Rostock – 99 Luftballons – Nena und WIR in Orange (2)

99 Luftballons, Mecklenburg Vorpommern, Nena, Rostock, Tisch 1, Tisch 2

29.09.2026
ROSTOCK, MECKLENBURG-VORPOMMERN

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Nena-Konzert, vor der Stadthalle Rostock.

Tisch 1 mit Jens und Anja aus Rostock.

Viele Künstler, die in Zeiten des Friedens den Nimbus von Revolutionären, Friedenskämpfern und der Gerechtigkeit hatten, sind heute leiser geworden oder ganz verstummt. Nena gehört zu den wenigen prominenten Menschen, die in den letzten Jahren den Mut hatten, auch in der Öffentlichkeit die eigene Meinung zu vertreten – und das ohne Kampf, dafür mit ihrem ganz eigenen Lachen, mit ihrer Freiheit und Lebensfreude.

Genau das verbindet uns.

Und genau deshalb war es folgerichtig vor Beginn ihres Konzerts mit unserem Friedenstisch an der Stadthalle Rostock zu stehen …

Rostock – 99 Luftballons – Nena und WIR in Orange (1)

Mecklenburg Vorpommern, Nena, Rostock, Tisch 1, Tisch 2

29.09.2026
ROSTOCK, MECKLENBURG-VORPOMMERN

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Nena-Konzert, vor der Stadthalle Rostock.

Tisch 1 mit Kerstin und Thomas.

Trotzdem war das überraschenderweise überhaupt kein Selbstgänger. Viele Menschen wirkten eher passiv und müde.
Mit Unterstützung von Thomas vom Dreiländereck und Kerstin aus Güstrow konnten wir zwei Friedenstische (links und rechts des Eingangsbereichs) aufbauen. Tisch 1 war erfreulicherweise dem Team von Tisch 2 um Längen voraus. SEHR SCHÖN.
Und so war es richtig, mit zwei Friedenspunkten vor Ort gewesen zu sein.

So ist am Ende des Tages doch eine gute Anzahl an Friedensstimmen zusammengekommen. Und so mancher Mitstreiter aus den vergangenen Jahren ist uns dort über den Weg gelaufen. Natürlich ist das immer besonders schön.

Rostock-Warnemünde und wieder ein Gänsehaut-Moment

Gänsehaut-Moment, Mecklenburg Vorpommern, Rostock, Warnemünde

19. SEPTEMBER 2026
WARNEMÜNDE / ROSTOCK

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Heute mit Unterstützung von Christian von der Friedensfahrt Berlin.

Es hat sich heute wieder so sinnvoll und gut angefühlt. Es war wieder alles dabei. Wir haben Weintrauben geschenkt bekommen. Einfach als Dankeschön.

Immer, wirklich immer ist Warnemünde ein Beweis dafür, was alles in Deutschland möglich wäre, wenn es unsere Friedens- und Demokratie-Anlaufpunkte in ganz Deutschland gäbe, 1.000 Mal.
Es braucht keine große oder kleine Demo, es braucht keine Mahnwache mit Dutzenden Schildern und Losungen, es braucht kein Fahnenschwenken auf Brücken oder im Alltag der Menschen, es braucht überhaupt keine politisch-ideologische Symbolik – all das kann Trennen, laut sein, kann Menschen verunsichern oder gar verunsichern.

Wo bleibt der millionenfache Aufschrei der Menschen nach Frieden? – die Frage ist berechtigt, führt aber i.d.R. dazu, dass die friedensaktiven Menschen meinen, wir müssten nur noch mehr, lauter, öfter und größer agieren. Haben das aber nicht die Friedensmenschen in den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts auch gemacht? Warum konnten sie den Kriegsirrsinn nicht verhindern? Weil es kein Gemeinsam gab. Weil die Mehrheit der Gruppen und Initiativen nur von sich ausging.

Was aber, wenn die eigentlich historisch richtige Frage folgende wäre:
Was brauchen denn die Millionen passiven, verängstigten, desinteressierten Menschen, um aktiv zu werden?
Wissen wir es ? – Nein.

