurier – ein zweiter Bericht.

1. Sommertreffen an der Ostsee

Bayern, Berlin, Brandenburg, Mecklenburg Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Ostsee, Rostock, Schleswig Holstein, Sommertreffen, Wilhelmshöhe

SOMMERTREFFEN UNSERER FRIEDENSINITIATIVE AN DER OSTSEE
IN ROSTOCK-WARNEMÜNDE
vom 05. und 06. JUNI 2026

Sotreffen

Tag 1

Ankunft in Warnemünde, Beisammensitzen, sich endlich persönlich kennenlernen, Vorbereitung unserer „Menschenkette für den Frieden“ am 06. Juni 2026 am Fliegerhorst in Laage/Kronskamp (Militärflugplatz) am werbe- und propagandaseitig „sehr gut“ vorbereiteten „Tag der Bundeswehr“.

Waren die Initiatoren dieser neuen Friedensinitiative im Januar in Berlin + Brandenburg sowie in Thüringen, im Februar in Sachsen und Anfang April in Bayern, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, entwickelt sich danach die Idee: Wie wäre es mit einem Sommertreffen aller, die ein Kommen ermöglichen können, an der Ostsee, direkt am Strand, mit Blick über das weite und offene Meer.

Wie so oft in und mit dieser Initiative: Gesagt ==> GETAN.

Und so fand das mit großer Vorfreude erwartete „Sommertreffen an der Ostsee“ statt. Es war einfach nur schön, beeindruckend und fühlte sich durchweg wie ein Treffen von Menschen an, welche sich schon immer kannten und grundsätzlich gleich ticken. Und so ist es rückblickend schon irgendwie beeindruckend: Wohl über 90% der Menschen, welche bei all diesen Treffen zusammengekommen sind, kannten sich vor einem Jahr noch nicht – gehören und wirken aber jetzt zusammen, FÜR DEN FRIEDEN.

Und genau das hat diese Initiative ohne einen Vorstand, ohne ein Leitungsgremium, ohne dem Schaffen von Bundes-, Landes- oder auch Ortsstruturen geschafft:
* Über wohl 800 verschiedene Aktionen bundesweit in einem Jahr
* analog und sichtbar im öffentlichen Raum der Menschen (also des eigentlichen Souveräns)
* nix Online-Petition, nix digital, nicht anonym

Weil einfache Friedensmenschen bundesweit von dieser neuen Initiative gehört haben, UNSER ALLER neues Reden, Denken und Handeln gesehen und gespürt haben. Sie haben gefühlt: Da, genau da will ich in und für meinem Ort AKTIV dabei sein. Genau das ist eine wirklich einfache, vor allem aber gut sichtbare Idee, unsere Sehnsucht nach dem Erhalt des Friedens in Deutschland und Europa gemeinsam Gesichter und Stimmen zu geben – nicht jeder vereinzelt, mit einer kleinen Aktion in seinem Ort für sich, sondern zwar alle einzeln, bei sich im Ort, aber als ein wichtiges und WIRKVOLLES Puzzleteil einer positiv sichtbaren Friedensinitiative der Menschen als Menschen, also der Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsenen und Jugendlichen für sich und unsere Kinder und Enkelkinder.

Zum Tag 1: Und man kann ja alles mögliche planen, wünschen und vorhersehen, am Ende kommt es aber mitunter auch immer, vor allem aber auch das Wetter an der Ostsee, anders, als gewünscht. Und wenn auch nur für 1-2h. Und so war es dann doch richtig, sowohl eine Schönwetter-, aber auch eine Schlechtwettervariante bedacht zu haben. So musste nichts „ins Wasser“ fallen und der Abend endete letztlich dann doch noch auf einer schönen „Sommerterasse“ mit toller Aussicht auf die Ostsee, Warnemünde und wurde mit einem Hauch von Sonnenuntergang belohnt.

Son.Untergang

Lieben und herzlichen Dank an alle, die anwesend waren (aus Berlin, Brandenburg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg/Vorpommern).

MV-Menschenkette für den Frieden am kommenden Samstag

Laage - Kronskamp, Mecklenburg Vorpommern, Tag der Bundeswehr

Tag der

❗️INFORMATIONEN ZUR FRIEDENSAKTION IN LAAGE 🕊 am Samstag, den 06.06.2026

Wo Militär als Familienerlebnis präsentiert wird, braucht Frieden unsere Öffentlichkeit. Friedensmenschen aus MV bilden deshalb an diesem Tag eine FRIEDENS-MENSCHENKETTE am Fliegerhorst Laage.

