Unermütlich: Mainz – Lieben Dank

Mainz, Rheinland-Pfalz

17. APRIL 2026
MAINZ / RHEINLAND-PFALZ

mainz

Mainz/RLP am 17.04.26: Anfangs blockierte ein Handwerker-Bus (für Solaranlagen) unseren Stellplatz. Als ich den anrufen wollte, kam gerade die Polizei zu unserer Kontrolle vorbei und übernahm für uns den Job. Somit war das Problem dann schnell gelöst! Bei dem tollen Wetter blieben wir bis 18:00 Uhr.

Süddeutschland-Reise 5 – Koblenz

Koblenz, Pippi Langstrumpf, Rheinland-Pfalz

10. APRIL 2026
KOBLENZ / RHEINLAND-PFALZ

Koblenz

Tag 5 und damit Abschluss der Süddeutschland-Besuchsreise von Anja und Jens. Koblenz. Und diesmal hatten wir besseres Wetter und einen Standort, mit viel mehr Menschen auf der Straße, als bei unserem ersten Aktionstag hier am 21.09.2025. Erneut waren auch hier wieder zahlreiche Friedensmenschen aus der Region vor Ort, welche unsere bundesweite Friedensinitiative unterstützen.

Und eigentlich gibt es nicht sehr viel zu sagen. Auch hier haben wir wieder die gleichen Erfahrungen gemacht, wie schon die letzten 4 Tage zuvor. Wieder bestätigte sich – es ist überall in Deutschland gleich. Es gibt die Menschen, die uns sofort mit ihrer Friedensstimme unterstützen. Es gibt die Menschen, die (scheinbar) desintressiert und in Eile an unseren orangenen Friedenstischen vorbei laufen. Jeder wird uns aber (bewusst oder unbewusst) registrieren. Und, es gibt die Menschen, die meinen, sich lautstark und abfällig im Vorbeigehen oder etwas aus der Ferne brüllend bzw. herablassend äußern zu müssen. Fast zu 100% ist es so, dass sich diese Menschen getriggert fühlen, nicht wirklich zuhören, nur die eine oder andere Aussage wahrnehmen, den Gesamtkontext also nicht wahrnehmen, nur um dann im Schein ihrer subjektiven Wahrheiten über uns Menschen zu urteilen, mit denen sie nicht ein einziges Wort gesprochen haben.

Und so blieben u.a. zwei diesbezügliche Erlebnisse in Erinnerung. Ein Mann winkte ab, erwiderte irgendwie sein Missfallen im Vorbei- und Weitergehen, nahm aber dann die über das Mikro ausgesprochene Einladung an. Sinngemäß: Ja, so sieht sie aus, die Demokratie und Meinungsfreiheit im besten Deutschland aller Zeiten. Entspricht dies dem Gedanken von Rede- und Meinungsfreiheit? Kommen Sie gern, reden sie mit uns. Mit welchen Punkten und Gedanken sind sie nicht einverstanden? Das Ergebnis: er kam zurück, wir konnten reden und uns austauschen und dann ist es schon positiv komisch, dass wir eigentlich ähnlicher oder vom Grundsatz her fast gleicher Meinung waren. Er hatte sich nur eben nicht die Zeit genommen, einen Moment innezuhalten, uns etwas länger zuzuhören und mit uns das Gespräch zu suchen. Er urteilte oberflächlich. Letztlich wollen wir aber genau das mit unseren Friedens- und Demokratieständen erreichen: miteinander auch ins Gespräch zu kommen, ja, mitunter auch zu diskutieren, uns austauschen und nicht darauf drängen, den anderen zu überzeugen oder dass der jetzt unserer Meinung sein muss. Wir gingen freundlich und uns die Hand gebend auseinander. Wiur waren uns als MENSCH einander begegnet.

