Süddeutschland-Reise 4 – Mainz

Mainz, Nieder-Olm, Rheinland-Pfalz

09. APRIL 2026
MAINZ / RHEINLAND-PFALZ

Mainz

Mainz gehört im Rahmen unserer bundesweiten Friedensinitiative mit zu den aktivsten Städten/Orten. Und na klar, wollten wir eben auch unbedingt mal nach Mainz.

Ein Anliegen der Initiatoren dieser Friednesinitiative
ist es auf solchen Besuchsreisen auch, vielleicht einfach mal nur eine Friedensmahnwache zu machen, mit Tisch, Banner, ggf. auch Pavillon, Friedensliedern und den ruhigen und nachdenklich machenden Ansprachen an unsere Mitmenschen. Gern möchten wir die uns unterstützenden Friedensmenschen aller mitwirkenden Städte motivieren, dieses einfache Auftreten im öffentlichen Raum mal auszuprobieren. Und natürlich geht das besonders gut, wenn wir selbst vor Ort sind. Manchmal braucht es Schilder, Zitate, Losungen, Ausstellungen, aber vielleicht nicht immer. Mögen es die lieben Menschen vor Ort selbst ausprobieren und für ihr künftiges Agieren entscheiden. An diesem Tag hatten wir sogar zwei Friedenstische auf einmal. An diesem Platz eine sehr gelungene und wirkungsvolle Entscheidung.

Das Mainzer Ergebnis dieses Tages spricht auf alle Fälle klar für diese Überlegungen. Die lieben Mainzer (um die liebe Doris) und auch Nieder-Olm (um die liebe Mogi) waren vor Ort. Das Wetter war traumhaft und auch der gewählt Ort, der Vorplatz am Mainzer Hauptbahnhof, war super. Wie schon in den Vorberichten beschrieben, haben wir (also alle) auch in Mainz wieder die selben Eindrücke mitnehmen können, wie überall.

Sehr wahrscheinlich neu für viele war es zu sehen, was Friedenslieder und eben die persönliche Ansprache an unsere Mitmenschen bewirken können. Sprechen wir sie als Väter, Mütter, Großeltern, Jugendliche und Erwachsen an, also als genau die Menschen, die wir selbst sind, dann entsteht eben die (ja gewünschte) Verbindung zwischen dem Souverän selbst.

Und was kann es schöneres geben, wenn dies selbt die Mitstreiter vor Ort genau so empfinden. Nur ein Kommentar (sinngemäß): Was für ein toller Tag. Das hatten wir so noch nicht. Ich kam kaum zum Luft holen (zum Pause machen), weil immer jemand am Stand war. Ich war ständig in Gesprächen mit den Menschen am Stand.

Kurz und knapp bedeutet das: Ja, ein Ziel, ein Bild für eine solche Rundreise zu haben, ist das eine. Es in der Realität aber live und real auch umgesetzt zu sehen, macht eine solche Reise dann wirklich für uns alle so wertvoll.

Nehmen wir also die drei Rundreisen durch Berlin/Brandenburg, Thüringen, dann Sachsen und jetzt in Süddeutschland zusammen, wurde durch uns alle genau das bewiesen, was die damalige Generalproben, die ersten Friedensstände in Rostock, schon zeigten:
WIR ERREICHEN DIE MENSCHEN. Wir setzen ein neues Denken, eine neue Sprache und ein neues Handeln um. Wir müssen nicht kämpfen und schon gar nicht müssen wir GEGEN jemanden sein. Ja, mit UNSEREN Friedens- und Demokratieständen im öffentlichen Lebensraum der Menschen setzen wir eine völlig neue Form des Engagements für den Frieden um.

Und gelingt es den Menschen in diesem Land, genau diese Friedensidee, dieses neue Konzept – über alles Trennende hinweg – in 1.000 Städten/Orten umzusetzen, werden wir nicht nur die 1.000.000 Stimmen erreichen. Es werden zwei, drei oder vier Millionen sein.

