Informieren – Reden – Aufrütteln! Die Friedensarbeit in Heidelberg!

Baden-Württemberg, Erich Kästner, Friedensarbeit, Heidelberg, Sophie Scholl

12. OKTOBER 2026
HEIDELBERG / BARDEN-WÜRTTEMBERG

hb

In Heidelberg erfahren die Menschen alles rund um den Frieden:

WARUM SCHWEIGT IHR?

Zur Militarisierung Deutschlands und zur Politik der Kriegstüchtigkeit.

Erich Kästner warnte:
„Die Ereignisse von 1933 bis 1945 hätten spätestens 1928 bekämpft werden müssen. Später war es zu spät. Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf Landesverrat genannt wird. Man darf nicht warten, bis aus dem Schneeball eine Lawine geworden ist. Man muss den rollenden Schneeball zertreten. Die Lawine hält keiner mehr auf …“

Sophie Scholl wird folgender Satz zugeschrieben:
„Der größte Schaden entsteht durch die schweigende Mehrheit, die nur überleben will, sich fügt und alles mitmacht.“

WARUM SCHWEIGEN die Menschen auch heute ?

Wo sind heute die Stimmen, die sagen: Wir wollen Diplomatie statt Eskalation, Verständigung statt Feindbilder und Frieden statt Kriegsvorbereitung.

Es geht nicht darum, Menschen für ihre Angst, ihre Zweifel oder ihre bisherige Zurückhaltung zu verurteilen. Es geht darum, sich bewusst zu machen, dass Geschichte nicht nur von denen gemacht wird, die handeln. Sondern auch durch die schweigende Mehrheit, die geschehen lässt.

Und was wäre möglich, wenn die Mütter, Väter. Großeltern nicht länger schweigen würden?

Danke, Moni und Ekki und alle Gefährten für Eure besondere Art der Friedensarbeit in Heidelberg.

Frieden, Lebensfreude und unsere neue orangene Friedenslebendigkeit haben auch in Stuttgart begeistert

Baden-Württemberg, Stuttgart, Tag der deutschen Einheit

03. OKTOBER 2026
STUTTGART / BADEN – WÜRTTEMBERG
Friedensdemo 2 am Tag der deutschen Einheit

stu

Super. Es hat geklappt. Unsere Friedensinitiative war Dank der lieben Mitstreiter aus Erlangen und Nürnberg extra auch in Stuttgart vertreten und sichtbar. Mega Klasse. Tolle Bilder und tolle Farben. Es war sogar dort soviel los, dass es wirklich nur ganz wenige Bilder gab. Ansonsten war der orangene Friedenstisch ein zentraler und gut sichtbarer Anlaufpunkt des Friedens.

Und das ist das sehr lesenwerte Feedback:
Erfolgreicher Aktionstag mit vielen ermutigenden Begegnungen
Es hatte geklappt: Als wir ankamen, war der Platz bereits für uns markiert. Noch bevor das Banner vollständig ausgebreitet war, kamen die ersten Menschen zum Unterschreiben. Nachdem Maria den Tisch gebracht hatte, waren die Klemmbretter mit den Unterschriftenlisten meist durchgehend belegt.

Wir hatten einen sehr guten Standort, fast direkt an der Bühne. Die Menschen kamen während der Kundgebung von allen Seiten zu unserem Stand, und auch der gesamte Demonstrationszug lief an unserem Tisch und im weiteren Verlauf an unseren Bannern vorbei. So ergaben sich vom Anfang bis fast zum Ende der Veranstaltung viele intensive und durchweg positive Gespräche.
Einige Besucher kannten unsere Initiative bereits und freuten sich, uns persönlich kennenzulernen. Besonders auffällig war aber, dass die große Mehrheit der Menschen an unserem Stand keiner politischen Organisation angehörte. Es waren ganz normale Bürgerinnen und Bürger, die sich Sorgen um den Frieden machen und das Bedürfnis hatten, ihren Wunsch zum Frieden auszudrücken und darüber ins Gespräch zu kommen.

