Der berührende Gänsehaut-Moment von Coswig.

Coswig, Gänsehaut-Moment, Sachsen, Uwe Steimle

16. OKTOBER 2026
COSWIG b. Dresden / SACHSE
N

cos

Vor dem Auftritt von Uwe Steimle in Coswig (b. Dresden) war kurzzeitig viel Andrang an unserem Tisch.

Und Dank super Unterstützung von Mandy konnten wir weit über 100 Friedensstimmen sammeln.

Ein besonderer Gänsehaut-Moment
Der beste Moment war als ein Linienbus direkt vor uns hielt und der Fahrer sprang raus mit dem Satz:
„Auch Busfahrer sind für den Frieden.“ und gab uns seine Stimme.

Einfach mal wirken lassen. Fühlt das mal.

Und mit Bezug auf den Vorartikel (Fürth/Bayern):
Würde das am Rande einer großen, lauten, mit Symbolen und auch großer und starker verbaler „Wir-müssen-gegen-jemanden-kämpfen-Gewalt“ überladenen Friedensdemo passieren können?
Sollten wir nicht in unserem ganze Denken und Handeln Frieden und Liebe vorleben?

Die Friedens- und Demokratieanlaufpunkte unserer Friedeninitiative schaffen erste Kontakt- und Gesprächsmöglichkeiten, von Mensch zu Mensch, also zwischen und durch den Souverän.

Giselas Friedensreise mit Gänsehaut-Moment – Lübeck

Gänsehaut-Moment, Lübeck, Schleswig Holstein

21./22. SEPTEMBER 2026
LÜBECK / SCHLESWIG-HOLSTEIN

lü

von Gisela (Stralsund)
An der Obertrave in Lübeck vor der Musikhochschule.
Und die Passanten kommen und diskutieren und manche unterschreiben. Es waren nicht so viele Menschen unterwegs wie sich die Bundeswehr wohl erhofft hat, aber ich habe in 6 Stunden mehrere Dutzend Friedensstimmen bekommen.
Mit Unterstützung durch Gisbert, er hat mich zwei mal abgelöst, damit ich Pause machen konnte. Gestern Abend war ich noch mal mit Gisbert und einigen anderen Friedensfreunden in Lübeck auf der Runde durch die Stadt.

Heute Vormittag war ich drei Stunden in der Stadt habe nicht so viele Stimmen bekommen. Die Menschen hatten keine Augen und kein Ohr für den Frieden. Ich bin dann wieder zur Obertrave gegangen, und habe insgesamt dann doch wieder mehrere Dutzen Friedensstimmen erhalten.
Vielen Dank an Gisbert für die Unterstützung.

Gänsehaut-Moment
Ich wollte gerade abbauen, da kam ein Radfahrer eilig heran und fragte:
„Kann ich noch unterschreiben ?
Ich bin vorhin vorbeigefahren und hörte dass eine Frau sagte:
Heute habe ich keine Zeit für den Frieden.
Da habe ich meine Sachen schnell weggebracht und bin noch mal zurückgefahren für den Frieden.“

Und ja, genau das sind die unbezahlbaren Momente unseres Wirkens, die Momente, wo dann jede(r) weiß – DAS, genaus das, was WIR hier machen ist so wertvoll, so bedeutend, so wichtig.

Wo wäre dieses Land bereits, wenn es die vielen Friedensmenschen unserer Initiative nicht gäbe, wenn es diese beeindruckende Sicht- und Wirksamkeit im öffentlichen Lebensalltag der Menschen nicht gäbe?

Aber es gibt dieses ORANGE, es gibt uns. Wer soll es denn machen, wenn nicht WIR? Unsere Kinder und Enkelkinder können diese Verantwortung doch noch gar nicht tragen.

Nur werden sie es sein, die DICH dann mal fragen werden:
Was hast DU damals getan?
Warum hast DU geschwiegen?
Warum hast DU dich nicht schützend vor MICH gestellt?

