Süddeutschland-Reise 1 – Nürnberg

Bayern, Erlangen, Fürth, Nürnberg, Ostermarsch, Rostock

06. APRIL 2026
NÜRNBERG / BAYERN

nb

Nur kurze Anfangsgedanken:
Nach unseren Rundreisen durch Berlin, Brandenburg und Thüringen sowie Sachsen, haben wir uns als Initiatoren (aus Rostock) dieser bundesweiten Friedensinitiative schon sehr auf diese neue Friedensreise zu unseren Friedensfreunden nach Bayern, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz gefreut. Wie kleine Kinder waren wir sehr aufgeregt, gespannt und voller Vorfreude. Und so führte uns Tag 1 nach Nürnberg.

Teilnahme und Sichtbarkeit im Rahmen des Ostermarsches in Nürnberg:
Zu Beginn der Abschlussveranstaltung waren es wohl um die 1.000 Menschen, die sich vor Ort versammelt hatten, nur um sich dann (unverständlicherweise) doch relativ schnell auf gut 500 Menschen zu reduzieren.

Wir konnten das nicht sehr intensiv verfolgen, weil unser Friedensstand doch während der ganzen Zeit gut besucht war. Und so war es hilfreich, dass sehr viele Mitstreiter mit und bei uns am Stand waren. Dafür allen recht herzlichen Dank. Es war ein gutes Gefühl, eine gute Atmosphäre und so haben alle erleben können, was an und mit so einem Friedensstand alles an öffentlicher Wirkung erreichbar ist. Die Menschen kamen von sich aus zu uns.

Was war auffällig? Was bestätigt die neue Herangehensweise UNSER ALLER Friedensinitiative?
Zu sehen war eine Masse an Symbolik. Viele Fahnen, viele linke Richtungen mit ihrer jeweiligen Symbolik, viele auch schwarz gekleidete junge Menschen (mgls. Antifa). Nur stellen gerade wir uns immer wieder die Frage – braucht es all das? Braucht unser Engagement für den Frieden diese Masse an Symbolik, hinter welcher sich die Menschen „verstecken“? Braucht der Frieden wirklich diese Masse an Menschen, deren Hauptanliegen zu sein scheint, sich als Mensch hinter einer solchen Symbolik zu „verstecken“? Oder anders: Warum scheint es Menschen so wichtig IHRE EIGENEN weltanschaulichen, politischen oder religiösen Ansichten nach außen zur Schau stellen zu müssen? Nur wenige scheinen sich die Frage zu stellen: Wirkt das einladend an andere, an Außenstehende an Andersdenkende oder eher martialisch und abschreckend? Wirkt dieses Auftreten eher friedlich oder wirkt es eher irgendwie gewaltsam?

Weshalb scheint es so vielen Menschen nicht oder nur schwer möglich, einfach nur als Mensch, als Vater, Mutter, Großelternteil, als Erwachsener oder Jugendlicher gemeinsam mit anderen MENSCHEN ein Zeichen für den Frieden zu setzen, ohne Symbolik?

Und ja, es scheint dann so zu sein (These): Wir alle werden in unserem Friedensengagement wirklich erst dann groß, gemeinsam zahlreich und damit erfolgreich sein/weiterkommen, wenn wir alle auf das zu Schau stellen der individuell präferierten Symboliken verzichten können – weil es der Sache a) nicht dient und b) für ein ehrlich menschliches Friedensengagement überhaupt nicht erforderlich/notwendig ist.

Und zusätzlich wird sich unser aller Wirksamkeit FÜR den Frieden auch erst dann qualitativ auf eine notwendig neue Stufe heben lassen (These), wenn wir nicht nur an den symbolisch „wichtigen“ zentralen Tagen auf der Straße oder in der Öffentlichkeit zeigen.

