Die Freitaler Friedensfreunde aktiv in Dresden

Dresden, Sachsen

dd

Wir von den „1.000.000 Stimmen für den Frieden“ aus Freital standen heute am Külzring in Dresden zum zweiten Mal.

Die Gespräche waren intensiv und sehr bewegend. Wir sahen Vorbeieilende bewegte das Thema und Gespräch mit uns, wenn sie sich Zeit nehmen für die Schriften und Zitate am Aufsteller l.

Die Lösungsvorschläge sind jedoch oft vom Gedanken „Wir dürfen uns nicht schutzlos preisgeben“ geprägt. Argumentativ konnten wir nur gegenhalten, dass Landesverteidigung und Kriegstüchtigkeit zwei völlig verschiedene Sachen sind, dass die gängige Politik, die jungen Menschen und unser Land auf einen Krieg gegen Russland vorbereitet und alles unternimmt, dafür vorbereitet zu sein. Eine zähe kontroverse Diskussion führten wir zum Thema die NATO ist eine Verteidigungsarmee und die Gefahr geht einzig und allein von Putin aus, der nicht wirklich an Frieden interessiert sei.

Wir nahmen uns viel Zeit, den Menschen zuzuhören und argumentativ zu begleiten. Dieser heiße Tag endete nach 3 Stunden Gesprächen und Diskussionen in tiefster Zufriedenheit, sich zum Thema Frieden und der Weg zum Frieden mit den Menschen verständlich zu haben. Wir erhielten vier Unterschriftsblätter (als Sammelbogen.)

Freitaler Friedensmagie in Dresden – toll

Dresden, Freital, Kreativität, Sachsen

01. AUGUST 2026
DRESDEN (FREITAL) / SACHSEN

frei

Am 1. August standen wir Freitaler erstmals mit unserer Friedensmahnwache in der Landeshauptstadt Dresden.

Zwischen Regenschauern und shoppinghungrigen Menschen hielten wir unsere Mahnwache ab. Es herrschte hektischer Einkauf auf der Shopping-Meile; nur wenige kamen sofort zu uns. Es ist schwerer geworden, aber wir bringen die Menschen zum Nachdenken. Dann sagen sie auch: „Ach, wissen Sie: Sie haben ja recht, ich unterschreibe jetzt hier analog!“

Da starker Wind herrschte, mussten wir die Blätter mit Klebeband fixieren. Unser Medienwagen hat sich bewährt. Die neuen Handzettel wirken ebenfalls, weil sie eine klare, nachvollziehbare Sprache haben.

Wir verteilten unter den Vorübergehenden zumindest unsere Informationsblätter und Texte zum Thema Krieg und Frieden. Auch sie sollen einen Anstoß zum eigenständigen Informieren und Nachdenken geben.

So geht Eigeninitiative und vor allem Kreativität und flexibles Agieren. Nicht jeder Tag Friedensengagement ist gleich, aber JEDER Tag ist BESONDERS.

Jede Firma, jedes Unternehmen kann aktiv werden – siehe Dresden

Dresden, Eisenfeustel, Sachsen

eisen

Ja, es gibt dutzende Möglichkeiten, sich im Rahmen dieser neuen Friedensinitiative zu engagieren.

Wer nicht selbst aktiv auf der Straße mit unseren Mitmenschen ins einladend freundliche Gespräch kommen will, kann es eben gern auch anders tun:
in seinem Geschäft, seiner Fima, seiner Praxis

So wie hier ein Traditionsunternehmen in Dresden quasi beiläufig macht. Herzlichen Dank an das Unternehmen „Eisenfeustel“ in Dresden.

Und so freuen wir uns sehr, auch über diese kreativen Wege der Unterstützung. Lieben und herzlichen Dank für die mittlerweile fast 300 Friedensstimmen. Bitte gern weiter so und für alle Unternehmen, welche sich jetzt angesprochen fühlen:
Nehmt bitte mit uns Kontakt auf. Es ist alles vorhanden und da, dass JEDER von Euch aktiv werden kann.

Sommerfest nahe Dresden – 2

Dresden, Ich gebe dem Frieden meine Stimme, Meissen, Sachsen

bei DRESDEN / SACHSEN
19. – 21. JUNI 2026

dresden 2

Dank Holm, vom Team Meißen, waren wir vor Ort mit einem eigenen Friedens- und Demokratie-Anlaufpunkt sichtbar und präsent. Und so ergaben sich doch einige sehr interessante und anregende Gespräche. Diese waren mit sehr großer Wahrscheinlichkeit für unsere Gesprächspartner sehr interessant, haben wir ihnen doch unsere neue Art des Agierens im öffentlichen Alltag der Menschen näher bringen können. Und genau darum ging es: Warum meinen wir, dass wir mit dem Blick auf unsere aktuelle Gesellschaft vielleicht auch selber unsere Denk-, Sicht- und Handlungsweise um 180 Grad wenden sollten.