Und fast ähnlich der Verlauf der Situation und Kommunikation mit einem Paar
, welches unweit von uns mittags ihre Pommes und Wurst aßen. Zuerst ein Gebrülle aus der Ferne. Psychologisch gesehen entweder auf der belehrenden Eltern-Ich-Ebene oder der eines bockigen Kindes. Und auch hier war es gut und richtig, genau dort mal hinzugehen und zu fragen: Ich würde Sie gern verstehen wollen. Wir stehen ja hier für den Frieden. Womit sind sie nicht einverstanden? Und am Ende war es wohl ein über 15 – 20 Minuten Gespräch. Wir lagen mit unseren /Gedanken/Meinungen (basierend ja auf dem jeweiligen Wissen und den „Nachrichten“ eines jeden) in der Mehrheit nicht so weit auseinander. Und in der Mehrheit ist es halt das Thema „Verteidigungsfähigkeit“, Wehrpflicht und was, wenn „der böse Russe“ kommt.

Alles verständlich.
Und hier liegt halt unsere Herausforderung.
Wie bringen wir die Menschen ins Nachdenken, dass VERTEIDIGUNGSFÄHIGKEIT (dafür sind auch wir) eben nicht kriegstüchtig oder Kriegswirtschaft heißt/bedeutet. Die deutsche Sprache ist da sehr genau.
Natürlich helfen Fragen, wie denn der „böse Russe“ das machen soll, wenn die NATO Russland in allen konventionellen Militärbereichen heute schon zwei-, drei- oder mehrfach überlegen ist. Oder in einem Bild: Ich allein bin Russland. Ich habe ein Messer. Mir gegenüber stehen 10 Männenr (beispielhaft für die NATO). Jeder hat zwei Messer in der Hand. Bitte erklärt mir, warum und wie ich allein mit einem Messer, die zehn Männer gegenüber mit in Summe 20 Messern erfolgreich angreifen soll? Und dann gibt die NATO auch noch zehn Mal mehr für Krieg, Militarisierung und Aufrüstung asu – das kann JEDER binnen 2 min. über z.B. die KI bei Google (Chemini) heraus bekommen … Lest gern auch mal über DIESEN ARTIKEL hier. Hier findet Ihr die Antworten aus der KI im Text …

Sei es wie es sei, auch nach diesem Gespräch sind wir freundlich, eigentlich grundsätzlich ähnlich denkend, mit einem freundlichen Handschlag auseinander gegangen und beide haben sich unseren Info-Flyer geben lassen.

Und genau das ist eines der Ziele, welches wir von Beginn an mit UNSER ALLER Friedensinitiative erreichen wollen. Das Gespräch mit ganz oder nur teilweise Andersdenkenden im öffentlichen Raum der Menschen, auf den Plätzen, in den Fußgängerzonen und in den Wohngebieten. Will diese Gesellschaft voran kommen, gilt es die politisch und medialen Narrative, die Brandmauern abzutragen, verbal abzurüsten, aufeinander zuzugehen, DENN – egal wir jeder einzelne politisch, weltanschaulich, religiös tickt, egal welchen Narrativen jeder einzelne folgt, egal, welcher politisch und medial erzeugten Angst er folgt – kein Vater, keine Mutter, kein Großelternteil, kein Erwachsener und Jugendlicher will Krieg und die Kinder sowieso nicht.

Also Ihr Lieben: Diese Süddeutschland-Reise war mehr als ein voller Erfolg. Sie war eine Bestätigung aller Gedanken, Erfahrungen, Ideen und Visionen, welche zu dieser Friedensinitiative geführt haben. Diese Friedensinitiative ist auf der Grundlage von 5 Jahren Praxis und Erfahrungen der Initiatoren mit zahlreichen und verschiedenartigen Demokratieformaten auf der Straße entstanden und entwickelt worden. Unser Land, eine friedliche und lebenswerte Zukunft für uns alle, bedarf völlig neu (gedachter) Friedenswege. Ja, etwas von Pippi Langstrumpf: WIR machen uns die Welt, wie sie uns gefällt. Mit Spaß, mit Freude, mit Lachen, mit Sympathie, mit einem einladenden Wirken nach außen und ohne die alten „Kampfrezepte“ vieler Teile der traditionellen Friedensbewegung. Es bedarf einer neuen, einer friedlichen Sprache, eines neuen Denkens und Handelns. Und hier im öffentlichen Raum genau die respektvolle Gesellschaft, das menschliche Miteinander, die Verschiedenheit von Meinungen SELBST zulassend VORZULEBEN – DAS ist nicht einfach, DAS ist herausfordernd und mit viel Aufmerksamkeit und Bewusstsein verbunden.

