Danke nach Heidelberg FÜR diesen Mut …

Baden-Württemberg, Die Freien Heidelberger, Heidelberg

01. JUNI 2026
HEIDELBERG / BADEN-WÜRTTEMBERG

heidelberg

… also die bewusste Entscheidung, die heutige Friedensaktion mal ohne die vielen Info- und Hinweisschilder/-tafeln umzusetzen.

Das Abspielen von Friedensliedern und eine menschlich nachdenkliche Ansprache war auf Grund fehlender Technik wohl nicht wirklich möglich, so dass wir auch das beabsichtigte Ziel, mehr Friedensstimmen zu sammeln, nicht erreichen konnten. Ja, irgendwie schade, aber ja: That`s life.

Und dennoch: Mehr als hervorhebenswert, dass es die lieben Heidelberger Friedensfreunde gemacht haben. Sie haben die Hinweise gemeinsam beraten, gemeinsam entschieden, OKAY, wir versuchen es und haben nach der Friedensmahnwache wieder gemeinsam beraten und entschieden, es künftig wieder in der alten Form zu machen.

Echt ganz, ganz stark:
Wer ist schon wirklich bereit und in der Lage auf „SEINE“ Sache , seine Umsetzungsidee zu verzichten und das ursprüngliche Bild mal selbst umzusetzen? Wärt Ihr dazu bereit?

„Die Freien Heidelberger“
haben es heute gemacht und umgesetzt. Und dafür – Respekt, unsere Hochachtung und auch Anerkennung.
Heidelberg ist sehr wahrscheinlich schon etwas besonderes. Gern weiter so.

Heidelberg und wieder Gedanken zum Schauspieler Romeo in „Romeo und Julia“

Baden-Württemberg, Die Freien Heidelberger, Heidelberg, Heidelberger Impulse, Romeo und Julia

18. MAI 2026
HEIDELBERG / BADEN-WÜRTTEMBERG

Heidelberg

Wieder waren „Die Freien Heidelberger“ und die „Heidelberger Impulse“ in Ihrer Stadt für den Frieden unterwegs. Ihnen geht es nicht nur um das Gewinnen der Stimmen FÜR den Frieden. Nein, sie wollen mehr. Sie wollen informieren, Aufklären und Ihre Mitmenschen „aus dem Westen“ aufrütteln, ins Agieren zu kommen.

Und ja, vielleicht wollen sie sogar einen Anstoß geben, die jahrzehntelang „gültigen“ Narrative von Politik und Medien vom „Bösen Russen“ mal durch einen eigenen Faktencheck in Frage zu stellen.

Diese Aufgabe ist schon ganz schön anspruchsvoll, denn:
a) Wissen ist eine Hohlschuld. Und
b) Die (gerade aktuelle) Geschichte wird ja immer von den Siegern geschrieben.

Und das führt zu c) Die heute aktuellen Medien- und Politik-Narrative werden demzufolge auch von der heute herrschenden Gruppe an Mächtigen und deren „Schauspielern“ vorgegeben, diktiert und zelebriert.

Schauspieler? Ja, irgendwie ja schon, oder? Kein Vater, keine Mutter, keine Oma, kein Opa, kein Erwachsener und Jugendlicher will von sich aus Krieg. (Auch nicht die Menschen, welche uns zum dritten Mal in der jüngsten deutschen Geschichte einreden wollen, wir müssten wieder kriegstüchtig werden, unsere Wirtschaft muss wieder auf Kriegswirtschaft umgestellt werden und „die Russen“ wären für immer unser Feind.) Das können und machen nur Menschen, welche eine Funktions-, Funktionärs- oder Politik-ROLLE spielen. Sie alle erfüllen eine Aufgaben- oder Stellenbeschreibung (wie in einem Unternehmen).