Viel wichtiger aber ist die Arbeit und das Wirken, welches WIR ALLE GEMEINSAM für den Frieden, für die Heilung jeglicher politischer und medialer Spaltung zwischen den Menschen leisten. Wir engagieren uns ALLE GEMEINSAM dafür, dass die anonyme und digitale Narrativrhetorik und -propaganda von Politik und Medien, dass Hass, Hetze, Ideologien und Agitation immer weniger bei den Menschen verfangen. Wir Menschen sind das Volk, nicht die Funktionäre, Politiker oder Medienmacher und schon gar nicht deren belehrenden „Erzählungen“ der Realität und wie sie die Menschen „korrekt“ einzuordnen haben. (schaut dazu gern auch in den folgenden Beitrag, s.o.).

Und genau dies war mit allen lieben Friedensmenschen vor Ort zu sehen, zu spüren und zu fühlen. Wieder beeindruckend: Die Zahl der jungen Menschen und auch die Zahl der Menschen, mit einem sehr wahrscheinlichen Migrationshintergrund, welche an diesem Tag in Mainz an beiden Friedensständen waren.

Und einen besonderen Dank auch für die Organisation der (für uns) tollen und gelungenen Abendrunde. Wir kannten uns bis zum Vortag ja nicht wirklich persönlich. Aber, sich dann real gegenüber stehend, waren es für jeden wohl Gefühle von: Endlich. Endlich lernen wir uns persönlich kennen. Endlich können wir uns einfach mal in die Arme nehmen. Letztlich wohl für jeden das Gefühl, als würden wir uns schon immer kennen.

Und mal hier so formuliert, weil es ja alle besuchten Orte und Städte betrifft:
So etwas ist gerade in der heute so gewalttätigen, verhassten und die Menschen aktiv spaltenden Zeit irgendwie UNBEZAHLBAR, ein so besonderer ideeller Wert, der in Worte eigentlich gar nicht zu fassen ist. Das musst du einfach mal selbst erleben und FÜHLEN.

Danke Mainz. Weiter Informationen findet Ihr HIER oder auch HIER.

Nieder-Olm: ohne Fotos, aber mit tollen Erfahrungen/Erlebnissen

Nieder-Olm, Rheinland-Pfalz

24. MÄRZ 2026
NIEDER-OLM / RHEINLAND-PFALZ

Nieder-Olm

Gestern, 24.03.26 in Nieder-Olm – mitten auf dem Platz des Wochenmarktes:
Wir waren zu dritt und später zu viert und die ganze Zeit so mit den Besuchern an unserem Stand beschäftigt, dass ich noch nicht einmal ein Foto gemacht habe.

Es war ein guter Tag und wir haben wieder interessante Gespräche geführt. Manche Menschen sind auch einfach nur froh, dass sich jemand ihre Sorgen anhört.

Und immerhin haben wir einige Unterschriften bekommen und konnten Werbung für unsere nächste Mahnwache machen.

Ich bin immer noch erstaunt, mit wie viel Freundlichkeit und Entgegenkommen der Verantwortlichen vor Ort entgegenkommen, welche uns einen sehr guten Platz mitten auf dem Markt ermöglicht haben – Lieben Dank dafür.

Vielleicht schaffen wir es zeit- und kräftemäßig, im Abstand von ca. 2 Wochen jeweils eine Friedens-Mahnwache und einen Infostand auf dem Marktplatz/Rathausplatz durchzuführen.

Besonders interessant war gestern das Gespräch mit einer sehr nachdenklichen „Oma gegen Rechts“ aus der ExDDR. Sie hat unterschrieben und sich etliche Infos mitgenommen.