Viele erzählten, wie schwierig es mittlerweile geworden sei, im eigenen Umfeld überhaupt noch über Frieden sprechen zu können. Oft werde jede Diskussion sofort auf die Frage reduziert, ob man für den bösen Putin sei. Gerade diesen Menschen wollten wir Mut machen und zeigen, dass sie mit ihrem Anliegen nicht allein sind. Das Verständnis und die Wertschätzung, die wir dabei erfuhren, waren spürbar.

Immer wieder kam die Frage auf, wer eigentlich hinter unserer Initiative stehe. Unsere Antwort, dass wir keine Partei und keine Organisation sind, sondern einfach Menschen, die sich für Frieden einsetzen, wurde sehr positiv aufgenommen. Vielen machte gerade das Mut. Auch die Tatsache, dass die Unterschriften nicht einfach im Internet verschwinden, sondern zu gegebener Zeit an die politisch Verantwortlichen übergeben werden sollen, war für viele ein gutes, Sinn stiftendes Vorhaben.

Erfreulich war auch die große Zahl junger Menschen, die unterschrieben. Besonders viele junge Frauen zeigten Interesse an der Aktion. Einige nahmen zusätzlich Flyer mit, um selbst aktiv zu werden oder andere auf die Kampagne aufmerksam zu machen.

Dabei zeigte sich immer wieder ein interessantes Phänomen: Manche Menschen meinen zunächst, eine Million Stimmen müssten doch schnell zusammenkommen. Im Gespräch wird dann deutlich, dass dieser Erfolg nur möglich ist, wenn viele selbst aktiv werden. Unser Flyer mit allen Infos zum aktiv zu werden, wurde gerne angenommen. Neben den vielen Unterschriften entstanden auch neue Kontakte. Eine Frau aus Heidelberg zeigte Interesse an einer möglichen Mitarbeit. Im Bus ergaben sich Gespräche mit einer Frau aus Fürth sowie einem Paar aus Lauf, die ebenfalls ihre Kontaktdaten austauschten. Ein Friedensaktivist aus Freiburg berichtete von seinen Erfahrungen vor Ort, auch wenn er die Entwicklung der Friedensbewegung kritischer einschätzt.

Besonders beeindruckend war ein 87-jähriger Mann, der sogar Sammellisten mitnehmen wollte, um selbst Unterschriften zu sammeln.

Gänsehaut-Momente
==> Einige Begegnungen gingen über das Politische hinaus und berührten menschlich sehr. Eine Frau, die unterschreiben wollte, musste ihre eigenen Adressdaten auf einem Zettel nachsehen. Sie erklärte, dass bei ihr erst vor Kurzem Alzheimer diagnostiziert worden sei und sie noch lernen müsse, damit umzugehen.
==> Eine blinde Frau bat um Hilfe, um auch unterschreiben zu können. Das waren Momente, die lange nachwirkten.

Auch eine andere Situation blieb in Erinnerung. Zwei Frauen gerieten aufgrund eines Missverständnisses in eine emotional geführte politische Diskussion. Nachdem die Hintergründe geklärt waren, gelang es, das Gespräch wieder in ruhigere Bahnen zu lenken. Solche Momente zeigten, wie groß die Spannungen bei politischen Themen inzwischen oft sind, aber auch, wie wichtig es bleibt, miteinander im Gespräch zu bleiben.

Am Ende der Veranstaltung half ein engagiertes Paar sogar noch beim Abbau. Besonders schön war, dass sich dabei weitere Ideen für mögliche Zusammenarbeit ergaben. Selbst auf der Heimreise entstanden noch neue Kontakte, und auch dort konnten Flyer weitergeben und Interesse für unsere Initiative geweckt werden.

Von einer Initiative wurden eingeladen, am 16./17.10 am Bodensee bei einer Friedensveranstaltung einen Tisch zu machen.

Wie bei vielen Demonstrationen waren verschiedene politisch organisierte Gruppen präsent, teilweise mit sehr weitgehenden Forderungen und einem entsprechend zugespitzten Auftreten. Unser Eindruck war jedoch, dass viele Besucher gerade deshalb unseren Ansatz schätzten: keine parteipolitische Agenda, keine ideologischen Grabenkämpfe, sondern die Konzentration auf das gemeinsame Anliegen Frieden.