Wenn wir es aber wissen wollten, was wäre denn der erste objektiv notwendige Schritt? oder Schritte?:
1. Wenden wir unsere Sichtweise, unsere Denk- und Handlungsweisen um 180 Grad. Schauen wir nicht auf uns, sondern unserer Mitmenschen. Was brauchen die, um zu erwachen?
2. Es braucht den Kontakt, die Möglichkeit zum Kontakt zu und mit diesen Menschen.
3. Es braucht das ruhige, freundliche, einladende und neugierige Angebot von uns. Und dann entsteht das, was alle Demo-Formen ja wollen: INTERAKTION. Die Menschen kommen von sich aus zu uns.
4. Dazu braucht es die regelmäßige öffentliche Sichtbarkeit im öffentlichen Alltag der Menschen, in den Wohngebieten, auf den Marktplätzen und in den Fußgängerzonen.
5. Es bedarf des Weglassens jeder !!! trennenden Losung, Parole oder Fahne – unsere 6 Forderungen sind Gesprächsstoff genug.
6. Es bedarf des einladenden Dialogangebots an die Menschen ALS Menschen, als Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene und Jugendliche, von denen keiner Krieg will. Es bedarf keiner politisch-ideologischen Schulung der Menschen. Wollen wir doch erst mal wissen, wie unserer Mitmenschen denken, welche Sorgen, Nöte und Ängste sie haben.

Die Ergebnisse, die Resultate, die Erfahrungen, vor allem aber die Gespräche sind UNBEZHLBAR. Wir zeigen und wir leben Demokartei, Respekt, (i.d.R. auch) die Akzeptanz anderer Meinungen und Haltungen.

Ja, und auch damit gilt es noch besser zu lernen, damit friedlich umzugehen:
Dann gab es aber auch einen Mann aus Kiel, der nichts stehen lassen konnte und immer alles besser wusste. Für ihn ging der Ukraine-Krieg am 24.02.2022 mit dem Überfall Russlands auf die Ukraine los. Interessant: 4 – VIER- verschiedene Menschen erklärten ihm, dass es die innerukrainischen Angriffe der ukrainischen Streitkräfte mit Artillerie auf die russische Bevölkerung in den durch die Russen bewohnten Gebiete gab. Die Zahlen von 14.000 getöteten Russen kann man recherchieren. Innerhalb von 10 min. wurde ihm das von vier verschiedenen Menschen mitgeteilt. Egal – er blieb bei seiner Meinung, im Habitus seines „Recht Habens“. Und ja, das sind die Herausforderungen, vor denen wir alle gemeinsam stehen. Es wurde sogar noch grotesker: Eine Ukrainerin (sie hat unterschrieben) hat auch mit ihm diskutiert – und gerade ihr wollte er die Ukraine erklären? Kannst`e Dir nicht ausdenken.

Und dennoch in der Mehrheit wieder so tolle echte Gespräche mit unseren Mitmenschen, weil wir eben alle Symbolik, die Parolen, Schilder und Zusatzfahne ALLE weglassen.

BESONDERE MOMENTE – 79

Später, zum Feierabend (schon an einem anderen Ort), kam ein junger Mann auf uns zu und fragte, ob er kurz stören dürfe. Er wollte uns einfach Danke sagen. es wäre ihm ein so großes Bedürfnis. Wir geben ihm das kleine Pflänzchen Hoffnung, dass in diesem Land noch nicht alles verloren sei. Er hat uns schon öfter gehört und sagte, dass es für ihn persönlich wichtig ist, dass wir so ruhig, so mahnend, so nachdenklich machend zu den Menschen sprechen. Das berühre ihn immer wieder sehr. Und er wollte das unbedingt mal anerkennend zurück geben. Am Standort vorhin habe er uns nicht mehr finden können. Es war abgebaut. Nun hat er uns an einem EKZ gesehen und da wollte er es jetzt unbedingt tun.

Und wieder: Das ist nicht nur schön, sondern auch wirklich menschlich tief berührend, so dass wir genau jedem Friedensmenschen in unserer Initiative solche „Gänsehaut-Momente“ wünschen.