Und eben genau da setzt unsere neue bundesweite Friedensinitiative an: eine analog, öffentliche Sichtbarkeit im öffentlichen Lebensraum der Menschen. Immer wieder, also wöchentlich oder vierzehntägig, nicht nur zum Ostermarsch, am Weltfriedenstag oder neuerdings dem 3. Oktober. Großdemos sind auch symbolisch. Keine einzige hat in den letzten Jahren die mglw. entscheidende Frage beantwortet: Was kann und sollte jeder Friedensmensch dann am Tag danach bei sich vor Ort machen? Was könnten wir alle gemeinsam, aber jeder bei sich im Ort aktiv tun? Unsere Friedensinitiative will nicht die eigenen Egos der weltanschaulichen,These – die Notwendigkeit, neu, kreativ und anders an das Thema Friedens“kampf“ heran zu gehen – mit spaß, mit Lebensfreude, menschlich lächelnd.

Nein, kein Kämpfen, kein Müssen, kein GEGEN jemand sein. Das ist vom Wesen her Gewalt. es ist die gleiche Medaille dessen, was wir erleben, nur eben die andere seite. Es ist vom WESEN her das gleiche. Es bedarf eines neuen Denkens, Redens und Handelns. U.a. gehört dazu, eine neue und menschlichere Welt, in der wohl ganz viele leben wollen, SELBST und möglichst täglich selber vorzuleben. Und ja, versucht das mal. Das ist nicht leicht.

Und das schönste und wichtigste sind dann immer die persönlichen Gespräche danach
, im quasi privaten Rahmen mit allen Mitstreitern. Und so waren es liebe Friedensmenschen aus Nürnberg, Erlangen, Fürth, mit denn wir einen beeindruckend schönen Abend haben verbringen dürfen. Ganz ganz lieben Dank für diese schönen und so wichtigen Stunden der Gemeinsamkeit. Und wie immer – leider verging die gemeinsame Zeit viel zu schnell. Und dennoch war es gut, richtig und wichtig, dass wir uns alle persönlich haben kennen lernen dürfen.

Mehr Infos auch HIER
oder HIER.

Ostermarsch in Erlangen

Bayern, Erlangen, Ostern

04. APRIL 2026
ERLANGEN / BAYERN

erlangen

In vielen Städten unseres Landes – und so auch in Erlangen – sind Menschen an den Ostertagen gemeinsam auf die Straße gegangen, um ein Zeichen für den Frieden zu setzen. Der Ostermarsch hat dabei unterschiedliche Initiativen, Parteien und Strömungen miteinander verbunden. Das ist wichtig. Und es ist ebenso wichtig, dass wir uns von Zeit zu Zeit als Gruppe von Gleichgesinnten erleben.

Nach wie vor bleibt es aber überlegenswert, dass wir als Demonstration für viele Menschen vielleicht wenig einladend wirken. Die Folge: Wir bleiben unter uns.

Deshalb ist die entscheidende Frage vielleicht weniger, ob wir Ostermärsche machen sollten, sondern vielmehr, was wir am Tag nach einer Demo, Großdemo oder eben auch einem Ostermarsch bei und mit uns vor Ort tun können, analog, im öffentlichen Raum unserer Mitmenschen: Wie handeln wir über Demos hinaus?

Deshalb wollen wir als Friedensinitiative in unseren Städten neu denken, neu reden, neu handeln, also einfach menschlicher und Menschen verbindender agieren.
Unser Bild: Wir wollen regelmäßige Anlaufpunkte für den Frieden und ein demokratisches Miteinander schaffen, gefühlte Treffpunkte des Souveräns in jedem Ort. Was meint Ihr?

Und ja, genau deshalb auch unser Weg, unser Bild unser Ziel: 1.000 Städte/Orte a 1.000 Friedensstimmen – regelmäßig, kontinuierlich, einfach menschlich, einladend und nicht nur zu zwei oder drei zentralen Demo-Anlässen im Jahr.

Danke an alle, die handeln – Danke nach Erlangen.

Bayern, Erlangen

Ja. Irgendwie fühlt es sich richtig an, jetzt wieder den Blick auf das zu richten, was wir gemeinsam bewegen können. Denn darum geht es, oder?

