Warum fährt Dessau in Magdeburg Auto?

Autokorso, Dessau, Magdeburg, Sachsen-Anhalt

05. SEPTEMBER 2026
MAGDEBURG / SACHSEN-ANHALT

des

Ja, warum sind unser Mitstreiter aus Dessau am Wochenende in Magdeburg Auto gefahren. In Magdeburg war am Wochenende ganz schön was los – natürlich auch im Zusammenhang mit der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt.

Unter den zahlreichen angemeldeten Veranstaltungen war auch ein Autokorso für Frieden, der durch Magdeburg gefahren ist.

Bianca hat daran mit ihren tollen Mitstreitern aus Dessau teilgenommen. Und sie haben dort unser Orange getragen und sichtbar gemacht.

Lieben Dank, euch allen.

Friedensfestival in Magdeburg – Ist die Friedensbewegung wirklich auf der Höhe der Zeit?

auf der Höhe der Zeit?, Friedensfestival, Magdeburg, Sachsen-Anhalt

3. – 06. SEPTEMBER 2026
FRIEDENSFESTIVAL IN MAGDEBURG

md2

Diskussionsgedanken

Jedes Friedensfest, jedes Friedensfestival ist eine gute und zu begrüßende Idee. Und so waren die Initiatoren dieser Friedensinitiative natürlich auch am 04. und 05. September in Magdeburg.
Wir waren Gast auf einem mehrtägigen Friedensfest. Basierend auf unseren konkreten Erfahrungen „auf der Straße“, aber auch auf und bei solchen Friedens-Events waren unsere Erwartungen nicht wirklich hoch.

Wir wollten uns am Rande des Festivals gern präsentieren, Friedensstimmen sammeln und auch Kontakte zu neuen Städten und Orten in unserem Land knüpfen. Unsere Initiative mal in Ruhe vorzustellen (in einem „Vortrag“) war nicht möglich. Das Programm war schon sehr voll.

Nicht mal 10 Friedensstimmen, nur wenige Gespräche und ein oder zwei Kontakte – all das spricht für sich, nicht aber wirklich für die FB.

Und so führt das doch irgendwie wieder zu den folgenden Fragen:
Sind wir wirklich auf der Höhe der Zeit? Werden wir den Herausforderungen gerecht, welche uns aktuell die Geschichte stellt? Stellt sich jeder einzelne der FB wirklich die richtigen Fragen?

Die persönliche Meinung des Autors (J.K.):
Es war ein Fest von Friedensmenschen unter sich. Quasi hat sich also ein Teil der „Friedensblase“ intern getroffen. Das an sich ist noch nicht zu kritisieren. Bedenklich aber ist, wenn die sichtbaren Muster und Werkzeuge immer die gleichen sind. Kluge und bekannte Köpfe sitzen in einer Art Podium, die Zuhörer sitzen und lauschen und am Ende sind die Ergebnisse die gleichen wie bisher oder es gibt erst gar keine neuen Thesen oder Erkenntnisse, weil man sich z.B. im Verlauf der Podiumsdiskussion verzettelt. Nein, neue Ziele, Denk- und Handlungsweisen werden nicht thematisiert, in Thesen verfasst und anschließend in Arbeitsgruppen- oder Workshops diskutiert.

Mein Fazit? Einsteins Zitat:
Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.

Hierzu nur ein konkretes Beispiel:
Super die Idee einer Podiumsdiskussion zum Thema: Warum ist die Friedensbewegung aktuell so gespalten?

Schon ernüchternd die anfangs von den wohl sechs Menschen des Podiums vorgelegten Antworten. Die Diskussion danach besprich vieles, aber nicht die eigentliche Frage dieser Gesprächsrunde.

Kein einziger stellte die aktuellen Denk- und Handlungsweisen der FB in Frage?
Kein einziger kam zu folgender Fragenlogik und damit auch niemand auf die notwendig zu findenden Antworten darauf:
1. Wo bleibt der millionenfache Aufschrei der Menschen in diesem Land? Warum erfolgt er nicht?
2. Wie erreichen wir denn die Millionen Menschen? Wo, wodurch, durch welche – ggf. ja neuen – Denk- und Handlungsweisen?

Nein. Hier haben wir uns (also die FB) letztlich nur wieder mit uns selbst befasst?
Die FB kommt nicht dazu, uns gemeinsam selbst zu fragen, ob es nicht endlich notwendig wäre, unsere Herangehen vielleicht vom Blick- und Betrachtungswinkel mal um 180 Grad zu wenden.
Nein liebe FB, nicht WIR sind wichtig, sondern eben die Millionen Mitmenschen.