DU hast es doch gewusst:
Wer schweigt stimmt zu. Wer passiv bleibt, stimmt zu. WARUM HAST DU NICHTS GETAN?

Rostock-Warnemünde und wieder ein Gänsehaut-Moment

Gänsehaut-Moment, Mecklenburg Vorpommern, Rostock, Warnemünde

19. SEPTEMBER 2026
WARNEMÜNDE / ROSTOCK

hro

Heute mit Unterstützung von Christian von der Friedensfahrt Berlin.

Es hat sich heute wieder so sinnvoll und gut angefühlt. Es war wieder alles dabei. Wir haben Weintrauben geschenkt bekommen. Einfach als Dankeschön.

Immer, wirklich immer ist Warnemünde ein Beweis dafür, was alles in Deutschland möglich wäre, wenn es unsere Friedens- und Demokratie-Anlaufpunkte in ganz Deutschland gäbe, 1.000 Mal.
Es braucht keine große oder kleine Demo, es braucht keine Mahnwache mit Dutzenden Schildern und Losungen, es braucht kein Fahnenschwenken auf Brücken oder im Alltag der Menschen, es braucht überhaupt keine politisch-ideologische Symbolik – all das kann Trennen, laut sein, kann Menschen verunsichern oder gar verunsichern.

Wo bleibt der millionenfache Aufschrei der Menschen nach Frieden? – die Frage ist berechtigt, führt aber i.d.R. dazu, dass die friedensaktiven Menschen meinen, wir müssten nur noch mehr, lauter, öfter und größer agieren. Haben das aber nicht die Friedensmenschen in den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts auch gemacht? Warum konnten sie den Kriegsirrsinn nicht verhindern? Weil es kein Gemeinsam gab. Weil die Mehrheit der Gruppen und Initiativen nur von sich ausging.

Was aber, wenn die eigentlich historisch richtige Frage folgende wäre:
Was brauchen denn die Millionen passiven, verängstigten, desinteressierten Menschen, um aktiv zu werden?
Wissen wir es ? – Nein.

Wenn wir es aber wissen wollten, was wäre denn der erste objektiv notwendige Schritt? oder Schritte?:
1. Wenden wir unsere Sichtweise, unsere Denk- und Handlungsweisen um 180 Grad. Schauen wir nicht auf uns, sondern unserer Mitmenschen. Was brauchen die, um zu erwachen?
2. Es braucht den Kontakt, die Möglichkeit zum Kontakt zu und mit diesen Menschen.
3. Es braucht das ruhige, freundliche, einladende und neugierige Angebot von uns. Und dann entsteht das, was alle Demo-Formen ja wollen: INTERAKTION. Die Menschen kommen von sich aus zu uns.
4. Dazu braucht es die regelmäßige öffentliche Sichtbarkeit im öffentlichen Alltag der Menschen, in den Wohngebieten, auf den Marktplätzen und in den Fußgängerzonen.
5. Es bedarf des Weglassens jeder !!! trennenden Losung, Parole oder Fahne – unsere 6 Forderungen sind Gesprächsstoff genug.
6. Es bedarf des einladenden Dialogangebots an die Menschen ALS Menschen, als Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene und Jugendliche, von denen keiner Krieg will. Es bedarf keiner politisch-ideologischen Schulung der Menschen. Wollen wir doch erst mal wissen, wie unserer Mitmenschen denken, welche Sorgen, Nöte und Ängste sie haben.

Die Ergebnisse, die Resultate, die Erfahrungen, vor allem aber die Gespräche sind UNBEZHLBAR. Wir zeigen und wir leben Demokartei, Respekt, (i.d.R. auch) die Akzeptanz anderer Meinungen und Haltungen.

