Jede Firma, jedes Unternehmen kann aktiv werden – siehe Dresden

Dresden, Eisenfeustel, Sachsen

eisen

Ja, es gibt dutzende Möglichkeiten, sich im Rahmen dieser neuen Friedensinitiative zu engagieren.

Wer nicht selbst aktiv auf der Straße mit unseren Mitmenschen ins einladend freundliche Gespräch kommen will, kann es eben gern auch anders tun:
in seinem Geschäft, seiner Fima, seiner Praxis

So wie hier ein Traditionsunternehmen in Dresden quasi beiläufig macht. Herzlichen Dank an das Unternehmen „Eisenfeustel“ in Dresden.

Und so freuen wir uns sehr, auch über diese kreativen Wege der Unterstützung. Lieben und herzlichen Dank für die mittlerweile fast 300 Friedensstimmen. Bitte gern weiter so und für alle Unternehmen, welche sich jetzt angesprochen fühlen:
Nehmt bitte mit uns Kontakt auf. Es ist alles vorhanden und da, dass JEDER von Euch aktiv werden kann.

Sommerfest nahe Dresden – 2

Dresden, Ich gebe dem Frieden meine Stimme, Meissen, Sachsen

bei DRESDEN / SACHSEN
19. – 21. JUNI 2026

dresden 2

Dank Holm, vom Team Meißen, waren wir vor Ort mit einem eigenen Friedens- und Demokratie-Anlaufpunkt sichtbar und präsent. Und so ergaben sich doch einige sehr interessante und anregende Gespräche. Diese waren mit sehr großer Wahrscheinlichkeit für unsere Gesprächspartner sehr interessant, haben wir ihnen doch unsere neue Art des Agierens im öffentlichen Alltag der Menschen näher bringen können. Und genau darum ging es: Warum meinen wir, dass wir mit dem Blick auf unsere aktuelle Gesellschaft vielleicht auch selber unsere Denk-, Sicht- und Handlungsweise um 180 Grad wenden sollten.

Unsere lieben Friedensmenschen aus Kaiserlautern haben wir getroffen und uns auch mit Anne und Alex von der Initiative „Krieg nicht in meimen Namen. Ich gebe dem Frieden meine Stimme“ austauschen können. Es gab auch ein Wiedersehen mit einem doch sehr volksnahem Politiker aus dem Brandenburgischen Landtag.

Sommerfest nahe Dresden und welche Möglichkeiten vertan wurden

180 Grad Wende, Dresden, Einstein, Sachsen, Sommerparty, Umdenken

bei DRESDEN / SACHSEN
19. – 21. JUNI 2026

Dresden

Gelegenheiten, Friedensstimmen zu sammeln und Kontakte zu neuen Friedensstädten/-orten in Deutschland zu knüpfen, gibt es einige. So ganz sicher auch dieses Sommerfest von Menschen, welche in den letzten 6 Jahren, besonders den Jahren 2020 – 2024 aktiv waren. – So dachten sich auch die Initiatoren dieser Friedensinitiative und fuhren nach Sachsen.

Eine doch sehr naturnahe und schöne location, keine Masse an Menschen, aber doch immerhin einige – auch uns bekannte Gesichter.

Positiv war die Ruhe, die Auszeit, das Wiedersehen auch mit ein paar aktiven Friedensmenschen unserer Initiative. Hier waren die Gespräche und die Zeit wirklich sehr inspirierend und sehr schön.

Was uns am Ende so kritisch und verständnislos zurücklässt, ist die verfehlte Prioritätensetzung: Ja, es ging bei dieser Veranstaltung wirklich „nur“ um ein Sommerfest, also um eine harmlose Party. Und das, obwohl sich dieses Land durch eine Vielzahl ungelöster Krisen in einer spürbaren Abwärtsspirale befindet. Wo blieb dabei der analytische Blick auf das Hier und Jetzt und die auch hieraus für uns ergebenden Aufgaben für die Zukunft? Wo wurde die entscheidende Frage nach dem „Was weiter?“ und „Wie weiter?“ gestellt? Es fehlen doch aktuell die neuen, mutigen Ideen und Wege, um Millionen von kritischen, aber mittlerweile resignierten Menschen wieder zu aktivieren. Viele von ihnen haben sich enttäuscht zurückgezogen. Deshalb drängt sich immer wieder die fundamentale Frage auf: Wofür – für welche konkreten Ziele, Forderungen und visionären Projekte – soll, will oder könnte der Souverän überhaupt noch auf die Straße gehen? Auf diese Frage haben weder dieses Land noch die vermeintlich „klugen Köpfe“ dieser Bewegung eine Antwort. Und ja, leider hat sich dieses Treffen nicht in der Verantwortung gesehen, hier erste Ideen zu sammeln.

