Unermütlich: Mainz – Lieben Dank

Mainz, Rheinland-Pfalz

17. APRIL 2026
MAINZ / RHEINLAND-PFALZ

mainz

Mainz/RLP am 17.04.26: Anfangs blockierte ein Handwerker-Bus (für Solaranlagen) unseren Stellplatz. Als ich den anrufen wollte, kam gerade die Polizei zu unserer Kontrolle vorbei und übernahm für uns den Job. Somit war das Problem dann schnell gelöst! Bei dem tollen Wetter blieben wir bis 18:00 Uhr.

Bundeswehrwerbung – vielleicht nur Agitation und Propaganda?

Bundeswehr, Einstein, Mainz, Platon, Rheinland-Pfalz, Werbung

09. APRIL 2026
MAINZ / RHEINLAND-Pfalz

Mainz 2

Gesehen in Mainz am 09. April 2026. Dazu am Vortag im Bereich Heidelberg ein Werbespruch der Bundeswehr, eine junge Frau in Uniform und dazu der Spruch:
Ich tues es für mich und für meine Familie.

Lasst die Sprüche mal einen Moment auf euch wirken …

Könnten doch auch für Maler- oder Handwerksfirmen, für eine Garten- und Landschaftsbau-Firma oder bei der jungen Dame auch für`s Wohnung sauber machen gelten, oder?

Nein – genau so funktionieren Agitation und Propaganda.

Und was wissen wir, wenn es um Militarisierung, Krieg und Kriegsführung geht?
„Das erste, was in jedem Krieg stirbt, ist die Wahrheit.“ und
„Das Weglassen der anderen Hälfte der Wahrheit ist die schlimmste Form der Lüge.“ – nach Platon

Die Art und Weise, wie man hier junge Menschen zum Kriegs- und Militärdienst „ködern“ will, ist doch ganz offensichtlich sehr fragwürdig, vielleicht sogar schon makaber.

Armee, Kriegs- und Militärdienst heißt für die Armeeangehörigen am Ende, also in einem worst case, also in einem Kriegseinsatz, dass eben genau diese jungen Menschen bereit und in der Lage sein MÜSSEN, andere Menschen zu töten, Menschen, die sie gar nicht kennen, mit denen sie niemals gewaltseitig etwas „am Hut“ hätten. Im normalen Leben würden sie zusammensitzen, ihre Art Partys feiern und interessiert sein, wo der/die Andere(n) herkommen, welches Leben sie haben, vielleicht gemeinsam Fußball spielen, tanzen oder was auch immer.

Nein, kein junger Mensch (wie auch alle anderen) will von sich aus Armee, Militärdienst oder Krieg. Dazu muss man die Menschen erst hinbekommen.

Frage: Wie hat man es denn geschafft, die Deutschen in 2. Weltkriege zu treiben, wenn doch keiner von sich aus Krieg will?
These: Das schafft man NUR mit Kriegsrhetorik, -propaganda, Ideologie, Hass, Hetze und Propaganda, also mit ganz offensichtlich klar psychologischer Kriegführung.

Und darf man in der besten Demokratie, die Deutschland je hatte, sagen oder fragen – Passiert genau das jetzt nicht wieder, zum dritten Mal in der jüngsten deutschen Geschichte?

Dabei wissen wir doch alle, was schon 2x passiert ist, als die Deutschen kriegstüchtig werden sollten und die Wirtschaft auf Kriegswirtschaft umgestellt wurde, oder? Und die deutsche Sprache ist halt hier genau. Von kriegstüchtig, Kampf, Töten, Kriegswirtschaft – also der doch ganz offensichtlichen Wahrheit – steht NICHTS auf den Werbeplakaten …

Haben wir aus der Geschichte nichts gelernt? Warum sollte es beim dritten Mal anders sein? Haben die medialen und politischen Lenker dieses Landes, also im Land der Dichter, Denker, Humanisten, Künstler und Wissenschaftler die klare Aussage von Albert Einstein – einer der wohl klügsten Deutschen und Physik-Nobelpreisträger – nicht verstanden?
„Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“