Unsere lieben Friedensmenschen aus Kaiserlautern haben wir getroffen und uns auch mit Anne und Alex von der Initiative „Krieg nicht in meimen Namen. Ich gebe dem Frieden meine Stimme“ austauschen können. Es gab auch ein Wiedersehen mit einem doch sehr volksnahem Politiker aus dem Brandenburgischen Landtag.

Sommerfest nahe Dresden und welche Möglichkeiten vertan wurden

180 Grad Wende, Dresden, Einstein, Sachsen, Sommerparty, Umdenken

bei DRESDEN / SACHSEN
19. – 21. JUNI 2026

Dresden

Gelegenheiten, Friedensstimmen zu sammeln und Kontakte zu neuen Friedensstädten/-orten in Deutschland zu knüpfen, gibt es einige. So ganz sicher auch dieses Sommerfest von Menschen, welche in den letzten 6 Jahren, besonders den Jahren 2020 – 2024 aktiv waren. – So dachten sich auch die Initiatoren dieser Friedensinitiative und fuhren nach Sachsen.

Eine doch sehr naturnahe und schöne location, keine Masse an Menschen, aber doch immerhin einige – auch uns bekannte Gesichter.

Positiv war die Ruhe, die Auszeit, das Wiedersehen auch mit ein paar aktiven Friedensmenschen unserer Initiative. Hier waren die Gespräche und die Zeit wirklich sehr inspirierend und sehr schön.

Was uns am Ende so kritisch und verständnislos zurücklässt, ist die verfehlte Prioritätensetzung: Ja, es ging bei dieser Veranstaltung wirklich „nur“ um ein Sommerfest, also um eine harmlose Party. Und das, obwohl sich dieses Land durch eine Vielzahl ungelöster Krisen in einer spürbaren Abwärtsspirale befindet. Wo blieb dabei der analytische Blick auf das Hier und Jetzt und die auch hieraus für uns ergebenden Aufgaben für die Zukunft? Wo wurde die entscheidende Frage nach dem „Was weiter?“ und „Wie weiter?“ gestellt? Es fehlen doch aktuell die neuen, mutigen Ideen und Wege, um Millionen von kritischen, aber mittlerweile resignierten Menschen wieder zu aktivieren. Viele von ihnen haben sich enttäuscht zurückgezogen. Deshalb drängt sich immer wieder die fundamentale Frage auf: Wofür – für welche konkreten Ziele, Forderungen und visionären Projekte – soll, will oder könnte der Souverän überhaupt noch auf die Straße gehen? Auf diese Frage haben weder dieses Land noch die vermeintlich „klugen Köpfe“ dieser Bewegung eine Antwort. Und ja, leider hat sich dieses Treffen nicht in der Verantwortung gesehen, hier erste Ideen zu sammeln.

Schlimm genug, dass der Widerstand für einige mittlerweile zu einer Art „Geschäftsmodell“ geworden ist. Das eigentliche Problem ist jedoch: Nirgends in Deutschland steht die Suche nach neuen Lösungen im Zentrum eines gemeinsamer Überlegungen. Und ist es nicht zutiefst bedenklich, dass niemand mehr den Mut aufbringt, das eigene Tun zu hinterfragen und – wo nötig – eine radikale Kehrtwende(180 Grad) zu vollziehen?

Die entscheidende Frage
lautet nämlich nicht, wie ich mein eigenes Ego, meine Meinung, meine Weltanschauung durch noch lautere Demonstrationen, plakative Losungen oder wehende Fahnen inszeniere. Sie lautet ganz offensichtlich: Wie erreichen wir die Millionen Menschen, die genau das eben nicht tun?
Wie erreichen wir die Masse, also unsere Millionen Mitmenschen?

Zum besseren Verständnis ein Bild für Euch:
Stell dir eine Plattenbausiedlung vor, zum Beispiel Berlin-Marzahn. Du und ich stehen auf einem Balkon. Vor und neben uns ragen dutzende Wohnblöcke auf – ein schier endloses Meer aus Balkonen.
1. Genau dort wohnen unsere Mitmenschen: der Souverän.
2. Und jetzt die Frage an Alle: Wie und womit können wir diese Menschen erreichen? Also genau jene, die dort im Wohnblock gegenüber leben. Warum bleiben sie drinnen und werden nicht mit uns auf den Straßen, Plätzen und in den Wohngebieten aktiv?