Schlimm genug, dass der Widerstand für einige mittlerweile zu einer Art „Geschäftsmodell“ geworden ist. Das eigentliche Problem ist jedoch: Nirgends in Deutschland steht die Suche nach neuen Lösungen im Zentrum eines gemeinsamer Überlegungen. Und ist es nicht zutiefst bedenklich, dass niemand mehr den Mut aufbringt, das eigene Tun zu hinterfragen und – wo nötig – eine radikale Kehrtwende(180 Grad) zu vollziehen?

Die entscheidende Frage
lautet nämlich nicht, wie ich mein eigenes Ego, meine Meinung, meine Weltanschauung durch noch lautere Demonstrationen, plakative Losungen oder wehende Fahnen inszeniere. Sie lautet ganz offensichtlich: Wie erreichen wir die Millionen Menschen, die genau das eben nicht tun?
Wie erreichen wir die Masse, also unsere Millionen Mitmenschen?

Zum besseren Verständnis ein Bild für Euch:
Stell dir eine Plattenbausiedlung vor, zum Beispiel Berlin-Marzahn. Du und ich stehen auf einem Balkon. Vor und neben uns ragen dutzende Wohnblöcke auf – ein schier endloses Meer aus Balkonen.
1. Genau dort wohnen unsere Mitmenschen: der Souverän.
2. Und jetzt die Frage an Alle: Wie und womit können wir diese Menschen erreichen? Also genau jene, die dort im Wohnblock gegenüber leben. Warum bleiben sie drinnen und werden nicht mit uns auf den Straßen, Plätzen und in den Wohngebieten aktiv?

Erreichen wir sie mit den üblichen Demonstrationen, mit Lautstärke und Symbolen wie Fahnen, Parolen und Transparenten? Oder mit dem Schwenken von Losungen auf Autobahnbrücken? Stellt Euch andere Demonstrationen vor: gegen Rechts, für Pride und queere Rechte, Aktionen der Antifa, der Grünen, der Gewerkschaften, der Landwirte oder welcher Partei auch immer.

3. Was davon empfindet ihr als E I N L A D E N D?
4. Wirkt das alles nicht viel eher verschreckend, störend oder schlicht belanglos für den eigenen Alltag?
5. Interessiert sich dort auf der Straße überhaupt irgendjemand für den Einzelnen?
6. Will irgendjemand ernsthaft mit euch ins Gespräch kommen, um zu erfahren, wie ihr – als Mitmensch und Teil des Souveräns – wirklich denkt und warum?
7. Geht es hier an irgendeiner Stelle um ein echtes, solidarisches „Gemeinsam“?
8. Machen wir also – vom Wesen her – überhaupt irgendetwas anders oder besser?

Ja, viele von uns stellen sich aus einem tiefen Gefühl heraus die richtige Frage, weil sie es täglich erleben: Wo bleiben die Millionen unzufriedenen Menschen? Was, wenn viele Aktiven hierbei aber die Antworten und Ideen in jahrzehntealten Denk- und Handlungsmustern suchen? Sind diese noch zeitgemäß, wenn sie doch in all diesen Jahren nicht wirklich Wesentliches gebracht haben? Beispiel: Wie viele verharren noch in dem alten Denkmuster, dass wir immerzu gegen jemanden kämpfen müssen?

„Die Definition von Wahnsinn ist, immer das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“

Dieses berühmte Zitat von Albert Einstein bringt unser Dilemma auf den Punkt. Seit Jahrzehnten nutzen Kritiker dieser Gesellschaft dieselben Formen des Protests. Doch führen diese alten Wege des Widerstands wirklich dazu, dass sich die noch inaktiven Mitmenschen eingeladen fühlen?

Meine (J.K.) These lautet: Nein.