Bewegung.

Wir sind keine festen Strukturen, und wir wollen kein starres Konzept sein – wir sind Bewegung. Der Begriff Frieden-Bewegung beschreibt nicht nur, was wir tun, sondern wie wir es tun. Jedes Gespräch, jede kleine Aktion im öffentlichen Raum – all das ist Teil einer hoffentlich großen weil initiativübergreifenden Friedens-Bewegung.

Danke an alle, die handeln – danke nach Erlangen. 🧡

Auf ein weiteres Jahr voller Mut und Aktion, voller Bewegung! Nicht weil es einfach ist, sondern weil es so dringend nötig ist. 🕊

Folgt UNS gern auch hier:
🔸t.me/eineMillionStimmenFrieden
🔸facebook.com/61578206972500
🔸instagram.com/1miostimmen/
🔸threads.net/@1miostimmen

Erlangen mit einer sehr guten Einnschätzung

Bayern, Erlangen

29. NOVEMBER 2025
ERLANGEN / BAYERN

Heute in Erlangen. Viele gute Gespräche. Immer mehr Menschen kommen, weil sie bereits anderswo etwas von „1.000.000 Stimmen für den Frieden“ gehört haben.

Eine schönere Wertschätzung für Euer, unser gemeinsames Engagement gibt es kaum: Immer öfter spürt man die Energie, die Suche und die Sehnsucht der Menschen, sich selbst wieder für Frieden zu ermächtigen.

Und ja, das ist eine sehr beeindruckende Tatache, ein für alle Friedensmenschen mehr als gutes Gefühl:
Immer mehr Menschen bundesweit haben Kontakt zu unserer Frieedensinitiative, wiederholt. Und das alles ist eben ein Verdienst der Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsenen und Jugendlichen, die sich in ihrer Freizeit, aus ihrem ganz natürlichen Willen für Frieden, Diplomatie und Völkerfreundschaft, im öffentlich-sichtbaren Raum unserer Städte und Orte engagieren.

Und genau deshalb ist auch jeder einzelne Friedens-Infostand so wichtig, wann und wo auch immer wir alle dies ermöglichen können.

Vielleicht ist ja gerade auch deshalb die sogenannte dunkle und kalte Jahreszeit eigentlich auch ein Vorteil: Licht, unser strahlendes, unser einladendes Orange, unsere neue und friedliche Sprache – all das erreicht die Menschen, alle, früher oder später. Ob es dann sofort in ein aktives, unterstützendes Handeln führt, wissen wir nicht. Was wir aber wissen: Sehen uns die Menschen öfter, denken sie mehr nach, fassen sie Vetrauen bzw. auch den Mut zu entscheiden: Ja, ICH schließe mich bewusst diese Initiative an.

Erlangen

Die Friedensmenschen in Erlangen waren wieder aktiv

Bayern, Erlangen


Samstag in Erlangen.
Hier kurz nach dem Aufbau. Später war zeitweise so viel Andrang, dass der Tisch kaum noch zu sehen war.

Liest sich das nicht SUPER? Es mag anfangs, beim ersten oder zweiten Mal schwierig erscheinen, einen solchen Stand in seinem Ort umzusetzen – ist es aber nicht. WIR wissen es und IHR werdet es erleben, wenn IHR vor Ort gesehen, geschätzt und gewürdigt werdet – in jeder Stadt, in jedem Ort – und ja, zunehmend auch im „Westen“.

Schön, Eure Einschätzung gelesen zu haben und auch hier wieder an die vielen Menschen im Land, die fühlen, spüren und die Einschäätzung TEILEN, dass in Deutschland FÜR den Frieden etwas oder noch mehr passieren müsste – SCHLIEßT EUCH UNSERER Friedensinitiatve an.