So wie der Schauspieler in „Romeo und Julia“ nicht wirklich Romeo ist, ist ein General, ein Admiral, ein Minister, ein Parteifunktionär, ein Bundeskanzler als Mensch NIEMALS für einen Krieg. In aber seiner „Schauspieler-Rolle“ muss er aber eben genau diese Rolle ausfüllen und spielen. Dafür wird er bezahlt. Dafür sitzt er/sie genau auf diesem Posten. Würde er/sie das nicht tun, würde es ein anderer machen. Genau wir beim Schauspieler, der Romeo spielt. Er wird dafür bezahlt und wenn er die Rolle schlecht oder falsch spielen würde, würde ein anderer an seine Stelle treten …

Unterstützung des European Peace Project – 2 – HEIDELBERG

Baden-Württemberg, Die Freien Heidelberger, European Peace Project, Heidelberg

09. MAI 2026
HEIDELBERG / BADEN-WÜRTTEMBERG

Unterstützung des „European Peace Project“

Heidelberg

Verlesen des Manifestes. Ein Video findet Ihr hierüber.

Aus unserem offiziellen Telegram-Kanal:
In der Dichte der Tafeln und Bilder spüre ich die Not — den Versuch, dem Vergessen oder Wegsehen etwas entgegenzusetzen. Und vielleicht auch den Wunsch, selbst alles gesagt und gezeigt zu haben, was das mehrheitlichen Schweigen in der Bevölkerung noch durchbrechen könnte.

Last gern diesen Satz, den Inhalt und das mal wirken, was er über das heutige Deutschland aussagt.

Obwohl, er sagt eigentlich nichts über „den Gegenstand“, die Sache Deutschland aus. Es sagt etwas über die jetzt, heute und hier lebenden Menschen, den SOUVERÄN und damit über die Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsenen und Jugendlichen aus. Die Kinder können wir hier ganz getrost weglassen.

Sicherlich könnte man hierzu einen mehrere Dutzend Seiten starken Artikel verfassen – machen wir aber nicht.

Wir bringen es in einem Bild genau auf den Punkt:

Die Geschichte schaut aktuell auf das heutige Deutschland, beobachtet die MENSCHEN und stellt sich eigentlich nur die folgenden Fragen:
1. Sind die Deutschen wieder so „blöd“ und lassen sich zum dritten Mal in die Kriegstüchtigkeit reinquatschen …. wie schon zwei Generationen zuvor?
2. Sind die Deutschen wieder so „blöd“ und lassen sich ein drittes Mal in die Kriegswirtschaft hineindrängen … wie schon zwei Generationen zuvor?
3. Haben die heute lebenden Deutschen aus Ihrer jüngsten Geschichte wirklich nichts gelernt? (Das wäre unfassbar … blöd, oder?)
4. Erwarten die Deutschen wirklich, dass beim dritten Mal ein anderes Ergebnis heraus kommt, als die beiden Male zuvor?

Und ja, dann führt uns dann zu der wirklich simplen und dennoch verblüffenden Logik von einem der wohl berühmtesten deutschen Wissenschaftler – Albert Einstein:
„Die Definition von Wahnsinn ist es, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten!“

Ja, es sind die heute und jetzt lebenden Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsenen und Jugendlichen, welche diesem „Einstein-Wahnsinn“ ein klares NEIN entgegensetzen und die Kriegsrhetoriker, Kriegstreiber, die Demagogen und Ideologen des Krieges, der Militarisierung und der Aufrüstung liebevoll vom Hof jagen könnten … oder aber genau die für solch zerstörerische Dinge wirkenden Menschen aus ihren dortigen Funktionärs- und „Schauspielerrollen“ hinausbegleiten, ins wahre Leben und das Entscheiden als MENSCH zurück bringen könnten … MÜSSEN?

