Weltfriedenstag 3: Nieder-Olm aktiv im Rande von Wiesbaden

Antikriegstag, Hessen, Mainz-Kastel, Nieder-Olm, Wiesbaden

01. SEPTEMBER 2026
Weltfriedenstag/Antikriegstag
NIEDER-OLM – WIESBADEN – MAINZ/KASTEL – HESSEN

wieb

Moggi aus Nieder-Olm und ich aus Mainz hatten zum Weltfriedenstag, dem 01.09.26 einen Stand am Ziel der Demo in Mainz-Kastel (= Stadtteil von Wiesbaden), vor der US- Garnison aufgebaut und auf die Ankunft des Demozugs gewartet.

Die ersten Unterzeichner waren sehr begeisterte Anwohner und ein Handwerker, die sich für unser Engagement bedankten.

Und schaut gern mal die vielen verschiedenen Aktionen in ORANGE zum Weltfriedens- oder Antikriegstag an. Ja, all das ist möglich Dank Euch. Und was ist unsere Idee auf dem Weg zu dieser einen oder mehr Millionen: 1.000 Städte/Orte a 1.000 Friedensstimmen – über alles politisch-ideologisch, weltanschaulich und religiös Trennende hinweg.

Schöne Friedensmomente in Nieder-Olm

Irene 93 Jahre, Nieder-Olm, Rheinland-Pfalz

31. AUGUST 2026
NIEDER-OLM / RHEINLAND-PFALZ

https://eine-million-stimmen-fuer-den-frieden.de/wp-content/uploads/2026/09/1-Nieder-Olm.jpg

Nieder-Olm, Friedensmahnwache am 31.08.26
Wir sangen gemeinsam den Text von Beate Lambert „Zeit der Wende“ auf die Melodie „Freude schöner Götterfunken“.

Das war richtig schön und mit Edmund haben wir einen begnadeten Sänger in unserer Gruppe.
Wir beginnen die Mahnwachen immer mit dem Stück des Männerchors „Nicht in unserem Namen“, das von Kla.tv zur Verfügung gestellt wird. Das ist zu einer schönen Tradition geworden.
Dieses Mal waren wir 26 Teilnehmer.

Das war richtig schön, und mit Edmund haben wir einen begnadeten Sänger in unserer Gruppe. 🤩

Wir beginnen unsere Mahnwachen immer mit dem Stück „Nicht in unserem Namen“ des Männerchors, das von Kla.TV zur Verfügung gestellt wird. Das ist zu einer schönen Tradition geworden.

Hier der Link auf unseren Live-Stream.
Ab Minute 16 die Rede von Irene (93 Jahre alt).

Lieben Dank nach Nieder-Olm

Hessen, Nieder-Olm

27. JULI 2026
NIEDER-OLM / HESSEN

nieder

12. Mahnwache für den Frieden bei uns in Nieder-Olm.

Unsere älteste Teilnehmerin, 92 Jahre jung!

Warum hat eine 92-Jährige das Gefühl, dass ihre Generation heute warnen muss?

Was sagt das über unser Land aus, wenn eine Frau, die Krieg, Entbehrung und Wiederaufbau erlebt hat, im hohen Alter das Bedürfnis verspürt, ihre Stimme öffentlich für den Frieden zu erheben?

Hat unser Land wirklich aus den Erfahrungen derer gelernt, die Bombennächte, Flucht, Hunger und Verlust erlebt haben?

Alle wissen es:
Wer schweigt, stimmt zu.
Wer wegschaut, stimmt zu.
Wer passiv „erträgt“, was die „da oben“ machen – stimmt zu.

NEIN, WIR werden nicht zustimmen.
Deshalb ja diese neue Friedensinitaitive:
1.000.000 Stimmen für den Frieden – 1.000 Orte a 1.000 Friedensstimmen.

Danke nach Nieder-Olm und was dies mit Romeo und Julia zu tun hat?

Nieder-Olm, Rheinland-Pfalz, Romeo und Julia

Nieder-Olm

4. Mai – Mahnwache für den Frieden in Nieder-Olm. Unsere älteste Teilnehmerin (92 Jahre) ist auch wieder dabei. Dieses Mal sind wir 18 Teilnehmer.
Im Hintergrund das alte Rathaus von Nieder-Olm. Hier darf unser Flyer an der Eingangstür aufgehängt werden.