Deshalb:
Schließt Euch an, wie so viele Menschen bisher. Werdet ein aktiver, sichtbarer und letztlich bundesweit wirkungsvoller Friedensfaktor. Es braucht in jeder Stadt nur zwei, drei oder vier Friedensmenschen, die sich in den einladend in den öffentlichen Alltag der Menschen stellen. Unsere Kinder und Enkelkinder werden genau auf solche Menschen zählen.
Ein „Geh vor Feigling. Lass mich hinter den Baum.“ hilft den kleinen Butschers nicht. Wann wachen wir auf? Wann verlieren wir Menschen die Angst? WIR sind der Souverän? Die Macht liegt letztlich beim Souverän. Nur muss dieser Souverän, diese Macht sichtbar werden, überall, bundesweit. Deshalb entstand diese Initiative – unser Ziel: 1.000 Städte/Orte a 1.000 Friedenstimmen – UND MEHR.

Güstrow – Filmvorführung & Friedensstimmen sammeln

Der Kommunist, Filmabend, Güstrow, LPG, Mecklenburg Vorpommern, Solveig Leo

17. SEPTEMBER 2026
GÜSTROW / MECKLENBURG-VORPOMMERN

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Filmvorführung · Diskussion · Friedensstimmen
Filmvorführung der Doku „Kommunist“ in Güstrow im Mehrgenerationenhaus der Volkssolidarität.
Eine gute Veranstaltung mit 45 Gästen und einer guten Diskussion nach dem Film.

Und natürlich habe ich auch Friedensstimmen gesammelt. – so Kerstin.

Podiumsgast war Solveig Leo, eine der Protagonistinnen der Dokumentation. Sie berichtete aus ihrer persönlichen Erfahrung über das Leben und Arbeiten im ländlichen Raum der DDR. Sie wurde mit 24 Jahren die jüngste LPG-Vorsitzende der DDR. Als junge Absolventin und zudem als Frau mit zwei kleinen Kindern leitete sie eine 1.000-Hektar-LPG in Banzkow im Bezirk Schwerin.

Interessant ist auch, dass sie nach der Wende von 1992 bis 2009 Bürgermeisterin in Banzkow war. Sie hat somit in zwei Gesellschaftssystemen sowohl in der Landwirtschaft als auch im kommunalen Bereich Erfahrungen im ländlichen Raum sammeln dürfen.

Zum Schluss waren sich aber ohnehin alle einig: Für alle gesellschaftlichen Modelle ist Frieden die unbedingte Grundlage.

Der Flyer und das Gedicht (Foto links) brachte eine ältere Dame mit in die Veranstaltung. Sie übergab ihn jedem Teilnehmer in einem Briefumschlag – es war ihr sehr wichtig.
Vielen Dank an Alexandra, die mir ungemein bei den Vorbereitungen geholfen hat.
Und natürlich an den Filmclub Güstrow, der die professionelle Vorführung überhaupt erst ermöglicht hat. / Kerstin

Dieser Vortrag in Neubrandenburg fand in der Presse oder Medien in MV nicht statt – Bedenklich, oder?

Gabriele Krone-Schmalz, Mecklenburg Vorpommern, Neubrandenburg, Platon

11. SEPTEMBER 2026
NEUBRANDENBURG / MECKLENBURG-VORPOMMERN

Nachbetrachtung

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Lieben Dank, sehr geehrte Frau Prof. Dr. Gabriele Krone-Schmalz für die uns am 11.09.26 in Neubrandenburg gegebene Möglichkeit und die danach erteilte Erlaubnis, ein gemeinsames Foto zu machen und es veröffentlichen zu dürfen.

Als Ankündigung war z.B. zu lesen:
Vortrag: Russland und der Westen – eine schwierige Beziehung

Zwischen Russland und dem Westen herrscht Eiszeit. Seit dem russischen Überfall auf die Ukraine im Februar 2022 sind die ohnehin abgekühlten Beziehungen auf einem historischen Tiefpunkt angelangt und scheinen auf lange Sicht irreparabel zu sein.
Nichtsdestotrotz ist eine neue europäische Friedensordnung erforderlich, die Russland miteinschließt. Das Land ist Teil unseres Kontinents. Wie konnte es so weit kommen, nachdem die Ost-West-Konfrontation Ende der 80er Jahre überwunden schien? Wie lässt sich die Eskalationsspirale stoppen? Welche Rolle kann Diplomatie spielen? Helfen Sanktionen? Was ist mit den Waffenlieferungen? Welche Perspektiven sind denkbar? Wie weit ist die Gesellschaft in der Unterstützung der Ukraine bereit zu gehen, wenn damit den eigenen Interessen geschadet wird, sowohl wirtschaftlich als auch mit Blick auf Frieden? Über all diese existenziellen Fragen muss in einer demokratisch strukturierten Gesellschaft offen, respektvoll und faktenbasiert gestritten werden.
Frau Prof. Dr. Krone-Schmalz bietet eine Analyse der bisherigen Entwicklungen und richtet den Blick auch vorsichtig in die Zukunft. Gabriele Krone-Schmalz war von 1987 bis 1991 Russland-Korrespondentin der ARD und moderierte anschließend bis 1997 den ARD-Kulturweltspiegel. Von 2011 bis 2022 war sie Professorin für TV und Journalistik an der Hochschule Iserlohn.