Und genau dafür ist diese Friedensinitiative entstanden: Wirken wir in 1.000 und mehr Städten/Orten bundesweit, stimmen mehr als 1.000 Menschen pro Ort zusammen für den Frieden, würden es dann auch mehr als 1.000.000 Stimmen für den Frieden ergeben. Ganz sicher. Deshalb, macht mit! Bringt bitte gern auch Euren Ort auf die Deutschlandkarte des Friedens. Es ist einfacher und simpler als gedacht, entfaltet aber eine bundesweite Wirksamkeit, die ein Ort für sich alleine niemals erreichen könnte. WIR sind die gemeinsame Summe unserer Stärken. Die öffentlichkeitswirksame Wirkung wäre enorm.

Gedanken zu Heidelberg

Baden-Württemberg, Die Freien Heidelberger, Heidelberg, Heidelberger Impulse

04. MAI 2026
HEIDELBERG / BADEN-WÜRTTEMBERG

Heidelberg

Wieder aktiv, also analog und menschlich im öffentlichen Lebensraum der Menschen in Heidelberg präsent.
Die Initiativen „Die Freien Heidelberger“ und die „Heidelberger Impulse“. Sehr schön.

Montag, 04.05.2026, nachmittags, HD-Altstadt:
Wir haben heute, zusammen mit den Heidelberger Impulsen wieder mehrere Dutzend Stimmen für den Frieden gesammelt.
– soweit die kurzen Rückinfos aus Heidelberg.

Und gerne nochmal hier der Gedanke:

Was wäre in diesem Land alles möglich, wenn wir diese sichtbare Friedens-Kontinuität von Heidelberg (Mainz, Meißen, Rostock, Landshut, Freital u.a.) bundesweit in 1.000 Städten/Orten auf die Marktplätze, in die Wohngebiete und Fußgängerzonen bringen würden? Es wäre endlich viel FÜR uns, den Souverän möglich – nicht nur eine, nein zwei, vier oder gar acht Millionen Friedensstimmen.

Nur – Rchtig: Dazu braucht es den Souverän. Es braucht die aufgewachten Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsenen und Jugendlichen, welche sich endlich, aufrecht und bewusst stehend, IHRE persönliche Aufgabe und Verantwortung in der heutigen Zeit erkennen. Ja, nur wenn die Mehrheit der Menschen in diesem Land die aktuelle Situation erkennt und sich IHRER – also UNSERER – historischen Verantwortung bewusst wird und in aktive Handeln kommt, werden wir den Irrsinn und Irrweg von „Kriegstüchtigkeit“ und „Kriegswirtschaft“ aufhalten können.
ALLE, wirklich ALLE wissen doch, was schon zwei Mal in der jüngsten deutschen Geschichte passiert ist – zwei verherrende Weltkriege, weil die Masse, die Mehrheit geschwiegen oder weggeschaut hat oder passiv geblieben ist. Wer schweigt, desinteressiert ist, wegschaut – stimmt zu.

Lassen wir das bitte kein drittes Mal zu. Eure Kinder und Enkelkinder werden Euch fragen (wenn sie es überleben und noch fragen können):
WARUM? Warum lieber Papa, liebe Mama, lieber Opa, liebe Oma hast DU es nicht verhindert?
WARUM hast Du es zugelassen? Es war DIR doch bekannt, was passieren wird?

Und genau deshalb: es fehlen noch 900 AKTIVE Friedensstädte/-orte in Deutschland. Mach(t) mit! Übernehme/übernehmt konkrete persönliche Verantwortung für den Frieden und damit FÜR eine friedliche und lebenswerte Zukunft Deiner/Unserer Kinder und Enkelkinder. Tut bitte endlich etwas bei Euch vor Ort – sichtbar im öffentlichen Lebensraum unserer Mitmenschen, genau in dieser NEUEN Friedensinitiative, welche neu und anders denken, reden und handeln will – Bundesweit. Nein, kein Kampf, kein MÜSSEN, kein Gegen – all das ist Gewaltsprache oder vom Wesen her Gewalt. Legen wir alles weltanschaulich, politisch und religiös Trennende beiseite und schließen wir uns friedlich und ALLE einladend zusammen, als Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsen und Jugendliche – Dann und wahrscheinlich nur dann, werden wir DEN EINEN Frieden in die ganze Welt tragen.