Soweit die kurzen Rückinfos aus Nieder-Olm.

Und passend zum Vorbericht (Heidelberg): Ja, das Ganze regelmäßig mit uns einfachen Friedensmenschen vor Ort in 1.000 Städten und Orten?

WIR, der Souverän
, wären für unsere Mitmenschen sichtbar. Und genau diese Mitmenschen sind ja auch Teil des Souveräns. Und so gilt es doch, gerade auch die Menschen einladend für uns zu gewinnen, welche vielleicht etwas desinteressiert, tagträumerisch durch die Gegend laufen und sich von Politik und Medien mittels Agitation, Propaganda, „political correctness“ und Narrativen „die Welt“ erklären oder „NACH-RICHTen“ lassen.

Gibt es aber letztlich nur DEN EINEN Frieden – den Frieden für alle Kinder, Enkelkinder, Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene und Jugendliche?

Und so ist es schön, wenn das einladende Dialogangebot an unsere Mitmenschen mit einer Mahnwache FÜR den Frieden verbunden ist. Das ist gut so.

Es wäre aber nicht zwingend notwendig, denn in ihrem Visionsbild für diese Friedensinitiative sticht für die Initiatoren auch immer wieder der simple und einfache Gedanke heraus:
Es braucht in jeder Stadt, in jedem Ort nur zwei oder drei mutige Menschen, die für sich entscheiden:
Wir schließen uns dieser NEUEN Friedensinitiative an!
Wir wollen nicht mehr schweigen und/oder wegschauen.
Wir wollen auch nicht mehr gegen irgendjemand kämpfen müssen!
Wir werden eines der 1.000 Friedenspuzzleteile in Deutschland

Wir wollen eine neue, menschlicher Welt, in welcher auch das Denken, die Sprache und das Handeln aller MENSCHEN neu ist.

Und hier stellt es für ganz viele Menschen ein mitunter nur schwer zu überbrückendes Hindernis dar, die ganzen Funktionsträger, Politiker, Staatsbeamte, Verwaltungsbeamte, Medienmacher, Polizei- und Militärangehörige (mittlere bis obere Dienstgrade) usw. als das zu sehen, was sie eigentlich sind:
Auch SIE sind MENSCHEN, also Papas, Mamas, Großeltern, Erwachsene …
ABER – sie wirken als „persona“, als Menschen in Masken oder in „Schauspieler-, also ihren zugewiesenen Funktionsrollen“.
Und ja, gerade und vor allem diese „Funktionärsschauspieler“ gilt es als Menschen zu erreichen.

Bedenkt – ich (J.K.) habe es in dem einen oder anderen Vorartikel schon herausgestellt:
Der Romeo in einem Theaterstück „Romeo und Julia“ ist in seinem wahren Leben nicht Romeo. Er ist lediglich ein Mensch, der als Schauspoieler in die Rolle („Funktion“) des Romeos in diesem Theaterstück agiert. Ihm wurde diese Rolle/Funktion zugewiesen. Und er hat sich aus den verschiedensten Grünen dazu bereit erklärt, diese Rolle zu spielen. Im wahren Leben heißt er vielleicht Fredy Bäcker … Und ja, vielleicht spielt er auch als Schauspieler mehrere Rollen … Gleiches würde auch für die Julia in diesem Theaterstück gelten, oder?

Bedeutet für uns eben:
NEU zu Denken, NEU zu reden, NEU zu Handeln. Begegnen wir allen Menschen als Menschen. Überlegen wir, wie wir ihr Denken, Reden und Handeln aus diesem Narrativ-Irrsinn heraus bekommen – FÜR DEN FRIEDEN, FÜR eine friedliche und lebenswerte Zukunft auch ihrer und unserer Kinder und Enkelkinder.