ABER – jedem, dem dies mehr und mehr gelingt, weil er drauf achtet, wird mit echt stolzen, schönen und positiven Gefühlen aus eben diesen zunächst konfrontativ beginnenden Gesprächssituationen heraus gehen und es natürlich bei allen folgenden Gesprächen genau wieder so und immer besser werdend umsetzen. Und am Ende verändert jeder einzelne und damit wir Friedensmenschen alle diese Welt, jeden Tag ein klein wenig mehr, Stück für Stück …

Danke nach Koblenz.
Danke für die tolle Unterstützung am Friedensstand, die tollen Gespräche miteinander und das auch sehr kontruktive Arbeitstreffen danach.

Bundeswehrwerbung – vielleicht nur Agitation und Propaganda?

Bundeswehr, Einstein, Mainz, Platon, Rheinland-Pfalz, Werbung

09. APRIL 2026
MAINZ / RHEINLAND-Pfalz

Mainz 2

Gesehen in Mainz am 09. April 2026. Dazu am Vortag im Bereich Heidelberg ein Werbespruch der Bundeswehr, eine junge Frau in Uniform und dazu der Spruch:
Ich tues es für mich und für meine Familie.

Lasst die Sprüche mal einen Moment auf euch wirken …

Könnten doch auch für Maler- oder Handwerksfirmen, für eine Garten- und Landschaftsbau-Firma oder bei der jungen Dame auch für`s Wohnung sauber machen gelten, oder?

Nein – genau so funktionieren Agitation und Propaganda.

Und was wissen wir, wenn es um Militarisierung, Krieg und Kriegsführung geht?
„Das erste, was in jedem Krieg stirbt, ist die Wahrheit.“ und
„Das Weglassen der anderen Hälfte der Wahrheit ist die schlimmste Form der Lüge.“ – nach Platon

Die Art und Weise, wie man hier junge Menschen zum Kriegs- und Militärdienst „ködern“ will, ist doch ganz offensichtlich sehr fragwürdig, vielleicht sogar schon makaber.

Armee, Kriegs- und Militärdienst heißt für die Armeeangehörigen am Ende, also in einem worst case, also in einem Kriegseinsatz, dass eben genau diese jungen Menschen bereit und in der Lage sein MÜSSEN, andere Menschen zu töten, Menschen, die sie gar nicht kennen, mit denen sie niemals gewaltseitig etwas „am Hut“ hätten. Im normalen Leben würden sie zusammensitzen, ihre Art Partys feiern und interessiert sein, wo der/die Andere(n) herkommen, welches Leben sie haben, vielleicht gemeinsam Fußball spielen, tanzen oder was auch immer.

Nein, kein junger Mensch (wie auch alle anderen) will von sich aus Armee, Militärdienst oder Krieg. Dazu muss man die Menschen erst hinbekommen.

Frage: Wie hat man es denn geschafft, die Deutschen in 2. Weltkriege zu treiben, wenn doch keiner von sich aus Krieg will?
These: Das schafft man NUR mit Kriegsrhetorik, -propaganda, Ideologie, Hass, Hetze und Propaganda, also mit ganz offensichtlich klar psychologischer Kriegführung.

Und darf man in der besten Demokratie, die Deutschland je hatte, sagen oder fragen – Passiert genau das jetzt nicht wieder, zum dritten Mal in der jüngsten deutschen Geschichte?

