Ostermarsch in Frankfurt/M. und das fragwürdige Vorgehen der Staatsmacht gegen die Ausstellung „Kinder im Krieg“

Die Freien Heidelberger, Frankfurt/M., Hessen, Kinder im Krieg, Ostermarsch

04. APRIL 2026
FRANKFURT / HESSEN

Frankfurt

Auch in Frankfurt / M. war unsere Friedensinitiative dank des engagements von „Die Freien Heidelberger“ unterstützend und sichtbar vertreten. Lieben dank nach Heidelberg.

Auf dieser Friedensdemo in Frankfurt a. M. haben „Die Freien Heidelberger“ Friedensstimmen Stimmen gesammelt und parallel dazu ihre Ausstellung „Kinder im Krieg“ gezeigt.

Die Polizei ging gegen diese Ausstellung vor und entfernte Bilder von Kriegsopfern.

Der Kommentar einer Mitstreiterin dazu:

Wir liefern Waffen, deren Opfer wir nicht sehen dürfen! Und wenn man es nicht sieht, kann man mit „gutem Gewissen“ sagen, wir wussten nichts davon. Ich glaube aber, dass diese Rechnung dieses Mal nicht aufgeht: Wer sehen will, der sieht!

Mit diesem Hintergrund gern auch das nachfolgende Interview mit Major a.D. Florian D. Pfaff
Er berichtet u.a. vom Versuch der Polizei, das Zeigen von Kriegsfolgen-Bildern zu verhindern.
Quelle: freidenken.TV:
https://www.youtube.com/@freidenken_tv
https://t.me/freidenkentv

Etwas passte also der Staatsmacht nicht an der Ausstellung „Kinder im Krieg“.

Am 04.04. ging die Polizei in Frankfurt (aus Sicht der Organisatoren zu Unrecht) gegen die Ausstellung „Nie wieder Krieg“ von „Die Freien Heidelberger“ vor und entfernte Bilder von Kriegsopfern – Grundlage war eine doch offensichtliche und möglicherweise bewusste Fehlinterpretation des § 131 StGB.

Dies hat unsere Mitstreiter veranlasst, eine Woche später erneut mit derselben Ausstellung am selben Platz mit denselben Bildern wieder aufzutreten.
Dieses Mal ohne Beanstandung, weder von den Polizisten vor Ort noch von der scheinbar extra zur Unterstützung hinzugezogenen Frankfurter Staatsanwaltschaft.

Mehr zu den Hintergründen erfahrt Ihr auch hier.
Quelle: Bürgerzeitung KLARTEXT: 🧡
https://www.klartext-rheinmain.de/kontakt

Reformation 2.0 – UNSERE Initiative in Kiel

Bayern, Dresden, Frankfurt/M., Hessen, Lutherstadt Wittenberg, Mecklenburg Vorpommern, München, Reformation 2.0, Rostock, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig Holstein

31. OKTOBER 2025
Unterstützung der Initiative Reformation 2.0
hier: in KIEL

Eine von sechs Städten in Deutschland, wo am Reformationstag (31.10.) Aktionen im Rahmen der Initiative „Reformation 2.0“ stattfanden, war KIEL (Schleswig-Holstein). Parallel liefen Veranstaltungen in Neubrandenburg (Mecklenburg-Vorpommern), Lutherstadt Wittenberg (Sachsen-Anhalt), Dresden (Sachsen), München (Bayern), Frankfurt/M (Hessen)

Die Rostocker haben sich für die Unterstützung Kiels entschieden, da UNSERE Initiative in Neubrandenburg schon echt super vertreten und sichtbar war. Erstmals war unser eigener Orangener Pavillon zu Einsatz – und das war gut so. Es wirkt schon ganz anders, wenn nicht nur das orangene Banner ebenerdig am Tisch zu sehen ist, sondern UNSER schickes ORANGE auch gewisse luftige Höhen erklimmt, also über den Köpfen der Menschen weithin! zu sehen ist.

Kiel war wohl eine der größeren Versammlungen an diesem Tag. Der Beginn verzögerte sich wohl technisch bedingt und so sind die Rostocker einfach etwas in die Presche gesprungen. Lautsprecher-Boxen an, Friedenslieder abspielen, die Menschen auf dem Platz über UNSERE Friedensinitiative informieren und schon konnten wir uns vor dem Ansturm kaum retten. Ganz viel Interesse, ganz viel Anerkennung und Dankbarkeit, ganz viele tolle Gespräche und ganz sicher auch den einen und anderen neuen Kontakt. Also auch heute wieder die Gewissheit: UNSERE Initiative wird auch durch diesen Tag weiter wachsen, weiter an Kraft, Energie und Ausstrahlung gewinnen.

Kiel

Die Freien Hedeilberger heute in STUTTGART

Baden-Württemberg, Frankfurt/M., Hessen, Stuttgart

11. SEPTEMBER 2025
STUTTGART/BADEN-WÜTTEMBERG

Dankeschön und liebe Grüße an „Die Freien Heidelberger“, die am 05. September in Frankfurt/M. (Hessen) und heute in Stuttgart (Baden-Württemberg) unterwegs und FÜR den Frieden aktiv waren. Ganz toll und unsere ehrliche Anerkennung für Euren unermütlichen Einsatz.

Das hilft UNSERER bundesweiten Friedensinitiative wirklich sehr.Aktuell sind es ja über 80 Städte und Orte, wo der Wunsch und Wille nach FRIEDEN mit den orangenen Bannern im öffentlichen Raum zu sehen ist. ANALOG, durch Menschen, durch Väter, Mütter und Groeltern, die im persönlichen Kontakt mit Ihren Mitmenschen sind, ansprechbar und bereit für friedlich-menschliche Gespräche.

Gelingt uns das in wirklich 1.000 Städten und Orten, wird sich unsere Land positiv verändern.

Stuttgart