Unser Standort

Die geplante Menschenkette für den Frieden auf der Daimler-Benz-Allee in Laage stattfinden.

Nach unseren Informationen werden die Besucher mit Shuttle-Bussen zum Veranstaltungsgelände gebracht. Diese Busse werden an unserem Standort vorbeifahren, sodass wir von den Besuchern wahrgenommen werden können.

Zeitlicher Rahmen

Die Versammlung ist am 06.06. ab 9:00 Uhr angemeldet. Der Einlass für die Besucher des Bundeswehrtages beginnt bereits um 8:30 Uhr. Deshalb wäre es sehr hilfreich, wenn möglichst viele von uns frühzeitig eintreffen.

Was ihr mitbringen solltet

_Getränke und Verpflegung für ein paar Stunden
_Sonnenschutz bzw. Wetterschutz je nach Wetterlage
_Einen kleinen Camping- oder Klappstuhl für alle, die nicht dauerhaft stehen möchten oder können

Fahnen und Transparente und Symbole

Ob ihr Fahnen, Transparente oder Schilder mitbringt, entscheidet selbstverständlich jeder selbst. Unser gemeinsamer Wunsch war lediglich, dass das Thema Frieden und das Verbindende im Mittelpunkt der Botschaften steht. (Weder die Besucher des Bundeswehrtages noch die Soldaten vor Ort sind unsere Feinde.)
Aber ja, vielleicht gehts mal ohne jede Symbolik. Kommt doch einfach als MENSCHEN.

Anreise und Parken

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Von der S-Bahn bis zu unserem Standort sind es etwa 1,2 Kilometer Fußweg, also ungefähr 20 Minuten in normalem Gehtempo.

Mit dem Auto:
Die Parkplatzsituation vor Ort lässt sich derzeit nur schwer einschätzen. Bei unserer Besichtigung haben wir verschiedene Parkmöglichkeiten gesehen, unter anderem freie Flächen sowie einen Penny-Parkplatz, auf dem zum Zeitpunkt unseres Besuchs keine Einschränkungen ausgeschildert waren. Ob dies am Veranstaltungstag noch genauso sein wird, können wir jedoch nicht garantieren.

Welche verkehrsleitenden Maßnahmen die Polizei vor Ort treffen wird, wissen wir ebenfalls nicht.

Grundsätzlich stehen uns dieselben Parkmöglichkeiten zur Verfügung wie den Besuchern des Bundeswehrtages.

Wir erwarten übrigens auch Gäste auch aus anderen Städten.

Mehr Infos auch HIER.

Was wäre, wenn es die Bilder von Rostock in 1.000 Orten bundesweit gäbe?

Mecklenburg Vorpommern, Rostock, Warnemünde

Rostock

Ja, schaut gern auf die Bilder.

Genauso war und ist eigentlich die Vision der Initiatoren, was diese neue Friedensinitiative macht und kann:

* Sie findet analog, im öffentlichen Lebensraum der Menschen statt.
* WIR setzen quasi wirkliche Friedens- und Demokratie-Anlaufpunkte um – nicht digital, nicht annonym, nicht in irgendwelchen geschlossenen Räumen und nicht im Rahmen irgendwelcher (Groß)Demos.
* WIR laden Menschen zu uns ein, ohne große weltanschauliche, politische oder religiöse Hürden aufzubauen.
* An diesen Friedens- und Demokratieständen kann der Souverän selbst und mit sich selbst in Kontakt kommen, alle Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene, Jugendliche und ja, auch Kinder.

Ja, wir stehen für den Frieden, haben Vorschläge, eine Idee und Vision (Machen WIR Deutschland zum Friedens- und Diplomatieland Nr. 1 auf der Welt!) und laden die Menschen ein, mit uns in ein respektvolles, achtsames und menschliches Gespräch zu kommen. Es geht nicht zuerst darum, unser EGO, unsere Meinung, unser WIssen den anderen Gegenüber zu DEMONSTRIEREN. Das ist störend und eben nicht einladend.

Belassen wir die Kontaktschwelle so niedrig wie möglich. Allein das Thema Krieg-Frieden reicht doch aus.

