Nürnberg – eine wirklich interessante und weiter führende Frage

Bayern, Die Grünen, Fragen, Nürnberg, Waffenentsorgung

11. SEPTEMBER 2026
NÜRNBERG / BAYERN

nb

Wie werden eigentlich all die militärischen Geräte und Materialien entsorgt, wenn sie abgelaufen sind?

Gleich zu Beginn stellte uns ein Standbesucher diese ungewöhnliche Frage. Er erzählte, er habe schon verschiedene Stellen und Parteien angeschrieben, aber bisher von niemandem Antwort bekommen. Wir hatten auch keine Antwort. Wirklich eine Frage, die nachdenklich macht, oder?

Welche Folgen hat Militär für die Umwelt? Und wie lange sind militärischen Geräte überhaupt haltbar …?
Grüße aus Nürnberg von Lizzy, Michael, Gerd und Maria. 🧡

Antwort von einem Mitstreiter:
Veraltete Rüstungsgüter werden weltweit veräußert oder verschenkt.
Die Entsorgung ist teuer, was nach der Deutschen Einheit die NVA-Bestände zeigten.

Gedanken dazu:
Insgesamt könnte die obige Frage dann auch schon zu einem Teil VOR das Komma kommen. Waren es nicht „Die Grünen“, welche den Naturschutz, den Umweltschutz, vor allem aber den menschengemachten Klimawandel in Zentrum ihres bisherigen Seins gebracht haben.

Führt das nicht zu folgenden Fragen:
Welche Ressourcen verschlingen den die Waffen- und Rüstungsproduktionen?
Welche CO2-Bilanz ergibt sich beim Abbau der hierfür erforderlichen Rohstoffen, dem Transport, bei der Produktion?
Wieviel Energie wird für all das benötigt?
Was an Energie, Geld, Roh-(und Schmier)stoffen kostet der laufende Unterhalt?
Welche menschlichen Ressourcen werden für das Bedienen dieser Todeswaffen verbraucht? Die „Soldaten“ fehlen doch im gesamten Wertschöpfungsprozess, oder? Ach ja, die in der Rüstungsindustrie beschäftigten Mitarbeiter fehlen aj auch an allen Ecken und Enden für einen wert- und lebensschöpfenden Produktionsprozess. Was wäre mit all dem möglich.

Fahren wir fort:
Kommen die Waffen je zum Einsatz – was, ihr lieben „Grünen“, passiert dann mit der Natur, der Umwelt. Wie ist den die CO2-Bilanz eines Krieges …. DESASTRÖS. Wo bleibt hier der Aufschrei?

Wie lässt sich die Zerstörung, die Beseitigung der Schäden, die Entsorgung der zerstörten Waffen, der Wiederaufbau, aber auch die umweltgerechte Entsorgung ausgedienter Waffen (inkl. Munition) in einer CO2-Bilanz, einer Umweltschutz-, Naturschutz- und Klima-Bilanz ausdrücken?

Nein, bitte fangt nicht an, jetzt irgendwie zu argumentieren, dass es auch nur einen Punkt Positives an dem ganzen Irrsinn gibt.

Nein – Krieg ist Sch…

Und würden z.B. „Die Grünen“ wirklich politisch, ideologisch und weltanschaulich zu dem stehen, womit sie einst auf der Bühne des politischen Lebens erschienen sind und was sie ja heute teilweise immer noch wie eine Monstranz vor sich her tragen – Umwelt- und Klimaschutz – dürfte kein einziger von Ihnen wirklich für Militarisierung, Aufrüstung oder gar Krieg sein – oder?

Danke Nürnberg für die Gänsehaut-Momente

Bayern, Gänsehaut-Moment, Nürnberg

10. JULI 2026
NÜRNBERG / BAYERN

nb

Eindrücke von vor Ort:
Am letzten Freitag in Nürnberg folgten wir mit unserem Stand dem Schatten, hatten entspannte Gespräche und Friedenslieder vom Lautsprecher.