Wenn wir die Millionen bisher unerreichten Menschen gewinnen wollen, gilt es aufzuhören, das Immergleiche zu wiederholen. Wir brauchen völlig neue, kreative und einladende Ideen. Aktuell geht unser Handeln am eigentlichen Kern vorbei. Was wir wirklich brauchen, ist ein gemeinsames Handeln der Masse, also von unds und unseren Mitmenschen.

erreichen tun wir sie aber nur, wenn wir SIE einladen. Zeigen wir echtes Interesse daran herauszufinden, in welchen Narrativen SIE feststecken – aber auch, welche realen Sorgen, Nöte und Ängste SIE bewegen. Es geht darum, dass wir Menschen uns wieder gegenseitig als Menschen gewinnen.

Genau aus diesem Grund ist unsere Friedensinitiative entstanden.
Wir wollen die reale Möglichkeit schaffen, dass wir mit unseren Mitmenschen – und sie mit uns – in ein echtes Gespräch kommen. Dies kann nur gelingen, wenn wir auf das bloße Zur-Schau-Stellen der eigenen Weltanschauung, Religion oder politischen Präferenzen verzichten. Das kennen die Menschen doch schon aus den letzten Jahrzehnten. Auch überlegenswert: All diesen persönlichen Überzeugungen können wir im Alltag ohnehin nur in einem Zustand des Friedens nachgehen und genau dieser ist aktuell in höchster Gefahr.

Begegnen wir unseren Mitmenschen einfach nur als Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene und Jugendliche und laden SIE als ebensolche ein. Reden wir gemeinsam über das existenzielle Thema von Krieg und Frieden und hinterfragen wir die politisch und medial hofierten Narrative. Um zu verhindern, dass das, was „Kriegstüchtigkeit“ und „Kriegswirtschaft“ in der deutschen Vergangenheit bereits zweimal angerichtet haben, ein drittes Mal geschieht, brauchen wir die Masse. Shcaffen wir das nicht, wären wir sonst wieder bei Einsteins Definition von Wahnsinn, immer das Gleiche zu tun.

Es braucht das gemeinsame Handeln des Souveräns, denn kein Mensch will Krieg.
Das funktioniert nur über neue, lebendige und kreative Formen des Handelns und des Miteinanders. Das Alte bringt uns nicht weiter. Ein Rückblick auf Vergangenes ist höchstens als Ausgangspunkt für neue Kreativität nützlich. Selbst ein lockeres Partyumfeld kann inspirieren – aber es wäre so viel mehr möglich gewesen.

Die Geschichte stellt uns aktuell Aufgaben, die keinen Aufschub dulden. Ein großes, kreatives Brainstorming hätte dem jüngsten Treffen deshalb spürbar gutgetan. Schließlich haben Planung und Organisation dieses Treffens Monate an Zeit, Ressourcen und Arbeitskraft gekostet. Wir könnten uns also selbstkritisch der ehrlichen Frage stellen: Welches greifbare Ergebnis steht am Ende dieser Investition? Was bleibt als Summe unter dem Strich?

Dresden: Für einen wirklichen Frieden braucht es auch eine ehrliche Aufarbeitung, oder?

Dresden, Sachsen

04. Mai 2026
DRESDEN / SACHSEN

Dresden

Dresdner Montagsprotest am 4. Mai

Erneut ging es heute um die Aufarbeitung der C-„Plandemie“ und die Verweigerung von Politik und Medien, Fehler zuzugeben und stattdessen aufrechte Ärzte und Oppositionelle weiter gnadenlos zu verfolgen. Heute sprach dazu Rechtsanwalt Martin Braukmann (AfD, MdL).

Die Versammlung wurde organisiert von: Freie Sachsen Elbflorenz
Mehr Infos erhaltet Ihr hier.

