
… und am Samstag, 13.06.2026, von 14:00 – 17:00 Uhr
ROSTOCK: Friedensmahnwache am „Brunnen der Lebensfreude“
SOMMERTREFFEN UNSERER FRIEDENSINITIATIVE AN DER OSTSEE
IN ROSTOCK-WARNEMÜNDE
vom 05. und 06. JUNI 2026

Na, es geht doch – auch wettertechnisch. Lassen wir einfach die Bilder wirken. Vielleicht nur ein paar Gedanken von den teilnehmenden Friedensmenschen:
… wir sind wieder gut in E. angekommen. Herzlichen Dank für das tolle Wochenende, an A. und J. für die phantastische Organisation und die vielen guten Gespräche mit den vielen lieben Menschen! Wir haben es sehr genossen, viel gelernt und ganz viel Motivation mitgenommen. Danke!
… Ihr lieben Friedensmenschen,schau mir immer wieder die Bilder an, da geht einem doch das Herze auf, A. und J., was ihr da ins Leben gerufen habt, dafür kann man nicht genug ,,DANKE“ sagen🙏😍🕊❤️….möge es uns ALLEN gelingen, noch mehr Menschen wach zu machen, für das Wichtigste 🙏🕊❤️FRIEDEN🙏🕊🧡📢❤️🔥
… Guten Morgen. Hier ein paar Impressionen vom gestrigen Abend, für alle, die leider nicht da sein konnten, damit ihr einen Eindruck habt, wie wir gestern den Abend verbracht haben. Wir sind so was von dankbar, J. und ich, und heilfroh, dass das mit dem Wetter gehalten hat. Das ist ja immer ein Wagnis am Strand. Einen ganz lieben Dank an euch alle, dass das so ein schöner Abend geworden ist.
… Schön wars heute am Strand von Warnemünde. 😍
Es gab unter uns hartgesottene Schwimmer und Weicheier wie mich.
… DANKE,IHR LIEBEN und herzliche Grüße ,ihr seid große Klasse. … Einfach toll und alle haben zusammen für unser Anliegen eine Menschenkette geschaffen überzeugend und geeint … Danke für die schönen Bilder! Ich konnte ja leider nicht kommen, war aber mit ❤️und Gedanken bei Euch! Feiert schön!
… Für mich war es jedenfalls ein Anlass, euch kennenzulernen, ein bewegendes Erlebnis, an der sich noch lange gerne zurückdenken werde. Wo lernt man schon mal auf einem Haufen so viele wunderbare Herzensmenschen kennen? Ganz herzlichen Dank noch mal an A. und J. und natürlich an meine wunderbare Gastgeberin K.. Würde mich sehr freuen, Euch gelegentlich alle wiederzusehen.
Hier noch ein paar Bilder die ich aufgenommen habe. Liebe Grüße – Adi
Und noch SEHR Nachdenkliches zum „Tag der Bundeswehr“:
Genau! Mich hat die schiere Masse von Leuten erschreckt, die da hin sind. Wie Familienausflug, mit Bollerwagen und Picknick.
06. JUNI 2026
MILITÄRFLUGPLATZ IN LAAGE/KRONSKAMP, nahe Rostock
am „TAG DER BUNDESWEHR“

Auf der Webseite des „Friedensbündnisses Norddeutschland“ hat Anja das vor Ort Erlebte so beschrieben:
(In der Spitze) knapp 100 friedensbewegte Menschen aus Mecklenburg-Vorpommern haben am Tag der Bundeswehr eine Friedensmenschenkette am Fliegerhorst Laage gebildet (siehe unten die Fotoserie). Sie kamen unter anderem aus Rostock, Schwerin, Teterow, Güstrow, Neustrelitz und Neubrandenburg. Auch Gäste aus Bayern, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein waren dabei.
Anlass der Aktion war der Tag der Bundeswehr, an dem der Fliegerhorst seine Tore öffnete und mit den Worten warb: „Erleben Sie unsere Flieger direkt neben Ihnen und mit voller Leistung in der dritten Dimension. … Hier ist für jeden etwas dabei. … Wir bieten Programmpunkte für die ganze Familie.“
Genau diese Inszenierung war Anlass unseres Protestes. Unsere Kritik richtet sich nicht gegen die Besucher oder gegen Menschen in Uniform, sondern gegen die zunehmende Militarisierung unserer Gesellschaft und die Logik des Krieges. Wenn Kampfjets, Militärtechnik und militärische Fähigkeiten wie Attraktionen präsentiert werden, erinnern wir daran: Krieg ist keine Show. Krieg bedeutet Leid, Zerstörung, Flucht und menschliche Tragödien.
Die Werbung für den Tag der Bundeswehr klingt stellenweise wie die Ankündigung einer Kirmes – nur dass die Attraktion Waffensysteme sind. Alles wird familienfreundlich präsentiert und senkt die Schwelle für eine kritische Auseinandersetzung mit Waffen, Krieg und Gewalt. Die Folgen militärischer Einsätze bleiben dabei völlig unsichtbar. Und das alles geschieht in einer Zeit, in der Begriffe wie „Kriegstüchtigkeit“ oder „Kriegswirtschaft“ die öffentliche Debatte prägen, während Diplomatie und Friedenspolitik nicht wahrnehmbar sind. …
Den gesamten Artikel findet Ihr HIER. oder HIER.