Es ist schon sehr interessant bei der Nachrecherche festzustellen, dass wohl KEIN EINZIGES Presse- oder Medienorgan in Mecklenburg-Vorpommern darüber berichtet hat. Immerhin waren es ganz knapp fast 1.000 Menschen, welche Ihrem Vortrag gelauscht haben.

Was sagt denn das über den aktuellen fairen, neutralen Journalismus in unserem Land aus?
Vielleicht das? Das erste, was in jedem Krieg stirbt, ist die Wahrheit. Und natürlich der Satz, der dem griechischen Philosophen zugeschrieben wird – Das Weglassen der zweiten Hälfte der Wahrheit ist die schlimmste Form der Lüge.

Ist es deshalb nicht verständlich, wenn die Zahl der Menschen zunimmt, die auf dieses Land, seine Politik, die Medien, die Presse und auch die Behörden schauen und sich fragen:
Was ist nur mit und in diesem Land los? Wo geht es hin oder anders, wohin soll es hingehen oder wohin, in welchen Zustand soll es gebracht werden? Und ist es nicht wirklich bedenklich, wenn sich alle Beteiligten erstmal in Ruhe überlegen „müssen“, ob man solch ein schönes Friedensbild einfach veröffentlichen darf … In welcher Demokratie leben wir heute …?

Jedenfalls wünschen wir Frau Prof. Dr. Gabriele Krone-Schmalz alles Gute, in allem viel Erfolg und gutes Gelingen und natürlich – immer beste Gesundheit.

Rostock – Ich suche immer noch nach Worten. Das gabs wohl so noch nie.

Demo, Mecklenburg Vorpommern, Rostock, Zusammen bewegen – für eine demokratische Stimmenabgabe

12. SEPTEMBER 2026
ROSTOCK / MECKLENBURG-VORPOMMERN

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Heute gab es eine Demonstration unter dem Titel „Zusammen bewegen – für eine demokratische Stimmenabgabe“. Schon der Titel ließ erahnen, worum es geht – und viele Schilder richteten sich tatsächlich gegen die AfD.

Wir waren eigentlich mit unserer Friedensmahnwache in der Stadt. Und haben uns einfach mit unserem Friedensbanner am Straßenrand, sodass der Demonstrationszug an uns vorbeilaufen musste. Wir wussten nicht, wie die Reaktionen ausfallen würden.

Diese „Demokratiedemo“ schien mir (J.K.) persönlich dennoch etwas anders zu sein. Ich empfand sie sympathischer, Mut machender und irgendwie auch eine Art mgl. Entwicklung zu dokumentieren, die dem Bild unserer Initiative bisher wohl am nächsten kam: Keine oder kaum eine Lautstärke, ein paar Banner, denen man zustimmen kann, kleine Schilder, aber wohl keine übergroße, martialische Symbolik und wenn dann nur die kleinen Gruppen „Linker“ mit ihrem Alerta, Alerta.

Sehr viele junge Familien mit in Summe dann doch auch sehr vielen Kindern – TOLL.

Ich habe in die Gesichter der Menschen geschaut. ALLES MENSCHEN. Sehr viele ganz sicher in der persönlichen Angst der politisch-medialen Narrative gefangen oder denen „blind“ folgend. Letztlich alles das Ergebnis politisch-ideologischer Agitation und Propaganda, von Demagogie und den propagierten Brandmauern (und deren medialer Basis) folgend.