Gedanken dazu:
Fragt gern die Menschen und so wie WIR, werdet auch Ihr feststellen, dass jeder Mensch diese Zeit verschieden und somit auch verschieden dramatisch erlebt hat. Viele haben nicht nur bildlich gesprochen psychische und physische „Wunden“ davon getragen, Angst und existentielle Nöte erlitten und tragen dies bewusst oder unbewusst, vielfach aber doch unaufgearbeitet mit und in sich herum. Wohl Hunderttausend haben eine massive, subjektiv empfundene Ungerechtigkeit erlebt, in Deutschland, in der ja besten Demokratie, welche es je hier gab. Vielles davon bleibt halt unbeachtet und unaufgearbeitet zurück …

Jetzt ist dies Friedensinitiative und auch unsere Webseite nicht der richtige Platz, hier Richter zu spielen oder gar aus einem Habitus des „Wir wissen alles.“ Urteile zu fällen. Eines aber scheint ganz offensichtlich zu sein:
Wahrer Frieden, beginnt doch irgendwie zuerst in jedem von uns, letztlich aber auch durch Frieden, Verständnis, Aufarbeitung, Vergebung und einer wirklich demokratischen, besser noch, UNABHÄNGIGEN Rechtsprechung. Und dieser Frieden im Inneren eines Landes ist letztlich ein wichtiger Bestandteil des Fundamentes für den Frieden eines Landes nach außen.

Und an wem liegt es letztlich, dies zu verstehen, zu fühlen und umzusetzen? – Zuallererst am Souverän, an uns Menschen, an uns Vätern, Müttern, Großeltern, Erwachsenen und Jugendlichen. Nein, es liegt nicht an den „Politikern“, an den Medien, nicht an den Verwaltungen und Behörden – zuallererst liegt es an UNS Menschen, an jedem einzelnen von uns.

Ostermarsch und worin besteht die Verbindung von Freital, Dresden und Rathen?

Dresden, Freital, Rathen, Sachsen

06. APRIL 2026
DRESDEN / SACHSEN
RATHEN / SACHSEN

Dresden

So wunderschön orange & bunt war Ostern im Freistaat Sachsen – frisch & frei. In Dresden war es eher ein Hauch von Osterspaziergang, als dem eines Oster-MARSCHES.
Und in Rathen – schaut euch das tolle Bild mit der Frühlingskulisse im Hintergrund an – hat unser Friedenstisch diese Momentaufnahme ganz besonders gemacht.

So sinngemäß die liebe Grußbotschaft von Heide und Heidi.

Und zumindest von Heidi wissen wir, dass sie eine unserer aktivsten Mädels fü den Frieden ist – in Freital. Und so vertraten die Mädels Freital in den aktionsorten dresden und Rathen. Und dafür an euch, aber auch an ALLE an diesem Osterwochenende in Friedensaktion befindlichen Menschen unserer bundesweiten Friedensinitiative – HERZLICHEN DANK. Ihr habt das alle so beeindruckend toll gemacht.

Und auch wenn wir nicht alle direkt miteinander an einem Ort waren, waren wir im Geist, in unserem Friedensbild, vor allem aber in UNSEREN HERZEN alle miteinander verbunden.

Dresden am 09.03.26 – auch unsere Initiative war mit dabei!

250. Montags-Demo, Dresden, Einstein, neue Sprache, neues Denken, Sachsen

09. MÄRZ 2026
DRESDEN / SACHSEN
250. Montags-Demo

Dresden

Begonnen als Protest in der sogenannten „Corona-Zeit“, ist der „Problemblumenstrauß“ an gesellschaftlichen Problemen, fraglichen Entwicklungen und Herausforderungen in unserem Land in einem Ausmaß gewachsen, wie es sich ganz viele Menschen nie hätten vorstellen können. Und so bestehen – wie hier in Dresden – die damaligen Montags-Proteste vielerorts in irgendeiner Form weiter fort. Nunmehr im 6. Jahr.

Der Umfang der gesellschaftlichen „Einzelverwerfungen“ wird sichtbar, wenn man sich die bunte Mischung der Menschen und Initiativen anschaut, welche hier zusammen auf die Straße gehen.

Auch WIR, also UNSER aller neue Friedensinitiative war durch ganz liebe Friedenmenschen in Dresden an diesem Tag vertreten.
Letztlich ist UNSERE Friedensinitiative ein Resultat von 5 Jahren Praxis demokratischen Wirkens auf der Straße. Ein „Gegen jemanden kämpfen MÜSSEN“ sehen wir aber nicht als eine auch nur annähernd brauchbare Lösung unserer gesellschaftlichen Probleme an. Gleiches gilt für das Ignorieren und Ausgrenzen von Menschen, welche anders denken, weshalb auch immer. Politik, Medien, Agitation, Propaganda, Ideologie, Hass und Hetze, Brandmauern, das Weglassen des anderen Teils der Wahrheit tun ja ihr übriges dazu. These: Wenn wir als „aufgewachte Menschen“ vom Wesen her im Umgang mit unseren Mitmenschen das Gleiche machen, wie es viele andersherum erfahren haben, wären wir doch nur die andere Seite der GLEICHEN Gesellschafts“medaille“, es wäre vom Wesen her das Gleiche dessen, was „die andere Seite“ macht/mit uns gemacht hat. Auge um Auge? Zahn um Zahn`? – Wäre dies wirklich ein brauchbarer Lösungsansatz?