Ein beeindruckender Gänsehaut-Moment:

Ein palästinensischer junger Mann wollte genau wissen, gegen welche Waffenlieferungen wir denn seien ? -> gegen ALLE in Kriegs- und Krisengebiete! Daraufhin unterschrieb er, rief die Passanten auch dazu auf, und brachte später noch 3 Bekannte vorbei.
Eine junge Russin, die vor einem Jahr mit ihren Eltern nach D. kam, blieb vor unserem Stand hängen. Leider war die Sprachbarriere hier noch so groß, dass wir uns nicht intensiver darüber austauschen konnten, was genau sie bewegte.

Später sang ein Mitstreiter spontan ein paar Friedenslieder am Mikrofon. Obwohl er nicht tonsicher ist, scheint er irgendwas bewegt zu haben… denn danach kamen plötzlich viele Menschen gleichzeitig an unseren Stand!

Schön wars! Die Fürth-Erlangen-Nürnberg Kooperation Gerd, Micha, Maria, Gerhard, Samuel und Walter

Gedanken dazu:
Ja, genau das ist es, was diese neue Friedenswelle im öffentlichen Alltag der Menschen auslösen und bewirken kann. Tolle, repsektvolle und bleibende Gespräche, aber letztlich auch ne ganze Menge Gänsehaut-Momente, Erlebnisse und Begegnungen, Situationen und Aktionen von Menschen, die Du Dir nicht ausdenken kannst.

Und das macht Mut, dass die Menschen als Menschen (ohne Funktionen, Rollen, Parteien, Symbolik, Hass und Hetze) zu so vielen HUMANEN Momenten fähig und in der Lage sind, wenn jeder IN SICH einfach nur Mensch ist. Und letztlich sind alle Menschen als Vater oder Mutter, Erwachsener, Jugendlicher, Greis oder Kind GLEICH.

Ein kooperierendes Friedensteam heute in Erlangen. Super.

Bayern, Erlangen, Fürth, Nürnberg

03.07.2026
ERLANGEN, BAYERN

Erlangen

Heute in Erlangen – mit großartiger Unterstützung aus Nürnberg und Fürth.

Viele tolle Gespräche, Zuspruch und ehrliches Interesse. Sätze wie „Endlich tut jemand etwas!“, „Weiter so!“ und „Viel Erfolg!“ motivieren ungemein.

Natürlich gab es auch Gegenwind – aber respektvoll und konstruktiv. Genau so sollte Frieden gelebt werden: im offenen Austausch.

Ein schöner, friedensstiftender Nachmittag.

Danke an alle, die sich Zeit für ein Gespräch genommen haben!

Nürnberg – manchmal ist weniger auch einfach mehr, oder?

Bayern, Nürnberg

22. MAI 2026
NÜRNBERG / BAYERN

Nürnberg

Da unser Nürnberger Grüppchen gerade nicht viel Kapazitäten für Stände hat, haben wir heute eine Aktion zu zweit mit wenig Aufwand im Park gemacht. und was soll ich sagen – es waren nicht viele, aber wieder ganz besondere Begegnungen:
==> von einer Flaschensammlerin, die uns über bessere Plätze beriet (insgesamt kamen während knapp drei Stunden übrigens 11 oder 12 flaschensammelnde Menschen vorbei…!),
==> über den aufmerksamen Öko-Aktivisten,
==> bis zum ehemaligen irakischen Soldaten, der mir seine berührende Geschichte erzählte, während beim Sprechen noch deutlich seine nervösen Tics zu sehen waren, die er vom damaligen Nervengas behalten hat…

Das tolle Format dieser Initiative ermöglicht uns solche Erlebnisse… ich danke Euch, J. und A., dass ihr sowas ins Leben gebracht habt, und Danke an Euch alle hier!

