19. OKTOBER 2026
HEIDELBERG / BADEN-WÜRTTEMBERG

Toll und mehr als nur anerkennenswert, was „Die Freien Heidelberger“ in den letzte Tagen auf die Beine gestellt haben. Nach einigen wohl urlaubsbedingten etwas ruhigeren Wochen, sieht man sie ja aktuell gleich mehrmals innerhalb weniger Tage in den Fußgängerzonen. FÜR den FRIEDEN, FÜR DOPLOMATIE und FÜR VÖLKERFREUNDSCHAFT.
Und ja, sicherlich machen es die lieben Friedensmenschen etwas anders, als es das Ursprungsbild unserer Friedensinitiative mal angedacht hatte – dafür aber eben auch sehr erfolgreich. Ja, die Zahl der Friedensstimmen ist auf der einen Seite sicherlich sehr wichtig. Für sicherlich nicht wenige Mitmenschen ist es aber aktuell wohl auch notwendig, erstmal einen „Anstoß“ zum Neu- und Andersdenken zu bekommen, bevor sie überlegen, für den Frieden zu stimmen. Und so sind ganz sicher auch die analogen Gespräche, der Gedankenaustausch von Mensch zu Mensch wichtig, um unsere Mitmenschen irgendwie ins „Frage stellen“ zu bekommen: Was wäre wenn…? – Was wäre, wenn die politisch und medialen Narrative vielfach nur das sind, was sie in jedem Staat der Welt wohl sind?
Was wäre, wenn Dinge weggelassen, Halbwahrheiten verbreitet oder es – vom WESEN her – ganz offensichtlich Agitation und Propaganda ist, was wir über die ÖRM zu Gesicht/Gehör bekommen?
Wie man das feststellen könnte? In dem man sich mit dem aushängenden Infomaterial der „Freien Heidelberger“ befasst und sich durchaus mal mit der Frage befassen würde: Was wäre denn, wenn es andersherum wäre? Russland hätte sich in ganz Europa ausgebreitet oder würde sich über die „kooperative Inbesitznahme“ Mittel- und Südamerikas immer mehr der USA annähern? Wie gehen wir mit unseren, aber eben auch den legitimen Sicherheitsinteressen der andere Staaten, Völker und Nationen um? – Darf man diese Frage(n) überhaupt stellen, thematisieren und veröffentlichen, im Deutschland des Jahres 2026?
Dabei wissen doch alle, also auch die Politiker, Medienschaffenden und Unternehmer dieser Welt:
Als Goldene Regel (lateinisch regula aurea, englisch golden rule) bezeichnet man einen alten und verbreiteten Grundsatz der praktischen Ethik.
Positiv formuliert lautet sie:
„Behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden willst.“
Die negative Form ist als gereimtes Sprichwort bekannt:
„Was du nicht willst, das[s] man dir tu‘, das füg‘ auch keinem ander‘n zu.“
Ihr merkt, es gibt Fragen über Fragen. Deshalb zum Abschluss der doch mehr als beeindruckende Satz, der dem Griechischen Philosophen PLATON zugeschrieben wird:
Das Weglassen der zweiten Hälfte der Wahrheit ist die schlimmste Form der Lüge.