Ganz klar sehen wir, dass es eines neuen Denkens, einer neuen Sprache und eines neuen Handelns von uns Menschen, vom SOUVERÄN bedarf.

Denn ganz offensichtlich meinte Einstein das, als er sagte:
Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und auf andere Ergebnisse zu hoffen.
(Es betrifft also auch unser Denken und Handeln, oder?)

Wir stellen UNS alle als Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene und Jugendliche (inkl. der Kinder) in den Mittel- oder Ausgangspunkt. Lassen wir ALLES weltanschaulich, politisch und religiös Trennende weg. Lassen wir jede Anschauungs-, NGO- oder Parteiensymbolik weg. Was, wenn die Symbolik NUR MIR wichtig ist, andere Mitmenschen aktuell aber abschreckt oder gar verängstigt? Lassen wir alle Anlässe weg, uns als Menschen zu trennen. Braucht ehrlicher FRIEDEN wirklich SYMBOLIK?

Verzichten wir – viele bezeichnen sich ja als Aufgewachte – einfach mal alle Ego-Symbolik weg (bildlich: ich muss ja meine Gesinnung, Überzeugung, meine Zugehörigkeit nach außen tragen)! Begegnen wir uns doch erst ein Mal nur als Mensch.

Denn:
Hilft es unsere Gesellschaft nicht viel mehr weiter, allen „noch nicht Aufgewachten“ die Hand zu reichen, ihnen erst mal zuzuhören, ihnen Fragen zu stellen, mit ihnen zu reden, sie irgendwie auch so behutsam wie nötig zu begleiten, sie in ein kritisches Denken und Hinterfragen zu führen und mal für ne ganz lange Zeit den Impuls wegzulassen: Ich muss/Wir müssen die doch überzeugen …? – Nein. Man kann niemanden überzeugen. Das kann – wenn – nur jeder einzelne für sich selbst machen.

Und so liegt es nicht zwangsläufig an denen, welche den politisch und medialen Narrativen hinterherlaufen oder dann wie das Kaninchen vor der Schlange sitzen und warten – NEIN, es liegt an uns aufgewachten Menschen, den Fokus auf unsere Mitmenschen zu richten und klug und wissend zu agieren, oder?

Gespräche in Dresden, Meißen, Chemnitz, Plauen und Zittau

Chemnitz, Dresden, Gespräche, Meissen, Plauen, Sachsen, Zittau

Sachsen-Rundreise
vom 20. – 24. Februar 2026

Gespräche

Natürlich haben wir – wo möglich – die Gelegenheit genutzt, vor Ort eine Friedensmahnwache im Sinne oder Bild unsere Initiative zu machen. Auch haben wir parallel dazu geschaut, vor Ort organisierte Friedensaktionen mit unserem Banner, unserem Tisch und unseren Friedensbotschaften zu unterstützen. Das verlief nicht immer, aber weitesgehend sehr erfolgreich (s. Voratikel).

Ganz besonders wichtig war es den Rostockern aber auch, die vielen tollen Friedensmenschen vor Ort kennen zu lernen, welche schon seit Wochen genau DIESE, UNSER ALLER neue Friedensinitiative unterstützen.
Genau mit diesen besonderen, weil aktiven Friedensmenschen wollten wir ins Gespräch kommen. Und das ist echt sehr gut gelungen. Wir haben die politischen und weltanschaulich verschieden „tickenden“ Menschen kennen gelernt, den Schilderungen ihrer Erlebnisse und Erfahrungen gelauscht und natürlich gern ihre Fragen beantwortet. Und wohl die meisten stimmten unserem Grundansatz zu, all das wenig Trennende hinten an zu stellen, weil nur so diese neue Friedensinitiative eine Chance auf bundesweite Wirksamkeit hat.