Ja, der Frieden, die Sehnsucht nach Frieden hatte vor Ort – Dank uns allen – mehr als nur ein menschliches Gesicht oder Stimme.
Gedanken dazu:
Stellt euch mal selbst direkt in diesen analogen, öffentlichen Lebensraum der Menschen und fühlt das mal:
Da gehen wirklich Eltern mit Ihren Kinder auf diese „Kriegs- und Militär-SPIELPLATZ“?
These des Autors (J.K.): Das widerspricht doch vom Wesen her allem, wofür Eltern Kinder auf die Welt bringen.
These: Warum? Weil – egal wo auf dieser Welt – keine Mutter, kein Vater, keine Oma und kein Opa Krieg wollen. KEIN/ EINZIGE/R will das.
Und dennoch passiert es – warum? Wie schaffen „die“ das? Wie machen „die“ das? – Wie hat man die Deutschen in diese zwei schrecklichen Kriege getrieben, wie war es möglich?
Das geht nur bzw. schafft „man“ nur mit:
* Kriegsrhrtotik
* Kriegspropaganda
* Politik- und Medien-Narrativen
* IDEOLOGIE
* Hass und Hetze gegen Anderdenkende, auch andersdenkende und – lebende Völker und Nationen,
weil eben manche „Menschen“ gleicher sind, weil der Krieg „aus Eisen Gold“ (also PROFITE) machen kann …
… weil sich ganz viele Menschen nicht die Welt selber erschließen. Sie lassen sich „Nach-Richten“ durch die Nachrichten der öffentlich -rechtlichen sowie deren „Politik“. Noch zu viele INFORMIEREN sich und lassen sich damit IN-(eine) FORM bringen.
Dazu passend vielleicht diese Hypnose-Anekdote der „Schlange Kaa“.
Im übertragenen Sinn funktionieren Medien, Politik, Narrative, Agitation und Propaganda genau so.
Zu wenige wissen um den Aussage des griechischen Philosophen PLATON und der gesellschaftlichen „Sprengkraft“ seines Inhaltes:
„Das Weglassen der zweiten Hälfte der Wahrheit,
ist die SCHLIMMSTE Form der Lüge.“
Und so bleibt:
In JEDEM Krieg stirbt die Wahrheit zuerst.
Wir und die lieben Friedensmenschen dieser Initiative wollen und werden all dem politisch und medialen Wahnsin von Militarisierung, Aufrüstung und Krieg nicht tatenlos zuschauen.
Wir – der Souverän – wären eigentlich viel mehr, als „die da oben“.
Nur dies bedarf eben, dass sich jeder Vater, jede Mutter, jedes Großelternteil schüttelt, diese „Kriegsnotwendigkeits-Hypnose“ ausschaltet, sich kurz schüttelt und wieder bewusst wird und mit uns aktiv wird uns sagt: NEIN, ich will Frieden. Dieser Gewaltwahnsinn muss durch uns sofort beendet werden.
Wie hat denn der Mainstream berichtet? – In einem Bericht steht wirklich etwas von einem Volks- und/oder Familienfest?!?!
NDR – siehe HIER
Nordkurier – ein Bericht.
Nordkurier – ein zweiter Bericht.
SOMMERTREFFEN UNSERER FRIEDENSINITIATIVE AN DER OSTSEE
IN ROSTOCK-WARNEMÜNDE
vom 05. und 06. JUNI 2026

Tag 1
Ankunft in Warnemünde, Beisammensitzen, sich endlich persönlich kennenlernen, Vorbereitung unserer „Menschenkette für den Frieden“ am 06. Juni 2026 am Fliegerhorst in Laage/Kronskamp (Militärflugplatz) am werbe- und propagandaseitig „sehr gut“ vorbereiteten „Tag der Bundeswehr“.
Waren die Initiatoren dieser neuen Friedensinitiative im Januar in Berlin + Brandenburg sowie in Thüringen, im Februar in Sachsen und Anfang April in Bayern, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, entwickelt sich danach die Idee: Wie wäre es mit einem Sommertreffen aller, die ein Kommen ermöglichen können, an der Ostsee, direkt am Strand, mit Blick über das weite und offene Meer.
Wie so oft in und mit dieser Initiative: Gesagt ==> GETAN.
Und so fand das mit großer Vorfreude erwartete „Sommertreffen an der Ostsee“ statt. Es war einfach nur schön, beeindruckend und fühlte sich durchweg wie ein Treffen von Menschen an, welche sich schon immer kannten und grundsätzlich gleich ticken. Und so ist es rückblickend schon irgendwie beeindruckend: Wohl über 90% der Menschen, welche bei all diesen Treffen zusammengekommen sind, kannten sich vor einem Jahr noch nicht – gehören und wirken aber jetzt zusammen, FÜR DEN FRIEDEN.