Erreichen wir sie mit den üblichen Demonstrationen, mit Lautstärke und Symbolen wie Fahnen, Parolen und Transparenten? Oder mit dem Schwenken von Losungen auf Autobahnbrücken? Stellt Euch andere Demonstrationen vor: gegen Rechts, für Pride und queere Rechte, Aktionen der Antifa, der Grünen, der Gewerkschaften, der Landwirte oder welcher Partei auch immer.

3. Was davon empfindet ihr als E I N L A D E N D?
4. Wirkt das alles nicht viel eher verschreckend, störend oder schlicht belanglos für den eigenen Alltag?
5. Interessiert sich dort auf der Straße überhaupt irgendjemand für den Einzelnen?
6. Will irgendjemand ernsthaft mit euch ins Gespräch kommen, um zu erfahren, wie ihr – als Mitmensch und Teil des Souveräns – wirklich denkt und warum?
7. Geht es hier an irgendeiner Stelle um ein echtes, solidarisches „Gemeinsam“?
8. Machen wir also – vom Wesen her – überhaupt irgendetwas anders oder besser?

Ja, viele von uns stellen sich aus einem tiefen Gefühl heraus die richtige Frage, weil sie es täglich erleben: Wo bleiben die Millionen unzufriedenen Menschen? Was, wenn viele Aktiven hierbei aber die Antworten und Ideen in jahrzehntealten Denk- und Handlungsmustern suchen? Sind diese noch zeitgemäß, wenn sie doch in all diesen Jahren nicht wirklich Wesentliches gebracht haben? Beispiel: Wie viele verharren noch in dem alten Denkmuster, dass wir immerzu gegen jemanden kämpfen müssen?

„Die Definition von Wahnsinn ist, immer das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“

Dieses berühmte Zitat von Albert Einstein bringt unser Dilemma auf den Punkt. Seit Jahrzehnten nutzen Kritiker dieser Gesellschaft dieselben Formen des Protests. Doch führen diese alten Wege des Widerstands wirklich dazu, dass sich die noch inaktiven Mitmenschen eingeladen fühlen?

Meine (J.K.) These lautet: Nein.

Wenn wir die Millionen bisher unerreichten Menschen gewinnen wollen, gilt es aufzuhören, das Immergleiche zu wiederholen. Wir brauchen völlig neue, kreative und einladende Ideen. Aktuell geht unser Handeln am eigentlichen Kern vorbei. Was wir wirklich brauchen, ist ein gemeinsames Handeln der Masse, also von unds und unseren Mitmenschen.

erreichen tun wir sie aber nur, wenn wir SIE einladen. Zeigen wir echtes Interesse daran herauszufinden, in welchen Narrativen SIE feststecken – aber auch, welche realen Sorgen, Nöte und Ängste SIE bewegen. Es geht darum, dass wir Menschen uns wieder gegenseitig als Menschen gewinnen.

Genau aus diesem Grund ist unsere Friedensinitiative entstanden.
Wir wollen die reale Möglichkeit schaffen, dass wir mit unseren Mitmenschen – und sie mit uns – in ein echtes Gespräch kommen. Dies kann nur gelingen, wenn wir auf das bloße Zur-Schau-Stellen der eigenen Weltanschauung, Religion oder politischen Präferenzen verzichten. Das kennen die Menschen doch schon aus den letzten Jahrzehnten. Auch überlegenswert: All diesen persönlichen Überzeugungen können wir im Alltag ohnehin nur in einem Zustand des Friedens nachgehen und genau dieser ist aktuell in höchster Gefahr.

Begegnen wir unseren Mitmenschen einfach nur als Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene und Jugendliche und laden SIE als ebensolche ein. Reden wir gemeinsam über das existenzielle Thema von Krieg und Frieden und hinterfragen wir die politisch und medial hofierten Narrative. Um zu verhindern, dass das, was „Kriegstüchtigkeit“ und „Kriegswirtschaft“ in der deutschen Vergangenheit bereits zweimal angerichtet haben, ein drittes Mal geschieht, brauchen wir die Masse. Shcaffen wir das nicht, wären wir sonst wieder bei Einsteins Definition von Wahnsinn, immer das Gleiche zu tun.