Nein: Keines meiner Kinder und der vielen Enkelkinder muss für mich (J.K.) oder meine Familie zur Bundeswehr. Befähigen wir unsere Kinder und Enkelkinder zu Diplomatie, Völkerfreundschaft und Völkerverständigung, zum friedlichen und respektvollen Lösen von kleinen und großen Meinungsverschiedenheiten. Mögen sie in der Lage sein zu behrzigen: Behandle andere so, wie du selbst behandelt werden willst.

Und genau hier bedarf es des klaren Vetos
der Väter, Mütter, Großeltern, der Erwachsenen und Jugendlichen. Und genau deshalb gibt es diese, UNSER ALLER NEUE bundesweite Friedensinitiative. Helft also mit, werden bei Euch vor Ort selber aktiv – für den Frieden. Geben wir alle gemeinsam dem Frieden und der diplomatie ein menschliches Gesicht und unsere Stimmen. Es bedarf in jedem Ort nur zwei oder drei klar denkender Menschen, welche a) diese wohl klar falsche Entwicklung in unserem Land erkennen, sich b) der historischen Verantwortung ALLER heute lebenden Menschen in diesem Land bewusst sind und c) dem nicht länger tatenlos oder passiv zuschauen wollen.

So haben es bereits Menschen in weit über 150 Städten/Orten in Deutschland gemacht. Es bedarf aber eben wirklich der 1.000 Städte/Orte a 1.000 Friedensstimmen. Dann sind es 1.000.000 Stimmen für den Frieden.

Nehmt Kontakt mit uns auf! Macht mit!
Werdet aktiver Friedensbestandteil dieser Friedensinitiative. Werdet ein Puzzleteil unserers großen 1.000 Teile umfassenden Friedenspuzzles.

Süddeutschland-Reise 4 – Mainz

Mainz, Nieder-Olm, Rheinland-Pfalz

09. APRIL 2026
MAINZ / RHEINLAND-PFALZ

Mainz

Mainz gehört im Rahmen unserer bundesweiten Friedensinitiative mit zu den aktivsten Städten/Orten. Und na klar, wollten wir eben auch unbedingt mal nach Mainz.

Ein Anliegen der Initiatoren dieser Friednesinitiative
ist es auf solchen Besuchsreisen auch, vielleicht einfach mal nur eine Friedensmahnwache zu machen, mit Tisch, Banner, ggf. auch Pavillon, Friedensliedern und den ruhigen und nachdenklich machenden Ansprachen an unsere Mitmenschen. Gern möchten wir die uns unterstützenden Friedensmenschen aller mitwirkenden Städte motivieren, dieses einfache Auftreten im öffentlichen Raum mal auszuprobieren. Und natürlich geht das besonders gut, wenn wir selbst vor Ort sind. Manchmal braucht es Schilder, Zitate, Losungen, Ausstellungen, aber vielleicht nicht immer. Mögen es die lieben Menschen vor Ort selbst ausprobieren und für ihr künftiges Agieren entscheiden. An diesem Tag hatten wir sogar zwei Friedenstische auf einmal. An diesem Platz eine sehr gelungene und wirkungsvolle Entscheidung.

Das Mainzer Ergebnis dieses Tages spricht auf alle Fälle klar für diese Überlegungen. Die lieben Mainzer (um die liebe Doris) und auch Nieder-Olm (um die liebe Mogi) waren vor Ort. Das Wetter war traumhaft und auch der gewählt Ort, der Vorplatz am Mainzer Hauptbahnhof, war super. Wie schon in den Vorberichten beschrieben, haben wir (also alle) auch in Mainz wieder die selben Eindrücke mitnehmen können, wie überall.