Sehr erstaunt bin ich auch über einen Mann aus Nieder-Olm, den ich bisher nur flüchtig kannte. Jg 1951. Er hat die schlimme Zeit des C-Wahns ganz alleine mit seiner Frau durchgestanden und alle üblichen Ätz-Erfahrungen gemacht. Die neuen Medien waren seine Rettung. Er hat auch unterschrieben. Jetzt stehen wir im Mailkontakt und schicken uns gegenseitig Infos.
– Soweit einige Informationen aus Nieder-Olm.

Und was sagt uns dies?
Sicherlich einiges, vor allem aber vielleicht das:

Wir alle sind zuerst Menschen. Lassen wir einfach ALLE Details der weltanschaulichen, religiösen und politischen „Feinheiten/Verschiedenheiten“ zwischen uns weg. Es gibt letztlich nur einen Frieden. Entweder ist Frieden für ALLE – egal wie jeder tickt – oder Frieden für keinen. Denn auch die, die meinen „IHREN“ Frieden zu haben oder mit was auch immer durchsetzen oder anderen auf“zwingen“ wollen oder „ihren“ Zustand „beschützen“ wollen, leben in STÄNDIGER Angst, das „ihr Frieden“ eines Tages stirbt, wegrevolutioniert oder gar weggekämpft wird. Also leben auch all diese Menschen niemals in Frieden.

Und unsere Friedensinitiative steht deshalb ganz klar FÜR einen Frieden FÜR ALLE, alle Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene, Jugendlichen und Kinder dieser Welt.
Wir sagen nein zu JEDEM Krieg (nicht nur zu einem). Wir sagen JA zum Frieden für ALLE, Ja zu Diplomatie, Völkerfreundschaft und friedlichen Völkerverständigung.

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Nieder-Olm – Friedensmahnwache vom 07.03.2026

Nieder-Olm, Rheinland-Pfalz

07. MÄRZ 2026
NIEDER – OLM / RHEINLAND-PFALZ

Nieder-Olm

Das ist wirklich eine tolle, beständige und engagierte Gruppe, die regelmäßig in Nieder-Olm für den Frieden sichtbar ist – mit gemeinsamen Friedensliedern, aufklärenden Redebeiträgen und sogar mit unserem orangenen Friedenstisch.

Und das alles klar sichtbar im öffentlichen Raum.

Vielleicht liegt darin auch eine schöne Chance: Es wäre doch spannend, die Menschen in unseren Städten und Gemeinden ganz direkt anzusprechen, ihnen durchs Mikro Fragen zu stellen und sie einzuladen, mit uns zu sprechen?

Wer mehr sehen will? Einen Stream-Mitschnitt findet Ihr HIER.

Nieder-Olm – auch GANZ wichtig!

1.000-Teile-Puzzle, Nieder-Olm, Rheinland-Pfalz

24. FEBRUAR 2026
NIEDER-OLM / RHEINLAND-PFALZ

Nieder-Olm

Heute auf dem Wochenmarkt in Nieder-Olm bei Mainz.

Das war unser erster Versuch. Der Marktbetreiber hat uns freundlicherweise erlaubt, den Stand aufzubauen. Und damit ist das eine mehr als hervorhebenswerte Besonderheit, weil dies in Deutschland (der besten Demokratie, die wir je hatten) wirklich nicht überall erlaubt ist. Viele „trauen“ sich nicht. Und das dies „im Westen“ passiert – DAS IST SEHR SEHR GUT. Danke nach Nieder-Olm.

Wir hatten viel Freude bei der Aktion, wenn auch nur wenige Stimmen gesammelt wurden. Präsenz, interessante Gespräche, Werbung für unsere nächste Mahnwache waren unser Erfolg. In vier Wochen sind wir wieder dabei. Monika aus Nieder-Olm 🕊

Lieben Dank an Euch und auch an den Markt-Betreiber. Und ja, so reicht es auch genau so zu beginnen, weil eben Nieder-Olm damit ein ganz wichtiges Puzzleteil unseres bundesweiten „Friedens-Puzzles“ ist: 1.000 Orte a 1.000 Friedensstimmen – es heißt eben nicht 990, 992 oder 999 Orte, sondern: EINTAUSEND.

