Immer wieder einfach nur beeindruckend – Mainz

Mainz, Rheinland-Pfalz

06. FEBRUAR 2026
MAINZ / RHEINLAND-PFALZ

In Mainz bei Kälte und Regenschauern zwischendurch: Trotzdem wieder ein schönes Zusammentreffen mit vielen Aktiven aus der Bewegung.

Doris aus Mainz

Das ist mal ein Fakt:

Schönwetterdemonstranten seid ihr nicht in Mainz. Ihr seid ein beständiges Gegengewicht zur Leere im öffentlichen Raum, die aus der Passivität der Mehrheit der Menschen in diesem Land besteht. Viele davon sind Menschen, die in vielen Punkten mit uns übereinstimmen, sich aber jeden Tag, im eigenen Alltag dann doch immer wieder entscheiden, lieber Opfer zu sein: „Da kann man eh nix machen. Die machen, was sie wollen. Man müsste mal …“

Ihr seid wie ein farbiger Stolperstein im grauen Konsumalltag.
Wie wahre Friedensengel steht oder sitzt ihr da – im Sinne von Lebendigkeit – lebendigem Mut, gelebtem Zusammenhalt. Und ihr seid deine sichtbare und wirksame Allternative zu den monatelang geplanten Even-Demos.

Ihr seid Frieden im Alltag.
Mainz

Nieder-Olm war wieder friedensaktiv – sehr schön.

Nieder-Olm, Rheinland-Pfalz

30. NIEDER – OLM 2026
NIEDER-OLM / RHEINLAND-PFALZ

Nieder-Olm machts vor: „Nie wieder ist jetzt“ – Und beginnt bei uns!

Am Freitag standen wir wie geplant am Rand der Mahnwache „Nie wieder ist jetzt“ (Bündnis für Demokratie …) – mit unserem Tisch „1.000.000 Stimmen für den Frieden“ – und haben etliche Unterschriften gesammelt. Der Sprecher des „Bündnisses“ kam leider nicht zu uns. Aber es sah so aus, als ob wir dazugehörten.

Das „Bündnis für Demokratie, Vielfalt und Toleranz“ beschreibt sich selbst mit den Worten „für ein friedliches Miteinander“, will jedoch mit unserer Mahnwache für den Frieden nichts zu tun haben.

Dennoch nutzten wir die Mahnwache des „Bündnisses“ mit dem Titel „Nie wieder ist jetzt“ – und tatsächlich kamen viele Menschen an unseren Stand, nahmen sich Flyer mit, und einige unterschrieben.

So wurden wir erstmals außerhalb unseres Kreises wahrgenommen.

Lieben Dank Monika

Und gut gemacht!

Ausgrenzung und Brandmauern sind doch irgendwie die Vorboten, der Anfang von Krieg. Ausgrenzung, Abgrenzung von Menschen, die für Frieden sein wollen von anderen Menschen, die ebenfalls für Frieden sind? Wie geht das? Gibt es wirklich zwei verschiedene Frieden? Nein. Denn um Menschen auszugrenzen bedarf es ja schon einer Art psychischer Gewalt oder Gewalt im Denken, oder? Und damit praktiziert man dann doch selber keinen Frieden. These: Und so ist es am Ende, sehr vereinfacht eben vom Wesen her, eine notwendige Vorstufe von Krieg.

Wir möchten es anders machen:

Spaltung erwidern wir nicht, sondern begegnen Ausgrenzung mit Offenheit, mit Offenheit und Gesprächsbereitschaft. Wo Menschen für friedliches Miteinander auf die Straße gehen, da gehören wir hin – erst recht dann, wenn sie uns oder auch andere ausschließen.

Ein Frieden, der nicht alle Menschen einschließt, ist kein vollständiger Frieden, höchstens ein Waffenstillstand. Oder?

Nieder-Olm

Und wieder Mainz und die lieben Friedensmenschen.

Mainz, Rheinland-Pfalz

30. JANUAR 2026
MAINZ / RHEINLAND-PFALZ

Zwei junge Männer stehen vor dem Stand und schauen zu Doris – etwas distanziert, aber neugierig.

Wir wissen nicht, was diese jungen Männer wirklich denken – über uns, unser Friedensengagement und über unsere Forderungen, aber allein, dass sie stehen bleiben, zuhören und neugierig schauen, zeigt, dass sie etwas berührt oder zumindest zum Nachdenken gebracht hat.

Und so scheint es ein gutes Zeichen zu sein, wenn junge Menschen – die von der zunehmenden Militarisierung unseres Landes am meisten betroffen sind – auch uns nicht einfach blind vertrauen, sondern uns mit Vorsicht begegnen. Das zeigt vielleicht auch, dass sie spüren, wie schnell man vereinnahmt werden kann. Und wenn es diese Wachsamkeit uns gegenüber gibt, dann gibt es sie vielleicht auch gegenüber der allgegenwärtigen „Kriegsrhetorik und -propaganda in unserem Land.