Dabei wissen wir doch alle, was schon 2x passiert ist, als die Deutschen kriegstüchtig werden sollten und die Wirtschaft auf Kriegswirtschaft umgestellt wurde, oder? Und die deutsche Sprache ist halt hier genau. Von kriegstüchtig, Kampf, Töten, Kriegswirtschaft – also der doch ganz offensichtlichen Wahrheit – steht NICHTS auf den Werbeplakaten …

Haben wir aus der Geschichte nichts gelernt? Warum sollte es beim dritten Mal anders sein? Haben die medialen und politischen Lenker dieses Landes, also im Land der Dichter, Denker, Humanisten, Künstler und Wissenschaftler die klare Aussage von Albert Einstein – einer der wohl klügsten Deutschen und Physik-Nobelpreisträger – nicht verstanden?
„Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“

Nein: Keines meiner Kinder und der vielen Enkelkinder muss für mich (J.K.) oder meine Familie zur Bundeswehr. Befähigen wir unsere Kinder und Enkelkinder zu Diplomatie, Völkerfreundschaft und Völkerverständigung, zum friedlichen und respektvollen Lösen von kleinen und großen Meinungsverschiedenheiten. Mögen sie in der Lage sein zu behrzigen: Behandle andere so, wie du selbst behandelt werden willst.

Und genau hier bedarf es des klaren Vetos
der Väter, Mütter, Großeltern, der Erwachsenen und Jugendlichen. Und genau deshalb gibt es diese, UNSER ALLER NEUE bundesweite Friedensinitiative. Helft also mit, werden bei Euch vor Ort selber aktiv – für den Frieden. Geben wir alle gemeinsam dem Frieden und der diplomatie ein menschliches Gesicht und unsere Stimmen. Es bedarf in jedem Ort nur zwei oder drei klar denkender Menschen, welche a) diese wohl klar falsche Entwicklung in unserem Land erkennen, sich b) der historischen Verantwortung ALLER heute lebenden Menschen in diesem Land bewusst sind und c) dem nicht länger tatenlos oder passiv zuschauen wollen.

So haben es bereits Menschen in weit über 150 Städten/Orten in Deutschland gemacht. Es bedarf aber eben wirklich der 1.000 Städte/Orte a 1.000 Friedensstimmen. Dann sind es 1.000.000 Stimmen für den Frieden.

Nehmt Kontakt mit uns auf! Macht mit!
Werdet aktiver Friedensbestandteil dieser Friedensinitiative. Werdet ein Puzzleteil unserers großen 1.000 Teile umfassenden Friedenspuzzles.

Süddeutschland-Reise 4 – Mainz

Mainz, Nieder-Olm, Rheinland-Pfalz

09. APRIL 2026
MAINZ / RHEINLAND-PFALZ

Mainz

Mainz gehört im Rahmen unserer bundesweiten Friedensinitiative mit zu den aktivsten Städten/Orten. Und na klar, wollten wir eben auch unbedingt mal nach Mainz.

Ein Anliegen der Initiatoren dieser Friednesinitiative
ist es auf solchen Besuchsreisen auch, vielleicht einfach mal nur eine Friedensmahnwache zu machen, mit Tisch, Banner, ggf. auch Pavillon, Friedensliedern und den ruhigen und nachdenklich machenden Ansprachen an unsere Mitmenschen. Gern möchten wir die uns unterstützenden Friedensmenschen aller mitwirkenden Städte motivieren, dieses einfache Auftreten im öffentlichen Raum mal auszuprobieren. Und natürlich geht das besonders gut, wenn wir selbst vor Ort sind. Manchmal braucht es Schilder, Zitate, Losungen, Ausstellungen, aber vielleicht nicht immer. Mögen es die lieben Menschen vor Ort selbst ausprobieren und für ihr künftiges Agieren entscheiden. An diesem Tag hatten wir sogar zwei Friedenstische auf einmal. An diesem Platz eine sehr gelungene und wirkungsvolle Entscheidung.

Das Mainzer Ergebnis dieses Tages spricht auf alle Fälle klar für diese Überlegungen. Die lieben Mainzer (um die liebe Doris) und auch Nieder-Olm (um die liebe Mogi) waren vor Ort. Das Wetter war traumhaft und auch der gewählt Ort, der Vorplatz am Mainzer Hauptbahnhof, war super. Wie schon in den Vorberichten beschrieben, haben wir (also alle) auch in Mainz wieder die selben Eindrücke mitnehmen können, wie überall.

Sehr wahrscheinlich neu für viele war es zu sehen, was Friedenslieder und eben die persönliche Ansprache an unsere Mitmenschen bewirken können. Sprechen wir sie als Väter, Mütter, Großeltern, Jugendliche und Erwachsen an, also als genau die Menschen, die wir selbst sind, dann entsteht eben die (ja gewünschte) Verbindung zwischen dem Souverän selbst.