Sehr wahrscheinlich neu für viele war es zu sehen, was Friedenslieder und eben die persönliche Ansprache an unsere Mitmenschen bewirken können. Sprechen wir sie als Väter, Mütter, Großeltern, Jugendliche und Erwachsen an, also als genau die Menschen, die wir selbst sind, dann entsteht eben die (ja gewünschte) Verbindung zwischen dem Souverän selbst.

Und was kann es schöneres geben, wenn dies selbt die Mitstreiter vor Ort genau so empfinden. Nur ein Kommentar (sinngemäß): Was für ein toller Tag. Das hatten wir so noch nicht. Ich kam kaum zum Luft holen (zum Pause machen), weil immer jemand am Stand war. Ich war ständig in Gesprächen mit den Menschen am Stand.

Kurz und knapp bedeutet das: Ja, ein Ziel, ein Bild für eine solche Rundreise zu haben, ist das eine. Es in der Realität aber live und real auch umgesetzt zu sehen, macht eine solche Reise dann wirklich für uns alle so wertvoll.

Nehmen wir also die drei Rundreisen durch Berlin/Brandenburg, Thüringen, dann Sachsen und jetzt in Süddeutschland zusammen, wurde durch uns alle genau das bewiesen, was die damalige Generalproben, die ersten Friedensstände in Rostock, schon zeigten:
WIR ERREICHEN DIE MENSCHEN. Wir setzen ein neues Denken, eine neue Sprache und ein neues Handeln um. Wir müssen nicht kämpfen und schon gar nicht müssen wir GEGEN jemanden sein. Ja, mit UNSEREN Friedens- und Demokratieständen im öffentlichen Lebensraum der Menschen setzen wir eine völlig neue Form des Engagements für den Frieden um.

Und gelingt es den Menschen in diesem Land, genau diese Friedensidee, dieses neue Konzept – über alles Trennende hinweg – in 1.000 Städten/Orten umzusetzen, werden wir nicht nur die 1.000.000 Stimmen erreichen. Es werden zwei, drei oder vier Millionen sein.

Viel wichtiger aber ist die Arbeit und das Wirken, welches WIR ALLE GEMEINSAM für den Frieden, für die Heilung jeglicher politischer und medialer Spaltung zwischen den Menschen leisten. Wir engagieren uns ALLE GEMEINSAM dafür, dass die anonyme und digitale Narrativrhetorik und -propaganda von Politik und Medien, dass Hass, Hetze, Ideologien und Agitation immer weniger bei den Menschen verfangen. Wir Menschen sind das Volk, nicht die Funktionäre, Politiker oder Medienmacher und schon gar nicht deren belehrenden „Erzählungen“ der Realität und wie sie die Menschen „korrekt“ einzuordnen haben. (schaut dazu gern auch in den folgenden Beitrag, s.o.).

Und genau dies war mit allen lieben Friedensmenschen vor Ort zu sehen, zu spüren und zu fühlen. Wieder beeindruckend: Die Zahl der jungen Menschen und auch die Zahl der Menschen, mit einem sehr wahrscheinlichen Migrationshintergrund, welche an diesem Tag in Mainz an beiden Friedensständen waren.

Und einen besonderen Dank auch für die Organisation der (für uns) tollen und gelungenen Abendrunde. Wir kannten uns bis zum Vortag ja nicht wirklich persönlich. Aber, sich dann real gegenüber stehend, waren es für jeden wohl Gefühle von: Endlich. Endlich lernen wir uns persönlich kennen. Endlich können wir uns einfach mal in die Arme nehmen. Letztlich wohl für jeden das Gefühl, als würden wir uns schon immer kennen.

Und mal hier so formuliert, weil es ja alle besuchten Orte und Städte betrifft:
So etwas ist gerade in der heute so gewalttätigen, verhassten und die Menschen aktiv spaltenden Zeit irgendwie UNBEZAHLBAR, ein so besonderer ideeller Wert, der in Worte eigentlich gar nicht zu fassen ist. Das musst du einfach mal selbst erleben und FÜHLEN.