Und so ist es für uns Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsen und Jugendlich wichtig und notwendig, eben analog und sichtbar für uns und unsere Mitmenschen im Öffentlichen Raum zu stehen. Und wenn eine Stadt das doch immer wieder interessant, gut und auch ausdauernd macht, dann ist es u.a. auch Mainz. Lieben Dank.

Landshut

Mainz und das in 1.000 Orten – was wäre möglich in unserem Land?

Mainz, Rheinland-Pfalz

24. MAINZ 2026
MAINZ / RHEINLAND-PFALZ

In Mainz bei eisiger Kälte trotzdem gute Stimmung und Dank den lieben Friedensmenschen vor Ort – wieder was los. Es kamen später auch spontan mehrere unserer Unterstützer dazu und leisteten uns Gesellschaft. Vielen Dank an alle.

Regelmäßige Friedensmahnwachen im öffentlichen Raum, wie hier in Mainz und auch wieder in Meißen, bringen das Thema Frieden genau dorthin, wo es hingehört: in die Mitte der Gesellschaft.

Menschen, die immer wieder dieselbe Mahnwache sehen, fangen ganz sicher irgendwann an nachzufragen oder stehen zu bleiben … Deshalb wollen wir analog sichtbar sein – überall in unserem Land – und dem Frieden die freundlichen Gesichter und Friedensanlaufpunkte ganz normaler Menschen geben. Die an Krieg und Militarisierung interessierten ökonomischen und politischen Kräfte wirken 24/7 an 365 (366) Tagen im Jahr. Sie haben die riesige Medienmacht/-gewalt unterstützend an ihrer Seite. Wie können wir als Souverän, als einfache Menschen hier sichtbar und wirkungsvoll etwas entgegenstellen? Nur analog, nur mit viel Ausdauer, Regelmäßigkeit und eben genau dieser analogen Sichtbarkeit, partei- und interessenübergreifend. Und ja, Sträucher, Bäume und sogar Gras wächst nicht an einem Tag. Es dauert halt. „Gras wächst halt eben nicht schneller, wenn man daran zieht.“

Und wem sind nicht schon mal geteerte Straßen aufgefallen, die plötzlich reisen, aufgehen und plötzlich Gras, Sträucher oder gar Bäume beginnen zu wachsen. Ist es nicht erstaunlich, gegen oder trotzt welcher Widerstände die das schaffen?

Und ja, so dauert es eben einen Moment, bis UNSERE Friedensinitiative – durch sich angesprochen fühlende Menschen – quasi in jede Ecke unseres Landes kommt und dort aktiv sichtbar wird. Und das kann dann immer schneller und weiter gehen, bis es dann in ein eponentielles Wachstum übergeht – schaut gern auf die aktuellen Bewegungen des Gold- und/oder Silberpreises …

Warum sollten wir Väter, Mütter, Großeltern und Jugendliche das nicht auch schaffen? Letztlich liegt es nur an uns. Ist das Glas halbvoll oder halbleer. Und auch ein schöner Spruch: „Eigentlich haben wir keine Chance, oder? Aber, genau die nutzen wir.“
Helft also gern alle mit, nutzt Eure analogen Kontakte, werdet Teil UNSER aller „Graswurzel-Friedensbewegung“. Lieben Dank.

Mainz

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Mainz und Nieder-Olm – Zwei Friedenszeichen in Rheinland-Pfalz

Mainz, Nieder-Olm, Rheinland-Pfalz

16.01.2026
MAINZ

Bei milden südwestlichen Temperaturen hier in Mainz war die Mahnwache heute ein Vergnügen 😉😎❣️

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12.01.2025
NIEDER-OLM

Friedensmahnwache mit Bodo Schickentanz, 25 Teilnehmern und 1.000.000 Stimmen für den Frieden. 🕊

Montabaur mit Herz und Orange

Montabaur, Rheinland-Pfalz

22. DEZEMBER 2025
MONTABAUR / RHEINLAND-PFALZ

Weihnachtsaktion in Montabaur ☂️ – mit 1.000.000 Stimmen für den Frieden.

Weiße Schirme (wohl im Bild eines Herzens aufgestellt) symbolisieren Schutz, Sicherheit und Hoffnung für den Frieden. Unser Orange von „1.000.000 Stimmen für den Frieden“ steht für unsere Lebensfreude, Kreativität und Energie.

Im politischen Kontext repräsentiert Orange das Neue – ganz nach Pippi Langstrumpf:
WIR machen uns die Welt (neu) – wie sie uns gefällt, neu, anders, unkonventionell und frei von Zwängen irgendwelcher gesellschaftlicher, politischer oder weltanschaulicher Narrative.