Und was kann es schöneres geben, wenn dies selbt die Mitstreiter vor Ort genau so empfinden. Nur ein Kommentar (sinngemäß): Was für ein toller Tag. Das hatten wir so noch nicht. Ich kam kaum zum Luft holen (zum Pause machen), weil immer jemand am Stand war. Ich war ständig in Gesprächen mit den Menschen am Stand.

Kurz und knapp bedeutet das: Ja, ein Ziel, ein Bild für eine solche Rundreise zu haben, ist das eine. Es in der Realität aber live und real auch umgesetzt zu sehen, macht eine solche Reise dann wirklich für uns alle so wertvoll.

Nehmen wir also die drei Rundreisen durch Berlin/Brandenburg, Thüringen, dann Sachsen und jetzt in Süddeutschland zusammen, wurde durch uns alle genau das bewiesen, was die damalige Generalproben, die ersten Friedensstände in Rostock, schon zeigten:
WIR ERREICHEN DIE MENSCHEN. Wir setzen ein neues Denken, eine neue Sprache und ein neues Handeln um. Wir müssen nicht kämpfen und schon gar nicht müssen wir GEGEN jemanden sein. Ja, mit UNSEREN Friedens- und Demokratieständen im öffentlichen Lebensraum der Menschen setzen wir eine völlig neue Form des Engagements für den Frieden um.

Und gelingt es den Menschen in diesem Land, genau diese Friedensidee, dieses neue Konzept – über alles Trennende hinweg – in 1.000 Städten/Orten umzusetzen, werden wir nicht nur die 1.000.000 Stimmen erreichen. Es werden zwei, drei oder vier Millionen sein.

Viel wichtiger aber ist die Arbeit und das Wirken, welches WIR ALLE GEMEINSAM für den Frieden, für die Heilung jeglicher politischer und medialer Spaltung zwischen den Menschen leisten. Wir engagieren uns ALLE GEMEINSAM dafür, dass die anonyme und digitale Narrativrhetorik und -propaganda von Politik und Medien, dass Hass, Hetze, Ideologien und Agitation immer weniger bei den Menschen verfangen. Wir Menschen sind das Volk, nicht die Funktionäre, Politiker oder Medienmacher und schon gar nicht deren belehrenden „Erzählungen“ der Realität und wie sie die Menschen „korrekt“ einzuordnen haben. (schaut dazu gern auch in den folgenden Beitrag, s.o.).

Und genau dies war mit allen lieben Friedensmenschen vor Ort zu sehen, zu spüren und zu fühlen. Wieder beeindruckend: Die Zahl der jungen Menschen und auch die Zahl der Menschen, mit einem sehr wahrscheinlichen Migrationshintergrund, welche an diesem Tag in Mainz an beiden Friedensständen waren.

Und einen besonderen Dank auch für die Organisation der (für uns) tollen und gelungenen Abendrunde. Wir kannten uns bis zum Vortag ja nicht wirklich persönlich. Aber, sich dann real gegenüber stehend, waren es für jeden wohl Gefühle von: Endlich. Endlich lernen wir uns persönlich kennen. Endlich können wir uns einfach mal in die Arme nehmen. Letztlich wohl für jeden das Gefühl, als würden wir uns schon immer kennen.

Und mal hier so formuliert, weil es ja alle besuchten Orte und Städte betrifft:
So etwas ist gerade in der heute so gewalttätigen, verhassten und die Menschen aktiv spaltenden Zeit irgendwie UNBEZAHLBAR, ein so besonderer ideeller Wert, der in Worte eigentlich gar nicht zu fassen ist. Das musst du einfach mal selbst erleben und FÜHLEN.

Danke Mainz. Weiter Informationen findet Ihr HIER oder auch HIER.

Mainz erlebt, was unsere Friedensinitiative so auszeichnet – unsere ganz besondere Menschlichkeit

Mainz, Ostern, Rheinland-Pfalz

04. APRIL 2026
MAINZ / RHEINLAND-PFALZ

Mainz

Heute in Mainz mit zwei Ständen:

ein Stand von unserer Friedensgruppe aus Mainzer und unseren lieben Friedensfreudnen aus Nieder-Olm.