Und genau diese Form, der analog persönliche Erfahrungsaustausch, dass sich gegenseitig Kennenlernen ist der richtige Weg. Er hilft uns und damit allen, die aus welchen Gründen und Motiven auch immer zu UNSERER Initiative gestoßen sind, das große, das neue, das andere Bild und natürlich die gesamte Vision, das Zukunftsziel und -bild zu verstehen. Und ja, immer wieder erweist es sich als wichtig und hilfreich, dass die Rostocker nicht über irgendwelche theoretischen Ideen und ausgedachte Theorien sprechen, sondern alles, wirklich alles was sie sehen, sagen und machen auf dem KONKRETEN TUN vor Ort, auf den konkreten eigenen PRAKTISCHEN Erfahrungen beruhen.

Und vielleicht auch nicht ganz unwichtig:
Sie machen vor. Das was sie denken, fühlen und vorschlagen, wie diese Initiative wirken kann, machen sie selber vor. Sie verweisen auf praktisch erfolgreich umgesetzte Dinge und Aktionen. Ob und wie viele Menschen sich dann angesprochen und motiviert fühlen, selber aktiv zu werden, ist ihnen zwar nicht ganz unwichtig, aber das eigene Vormachen dessen, wie es funktioniert, bildet nun mal die Grundlage, dass UNSERE neue Friedensinitiative quasi heute schon fast bundesweit zu sehen ist. Die Menschen spüren das, sehen das und fühlen sich motiviert, einen eigenen Beitrag zum Erfolg genau dieser Initaitive zu leisten – mit einem neuen Denken, einem neuen Reden, vor allem aber einem NEUEN HANDELN.

Es gibt in UNSERER Initiative keinen Vorstand, kein Strategie- und Leitungsgremium, es gibt keine Planungs- und „Think tank – Konferenzen“. Alles beruht auf dem engagierten Sichtbarwerden dieser Initiative im analogen, im öffentlichen Lebensraum der Menschen. Nix digital, nix anonym, nix Online-Petition. Diese Initiative steht und wirkt mitten in UNSEREM Leben, im Leben der Väter, Mütter, Großeltern, erwachsenen und Jugendlichen – also das, wo die Medien, die NGO, die Parteien, die Gewerkschaften und ja, leider auch große Teile der traditionellen Friedensbewegung nie oder nur ganz selten (z.B. nur zum Ostermarsch und nur zum 03.10.) zu sehen sind. These: Ansonsten wirken und arbeiten wohl alle vordergründig in ihren Struturen, Führungs- und Leitungsgremien, auf und in ihren Konferenzen und Tagungen, oder?

Aber reicht das, angesichts dieser enorm großen Gefahr für eine friedliche und lebenswerte Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder? WIR meinen NEIN. Deshalb schaut Euch gern an, was und wo überall die lieben Friedensmenschen dieser Initiative im dristen und echt kalten Wintermonat FEBRUAR aktiv gewesen sind. Keine andere Initiative hat dies im öffentlichen Lebensraum der Menschen auf die Beine gestellt. Und dafür an ALLE, wirklich ALLE Mitstreiter – ganz, ganz lieben dank. Was und wo wäre dieses Land, wenn es diese Initiative nicht geben würde … ?

Und so waren denn auch die Rahmenbedingungen und die locations für unsere Gespräche überall verschieden. Und das ist gut so.

Tiefere Gedanken zur Teilnahme an einer thematischen Demo in Dresden

Dresden, Sachsen

20. FEBRUAR 2026
DRESDEN / SACHSEN

Zu Gast auf der wohl regelmäßigen Kundgebung „Ukraine – Frieden jetzt!“ – Bündnis Dresden – Stadt des Friedens.

Dresden

Wir haben unseren Friedens-Tisch in gewohnter Weise aufgebaut. Jens hatte anfangs auch die Möglichkeit, die Menschen direkt anzusprechen. Und dennoch war es für unsere Initiative schwieriger als sonst, die vielen Passanten zu erreichen. Warum? Weil es einen Unterschied macht, ob ich „MEINE“ (Demo-)Meinung anderen aufdrängen will oder es bei meiner Demo darum geht, mit den Mitmenschen möglichst offen und politisch barrierefrei ins Gespräch zu kommen. Belehre ich? Gebe ich nur meine Zahlen, Daten und Fakten wieder, will ich andere damit bekehren (mag das Demo-Anliegen auch noch so berechtigt sein), will ich mit meiner Demo grundsätzlich (oder auch konkret gegen etwas) „KÄMPFEN“, mein Wissen quasi in die Köpfe der Menschen „hinein trichtern“ oder will ich die Menschen zum Nachdenken bringen, zum gemeinsamen Nachdenken anregen, zum Gespräch einladen.