Danke Mainz. Weiter Informationen findet Ihr HIER oder auch HIER.

Mainz erlebt, was unsere Friedensinitiative so auszeichnet – unsere ganz besondere Menschlichkeit

Mainz, Ostern, Rheinland-Pfalz

04. APRIL 2026
MAINZ / RHEINLAND-PFALZ

Mainz

Heute in Mainz mit zwei Ständen:

ein Stand von unserer Friedensgruppe aus Mainzer und unseren lieben Friedensfreudnen aus Nieder-Olm.

Ja, in Mainz war am Samstag bei unserer Friedens-Mahnwache (mit Nieder-Olm und Roy & Fritz aus Berlin) auf dem Leichhof echt viel los. Wir haben 7 Listen voll bekommen. Übergabe demnächst am 9. April an Anja & Jens persönlich, wenn sie uns persönlich in Mainz besuchen kommen.

Und auch das ist eine ganz besondere Stärke, eine der positiven eigenschaften UNSER aller Friedensinitiative: WIR HELFEN UND UNTERSTÜTZEN EINANDER – ohne das es hierzu eines Beschlusses, einer Agenda von Oben braucht (ein Oben gibts ja bei uns eh nicht) und manchmal passiert es eben spontan und aus einem inneren Friedensimpuls – so wie heute, als plötzlich die lieben Friedensmenschen Roy und Fritz aus Berlin in Mainz auftauchten und uns unterstützten.

Und es werden wohl alle bestätigen können – und auch die Jens und Anja haben es in jeder Stadt ihrer Süden-Rundreise erlebt:
Viele von uns kennen sich persönlich (noch) nicht. Fast alle wissen zwar vom bundesweiten Wirken vieler Friedensmenschen für ein gemeinsames Bild. Nur einige wissen um die Namen der organisatorischen Ansprechpartner in anderen Städten, haben sich aber persönlich noch nie gesehen.
Aber IMMER ist es ein herzliches HALLO, ein herzliches Willkommen und eine ehrliche herzliche Umarmung, wenn wir uns das erste Mal persönlich begegnen – als WÜRDEN WIR UNS SCHON IMMER ODER EWIG KENNEN.

Immer ist es ein menschlich warmherziges Kennenlernen mit einem mehr als strahlenden Lächeln. Uns alle zeichnet eine ganz besondere Menschlichkeit aus.

Und Ihr Lieben: Darf „man“, dürfen WIR darauf auch einmal stolz sein? – Ein ganz klares JA. WIR ALLE dürfen darauf wirklich (und das auch ganz besonders) STOLZ sein.

Es ist so wunderbar und schön, es ist berreicherd und erleichternd, DASS ES EUCH ALLE HIER IN UNSERER NEUEN FRIEDENSINITIATIVE GIBT. Freuen wir uns alle auf das, was in diesem (so toll begonnenen) Frühling noch alles gibt. WIR alle sind die Summen unserer Stärken.

In Mainz gehört unser ORANGE schon zum Stadtbild

Mainz, Rheinland-Pfalz

20. MÄRZ 2026
MAINZ / RHEINLAND-PFALZ

Mainz

Mahnwache in Mainz/Rheinland-Pfalz bei schönem Wetter und neuen Kontakten; wir konnten wahrscheinlich 2 neue Helferinnen gewinnen. So schrieb es die liebe Doris

Die nächsten Termine sind:
🔸27.03.26, ab 15 Uhr
🔸04.04.26, ab 11 Uhr

Und allein an diesen wenigen Infos kann jeder sehen: Das strahlende ORANGE unserer neuen Friedensinitiative (gern dazu die letzten Berichte lesen) gehört nun schon seit Monaten zum Stadtbild in Mainz.