Ja, in Mainz war am Samstag bei unserer Friedens-Mahnwache (mit Nieder-Olm und Roy & Fritz aus Berlin) auf dem Leichhof echt viel los. Wir haben 7 Listen voll bekommen. Übergabe demnächst am 9. April an Anja & Jens persönlich, wenn sie uns persönlich in Mainz besuchen kommen.

Und auch das ist eine ganz besondere Stärke, eine der positiven eigenschaften UNSER aller Friedensinitiative: WIR HELFEN UND UNTERSTÜTZEN EINANDER – ohne das es hierzu eines Beschlusses, einer Agenda von Oben braucht (ein Oben gibts ja bei uns eh nicht) und manchmal passiert es eben spontan und aus einem inneren Friedensimpuls – so wie heute, als plötzlich die lieben Friedensmenschen Roy und Fritz aus Berlin in Mainz auftauchten und uns unterstützten.

Und es werden wohl alle bestätigen können – und auch die Jens und Anja haben es in jeder Stadt ihrer Süden-Rundreise erlebt:
Viele von uns kennen sich persönlich (noch) nicht. Fast alle wissen zwar vom bundesweiten Wirken vieler Friedensmenschen für ein gemeinsames Bild. Nur einige wissen um die Namen der organisatorischen Ansprechpartner in anderen Städten, haben sich aber persönlich noch nie gesehen.
Aber IMMER ist es ein herzliches HALLO, ein herzliches Willkommen und eine ehrliche herzliche Umarmung, wenn wir uns das erste Mal persönlich begegnen – als WÜRDEN WIR UNS SCHON IMMER ODER EWIG KENNEN.

Immer ist es ein menschlich warmherziges Kennenlernen mit einem mehr als strahlenden Lächeln. Uns alle zeichnet eine ganz besondere Menschlichkeit aus.

Und Ihr Lieben: Darf „man“, dürfen WIR darauf auch einmal stolz sein? – Ein ganz klares JA. WIR ALLE dürfen darauf wirklich (und das auch ganz besonders) STOLZ sein.

Es ist so wunderbar und schön, es ist berreicherd und erleichternd, DASS ES EUCH ALLE HIER IN UNSERER NEUEN FRIEDENSINITIATIVE GIBT. Freuen wir uns alle auf das, was in diesem (so toll begonnenen) Frühling noch alles gibt. WIR alle sind die Summen unserer Stärken.

In Kaiserslautern gibt`s jetzt neben dem Betzenberg nun auch ein Engagement für den Frieden

Die Freien Heidelberger, Kaiserslautern, Rheinland-Pfalz

28. MÄRZ 2026
KAISERSLAUTERN / RHEINLAND-PFALZ

Kais

Ja, Kaiserslautern verbindet der geneigte Fußball-Fan mit dem 1. FCK und teils legendären Fußballspielen („Schlachten“) auf dem Betzenberg.

Und angesichts des Begriffes „Schlachten“ ergibts sich (mehr oder weniger konstruiert) die Verbindung zum Thema Frieden. Und Dank der Unterstützung durch die Initiative „Die Freien Heidelberger“ war das einladend positive ORANGE nun auch in Kaiserslautern präsent. Danke Ekki, Danke Ihr Lieben. Ganz toll gemacht und fast vier Dutzend Friedensstimmen.

Wir hoffen, dass ihr gute Gespräche hattet und sich der eine oder andere Friedenskontakt ergeben hat, damit Kaiserslautern – so wie Heidelberg – ein stabile FRIEDENSSTADT im alten „Westen“ wird. Wir drücken die Daumen, wissen wir doch auch aus eigener persönlicher Erfahrung, im „Westen“ wird und ist es nicht leicht.

These:

Seit 80 Jahren bemühen sich Medien und Politik um die Aufrechterhaltung des ach so geliebten Feindbildes vom „bösen Russen“.

