Gedanken zu Heidelberg

Baden-Württemberg, Die Freien Heidelberger, Heidelberg, Heidelberger Impulse

04. MAI 2026
HEIDELBERG / BADEN-WÜRTTEMBERG

Heidelberg

Wieder aktiv, also analog und menschlich im öffentlichen Lebensraum der Menschen in Heidelberg präsent.
Die Initiativen „Die Freien Heidelberger“ und die „Heidelberger Impulse“. Sehr schön.

Montag, 04.05.2026, nachmittags, HD-Altstadt:
Wir haben heute, zusammen mit den Heidelberger Impulsen wieder mehrere Dutzend Stimmen für den Frieden gesammelt.
– soweit die kurzen Rückinfos aus Heidelberg.

Und gerne nochmal hier der Gedanke:

Was wäre in diesem Land alles möglich, wenn wir diese sichtbare Friedens-Kontinuität von Heidelberg (Mainz, Meißen, Rostock, Landshut, Freital u.a.) bundesweit in 1.000 Städten/Orten auf die Marktplätze, in die Wohngebiete und Fußgängerzonen bringen würden? Es wäre endlich viel FÜR uns, den Souverän möglich – nicht nur eine, nein zwei, vier oder gar acht Millionen Friedensstimmen.

Nur – Rchtig: Dazu braucht es den Souverän. Es braucht die aufgewachten Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsenen und Jugendlichen, welche sich endlich, aufrecht und bewusst stehend, IHRE persönliche Aufgabe und Verantwortung in der heutigen Zeit erkennen. Ja, nur wenn die Mehrheit der Menschen in diesem Land die aktuelle Situation erkennt und sich IHRER – also UNSERER – historischen Verantwortung bewusst wird und in aktive Handeln kommt, werden wir den Irrsinn und Irrweg von „Kriegstüchtigkeit“ und „Kriegswirtschaft“ aufhalten können.
ALLE, wirklich ALLE wissen doch, was schon zwei Mal in der jüngsten deutschen Geschichte passiert ist – zwei verherrende Weltkriege, weil die Masse, die Mehrheit geschwiegen oder weggeschaut hat oder passiv geblieben ist. Wer schweigt, desinteressiert ist, wegschaut – stimmt zu.

Lassen wir das bitte kein drittes Mal zu. Eure Kinder und Enkelkinder werden Euch fragen (wenn sie es überleben und noch fragen können):
WARUM? Warum lieber Papa, liebe Mama, lieber Opa, liebe Oma hast DU es nicht verhindert?
WARUM hast Du es zugelassen? Es war DIR doch bekannt, was passieren wird?

Und genau deshalb: es fehlen noch 900 AKTIVE Friedensstädte/-orte in Deutschland. Mach(t) mit! Übernehme/übernehmt konkrete persönliche Verantwortung für den Frieden und damit FÜR eine friedliche und lebenswerte Zukunft Deiner/Unserer Kinder und Enkelkinder. Tut bitte endlich etwas bei Euch vor Ort – sichtbar im öffentlichen Lebensraum unserer Mitmenschen, genau in dieser NEUEN Friedensinitiative, welche neu und anders denken, reden und handeln will – Bundesweit. Nein, kein Kampf, kein MÜSSEN, kein Gegen – all das ist Gewaltsprache oder vom Wesen her Gewalt. Legen wir alles weltanschaulich, politisch und religiös Trennende beiseite und schließen wir uns friedlich und ALLE einladend zusammen, als Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsen und Jugendliche – Dann und wahrscheinlich nur dann, werden wir DEN EINEN Frieden in die ganze Welt tragen.

Geben wir dem FRIEDEN endlich bundesweit überall die Gesichter und Stimmen von uns Menschen.

Nehmt gern Kontakt zu UNSERER Friedensinitiative auf. Lasst uns weiterhin so erfolgreich wachsen.

Nachtrag: Heidelberg am 27.04.26

Baden-Württemberg, Die Freien Heidelberger, Heidelberg, Heidelberger Impulse

27. APRIL 2026,
HEIDELBERG / BADEN-WÜRTTEMBERG
Altstadt, Anatomiegarten

Heidelberg

Zusammen mit den Heidelberger Impulsen haben wir („Die Freien Heidelberger“) heute wieder Stimmen für den Frieden gesammelt.