Es braucht das gemeinsame Handeln des Souveräns, denn kein Mensch will Krieg.
Das funktioniert nur über neue, lebendige und kreative Formen des Handelns und des Miteinanders. Das Alte bringt uns nicht weiter. Ein Rückblick auf Vergangenes ist höchstens als Ausgangspunkt für neue Kreativität nützlich. Selbst ein lockeres Partyumfeld kann inspirieren – aber es wäre so viel mehr möglich gewesen.

Die Geschichte stellt uns aktuell Aufgaben, die keinen Aufschub dulden. Ein großes, kreatives Brainstorming hätte dem jüngsten Treffen deshalb spürbar gutgetan. Schließlich haben Planung und Organisation dieses Treffens Monate an Zeit, Ressourcen und Arbeitskraft gekostet. Wir könnten uns also selbstkritisch der ehrlichen Frage stellen: Welches greifbare Ergebnis steht am Ende dieser Investition? Was bleibt als Summe unter dem Strich?

Dresden: Für einen wirklichen Frieden braucht es auch eine ehrliche Aufarbeitung, oder?

Dresden, Sachsen

04. Mai 2026
DRESDEN / SACHSEN

Dresden

Dresdner Montagsprotest am 4. Mai

Erneut ging es heute um die Aufarbeitung der C-„Plandemie“ und die Verweigerung von Politik und Medien, Fehler zuzugeben und stattdessen aufrechte Ärzte und Oppositionelle weiter gnadenlos zu verfolgen. Heute sprach dazu Rechtsanwalt Martin Braukmann (AfD, MdL).

Die Versammlung wurde organisiert von: Freie Sachsen Elbflorenz
Mehr Infos erhaltet Ihr hier.

Gedanken dazu:
Fragt gern die Menschen und so wie WIR, werdet auch Ihr feststellen, dass jeder Mensch diese Zeit verschieden und somit auch verschieden dramatisch erlebt hat. Viele haben nicht nur bildlich gesprochen psychische und physische „Wunden“ davon getragen, Angst und existentielle Nöte erlitten und tragen dies bewusst oder unbewusst, vielfach aber doch unaufgearbeitet mit und in sich herum. Wohl Hunderttausend haben eine massive, subjektiv empfundene Ungerechtigkeit erlebt, in Deutschland, in der ja besten Demokratie, welche es je hier gab. Vielles davon bleibt halt unbeachtet und unaufgearbeitet zurück …

Jetzt ist dies Friedensinitiative und auch unsere Webseite nicht der richtige Platz, hier Richter zu spielen oder gar aus einem Habitus des „Wir wissen alles.“ Urteile zu fällen. Eines aber scheint ganz offensichtlich zu sein:
Wahrer Frieden, beginnt doch irgendwie zuerst in jedem von uns, letztlich aber auch durch Frieden, Verständnis, Aufarbeitung, Vergebung und einer wirklich demokratischen, besser noch, UNABHÄNGIGEN Rechtsprechung. Und dieser Frieden im Inneren eines Landes ist letztlich ein wichtiger Bestandteil des Fundamentes für den Frieden eines Landes nach außen.

Und an wem liegt es letztlich, dies zu verstehen, zu fühlen und umzusetzen? – Zuallererst am Souverän, an uns Menschen, an uns Vätern, Müttern, Großeltern, Erwachsenen und Jugendlichen. Nein, es liegt nicht an den „Politikern“, an den Medien, nicht an den Verwaltungen und Behörden – zuallererst liegt es an UNS Menschen, an jedem einzelnen von uns.

Ostermarsch und worin besteht die Verbindung von Freital, Dresden und Rathen?

Dresden, Freital, Rathen, Sachsen

06. APRIL 2026
DRESDEN / SACHSEN
RATHEN / SACHSEN

Dresden

So wunderschön orange & bunt war Ostern im Freistaat Sachsen – frisch & frei. In Dresden war es eher ein Hauch von Osterspaziergang, als dem eines Oster-MARSCHES.
Und in Rathen – schaut euch das tolle Bild mit der Frühlingskulisse im Hintergrund an – hat unser Friedenstisch diese Momentaufnahme ganz besonders gemacht.

So sinngemäß die liebe Grußbotschaft von Heide und Heidi.

Und zumindest von Heidi wissen wir, dass sie eine unserer aktivsten Mädels fü den Frieden ist – in Freital. Und so vertraten die Mädels Freital in den aktionsorten dresden und Rathen. Und dafür an euch, aber auch an ALLE an diesem Osterwochenende in Friedensaktion befindlichen Menschen unserer bundesweiten Friedensinitiative – HERZLICHEN DANK. Ihr habt das alle so beeindruckend toll gemacht.