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Nieder-Olm: ohne Fotos, aber mit tollen Erfahrungen/Erlebnissen

Nieder-Olm, Rheinland-Pfalz

24. MÄRZ 2026
NIEDER-OLM / RHEINLAND-PFALZ

Nieder-Olm

Gestern, 24.03.26 in Nieder-Olm – mitten auf dem Platz des Wochenmarktes:
Wir waren zu dritt und später zu viert und die ganze Zeit so mit den Besuchern an unserem Stand beschäftigt, dass ich noch nicht einmal ein Foto gemacht habe.

Es war ein guter Tag und wir haben wieder interessante Gespräche geführt. Manche Menschen sind auch einfach nur froh, dass sich jemand ihre Sorgen anhört.

Und immerhin haben wir einige Unterschriften bekommen und konnten Werbung für unsere nächste Mahnwache machen.

Ich bin immer noch erstaunt, mit wie viel Freundlichkeit und Entgegenkommen der Verantwortlichen vor Ort entgegenkommen, welche uns einen sehr guten Platz mitten auf dem Markt ermöglicht haben – Lieben Dank dafür.

Vielleicht schaffen wir es zeit- und kräftemäßig, im Abstand von ca. 2 Wochen jeweils eine Friedens-Mahnwache und einen Infostand auf dem Marktplatz/Rathausplatz durchzuführen.

Besonders interessant war gestern das Gespräch mit einer sehr nachdenklichen „Oma gegen Rechts“ aus der ExDDR. Sie hat unterschrieben und sich etliche Infos mitgenommen.

Sehr erstaunt bin ich auch über einen Mann aus Nieder-Olm, den ich bisher nur flüchtig kannte. Jg 1951. Er hat die schlimme Zeit des C-Wahns ganz alleine mit seiner Frau durchgestanden und alle üblichen Ätz-Erfahrungen gemacht. Die neuen Medien waren seine Rettung. Er hat auch unterschrieben. Jetzt stehen wir im Mailkontakt und schicken uns gegenseitig Infos.
– Soweit einige Informationen aus Nieder-Olm.

Und was sagt uns dies?
Sicherlich einiges, vor allem aber vielleicht das:

Wir alle sind zuerst Menschen. Lassen wir einfach ALLE Details der weltanschaulichen, religiösen und politischen „Feinheiten/Verschiedenheiten“ zwischen uns weg. Es gibt letztlich nur einen Frieden. Entweder ist Frieden für ALLE – egal wie jeder tickt – oder Frieden für keinen. Denn auch die, die meinen „IHREN“ Frieden zu haben oder mit was auch immer durchsetzen oder anderen auf“zwingen“ wollen oder „ihren“ Zustand „beschützen“ wollen, leben in STÄNDIGER Angst, das „ihr Frieden“ eines Tages stirbt, wegrevolutioniert oder gar weggekämpft wird. Also leben auch all diese Menschen niemals in Frieden.

Und unsere Friedensinitiative steht deshalb ganz klar FÜR einen Frieden FÜR ALLE, alle Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene, Jugendlichen und Kinder dieser Welt.
Wir sagen nein zu JEDEM Krieg (nicht nur zu einem). Wir sagen JA zum Frieden für ALLE, Ja zu Diplomatie, Völkerfreundschaft und friedlichen Völkerverständigung.

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In Mainz gehört unser ORANGE schon zum Stadtbild

Mainz, Rheinland-Pfalz

20. MÄRZ 2026
MAINZ / RHEINLAND-PFALZ

Mainz

Mahnwache in Mainz/Rheinland-Pfalz bei schönem Wetter und neuen Kontakten; wir konnten wahrscheinlich 2 neue Helferinnen gewinnen. So schrieb es die liebe Doris

Die nächsten Termine sind:
🔸27.03.26, ab 15 Uhr
🔸04.04.26, ab 11 Uhr

Und allein an diesen wenigen Infos kann jeder sehen: Das strahlende ORANGE unserer neuen Friedensinitiative (gern dazu die letzten Berichte lesen) gehört nun schon seit Monaten zum Stadtbild in Mainz.