Und gern noch Mal: Was, wenn die einfachen Menschen es schaffen würden, dieses ORANGE, unser neues Denken, Reden und Handeln bundesweit in den öffentlichen Lebensraum unserer lieben Mitmenschen zu bringen. Schaffen wir also gern noch mehr dieser tollen Friedensanlaufpunkt für unsere Menschen.

Gedanken hierzu:
Es sind Anlaufpunkte des Friedens, des Redens, des gegenseitigen Zuhörens, des gegenseitigen respektvollen Meinungsaustausches. Und ja, bedingt durch die teilweise ja katastrophale Entwicklung in unserem Land (Brandmauern, die Narrative von Politik und Medien), ergeben sich mitunter auch heftige Meinungsstreite, also emotionale Streitigkeiten. Und hier gilt es ja für uns alle zu schauen, auch und gerade an unseren Friedenstischen im Gespräch oder Meinungsstreit FRIEDEN zu fühlen, friedlich zu reden und auch bei Meinungsverschiedenheiten FRIEDEN selbst vorzuleben.

Und insofern sollte es bald wirklich in jedem Ort, in jeder Stadt solche Friedensanlaufpunkte geben,
wo wir Menschen auch zunehmend wieder lernen, dass es nicht um die von „oben“ für richtig vorgegebenen Meinungen und Haltungen geht, sondern wir letztlich ALLE Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene und Jugendliche sind. Und ganz ehrlich: Von denen will keiner Krieg. Und die Kinder sowieso nicht.

Helft also bitte gerne mit, diese Initiative in noch über 800 Städte und Orte zu tragen – 1.000 Städte/Orte a 1.000 Friedensstimmen. Dann hat diese Initiative ein erstes Ziel erreicht: 1.000.000 Stimmen für den Frieden. es braucht in jedem Ort nur zwei oder drei liebe Friedensmenschen, die nicht mehr passiv oder tatenlos zusehen wollen.

Unsere Mainzer Friedensaktivisten unterwegs und sichtbar im Saarland

Dr. Wolfgang Wodarg, Mainz, Neuenkrichen, Saarland

18. MÄRZ 2026
NEUENKIRCHEN / SAARLAND
Vortrag von Dr. Wolfgang Wodarg

Neuenkirchen

Wir aus Mainz waren am Mittwoch, den 18.03.26 zu dritt bei Wolfgang Wodarg in Neunkirchen im Saarland; eine super Veranstaltung mit meinem Favoriten. Leider habe ich von unserer eigenen Aktion vergessen, ein Foto zu machen. In der Pause war zu wenig Zeit, viel mehr als ein Dutzend Unterschriften zu sammeln und wegen der Dauer bis fast 23:00 Uhr war der Saal danach gleich leer. Wir standen ganz vorne neben der Bühne, sonst gab es keinen Platz.

Soweit die kurze Rückmeldung unserer lieben Friedensmenschen aus Mainz. Nein, es kommt nicht immer auf die Menge der gesammelten Friedensstimmen, sondern auf unsere zunehmende bundesweite Sichtbarkeit als Initiative der Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsenen und Jugendlichen, welche dem Frieden und der Friedenssehnsucht der Menschen in unserem Land im öffentlichen Lebensraum der Menschen Gesicht und Stimme geben wollen. Lieben Dank nach Mainz.

Und deshalb: Alles gut. Alles richtig. Genau das meint UNSERE Friedensinitiative damit, wenn WIR bundesweit überall im öffentlichen Raum unserer lieben Mitmenschen ORANGE sichtbar werden wollen. WIR sind dann also vor, in und bei verschiedenen Events und Veranstaltungen zu sehen.

Und nein, keiner kann überall sein, aber WIR, wir schaffen es gemeinsam zusehends bundesweit „überall“ sichtbar zu sein. Und dafür an alle in dieser tollen Friedensinitiative mitwirkenden Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsenen und Jugendlichen – LIEBEN DANK und WEITER SO!

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Die Friedensmenschen in Mainz wieder aktiv.