Zum Verständnis hierzu das von uns entwickelte BILD als Beispiel:
Ich stehe mit DIR auf einem Balkon im Plattenbau-Wohngebiete Berlin-Marzahn. Wir schauen auf Hunderte Plattenbauten. DORT, genau DOR wohnen die Millionen Mitmenschen, die nicht aufschreien, die nicht auf der Straße sind.
Warum nicht? Was fehlt DIESEN Menschen? Was brauchen oder was benötigen diese Menschen, um aktiv zu werden? Wie haben WIR zu agieren, damit WIR DIESE Menschen für uns und ein gemeinsames Handeln gewinnen?

Wissen wir es? Nein. Weiß es die FB? Nein.
Warum nicht? Weil WIR nicht in Kontakt mit diesen Menschen sind? Es scheint sogar so, dass es niemanden bewusst ist, dass es um den KONTAKT zu diesen Menschen geht. Reden nicht alle darüber, dass wir ja nur noch lauter, noch größer demonstrieren müssten? Zuletzt war sogar wahrzunehmen, die FB müsste unbedingt wieder die Imperialismus Kritik und den Klassenkampf in den Mittelpunkt der öffentlichen Friedensarbeit stellen. Wirklich? Im ernst? Würden das die vielen Menschen in den Wohnblocks von Berlin-Marzahn verstehen? Haben die denn die intellektuellen, gesellschaftswissenschaftlichen Theoriegrundlagen, dass zu verstehen oder haben die Menschen nicht komplett andere Probleme?

Wem ist diese Imperialismus-Kritik wichtig? Geht es dadurch nicht letztlich wieder nur um UNSERE Bedürfnisse, Ansichten, politisch-ideologischen Kopfinhalte, also unser Ego, unsere verschiedenen politisch-ideologischen, religiösen oder weltanschaulichen Präferenzen?

Nochmal die Frage:
Interessiert es unsere Millionen Mitmenschen? Sind das deren Sorgen, Nöte, Ängste oder sind diese Dinge nur UNS wichtig?

Bis auf unsere Initiative stellt scheinbar keine aktive Gruppe der FB die folgenden Fragen:
Wie gelingt es uns in Kontakt zu unseren Mitmenschen zu kommen?
Wie können WIR EINLADEND in Kontakt und damit in erste Gespräche mit den Menschen kommen?
Und anschließend natürlich die Frage: WO können WIR ALLE mit unseren Mitmenschen in Kontakt kommen?

Und auf all die aktuell von der Geschichte gestellten Fragen und Herausforderungen geben WIR, gibt unserer ORANGENE Friedens- und Demokratieinitiative eine erste Antwort. Eine erste Antwort, um gemeinsam, millionenfach überhaupt erst ein Mal an oder in einen „Startblock“ für den millionenfachen Aufschrei zu kommen. Es gilt – aus unserer Sicht – überhaupt erst einmal eine Grundlage für ein millionenfaches Handeln zu legen:
Lassen wir ALLES – noch Mal – Alles ideologisch, politisch, weltanschaulich und religiös Trennende weg.
Sehen wir uns alle zuerst und allein als Menschen, als Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene und Jugendliche, von denen kein einziger, nirgendwo auf der Welt, in keinem Land von sich aus Krieg will.
(Ja, Kriege passieren, weil man mit den Menschen etwas macht. Dazu aber hier nicht.)

Laden wir unsere Mitmenschen zu UNS ein.
Seien wir als Menschen regelmäßig im öffentlichen Alltag unserer Mitmenschen nicht nur sicht- sondern ansprechbar. Nein, nicht als Demo, nein nicht als Brückenleuchten, als Schildermahnwachen, nicht laut und unser Wissen proklamierend … (Lädt das wirklich ein?)

Stellen wir uns bundesweit in 1.000 Städten/Orten mit unseren ORANGENEN Friedens- und Demokratieanlaufpunkten in den öffentlichen Lebensalltag der Menschen. Allein unser Forderungen (für eine Volksabstimmung !!!), ein Friedenstisch, etwas Friedensmusik, menschlich berührende Ansprachen reichen aus, damit die Menschen bewusst und aktiv in Interaktion mit uns Friedensmenschen kommen. Es braucht nicht mehr. Menschen kommen in Zustimmung, kritisch, zweifelnd, fragend oder belehrend oder abwertend – ABER SIE KOMMEN.