Und genau das hat diese Initiative ohne einen Vorstand, ohne ein Leitungsgremium, ohne dem Schaffen von Bundes-, Landes- oder auch Ortsstruturen geschafft:
* Über wohl 800 verschiedene Aktionen bundesweit in einem Jahr
* analog und sichtbar im öffentlichen Raum der Menschen (also des eigentlichen Souveräns)
* nix Online-Petition, nix digital, nicht anonym
Weil einfache Friedensmenschen bundesweit von dieser neuen Initiative gehört haben, UNSER ALLER neues Reden, Denken und Handeln gesehen und gespürt haben. Sie haben gefühlt: Da, genau da will ich in und für meinem Ort AKTIV dabei sein. Genau das ist eine wirklich einfache, vor allem aber gut sichtbare Idee, unsere Sehnsucht nach dem Erhalt des Friedens in Deutschland und Europa gemeinsam Gesichter und Stimmen zu geben – nicht jeder vereinzelt, mit einer kleinen Aktion in seinem Ort für sich, sondern zwar alle einzeln, bei sich im Ort, aber als ein wichtiges und WIRKVOLLES Puzzleteil einer positiv sichtbaren Friedensinitiative der Menschen als Menschen, also der Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsenen und Jugendlichen für sich und unsere Kinder und Enkelkinder.
Zum Tag 1: Und man kann ja alles mögliche planen, wünschen und vorhersehen, am Ende kommt es aber mitunter auch immer, vor allem aber auch das Wetter an der Ostsee, anders, als gewünscht. Und wenn auch nur für 1-2h. Und so war es dann doch richtig, sowohl eine Schönwetter-, aber auch eine Schlechtwettervariante bedacht zu haben. So musste nichts „ins Wasser“ fallen und der Abend endete letztlich dann doch noch auf einer schönen „Sommerterasse“ mit toller Aussicht auf die Ostsee, Warnemünde und wurde mit einem Hauch von Sonnenuntergang belohnt.

Lieben und herzlichen Dank an alle, die anwesend waren (aus Berlin, Brandenburg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg/Vorpommern).

Ja, schaut gern auf die Bilder.
Genauso war und ist eigentlich die Vision der Initiatoren, was diese neue Friedensinitiative macht und kann:
* Sie findet analog, im öffentlichen Lebensraum der Menschen statt.
* WIR setzen quasi wirkliche Friedens- und Demokratie-Anlaufpunkte um – nicht digital, nicht annonym, nicht in irgendwelchen geschlossenen Räumen und nicht im Rahmen irgendwelcher (Groß)Demos.
* WIR laden Menschen zu uns ein, ohne große weltanschauliche, politische oder religiöse Hürden aufzubauen.
* An diesen Friedens- und Demokratieständen kann der Souverän selbst und mit sich selbst in Kontakt kommen, alle Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene, Jugendliche und ja, auch Kinder.
Ja, wir stehen für den Frieden, haben Vorschläge, eine Idee und Vision (Machen WIR Deutschland zum Friedens- und Diplomatieland Nr. 1 auf der Welt!) und laden die Menschen ein, mit uns in ein respektvolles, achtsames und menschliches Gespräch zu kommen. Es geht nicht zuerst darum, unser EGO, unsere Meinung, unser WIssen den anderen Gegenüber zu DEMONSTRIEREN. Das ist störend und eben nicht einladend.
Belassen wir die Kontaktschwelle so niedrig wie möglich. Allein das Thema Krieg-Frieden reicht doch aus.
Natürlich sind niemals alle Menschen unserer Meinung oder besser:
Niemals verstehen alle Menschen, was wir erreichen wollen und warum. Sie stimmen uns wenig, halb, gar nicht oder komplett zu.
Und hier ist das NEUE an dieser Initiative:
WIR interessieren uns für die Menschen, welche den Text unserer Initiative nicht oder nur teilweise zustimmen und uns mitunter auch belehren wollen:
Und genau da wird es entscheiden – wird es ein „Schlagabtausch“, wollen WIR unbedingt Recht haben oder fragen wir z.B.:
Lieben Dank, dass Sie mir das erzählt haben. Ich habe es leider noch nicht ganz verstanden. Wie meinen Sie das. Ich würde das gerne verstehen? Ob Sie so freundlich wären, mir das nochmal oder etwas genauer zu erläutern?
==> WIR fangen nicht sofort mit „Unserem Wissen“ an, sondern interessieren uns erst Mal für die Meinung, den Stand und die Quellen der anderen Gesprächsseite.
Und ja, macht das mal. Das ist a) nicht immer einfach und b) erfordert dies auch sehr viel Mut, Ruhe, Zuhören und damit Akzeptanz und Tolleranz. Und es schult JEDEN, seine Emotionen zu fühlen, zu kontrollieren und im Griff zu haben.