Ja, und auch damit gilt es noch besser zu lernen, damit friedlich umzugehen:
Dann gab es aber auch einen Mann aus Kiel, der nichts stehen lassen konnte und immer alles besser wusste. Für ihn ging der Ukraine-Krieg am 24.02.2022 mit dem Überfall Russlands auf die Ukraine los. Interessant: 4 – VIER- verschiedene Menschen erklärten ihm, dass es die innerukrainischen Angriffe der ukrainischen Streitkräfte mit Artillerie auf die russische Bevölkerung in den durch die Russen bewohnten Gebiete gab. Die Zahlen von 14.000 getöteten Russen kann man recherchieren. Innerhalb von 10 min. wurde ihm das von vier verschiedenen Menschen mitgeteilt. Egal – er blieb bei seiner Meinung, im Habitus seines „Recht Habens“. Und ja, das sind die Herausforderungen, vor denen wir alle gemeinsam stehen. Es wurde sogar noch grotesker: Eine Ukrainerin (sie hat unterschrieben) hat auch mit ihm diskutiert – und gerade ihr wollte er die Ukraine erklären? Kannst`e Dir nicht ausdenken.

Und dennoch in der Mehrheit wieder so tolle echte Gespräche mit unseren Mitmenschen, weil wir eben alle Symbolik, die Parolen, Schilder und Zusatzfahne ALLE weglassen.

BESONDERE MOMENTE – 79

Später, zum Feierabend (schon an einem anderen Ort), kam ein junger Mann auf uns zu und fragte, ob er kurz stören dürfe. Er wollte uns einfach Danke sagen. es wäre ihm ein so großes Bedürfnis. Wir geben ihm das kleine Pflänzchen Hoffnung, dass in diesem Land noch nicht alles verloren sei. Er hat uns schon öfter gehört und sagte, dass es für ihn persönlich wichtig ist, dass wir so ruhig, so mahnend, so nachdenklich machend zu den Menschen sprechen. Das berühre ihn immer wieder sehr. Und er wollte das unbedingt mal anerkennend zurück geben. Am Standort vorhin habe er uns nicht mehr finden können. Es war abgebaut. Nun hat er uns an einem EKZ gesehen und da wollte er es jetzt unbedingt tun.

Und wieder: Das ist nicht nur schön, sondern auch wirklich menschlich tief berührend, so dass wir genau jedem Friedensmenschen in unserer Initiative solche „Gänsehaut-Momente“ wünschen.

Deshalb:
Schließt Euch an, wie so viele Menschen bisher. Werdet ein aktiver, sichtbarer und letztlich bundesweit wirkungsvoller Friedensfaktor. Es braucht in jeder Stadt nur zwei, drei oder vier Friedensmenschen, die sich in den einladend in den öffentlichen Alltag der Menschen stellen. Unsere Kinder und Enkelkinder werden genau auf solche Menschen zählen.
Ein „Geh vor Feigling. Lass mich hinter den Baum.“ hilft den kleinen Butschers nicht. Wann wachen wir auf? Wann verlieren wir Menschen die Angst? WIR sind der Souverän? Die Macht liegt letztlich beim Souverän. Nur muss dieser Souverän, diese Macht sichtbar werden, überall, bundesweit. Deshalb entstand diese Initiative – unser Ziel: 1.000 Städte/Orte a 1.000 Friedenstimmen – UND MEHR.

Oberhausen, Duisburg und ein sehr schöner Gänsehaut-Moment – Dankeschön

Duisburg, Gänsehaut-Moment, Nordrhein-Westfalen, Oberhausen

ober

Von unserer lieben Gisela: Gestern war ich mit Gudrun auf einer Demo in Oberhausen, dort haben wir mehrere Dutzend Friedensstimmen gesammelt.
Heute waren wir in Duisburg in der Fußgängerzone, dort haben wir ebenfalls viele Friedensstimmen bekommen, auch von Friedensmenschen, die unsere Aktion auch in ihre Friedensgruppen weiter tragen wollen.