INTERAKTION. Ein tausendfacher Kontakt zu den Mitmenschen. – War oder ist es nicht das, wonach alle aktuellen Initiativen suchen? Unsere Initiative hat hat genau diese eine, nunmehr bundesweit FUNKTIONIERENDE Antwort gefunden. Die PRAXIS hat dieses Konzept bestätigt. Vielleicht ist sie noch nicht perfekt, vielleicht fehlt auch noch was? Gemeinsam würden wir es herausfinden.

Die Schlüsselerkenntnis aus der Suche nach den Antworten auf die obigen Fragen:
Wir brauchen den EINLADENDEN, den ruhigen Kontakt, das Zuhören und Miteinander reden zu/mit unseren Mitmenschen.

Und – Ihr Lieben – Dafür sind WIR selbst verantwortlich. WIR und niemand anderes.
Nur sollten wir aufhören, uns mit uns selbst zu beschäftigen. Denn immer lautet die Antwort doch darauf: „Wir müssen .. mit Blick auf uns …“
Nein. Wenden wir den Blick um 180 Grad. Stellen wir uns die richtigen Fragen und entwickeln wir diese, unsere oder neue, andere, FUNKTIONIERENDE Lösungen um mit unseren Mitmenschen im Alltag Kontakt zu kommen. Jede Woche.

Macht mit! Wendet Euch an uns! Fragt nach! Schaut, was in etwas mehr als einem Jahr hier bundesweit von MENSCHEN entstanden ist. In einem ersten entscheidenden Schritt gilt es ALLES Trennende komplett wegzulassen. Habt Mut dazu. 1.000 Einzelaktionen bundesweit in ca. 200 Städten/Orten sprechen doch eine beeindruckend klare Sprache, oder?

Die Gespräche an unseren Friedens- und Demokratie-Anlaufpunkten sind UNBEZAHLBAR.
Ihr werdet es persönlich erleben. Keine andere Aktionsform – unsere These – schafft genau diese Verbindung zu unseren Mitmenschen, analog, persönlich, vis a vis und das im öffentlichen Lebensalltag der Menschen.

Dank Adi präsent auf einem Festival für Meinungsfreiheit in Magdeburg

Adi, BSW, Festival, Magdeburg, Sachsen-Anhalt

31.AUGUST 2026
MAGDEBURG / SACHSEN-ANHALT

mb

Festival der Meinungsfreiheit in Magdeburg, veranstaltet vom BSW.
Natürlich gehört auch unsere Friedensinitiative auf ein Festival der Meinungsfreiheit.

Frieden heißt, dass alle Menschen respektvoll und achtsam, die Würde aller Menschen achtend, miteinander reden.

Frieden heißt auch, dass wir wohlwollend einander zuhören und auch, dass wir unterschiedlich denken dürfen – und trotzdem in Frieden miteinander leben.

Lieben Dank an Adi aus Werder an der Havel, dass du für diese Friedensinitiative dort warst.

Dessau – Steimle – Friedensengagement – „Romeo und Julia“

Dessau, Romeo und Julia, Sachsen-Anhalt, Steimle

14. JULI 2026
DESSAU / SACHSEN – ANHALT

dessau

Steimle und die AfD Sachsen-Anhalt in Dessau. Und wir sind mit dabei?
Ja, genau. Als neue Friedensbewegung halten wir nichts von pauschaler ideologischer Ausgrenzung, von Hass und Hetze oder den sogenannten Brandmauern. Meinungsfreiheit ist ein ganz wesentliches Element einer funktionierenden und sich auch nach vor entwicklenden Demokratie, oder?

Unsere Grundgedanken:
Wir alle sind zuerst Menschen. Und kein Vater, keine Mutter, keine Oma, kein Opa, kein Erwachsener oder Jugendlicher will als Mensch Krieg. Die Kinder sowieso nicht.

Dennoch passieren Kriege, überall und nicht nur auf dem Schlachtfeld. Wie aber schafft man es, Menschen in diese Kriege zu führen bzw. Menschen zu benutzen, damit diese irgendeine aktive Rolle übernehmen? Wie macht „man“ das? (Und bedenken wir, dass „man“ steht ja wieder für konkret handelnde Menschen.)