Mainz, Rheinland-Pfalz

05. MÄRZ 2026
MAINZ / RHEINLAND-PFALZ

Mainz

Kurze Rückinfo aus Mainz: Bei wunderschönem, windstillem Frühlingswetter blieben wir einfach eine Stunde länger. Alle Passanten nahmen uns viel aufmerksamer wahr und die Gespräche zeigten Fassungslosigkeit über die Kriegseskalation & die grobe Rhetorik in Politik & Medien. Wir bekamen viel Lob & Zuspruch.

Und ja, wer nicht ganz dem Angst- und Panikmodus der politischen und Mediennarrative erliegt, muss einfach ins Aufwachen und Nachdenken kommen. Und ja, es scheint richtig zu sein, „im Westen“ das eine oder andere Infoplakat mehr aufzuhängen, wenn ein Friedensstand UNSERER Initiative aufgebaut wird. Hier „im Osten“ der Republik haben wir die Erfahrung gemacht, dass das Thema Stimmen FÜR den FRIEDEN ausreichend ist, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen und ALLES (politisch, weltanschaulich und religiös) Trennende wegzulassen. Vor dem Frieden sind alle Menschen gleich. Nur der Krieg braucht und basiert auf Ideologie, Hass, Hetze, Spaltung, auf dem weit Bekannten „Teile und Herrsche.“

Gern weiter so. Ganz herzlichen Dank.

Mainz – und der Friedenskonflikt mit „Wahl-KÄMPFEN“!

BSW, Mainz, Rheinland-Pfalsz, Wahlkampf

03. MÄRZ 2026
MAINZ / RHEINLAND-PFALZ

Mainz

Ja, unsere Friedensinitiative kommt hier bewusst oder unbewusst auch an gewisse tehoretische Grenzen, wenn wir es ernst meinen. Wobei dies ganz sicher nicht alle verstehen werden.

So gab es die Rückinfo aus Mainz:
Heute bei einer super BSW Wahlkampf-Veranstaltung in Mainz & mit zusätzlichem Redner Oskar Lafontaine. Hervorragender Abend auch für uns:
Mehrere Dutzend Stimmen für den Frieden (inkl. des Spitzenkandidat Hartenfels)!

Daraus folgend einige Überlegungen:
Ja, super. Auf den ersten Blick ein voller Erfolg.

Und dennoch eine Art „Haar in der Suppe“. Denn wie steht es geschrieben:
Wahlkampf-Veranstaltung. Und nicht eine normale, sondern eine SUPER Wahlkampf-Veranstaltung.

Ist das gut oder liegt für uns alle eigentlich genau darin nicht die Hauptherausforderung in UNSEREM Friedenserkenntnisprozess?

Wir fröhnen einer Demokratie, in der Parteien um politische und Meinungsmehrheiten ringen. Nur ringen sie ja nicht, nein sie KÄMPFEN. Und da mag jede Partei für sich in Anspruch nehmen, die Friedenspartei in Deutschland zu sein oder für den Frieden zu sein. Und für Parteien steht immer ein Programm, ein Statut, nicht der Mensch, nicht ALLE !!! Menschen und wahrscheinlich schon gar nicht, die Akzeptanz der Verschiedenheit der Menschen.

Vom Wesen her betreiben sie Wahlkampf. Sie kämpfen GEGENEINANDER und bekämpfen sich. Jede Partei will gewinnen. Logischer Schluss: die anderen Parteie sollen verlieren. Und das soll Frieden sein?

Und was ist denn Kampf, ein Gegeneinander oder ich will Siegen anderes, als eine Art Gewalt, eine Art (theoretisch betrachtet) von Krieg oder einer Art Vorstufe von Krieg? Ist es vielleicht eine zu einem Krieg gehörende „Vorstufe“, Menschen „WAhlkämpfe“ als normal empfinden zu lassen? Entspricht „Wahlkampf“ vom Wesen her dem, was FRIEDEN ausmacht? Kann man mal drüber nachdenken und philosophieren, oder? Haben wir also aus diesem Blickpunkt betrachtet eine friedliche Demokratie, wenn sich Menschen und Menschengruppen bekämpfen sollen, dürfen oder müssen?