Montabaur

Mainz – friedliche Feiertag – und das „Milgram-Experiment“

Mainz, Milgram-Experiment, Rheinland-Pfalz

18. DEZEMBER 2025
MAINZ / RHEINLAND-PFALZ

Zum ersten Mal (nicht zu laut!) von Friedens-Anti-Kriegs-Liedern begleitet. Das scheint echt mehr Leute anzuregen, an den Tisch zu kommen. Es war für dieses Jahr unsere letzte Mahnwache … So die kurzen Gedanken von Doris

Einen lieben Dank nach Mainz, aber auch an aller Friedensmenschen unserer Initiative: Allen friedliche Feiertage – eine Pause, um Frieden zu fühlen.

Denn es geht nicht ums Kämpfen, ums Durchhalten, ums Rechthaben, sondern um unsere Leben selbst – also auch darum, im Einklang mit dem Rhythmus des Lebens zu sein. Unsere Pausen, unser Ausatmen, gehören auch zu unserem Handeln.

„Die Stille ist der Raum, in dem die Wahrheit wächst.“ – Henry David Thoreau

Und schauen wir mal etwas mit Abstand auf die Realität:
Alles, was mit „Kämpfen“, „Wir müssen“, mit „Gegen jemanden sein“ oder „Wir müssen das und das zerschlagen …“ zu tun hat – ganz ehrlich – das ist (auch) Gewalt. Jemand muss verlieren. Wir „müssen“ bedeutet Druck & Kampf. Die anderen, also Menschen ausschließen (in welcher Funktionoder Rolle und damit „Maske“ auch immer) – ist letztlich vom WESEN her die selbe Medaille des bisherigen „Systems“. Es ist nur eben die andere Seite.

Wäre es nicht wichtiger und erfolgversprechender, auch diesen „Personas“ (Masken) die Hände zu reichen und zu sagen:
Hej, auch Du bist nur ein Vater, eine Mutter, ein Großelternteil oder ein Erwachsener. Ja, Du erfüllst deine Funktion, deinen Stellenplan und bekommst dafür das zum (Über)Leben notwendige Geld. Somit Du bist nur letztlich aber nur eine „Persona“, ein Werkzeug derer, die ein Gesellschafts- und Behördensystem erschaffen haben, wo jeder an seinem Platz, als kleines „Zahnrad“ wichtig und bedeutend ist, dass diese Gesellschaftsnarrative in die Öffentlichkeit kommen und dort auch bleiben sollen, die Gesellschaft nach deren Interessen „läuft“ und funktioniert, oder?

Was könnte der Gegenentwurf sein? DIESE Friedensinitiative.
Denn: Schaffen wir es, die Millionen Menschen zu bewegen, Ihre „Masken“ (also Funktionen und Stellenaufgaben) abzulegen und sich nur als Väter, Mütter und Großeltern zu fühlen, sich gemeinsam mit uns FÜR den Frieden auszusprechen und zu engagieren (Geld und Lohn sind halt nicht alles, um zu LEBEN), alle Narrative abzulegen, die weltanschaulichen, politischen und religiösen Verschiedenheiten abzulegen – WAS wäre dann alles möglich. Als Bild: Pippi Langstrumpf – WIR machen uns die Welt, wie sie UNS gefällt.

Irgendwie fällt dem Autor hier das „Milgram-Experiment“ ein. Gern mal anschauen, geht nur 20 min. Dieses Video sollte jeder kennen … weil es ganz, ganz viel erklärt von dem, WARUM wir heute in eben genau DIESER Gesellschaft leben, in der wir leben, WARUM in unserem Land genau das passiert, was passiert und WARUM das alles möglich ist.

Mainz

Die Friedenssymbolik von Mainz!

Mainz, Rheinland-Pfalz

11. DEZEMBER 2025
MAINZ / RHEINLAND-PFALZ

Seht ihr, die orangenen Lampions in Mainz sind ein ruhiges und genau dadurch so wirkungsvolles Symbol für Frieden, sie erinnern leise daran, dass es auch andere Wege gibt, sichtbar FÜR den Frieden zu sein, als immer nur auf Kampf zu setzen.

Genau wie der Friedens-Tisch in Mainz, eine Einladung zum Dialog ist, statt zu Konfrontation, einem „Gegen“, Widerstand oder Kampf.

Die wahre Größe unserer Friedensinitiative liegt in unserer Mitmenschlichkeit und in unseren Fähigkeiten zuzuhören und friedlich miteinander zu sprechen, neu zu Denken und neu zu Sprechen. Und genau das haben wir diesem aktuellen Politik-Narrativ-System voraus, oder? Genau das kann es nicht und muss es daher fürchten. Mit Liebe, Mitmenschlichkeit, damit, dass Menschen die politischen und medilaen Narrative einfach zugewandt in Frage stellen oder einfach lächelnd, aber klar NEIN sagen, damit hat „unsere Demokratie“ (sie bezeichnen ihre Demokratie ja so) Probleme?