Die Menschen laufen in maximal einer Minute an „Meiner“ Themendemo vorbei – erreiche ich sie da nicht, sind sie weg. Somit steht die Frage nach dem Sinn und Nutzen von 10 min. Zahlen-Daten-Fakten-Reden … Aber ja, wir waren nur Gast, fanden aber alle unsere diesbezüglichen Problem-Erfahrungen der letzten 5 Jahre bestätigt. Und genau diese, unsere PRAKTISCHEN Erfahrungen haben uns ja zu genau dieser NEUEN Form der Friedensinitiative geführt und veranlasst. Gemäß Einsteins Definition von Wahnsinn: Wahnsinn/Irrsinn ist, immer wieder das Gleiche zu machen und auf andere ergebnisse zu hoffen – oder? Immer wieder das Gleiche“ – kennen wir. Die Ergebnisse sind IMMER unbefriedigend gewesen. Also bedarf es doch mit objektiver Logik und Notwendigkeit NEUER Ideen und NEUER und auch kreativer Wege …

Ist es nicht viel zielführender, die vorbeigehenden Menschen erstmal als Mitmenschen zu erreichen, eine zwischenmenschliche Verbindung herzustellen? Zu erfahren, auf welchem Wissens- und Kenntnisstand diese sind? WO HOLE ICH DENN DIE MENSCHEN in ihrem jetzigen konkreten Alltag ab? Bildlich: Ich kann einem Erstklässler in 99,9% der Fälle keinen „Satz des Pythagoras“ beibringen, oder? Viele scheinen das aber zu wollen. These: Viele gehen von ihrem Wissens-. und Kenntnisstand aus, der aber i.d.R. auf einem langjährigen Befassen mit der oder diesen Thematik(en) beruht. Können andere Mitmenschen den gleichen Sachkenntnisstand haben?

These: eine bestimmte Art von Demo kann auch eine Hürde, eine trennende Barriere sein.

Um uns herum waren ja Menschen mit Meinungen postiert, Schildern, DKP-Fahnen, einer Fahne der nicht mehr existierenden Sowjetunion und es gab klare politischer Reden.

Es war zu fühlen, wie viele Menschen sich innerlich verschlossen. Weil sie fühlen: hier geht es nicht um mich. Hier geht es nur um das, was „die“ wissen und unbedingt laut in die Welt bringen wollen. Es ging also in gewisser Weise auch um „Egos“. Und genau das erleben doch die Menschen schon im politischen und medialen Alltag. Sie kennen das doch aus dem Fernsehen – dass sie konfrontiert werden mit Meinungen und Argumenten, welche nicht ihre sind, denen sie so auf die Schnelle nichts abgewinnen können.

Und so richtig diese Beiträge vielleicht auch an diesem Tag in Dresden waren – sie öffnen nicht die Herzen der Menschen. Und das ist so schade, weil alle Inhalte wahrscheinlich zur richtigen Zeit, am richtigen Ort berechtigt wären. Recht haben, nur die Dinge zu äußern, die man selber weiß, weil es einem selbst wichtig ist, weil „man“ sie unbedingt loswerden will ….? Ist das wirklich eine gute Vorgehensweise?

Fragen: Und wenn ja, sollten wir dies wirklich im Habitus des „Nur ich weiß alles.“ machen? Wissen wir wirklich alles? Weiß jeder Redner wirklich alles? NEIN – WIR haben die Dinge doch nicht (alle) selber erlebt. Und so wäre doch auch für diese Demo zu berücksichtigen: In jedem Krieg stirbt die Wahrheit zuerst. Oder auch der Platon zugeschriebene Satz: Das Weglassen des anderen Teils der Wahrheit ist die schlimmst Form der Lüge. Wir sollten nicht auftreten, als wüssten nur wir alles, oder?