Für uns war deutlich spürbar, dass unsere Initiative als das wahrgenommen wurde, was sie sein möchte: ein offenes, glaubwürdiges und von ganz normalen Menschen getragenes Engagement für den Frieden. Die vielen Gespräche, die Unterstützung und die neu geknüpften Kontakte haben uns darin bestärkt, diesen Weg weiterzugehen.

Ganz lieben Dank für diese lebendigen Eindrücke an Maria, Hilde, Elke, Dorothea, Micha und Walter

Heidelberg – und die historisch offenen Fragen an die deutsche Friedensbewegung

Baden-Württemberg, Einstein, Heidelberg, Histroische Fargen an die FB

21. SEPTEMBER 2026
HEIDELBERG / BADEN-WÜRTTEMBERG

hbg

Gestern aktiv in Heilbronn, waren „Die Freien Heidelberger“ heut auch schon wieder im öffentlichen Lebensalltag der Menschen friedensaktiv. DAs ist eigentlich gar nicht hoch genug zu würdigen.

Und wieder das Bild: Das ganze so oder nach der Ursprungsidee mehr als 1.000 Mal in Deutschland – Wo könnte die gesamte Friedensbewegung sein? Wie sichtbar, wie einfach, wie simpel könnte der Souverän sein, wenn er „Das immer gegen jemand KÄMÜFEN müssen.“ ablegen könnte, diese ganzen politisch-ideologischen, weltanschaulichen und religiösen Präferenzen.

Was wäre alles möglich, wenn sich alle auf das alle Menschen OBJEKTIV einende besinnen oder konzentrieren würden? KEIN MENSCH ALS MENSCH will Krieg. Nur verharren die meisten der Tausenden Friedensmenschen in den alten, teils Starren Denk- und HAndlungsweisen. Sie schauen immer, was sie selbst noch besser, noch lauter, noch „Wissensvermittelnder“ machen können. WIR müssen noch mehr aufklären, noch mehr auf die Menschen zugehen, sie überzeugen und was nicht alles.

Stellen wir uns doch bitte alle zuerst die Frage: WOLLEN DAS DIE nicht-aktiven MENSCHEN? Wollen die das?
Warum schaffen wir es nicht (doch, unsere Initiative schafft das beeindruckend), regelmäßig, ruhig, klug und die Menschen einladend im öffentlichen Lebensraum der Menschen SICHTBAR zu stehen.

Unsere Friedensinitiative ist von Beginn an der reale Beweis dafür, dass wir leicht, unkompliziert und vollkommen problemlos das erreichen, was alle anderen (Demoformen) suchen oder wollen – WIR bekommen INTERAKTION. Die Menschen kommen von sich aus zu uns. Letztlich Tausende Mitmenschen kommen an unsere Friedens- und Demokratieanlaufpunkt. Und das besonders erfolgreich, wenn WIR ALLES TRENNENDE, die Dutzenden Schilder, Losungen, Parolen, Fahnen und Symbole weglassen.

Schon aus historischer Sicht muss sich die gesamte FB fragen lassen:
Warum wird sich dieser 180 Grad Wende in der Sicht-, Denk- und Handlungsweise verwehrt?
Weshalb passiert diese notwendige – sicherlich auch kritische – Analyse nicht?
Weshalb werden mglw. die selben Fehler wir in der FB der dreißiger Jahre des letzten Jahrhunderts gemacht?
Warum bleibt die FB hinter den historischen Erfordernissen der Zeit zurück?

Gern auch hier nochmal Albert Einstein:
Die Definition von Wahnsinn ist immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.

Heilbronn – Heidelberg – Ecki und Daniele Ganser?