Natürlich sind niemals alle Menschen unserer Meinung oder besser:
Niemals verstehen alle Menschen, was wir erreichen wollen und warum. Sie stimmen uns wenig, halb, gar nicht oder komplett zu.

Und hier ist das NEUE an dieser Initiative:
WIR interessieren uns für die Menschen, welche den Text unserer Initiative nicht oder nur teilweise zustimmen und uns mitunter auch belehren wollen:
Und genau da wird es entscheiden – wird es ein „Schlagabtausch“, wollen WIR unbedingt Recht haben oder fragen wir z.B.:
Lieben Dank, dass Sie mir das erzählt haben. Ich habe es leider noch nicht ganz verstanden. Wie meinen Sie das. Ich würde das gerne verstehen? Ob Sie so freundlich wären, mir das nochmal oder etwas genauer zu erläutern?

==> WIR fangen nicht sofort mit „Unserem Wissen“ an, sondern interessieren uns erst Mal für die Meinung, den Stand und die Quellen der anderen Gesprächsseite.

Und ja, macht das mal. Das ist a) nicht immer einfach und b) erfordert dies auch sehr viel Mut, Ruhe, Zuhören und damit Akzeptanz und Tolleranz. Und es schult JEDEN, seine Emotionen zu fühlen, zu kontrollieren und im Griff zu haben.

Und ja, dann scheint es der richtige Weg zu sein, Fragen zu stellen. Etwas konkreter an Beispielen: Glauben Sie das wirklich? Oder z.B. auch: Wie soll der böse Russe das machen?, Oder: Wenn wir der Nation helfen und Waffen liefern – wieso liefern wir nicht auch in die anderen Kriegs- und Konfliktregionen auf der Welt? Wenn „der böse Russe“ jetzt einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg führt, wie sehen Sie dann die Ereignisse und die beteiligten Staaten der Kriege oder Kampfhandlungen im Gaza-Streifen oder im Nahen Osten (Iran)? Ist das vom WESEN her das Gleiche wie bei Russland-Ukraine oder nicht? Wenn nicht, weshalb nicht?

Abschließend zur Frage in der Überschrift:
Wenn es 1.000 regelmäßig aktive Orte geben würde – DANN WÜRDEN WIR DIE 1.000.000 Stimmen für den Frieden binnen zwei oder drei Monaten erreichen.
Ja, es würden dann sogar zwei, drei oder mehr Millionen Friedensstimmen werden können.

Güstrow zeigt, wie toll es in einer Kleinstadt funktionieren kann

Güstrow, Mecklenburg Vorpommern

21. MAI 2026
GÜSTROW / MECKLENBURG-VORPOMMERN

Güstrow

Infos von Kesrtin aus Güstrow:

Wir hatten gestern unsere 9. Unterschriftenaktion in Güstrow auf dem Markt. Mit durchweg positiven Rückmeldungen. Sehr viele Menschen haben sich bedankt, dass wir das tun .
Aber auch junge Leute haben uns auch diesmal wieder direkt am Stand kontaktiert. Wir haben abgefragt, ob sie Interesse an Rotfuchsveranstaltungen hätten, wie wir sie erreichen können um mit ihnen ins Gespräch zu kommen – ich bin optimistisch.
Wir bekommen auch immer mehr Hilfe direkt am Stand,
inzwischen sind es fast 15- 20 Menschen im Hintergrund, auf die wir uns stützen können, sei es das jemand noch eine Lautsprecherbox vorbeibringt, einen Kuchen bäckt oder wie gestern ein ehemaliger Seemann der uns mit Liedern live unterstützt hat.
Dann waren gestern auf einmal 2 Männer am Stand, die unsere Flyer an die Menschen verteilten und sie auf unsere Initiative ansprachen – wir kannten sie nicht.🤔
Vielen Dank an Frank, Thomas, Alexandra, Reinhard Laudahn (unseren singenden Seemann) und die vielen Friedensmenschen die uns inzwischen im Hintergrund unterstützen.

Rostock und die Geschichte vom 2,- EURO-Geldstück

2 Euro Stück, Mecklenburg Vorpommern, Rostock

16. MAI 2026
ROSTOCK / MECKLENBURG-VORPOMMERN
City – Brunnen der Lebensfreude

Rostock

Bei uns war heute wirklich alles dabei. Jemand wollte wissen, ob wir den Klimawandel leugnen – wenn wir den Klimawandel leugnen würden, könne er für Frieden nicht unterschreiben. Diese (Un-)Logik kannste Dir nicht ausdenken.

