WIR sind eine Initiative von Müttern, Vätern und Großeltern, die jetzt etwas für den Frieden in unserem Land tun wollen, weil wir in großer Sorge um die friedliche und lebenswerte Zukunft für uns, unsere Kinder und Enkelkinder sind.

Wir sind keine Partei und keine NGO, keine politische Organisation.

Wir laden alle Menschen –  auch Initiativen, Orgas und Parteien ein, Teil dieser Initiative zu sein. Jeden, der unsere Forderungen nach Frieden teilt. Niemand soll etwas von sich aufgeben müssen.

Starten wir gemeinsam aktiv die vielleicht größte Friedensinitiative der Menschen in diesem Land, die es je gegeben hat.

Begonnen wurde die Initiative erstmalig von Jens und Anja aus Rostock (Friedensbewegung Rostock) und am 24.05.2025 bundesweit in Berlin eröffnet.

Mit dieser Initiative wenden wir uns an die Millionen aufgewachten Menschen in unserem Land, welche dieser aktuellen Kriegstüchtigkeitspolitik nicht länger tatenlos zuschauen wollen.

Starten wir gemeinsam die vielleicht größte Friedensinitiative der Menschen in diesem Land. Ohne Kampf und Druck und Müssen – dafür aber mit unserem Mut und unserer Lebensfreude.

1.000 Städte mal 1.000 Unterschriften

Stell dir vor, in 1.000 Städten stehen Menschen mit einem orangenen Banner auf ihren Marktplätzen und sprechen über Frieden. Stell dir vor, in 1.000 Städten gibt es jeweils nur 2–5 mutige Menschen – aber Millionen fühlen sich genau dadurch plötzlich gesehen. Was passiert, wenn jeder dieser Millionen plötzlich bemerkt: Ich bin nicht allein?

Genau das finden wir zusammen heraus.

Der Grundgedanke, der uns dabei eint, ist, dass wir alle zuerst Mütter, Väter und Großeltern sind – und erst irgendwann danach sind wir Sozialisten, Querdenker, Kommunisten, Christen, Parteimitglieder oder Parteilose.

Wir können uns über politische und weltanschauliche Fragen nur im Frieden streiten.

Unser oranger Tisch verbindet Menschen der neueren Friedensbewegung mit der traditionellen Friedensbewegung – aber auch einzelne aktive Menschen und uns alle mit den Menschen im Land, die nicht organisiert sind.

Nein. WIR sind keine Partei, gehören zu keiner Partei und vertreten kein Parteiprogramm. Wir sind keine Organisation, Initiative und auch keine NGO.

Unsere Initiative ist parteiunabhängig!

Das heißt, dass sie nicht abhängig ist von einer Partei, dass keine Partei die Kontrolle über die Initiative hat, ihre Agenda vorgibt oder strategisch lenkt oder die Initiative für sich vereinnahmt.

Dem widerspricht nicht, dass einige Menschen, die in ihren Städten sehr aktiv sind, sich in Parteien engagieren. Tolle Menschen, die wir nicht missen möchten.

Dürfen sich Parteien unserer Initiative also anschließen und ebenfalls Stimmen für den Frieden sammeln?

Selbstverständlich. Es gibt für alle nur einen Frieden. Jeder Mensch (egal ob Parteibuch oder nicht) hat das Recht, sich für Frieden zu engagieren.

Unsere Friedensinitiative steht für das Zusammenwirken ALLER Menschen für den Frieden, unabhängig von den weltanschaulichen, politischen oder religiösen Haltungen/Meinungen, aller Menschen, die sich zum Text unserer Initiative bekennen, diesen unterschreiben und aktiv mitwirken wollen, Stimmen für den Frieden zu sammeln.

Denn nur wenn es uns allen gemeinsam gelingt, diesen Frieden dauerhaft zu sichern, ist es überhaupt möglich, dass sich die Menschen oder Parteien gesellschaftlich mit den weltanschaulichen, religiösen und politischen Verschiedenheiten auseinandersetzen können. Fällt die erste Bombe, sind all diese „Kämpfe“ um diese Deutungs- und Handlungshoheiten obsolet.

Stellt euch mal vor, alle Parteien würden sich – über alles Trennende zwischen ihnen hinweg – dieser Friedensinitiative der Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsenen und Jugendlichen anschließen. Können wir uns als bundesweite Friedensinitiative denn mehr wünschen?

Wir sind Menschen, die privat aktiv sind. Wir sind keine Partei, keine NGO, keine politische Organisation.

Diese Initiative wird von niemandem finanziert – auch keine offizielle Stelle unterstützt sie.

Die aktiven Menschen in den jeweiligen Städten finanzieren sich eigenverantwortlich selbst.

Man kann auch schon mit geringen Kosten aktiv mitmachen. Das 3-Meter-Banner z. B. kostet in einer Online-Druckerei zirka 40 Euro. Ein Tapeziertisch ist häufig schon vorhanden. Dazu kommen dann noch die Kopierkosten für die Unterschriftenformulare.