Baden-Württemberg, Die Freien Heidelberger, Heidelberg, Heidelberger Impulse, Heilbronn

20. SEPTEMBER 2026
HEILBRONN / BADEN-WÜRTTEMBERG

hbr

Am Sonntag waren wir in Heilbronn bei einem Vortrag des bekannten schweizerischen Friedensforschers Daniele Ganser und haben Friedensstimmen gesammelt. Viele hatten schon woanders unterschrieben. Und dennoch kamen erstaunlicherweise weit über 200 Friedensbekundungen zusammen. Das war ein schönes Erlebnis…

Ecki aus Heidelberg, von „Die Freien Heidelberger“ und den „Heidelberger Impulse“.

Heidelberg aktiv und regelmäßig friedensaktiv – Dankeschön!

Baden-Württemberg, Die Freien Heidelberger, Heidelberg, Heidelberger Impulse

14. SEPTEMBER 2026
HEIDELBERG / BADEN-WÜRTTEMBERG

hb

Am Montag, den 14.09.2026, 15 bis 18 Uhr, waren „Die Freien Heidelberger“ zusammen mit den „Heidelberger Impulsen“ in der Heidelberger Altstadt am Anatomiegarten. Dort sammeln wir Unterschriften für die Friedensinitiative „1.000.000 Stimmen für den Frieden“ (https://eine-million-stimmen-fuer-den-frieden.de/).

Lieben Dank für die beeindruckenden Friedensaktivitäten aus Heidelberg. Die lieben Friedensmenschen in Heidelberg sind seit Jahren für den Frieden und auch unterstützend für unsere Friedensinitiative im öffentlichen Alltag der Menschen sichtbar und präsent.

Wo wäre denn dieses Land, die Mahnung für Frieden, Diplomatie und Völkerfreundschaft in Deutschland im letzten Jahr im öffentlichen Lebensraum der Menschen sichtbar gewesen, wenn es unsere ORANGENE Friedenswelle nicht gegeben hätte? Über 1.000 Mal waren die lieben Friedensmenschen Orange bundesweit sichtbar. Lieben Dank und weiter so.

Und an alle: Macht mit. Jede kleine Aktion von Euch wird mit dem mehr als wirkungsvollen ORANGE mehr als nur eine regionales kleines Friedensevent. Wir alle sind die Summe unserer ORANGENEN Stärke. Jeder wäre regional in seiner Wirkung klein und weniger bedeutend. Zusammen aber, werden wir ein sichtvolles und wirkstarkes Friedenspuzzle aus 1.000 Teilen (Städten und Orten). Jeder einzelne ist so ein konkretes Teil von etwas GANZ GROßEM. Und ja, so können wir alle FRIEDENSGESCHICHTE schreiben.

Nein, wir schweigen nicht. Wir nehmen unsere historische Verantwortung wahr. Wir werden nicht die dritte Generation sein, die versagt – kein drittes Mal kriegstüchtig, kein drittes Mal Kriegswirtschaft.

WIR sagen nein zu JEDEM Krieg, JA zum Frieden, Ja zu Diplomatie und Ja zur Völkerfreundschaft.

Heidelberg startet in den Friedensherbst – Dankeschön.

Baden-Württemberg, Die Freien Heidelberger, Heidelberg, Heidelberger Impulse

07. SEPTEMBER 2026
HEIDELBERG / BADEN-WÜRTTEMBERG

hdb

Am Montag waren „Die Freien Heidelberger“ gemeinsam mit den „Heidelberger Impulsen“ wieder im Anatomiegarten in der Heidelberger Altstadt. Die kleine Sommerpause ist also beendet und die lieben Friedensmenschen um Ecki herum starten in ihren Friedensherbst.

An ihrem Friedenstisch sammelten sie Friedensstimmen und führten viele offene, aber auch kritische Gespräche mit Passanten.
Heidelberg ist ein regelmäßiger Friedensort – ein Platz, an dem Menschen über Frieden, Diplomatie, Völkerfreundschaft, unsere Geschichte und unsere Zukunft sprechen.