BESONDERE MOMENTE – 29

Aber dann waren da auch zwei russischsprachige Frauen mit einem Kind im Rollstuhl. Gerade lief das Lied „Kraniche“ von Tino Eisbrenner, welches er zusammen mit der russischen Sängerin Zara singt. Man hörte gerade den Part in der russischen Sprache. Als die beiden an uns vorbeigingen, sah ich schon, dass eine Frau mitsang. Dann blieben sie etwas weiter entfernt stehen und hörten dem Lied zu. Und es schien uns, die eine hatte Tränen in den Augen.

BESONDERE MOMENTE – 30

Katrin kam an unseren Stand und erzählte, dass sie unsere Initiative bereits in Detmold besucht hatte. Und so verbindet uns nicht einfach der Frieden oder unsere Friedenssehnsucht.

Und es ist doch schön, dass ganz viele Menschen mittlerweile auch das gemeinsam menschliche Gefühl der Verbundenheit in einer, in UNSER ALLER Friedensinitiative verbindet. Und wohl jedem wird es warm ums Herz, wenn er/sie sich mal außerhalb seines Dunst- und Wirkungskreises aufhält und auf seine/ihre Friedensinitiative bewegt und damit auf wirklich liebe, aktive und lächelnde Mitstreiter/-innen trifft – im anlaogen, öffentlichen Lebensraum der Menschen. , also nicht in einem „geschlossenen“ Vortrag Gleichgesinnter, nicht auf einer zentralen großen oder kleinen „Blasen-Demo“, nicht auf einem Festival, einer Feier, einer Arbeitsberatung der ja oft sowieso Gleichgesinnter.

RAUS aus unserer/-n Blase(n) – es geht nicht um uns Wissende. Die historische Aufgabe, die HEUTE vor eben diesen Wissenden steht, ist die Beantwortung der Frage: WIE und womit erreichen wir die Millionen Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene und jugendlichen, welche die Zeichen der heutigen „Kriegs-Vorbereitungs-Zeit“ noch nicht erkannt haben. Diesen offensichtlich gewollten Kriegsirrsinn in D, Europa und auf der Welt kann nur der SOUVERÄN in einem klaren, ÜBERALL sichtbarem Wirken FÜR den Frieden bewirken.

Die einzige „kleine“ Voraussetzung:

Die Menschen sollten endlich über ALLES, wirklich ALLES weltanschaulich, politisch und religiös TRENENDE hinweg zusammenarbeiten. Alles Trennende muss/müsste KOMPLETT hinten an stehen.
Jegliche Diskussion, jedweder Streit, ja auch jedweder „Diskurs“ für seine eigene Weltanschauung, seine politischen Präferenzen, seine Religion setzt ein „Gegen“ voraus – ein agieren GEGEN jemanden, der all meine Dinge nicht teilt, weil er eigene hat.
Könn(t)en nicht beide einfach friedlich nebeneinander existieren, sich in ihrer Verschiedenheit achten und respektieren?

Es bedarf doch „nur“ der Bereitschaft, sich EINEN Moment in die Lage des anderen zu versetzen, seiner Bedürfnisse, seiner Interessen, seiner Wünsche nach Sicherheit.

Welches Bild fällt mir ein? Macht das mal:
Setzt Euch mit einem lieben Menschen an einem Tisch gegenüber. Stellt z.B. eine 2,- EURO Münze hochkant und quer auf den Tisch. Du siehst die Seite mit der Zahl und dein lieber Mitmensch gegenüber von Dir sieht die Rückseite.
Und nun erklärt IHR EUCH, diese 2,- EUR Münze, also das was IHR seht. Du siehst die Seite mit der Zwei. Die kann Dein Gegenüber nicht sehen. Er wird Deine Aussagen bestreiten, obwohl Du Recht hast. Ihr werdet nie zueinander kommen. Eure Bilder sind niemals – noch Mal: NIEMALS – deckungsgleich.

Ein Schuh wird nur daraus, wenn JEDER bereit ist, sich auf den Platz seines Gegenüber zu setzen. Dann wir alles sofort klar. Ihr nehmt Euch in die Arme, lächelt und jeder sagt: Ja, JETZT ist alles klar.

Es bedurfte nur die Bereitschaft, sich in die Position, Sicht- und Denkweise seines Gegenüber zu versetzen. Simpel. Einfach. Logisch.