Und dieses Puzzle ist eben auch dann erst fertig und vollständig, wenn es 1.000 Orte sind.

Und jedes einzelne Puzzleteil entfaltet damit im Großen und Ganzen dieser NEUEN Friedensinitiative seine volle Wirksamkeit genau dort, wo ihr wirkt. KEIN Engagement verpufft oder geht unter, weil WIR ALLE GEMEINSAM diese Friedensinitiative sind und leben. Und jeder und jede wird gebraucht und ist herzlich Willkommen im Kreis der Friedensväter, – mütter, -großeltern, -erwachsenen und -jugendlichen.

Nieder – Olm mit einer Rede einer Überlebenden des 2. Weltkrieges

Nieder-Olm, Rheinland-Pfalz

09. FEBRUAR 2026
NIEDER-OLM / RHEINLAND-PFALZ

„Menschen, weigert euch, Feinde zu sein! Nie wieder Krieg!“

Friedensmahnwache auf dem Rathausplatz von Nieder-Olm mit der Rede von Irene.

Sie wurde 1933 geboren und erinnert sich an die Bombenalarme im Zweiten Weltkrieg, die sie als Kind miterleben musste. Es ist sehr bewegend, dass eine Zeitzeugin und Überlebende wie Irene sich von unserer bundesweiten Initiative berührt fühlt.

Zum Redebeitrag kommt Ihr HIER.

Nieder-Olm

Nieder-Olm war wieder friedensaktiv – sehr schön.

Nieder-Olm, Rheinland-Pfalz

30. NIEDER – OLM 2026
NIEDER-OLM / RHEINLAND-PFALZ

Nieder-Olm machts vor: „Nie wieder ist jetzt“ – Und beginnt bei uns!

Am Freitag standen wir wie geplant am Rand der Mahnwache „Nie wieder ist jetzt“ (Bündnis für Demokratie …) – mit unserem Tisch „1.000.000 Stimmen für den Frieden“ – und haben etliche Unterschriften gesammelt. Der Sprecher des „Bündnisses“ kam leider nicht zu uns. Aber es sah so aus, als ob wir dazugehörten.

Das „Bündnis für Demokratie, Vielfalt und Toleranz“ beschreibt sich selbst mit den Worten „für ein friedliches Miteinander“, will jedoch mit unserer Mahnwache für den Frieden nichts zu tun haben.

Dennoch nutzten wir die Mahnwache des „Bündnisses“ mit dem Titel „Nie wieder ist jetzt“ – und tatsächlich kamen viele Menschen an unseren Stand, nahmen sich Flyer mit, und einige unterschrieben.

So wurden wir erstmals außerhalb unseres Kreises wahrgenommen.

Lieben Dank Monika

Und gut gemacht!

Ausgrenzung und Brandmauern sind doch irgendwie die Vorboten, der Anfang von Krieg. Ausgrenzung, Abgrenzung von Menschen, die für Frieden sein wollen von anderen Menschen, die ebenfalls für Frieden sind? Wie geht das? Gibt es wirklich zwei verschiedene Frieden? Nein. Denn um Menschen auszugrenzen bedarf es ja schon einer Art psychischer Gewalt oder Gewalt im Denken, oder? Und damit praktiziert man dann doch selber keinen Frieden. These: Und so ist es am Ende, sehr vereinfacht eben vom Wesen her, eine notwendige Vorstufe von Krieg.

Wir möchten es anders machen:

Spaltung erwidern wir nicht, sondern begegnen Ausgrenzung mit Offenheit, mit Offenheit und Gesprächsbereitschaft. Wo Menschen für friedliches Miteinander auf die Straße gehen, da gehören wir hin – erst recht dann, wenn sie uns oder auch andere ausschließen.