Denn nur wer seine Geschichte kennt, kann die richtigen Entscheidungen für die Zukunft treffen. 🕊

Danke, Ecki und Monia und alle freien und friedvollen Menschen in Heidelberg

Danke Heidelberg – Gedanken zu unseren jungen Mitmenschen

Baden-Württemberg, Die Freien Heidelberger, Heidelberg, Jugend

27. JULI 2026
HEIDELBERG / BADEN-WÜRTTEMBERG

hb

Heidelberg – Die Freien Heidelberger:
Gedanken zu den Bildern:

Was braucht es heute, um junge Menschen für Frieden zu interessieren – ja, zu sensibilisieren?

Sie sind es doch, die den größten Preis einer neuen „Kriegstüchtigkeit“ zahlen werden: die Folgen gigantischer Verschuldung, den Verfall des sozialen Zusammenhalts und im schlimmsten Fall die eigene körperliche und seelische Versehrtheit.

Frieden wird für junge Menschen dann relevant, wenn er mit ihrer eigenen Zukunft verbunden ist: mit Bildung, Umweltschutz, sozialer Gerechtigkeit, Freiheit, Freundschaften über Grenzen hinweg – ein Leben ohne Kriegserfahrung.

Junge Menschen reagieren oft stärker auf ehrliche Fragen als auf fertige Antworten:

Wie wollen wir in Zukunft zusammenleben?
Wofür sollen die enormen finanziellen Mittel eingesetzt werden?
Welche Chancen verlieren junge Menschen, wenn Angst und Aufrüstung das gesellschaftliche Klima bestimmen?

Dieses Bild berührt mich, die Jugendlichen stehen mitten im Gespräch – und sind zugleich im Mittelpunkt all der Fragen zu Krieg und Aufrüstung. Denn sie sind es doch, die den Preis einer neuen „Kriegstüchtigkeit“ zu zahlen haben.

Wieder in Friedensaktion – Die Freien Heidelberger

Baden-Württemberg, Die Freien Heidelberger, Fischer, Heidelberg, Wann wachen wir auf, Wer die Augen schließt

13. JULI 2026
HEIDELBERG / BADEN-WÜRTTEMBERG
Die Freien Heidelberger

Heidelberg

Mit gewohnt starken Informationsaufgebot gehören „Die Freien Heidelberger“ mittlerweile zum gewohnten Stadtbild in Heidelberg. Und das ist gut so.

Ob es diese Massen an Informationen, diese Menge an zu vermittelndem Wissen braucht, wissen wir nicht. Alles was hilft, dem Frieden Gesicht(er) und Stimme(n) zu geben ist wichtig und richtig. Die Geschichte schaut halt aktuell auf jeden von uns und meint „brüllen“ zu wollen: Wacht doch alle mal endlich auf. Wollt IHR das wirklich ein drittes Mal?

Und manche scheinen zusammenzuzucken und ganz erschrocken zu fragen: Was wollen wir kein drittes Mal?

Wissen ist halt eine Holschuld. Und ja, wer wenn nicht wir Hunderte Friedensmenschen dieser tollen neuen Friedensbewegung können hier motivierend und inspirierend voran gehen?

Ein schönes Lied von Helene Fischer: WANN wachen WIR auf? Drauf klicken und anhören.
Oder auch: Wer die Augen schließt, wird die Wahrheit niemals sehen. – MUT zur Menschlichkeit.

Lieben Dank nach Heidelberg für diese Idee und das aktive Tun

Baden-Württemberg, Heidelberg, Pax Christi

13.06.2026
HEIDELBERG, BADEN-WÜRTTEMBERG

https://eine-million-stimmen-fuer-den-frieden.de/wp-content/uploads/2026/06/4-Heidelberg-13.jpgheidel

Auf der Friedenskonferenz von Pax Christi in Heidelberg haben wir Friedensstimmen gesammelt.
Ecki

Pax Christi Heidelberg engagiert sich als christliche Friedensbewegung für Frieden, Abrüstung und gewaltfreie Konfliktlösungen.
➡️https://www.friedensbuendnis-heidelberg.de/

Schon irgendwie interessant:
Ein redaktioneller Beitrag – „Aufregung um die Friedenskonferenz“- ist nicht mehr aufrufbar. Was da wohl drin gestanden hat?