Geben wir dem FRIEDEN endlich bundesweit überall die Gesichter und Stimmen von uns Menschen.

Nehmt gern Kontakt zu UNSERER Friedensinitiative auf. Lasst uns weiterhin so erfolgreich wachsen.

Nachtrag: Heidelberg am 27.04.26

Baden-Württemberg, Die Freien Heidelberger, Heidelberg, Heidelberger Impulse

27. APRIL 2026,
HEIDELBERG / BADEN-WÜRTTEMBERG
Altstadt, Anatomiegarten

Heidelberg

Zusammen mit den Heidelberger Impulsen haben wir („Die Freien Heidelberger“) heute wieder Stimmen für den Frieden gesammelt.

Danke, Sergey, für die von Dir vorgestern bei der Torgau-für-Frieden-Demo (https://youtu.be/rlupusqekwI) (am 25.04.26 in Torgau) verschenkten beiden Banner aus Mesh-Gewebe für unsere Heidelberger Infostände:
(a) NIE WIEDER KRIEG VON DEUTSCHEM BODEN! (auf rotbraunem Hintergrund)
(b) NEIN! MEINE SÖHNE GEB‘ ICH NICHT! KEIN KIND FÜR EUREN WAHN. (auf dunkelgrünem Hintergrund)

Soweit die Infos von vor Ort. Gedanken dazu:

Ja, es scheint wichtig und historisch gesehen, unbedingt notwendig, bundesweit überall Gesicht zu zeigen und die eigene Stimme zu erheben – FÜR DEN FRIEDEN. Und auch wenn die Aktionen, Initiativen und individuellen Absichten verschieden sein mögen – Alle gemeinsam sollten WIR es schaffen, uns über alles politisch, weltanschaulich und religiös Trennende hinweg zusammen zu engagieren.

Die zwei wesentlichen Punkte, welche WIR als Friedensinitiative noch mehr sichtbar machen können/sollten:
1. WIR sind davon überzeugt, dass es eines neuen Denkens, einer neuen Sprache und eines neuen Handelns braucht – weg vom „Kämpfen“, weg vom „Müssen“, weg vom „gegen jemanden“ … Es scheint ganz offensichtlich der falsche Weg zu sein „gegen den und den kämpfen zu müssen!“ Denn – genau dies ist auch die Spracdhe, das Handeln, das Denken von Gewalt, Hass, des Ausschlusses von Menschen usw. Es ist doch quasi vom WESEN her das Gleiche, wie es im jetzigen System zu sehen ist. Es ist letztlich die GLEICHE Medaille, nur eben die andere Seite, oder?

2. Und wichtiger als das „Zur-Schau-Stellen“ der jeweils eigenen Weltanschauung und Meinung scheint es zu sein, dass wir mit unserer Friedens- und Demokratie-Anlaufpunkten die tausenden Menschen vor Ort erreichen, welche die historischen Zeichen der Zeit noch nicht erkannt haben, Menschen die sich vom „Mainstream“ immer noch die Welt erklären lassen, Menschen die immer noch (als Bild: wie Lemminge) den „von oben“ verordneten Brandmauern blind und bedenkenlos hinterherlaufen usw. Zusätzlich ist es auch sehr hilfreich, für die aufwachenden oder aufgewachten Menschen ein Demokratieanlaufpunkt zu sein.

Ja, bundesweit sollten alle Menschen die Möglichkeit haben und dann auch nutzen, zu eben UNSEREN orangenen Friedens- und Demokratieanlaufpunkten zu kommen. Sehr wahrscheinlich braucht es wirklich diese ORANGENE Friedens- und Diplomatie-Offensive des Souveräns, also der Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsenen und Jugendlichen.

Wer genau hierbei vor Ort bei sich mitwirken will – nehmt unbedingt Kontakt zu uns auf. Denn: Wer schweigt, stimmt zu. Wer gemeinsam mit uns aktiv werden will, schreibt uns. Das Sichtbarwerden vor Ort ist leichter als gedacht und letztlich wirklich real sinnvoll und wirksam.