Nachtrag: Nieder-Olm am 28.04.2026

Nieder-Olm, Rheinland-Pfalz

28. APRIL 2026
NIEDER-OLM / RHEINLAND-PFALZ
auf dem Wochenmarkt

Nieder

Kurze Infos von vor Ort:
Auf dem Wochenmarkt in Nieder-Olm. Unsere Standbesetzung war ideal. Hohe Präsenz über mehr als 3 Stunden. Es waren sehr gute Gespräche und nicht zu übersehen.
Ja, wir stehen da wirklich mitten drin und wurden wirklich freundlich aufgenommen. Den Kontakt zum Markt hatten wir freundlicherweise aus unserem Rathaus erhalten. Sehr schön. Die Absprache und die Vor-Ort-Organisation war stress- und problemfrei möglich. Und so bleibt ein vielleicht bundesweit nicht so alltägliches Fazit: Keine Ablehnung, keine Anfeindungen – auch beim dritten Mal.

Gedanken dazu:
Ja, letztlich bestätigt es auch eine Erfahrung der Initiatoren dieser Friedensinitiative aus dem damals fünfjährigen politischen Wirken für Demokratie und Frieden auf der Straße: Regelmäßigkeit ist wichtig UND hilfreich.

Und so wissen wir auch aus den letzten Monaten, wenn wir regelmäßig im öffentlichen Lebensraum der Menschen analog wirksam sind, also als einfache Menschen FÜR den Frieden sichtbar sind, wird genau dies über kurz oder lang eine positive Wirkung vor Ort entfalten.

Die in der Regel digital, anonym, medial und politisch wirkenden Kräfte von Militarismus, Aufrüstung, Krieg werden dies nicht können. Sie wirken über „ihre Werte-Narrative“, über eben den Mainstream und die Politiker.

Kommt aber der Souverän untereinander und miteinander ins Gespräch,
lernen wir es alle, auf die Sorgen, Nöte und Ängste unserer Mitmenschen einzugehen, also zuzuhören und diese menschlich achtsam zu hinterfragen, werden die FRIEDENSMENSCHEN in Deutschland immer mehr. Lernen WIR es alle gemeinsam, uns als Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene und Jugendliche zu sehen und all das politisch, weltanschaulich und religiös Trennende hintenan zu stellen, WERDEN WIR GEMEINSAM jede Stadt, jeden Ort, Deutschland und dadurch letztlich auch Europa und die ganze Welt für immer friedlich verändern.

Lassen wir es nicht widerstandslos zu, uns von denen „da oben“ die Welt erklären zu lassen. Nein – niemand muss /soll andere Menschen, Völker und Nationen hassen müssen.

Deshalb auch die klar formulierte Vision UNSER ALLER Friedensinitiative:
Machen wir Deutschalnd zum Friedens- und Diplomatieland Nr. 1 auf dieser Welt.

Süddeutschland-Reise 4 – Mainz

Mainz, Nieder-Olm, Rheinland-Pfalz

09. APRIL 2026
MAINZ / RHEINLAND-PFALZ

Mainz

Mainz gehört im Rahmen unserer bundesweiten Friedensinitiative mit zu den aktivsten Städten/Orten. Und na klar, wollten wir eben auch unbedingt mal nach Mainz.

Ein Anliegen der Initiatoren dieser Friednesinitiative
ist es auf solchen Besuchsreisen auch, vielleicht einfach mal nur eine Friedensmahnwache zu machen, mit Tisch, Banner, ggf. auch Pavillon, Friedensliedern und den ruhigen und nachdenklich machenden Ansprachen an unsere Mitmenschen. Gern möchten wir die uns unterstützenden Friedensmenschen aller mitwirkenden Städte motivieren, dieses einfache Auftreten im öffentlichen Raum mal auszuprobieren. Und natürlich geht das besonders gut, wenn wir selbst vor Ort sind. Manchmal braucht es Schilder, Zitate, Losungen, Ausstellungen, aber vielleicht nicht immer. Mögen es die lieben Menschen vor Ort selbst ausprobieren und für ihr künftiges Agieren entscheiden. An diesem Tag hatten wir sogar zwei Friedenstische auf einmal. An diesem Platz eine sehr gelungene und wirkungsvolle Entscheidung.

Das Mainzer Ergebnis dieses Tages spricht auf alle Fälle klar für diese Überlegungen. Die lieben Mainzer (um die liebe Doris) und auch Nieder-Olm (um die liebe Mogi) waren vor Ort. Das Wetter war traumhaft und auch der gewählt Ort, der Vorplatz am Mainzer Hauptbahnhof, war super. Wie schon in den Vorberichten beschrieben, haben wir (also alle) auch in Mainz wieder die selben Eindrücke mitnehmen können, wie überall.