Und gern noch Mal: Was, wenn die einfachen Menschen es schaffen würden, dieses ORANGE, unser neues Denken, Reden und Handeln bundesweit in den öffentlichen Lebensraum unserer lieben Mitmenschen zu bringen. Schaffen wir also gern noch mehr dieser tollen Friedensanlaufpunkt für unsere Menschen.

Gedanken hierzu:
Es sind Anlaufpunkte des Friedens, des Redens, des gegenseitigen Zuhörens, des gegenseitigen respektvollen Meinungsaustausches. Und ja, bedingt durch die teilweise ja katastrophale Entwicklung in unserem Land (Brandmauern, die Narrative von Politik und Medien), ergeben sich mitunter auch heftige Meinungsstreite, also emotionale Streitigkeiten. Und hier gilt es ja für uns alle zu schauen, auch und gerade an unseren Friedenstischen im Gespräch oder Meinungsstreit FRIEDEN zu fühlen, friedlich zu reden und auch bei Meinungsverschiedenheiten FRIEDEN selbst vorzuleben.

Und insofern sollte es bald wirklich in jedem Ort, in jeder Stadt solche Friedensanlaufpunkte geben,
wo wir Menschen auch zunehmend wieder lernen, dass es nicht um die von „oben“ für richtig vorgegebenen Meinungen und Haltungen geht, sondern wir letztlich ALLE Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene und Jugendliche sind. Und ganz ehrlich: Von denen will keiner Krieg. Und die Kinder sowieso nicht.

Helft also bitte gerne mit, diese Initiative in noch über 800 Städte und Orte zu tragen – 1.000 Städte/Orte a 1.000 Friedensstimmen. Dann hat diese Initiative ein erstes Ziel erreicht: 1.000.000 Stimmen für den Frieden. es braucht in jedem Ort nur zwei oder drei liebe Friedensmenschen, die nicht mehr passiv oder tatenlos zusehen wollen.

Nieder-Olm – Friedensmahnwache vom 07.03.2026

Nieder-Olm, Rheinland-Pfalz

07. MÄRZ 2026
NIEDER – OLM / RHEINLAND-PFALZ

Nieder-Olm

Das ist wirklich eine tolle, beständige und engagierte Gruppe, die regelmäßig in Nieder-Olm für den Frieden sichtbar ist – mit gemeinsamen Friedensliedern, aufklärenden Redebeiträgen und sogar mit unserem orangenen Friedenstisch.

Und das alles klar sichtbar im öffentlichen Raum.

Vielleicht liegt darin auch eine schöne Chance: Es wäre doch spannend, die Menschen in unseren Städten und Gemeinden ganz direkt anzusprechen, ihnen durchs Mikro Fragen zu stellen und sie einzuladen, mit uns zu sprechen?

Wer mehr sehen will? Einen Stream-Mitschnitt findet Ihr HIER.

Die Friedensmenschen in Mainz wieder aktiv.

Mainz, Rheinland-Pfalz

05. MÄRZ 2026
MAINZ / RHEINLAND-PFALZ

Mainz

Kurze Rückinfo aus Mainz: Bei wunderschönem, windstillem Frühlingswetter blieben wir einfach eine Stunde länger. Alle Passanten nahmen uns viel aufmerksamer wahr und die Gespräche zeigten Fassungslosigkeit über die Kriegseskalation & die grobe Rhetorik in Politik & Medien. Wir bekamen viel Lob & Zuspruch.

Und ja, wer nicht ganz dem Angst- und Panikmodus der politischen und Mediennarrative erliegt, muss einfach ins Aufwachen und Nachdenken kommen. Und ja, es scheint richtig zu sein, „im Westen“ das eine oder andere Infoplakat mehr aufzuhängen, wenn ein Friedensstand UNSERER Initiative aufgebaut wird. Hier „im Osten“ der Republik haben wir die Erfahrung gemacht, dass das Thema Stimmen FÜR den FRIEDEN ausreichend ist, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen und ALLES (politisch, weltanschaulich und religiös) Trennende wegzulassen. Vor dem Frieden sind alle Menschen gleich. Nur der Krieg braucht und basiert auf Ideologie, Hass, Hetze, Spaltung, auf dem weit Bekannten „Teile und Herrsche.“

Gern weiter so. Ganz herzlichen Dank.