Gedanken zur neuen Heidelberger Friedensaktion

Die Freien Heidelberger, Gorbatschow, Hans-Dietrich Genscher, Heidelberg, Heidelberger Impulse, James Baker, Kant, NATO-Osterweiterung

20. APRIL 2026
HEIDELBERG / BADEN-WÜRTTEMBERG

Heidel
Montag, 20.04.2026, HD-Altstadt, Anatomiegarten

Wir haben heute wieder, zusammen mit den Heidelberger Impulsen, Stimmen für den Frieden gesammelt.
👉 t.me/HeidelbergerImpulse (Telegram)
👉 www.diefreienheidelberger.de (Web)
👉 kontakt@diefreienheidelberger.de (Mail)
👉 t.me/diefreienheidelberger (Telegram)

Ja, Heidelberg heute mal in leicht abgewandelter Form. Und dass scheint grundsätzlich gut zu sein, auch in und mit verscheidenen Friedensformaten im öffentlichen Raum zu stehen – mal nur mit dem orangenen Friedensbanner und mal eben mit vielen Informationen (Zahlen, Daten und Fakten) zur Geschichte. Denn einem gilt es sich halt immer bewusst zu sein: Geschichte wird immer von Siegern geschrieben. Menschen, die aus der ehemaligen DDR kommen, werden dies in irgendeiner Art uns Weise bestätigen können. Die Menschen aus der alten Bundesrepublik werden damit überhaupt keine Erfahrungen haben, denn wohl mehrheitlich haben sie in den letzten 80 Jahren wohl nur ein Feiundbild erlebt: Der böse Russe.

Und nein, nicht immer wird Geschichte schnell und vorsätzlich „umgeschrieben“. Mitunter ist es ein leiser, schleichender Prozess des „Vergessens“. Und wie wird dies wahrscheinlich umgesetzt? Z.B., in dem man halt über manche Dinge nicht mehr oder immer weniger berichtet, solange bis es alle vergessen haben oder es aus dem öffentlichen Gedächtnis verschwunden ist. Halt nach Platon, dem das Zitat zugeschrieben wird:
Das Weglassen der zweiten Hälfte der Wahrheit ist die schlimmste Form der Lüge.

Und so hat sich halt die NATO doch bewusst mehr als nur „einen Zentimeter“ ostwärts, in Richtung Russland ausgeweitet (s. 1.) und wohl auch eine vielleicht mehrmals mögliche Aufnahme von Russland in die NATO abgelehnt. Warum eigentlich?

Fragen wir dazu einfach die KI: – was ja jeder eigentlich schnell, vor allem aber auch ausführlicher machen kann, als es ein solcher Artikel zulässt:
zu 1. – Die Frage nach einem Versprechen gegen eine NATO-Osterweiterung ist historisch komplex:
Es gab verbale Zusicherungen in einer frühen Phase der Verhandlungen, aber keine völkerrechtlich bindende Zusage oder schriftliche Fixierung im abschließenden Zwei-plus-Vier-Vertrag.
Die Kernpunkte der historischen Debatte
Verbale Zusicherungen (Februar 1990): US-Außenminister James Baker verwendete am 9. Februar 1990 gegenüber Michail Gorbatschow tatsächlich die berühmte Formel, die Gerichtsbarkeit der NATO werde sich „keinen Zentimeter nach Osten“ ausdehnen. Auch der deutsche Außenminister Hans-Dietrich Genscher äußerte sich ähnlich und betonte, es bestehe keine Absicht, das NATO-Verteidigungsgebiet nach Osten auszudehnen.

zu 2. – Russland (bzw. die Sowjetunion) hat zu verschiedenen Zeiten Interesse an einer NATO-Mitgliedschaft angedeutet, insbesondere Anfang der 1950er Jahre, in den 1990er Jahren und zu Beginn von Putins Amtszeit um 2000. Diese Ansätze wurden jedoch nie als formelle, ernsthafte Beitrittsanträge weiterverfolgt, da die Bedingungen oft als inkompatibel mit den NATO-Prinzipien galten.
Ja, Russland hat zu verschiedenen Zeitpunkten – teils rhetorisch, teils in informellen Gesprächen – einen möglichen Beitritt zur NATO thematisiert. Es kam jedoch nie zu einem offiziellen Aufnahmeverfahren.