Nur es muss (These: unmenschliche) Gründe geben, warum es „die Herrschenden“ nicht tun. Helfen WIR denen mal auf die Sprünge – oder? Was, wenn WIR als GEMEINSAMER SOUVERÄN „denen da oben“ in Logik und dem Verständnis der Bedürfnisse, Wünsche und Lebensideen unser anderen Menschen gegenüber MEILENWEIT voraus sind?

Genau deshalb gibt es diese bundesweit NEUE Friedensinitiative:
1.000.000 Stimmen für den Frieden – 1.000 Städte/Orte a 1.000 Friedenstimmen.
KEIN Kämpfen, Kein Müssen, KEIN Gegen jemanden kämpfen müssen … Das ist Gewaltsprache.
Wir agieren mit Spaß, Freude und einem menschlich sympathischen Lächeln. WIR laden alle Mitmenschen ein, sich genauso zu verhalten und sich uns anzuschließen.

Schwerin – Friedensmahnwachen IMMER 14-tägig!

Mecklenburg Vorpommern, Schwerin

IMMER 14-tägig.
SCHWERIN / MECKLENBURG-VORPOMMERN

FRIEDENSMAHNWACHEN

Schwerin

Ja, die Schweriner Friedensmenschen vom Schweriner Friedensbündnis zählen auch mit zu den aktivsten Friedensmenschen im Land. Alle zwei Wochen, also 14-tägig führen sie eine Friedensmahnwache in der Landeshauptstadt Schwerin durch. Leider erreichen uns keine Kurzberichte zu den jeweiligen Friedensmahnwachen, so dass wir hier nicht wirklich gebührend und wertschätzend darüber berichten können.

Aber, sei es wie es sei, wichtig ist, dass auch in der Landeshauptstadt Mecklenburg- Vorpommerns regelmäßig Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene und Jugendliche für den Frieden analog, im öffentlichen Lebensraum der Mitmenschen dort Gesichter und die persönlichen Stimmen FÜR den Frieden erheben.

Und so bedanken wir uns von hier aus für das kontinuierliche und regelmäßige Engagement. Wir wünschen allen lieben Friedensmenschen dort auch weiterhin viel Kraft und Mut, für Frieden, Diplomatie und Völkerfreundschaft sichtbar zu sein. Macht bitte weiter so.

Unterstützung des European Peace Project – 3 – ROSTOCK-WARNEMÜNDE

European Peace Project, Mecklenburg Vorpommern, Rostock, Warnemünde

09. Mai 2026
ROSTOCK-WARNEMÜNDE / MECKLENBURG-VORPOMMERN

Unterstützung des „European Peace Project“

Rostock

Video zum Verlesen des Manifestes.

Wir haben dieses Mal bewusst die Seepromenade in Warnemünde gewählt und nicht den viel stärker frequentierten Ort an der Bahnhofsbrücke, weil wir die schöne Kulisse für unser European Peace Video nutzen wollten.

Grundsätzlich war alles wie immer: Es gab einige Menschen, die hartnäckig daran glauben wollen, dass „Putin“ uns überfällt, aber auch Menschen, die „Danke“ sagen und uns wirklich ermutigen und darum bitten, genau dieses Friedensprojekt weiter zu führen. Auch gab es wieder einige Menschen, die uns von ihren Kriegserfahrungen erzählen. In Erinnerung geblieben ist z.B. ein Mann, der als Sechsjähriger im Luftschutzkeller in Wustrow auf dem Darß die Angst im Krieges erleben musste.

Einen sehr schönen Hinweis hatte Kerstin im Gespräch mit jemandem, der uns das „Putin“-Narrativ entgegenhielt. Sie fragte:
„Warum sprechen Sie von Putin — und nicht von der russischen Regierung oder vom russischen Volk?“

Allein diese kleine sprachliche Verschiebung hat beim Gegenüber bereits eine Veränderung bewirkt. Es ist also eine gute Idee, Propaganda schon in der Sprache zu erkennen und den Nutzer dieser Propaganda dies liebevoll aufzuzeigen und zumindest ins Nachdenken und damit vielleicht auch NEU-denken zu bekommen. Und so können doch alle Friedensmenschen überlegen, diese Begriffe der Kriegsrhetorik und Kriegspropaganda bewusst nicht zu nutzen, oder?