Wir wissen, dass es diese 1.000 Städte oder Orte benötigen wird, wenn wir ANALOG diese „1.000.000 Stimmen für den Frieden“ schaffen wollen. Die bisher weit über 120 Orte sind mega, ein herausragendes Ergebnis – sie alleine werden aber nicht reichen. Also, BITTE ALLE mitmachen.

Also:
Macht ALLE mit. Schließt Euch an oder besser – SCHLIESSEN WIR UNS ALLE ZUSAMMEN.

Erlangen

Folgt UNS gern auch hier:
🔸t.me/eineMillionStimmenFrieden
🔸facebook.com/61578206972500
🔸instagram.com/1miostimmen/
🔸threads.net/@1miostimmen

08.11.25 – Aktion 1: Erlangen und der „Kaiser“

Bayern, Erlangen, Kaiser

08. NOVEMBER 2025
ERLANGEN, BAYERN

Stellt euch vor: In 1.000 Städten unseres Landes stehen Menschen – wie hier gerade in Erlangen (Bayern) – im Gewusel ihrer Innenstadt, auf einem Wochenmarkt oder im Wohngebiet bewusst zusammen und reden über Frieden. Ja, über die jeweils persönlichen Sorgen, die jeweils (verschiedenen) subjektiven Zahlen, Daten und Fakten zur aktuellen Friedensgefahr.

Und alle merken plötzlich:
1. Das erste, was in jedem Krieg (also auch in einem binären, in einem psychischen oder einem aktuell nur vorbereiteten Krieg) stirbt, ist die Wahrheit.
2. Geschichte (rückwirkend), aber eben auch die aktuellen medialen und politischen Narrative werden von den Siegern bzw. den aktuellen Machthabern geschrieben bzw. bestimmt.
3. Zu viel wird offensichtlich bewusst weggelassen, darber nicht berichtet, was ja nach Platon die Schlimmste Form der Lüge ist:
„Das Weglassen der anderen Hälfte der Wahrheit ist die schlimmste Form der Lüge!“
4. Es hat aktuell einen wohl ganz konkreten Zweck, Hass und Hetze zwischen den ja verschieden denkenden Menschen zu schüren bzw. wirklich starke Brandmauern zwischen ihnen zu erreichten.

Denn, was wäre denn, wenn die Menschen in diesem Land die Augen öffnen, damit sehen könnten und sie alle irgendwann erkennen würden (im Märchen war es ein Kind):
Der politisch- und mediale Kriegsnarrativ-Kaiser hat ja gar nicht an … – gilta natürlich auch für den „Brandmauer-Kaiser“, oder?

Zurück zu Erlangen:
Wir schauen in die Augen fremder Menschen, die sich freuen, uns zu sehen, weil sie endlich Raum haben, ihre Fassungslosigkeit auszudrücken und ihre Hoffnung zu teilen. Endlich haben der Frieden, die Hoffnung und die Zuversicht in Deutschland, im öffentlichen Raum Gesicht(er) und konkrete, sichtbare und hörbare Stimmen, Stimmen des und Stimmen für den Frieden.

Das erleben wir.

Ich will gar nicht sagen, dass es egal ist, wie viele Menschen vorbeigehen und uns ignorieren. Doch wer das Foto betrachtet, sieht die Lebendigkeit, den Puls, und das Aufatmen in den Menschen – nicht in denen, die (noch) vorbeieilen, sondern dort, wo Menschen an unserem Tisch stehen bleiben und im Austausch sind. Die, die vorbeieilen, bleiben passiv … Noch (s.o.) … Und so liegt es an UNS allen, bundesweit regelmäßig und immer wieder mit UNSER aller Orangenen Friedensinitiative sichtbar zu sein – Analog und im öffentlichen Raum UNSERER Mitmenschen.