Ein sehr schöner Gänsehaut-Moment:
Als wir auf dem Rückweg im Bahnhof uns ein Stückchen Kuchen und ein Getränk gekauft haben, wollte der Verkäufer, ein junger Mann, kein Geld haben und hat statt dessen begeistert unseren Flyer angenommen.

Und genau diese Erlebnisse machen uns Mut, geben unserer Friedensaktions-Idee recht und zeigen: WIR sind auf dem richtigen Weg.

Schon irgendwie Gänsehaut Pur – Berlin-Schöneberg : ein neuer Friedens- und Demokratieanlaufpunkt

Berlin, Gänsehaut-Moment, Kiez, Schöneberg

22. AUGUST 2026
BERLIN – SCHÖNEBERG

b-schb

Vor einem Monat gab es Berlin-Schöneberg noch gar nicht auf unserer KARTE DES FRIEDENS.
Dann entschlossen sich beide Initiatoren mal einige Friedensinitiativen in Berlin zu besuchen. Am Montagabend dann auch eine kleine Friedensgruppe in Berlin-Schöneberg. Und der Kiez hat beide so sehr beeindruckt, dass sie sich entschlossen, selbst mal einen Friedens- und Demokratieanlaufpunkt praktisch, real, im Leben der Menschen umzusetzen. Das war vor einer Woche.

Und nun: Nun ist der Funke übergesprungen. Nur eine Woche später machen es unser lieben Friedensmenschen vor Ort selbst- und eigenständig weiter. Friedenstisch Nr. 2.
Ja, auch das ist ein Gänsehaut-Moment. Ganz lieben Dank und ja, es wird vor Ort weiter gehen.

Von einem lieben Mitstreiter vor Ort – ein erster Eindruck:
Ich war gerade 2 Stunden in Berlin-Schöneberg am Winterfeldplatz / Wochenmarkt. Musste weiter zur Arbeit.

Klaus ist noch länger da. Der Joachim aus Schöneberg behält den Tisch und macht weiter.
Ein Unternehmer vor Ort lagert das Material. Der Roland aus Schöneberg hat sich fest eingeklinkt. Super Promotor. Es geht also weiter.
Berlin-Schöneberg: Eine sehr angenehme Ecke von Berlin.
Bürgerlicher und weltoffener als so manch anderer Stadtbezirk. Eine offene, freundliche und sehr angehnehme Stimmung.
Ich bin so froh.

Danke Nürnberg für die Gänsehaut-Momente

Bayern, Gänsehaut-Moment, Nürnberg

10. JULI 2026
NÜRNBERG / BAYERN

nb

Eindrücke von vor Ort:
Am letzten Freitag in Nürnberg folgten wir mit unserem Stand dem Schatten, hatten entspannte Gespräche und Friedenslieder vom Lautsprecher.

Ein beeindruckender Gänsehaut-Moment:

Ein palästinensischer junger Mann wollte genau wissen, gegen welche Waffenlieferungen wir denn seien ? -> gegen ALLE in Kriegs- und Krisengebiete! Daraufhin unterschrieb er, rief die Passanten auch dazu auf, und brachte später noch 3 Bekannte vorbei.
Eine junge Russin, die vor einem Jahr mit ihren Eltern nach D. kam, blieb vor unserem Stand hängen. Leider war die Sprachbarriere hier noch so groß, dass wir uns nicht intensiver darüber austauschen konnten, was genau sie bewegte.

Später sang ein Mitstreiter spontan ein paar Friedenslieder am Mikrofon. Obwohl er nicht tonsicher ist, scheint er irgendwas bewegt zu haben… denn danach kamen plötzlich viele Menschen gleichzeitig an unseren Stand!