Und ja, dann scheint es der richtige Weg zu sein, Fragen zu stellen. Etwas konkreter an Beispielen: Glauben Sie das wirklich? Oder z.B. auch: Wie soll der böse Russe das machen?, Oder: Wenn wir der Nation helfen und Waffen liefern – wieso liefern wir nicht auch in die anderen Kriegs- und Konfliktregionen auf der Welt? Wenn „der böse Russe“ jetzt einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg führt, wie sehen Sie dann die Ereignisse und die beteiligten Staaten der Kriege oder Kampfhandlungen im Gaza-Streifen oder im Nahen Osten (Iran)? Ist das vom WESEN her das Gleiche wie bei Russland-Ukraine oder nicht? Wenn nicht, weshalb nicht?
Abschließend zur Frage in der Überschrift:
Wenn es 1.000 regelmäßig aktive Orte geben würde – DANN WÜRDEN WIR DIE 1.000.000 Stimmen für den Frieden binnen zwei oder drei Monaten erreichen.
Ja, es würden dann sogar zwei, drei oder mehr Millionen Friedensstimmen werden können.
16. MAI 2026
ROSTOCK / MECKLENBURG-VORPOMMERN
City – Brunnen der Lebensfreude

Bei uns war heute wirklich alles dabei. Jemand wollte wissen, ob wir den Klimawandel leugnen – wenn wir den Klimawandel leugnen würden, könne er für Frieden nicht unterschreiben. Diese (Un-)Logik kannste Dir nicht ausdenken.
BESONDERE MOMENTE – 29
Aber dann waren da auch zwei russischsprachige Frauen mit einem Kind im Rollstuhl. Gerade lief das Lied „Kraniche“ von Tino Eisbrenner, welches er zusammen mit der russischen Sängerin Zara singt. Man hörte gerade den Part in der russischen Sprache. Als die beiden an uns vorbeigingen, sah ich schon, dass eine Frau mitsang. Dann blieben sie etwas weiter entfernt stehen und hörten dem Lied zu. Und es schien uns, die eine hatte Tränen in den Augen.
BESONDERE MOMENTE – 30
Katrin kam an unseren Stand und erzählte, dass sie unsere Initiative bereits in Detmold besucht hatte. Und so verbindet uns nicht einfach der Frieden oder unsere Friedenssehnsucht.
Und es ist doch schön, dass ganz viele Menschen mittlerweile auch das gemeinsam menschliche Gefühl der Verbundenheit in einer, in UNSER ALLER Friedensinitiative verbindet. Und wohl jedem wird es warm ums Herz, wenn er/sie sich mal außerhalb seines Dunst- und Wirkungskreises aufhält und auf seine/ihre Friedensinitiative bewegt und damit auf wirklich liebe, aktive und lächelnde Mitstreiter/-innen trifft – im anlaogen, öffentlichen Lebensraum der Menschen. , also nicht in einem „geschlossenen“ Vortrag Gleichgesinnter, nicht auf einer zentralen großen oder kleinen „Blasen-Demo“, nicht auf einem Festival, einer Feier, einer Arbeitsberatung der ja oft sowieso Gleichgesinnter.
RAUS aus unserer/-n Blase(n) – es geht nicht um uns Wissende. Die historische Aufgabe, die HEUTE vor eben diesen Wissenden steht, ist die Beantwortung der Frage: WIE und womit erreichen wir die Millionen Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene und jugendlichen, welche die Zeichen der heutigen „Kriegs-Vorbereitungs-Zeit“ noch nicht erkannt haben. Diesen offensichtlich gewollten Kriegsirrsinn in D, Europa und auf der Welt kann nur der SOUVERÄN in einem klaren, ÜBERALL sichtbarem Wirken FÜR den Frieden bewirken.
Die einzige „kleine“ Voraussetzung:
Die Menschen sollten endlich über ALLES, wirklich ALLES weltanschaulich, politisch und religiös TRENENDE hinweg zusammenarbeiten. Alles Trennende muss/müsste KOMPLETT hinten an stehen.
Jegliche Diskussion, jedweder Streit, ja auch jedweder „Diskurs“ für seine eigene Weltanschauung, seine politischen Präferenzen, seine Religion setzt ein „Gegen“ voraus – ein agieren GEGEN jemanden, der all meine Dinge nicht teilt, weil er eigene hat.
Könn(t)en nicht beide einfach friedlich nebeneinander existieren, sich in ihrer Verschiedenheit achten und respektieren?
Es bedarf doch „nur“ der Bereitschaft, sich EINEN Moment in die Lage des anderen zu versetzen, seiner Bedürfnisse, seiner Interessen, seiner Wünsche nach Sicherheit.
Welches Bild fällt mir ein? Macht das mal:
Setzt Euch mit einem lieben Menschen an einem Tisch gegenüber. Stellt z.B. eine 2,- EURO Münze hochkant und quer auf den Tisch. Du siehst die Seite mit der Zahl und dein lieber Mitmensch gegenüber von Dir sieht die Rückseite.