Und so ist es ein ambitioniertes Ziel, aber vielleicht auch ein Weg in eine (von „oben“ bewusst gewollte) Sackgasse, dass 18 verschiedene Friedens- und Demokratieinitiativen in Dresden unter einem Hut zusammenfinden können. Jeder soll eigenständig und frei agieren können, nichts aufgeben, alle zusammen für den Frieden. Geht das mit diesen Rahmenbedingungen überhaupt? Führt das nicht zu einem langen Prozess des „Mit-sich-selbst-beschäftigens“? Haben wir soviel Zeit? Überlassen wir solange unsere Mitmenschen der politischen und medialen Propaganda?

Ein wirklich komplett freies Agieren NUR FÜR DEN FRIEDEN war auf dieser Dresden-Demo nur bedingt möglich, eigentlich nicht wirklich. Und es waren ja nur zwei Friedensinitiativen. Frage also: Wie will man es dann mit ACHTZEHN Gruppen schaffen? Wer verzichtet auf Teile seiner Standpunkte? Wer erkennt an, dass es zuerst nur um Frieden, um die Sicherung des Friedens geht? Wer erkennt an, dass es FÜR diesen Frieden die Menschen, uns Menschen nur als Menschen, als Väter, Mütter, Großeltern und Jugendliche braucht? Wer erkennt an, dass die Hauptaufgabe darin besteht, unseren Millionen Mitmenschen einladend die Hand zum aufeinander zugehen zu reichen, das ein miteinander Handeln notwendig ist? Wer erkennt an, das ALLES weltanschaulich, politisch und religiös Trennende ganz, ganz hinten an stehen müsste? Fragt Dresden und die Initiativen, die Mitstreiter, welche gesellschaftlich, moralisch und weltanschaulich „belehren“ wollen, Schilder, Fahne und Symbole von irgendwelchen Dingen tragen, denen sie sich einzeln, aber niemals alle anderen Menschen zugehörig fühlen möchten, oder? Frage: Warum müssen Menschen – wenn sie für den Frieden stehen – mit Losungen, Parolen agieren oder sich hinter irgendwelcher Symbolik verstecken? Fehlt ihnen der Mut, nur als einfacher Mensch persönlich für den Frieden zu stehen?

Und so steht auch ein Gedanke, der hier nicht mehr weiter vertieft werden kann:
Braucht unser Land noch mehr Meinungen? Oder braucht es zuallererst auch, dass wir einander zuhören (können und wollen) – als eine Grundbedingung dafür, dass andere Menschen gern und bereitwillig und zuhören?

Dresden – Eisenfeustel – mit BEWUSSTSEIN ZU FRIEDEN

Dresden, Eisenfeustel

Seit 1959 steht eine Bronceskulptur in Moskau und vor dem UNO-Gebäude in New York – ein Geschenk der damaligen Sowjetunion mit dem Titel: Schwerter zu Pflugscharen. Frei nach Harald Bretschneider, der ab 1980 die Friedensbewegung der DDR mit diesem Sticker prägte, heißt es heute bei uns: mit BEWUSSTSEIN ZU FRIEDEN.

Heute war Harald Bretschneider, mit über 80 Jahren Überlebender des zweiten Weltkriegs, mal wieder bei Eisenfeustel einkaufen und freute sich auch über unseren Einsatz für inneren Frieden.

Sehr gern und voller Freude und Dankbarkeit:
Herzlichen Dank für die vielen, vor Ort gesammelten Friedensstimmen.

Eisenfeustel

Dona Nobis Pacem – in Dresden

Dresden, Sachsen

Schön war es – sehr klein, doch ganz fein. Die 1.000.000 Stimmen für den Frieden waren kaum ausgelegt, da kribbelte es unseren Mitmenschen auch schon in den Fingern zu unterzeichnen. Gegen die körperliche Kälte halfen heiße scharfe Suppe & Glühwein. Und das Herz erwärmte sich beim altbekannten Streifzug – von der Schlosskirche, über die Kreuzkirche, zur Frauenkirche. Da wurden Erinnerungen an vergangene ´Wege des Lichts´ wach. 🙏

Lieben Dank Annett – Ja, Dresden mit einem Friedenstisch ist schön wie ein lebendiges Gemälde. 🌟 Oder schön wie ein Kanon an den Frieden:

Dona Nobis Pacem – Gib uns Frieden 🕊

https://t.me/eineMillionStimmenFrieden