Und auch wenn wir nicht alle direkt miteinander an einem Ort waren, waren wir im Geist, in unserem Friedensbild, vor allem aber in UNSEREN HERZEN alle miteinander verbunden.

Dresden am 09.03.26 – auch unsere Initiative war mit dabei!

250. Montags-Demo, Dresden, Einstein, neue Sprache, neues Denken, Sachsen

09. MÄRZ 2026
DRESDEN / SACHSEN
250. Montags-Demo

Dresden

Begonnen als Protest in der sogenannten „Corona-Zeit“, ist der „Problemblumenstrauß“ an gesellschaftlichen Problemen, fraglichen Entwicklungen und Herausforderungen in unserem Land in einem Ausmaß gewachsen, wie es sich ganz viele Menschen nie hätten vorstellen können. Und so bestehen – wie hier in Dresden – die damaligen Montags-Proteste vielerorts in irgendeiner Form weiter fort. Nunmehr im 6. Jahr.

Der Umfang der gesellschaftlichen „Einzelverwerfungen“ wird sichtbar, wenn man sich die bunte Mischung der Menschen und Initiativen anschaut, welche hier zusammen auf die Straße gehen.

Auch WIR, also UNSER aller neue Friedensinitiative war durch ganz liebe Friedenmenschen in Dresden an diesem Tag vertreten.
Letztlich ist UNSERE Friedensinitiative ein Resultat von 5 Jahren Praxis demokratischen Wirkens auf der Straße. Ein „Gegen jemanden kämpfen MÜSSEN“ sehen wir aber nicht als eine auch nur annähernd brauchbare Lösung unserer gesellschaftlichen Probleme an. Gleiches gilt für das Ignorieren und Ausgrenzen von Menschen, welche anders denken, weshalb auch immer. Politik, Medien, Agitation, Propaganda, Ideologie, Hass und Hetze, Brandmauern, das Weglassen des anderen Teils der Wahrheit tun ja ihr übriges dazu. These: Wenn wir als „aufgewachte Menschen“ vom Wesen her im Umgang mit unseren Mitmenschen das Gleiche machen, wie es viele andersherum erfahren haben, wären wir doch nur die andere Seite der GLEICHEN Gesellschafts“medaille“, es wäre vom Wesen her das Gleiche dessen, was „die andere Seite“ macht/mit uns gemacht hat. Auge um Auge? Zahn um Zahn`? – Wäre dies wirklich ein brauchbarer Lösungsansatz?

Ganz klar sehen wir, dass es eines neuen Denkens, einer neuen Sprache und eines neuen Handelns von uns Menschen, vom SOUVERÄN bedarf.

Denn ganz offensichtlich meinte Einstein das, als er sagte:
Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und auf andere Ergebnisse zu hoffen.
(Es betrifft also auch unser Denken und Handeln, oder?)

Wir stellen UNS alle als Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene und Jugendliche (inkl. der Kinder) in den Mittel- oder Ausgangspunkt. Lassen wir ALLES weltanschaulich, politisch und religiös Trennende weg. Lassen wir jede Anschauungs-, NGO- oder Parteiensymbolik weg. Was, wenn die Symbolik NUR MIR wichtig ist, andere Mitmenschen aktuell aber abschreckt oder gar verängstigt? Lassen wir alle Anlässe weg, uns als Menschen zu trennen. Braucht ehrlicher FRIEDEN wirklich SYMBOLIK?

Verzichten wir – viele bezeichnen sich ja als Aufgewachte – einfach mal alle Ego-Symbolik weg (bildlich: ich muss ja meine Gesinnung, Überzeugung, meine Zugehörigkeit nach außen tragen)! Begegnen wir uns doch erst ein Mal nur als Mensch.

Denn:
Hilft es unsere Gesellschaft nicht viel mehr weiter, allen „noch nicht Aufgewachten“ die Hand zu reichen, ihnen erst mal zuzuhören, ihnen Fragen zu stellen, mit ihnen zu reden, sie irgendwie auch so behutsam wie nötig zu begleiten, sie in ein kritisches Denken und Hinterfragen zu führen und mal für ne ganz lange Zeit den Impuls wegzulassen: Ich muss/Wir müssen die doch überzeugen …? – Nein. Man kann niemanden überzeugen. Das kann – wenn – nur jeder einzelne für sich selbst machen.

Und so liegt es nicht zwangsläufig an denen, welche den politisch und medialen Narrativen hinterherlaufen oder dann wie das Kaninchen vor der Schlange sitzen und warten – NEIN, es liegt an uns aufgewachten Menschen, den Fokus auf unsere Mitmenschen zu richten und klug und wissend zu agieren, oder?