Und nun erklärt IHR EUCH, diese 2,- EUR Münze, also das was IHR seht. Du siehst die Seite mit der Zwei. Die kann Dein Gegenüber nicht sehen. Er wird Deine Aussagen bestreiten, obwohl Du Recht hast. Ihr werdet nie zueinander kommen. Eure Bilder sind niemals – noch Mal: NIEMALS – deckungsgleich.
Ein Schuh wird nur daraus, wenn JEDER bereit ist, sich auf den Platz seines Gegenüber zu setzen. Dann wir alles sofort klar. Ihr nehmt Euch in die Arme, lächelt und jeder sagt: Ja, JETZT ist alles klar.
Es bedurfte nur die Bereitschaft, sich in die Position, Sicht- und Denkweise seines Gegenüber zu versetzen. Simpel. Einfach. Logisch.
Nur es muss (These: unmenschliche) Gründe geben, warum es „die Herrschenden“ nicht tun. Helfen WIR denen mal auf die Sprünge – oder? Was, wenn WIR als GEMEINSAMER SOUVERÄN „denen da oben“ in Logik und dem Verständnis der Bedürfnisse, Wünsche und Lebensideen unser anderen Menschen gegenüber MEILENWEIT voraus sind?
Genau deshalb gibt es diese bundesweit NEUE Friedensinitiative:
1.000.000 Stimmen für den Frieden – 1.000 Städte/Orte a 1.000 Friedenstimmen.
KEIN Kämpfen, Kein Müssen, KEIN Gegen jemanden kämpfen müssen … Das ist Gewaltsprache.
Wir agieren mit Spaß, Freude und einem menschlich sympathischen Lächeln. WIR laden alle Mitmenschen ein, sich genauso zu verhalten und sich uns anzuschließen.
09. Mai 2026
ROSTOCK-WARNEMÜNDE / MECKLENBURG-VORPOMMERN
Unterstützung des „European Peace Project“

Video zum Verlesen des Manifestes.
Wir haben dieses Mal bewusst die Seepromenade in Warnemünde gewählt und nicht den viel stärker frequentierten Ort an der Bahnhofsbrücke, weil wir die schöne Kulisse für unser European Peace Video nutzen wollten.
Grundsätzlich war alles wie immer: Es gab einige Menschen, die hartnäckig daran glauben wollen, dass „Putin“ uns überfällt, aber auch Menschen, die „Danke“ sagen und uns wirklich ermutigen und darum bitten, genau dieses Friedensprojekt weiter zu führen. Auch gab es wieder einige Menschen, die uns von ihren Kriegserfahrungen erzählen. In Erinnerung geblieben ist z.B. ein Mann, der als Sechsjähriger im Luftschutzkeller in Wustrow auf dem Darß die Angst im Krieges erleben musste.
Einen sehr schönen Hinweis hatte Kerstin im Gespräch mit jemandem, der uns das „Putin“-Narrativ entgegenhielt. Sie fragte:
„Warum sprechen Sie von Putin — und nicht von der russischen Regierung oder vom russischen Volk?“
Allein diese kleine sprachliche Verschiebung hat beim Gegenüber bereits eine Veränderung bewirkt. Es ist also eine gute Idee, Propaganda schon in der Sprache zu erkennen und den Nutzer dieser Propaganda dies liebevoll aufzuzeigen und zumindest ins Nachdenken und damit vielleicht auch NEU-denken zu bekommen. Und so können doch alle Friedensmenschen überlegen, diese Begriffe der Kriegsrhetorik und Kriegspropaganda bewusst nicht zu nutzen, oder?
Die Deutsche Sprache ist halt sehr genau: Kriegstüchtig meint halt nicht friedensfähig, friedenstüchtig, verteidigungsfähig. Und Kriegswirtschaft meint halt nicht Friedenswirtschaft, Verteidigungswirtschaft oder Zukunftswirtschaft.
Lieben Dank auch an Alexandra mit Mama und an Berndt für die Unterstützung.
01. MAI 2026
ROSTOCK-WARNEMÜNDE / MECKLENBURG-VORPOMMERN

Die Ostsee, Rostock und dann auch noch in WARNEMÜNDE, das echt tolle Wetter und die vielen Menschen, die unterwegs sind. Da erinnern sich viele an das verbale Bild: Rostock, das Tor zu Welt.
Am Ende des Tages wurde wieder eines klar. In Warnemünde können wir als Initiative immer stehen. Am Ende wird es ein erfolgreicher Tag. Und na klar, das besonders an einem 1.Mai-Feiertag bei fast schon sommerlichem Wetter und – Temperaturen – es sind wohl Tausende Menschen und Familien unterwegs.
Und Ihr wisst ja:
Kommen die ersten Menschen schon zu uns, wenn das Banner noch auf dem Boden liegt und wir im Aufbauen sind, WIRD es ein erfolgreicher Tag. Und genau dies wird dann ganz am Ende des Tages bestätigt, wenn wir abbauen und immer noch Menschen zu uns kommen. Und doch sehr schön, wenn wir dann wirklich noch neue Friedensstimmen-Listen anfangen dürfen. Und genau so war es an diesem echt tollen Tag.