Ein Frieden, der nicht alle Menschen einschließt, ist kein vollständiger Frieden, höchstens ein Waffenstillstand. Oder?

Nieder-Olm

Mainz und Nieder-Olm – Zwei Friedenszeichen in Rheinland-Pfalz

Mainz, Nieder-Olm, Rheinland-Pfalz

16.01.2026
MAINZ

Bei milden südwestlichen Temperaturen hier in Mainz war die Mahnwache heute ein Vergnügen 😉😎❣️

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12.01.2025
NIEDER-OLM

Friedensmahnwache mit Bodo Schickentanz, 25 Teilnehmern und 1.000.000 Stimmen für den Frieden. 🕊

Nieder-Olm und der Zauber von selbst Gemachtem !

Nieder-Olm, Rheinland-Pfalz

25. NOVEMBER 25
Friedens-Mahnwache
NIEDER-OLM / RHEINLAND-PFALZ

Und wenn etwas zu den letzten beiden Beiträgen passt (s.u.), dann doch auch dieses Bild.

Ja, UNSER Orange erstrahlt und ist gut, sympathisch und verbindend sichtbar.
Und hierbei spielt es eben kiene Rolle, ob es in der hellen Jahreszeit (s. letztes halbes Jahr) oder jetzt, in der dunklen Jahreszeit sichtbar ist. Es ist egal, ob es alles perfekt gedruckte Banner und Shcilder oder selbst hergestellte Dinge sind. Und gerade auch das selbst Gemachte symbolisiert doch oder zeigt: hier waren Friedensmenschen mit Herzblut, Liebe und Leidenschaft am Werk.

Und insofern dann noch Licht oder gar die tollen Lampions mit der Friedenstaube ins Spiel kommen, wird einem/jedem doch warm ums Herz, oder?

Und all das ist von den Menschen UNSERER Friedensinitiative entstanden, nicht von einer Marketing- oder Werbeagentur, sondern von UNS SELBST. Und ja, jeder und auch WIR dürfen darauf sehr stolz sein und es mit Würde und Stolz tragen/zeigen.

Und ganz ehrlich: DAS hätte sich keiner vor einem halben Jahr ausdenken oder kreieren können, planen schon gar nicht.

Und insofern beweißt es: WIR – Ihr Lieben – sind die SUMME UNSERER STÄRKEN.

Nieder-Olm

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Na, wer weiß noch, wo Nieder-Olm liegt?

Bodo Schickentanz, Mainz, Nieder-Olm, Rheinland-Pfalz

17. NOVEMBER 2025
NIEDER-OLM / RHEINLAND-PFALZ


3. Friedensmahnwache in Nieder-Olm.

Mit Bodo Schickentanz, der sagt:
Er habe heute keine Rede dabei, sondern eine Geschichte.

Diese Tatsache allein holt aktuell viele Menschen voll ab. WARUM?
All die Reden, die wir halten und hören – insbesondere all die Reden von Bühnen – scheinen doch manchmal auch wie „Fasching“, ein politisches Theaterstück oder auch als eine Art „Besserwisserei“, nur eben nicht lustig. Viele Reden klingen mitunter großspurig, beinhalten scheinbar imaginäre Handlungsanweisungen an andere und nutzen doch eine mitunter bedenklich, weil vom Wesen her, gleiche Tonalität wie „die anderen“. Mitunter fühlen sie sich aufgeregt wie leere Inszenierungen an, oder? Sie unterhalten ein Publikum, aber helfen sie auch, dass wir als Väter, Mütter, Großeltern in ein wirksames und verändernde Handeln kommen? Wir rufen uns Parolen zu, wiederholen, was wir wissen und empören uns für den Applaus. Entlassen wir uns damit aber nicht irgendwie aus unserer Verantwortung, selbst und eigenständig, vor allem aber auch kreativ und wirkungsvoll vor ORT zu agieren, in den analogen Räumen, also genau dort, wo die Menschen real leben?