Die Deutsche Sprache ist halt sehr genau: Kriegstüchtig meint halt nicht friedensfähig, friedenstüchtig, verteidigungsfähig. Und Kriegswirtschaft meint halt nicht Friedenswirtschaft, Verteidigungswirtschaft oder Zukunftswirtschaft.

Lieben Dank auch an Alexandra mit Mama und an Berndt für die Unterstützung.

Lalendorf in MV am 09. Mai 2026 – Granzniederlegung am Sowjetischen Ehrenmal …

Lalendorf, Mecklenburg Vorpommern, sowjetisches Ehrenmal

09. MAI 2026
LALENDORF / MECKLENBURG-VORPOMMERN
Granzniederlegung am sowjetischen Ehrenmal aus
Anlass des 81. Jahrestages des Ende des 2. Weltkrieges

Lalendorf

Infos von vor Ort:
Heute Morgen in Lalendorf zur Ehrung der Sowjetischen Soldaten zum Tag der Befreiung. Mit Anwesenheit von Vertretern der russischen Botschaft. Ich übergab Ihnen den Flyer unserer Initiative „1.000.000 Stimmen für den Frieden“. .
Sie waren sehr interessiert.
Zur Erklärung: In Lalendorf (Landkreis Rostock )steht noch der einzig verbliebene Panzer der Roten Armee in Mecklenburg-Vorpommern.

Gedanken dazu:

9. Mai – eigentlich für Deutschland, für Europa, besonders aber für die ehemalige Sowjetunion und somit auch das heutige Russland ein ganz besonderer Feiertag. Für die Deutschen ist es der 8. Mai, für die Russen eben der 9. Mai, weil die Unterzeichnung der bedingungslosen Kapitulation der Deutschen Wehrmacht wohl nachts und damit nach Moskauer Zeit wohl schon der 9. Mai war (siehe hierzu auch gern die KI).

Di KI sagt dazu:
Der 9. Mai ist in Russland der „Tag des Sieges“ (russisch: День Победы) und der wichtigste staatliche Feiertag des Landes. Er erinnert an den Sieg der Roten Armee und des sowjetischen Volkes über das nationalsozialistische Deutschland im Zweiten Weltkrieg, der in Russland als „Großer Vaterländischer Krieg“ (1941–1945) bezeichnet wird.

Heute leben wir 81 Jahre danach und es scheint doch irgendwie bedenklich, dass dem Gedenken an diesen Tag in Deutschland zunehmend keine oder eine nur untergeordnete Rolle zukommt. Jahrelang wurde dieses Tages und auch der besonderen Rolle der damaligen Sowjetunion und der Roten Armee gedacht.

Heute stellen sich aber irgendwie ganz andere Fragen, oder?

Darf man diesem Tag und der besonderen Rolle der Roten Armee und der Sowjetunion damals gedenken?
Darf man an diesen Tag erinnern, wenn man heute selbst und aktiv für Frieden, Diplomatie und Völkerfreundschaft engagiert ist?
Müssen wir an genau diesen Tag erinnern, wenn wir auf diesen Tag zurück blicken und es als notwendig ansehen, das Geschichstbewusstsein und die Erinnerung genau daran hoch und in gebotener Ehre zu halten?

Wir meinen JA. Wechselnde Narrative und diverse ideologische Brandmauern stehen im völligen Widerspruch zu den Lehren der Geschichte: Nie wieder Krieg. Wehret den Anfängen. Nie wieder darf von Deutschland ein Krieg ausgehen – egal, ob direkt oder indirekt.

Und so stimmt viele Menschen die aktuelle Entwicklung des Umgangs mit unserer Geschichte bedenklich, oder?

Überlegen wir oder denken wir über folgende Sätze nach:

==> Geschichte wird immer von den Siegern geschrieben. – Was denkst DU? Stimmt oder stimmt nicht?
==> Das erste, was in jedem (auch medialen, politischen und psychologischen) Krieg stirbt, ist die Wahrheit. – Was denkst DU? Stimmt oder stimmt nicht?
==> Platon: Das Weglassen der anderen HÄLFTE der Wahrheit, ist die SCHLIMMSTE Form der Lüge. – Hat er damit recht oder nicht?

Als Friedensinitiative sagen wir unmissverständlich:
WIR sagen NEIN zu jedem ! Krieg (nicht nur zu einem). Wir sagen JA zum Frieden, zur Diplomatie und Freundschaft zwischen allen Menschen, Völkern und Nationen.