Und so sitzen wir dannach noch zusammen und resümieren:
Ja, es war wieder gut und richtig, heute & hier, dem Frieden Gesicht und Stimme gegeben zu haben.
Es war ein sehr lebendiger, ein sehr positiver Tag, der uns und auch Euch zeigen sollte:
JA, was WIR ALLE gemeinsam mit dieser bundesweit entstandenen Friedensinitiative bewirken, was WIR gemeinsam FÜR den Frieden tun, permanent, analog, im öffentlichen Lebensraum unserer Mitmenschen, ist so wertvoll, so wichtig und auch so notwenig – das kann niemand mit Geld bezahlen.
WIR alle GEMEINSAM geben in dieser gemeinsamen Initiative, der Sehnsucht und dem Wunsch der Menschen nach FRIEDEN in Deutschland Gesicht und Stimme – wahrnehmbar, wirkungsvoll und zunehmend auch in einer wirkliche Größe und Bekanntheit. Zunehmend kommen Menschen zu uns, die uns, also UNSER ALLER Friedensinitiative, schon mal irgendwo in Deutschland gesehen haben.
Ja, Einzelaktionen für den Frieden – das machen ganz sicher auch einige (wohl leider aber zu wenige) andere Friedensmenschen, Aktionen und ggf. auch Initiativen – nur eben vereinzelt, jede und jeder wahrscheinlich für sich. Und besteht da nicht die Gefahr, dass die Menschen außerhalb der dortigen Blase Gleichgesinnter, diese bestimmt tollen Aktionen nicht großflächig zur Kenntnis nehmen? Könnten diese Einzelaktionen so nicht wirklich „kraftlos verpuffen“?
Lest gern die Berichte unter dem Menüpunkt AKTUELL auf dieser Seite. ALLE Aktionen sind Einzelaktione. Sie entfalten nur eine ganz andere Größe, Bedeutung und Wirksamkeit in eben UNSER ALLER Friedensinitiative der Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsenen und Jugendlichen – oder?
Deshalb gern der Gedanken und die Bitte:
Nehmt über das Kontaktformular Kontakt zu uns auf. Macht Eure Aktionen vor Ort im Rahmen unserer gemeinsamen Initiative wirkungsvoller, bekannter und sichtbarer. Ergänzt einfach Eure Aktionen vor Ort mit dem orangenes Banner dieser Initiative, stellt einen Friedenstisch auf, etwas Friedensmusik und das freundlich nachdenkliche Ansprechen unserer Mitmenschen dazu, die Stimmenlisten auf dem Tisch und Eurer Lächeln, Eure Freundlichkeit, Eure Menschlichkeit vor Ort reichen aus – und werdet gern ein Puzzleteil unseres 1.000 Teile umfassenden Friedens-Puzzles. Denn: WIR alle gemeinsam sind die SUMME UNSERER STÄRKEN.
WIR WISSEN aus der PRAXIS:
ÜBERALL, wirklich überall erhöht dieses direkte Interaktionsangebot des Sammelns der Friedensstimmen an unsere lieben Mitmenschen die Wirksamkeit JEDER !!! Aktion. Denn – die Menschen kommen zu Euch ! Sie kommen, um zu unterschreiben oder aber, um mit Euch zu reden. Das schafft sehr wahrscheinlich nicht jede Aktion, die als Demo, Schildermahnwache, als Winke-Aktionen auf einer Brück allein umgesetzt wird. Steht bei diesen Aktionen nicht die direkte Einflussnahme (also Agitation) auf die Mitmenschen im Vordergrund, oder? Sind es wirklich Interaktions-Angebote? Würde man all diese Präsentationsangebote in Ihrer Wirkung nicht qualitativ wesentlich verbessern können, wenn wir eben gemeinsam (also Ihr bei euch vor Ort), über diese Friedens- und Demokratieanlaufpunkt dieser Friedensinitiative einladende Begegnungspunkte für einen respektvoll-menschlichen Meinungsaustausch untereinander schaffen würdet?
Wir wünschen allen Friedensmenschen, die aktiv sind oder werden wollen, die Eindrücke und Erlebnisse von WARNEMÜNDE:
Menschen die in Dankbarkeit für dioese Aktion zu Euch kommen und eben Danke sagen.
Menschen, die zwei oder drei Forderungen auf den Kartons lesen, lächeln und im POSITIVEN Sinn meinen: Okay, das reicht mir schon! Na klar gebe ich meine Stimme für den Frieden.
Menschen, mit denen man/Du/ich/wir reden können – respektvoll, menschlich, auch wenn wir nicht immer einer Meinung sind.
Menschen aus dem Ausland, welche sich hoch anerkennend zu dieser Aktion äußern. Und noch vieles mehr.