Insbesondere die Reden voller Pathos und Empörung sind doch irgendwie Symbolik, so was wie Fahnen schwenken, oder?

These: Die wenigsten in den Kanälen „gefeierten“/viel geteilten Redner sind nachdenklich, also die Folge von Nachdenken – maximal noch von gespeichertem Wissen. Noch weniger davon führen zu einer wirklich messbaren Wirkung in der Realität – also zu konkret messbaren Handlungen der ganz normalen Menschen. Die Folge: Viele dieser kommen dann einfach zur nächsten Großdemo, um wieder zuzuhören.

Wäre nicht die entscheidende Frage an die ganzen klugen Köpfe: Was machen die einfache Menschen denn ab dem Tag danach? Zu welchen konkreten Handlungen vor Ort (also da, wo diese Menschen leben), werden sie von Euch aufgerufen oder motiviert?

Kommen die vielen aufgewachten Menschen nicht ins konkrete Handeln, haben wir alle am Ende auch nicht recht, oder?

Verantwortung ist nämlich nicht nur ein Gefühl oder ein Zustand, sondern untrennbar mit Handlung verbunden, weil Verantwortung ohne Handeln keine konkrete Bedeutung hat.

Raus aus der Realität unserer wohlgefälligen Reden,, vor allem aber RAUS AUS UNSEREN (Handlungs)BLASEN – also runter von den Redner-Bühnen und auf die Marktplätze in unserem Land – so wie hier in Nieder – Olm. Ach ja, Nieder-Olm liegt nahe Mainz, also in Rheinland-Pfalz.

Schaut gern in die Videoaufnahmen rein.

Nieder-Olm

Na? Wo liegt Nieder – Olm?

Mainz, Nieder-Olm, Rheinland-Pfalz

20. OKTOBER 2025
NIEDER-OLM, RHEINLAND-PFALZ

Montag, 20.10.25 in Nieder-Olm bei Mainz auf der Friedensmahnwache
Gastredner: Bodo Schickentanz
Unsere älteste Teilnehmerin mit 92 J. ist auch wieder dabei.

So das kurze Feedback aus Nieder-Olm.

Ja, ganz lieben Dank nach Nieder-Olm in die Mainzer Region. Und auch hier wieder gern ein paar Gedanken dazu.

Stellen wir uns das doch in ganz Deutschland vor: Friedensmahnwachen in eben 1.000 Städten/Orten/Gemeiden. Und überall ca. 50 Friedensmenschen. Das wären dann 50.000. Und das spricht sich dann bundesweit herum. Bringt dann jeder nur noch einen mit, sind es plötzlich 100.000. Machen die das auch, sind es 200.000. Es braucht dann nicht mehr viele Verdoppelungen und WIR sind dann 1.000.000.

Und was, wenn diese Menschen verstehen,
dass es „die da oben“ sind, welche die Menschen mit eben deren Kriegsrhetorik, – propaganda, mit deren -Narrativen in die Angst, in Hass und Hetze und so auch in die Spaltung führen? … in die Ablenkung (wie ein Zauberer) von den eigentlich menschlich humanen Grundinteressen jedes Papas, jeder Mama, jeder Oma und jedes Opas nach Ruhe, Frieden und Gemeinsamkeit?

Es kann nur deshalb erfolgreich funktionieren, weil es die Mehrheit unserer Mitmenschen noch zulassen, weil es eben viele gibt, die passiv handlungslos wie ein Kaninchen vor der Schlange sitzen oder aber ihre eigene Verantwortung für eine lebenswerte und friedliche Zukunft der Kinder und Enkelkinder „ganz bequem“ an andere „da oben“ abgeben, oder? Nur hat das eben nicht wirklich etwas mit dem Wesen von Demokratie, von Volksherrschaft bzw. dem Satz im Grundgesetz zu tun: Alle Macht geht vom Volke aus (Art. 20 (2)).

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Nieder-Olm