Es verstehen ganz viele Menschen aktuell noch nicht:
Es ist die Historische Verantwortung der JETZT lebenden Generation, diesen ganzen „Taumel“ in die dritte europäische Kriegskatastrophe zu verhindern.
WIR wollen nicht die dritte Generation sein, die scheitert.
WIR werden die erste Geneartion sein, die sehend und wissend aktiv der Kriegsrhetorik und Kriegstreiberei ein Ende setzen wird.
WIR Väter, Mütter und Großeltern werden genau als solche und nur als solche zusammenstehen, FÜR eine friedliche und lebenswerte Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder – über alle weltanschaulichen, politischen oder religiösen Verschiedenheiten der Menschen hinweg.

Lieben Dank an Walter und seine Mitstreiter in Erlangen.

Folgt UNS gern auch hier:
🔸t.me/eineMillionStimmenFrieden
🔸facebook.com/61578206972500
🔸instagram.com/1miostimmen/
🔸threads.net/@1miostimmen

erlangen

Auch in Erlangen gibt es liebe Friedensmenschen

Bayern, Berlin, Erlangen, Heidelberg, Rostock, Stralsund, Würzburg

18. OKTOBER 2025
ERLANGEN, BAYERN

Eine liebe Mitstreiterin schrieb: „Ich habe das Gefühl, heute war ein besonderer Tag. Überall sehr gute Erlebnisse.“

Ja, gestern war ein wunderbarer Tag. Überall sehr schöne Friedensmomente und gute Erlebnisse – in Stralsund, Berlin, Rostock, (vorgestern) Heidelberg, Würzburg
Es lag am blauen Himmel, der wärmenden Sonne – in Kombination mit unserem leuchtenden Tisch und den freundlichen Menschen dahinter.
Und in jeder Stadt kamen gefühlt häufiger auch Familien mit Kindern an unseren Tisch.

Und so ist es wunderschön zu sehen, dass eben dies auch genauso in Erlangen funktioniert. Und jeder Ort mag für sich gesehen klein oder (noch) unscheinbar wirken, aber WIR alle wissen (und sehen es ja hier): Keiner von UNS ist allein. WIR alle sind miteinander verbunden, mit der Vision es zu schaffen, dass unsere Generation nicht die dritte ist, welche den „Krieg-wünschenden“ Politikern, Medien, Konzernen, Finanzeliten unser Deutschland und Europa überlässt, um es ein drittes Mal in Schutt und Asche zu legen. NEIN – kein drittes Mal.

Und diese Überzeugung, dieser Mut, diese Friedensidee setzt sich zunehmend im öffentlichen Raum in Deutschland durch, ANALOG. UNSERE Straßen, Wohngebiete und Plätze werden zunehmend im Symbol UNSERER orangen „1.000.000 Stimmen für den Frieden“ erleuchten.

Folgt UNS gern auch hier:
🔸t.me/eineMillionStimmenFrieden
🔸facebook.com/61578206972500
🔸instagram.com/1miostimmen/
🔸threads.net/@1miostimmen

erlangen

Es ist schon irgendwie positiv beeindruckend

Erlangen

Ja, die Initiative ist mittlerweile in allen Bundesländern angekommen.
Unsere Vision geht immer weiter auf. Das macht Mut, gibt Zuversicht und ist einfach nur faszinierend:
Zusagen der letzten 48 h: Adorf (Sachsen), Chemnitz (Sachsen), Cottbus (Brandenburg), Überlingen (Baden-Württemberg), Liesnig (Sachsen), Bautzen (Sachsen), Erlangen (Bayern), Montabaur (Rheinland-Pfalz)

In Erlangen finden jeden Dienstag und Donnerstag „Mahnwachen für den Frieden“ statt.

Montabaur (vom 07.06.25): wieder am 07.07.2025 und dann mit dem Banner für „1.000.000 Stimmen für den Frieden“)

Anfragen aus: Prenzlau (Brandenburg), Eitorf (Nordrhein-Westfalen), Karlsruhe (Baden-Württemberg), Luckau (Brandenburg)

Beeindruckend: die aktive Stimmenunterstützung der Christengemeinschaft Dresden – Lieben Dank.

Zusammenarbeit mit anderen Friedensprojekten (in Vorbereitung), z.B. zusammen-fuer-frieden-jetzt.de