21. APRIL 2026
ROSTOCK / MECKLENBURG-VORPOMMERN
Bühne 602

Lest gern mal die letzten Berichte und Gedanken quer (s.u.). Wie schafft man es heute, den Menschen zu erklären, dass wir kriegstüchtig werden sollen/“müssen“? Die These war und ist: Das geht nur mit Ideologie, Agitation und Propaganda, „intelligenter“ psychologische „Kriegsführung“, dem permanenten Wiederholen von Kriegsrhetorik und -propaganda.
Und ja, die wohl größte unterstützende Rolle hierbei spielen – These – IMMER die Medien, im hier konkreten Fall die größte Tageszeitung in Mecklenburg-Vorpommern, die „Ostsee-Zeitung“.
Die ganz offensichtlichen Gefahren dessen, was Kriegsrhetorik, Kriegspropaganda, Kriegstüchtigkeit und Kriegswirtschaft bedeuten, werden nicht klar gestellt. Bei der Thematik „Demos gegen Rechts“ war dies wohl damals anders …
Man fragt nur ganz lapidar: Kriegstüchtig?“ Und so lässt man es BEWUSST offen oder macht sich schon von vornherein damit gemein, lässt es zumindest zu, dass die Forderung nach Kriegstüchtigkeit in Deutschland zulässig und völlig unproblematisch wäre …
Dabei gebietet es das Grundgesetz doch unmissverständlich, das Gebot FÜR den Frieden.
Zum Abend selbst:
Wie seinerzeit in Güstrow (am 19.03.2026) zeigte sich, dass WIR auch durchaus alle uns gebotenen Foren, Veranstaltungen und Diskussionen aktiv nutzen können, um einen friedlich orangenen Gegenpol öffentlich sichtbar zu machen. Das hilft nicht nur uns, sondern auch unseren Mitmenschen. Je mehr und je öfter sie uns sehen, umso besser.
Heute in Rostock beim OZ-Talk zum Thema Kriegstüchtigkeit. Es drohte wieder eine Propaganda-Veranstaltung zu werden. Wir Friedensmenschen haben das aber ganz schön positiv bewegt gehalten. Letztlich gab es im Publikum flächendeckend sehr kritische Kommentare und auch emotionale Familiengeschichten zum Thema Krieg. Also nix mit widerspruchsloser Agitation und Propaganda auf „niedrigstem“ Niveau …
Wir konnten am Ende draußen sogar mit dem Admiral sprechen und ihm unseren Flyer geben, er meinte: Mit uns würde er sehr gern sprechen. Na mal schauen, ob er sich meldet.
Interessanterweise war der Admiral gedanklich aber schon auch in einem Zwiespalt, zwischen sich als Mensch und sich als militärischem Funktionärsträger. Er war es mehr als die Dame, die den Frieden vertreten sollte, als Geschäftsführerin des Zentrums für Internationale Friedenseinsätze (ZIF). Beide Gäste hatten einen Bezug zur NATO.
Was meinen diese Gedanken? Was scheint ganz wichtig, immer wieder in die eigenen Überlegungen einzubeziehen?Menschen in Funktionen, auf Posten mit einer Stellenbeschreibungen, sind dort, weil sie „ihren Job“ machen müssen, weil sie eine ihnen zugewiesene Aufgabe erfüllen sollen/müssen. Genaus dafür sind sie an diese Stelle gesetzt worden. Sie verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Letztlich gungieren er/sie aber letztlich wie ein/e Schauspieler/in auf der Bühne. Er/sie spielen eine Rolle. Ale erklärendes Bild: z.B. in „Romeo und Julia“ – Romeo heißt als Mensch im realen Leben vielleicht Torsten Winkler und ist eben nicht Romeo und Julia heißt im realen Leben vielleicht Marie Meier. Auch sie ist im realen Leben niemals Julia. Es gibt also einen klare Trennung zwischen den in der Gesellschaft rollenspielenden Menschen in der ihnen zugewiesenen Rolle und diesen Menschen selbst im Alltag.
Das sollten wir immer mit beachten, wenn wir mit „Personen“ reden, die uns als Funktionäre, Beamte, Polizisten, Politiker, Parteimitglieder, Lehrer, Militärfunktionäre usw. gegenüber stehen. Diese gilt es vielleicht nicht pauschal und von vornherein zu verurteilen und abzulehnen, sondern als MENSCHEN, also als Papa, Mama, Oma oder Opa anzusprechen und sie aus ihrem „Schauspielerkostüm“ zu bitten …
Eine Dame in Publikum, die selbst sehr toll gesprochen hatte, bedankte sich für unsere Präsenz. Ein Herr kannte uns von der Friedensdemo auf Rügen und hat sich sehr über uns gefreut.
06. APRIL 2026
NÜRNBERG / BAYERN

Nur kurze Anfangsgedanken:
Nach unseren Rundreisen durch Berlin, Brandenburg und Thüringen sowie Sachsen, haben wir uns als Initiatoren (aus Rostock) dieser bundesweiten Friedensinitiative schon sehr auf diese neue Friedensreise zu unseren Friedensfreunden nach Bayern, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz gefreut. Wie kleine Kinder waren wir sehr aufgeregt, gespannt und voller Vorfreude. Und so führte uns Tag 1 nach Nürnberg.