Lieben Dank für die beeindruckenden Rückinformationen. Ja, diese Friedensinitiative kann und macht mehr. Es geht nicht allein um das Sammeln der Stimmen. Es geht eben um die analoge Sichtbarkeit im öffentlichen Raum, um die vielen persönliche Gespräche, um das gegenseitige Zuhören, selbst wenn man nicht immer einer Meinung ist, es geht um das einander Verstehen, also ganz viel von dem, was „Unserer Demokratie“ abhanden gekommen zu sein scheint.

Unsere Vor-Ort-Aktionen sind und werden so zusehends zu Friedens- und Demokratie-Anlaufpunkten – und das bundesweit.

Super gemacht, Nürnberg.

Nachtrag: Nürnberg am 24.04.2026

Bayern, Jugend, Nürnberg

24. APRIL 2026
NÜRNBERG / BAYERN

Nürnberg

Am Freitag in Nürnberg. Schöne Grüsse von Walter, Lizzy, Neo und Maria – Lieben Dank.

Schaut gern mal einen Moment lang auf jedes der drei Bilder und lasst sie wirken. Sie zeigen unser Deutschland, 80 Jahre nach Ende des 2. WK, die angeblich beste Demokratie, welche es in diesem Land je gab. Jeder kann genau den Zustand Deutschlands, vor allem aber seines Souveräns, die Menschen sehen, oder?

Es ist bestes Frühlingswetter. Nürnberg (dient hier eben nur als Beispiel), Deutschland, Europa und die Welt sind in der höchsten und größten Kriegsgefahr, die es eben in den letzten 80 Jahren gab. Allen Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsenen und Jugendlichen sollte und müsste dies bekannt, vor allem aber bewusst sein. Ist dem aber so? Wir wissen es nicht. Was wir wissen, weil wir es bundesweit überall sehen können: Die Menschen gehen ihrem normalen gestreßten oder ungestreßten Alltag nach. Zu vielen Menschen ist diese aktuelle Gefahr nicht bewusst. Sehr wahrscheinlich war dies vor beiden Weltkriegen ebenfalls so, oder? WIR wissen, was dann schon 2x in der jüngsten Deutschen Geschichte passiert ist – weil die Mehrheit geschwiegen hat.

Und so sehen wir:
Menschen nehmen uns wahr und laufen dennoch vorbei, ohne eine Minute des Innehaltens und Bewusstwerdens dessen, was gerade real im Leben aller passiert (Stichworte: Kriegstüchtigkeit, Kriegswirtschaft, „Stärkste konventionelle Armee in Europa“, „Russland bleibt für immer unser Feind.“) Manche haben Zeit und sitzen in unmittelbarer Nähe zu unserem Friedens- und Diplomatiestand und schaffen es, diesen zu ignorieren. Verstehe, wer will.

Aber – ja. Das eine Bild (unten rechts) zeigt ein klares Bild der Hoffnung und Zuversicht. Und genau das stellen WIR bundesweit zunehmend fest:
Die Jugend wird sich zunehmend der unmittelbaren Gefahr bewusst, welche eine „Wehrpflicht“ objektiv mit sich bringen wird. Die Jugend soll letztlich als „Kanonenfutter“ herhalten. Für wen? Für welche Interessen? Warum?

Und so finden immer mehr Gespräche mit den jungen Erwachsenen am Stand statt. Vielleicht auch ein Resultat dessen, dass der „Mainstream“ die Bericht- und Deutungshoheit über die Jugendlichen heute verliert. Die Jugend sucht sich zunehmen ihre eigenen Wege, sich zu informieren und sich ihre Meinung zu bilden. Helfen wir ihr dabei.

Und ja, insofern ist es wichtig, bedeutsam und richtig, dass bundesweit überall diese Friedens- und Demokratieanlaufpunkte UNSER ALLER Friedensinitiative entstehen. WIR sind auf einem richtig guten Weg dahin.