Wir sammeln die Unterschriften bewusst analog, weil wir mit den Menschen in unseren Städten ins Gespräch kommen wollen.

Weil es das ist, was wir einem technokratischen System voraus haben – unsere Menschlichkeit; dass wir uns wieder als Menschen im öffentlichen Raum begegnen, in die Augen schauen, zuhören und über Frieden sprechen.

Damit unser Wunsch nach Frieden im öffentlichen Raum auch überall sichtbar wird.

Hier nutzen wir die konkreten praktischen Erfahrungen der Rostocker Initiatoren der letzten 5 Jahre.

Sowie die Erfahrung so vieler Online-Petitionen, die wir alle schon unterschrieben haben. Online und digital bedeuten: anonym – 1 Klick und weg – und letztlich auch, dass jeder einzeln bleibt und nur für sich alleine handelt. Eine ersehnte große, sichtbare Gemeinschaft aber, wird so nirgends im öffentlichen Raum sichtbar.

Wir haben deshalb ein anderes Bild der Umsetzung:

Wir wollen analog sichtbar sein als Friedensinitiative, überall in unserem Land – auf den Marktplätzen, Wochenmärkten, in den Fußgängerzonen und in den Wohngebieten unserer Gemeinden.

Wir wollen fläschendeckend Friedensanlaufpunkte für Millionen Menschen schaffen. Deshalb auch das Bild: 1.000 Städte/Orte à 1.000 Stimmen.

Wir wollen dem Frieden eine hörbare Stimme und die freundlichen Gesichter ganz normaler Menschen geben – und das eben bundesweit.

Es geht uns nicht um eine schnelle Masse an Unterschriften oder darum, wer die erfolgreichste Online-Petition hat. UNS geht es um die Verbindung von Menschen, den realen Kontakt zu unseren Mitmenschen, letztlich also um ein gemeinsames Handeln des Souveräns.

Und das entsteht bereits durch die zunehmende Sichtbarkeit unser Farbe Orange – UNSERER Initiative im öffentlichen Raum.

Nein, einen Abschlusstermin gibt es nicht. Die Menschen in diesem Land werden bestimmen, wie schnell wir fertig werden – frühestens dann, wenn 1.000.000 Stimmen erreicht wären oder absehbar wäre, dass sie nicht zu erreichen sind.

Idealerweise besteht die Initiative solange, wie sie gebraucht und gewollt wird, wie sie sich lebendig anfühlt und dynamisch wächst. Vor allem aber so lange, wie die fehlende Friedenspolitik in unserem Land unser Engagement nötig macht.

1.000.000 Stimmen – das ist ein Bild – eine optisch ansprechende und neugierig machende Zahl. Sie ist auch eine ambitionierte Zahl. Eine Stadt allein wird niemals diese Stimmenanzahl schaffen können.

Wie wird sie aber erreichbar?

Über  1.000 Städte mal 1.000 Stimmen

Im Marketing nennt man dies: große Dinge „auf kleine, machbare, vorstellbare Zahlen runterzubrechen“.

Wir haben in Rostock tatsächlich einmal in einer Woche 1.000 Unterschriften gesammelt. Das zeigt die Machbarkeit unseres Ziels. Es wird aber notwendig sein, genau diese vielen Städte zu aktivieren. Und es braucht in jeder Stadt nur 2–3 aktive Menschen.

Und in Deutschland gibt es weit mehr als 1.000 Städte/Orte/Gemeinden. Damit ist diese theoretische Idee auch real umsetzbar.

Die Praxis des ersten halben Jahres bestätigt dieses Bild. Wir sehen UNSERE orangene Friedensinitiative bundesweit derzeit in weit über 120 Städten/Orten/Gemeinden – analog und sichtbar im öffentlichen Raum, eben auf den Marktplätzen, in den Fußgängerzonen und Wohngebieten.

Siehe: [https://eine-million-stimmen-fuer-den-frieden.de/aktionen/](https://eine-million-stimmen-fuer-den-frieden.de/aktionen/)

Viele Menschen nehmen uns und unsere Aktionen bundesweit in den Städten im öffentlichen Raum wahr. Sie sehen die Väter, Mütter und Großeltern, die schon aktiv sind, und fühlen sich motiviert, selbst mitzumachen.

Viele fragen direkt nach, ob es solche Aktionen auch in ihren Wohnorten gibt und ob sie mithelfen können.

Gibt es in ihrer Stadt noch keine aktiven Gruppen, gibt es nicht wenige die das dann selbst starten oder organisieren.

Oft schreiben und Gruppen, Orgas von Mahnwachen usw. an – sie empfinden diese Initiative als belebendes Element.

Wir wissen heute: Es reichen vor Ort eigentlich zwei oder drei mutige, engagierte Menschen, die mit unserer Friedensinitiative sichtbar werden wollen.