Teilnahme und Sichtbarkeit im Rahmen des Ostermarsches in Nürnberg:
Zu Beginn der Abschlussveranstaltung waren es wohl um die 1.000 Menschen, die sich vor Ort versammelt hatten, nur um sich dann (unverständlicherweise) doch relativ schnell auf gut 500 Menschen zu reduzieren.
Wir konnten das nicht sehr intensiv verfolgen, weil unser Friedensstand doch während der ganzen Zeit gut besucht war. Und so war es hilfreich, dass sehr viele Mitstreiter mit und bei uns am Stand waren. Dafür allen recht herzlichen Dank. Es war ein gutes Gefühl, eine gute Atmosphäre und so haben alle erleben können, was an und mit so einem Friedensstand alles an öffentlicher Wirkung erreichbar ist. Die Menschen kamen von sich aus zu uns.
Was war auffällig? Was bestätigt die neue Herangehensweise UNSER ALLER Friedensinitiative?
Zu sehen war eine Masse an Symbolik. Viele Fahnen, viele linke Richtungen mit ihrer jeweiligen Symbolik, viele auch schwarz gekleidete junge Menschen (mgls. Antifa). Nur stellen gerade wir uns immer wieder die Frage – braucht es all das? Braucht unser Engagement für den Frieden diese Masse an Symbolik, hinter welcher sich die Menschen „verstecken“? Braucht der Frieden wirklich diese Masse an Menschen, deren Hauptanliegen zu sein scheint, sich als Mensch hinter einer solchen Symbolik zu „verstecken“? Oder anders: Warum scheint es Menschen so wichtig IHRE EIGENEN weltanschaulichen, politischen oder religiösen Ansichten nach außen zur Schau stellen zu müssen? Nur wenige scheinen sich die Frage zu stellen: Wirkt das einladend an andere, an Außenstehende an Andersdenkende oder eher martialisch und abschreckend? Wirkt dieses Auftreten eher friedlich oder wirkt es eher irgendwie gewaltsam?
Weshalb scheint es so vielen Menschen nicht oder nur schwer möglich, einfach nur als Mensch, als Vater, Mutter, Großelternteil, als Erwachsener oder Jugendlicher gemeinsam mit anderen MENSCHEN ein Zeichen für den Frieden zu setzen, ohne Symbolik?
Und ja, es scheint dann so zu sein (These): Wir alle werden in unserem Friedensengagement wirklich erst dann groß, gemeinsam zahlreich und damit erfolgreich sein/weiterkommen, wenn wir alle auf das zu Schau stellen der individuell präferierten Symboliken verzichten können – weil es der Sache a) nicht dient und b) für ein ehrlich menschliches Friedensengagement überhaupt nicht erforderlich/notwendig ist.
Und zusätzlich wird sich unser aller Wirksamkeit FÜR den Frieden auch erst dann qualitativ auf eine notwendig neue Stufe heben lassen (These), wenn wir nicht nur an den symbolisch „wichtigen“ zentralen Tagen auf der Straße oder in der Öffentlichkeit zeigen.
Und eben genau da setzt unsere neue bundesweite Friedensinitiative an: eine analog, öffentliche Sichtbarkeit im öffentlichen Lebensraum der Menschen. Immer wieder, also wöchentlich oder vierzehntägig, nicht nur zum Ostermarsch, am Weltfriedenstag oder neuerdings dem 3. Oktober. Großdemos sind auch symbolisch. Keine einzige hat in den letzten Jahren die mglw. entscheidende Frage beantwortet: Was kann und sollte jeder Friedensmensch dann am Tag danach bei sich vor Ort machen? Was könnten wir alle gemeinsam, aber jeder bei sich im Ort aktiv tun? Unsere Friedensinitiative will nicht die eigenen Egos der weltanschaulichen,
Nein, kein Kämpfen, kein Müssen, kein GEGEN jemand sein. Das ist vom Wesen her Gewalt. es ist die gleiche Medaille dessen, was wir erleben, nur eben die andere seite. Es ist vom WESEN her das gleiche. Es bedarf eines neuen Denkens, Redens und Handelns. U.a. gehört dazu, eine neue und menschlichere Welt, in der wohl ganz viele leben wollen, SELBST und möglichst täglich selber vorzuleben. Und ja, versucht das mal. Das ist nicht leicht.
Und das schönste und wichtigste sind dann immer die persönlichen Gespräche danach, im quasi privaten Rahmen mit allen Mitstreitern. Und so waren es liebe Friedensmenschen aus Nürnberg, Erlangen, Fürth, mit denn wir einen beeindruckend schönen Abend haben verbringen dürfen. Ganz ganz lieben Dank für diese schönen und so wichtigen Stunden der Gemeinsamkeit. Und wie immer – leider verging die gemeinsame Zeit viel zu schnell. Und dennoch war es gut, richtig und wichtig, dass wir uns alle persönlich haben kennen lernen dürfen.