Geht auch mal ohne Foto – MAINZ

Mainz, Rheinland-Pfalz

27. FEBRUAR 2026
MAINZ / RHEINLAND-PFALZ

Bei uns in Mainz hat es fast die ganze Zeit geregnet (bei 4°C), aber unter dem Pavillon ist man ja im Trockenen. Gute Gespräche auch mit jungen Leuten (15-18 Jahre) und es kamen welche gezielt durch unsere orange Ankündigung zum Unterschreiben!

Leider habe ich ganz vergessen, ein Foto zu machen … Doris

Schön, dann wart ihr voll im Moment. Und euer Fokus war bei den Gesprächen. Das ist dann noch wichtiger als die Selbstdarstellung.
Und die Gespräche mit den Jugendlichen sind so, so wichtig. Wem sollen sie glauben? Welche Zukunftsängste haben sie? Welche Geschichten (Narrative) erzählt man ihnen?

Und genau deshalb ist genau DIESE Friedensinitiative der Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsenen und Jugendlichen so wichtig. UNSERE analoge Sichtbarkeit, unsere menschliche Ansprechbarkeit im öffentlichen Lebensraum der Menschen. So haben sie die Chance zu erkenenn: es ist nicht alles so, wie „man2 es ihnen erzählt.

Sie sehen und könmnen sich damit innerlich auseinandersetzen:
DER FRIEDEN HAT IN DEUTSCHLAND EIN GESICHT, ein erlbebares, sichtbares Gesicht im öffentlichen Raum – UNS.
Was wäre, wenn es UNS und unser mittlerweile gut 9 monatiges Friedensengagement in den Städten und Orten bundesweit nicht gegeben hätte, die mittlerweile wohl gut 800 Friedensaktionen, die von keiner Partei, keiner NGO, keiner Zentrale, keiner traditionellen und damit irgendwie ja auch zentral organisiert und gesteuerten Friedensbewegung organisiert und umgesetzt wurden?

WIR freien und friedliebenden Menschen haben UNS, jeder für sich, vor Ort, da wo jeder wirken konnte einfach als Teil des Souveräns, als MENSCH dazu ermächtigt.

Fühlt das mal! Spürrt das Mal! Schaut Euch gern die vielen einzelnen Aktionen an – da geht einem als MENSCH das Herz auf. Es braucht nicht zwingen Strukturen und Gremiumsköpfe, oder?

Immer wieder einfach nur beeindruckend – Mainz

Mainz, Rheinland-Pfalz

06. FEBRUAR 2026
MAINZ / RHEINLAND-PFALZ

In Mainz bei Kälte und Regenschauern zwischendurch: Trotzdem wieder ein schönes Zusammentreffen mit vielen Aktiven aus der Bewegung.

Doris aus Mainz

Das ist mal ein Fakt:

Schönwetterdemonstranten seid ihr nicht in Mainz. Ihr seid ein beständiges Gegengewicht zur Leere im öffentlichen Raum, die aus der Passivität der Mehrheit der Menschen in diesem Land besteht. Viele davon sind Menschen, die in vielen Punkten mit uns übereinstimmen, sich aber jeden Tag, im eigenen Alltag dann doch immer wieder entscheiden, lieber Opfer zu sein: „Da kann man eh nix machen. Die machen, was sie wollen. Man müsste mal …“

Ihr seid wie ein farbiger Stolperstein im grauen Konsumalltag.
Wie wahre Friedensengel steht oder sitzt ihr da – im Sinne von Lebendigkeit – lebendigem Mut, gelebtem Zusammenhalt. Und ihr seid deine sichtbare und wirksame Allternative zu den monatelang geplanten Even-Demos.

Ihr seid Frieden im Alltag.
Mainz