Süddeutschland-Reise 1 – Nürnberg

Bayern, Erlangen, Fürth, Nürnberg, Ostermarsch, Rostock

06. APRIL 2026
NÜRNBERG / BAYERN

nb

Nur kurze Anfangsgedanken:
Nach unseren Rundreisen durch Berlin, Brandenburg und Thüringen sowie Sachsen, haben wir uns als Initiatoren (aus Rostock) dieser bundesweiten Friedensinitiative schon sehr auf diese neue Friedensreise zu unseren Friedensfreunden nach Bayern, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz gefreut. Wie kleine Kinder waren wir sehr aufgeregt, gespannt und voller Vorfreude. Und so führte uns Tag 1 nach Nürnberg.

Teilnahme und Sichtbarkeit im Rahmen des Ostermarsches in Nürnberg:
Zu Beginn der Abschlussveranstaltung waren es wohl um die 1.000 Menschen, die sich vor Ort versammelt hatten, nur um sich dann (unverständlicherweise) doch relativ schnell auf gut 500 Menschen zu reduzieren.

Wir konnten das nicht sehr intensiv verfolgen, weil unser Friedensstand doch während der ganzen Zeit gut besucht war. Und so war es hilfreich, dass sehr viele Mitstreiter mit und bei uns am Stand waren. Dafür allen recht herzlichen Dank. Es war ein gutes Gefühl, eine gute Atmosphäre und so haben alle erleben können, was an und mit so einem Friedensstand alles an öffentlicher Wirkung erreichbar ist. Die Menschen kamen von sich aus zu uns.

Was war auffällig? Was bestätigt die neue Herangehensweise UNSER ALLER Friedensinitiative?
Zu sehen war eine Masse an Symbolik. Viele Fahnen, viele linke Richtungen mit ihrer jeweiligen Symbolik, viele auch schwarz gekleidete junge Menschen (mgls. Antifa). Nur stellen gerade wir uns immer wieder die Frage – braucht es all das? Braucht unser Engagement für den Frieden diese Masse an Symbolik, hinter welcher sich die Menschen „verstecken“? Braucht der Frieden wirklich diese Masse an Menschen, deren Hauptanliegen zu sein scheint, sich als Mensch hinter einer solchen Symbolik zu „verstecken“? Oder anders: Warum scheint es Menschen so wichtig IHRE EIGENEN weltanschaulichen, politischen oder religiösen Ansichten nach außen zur Schau stellen zu müssen? Nur wenige scheinen sich die Frage zu stellen: Wirkt das einladend an andere, an Außenstehende an Andersdenkende oder eher martialisch und abschreckend? Wirkt dieses Auftreten eher friedlich oder wirkt es eher irgendwie gewaltsam?

Weshalb scheint es so vielen Menschen nicht oder nur schwer möglich, einfach nur als Mensch, als Vater, Mutter, Großelternteil, als Erwachsener oder Jugendlicher gemeinsam mit anderen MENSCHEN ein Zeichen für den Frieden zu setzen, ohne Symbolik?

Und ja, es scheint dann so zu sein (These): Wir alle werden in unserem Friedensengagement wirklich erst dann groß, gemeinsam zahlreich und damit erfolgreich sein/weiterkommen, wenn wir alle auf das zu Schau stellen der individuell präferierten Symboliken verzichten können – weil es der Sache a) nicht dient und b) für ein ehrlich menschliches Friedensengagement überhaupt nicht erforderlich/notwendig ist.

Und zusätzlich wird sich unser aller Wirksamkeit FÜR den Frieden auch erst dann qualitativ auf eine notwendig neue Stufe heben lassen (These), wenn wir nicht nur an den symbolisch „wichtigen“ zentralen Tagen auf der Straße oder in der Öffentlichkeit zeigen.

