Gedanken zur neuen Heidelberger Friedensaktion

Die Freien Heidelberger, Gorbatschow, Hans-Dietrich Genscher, Heidelberg, Heidelberger Impulse, James Baker, Kant, NATO-Osterweiterung

Heidel
Montag, 20.04.2026, HD-Altstadt, Anatomiegarten

Wir haben heute wieder, zusammen mit den Heidelberger Impulsen, Stimmen für den Frieden gesammelt.
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Ja, Heidelberg heute mal in leicht abgewandelter Form. Und dass scheint grundsätzlich gut zu sein, auch in und mit verscheidenen Friedensformaten im öffentlichen Raum zu stehen – mal nur mit dem orangenen Friedensbanner und mal eben mit vielen Informationen (Zahlen, Daten und Fakten) zur Geschichte. Denn einem gilt es sich halt immer bewusst zu sein: Geschichte wird immer von Siegern geschrieben. Menschen, die aus der ehemaligen DDR kommen, werden dies in irgendeiner Art uns Weise bestätigen können. Die Menschen aus der alten Bundesrepublik werden damit überhaupt keine Erfahrungen haben, denn wohl mehrheitlich haben sie in den letzten 80 Jahren wohl nur ein Feiundbild erlebt: Der böse Russe.

Und nein, nicht immer wird Geschichte schnell und vorsätzlich „umgeschrieben“. Mitunter ist es ein leiser, schleichender Prozess des „Vergessens“. Und wie wird dies wahrscheinlich umgesetzt? Z.B., in dem man halt über manche Dinge nicht mehr oder immer weniger berichtet, solange bis es alle vergessen haben oder es aus dem öffentlichen Gedächtnis verschwunden ist. Halt nach Platon, dem das Zitat zugeschrieben wird:
Das Weglassen der zweiten Hälfte der Wahrheit ist die schlimmste Form der Lüge.

Und so hat sich halt die NATO doch bewusst mehr als nur „einen Zentimeter“ nach Russland ausgeweitet (s. 1.), letztlich aber eine vielleicht mehrmals mögliche Aufnahme von Russland in die NATO abgelehnt. Warum eigentlich?

Fragen wir dazu einfach die KI: – was ja jeder mehr oder weniger, vor allem aber auch ausführlicher machen kann, als es ein solcher Artikel zulässt:
zu 1. – Die Frage nach einem Versprechen gegen eine NATO-Osterweiterung ist historisch komplex:
Es gab verbale Zusicherungen in einer frühen Phase der Verhandlungen, aber keine völkerrechtlich bindende Zusage oder schriftliche Fixierung im abschließenden Zwei-plus-Vier-Vertrag.
Die Kernpunkte der historischen Debatte
Verbale Zusicherungen (Februar 1990): US-Außenminister James Baker verwendete am 9. Februar 1990 gegenüber Michail Gorbatschow tatsächlich die berühmte Formel, die Gerichtsbarkeit der NATO werde sich „keinen Zentimeter nach Osten“ ausdehnen. Auch der deutsche Außenminister Hans-Dietrich Genscher äußerte sich ähnlich und betonte, es bestehe keine Absicht, das NATO-Verteidigungsgebiet nach Osten auszudehnen.

zu 2. – Russland (bzw. die Sowjetunion) hat zu verschiedenen Zeiten Interesse an einer NATO-Mitgliedschaft angedeutet, insbesondere Anfang der 1950er Jahre, in den 1990er Jahren und zu Beginn von Putins Amtszeit um 2000. Diese Ansätze wurden jedoch nie als formelle, ernsthafte Beitrittsanträge weiterverfolgt, da die Bedingungen oft als inkompatibel mit den NATO-Prinzipien galten.
Ja, Russland
hat zu verschiedenen Zeitpunkten – teils rhetorisch, teils in informellen Gesprächen – einen möglichen Beitritt zur NATO thematisiert. Es kam jedoch nie zu einem offiziellen Aufnahmeverfahren.