Das geht nur über Ideologie, Manipulation, Angst, über Agitation und Propagnada, dem Erzeugen von Hass und Hetze, dem Einsatz von Kriegsrhetorik und Kriegspropaganda.
Und schauen wir in die Geschichte, dann war und ist das immer so.

Erinnern wir uns an das Milgram-Eexperiment und die Rolle und Funktionen von „Autoritäten“.

Auch diese Auotritäten sind ja an sich zuerst Menschen, also Väter, Mütter, Großeltern usw. Aber, sie erfüllen oder spielen ganz bestimmte Rollen, erfüllen Stellenbeschreibungen, wirken also quasi wie ein Schauspieler, der eine ganz klar bestimmte Rolle erfüllen muss.

Und damit sind wir wieder beim Bild von Romeo und Julia.
So wie der Schauspieler in „Romeo und Julia“ nicht wirklich Romeo ist, ist ein General, ein Admiral, ein Minister, ein Parteifunktionär, ein Bundeskanzler als einfacher Mensch, also außerhalb seiner Funktion/Rolle NIEMALS für einen Krieg. In seiner „Schauspieler-Rolle“ muss er aber eben genau diese Rolle ausfüllen und spielen. Dafür wird er bezahlt. Dafür sitzt er/sie genau auf diesem Posten. Würde er/sie das nicht tun, würde es ein anderer machen. Genau wir beim Schauspieler, der Romeo spielt. Deer heißt im realen Leben vielleicht Torsten Schmidt. Er wird dafür bezahlt, den Romeo zu spiele und wenn er die Rolle schlecht oder falsch spielen würde, würde ein anderer an seine Stelle treten …

Und somit scheint die einzig wirklich gute und realistische Lösung darin zu bestehen, dass WIR alle Menschen als Menschen erreichen wollen, alles Trennende hintenan stellen, also alles ideologisch, weltanschaulich, politisch oder religiös Trennende. Jeder einzelne Mensch kann seinen Präferenzen letztlich nur IM FRIEDEN folgen. Fallen die ersten Bomben und ist der „point of no return“ überschritten, interessiert es kein Kriegsgerät, ob Du rechts, links, oben oder unten, blau, rot, gelb, grüm oder scharz präferierst …

Genau deshalb und aus diesen Erwägungen heraus wurde diese neue Friedensbewegung DER MENSCHEN ins Leben gerufen.
Sie wird ihr Ziel erreichen, weil immer mehr Menschen diese zwingende Logik erkennen oder sie wird ihr Ziel nicht erreichen. Dann liegt es aber an den Menschen selbst, an den Menschen, welche nicht selbst- und eigenständig denken und auch an den ganzen Menschen, welche in den oben gemeinten „Schauspielerrollen“, Funktionen, auf den jeweiligen Posten agieren oder einfach „nur ihre Arbeit machen“ … s. Milgram-Experiment (s.o.)

Der Freiheitslauf macht Station in Aken

Aken, Dessau, Freiheitslauf 2026, Gisela, Sachsen-Anhalt, Stralsund, Summe unserer Stärken

18.06.2026
AKEN, SACHSEN-ANHALT


FREIHEITSLAUF VON HAMBACH NACH BERLIN
vom 26. MAI bis zum 26. JUNI 2026

aken

Im Camp in Aken wurden wir von der Montagsmahnwache Dessau mit einem schönen Abendessen verwöhnt.
Vielen Dank an alle Dessauer, die ja auch für 1.000.000 Stimmen für den den Frieden aktiv sind.

Gisela

Ja, eine schöne Gelegenheit für Gisela aus der Nähe von Stralsund und Bianca und alle Aktiven aus Dessau, sich auch einmal analog kennenzulernen.
Und auch das ist eine Besonderheit, etwas Neues, was diese Friedensinitiative allen aktiven Friedensmenschen bringt. Sie schließen sich aus freien Stücken dieser Idee der Freidensarbeit an, agieren dezentral, jeder dort und auch im deteial so, wie es ihm beliebt und irgendwann laufen wir uns alle einander über den Weg. Und dieses persönliche Kennenlernen, zu fühlen, das es so wäre, als würde man sich schon ewig kennen – WO gibt es das denn heute noch.

Und ganz sicher, werden es viele aus ihrem persönlichen Engagement in dieser Initiative schon erlebt haben: genau diese Kennenkern-Momente sind UNBEZAHLBAR, nicht planbar, nicht konstruierbar – es sind einfach echte ehrliche Momente, wo wir uns alle als Menschen begegenen. Jeder spürt es, ein ganz ganz wichtiges Puzzleteil dieser Initiative zu sein. Würde der /die Einzelne fehlen – es wäre dann nicht mehr UNSER ALLER Friedensinitiative.