Schön wars! Die Fürth-Erlangen-Nürnberg Kooperation Gerd, Micha, Maria, Gerhard, Samuel und Walter

Gedanken dazu:
Ja, genau das ist es, was diese neue Friedenswelle im öffentlichen Alltag der Menschen auslösen und bewirken kann. Tolle, repsektvolle und bleibende Gespräche, aber letztlich auch ne ganze Menge Gänsehaut-Momente, Erlebnisse und Begegnungen, Situationen und Aktionen von Menschen, die Du Dir nicht ausdenken kannst.

Und das macht Mut, dass die Menschen als Menschen (ohne Funktionen, Rollen, Parteien, Symbolik, Hass und Hetze) zu so vielen HUMANEN Momenten fähig und in der Lage sind, wenn jeder IN SICH einfach nur Mensch ist. Und letztlich sind alle Menschen als Vater oder Mutter, Erwachsener, Jugendlicher, Greis oder Kind GLEICH.

Was für ein Gänsehaut-Moment in Warnemünde

Gänsehaut-Moment, Mecklenburg Vorpommern, Rostock, Warnemünde

14. MÄRZ 2026
ROSTOCK / MECKLENBURG-VORPOMMERN

Rostock

Seebad Warnemünde

Der Gänsehaut-Moment des Tages:

Zwei Angestellte eines nahegelegenen Hotels (sehr junge Menschen) kamen gleich zu Beginn zu uns und brachten uns Kaffee – als Dankeschön, es war ihre Art, uns zu unterstützen. Sie erzählten, dass sie uns in den vergangenen Wochen schon öfter über das Mikro gehört und wahrgenommen hatten – wow, das hat echt positiv gesessen und uns total berührt.

Ein weiterer besonderer Moment:
Eine ältere Dame trat sehr rigoros für die Wehrpflicht ein. Gleichzeitig war ein junges Paar aus Neubrandenburg stehen geblieben, um unseren Stand wahrzunehmen. Ich fragte den jungen Mann, ob er das wollen würde. Er sagte nein. Während ich noch mit der Dame diskutierte, schlugen wir ihr vor, den jungen Mann selbst zu fragen, ob er das auch möchte. Daraufhin ging sie schnell fort.

Und trotz des doch etwas ungemütlichen Wetters, waren wir wieder im öffentlichen Lebensraum der Menschen sichtbar und FÜR den FRIEDEN präsent. Nein, nicht mit Parolen oder aktuell unrealistischen Forderungen. Wieder haben wir über Friedenslieder und nachdenklich machende Ansprachen als Friedensanlauf- und -gesprächspunkte agiert.

Und natürlich wird es nicht von allen Menschen und Familien sofort aktiv unterstützt, viele, aber nicht alle Menschen unterschreiben.

Aber, was wir immer wieder wahrnehmen:

WIR, unser Stand wir von ALLEN, wirklich allen vorbeilaufenden Menschen wahrgenommen. Es geht gar nicht anders.
Und somit haben alle UNSER ALLER orangene Friedensinitiative im Kopf und das bedeutet, dass sie zu uns kommen und unterschreiben, dass sie es versuchen zu ignorieren und vorbei gehen oder aber – wenn auch nur wirklich sehr wenige Menschen – kurz an den Tisch kommen, irgendeinen sprachlich herablassenden Kommentar absondern, kein Gespräch wünschen und weitergehen.

Und wenn es UNS ALLEN gelingt, genau diese Friedenstische in 1.000 Städten und Orten bundesweit in Aktion zu bringen,
dann wird der Frieden und unser neues Denken, unsere neue Sprache und unsere sympathisch freundliche Ausstrahlung in ganz Deutschland sichtbar, vor allem aber WIRKSAM werden.

Sehen wir uns alle als Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene und Jugendliche, welche ALLE ZUSAMMEN eines eint: Nie wieder Krieg.
Wir sagen nein zu jedem Krieg (nicht nur zu einem), JA zum Frieden, Ja zu Diplomatie und natürlich JA zur Freundschaft zwischen den Völkern und Nationen.
WIR stellen alles, wirklich alles Trennende, das weltanschaulich, politisch und religiös Trennende hinten an.