Und das sind nur Aussagen der KI. Wer sich auf den Eigenweg der Erkenntnis macht, wird hier sicherlich sehr viele zusätzlich spannende Gedanken finden. – NUR MUT.

Wie sagte eins Immanuel Kant (sinngemäß): Habe MUT, Dich DEINES EIGENEN Verstandes zu bedienen.
Vielleicht helfen ja die sogenannten (vorselektierten) Nachrichten nicht immer/wirklich weiter. Denn, die deutsche Sprache ist ja irgendwie auch sehr genau: bei den Nachrichten wird eben über Meldungen und „Einordnungen“ dann vielleicht doch Vieles NACH-GERICHTET und damit in eine gewollte Richtung gelenkt, oder?

Ostermarsch in Frankfurt/M. und das fragwürdige Vorgehen der Staatsmacht gegen die Ausstellung „Kinder im Krieg“

Die Freien Heidelberger, Frankfurt/M., Hessen, Kinder im Krieg, Ostermarsch

04. APRIL 2026
FRANKFURT / HESSEN

Frankfurt

Auch in Frankfurt / M. war unsere Friedensinitiative dank des engagements von „Die Freien Heidelberger“ unterstützend und sichtbar vertreten. Lieben dank nach Heidelberg.

Auf dieser Friedensdemo in Frankfurt a. M. haben „Die Freien Heidelberger“ Friedensstimmen Stimmen gesammelt und parallel dazu ihre Ausstellung „Kinder im Krieg“ gezeigt.

Die Polizei ging gegen diese Ausstellung vor und entfernte Bilder von Kriegsopfern.

Der Kommentar einer Mitstreiterin dazu:

Wir liefern Waffen, deren Opfer wir nicht sehen dürfen! Und wenn man es nicht sieht, kann man mit „gutem Gewissen“ sagen, wir wussten nichts davon. Ich glaube aber, dass diese Rechnung dieses Mal nicht aufgeht: Wer sehen will, der sieht!

Mit diesem Hintergrund gern auch das nachfolgende Interview mit Major a.D. Florian D. Pfaff
Er berichtet u.a. vom Versuch der Polizei, das Zeigen von Kriegsfolgen-Bildern zu verhindern.
Quelle: freidenken.TV:
https://www.youtube.com/@freidenken_tv
https://t.me/freidenkentv

Etwas passte also der Staatsmacht nicht an der Ausstellung „Kinder im Krieg“.

Am 04.04. ging die Polizei in Frankfurt (aus Sicht der Organisatoren zu Unrecht) gegen die Ausstellung „Nie wieder Krieg“ von „Die Freien Heidelberger“ vor und entfernte Bilder von Kriegsopfern – Grundlage war eine doch offensichtliche und möglicherweise bewusste Fehlinterpretation des § 131 StGB.

Dies hat unsere Mitstreiter veranlasst, eine Woche später erneut mit derselben Ausstellung am selben Platz mit denselben Bildern wieder aufzutreten.
Dieses Mal ohne Beanstandung, weder von den Polizisten vor Ort noch von der scheinbar extra zur Unterstützung hinzugezogenen Frankfurter Staatsanwaltschaft.