Danke, Sergey, für die von Dir vorgestern bei der Torgau-für-Frieden-Demo (https://youtu.be/rlupusqekwI) (am 25.04.26 in Torgau) verschenkten beiden Banner aus Mesh-Gewebe für unsere Heidelberger Infostände:
(a) NIE WIEDER KRIEG VON DEUTSCHEM BODEN! (auf rotbraunem Hintergrund)
(b) NEIN! MEINE SÖHNE GEB‘ ICH NICHT! KEIN KIND FÜR EUREN WAHN. (auf dunkelgrünem Hintergrund)

Soweit die Infos von vor Ort. Gedanken dazu:

Ja, es scheint wichtig und historisch gesehen, unbedingt notwendig, bundesweit überall Gesicht zu zeigen und die eigene Stimme zu erheben – FÜR DEN FRIEDEN. Und auch wenn die Aktionen, Initiativen und individuellen Absichten verschieden sein mögen – Alle gemeinsam sollten WIR es schaffen, uns über alles politisch, weltanschaulich und religiös Trennende hinweg zusammen zu engagieren.

Die zwei wesentlichen Punkte, welche WIR als Friedensinitiative noch mehr sichtbar machen können/sollten:
1. WIR sind davon überzeugt, dass es eines neuen Denkens, einer neuen Sprache und eines neuen Handelns braucht – weg vom „Kämpfen“, weg vom „Müssen“, weg vom „gegen jemanden“ … Es scheint ganz offensichtlich der falsche Weg zu sein „gegen den und den kämpfen zu müssen!“ Denn – genau dies ist auch die Spracdhe, das Handeln, das Denken von Gewalt, Hass, des Ausschlusses von Menschen usw. Es ist doch quasi vom WESEN her das Gleiche, wie es im jetzigen System zu sehen ist. Es ist letztlich die GLEICHE Medaille, nur eben die andere Seite, oder?

2. Und wichtiger als das „Zur-Schau-Stellen“ der jeweils eigenen Weltanschauung und Meinung scheint es zu sein, dass wir mit unserer Friedens- und Demokratie-Anlaufpunkten die tausenden Menschen vor Ort erreichen, welche die historischen Zeichen der Zeit noch nicht erkannt haben, Menschen die sich vom „Mainstream“ immer noch die Welt erklären lassen, Menschen die immer noch (als Bild: wie Lemminge) den „von oben“ verordneten Brandmauern blind und bedenkenlos hinterherlaufen usw. Zusätzlich ist es auch sehr hilfreich, für die aufwachenden oder aufgewachten Menschen ein Demokratieanlaufpunkt zu sein.

Ja, bundesweit sollten alle Menschen die Möglichkeit haben und dann auch nutzen, zu eben UNSEREN orangenen Friedens- und Demokratieanlaufpunkten zu kommen. Sehr wahrscheinlich braucht es wirklich diese ORANGENE Friedens- und Diplomatie-Offensive des Souveräns, also der Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsenen und Jugendlichen.

Wer genau hierbei vor Ort bei sich mitwirken will – nehmt unbedingt Kontakt zu uns auf. Denn: Wer schweigt, stimmt zu. Wer gemeinsam mit uns aktiv werden will, schreibt uns. Das Sichtbarwerden vor Ort ist leichter als gedacht und letztlich wirklich real sinnvoll und wirksam.

Gedanken zur neuen Heidelberger Friedensaktion

Die Freien Heidelberger, Gorbatschow, Hans-Dietrich Genscher, Heidelberg, Heidelberger Impulse, James Baker, Kant, NATO-Osterweiterung

20. APRIL 2026
HEIDELBERG / BADEN-WÜRTTEMBERG

Heidel
Montag, 20.04.2026, HD-Altstadt, Anatomiegarten

Wir haben heute wieder, zusammen mit den Heidelberger Impulsen, Stimmen für den Frieden gesammelt.
👉 t.me/HeidelbergerImpulse (Telegram)
👉 www.diefreienheidelberger.de (Web)
👉 kontakt@diefreienheidelberger.de (Mail)
👉 t.me/diefreienheidelberger (Telegram)

Ja, Heidelberg heute mal in leicht abgewandelter Form. Und dass scheint grundsätzlich gut zu sein, auch in und mit verscheidenen Friedensformaten im öffentlichen Raum zu stehen – mal nur mit dem orangenen Friedensbanner und mal eben mit vielen Informationen (Zahlen, Daten und Fakten) zur Geschichte. Denn einem gilt es sich halt immer bewusst zu sein: Geschichte wird immer von Siegern geschrieben. Menschen, die aus der ehemaligen DDR kommen, werden dies in irgendeiner Art uns Weise bestätigen können. Die Menschen aus der alten Bundesrepublik werden damit überhaupt keine Erfahrungen haben, denn wohl mehrheitlich haben sie in den letzten 80 Jahren wohl nur ein Feiundbild erlebt: Der böse Russe.