Und eben genau da setzt unsere neue bundesweite Friedensinitiative an: eine analog, öffentliche Sichtbarkeit im öffentlichen Lebensraum der Menschen. Immer wieder, also wöchentlich oder vierzehntägig, nicht nur zum Ostermarsch, am Weltfriedenstag oder neuerdings dem 3. Oktober. Großdemos sind auch symbolisch. Keine einzige hat in den letzten Jahren die mglw. entscheidende Frage beantwortet: Was kann und sollte jeder Friedensmensch dann am Tag danach bei sich vor Ort machen? Was könnten wir alle gemeinsam, aber jeder bei sich im Ort aktiv tun? Unsere Friedensinitiative will nicht die eigenen Egos der weltanschaulichen,These – die Notwendigkeit, neu, kreativ und anders an das Thema Friedens“kampf“ heran zu gehen – mit spaß, mit Lebensfreude, menschlich lächelnd.

Nein, kein Kämpfen, kein Müssen, kein GEGEN jemand sein. Das ist vom Wesen her Gewalt. es ist die gleiche Medaille dessen, was wir erleben, nur eben die andere seite. Es ist vom WESEN her das gleiche. Es bedarf eines neuen Denkens, Redens und Handelns. U.a. gehört dazu, eine neue und menschlichere Welt, in der wohl ganz viele leben wollen, SELBST und möglichst täglich selber vorzuleben. Und ja, versucht das mal. Das ist nicht leicht.

Und das schönste und wichtigste sind dann immer die persönlichen Gespräche danach
, im quasi privaten Rahmen mit allen Mitstreitern. Und so waren es liebe Friedensmenschen aus Nürnberg, Erlangen, Fürth, mit denn wir einen beeindruckend schönen Abend haben verbringen dürfen. Ganz ganz lieben Dank für diese schönen und so wichtigen Stunden der Gemeinsamkeit. Und wie immer – leider verging die gemeinsame Zeit viel zu schnell. Und dennoch war es gut, richtig und wichtig, dass wir uns alle persönlich haben kennen lernen dürfen.

Mehr Infos auch HIER
oder HIER.

Aktive Friedensmenschen auch wieder in Nürnberg

Bayern, Nürnberg

20. MÄRZ 2026
NÜRNBERG / BAYERN

Nürnberg

Am Freitag 20.03. in Nürnberg vor der Lorenzkirche. Bei gutem Wetter, Windböen, und einigen schönen Gesprächen. Lieben Dank an Kathrin, Neo, Maria und Gerhard.

Nürnberg ist also ein klares und starkes Puzzleteil unseres 1.000 Städte/Orte umfassenden Friedenspuzzle. Nicht jede Stadt, jeder Ort steht alleine für sich für den Frieden, sondern immer mehr Orte in Deutschland schließen sich innerhalb unserer bundesweiten Friedensinitiative der einfachen Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsenen und Jugendlichen zusammen. Und alle schließen sich in dem Sinne zusammen, dass wir das Trennende, die weltanschaulichen, politischen und religiösen Verschiedenheiten ganz hinten an stellen. Zuerst sind wir Menschen, Menschen, welche die aktuelle historische Verantwortung unserer Generation verstanden haben – es ist HEUTE UNSERE Aufgabe, alles dafür zu tun, den Frieden in Deutschland, Europa und der Welt zu sichern und den Kräften von Militarisierung, Kriegen, Aufrüstung und Waffenproduktionsgewinnen ein klares NEIN entgegenzustellen.

Wir sagen NEIN zu jedem Krieg (nicht nur zu einem). Wir sagen JA zum Frieden, Ja zu Diplomatie und Ja zu Völkerfreundschaft.

Und ja, es bedarf hierbei noch weit mehr, als den aktuell wohl über 150 Städten und Orten, wo unsere Initiative schon aktiv war oder ist.
Also, Ihr lieben Friedensmenschen: Schließt Euch unserer Friedensinitiative an. Es bedarf in jedem Ort nur zwei drei lieber Friedensmenschen, welche aktiv werden wollen.

Folgt UNS gern auch hier:
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Nürnberg war wieder aktiv.