Mehr zu den Hintergründen erfahrt Ihr auch hier.
Quelle: Bürgerzeitung KLARTEXT: 🧡
https://www.klartext-rheinmain.de/kontakt

In Kaiserslautern gibt`s jetzt neben dem Betzenberg nun auch ein Engagement für den Frieden

Die Freien Heidelberger, Kaiserslautern, Rheinland-Pfalz

28. MÄRZ 2026
KAISERSLAUTERN / RHEINLAND-PFALZ

Kais

Ja, Kaiserslautern verbindet der geneigte Fußball-Fan mit dem 1. FCK und teils legendären Fußballspielen („Schlachten“) auf dem Betzenberg.

Und angesichts des Begriffes „Schlachten“ ergibts sich (mehr oder weniger konstruiert) die Verbindung zum Thema Frieden. Und Dank der Unterstützung durch die Initiative „Die Freien Heidelberger“ war das einladend positive ORANGE nun auch in Kaiserslautern präsent. Danke Ekki, Danke Ihr Lieben. Ganz toll gemacht und fast vier Dutzend Friedensstimmen.

Wir hoffen, dass ihr gute Gespräche hattet und sich der eine oder andere Friedenskontakt ergeben hat, damit Kaiserslautern – so wie Heidelberg – ein stabile FRIEDENSSTADT im alten „Westen“ wird. Wir drücken die Daumen, wissen wir doch auch aus eigener persönlicher Erfahrung, im „Westen“ wird und ist es nicht leicht.

These:

Seit 80 Jahren bemühen sich Medien und Politik um die Aufrechterhaltung des ach so geliebten Feindbildes vom „bösen Russen“.

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„Die Freien Heidelberger“ erneut aktiv

Baden-Württemberg, Die Freien Heidelberger, Heidelberg

09. MÄRZ 2026
HEIDELBERG / BADEN-WÜRTTEMBERG

Heidelberg

Und wieder waren „Die Freien Heidelberger“ aktiv. Das in 1.000 Städten und Orten in ganz Deutschland und die „1.000.000 Stimmen für den Frieden“ wären geschafft.

Und ganz ehrlich, was die lieben Friedensmenschen in Heidelberg hinbekommen, dass könnt Ihr auch. Und es braucht nicht überall so viel Ausstattung. Scrollt gern mal die Beiträge (s.u.) durch. Es geht auch mit sehr einfachen, aber immer beeindruckend kreativen Ideen. Und wer Hilfe, Hinweise und Anregungen möchte – schreibt uns gern über das Kontaktformular an. Sehr gern helfen wir Euch direkt, schnell und unkompliziert weiter.Folgt UNS gern auch hier:
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Heidelberg – und wieder sprechen die Bilder für sich!

Baden-Württemberg, Die Freien Heidelberger, Heidelberg

23. FEBRUAR 2026
HEIDELBERG / BADEN-WÜRRTEMBERG

Heidelberg

Und wieder sprechen die Bilder für sich. Wenn es eine Initiative „im Westen“ gibt, welche UNSER aller Friedensinitiative aktiv, regelmäßig und in mehreren Städten unterstützt, sind es „Die Freien Heidelberger“.

Und es scheint sogar möglich, dass es „im Westen“ gut, richtig und hilfreich ist, nicht nur mit dem ORANGENEN Banner und unseren Forderungen zu stehen. Denn – und das ist vielen Menschen gar nicht bewusst – „Der Westen“ hat und propagiert ja quasi seit 80 Jahren das selbe „Feindbild“ vom „Bösen Russen“. Und um hier unsere Mitmenschen ins Nachdenken zu bringen, scheint es durchaus hilfreich zu sein, über mehrere Informationen und Plakat etwas Unruhe ind diese „Sicherheit“ zu bringen, wer der Feind ist, weil er es schom IMMER war?

Wir werden es herausfinden, weil in nicht allzuferner Zukunft eben auch der Besuch unser friedliebenden Mitstreiter in den alten Bundesländern ansteht, also natürlich auch bei „Die Freien Heidelberger“. Und genau diese Treffen in Bayern und Baden-Württemberg werden interessant, spannend und für uns ALLE ganz sicher erkenntnisreich.

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