Deshalb setzen wir bewusst auf eine analoge Initiative. Die Menschen sehen UNS in Fußgängerzonen, Wohngebieten und auf Marktplätzen. Viele kommen zu unseren Infoständen. So kommen wir wieder ins Gespräch – über Krieg und Frieden, aber auch über andere Themen. So entstehen bundesweit Friedens-, Gesprächs- und Anlaufpunkte.

Und alle spüren: Sie sind mit ihrer Sorge um den Frieden nicht allein.

Zum Abschluss werden alle Stimmen an den Bundespräsidenten und/oder den Bundeskanzler/die Bundesregierung und/oder das Bundestagspräsidium und/oder alle Fraktionen/Gruppen im Bundestag übergeben. Und ja, vielleicht sind es ja drei, fünf oder gar zehn Millionen Stimmen.

Wie wir das tun, wie wir das wirkungsvoll tun im besten Sinne aller friedliebenden Menschen, das wollen wir heute noch gar nicht vorgeben. Das möchten wir mit den besonders engagierten Mitstreitern zusammenfinden.

Die persönlichen Daten werden weder durch uns noch durch irgendwelche Dritten ausgewertet oder weiterverarbeitet.

Die offiziellen Unterschriftenlisten (10-er-Listen) werden NICHT digitalisiert.

Das ist unser ganz klares Versprechen an die Menschen die unterschreiben. Die Listen werden nicht gescannt oder fotografiert, sie erreichen uns auf analogem Weg.

Ausnahme bei der Digitalisierung ist das Einzelstimmenformular.

Dieses Angebot ist entstanden, weil uns viele Menschen über die Homepage angeschrieben haben und gern mit ihrer Stimme unterstützen wollten. Diese Menschen können entscheiden, das Einzelabstimmungsformular herunterzuladen (darauf passt nur 1 Unterschrift) und es dann bewusst per E-Mail, also online, an uns zu senden. Ein entsprechender Hinweis findet sich dementsprechend auf jedem Einzelformular.

Die Listen und Einzelstimmen werden am Ende, in der dann bekannten erforderlichen Anzahl, kopiert und an den/die Ziel-Adressatenkreis(e) persönlich übergeben.

Jeder kann mitmachen.

Jeder Mensch, der den Text, den Inhalt, die Forderungen und die Vision der Friedensinitiative „1.000.000 Stimmen für den Frieden“ aktiv unterstützen möchte.

Alle, die in der dauerhaften Sicherung des Friedens, in der Förderung von Diplomatie und Völkerfreundschaft aktuell die wichtigste Aufgabe unserer (jetzt lebenden) Generation sehen.

Alle, die deshalb auch klar erkennen und bereit sind, alles weltanschaulich, politische oder religiös Trennende zwischen den Menschen hintanzustellen.

Freundlichkeit. Und den Wunsch jetzt zu handeln. Und im besten Falle noch ein bis zwei Mitstreiter, die Dich vor Ort unterstützen.

Unser Bild ist es, dass wir eine Weile regelmäßig mit dem orangenen Banner/Tisch, in unsere Städte sichtbar sind.

Wir helfen mit allem was wir können und stellen die Druckvorlagen für Flyer bis Banner z.B. zur Verfügung. Praktisch ist alles vorhanden, was es braucht, um aktiv zu werden. Und natürlich helfen wir auch mit unseren Erfahrungen, die wir bereits gesammelt haben.

Letztlich entscheidet ihr selbst, was vor Ort umgesetzt werden kann. Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Schaut gern mal in den Menüpunkt AKTUELL der Webseite, wie das in den unterschiedlichen Städten so aussieht. https://eine-million-stimmen-fuer-den-frieden.de/aktionen/

Und natürlich ist es auch möglich im privaten Umfeld Friedensstimmen zu sammeln. In jedem Fall gilt:

Schreibt uns über das Kontaktformular der Homepage an, wir beantworten jede Mail und beantworten die offenen Fragen.

Orange spielt im politischen, medialen oder Friedensalltag bisher kaum eine Rolle. Deshalb ist ORANGE hier etwas Neues.

Orange ist leuchtet freundlich und weithin sichtbar und zieht sofort positive Aufmerksamkeit und Neugier auf sich.

Orange steht für: Lebensfreude, Kreativität, Energie und Wärme. Sie wirkt stimmungsaufhellend, belebend und kann Kommunikation und Geselligkeit fördern. Außerdem symbolisiert Orange Neugier, Enthusiasmus und Jugendlichkeit.

Orange ist auffällig, positiv und einladend. Auch im Vergleich zum defensiveren Hellblau der traditionellen Friedensinitiativen wirkt Orange deutlich strahlender und sichtbarer.

ORANGE ist also neu – und ein bisschen erinnert es an Pippi Langstrumpf: WIR machen uns die Welt, wie sie uns gefällt.