Sehr wahrscheinlich neu für viele war es zu sehen, was Friedenslieder und eben die persönliche Ansprache an unsere Mitmenschen bewirken können. Sprechen wir sie als Väter, Mütter, Großeltern, Jugendliche und Erwachsen an, also als genau die Menschen, die wir selbst sind, dann entsteht eben die (ja gewünschte) Verbindung zwischen dem Souverän selbst.

Und was kann es schöneres geben, wenn dies selbt die Mitstreiter vor Ort genau so empfinden. Nur ein Kommentar (sinngemäß): Was für ein toller Tag. Das hatten wir so noch nicht. Ich kam kaum zum Luft holen (zum Pause machen), weil immer jemand am Stand war. Ich war ständig in Gesprächen mit den Menschen am Stand.

Kurz und knapp bedeutet das: Ja, ein Ziel, ein Bild für eine solche Rundreise zu haben, ist das eine. Es in der Realität aber live und real auch umgesetzt zu sehen, macht eine solche Reise dann wirklich für uns alle so wertvoll.

Nehmen wir also die drei Rundreisen durch Berlin/Brandenburg, Thüringen, dann Sachsen und jetzt in Süddeutschland zusammen, wurde durch uns alle genau das bewiesen, was die damalige Generalproben, die ersten Friedensstände in Rostock, schon zeigten:
WIR ERREICHEN DIE MENSCHEN. Wir setzen ein neues Denken, eine neue Sprache und ein neues Handeln um. Wir müssen nicht kämpfen und schon gar nicht müssen wir GEGEN jemanden sein. Ja, mit UNSEREN Friedens- und Demokratieständen im öffentlichen Lebensraum der Menschen setzen wir eine völlig neue Form des Engagements für den Frieden um.

Und gelingt es den Menschen in diesem Land, genau diese Friedensidee, dieses neue Konzept – über alles Trennende hinweg – in 1.000 Städten/Orten umzusetzen, werden wir nicht nur die 1.000.000 Stimmen erreichen. Es werden zwei, drei oder vier Millionen sein.

Viel wichtiger aber ist die Arbeit und das Wirken, welches WIR ALLE GEMEINSAM für den Frieden, für die Heilung jeglicher politischer und medialer Spaltung zwischen den Menschen leisten. Wir engagieren uns ALLE GEMEINSAM dafür, dass die anonyme und digitale Narrativrhetorik und -propaganda von Politik und Medien, dass Hass, Hetze, Ideologien und Agitation immer weniger bei den Menschen verfangen. Wir Menschen sind das Volk, nicht die Funktionäre, Politiker oder Medienmacher und schon gar nicht deren belehrenden „Erzählungen“ der Realität und wie sie die Menschen „korrekt“ einzuordnen haben. (schaut dazu gern auch in den folgenden Beitrag, s.o.).

Und genau dies war mit allen lieben Friedensmenschen vor Ort zu sehen, zu spüren und zu fühlen. Wieder beeindruckend: Die Zahl der jungen Menschen und auch die Zahl der Menschen, mit einem sehr wahrscheinlichen Migrationshintergrund, welche an diesem Tag in Mainz an beiden Friedensständen waren.

Und einen besonderen Dank auch für die Organisation der (für uns) tollen und gelungenen Abendrunde. Wir kannten uns bis zum Vortag ja nicht wirklich persönlich. Aber, sich dann real gegenüber stehend, waren es für jeden wohl Gefühle von: Endlich. Endlich lernen wir uns persönlich kennen. Endlich können wir uns einfach mal in die Arme nehmen. Letztlich wohl für jeden das Gefühl, als würden wir uns schon immer kennen.

Und mal hier so formuliert, weil es ja alle besuchten Orte und Städte betrifft:
So etwas ist gerade in der heute so gewalttätigen, verhassten und die Menschen aktiv spaltenden Zeit irgendwie UNBEZAHLBAR, ein so besonderer ideeller Wert, der in Worte eigentlich gar nicht zu fassen ist. Das musst du einfach mal selbst erleben und FÜHLEN.

Danke Mainz. Weiter Informationen findet Ihr HIER oder auch HIER.