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Gänsehaut-Moment: Ich war so in das Wort FRIEDEN vertieft …

Gänsehaut-Moment, Mecklenburg Vorpommern, Rostock

24. DEZEMBER 2025
ROSTOCK / MECKLENBURG-VORPOMMERN

Ja, es gibt sie nach wie vor, die besonderen oder Gänsehaut-Momente im Leben. Und irgendwie auch schön, einen solchen besonderen Moment an Heiligabend zu erleben:

Das schönste Geschenk haben mir heute fremde Menschen gemacht.

Ich war noch bissel was einkaufen und habe, wie meistens, die orangene Jacke an – da steht 1.000.000 Stimmen für den Frieden drauf. Es gab viele Blicke mit einem kurzem Innehalten und einem Lächeln. Die Kassiererinnen vergaßen für einen Augenblick sogar ihre Arbeit – eine entschuldigte sich mit den Worten: …Ich war so in das Wort -Frieden- vertieft.

Euch allen einen schönen Heiligabend! 🎄
Thomas vom Team Dreiländereck

Rostock

Überlingen – ein beeindruckendes Zeichen von KREATIVITÄT – ein Gänsehaut-Moment

Baden-Württemberg, Gänsehaut-Moment, Überlingen

ÜBERLINGEN BODENSEE,
BADEN-WÜRTTEMBERG

Seit Sonntag, 12.10.25 hängen zwei Plakate an meinem Grundstück zur Straße hin, mit Wegweiser zur Haustüre zum Unterschreiben; dazu ein kleiner Tisch. Bisher kamen 5 Leute und eine Nachbarin zu mir.

Sonst habe ich beim Vortrag von Jonas Tögel (Kognitive Kriegsführung), Unterschriften erhalten (da ich nur ein Blatt dabei hatte, haben wir auf der Rückseite das Unterschriftsraster handschriftlich aufgetragen und auch das gefüllt). Auch Bekannte von mir helfen mit.

Gedanken dazu:

Ist das nicht beeindruckend? Genau das hier alles zu sehen. Es beweist – und schaut Euch die HIER geschriebenen Beiträge an – wie kreativ WIR Menschen sind.

So viele Menschen wollen diese ganze Kriegstreiberei nicht. Sie spüren im Inneren:
Ich „MUSS“, ich WILL unbedingt etwas FÜR den Frieden tun. Ich will dem ganzen Irrsinn nicht mehr tatenlos zu sehen.

Und ganz viele wissen nicht WIE. WIE könnte ich aktiv werden? WAS könnte ich tun? Und wenn ich etwas tue, bin ich doch allein, ich bin unbedeutend? Was kann ich schon ausrichten. WARUM sollte ich denn (alleine) anfangen?

UND DANN?

Dann finden Sie zu UNS, zu UNSER aller bundesweiter und vor allem aber auch NEUEN Friedensinitiative „1.000.000 Stimmen FÜR den Frieden. 1.000 Städte/Orte a 1.000 Stimmen.“

Und WAS begeistert all diese lieben Friedensmenschen jetzt?
Sie dürfen sich frei und kreativ einbringen. Sie dürfen auch die kreativen Ideen anderer lieben Friedensmenschen übernehmen, wenn sie fühlen: Oh ja, diese Idee ist mega. Das kann ich auch. DAS MACHE ICH JETZT.

Und so haben wir wohl eine „Gisela 2″, eine Frau, die quasi mit einer Art „Friedensbauchladen“ durch Ihren Alltag geht und die Menschen mit der Krieg-Frieden-Thematik konfrontiert und allein Unterschriften sammelt.
Für mich: ein wirklich ganz besonderer Gänsehaut-Moment. Lasst das mal wirken. Da bekommen doch die meisten Gänsehaut, oder?