Und das sind nur Aussagen der KI. Wer sich auf den Eigenweg der Erkenntnis macht, wird hier sicherlich sehr viele spannende Gedanken finden. – NUR MUT.

Wie sagte eins Immanuel Kant (sinngemäß): Habe MUT, Dich DEINES EIGENEN Verstandes zu bedienen.
Vielleicht helfen ja die sogenannten (vorselektierten) Nachrichten nicht immer/wirklich weiter. Denn, die deutsche Sprache ist ja irgendwie auch sehr genau, bei den Nachrichten wird über die Meldungen und „Einordnungen“ dann vielleicht doch etwas NACH-GERICHTET und damit in eine gewollte Richtung gelenkt, oder?

Ostermarsch in Frankfurt/M. und das fragwürdige Vorgehen der Staatsmacht gegen die Ausstellung „Kinder im Krieg“

Die Freien Heidelberger, Frankfurt/M., Hessen, Kinder im Krieg, Ostermarsch

04. APRIL 2026
FRANKFURT / HESSEN

Frankfurt

Auch in Frankfurt / M. war unsere Friedensinitiative dank des engagements von „Die Freien Heidelberger“ unterstützend und sichtbar vertreten. Lieben dank nach Heidelberg.

Auf dieser Friedensdemo in Frankfurt a. M. haben „Die Freien Heidelberger“ Friedensstimmen Stimmen gesammelt und parallel dazu ihre Ausstellung „Kinder im Krieg“ gezeigt.

Die Polizei ging gegen diese Ausstellung vor und entfernte Bilder von Kriegsopfern.

Der Kommentar einer Mitstreiterin dazu:

Wir liefern Waffen, deren Opfer wir nicht sehen dürfen! Und wenn man es nicht sieht, kann man mit „gutem Gewissen“ sagen, wir wussten nichts davon. Ich glaube aber, dass diese Rechnung dieses Mal nicht aufgeht: Wer sehen will, der sieht!

Mit diesem Hintergrund gern auch das nachfolgende Interview mit Major a.D. Florian D. Pfaff
Er berichtet u.a. vom Versuch der Polizei, das Zeigen von Kriegsfolgen-Bildern zu verhindern.
Quelle: freidenken.TV:
https://www.youtube.com/@freidenken_tv
https://t.me/freidenkentv

Etwas passte also der Staatsmacht nicht an der Ausstellung „Kinder im Krieg“.

Am 04.04. ging die Polizei in Frankfurt (aus Sicht der Organisatoren zu Unrecht) gegen die Ausstellung „Nie wieder Krieg“ von „Die Freien Heidelberger“ vor und entfernte Bilder von Kriegsopfern – Grundlage war eine doch offensichtliche und möglicherweise bewusste Fehlinterpretation des § 131 StGB.

Dies hat unsere Mitstreiter veranlasst, eine Woche später erneut mit derselben Ausstellung am selben Platz mit denselben Bildern wieder aufzutreten.
Dieses Mal ohne Beanstandung, weder von den Polizisten vor Ort noch von der scheinbar extra zur Unterstützung hinzugezogenen Frankfurter Staatsanwaltschaft.

Mehr zu den Hintergründen erfahrt Ihr auch hier.
Quelle: Bürgerzeitung KLARTEXT: 🧡
https://www.klartext-rheinmain.de/kontakt

In Kaiserslautern gibt`s jetzt neben dem Betzenberg nun auch ein Engagement für den Frieden

Die Freien Heidelberger, Kaiserslautern, Rheinland-Pfalz

28. MÄRZ 2026
KAISERSLAUTERN / RHEINLAND-PFALZ

Kais

Ja, Kaiserslautern verbindet der geneigte Fußball-Fan mit dem 1. FCK und teils legendären Fußballspielen („Schlachten“) auf dem Betzenberg.