Nieder-Olm: ohne Fotos, aber mit tollen Erfahrungen/Erlebnissen

Nieder-Olm, Rheinland-Pfalz

24. MÄRZ 2026
NIEDER-OLM / RHEINLAND-PFALZ

Nieder-Olm

Gestern, 24.03.26 in Nieder-Olm – mitten auf dem Platz des Wochenmarktes:
Wir waren zu dritt und später zu viert und die ganze Zeit so mit den Besuchern an unserem Stand beschäftigt, dass ich noch nicht einmal ein Foto gemacht habe.

Es war ein guter Tag und wir haben wieder interessante Gespräche geführt. Manche Menschen sind auch einfach nur froh, dass sich jemand ihre Sorgen anhört.

Und immerhin haben wir einige Unterschriften bekommen und konnten Werbung für unsere nächste Mahnwache machen.

Ich bin immer noch erstaunt, mit wie viel Freundlichkeit und Entgegenkommen der Verantwortlichen vor Ort entgegenkommen, welche uns einen sehr guten Platz mitten auf dem Markt ermöglicht haben – Lieben Dank dafür.

Vielleicht schaffen wir es zeit- und kräftemäßig, im Abstand von ca. 2 Wochen jeweils eine Friedens-Mahnwache und einen Infostand auf dem Marktplatz/Rathausplatz durchzuführen.

Besonders interessant war gestern das Gespräch mit einer sehr nachdenklichen „Oma gegen Rechts“ aus der ExDDR. Sie hat unterschrieben und sich etliche Infos mitgenommen.

Sehr erstaunt bin ich auch über einen Mann aus Nieder-Olm, den ich bisher nur flüchtig kannte. Jg 1951. Er hat die schlimme Zeit des C-Wahns ganz alleine mit seiner Frau durchgestanden und alle üblichen Ätz-Erfahrungen gemacht. Die neuen Medien waren seine Rettung. Er hat auch unterschrieben. Jetzt stehen wir im Mailkontakt und schicken uns gegenseitig Infos.
– Soweit einige Informationen aus Nieder-Olm.

Und was sagt uns dies?
Sicherlich einiges, vor allem aber vielleicht das:

Wir alle sind zuerst Menschen. Lassen wir einfach ALLE Details der weltanschaulichen, religiösen und politischen „Feinheiten/Verschiedenheiten“ zwischen uns weg. Es gibt letztlich nur einen Frieden. Entweder ist Frieden für ALLE – egal wie jeder tickt – oder Frieden für keinen. Denn auch die, die meinen „IHREN“ Frieden zu haben oder mit was auch immer durchsetzen oder anderen auf“zwingen“ wollen oder „ihren“ Zustand „beschützen“ wollen, leben in STÄNDIGER Angst, das „ihr Frieden“ eines Tages stirbt, wegrevolutioniert oder gar weggekämpft wird. Also leben auch all diese Menschen niemals in Frieden.

Und unsere Friedensinitiative steht deshalb ganz klar FÜR einen Frieden FÜR ALLE, alle Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene, Jugendlichen und Kinder dieser Welt.
Wir sagen nein zu JEDEM Krieg (nicht nur zu einem). Wir sagen JA zum Frieden für ALLE, Ja zu Diplomatie, Völkerfreundschaft und friedlichen Völkerverständigung.

Folgt UNS gern auch hier:
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Nieder-Olm – Friedensmahnwache vom 07.03.2026

Nieder-Olm, Rheinland-Pfalz

07. MÄRZ 2026
NIEDER – OLM / RHEINLAND-PFALZ

Nieder-Olm

Das ist wirklich eine tolle, beständige und engagierte Gruppe, die regelmäßig in Nieder-Olm für den Frieden sichtbar ist – mit gemeinsamen Friedensliedern, aufklärenden Redebeiträgen und sogar mit unserem orangenen Friedenstisch.

Und das alles klar sichtbar im öffentlichen Raum.

Vielleicht liegt darin auch eine schöne Chance: Es wäre doch spannend, die Menschen in unseren Städten und Gemeinden ganz direkt anzusprechen, ihnen durchs Mikro Fragen zu stellen und sie einzuladen, mit uns zu sprechen?

Wer mehr sehen will? Einen Stream-Mitschnitt findet Ihr HIER.