Bayern, Enforce Tac, Nürnberg

28. FEBRUAR 2026
NÜRNBERG / BAYERN

Nürnberg

Es war eine sehr schöne Aktion heute in Nürnberg, an diesem denkwürdigen Tag. (Hinweis: Kriegsbeginn im Nahen Osten. Der IRAN wurde heute morgen seitens Israel und den USA angegriffen.)

Zeitweise waren wir – mit Unterstützung aus ERLANGEN und FÜRTH – zu neunt am Stand!

Stimmenmäßig war es nicht so üppig, aber es gab sehr schöne Gespräche und gute Stimmung.

Am Ende kam ein kritischer Berufssoldat, der 35 Jahre als Ausbilder im Dienst war und an mehreren Auslandseinsätzen teilgenommen hat. Er hatte sich in der Corona-Zeit für den vorzeitigen Ruhestand entschieden. Er war bei unseren Forderungen völlig unserer Meinung. Sogar beim Thema Wehrpflicht. Das fand ich wirklich erstaunlich.

Maria aus Nürnberg

Und genau das zeigt, wie wichtig UNSERE Initiative ist. WIR alle kommen mit unseren Mitmenschen ins Gespräch, tauschen uns aus. So sieht und spürt der Souverän: Gemeinsam sind wir schon eine unübersehbare Kraft an Friedenspower. Und deshalb ja auch das Bild: 1.000 Städte/Orte a 1.000 Friedensstimmen.

Ergänzung:
Enforce Tac in Nürnberg

Wir waren beim zentralen Protest gegen die Militärmesse Enforce Tac dabei.

Enforce Tac: Die Messe wird als Fachmesse für innere und äußere Sicherheit bezeichnet. In den Mainstream-Medien liest man Überschriften wie: ‚Vom Panzer bis zum Küchencontainer‘ (BR). Hier wird uns Rüstung als Normalität verkauft. Was kommt als Nächstes? Vom Handmixer bis zur Handgranate auf der Haushaltsmesse?

Haben wir uns wirklich schon daran gewöhnt, dass Waffen, Rüstung und Krieg Normalität sind?

Sicherheit entsteht nicht durch Aufrüstung, die mehr Bedrohung schafft, sondern durch mutige Menschen wie Maria, Elke und all jene, die dem sichtbar widersprechen.

Danke dafür.

Nürnberg und der Friedensengel Neo

Bayer, Bayern, Nürnberg

22. DEZEMBER 2025
NÜRNBERG / BAYERN

Hier noch ein Bericht von den letzten beiden Ständen in Nürnberg: Am Nikolaustag hatten wir einen heftigen Start, denn gleich zu Beginn gab es Besucher, die sich sehr über unser Tun empörten. Außerdem hatten wir das Banner vergessen – aber wie ihr seht, konnten wir da improvisieren.

Dann aber kam der Friedensengel Neo vorbei (Künstler Neo von Terra), der uns spontan mit Friedensreden und Friedenszitaten am Mikrofon unterstützt hat. Gestern kamen auch noch Gäste vom BSW vorbei und unterstützten uns eine Zeit lang.

Ja, so ist es halt aktuell in Deutschland. Eigentlich sind wir alles Väter, Mütter, Väter, Großeltern, Erwachsene und Jugendliche. Aber wir sind oder wurden gespalten.

Sind Parallelen zur jüngsten deutschen Geschichte zu sehen?
These: Ja. Denn wie hat man die Deutschen 2 x in mehr als nur katastrophale Weltkriege treiben können? Eine (sehr wahrscheinliche korrekte) Antwort – es war nur mit den Mitteln von Kriegsrhetorik und -propaganda, mit Agitation und Ideologie, aber auch bewusst gesetztem Hass und Hetze machbar. Nur damit bekommt „man“ ein Volk so gespalten wie damals. Und sieht es nicht aktuell in unserem Land ähnlich aus?

Und genau deshalb setzen wir all diesem Tun eine lebensbejahende, eine positive, eine menschliche Friedens-Alternative gegenüber.

Nürnberg