Und angesichts des Begriffes „Schlachten“ ergibts sich (mehr oder weniger konstruiert) die Verbindung zum Thema Frieden. Und Dank der Unterstützung durch die Initiative „Die Freien Heidelberger“ war das einladend positive ORANGE nun auch in Kaiserslautern präsent. Danke Ekki, Danke Ihr Lieben. Ganz toll gemacht und fast vier Dutzend Friedensstimmen.

Wir hoffen, dass ihr gute Gespräche hattet und sich der eine oder andere Friedenskontakt ergeben hat, damit Kaiserslautern – so wie Heidelberg – ein stabile FRIEDENSSTADT im alten „Westen“ wird. Wir drücken die Daumen, wissen wir doch auch aus eigener persönlicher Erfahrung, im „Westen“ wird und ist es nicht leicht.

These:

Seit 80 Jahren bemühen sich Medien und Politik um die Aufrechterhaltung des ach so geliebten Feindbildes vom „bösen Russen“.

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„Die Freien Heidelberger“ erneut aktiv

Baden-Württemberg, Die Freien Heidelberger, Heidelberg

09. MÄRZ 2026
HEIDELBERG / BADEN-WÜRTTEMBERG

Heidelberg

Und wieder waren „Die Freien Heidelberger“ aktiv. Das in 1.000 Städten und Orten in ganz Deutschland und die „1.000.000 Stimmen für den Frieden“ wären geschafft.

Und ganz ehrlich, was die lieben Friedensmenschen in Heidelberg hinbekommen, dass könnt Ihr auch. Und es braucht nicht überall so viel Ausstattung. Scrollt gern mal die Beiträge (s.u.) durch. Es geht auch mit sehr einfachen, aber immer beeindruckend kreativen Ideen. Und wer Hilfe, Hinweise und Anregungen möchte – schreibt uns gern über das Kontaktformular an. Sehr gern helfen wir Euch direkt, schnell und unkompliziert weiter.Folgt UNS gern auch hier:
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Heidelberg – und wieder sprechen die Bilder für sich!

Baden-Württemberg, Die Freien Heidelberger, Heidelberg

23. FEBRUAR 2026
HEIDELBERG / BADEN-WÜRRTEMBERG

Heidelberg

Und wieder sprechen die Bilder für sich. Wenn es eine Initiative „im Westen“ gibt, welche UNSER aller Friedensinitiative aktiv, regelmäßig und in mehreren Städten unterstützt, sind es „Die Freien Heidelberger“.

Und es scheint sogar möglich, dass es „im Westen“ gut, richtig und hilfreich ist, nicht nur mit dem ORANGENEN Banner und unseren Forderungen zu stehen. Denn – und das ist vielen Menschen gar nicht bewusst – „Der Westen“ hat und propagiert ja quasi seit 80 Jahren das selbe „Feindbild“ vom „Bösen Russen“. Und um hier unsere Mitmenschen ins Nachdenken zu bringen, scheint es durchaus hilfreich zu sein, über mehrere Informationen und Plakat etwas Unruhe ind diese „Sicherheit“ zu bringen, wer der Feind ist, weil er es schom IMMER war?

Wir werden es herausfinden, weil in nicht allzuferner Zukunft eben auch der Besuch unser friedliebenden Mitstreiter in den alten Bundesländern ansteht, also natürlich auch bei „Die Freien Heidelberger“. Und genau diese Treffen in Bayern und Baden-Württemberg werden interessant, spannend und für uns ALLE ganz sicher erkenntnisreich.

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Immer wieder und toll: Die Freien Heidelberger

500 Milliarden, Baden-Württemberg, Die Freien Heidelberger, Heidelberg, Rüstungsausgaben, Vergleich NATO und Russland

10. NOVEMBER 2025
HEIDELBERG, BADEN-WÜRTTEMBERG

Es ist wirklich wunderbar und großartig was Die Freien Heidelberger hier regelmäßig schaffen.

Jugendliche lesen interessiert die Hintergrundinformationen über das, was wir derzeit wieder in unserem Land erleben und ja, auch auf das, was auf SIE zukommen wird. Zusehens kommen auch die Jugendlichen ins Nachdenken und Handeln. Immer mehr merken und verstehen: Oh, das wird ja mich betreffen, mich und meine Zukunft.