Jeder Mensch darf sich so engagieren, wie er/sie es für machbar und richgtig hält – JEDER und JEDE auf seine/ihre ganz persönliche Art und Weise. Und genau das fühlt sich gut an.
Sie alle fühlen sich wohl, gut aufgehoben und vor allem aber:
als Teil eines sympahtische menschlichens Miteinanders, eines sinnvollen Großen und Ganzen, UNSER aller Großen und Ganzen.

Sie sehen und fühlen, das HIER die Menschen sind, das sie HIER richtig sind und ihr Mut, ihre Engagement, ihre eigene Aktion nicht im Nirwana von irgendwas verpufft.

Ja, SIE fühlen sich wie WIR ALLE einfach nur als Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene und Jugendliche, die eines ein und zusammenstehen lässt:
Wir wollen FÜR uns und unsere Kinder und Enkelkinder eine lebenswerte und vor allem friedliche Zukunft.

WIR sagen nein zu JEDEM Krieg (nicht nur zu einem), JA zum Frieden und vor allem JA zu Diplomatie und Völkerfreundschaft.

kreativ

Rostock und ein erschreckender Gänsehaut-Moment

Gänsehaut-Moment, Mecklenburg Vorpommern, Rostock

24. OKTOBER 2025
ROSTOCK LÜTTEN KLEIN, MECKLENBURG-VORPOMMERN

Den ersten Standort in Rostock-Lütten Klein haben wir auf Grund doch anhaltender Windböen nicht leider durchführen können und sind dann einfach auf den Standort 2 ausgewichen. Hier funktionierte es wettertechnisch besser.

Und so war es halt fast überall: Lüneburg, Güstrow, Mainz und Rostock – Regen und Sturmböen, halt Herbst überall.

Ob es am etwas ungemütlichen Wetter lag – wer weiß es schon. Gefühlt war es heute insgesamt ungewöhnlich schwierig und zäh. Viele Menschen wirkten teilnahmslos und stumpf.
Aber die, die kamen und Danke sagten, erinnerten uns daran, warum wir da sind.

Ein ganz schlimmer „Gänsehaut-Moment“:
Erschreckend war eine Szene, in der eine Dame (sozialisiert in den alten Bundesländern) vehement auf uns einredete und Putin am liebesten im „Jenseits“ würde sehen wollen. (Anmerkung: Ist hier netter formuliert, als sie es gesagt hat.) Putin muss weg … immer wieder: Putin muss weg. Auf die Frage, wie man das denn machen solle, hatte sie sofort ihre Lösung parat: Putin und Russland einfach WEGBOMBARDIEREN.

Auf die Frage, ob sie das denn ernst meine, es gehe hier doch auch um Menschen, kam in dem dann etwas hochgefahrenen Disput dann sowas wie ein (ihr) Totschlagargument. Sie käme halt aus dem Westen, sie wisse das. Kurzer Gedanke an sie: Dann gehen sie doch an die Front. – Ja, das werde sie natürlich machen …

Ist das nicht erschreckend und irre? Haben hier Kriegsrhetorik und Kriegspropaganda nicht ganze Arbeit geleistet? Das Menschsein einer Frau wurde hier doch komplett ausgeschaltet, oder? Wie kann man die Menschen so in Angst und Hass versetzen und vor allem auch die Frage: WARUM? So ich mich recht entsinne hatte sie keine Enkelkinder, weil sie keine Kinder hat.

Schlimme These: Das (die Elternlosigkeit) könnte letztlich dann doch einiges erklären, oder?

Wer Kinder und Enkelkinder hat würde ALLES dafür tun, dass diese niemals an die Front irgendeines Krieges auf der Welt gehen würden.
Kein Vater, keine Mutter, keine Oma und kein Opa will Krieg.

Finden wir all diese Menschen, die ebenfalls keinen Krieg wollen. Diese gibt es in unserem Land zuhauf.

Genau deshalb UNSER aller bundesweite Friedensinitiative „1.000.000 Stimmen für den Frieden“.

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HRO