Mit mutigen Menschen, mit friedlichen Menschen, mit einem Souverän, der weiß, wer er selbst ist und der zunehmend nach außen zeigt, IHR seid UNSERE Angestellten und WIR wollen das so nicht, agiert es einfach nur unsouverän und „verwirrt“ (oder?).

Und genau dieses Bild (oder die anderen aktuellen Bilder) in EINTAUSEND Städten/Orten unseres Landes – DAS würde wirken. Also, auf geht`s, weiter so.

mainz

Schulstreik gegen Wehrpflicht 6 – Mainz

Mainz, Rheinland-Pfalz, Schulstreik gegen die Wehrpflicht

05. DEZEMBER 2025
MAINZ / RHEINLAND-PFALZ

Eindrücke aus Mainz:

Versammlung Schülerstreik gegen Wehrpflicht. Ca. 100 Teilnehmer
Die Stimmung war nicht aggressiv gegen mich, aber ich fühlte eine unüberwindbare Mauer.

Es gab die Möglichkeit zu sprechen und ich nutzte die Chance, auf unsere Aktion 1.000.000 Stimmen für den Frieden hinzuweisen und um Unterstützung zu bitten.
Tenor: Alle, die für den Frieden aufstehen, müssen jetzt zusammen laufen. Es darf keine Ausgrenzung geben.

Respekt vor dem Mut der Schüler. Hinweis auf unsere monatlichen Friedensmahnwachen in Nieder-Olm und auf mein Engagement für den Frieden seit mehr als 40 Jahren (Nato-Nachrüstung/Krefelder Appell).
Fazit: NIEMAND der Organisatoren / Teilnehmer hat unseren Aufruf unterschrieben!
Die 3 Unterschriften stammen von 2 Freiheitskämpfern aus der Zeit des C-Wahns, die an der Kundgebung teilnahmen und einer Aktiven von BüSo (Bürgerrechtsbewegung Solidarität).
———————————

Und ja, wir sehen also, die Eindrücke, die Ergebnisse, die Orga-Formate vor Ort waren wohl bundesweit verschieden. Nicht überall war es gleich. Und dennoch ist es gut und wichtig für uns, überall als Initiative sichtbar zu sein und den Mut aufzubringen, eben genau das zu tun: sichtbar sein, ansprechbar sein, Gesprächspartner sein …

Und ganz ehrlich:
Wann haben denn die politisch und medial verantwortlichen Erwachsenen den Jugendlichen zugehört? Wann, wo und wie haben denn die normalen Jugendlichen (also nicht die an Parteien gebundenen) gelernt, über ihre eigenen Bedürfnisse und Wünsche sprechen zu können, ja, überhaupt sprechen zu dürfen? Wann wo und wie wurde denn das in diesem Land in den letzten 5, 10 oder gar 30 Jahren gefördert und gefordert?

Somit wird es, wenn, dann auch für die junge Generation ein Lernprozess sein.

Mainz

Mainz – auch ohne Pavillon ein sympathischer Hingucker.

Mainz, Rheinland-Pfalz, Schulstreik gegen die Wehrpflicht

27. NOVEMBER 2025
MAINZ / RHEINLAND-PFALZ

Ja natürlich spielt das Wetter nicht immer perfekt mit. Umso beeindruckender ist es, wenn liebe Friedensmenschen bundesweit in ihrer FREIZEIT den wettertechnischen Kapriolen trotzen. Und Mainz ist dafür ein sehr schönes Beispiel.

Vor-Ort-Eindrücke:
3 Std. Mahnwache in Mainz bei Starkböen und 3-4°C; der Pavillon hat schon beim Aufbau abgehoben und wollte das Weite suchen…
Daher haben wir ihn doch lieber weggelassen. Es hat zum Glück erst auf dem Heimweg geregnet.
Wir konnten einige interessierte junge Leute über den Schulstreik gegen die Wehrpflicht informieren.

Auch dies zeigt, wie viele Menschen sich der historischen Tragweiter der aktuellen politischen und medialen Entwicklung bewusst sind und sich dieser ganz offensichtlich falschen Entwicklung nicht passiv ergeben wollen:
NEIN, WIR wollen nicht die dritte Generation in der jüngsten deutschen Geschichte sein, die versagt.
Dieses Mal werden die Friedensmenschen erfolgreich sein, auch wenn dies noch sehr viel Engagement, Aufklärungs- und Friedensarbeit bedeutet.

Wie heißt es so schön:
WIR haben angesichts der medialen und politischen Übermacht (der Gesellschaft) eigentlich keine Chance – Aber genau die werden wir nutzen.

Mainz