Sie lesen: Kein Mensch im Alltag hat ein Interesse an Krieg. Warum also sind Kriege überhaupt möglich?
Warum will ein Friedens- und Demokratieland unbedingt MILLIARDEN in Rüstung, Militär und für einen Krieg erforderliche Infrastruktur stecken?

Die Antwort liegt in der Narrativ-Propaganda – sie beginnt mit Angst und dem Aufbau von Feindbildern, wie zum Beispiel der Behauptung einer Bedrohung durch Russland.

Aber was sagen denn die Zahlen, Daten und Fakten:
1. Die Nato-Rüstungsausgaben übersteigen Russlands Ausgaben im Jahr 2025 deutlich, da die Nato-Staaten schätzungsweise rund zehnmal mehr ausgeben als Russland.
2. Zum militärischen Kräfteverhältnis NATO und Russland. Wer weiß dies?
Schauen Sie einfach mal in diesem Artikel nach: Doch wie steht es tatsächlich um das militärische Potenzial von Nato und Russland? Die Ergebnisse der Studie für die einzelnen Bereiche

Eine Art Fazit:
Die militärischen Kapazitäten der Nato übertreffen die Russlands in nahezu allen Aspekten.

Mhhh, kann man mal darüber nachdenken, warum dann jetzt 500 Miiliarden für die Bundeswehr.

Wieviel sind den 500 Milliaren? Wie lange zählt man denn, bis man bei 500 Milliarden ankommt, wenn man pro Sekunde eine Zahl zählt?

Na? Weißt Du es? …. Es sind mehrere TAUSEND Jahre.
Du willst es genau wissen, dann schaue hier: Lösung

Heidelberg

Die Freien Heidelberger in Mainz – Kassel und Marburg

Die Freien Heidelberger, Hessen, Kassel, Mainz, Marburg, Rheinland-Pfalz

24. – 26 Oktober 2025
MAINZ (RHEINLAND-PFALZ), KASSEL (HESSEN) und MARBURG (HESSEN)

Auch wenn wir – etwas bildlich geprochen – für Frieden und Freude und Sonnenschein stehen, meint es das Wetter auch mal nicht so gut mit uns. Das haben viele Mitstreiter und Friedensmenschen in den letzten Tagen selber erlebt. Was solls – WIR lassen uns davon nicht unter“KRIEG“en. WIR stehen gerade auch dann voller Mut und Zuversicht in den Fußgäöngerzonen oder auf den (Markt)Plätzen im Land.

Hier einen ganz besonderen Dank dan „Die Freien Heidelberger“, die mit Ihrer Ausstellung „Nie wieder Krieg“ gleich an drei Tagen hintereinander unterwegs waren und schon seit Wochen immer auch Stimmen für den Frieden sammeln. Ganz, ganz lieben Dank.

Stellvertretend gern die Rückinformationen aus Mainz mal für euch zum Lesen:

Uns ist heute in Mainz bei Sturmböen von 67km/Std. alles um die Ohren geflogen, wie das Wort „Flyer“ ja schon andeutet; sogar der super stabile Pavillon der Freien Heidelberger wollte wegfliegen. So mussten wir leider viel zu früh abbauen. Aber es war trotzdem bis dahin eine beeindruckende Ausstellung mit Video- und Audiobegleitung auf einem TV. EINFACH SUPER!
Wegen der parallel stattfindenden Ministerpräsidenten-Konferenz war die Polizeipräsenz rund um den Dom extrem hoch und von nervöser Spannung geprägt. Aber sie ließen uns in Ruhe gewähren…

Interessant:
Mit Kassel taucht damit eine neue Stadt auf der Liste der bundesweiten Orte auf, in denen UNSER aller bundesweite Friedensinitiative zu sehen ist/war. Toll.