Interessant: Viele, nein, wohl fast alle haben auf unser orangenes Banner an der Seite ihrer Demo geschaut … Fragende, suchende und unsichere Blicke: 1.000.000 Stimmen für den Frieden – Sind die von uns? Stehen die zu uns? Sind das „Böse“? – Aber keiner konnte oder wollte uns „anbrüllen“, uns beschimpfen oder hat uns gefragt. SIE alle waren plötzlich in ihrer gemeinsamen Masse der Gegen die AfD, gegen Rächts“ ENTWAFFNET. FÜR DEN FRIEDEN – haben sie gelesen und nicht wenige, die für eine wirkliche Demokratie waren, zahlreiche Familien mit ihren Kindern haben gelächelt und uns zugenickt. Okay nicht alle, aber doch viele.

WIR haben es mit unserem ORANGENEN Banner und unserem Lächeln geschafft, einen politisch-ideologischen EISBLOCK, einen mehr oder weniger sich selbst in dieser Masse aufgebauten „Hass gegen Rächts“ BINNEN SEKUNDEN zu pulverisieren. Quasi „Schach matt“ in einem Zug. Wir waren unbewaffnet, verbindend und klar fokussiert in einer/unseren FRIEDENS-Botschaft, dass alle MENSCHEN in diesem Aufzug auch nicht (mehr) kämpfen wollten.

Urplötzlich kam es zu einer imaginären Verbindung von MENSCHEN als MENSCHEN. Sie war förmlich zu spüren, vor allem in den Blickkontakten. Plötzlich schienen für den Bruchteil einer Sekunde alle politisch-ideologischen Narrative ins Nirwana des Nirgendwo wegzufliegen. Für den Bruchteil einer Sekunde waren wir als Menschen vereint, Menschen die keinen Krieg wollen. –

Und Ihr Lieben – Anja, Kerstin und ich haben es gesehen, gespürt und ERLEBT, warum unsere Initiative, unser Bild, unser Gedanke – alles Trennende weg, wir alle sind Menschen und keiner von denen Krieg will – richtig, überragend wirksam und der historischen Aufgabe unserer Generation (bisher) am ehesten entspricht: Laden WIR die Menschen ein, mit uns ins Gespräch zu kommen, auch wenn die politisch-ideologischen Standpunkte und „Überzeugungen“ sie ins „Kämpfen gegen“ verleitet.

Holen WIR diese Menschen wieder VOR das Komma. Ich, du, er, sie es, wir, ihr und SIE sind alles MENSCHEN. Die Mehrheit hat es nur verlernt, sich dem eigenen Menschsein wieder bewusst zu sein … usw. Es war ein wirklich sehr berührendes, beindruckendes und ja, auch ermutigendes Erlebnis – Euch allen einen schönen Sonntag.

Rostock voller „Brot & Spiele“-Ablenkung?

Brot & Spiele, Mecklenburg Vorpommern, Rostock

12. SEPTEMBER 2026
ROSTOCK-City / MECKLENBURG-VORPOMMERN

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Heute war es echt irgendwie anders. So etwas haben wir in Rostock noch gar nicht erlebt. Gefühlt lag eine bleierne Schwere, eine Desinteresse, ja, eine Art Unachtsamkeit der Menschen über der Stadt. Wir standen aber auch an einem anderen Platz als sonst, weil die Stadt mit vielen Aktionen voll war – Parteistände, Infostände und parallel noch eine Katastrophenschutz-Aktion in der Innenstadt (siehe Foto mit der Feuerwehr). Dazu die Demo „Zusammen bewegen – für eine demokratische Stimmenabgabe“. Naja, und Wahlkampf-Endspurt ist ja auch noch …
War und ist das alles nur irgendwie so was wie „Brot & Spiele“? Für jeden ist etwas dabei, um in Bewegung, gewissen Oberflächlichkeiten oder was auch immer zu sein.

Was vergessen die Menschen aber bei alle der Hektik, dem ganzen Wooling? …. DAS oder IHR EIGENES MENSCHSEIN?

Haken dran. Solche Tage gibt es eben auch.
Die Menschen wurden heute von allen Seiten angesprochen und mit den unterschiedlichsten Themen konfrontiert. Das eigentliche Highlight war am Ende tatsächlich die Demo: Denn wir haben sie mit dem Gedanken des Friedens konfrontiert – ohne konfrontativ zu sein. Dazu lest Ihr im nächsten Bericht.