Und nein, nicht immer wird Geschichte schnell und vorsätzlich „umgeschrieben“. Mitunter ist es ein leiser, schleichender Prozess des „Vergessens“. Und wie wird dies wahrscheinlich umgesetzt? Z.B., in dem man halt über manche Dinge nicht mehr oder immer weniger berichtet, solange bis es alle vergessen haben oder es aus dem öffentlichen Gedächtnis verschwunden ist. Halt nach Platon, dem das Zitat zugeschrieben wird:
Das Weglassen der zweiten Hälfte der Wahrheit ist die schlimmste Form der Lüge.

Und so hat sich halt die NATO doch bewusst mehr als nur „einen Zentimeter“ ostwärts, in Richtung Russland ausgeweitet (s. 1.) und wohl auch eine vielleicht mehrmals mögliche Aufnahme von Russland in die NATO abgelehnt. Warum eigentlich?

Fragen wir dazu einfach die KI: – was ja jeder eigentlich schnell, vor allem aber auch ausführlicher machen kann, als es ein solcher Artikel zulässt:
zu 1. – Die Frage nach einem Versprechen gegen eine NATO-Osterweiterung ist historisch komplex:
Es gab verbale Zusicherungen in einer frühen Phase der Verhandlungen, aber keine völkerrechtlich bindende Zusage oder schriftliche Fixierung im abschließenden Zwei-plus-Vier-Vertrag.
Die Kernpunkte der historischen Debatte
Verbale Zusicherungen (Februar 1990): US-Außenminister James Baker verwendete am 9. Februar 1990 gegenüber Michail Gorbatschow tatsächlich die berühmte Formel, die Gerichtsbarkeit der NATO werde sich „keinen Zentimeter nach Osten“ ausdehnen. Auch der deutsche Außenminister Hans-Dietrich Genscher äußerte sich ähnlich und betonte, es bestehe keine Absicht, das NATO-Verteidigungsgebiet nach Osten auszudehnen.

zu 2. – Russland (bzw. die Sowjetunion) hat zu verschiedenen Zeiten Interesse an einer NATO-Mitgliedschaft angedeutet, insbesondere Anfang der 1950er Jahre, in den 1990er Jahren und zu Beginn von Putins Amtszeit um 2000. Diese Ansätze wurden jedoch nie als formelle, ernsthafte Beitrittsanträge weiterverfolgt, da die Bedingungen oft als inkompatibel mit den NATO-Prinzipien galten.
Ja, Russland hat zu verschiedenen Zeitpunkten – teils rhetorisch, teils in informellen Gesprächen – einen möglichen Beitritt zur NATO thematisiert. Es kam jedoch nie zu einem offiziellen Aufnahmeverfahren.

Und das sind nur Aussagen der KI. Wer sich auf den Eigenweg der Erkenntnis macht, wird hier sicherlich sehr viele zusätzlich spannende Gedanken finden. – NUR MUT.

Wie sagte eins Immanuel Kant (sinngemäß): Habe MUT, Dich DEINES EIGENEN Verstandes zu bedienen.
Vielleicht helfen ja die sogenannten (vorselektierten) Nachrichten nicht immer/wirklich weiter. Denn, die deutsche Sprache ist ja irgendwie auch sehr genau: bei den Nachrichten wird eben über Meldungen und „Einordnungen“ dann vielleicht doch Vieles NACH-GERICHTET und damit in eine gewollte Richtung gelenkt, oder?

„Die Freien Heidelberger“ heute in Heidelberg

Baden-Württemberg, Die Freien Heidelberger, Heidelberg, Heidelberger Impulse

18.08.2025
HEIDELBERG, BADEN-WÜRTTEMBERG

Am Montag waren Die Freien Heidelberger zusammen mit Heidelberger Impulse wieder am Anatomiegarten in Heidelberg und sammelten Stimmen für den Frieden.

Und wer diese Rubrik AKTUELL aufmerksam verfolgt weiß, ja, „Die freien Heidelberger“ sind sehr aktiv, für den Frieden, für Diplomatie, für die Freundschaft zwischen den Menschen aller Völkern. Und ja, vor allem mit sehr interessanten Zahlen, Daten, Fakten, welche Menschen auf den Weg zum eigenen freien Denken bringen können. Denn mehr denn je gilt: WISSEN ist (D)eine Holschuld. Wer nichts oder zu wenig weiß, muss (anderen) viel glauben, oder?

Vielen Dank für dieses Engagement innernhalb UNSERER bundesweiten Friedensbewegung „1.000.000 Stimmen für den Frieden. 1.000 Städte/Orte a 1.000 Unterschriften.“

Heidelberg 3