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Mainz

Heidelberg und seine „Die Freien Heidelberger“

Baden-Württemberg, Die Freien Heidelberger, Heidelberg, Protestkrakelchen

17. OKTOBER 2025
HEIDELBERG, BADEN-WÜRTTEMBERG

Diesmal haben wir Freien Heidelberger nicht nur Unterschriften gesammelt, sondern auch Gedichte zitiert– und die (schon WELT -) berühmten Heidelberger Protestkrakelchen 😉 haben Lieder gesungen, passend zum Thema Frieden.

Musik ist ein wunderbares Mittel, um friedlich, emotional und Menschen verbindend der aktuellen „Kriegspolitik“ in unserem Land zu widersprechen – um ein klares, freundliches und dennoch unüberhörbares Nein zu formulieren.

Gleichzeitig ist sie viel mehr als ein Ja zum Frieden – sie lässt die große Kraft des Friedens für einen Moment spürbar werden. Und das schafft nur die Liebe und !!! Musik.
Denn:
Wo gesungen wird, da lass dich nieder – denn nur böse Menschen kennen keine Lieder.

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Heidelberg

Zum ersten Mal – Offenbach. Dank der Freien Heidelberger

Die Freien Heidelberger, Hessen, Offenbach

01. OKTOBER 2025
OFFENBACH, HESSEN

Die Freien Heidelberger haben in Offenbach am Main Stimmen für den Frieden gesammelt.
Und schaut mal wie die beiden Banner zusammen interagieren.

Nie wieder Krieg.
Darum: 1.000.000 Stimmen für den Frieden.

Und das Schöne: die Offenbacher wollen nämlich zukünftig selbst weitersammeln – so entsteht Bewegung. Ganz lieben Dank an „Die Freien Heidelberger“

Dazu einige Gedanken:

Und ja, all das kann man sich wünschen, sich theoretisch vielleicht ausdenken, was aber nicht bedeuten muss, dass es auch so kommen wird.

Was WIR ALLE GEMEINSAM in den letzten viereinhalb Monaten erlebt, umgesetzt und geschafft haben, hätte sich wohl niemand ausdenken können. WIR sind keine Partei, keine Organisation, keine NGO, haben keine politischen oder wirtschaftlichen Geldgeber und dennoch ist so viel entstanden.

Ja, vieles haben wir im Laufe der Zeit entwickeln und allen zur Verfügung stellen können – die Details, die Kreativität, die Verschiedenartigkeit dessen, wie die Menschen das aber vor Ort umsetzen – das hat sich niemand vorstellen können. Lest die Berichte, achtet auf die Details, die sogenannten Gänsehaut-Momente. Die waren und sind nicht planbar oder programmatisch „erzwungen“ umsetzbar, auch nicht, als wenn wir (wie andere) viele Konferenzen, Beratungen, Work-Shoips oder was auch immer machen würden. Lassen wir den Gedanken und der Kreativität der Menschen ihren Frieraum.

IHR alle, liebe Mitstreiter, seid so toll, so überraschend, so ermutigend und … und … und so begeisternd. DANKESCHÖN.

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Offenbach

Herzlich Willkommen Bad Dürkheim

Bad Dürkheim, Die Freien Heidelberger, Rheinland-Pfalz

30.08,2025
BAD DÜRKHEIM, RHEINLAND-PFALZ

Die Freien Heidelberger waren heute in Bad Dürkheim unterwegs – und allein gestern wurden in sechs Bundesländern Unterschriften für den Frieden gesammelt. Von West bis Ost haben Menschen ein deutliches JA zum Frieden gesagt.

Wenn Menschen sehen, dass andere aktiv werden, trauen sie sich ganz sicher eher, selbst mitzumachen! Und stellen wir uns diese positive Dynamik zunehmend für ganz Deutschland vor, dann sollte dies allen friedliebenden Vätern, Müttern, Großeltern, erwachsenen und Jugendlichen Mut machen.

Setzen wir einfach mit Freude, Spaß und einem verbindenden Lächeln bundesweit überall diese sympathischen Zeichen des FRIEDENS.

Bad Dürkheim