Lieben Dank Thomas und Kerstin und Robert für die tapfere Unterstützung.

Ist unsere Gisela wirklich überall dabei? Hier in Neubrandenburg

Gisela, Mecklenburg Vorpommern, Neubrandenburg, Stralsund

11. SEPTEMBER 2026
NEUBRANDENBURG / MECKLENBURG-VORPOMMERN
Gisela aus Stralsund

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Mal hier ganz nebenbei. Kaum in Neubrandenburg angekommen, war ihr Orange auf dem Marktplatz schon weit strahlend zu sehen. Gisela schon mitten in den Vorbereitungen und in Aktion.

Neben den beiden Rostocker Initiatoren ist Gisela aus Stralsundsehr wahrscheinlich der Friedensmensch, der in unserer Friedensinitiative die meisten Reise-Kilometer „in den Beinen“ oder im Auto hat. Sie ist quasi eine Art Außenbotschafterin unserer Initiative und eine wirklich sehr gute. Lest gern selbst (über die Suchfunktion) die vielen Berichte zu unserem beeindruckenden Friedensmensch Gisela.

Und:
Gisela allein nähert sich der Friedensstimmenzahl von 3.000 Friedenstimmen. Und hierbei sind die Aktionen, bei denen sie unterstützend mit anwesend war nicht mal mit berücksichtig.

Ist also ein wirklich persönliches Engagement für unsere Initiative wirklich so schwer? NEIN. Schaut, fragt und beobachte Gisela.

(Unter uns: Als einer der Initiatoren würde es selbst mir schwer fallen, allein und persönlich Menschen auf der Straße anzusprechen. – Das kann Gisela wirklich mehr als sehr gut.
Und das führt mich aber auch dazu:
Jeder macht und unterstützt genau so, wie er/sie kann.
WIR SIND DIE SUMME UNSER ALLER (EINZEL)STÄRKEN.)

Neubrandenburg – und Danke an Frau Prof. Dr. Gabriele Krone-Schmalz

Albert Einstein, Gabriele Krone-Schmalz, Mecklenburg Vorpommern, Neubrandenburg

11. SEPTEMBER 2026
NEUBRANDENBURG / MECKLENBURG-VORPOMMERN
Vortrag von Frau Prof. Dr. Gabriele Krone-Schmalz

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Eine wirklich tolle Halle, fast 1.000 Zuschauer alles war bereit. Und es wurde ein wirklich erfolgreicher Abend für UNSER ALLER orangene Friedensinitiative. Es gibt zwei Saal-Zugänge. Es gab keine festen Sitzplätze, also freie Sitzplatzwahl, sodass die Leute frühzeitig doch schon sehr zeitig vor dem Zugang zum „Haus der Kultur“ in Neubrandenburg standen. Natürlich war es sehr schön, dass wir mehr als problemlos hier stehen durften. Es war ein Geben und Nehmen. Anja hatte der Veranstalterin seinerzeit beim Bewerben geholfen und wir durften so also auf beiden Seiten des Saalzuganges stehen.

Und: Ja, auch Dank unserer Friedenstische war es nicht nur eine Vortragsveranstaltung. Durch genau unserer Friedenstische wurde die historische Wirkung und Dimension vergrößert, bekam also auch eine mehr als tagesaktuelle Bedeutung. Dieser Abend bekam Dank aller eine ganz besondere Friedens-QUALITÄT.

Interessant (um es neutral zu beschreiben): Beim Unterschreiben fragten uns nicht wenige Menschen, welches Datum denn heute sei – NINE-ELEVEN – der 11. September. Konnte es wirklich sein, dass die Menschen diesen welthistorisch bedeutenden, diesen einschneidenden Tag wirklich nicht mehr wissen? Es war der 25. Jahrestag der Anschläge auf das „World Trade Center – die Türme 1 und 2“ und – das wissen viele gar nicht oder haben es vergessen – das „World Trade Center Gebäude 7“.

Es war aus Sicht unserer Friedensinitiative ein wirklich sehr erfolgreicher und damit schöner Abend. Letztlich haben mehr als ein Viertel der Besucher unserer Vision von Frieden, Diplomatie und Völkerfreundschaft Gesicht und Stimme gegeben. Sehr viele hatten ja bereits unterschrieben. Sehr schön war es auch, sehr viele Friedensmenschen aus Mecklenburg-Vorpommern zu treffen, welche sich den wirkungsvollen und klaren Vortrag von Frau Krone-Schmalz nicht entgehen lassen wolletn.

Natürlich bewegt auch mich (J.K.) die durch Frau Dr. Krone-Schmalz oft formulierte Frage wirklich:
Ist es wirklich eine gute Idee, sich eine Sicherheits- und Friedensarchitektur in Europa vorzustellen gegen bzw. ohne Russland?
Ist das nicht vollkommen weltfremd?
Es hat in der Vergangenheit nicht funktioniert – wie sollte es denn heute oder künftig funktionieren?

Und schon bin ich wieder bei Albert Eeinstein und seinem mehr als klaren und wahren Satz:
Die Definition von WAHNSINN ist es, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.

Das für mich Unvorstellbare:
Ganz offensichtlich werden wir von Menschen mit genau diesem intellektuellen und wenig kreativen Niveau politisch und medial geführt.

Quibono? WEM NÜTZT DAS? – Wissen ist eine Holschuld. Und wer, wenn nicht Frau Prof. Dr. Gabriele Krone-Schmalz ist sachlich, fachlich und mit einer einzigartigen Sachexpertise in der Lage, zu Situation Deutschland – Russland, Europa – Russland Auskunft zu geben, Rede und Antwort zu stehen.

Lieben Dank für diesen Abend – sicher auch im Namen aller Zuschauer.

Unsere Initiative im NDR-Fernsehen. Unbedingt anschauen. Einfach mal wirken lassen. Danke Jana.

Jana aus Schwerin, Mecklenburg Vorpommern, NDR, Zwei Welten an einem Tisch

04. SEPTEMBER 2026
NDR – Norddeutscher Rundfunk
„Schaffen Waffen Frieden? Reservist trifft Friedensaktivistin“
(16.09.2026 ∙ OHA! Zwei Welten an einem Tisch ∙ NDR)

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Sollte Deutschland eine Wehrpflicht einführen, um kriegstüchtig zu sein?

❗️Bitte teilt dieses Video ❗️

In dieser Sendung trifft Jana aus Schwerin für die Friedensbewegung auf Peter, Offizier der Reserve bei der Bundeswehr.

Ganz große Klasse, wie Jana das gemacht hat. Eine wunderbare Botschafterin für die gesamte Friedensbewegung und auf Grund der gestellten „Mit-Mach-Aufgabe“ auch eine sehr gute Botschafterin für UNSER ALLER Friedensinitiative „1.000.000 Stimmen für den Frieden“

Denn Jana spricht in dieser Sendung live und in Farbe, ohne Netz und doppelten Boden, und ja, sie spricht sogar sehr beeindruckend die Menschen auf der Straße an und sammelt Friedensstimmen, mit der klaren Sichtbarkeit dessen, was unsere Friedensinitiative auszeichnet: Alles Trennende weg – wir begegnen allen Menschen als Menschen.

Bitte teilt dieses Video – tragen wir diese ORANGENE Friedensvision gemeinsam durchs Land. Es braucht in jedem Ort nur zwei oder drei Menschen wie Jana – dann können aus 1.000 Orten ein, zwei oder gar fünf Millionen Stimmen für den Frieden werden. Ja, das wird dann so sein. DAS wissen wir bereits heute.

🎥 https://www.ardmediathek.de/video/oha-zwei-welten-an-einem-tisch/schaffen-waffen-frieden-reservist-trifft-friedensaktivistin/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS9wcm9wbGFuXzE5NjM4OTc5MF9nYW56ZVNlbmR1bmc

Liebe Jana, Danke für deinen Mut, deine Klarheit und dafür, dass du unserer Friedensbewegung eine so menschliche Stimme gegeben hast.

Zur Wahrheit gehört auch:
Ja, so sollte der ÖRR arbeiten. Alle Seiten zu Wort kommen lassen. Nicht framen. Dies ist ein Format und ein Beitrag, den man genauso stehen lassen kann. Dafür auch ein Mal unsere Anerkennung.