Diese Friedensinitiative zeugt wie wohl ganz wenige andere Aktionen davon bzw. beweist eines klar: WIR SIND DIE SUMME UNSERER STÄRKEN.

Sichtbar heute in Köthen. Danke nach Dessau.

Dessau, Köthen, Sachsen-Anhalt

24. FEBRUAR 2026
KÖTHEN / SACHSEN-ANHALT

Köthen

„Diese Initiative ist überparteilich und findet bundesweit statt.“
Wir sind keine Partei!

Immer wieder passiert es: Menschen kommen auf uns zu und stellen als erstes die Frage: „Wer seid ihr? Seid ihr eine Partei?“
Und dann kommt das Aufatmen, wenn wir sagen: Nein. Wir sind keine Partei.

Uns unterstützen auch Menschen, die sich in Parteien engagieren. Wir stehen aber unter KEINEM Parteiprogramm, keinem Parteistatut, keiner NGO-Richtlinie, keinem Gewerkschaftsstatut oder was auch immer.

Für alle aktiven Unterstützer ist Frieden kein Wahlkampfthema,m was mal aktuell ist und dann wieder nicht. Frieden ist nicht rechts oder links. Er ist unser menschliches Anliegen.

Suchen wir also nicht zuerst das Etikett am anderen, bevor wir ihm zuhören. Hören wir zu. Denn bevor wir irgendetwas anderes sind, sind wir alle doch Mütter, Väter, Großeltern, Kinder.

Zusammen sind wir der Souverän dieses Landes.

Nicht gegen jemanden. Sondern GEMEINSAM für etwas. Gemeinsam für Frieden.

Lieben Dank an die Mitstreiter aus Dessau.

Folgt UNS gern auch hier:
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Magdeburg – vielleicht bald auch sichtbar ein Teil unserer ORANGENEN Friedensinitiative.

Magdeburg, Sachsen-Anhalt

IM DEZEMBER 2025
MAGDEBURG / SACHSEN-ANHALT

Friedens-Mahnwache von Aufstehen – Magdeburg.

Aus einer Rückinfo aus Magdeburg:
Ich habe mir gerade auf Telegram die vielen Aktivitäten in den verschiedenen Orten angesehen. Das sieht ja richtig gut aus! Ich bin schwer beeindruckt – damit habe ich überhaupt nicht gerechnet. Man erfährt darüber ja auch nichts; in den gelenkten Medien sowieso nicht.

Bei der Friedensmahnwache in Magdeburg, von „Aufstehen“ organisiert, haben wir bereits (ohne Flyer) ein paar Unterschriften gesammelt.
Dort haben wir regelmäßig gute Gespräche mit Leuten, die von dieser Kriegstreiber-Politik die Schnauze voll haben. Es ist zu spüren, dass viele außer Wut auch Angst haben. Uns sagen sie immer wieder: Gut, dass ihr hier seid.

Und dann gibt es noch die monatlichen Friedenswege der BI Offene Heide; auf der gleichnamigen Homepage könnt ihr Genaueres lesen.

Für den Frieden müssen wir immer wieder auf die Straße gehen – bis all den Kriegstreibern das Handwerk gelegt wird.
———————
Ja und nein.

MÜSSEN – ist Gewaltsprache. WIR müssen gar nichts. WIR wollen, wir wollen nicht schweigen, wir wollen denen nicht die Meinungs- und Deutungshoheit überlassen. WIR sind die aktuell größte und am weitesten verbreitete SICHT- und HÖRBARE Bewegung von Friedensmenschen in Deutschland. WIR sind im öffentlichen Raum, IM Leben der Menschen sichtbar und präsent.

Und das ist mehr als gut so – Nur: Es reicht noch nicht. 120-140 Städte/Orte reichen nicht. Es gibt noch zu viele weiße Flecken auf der Deutschlandkarte.

Die Vision, das Bild, das Ziel sind: 1.000 Städte/Orte, EINTAUSEND.
Schaffen dies die friedliebenden Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsenen und Jugendlichen dieses Landes, DANN und genau dann werden WIR (der Souverän) die Stimmen der Kriegsvorbereitung, des Krieges und der Macht- und Kriegsprofite liebevoll STUMM bekommen.

Auf geht`s.

Lasst in Agdeburg, aber auch deutschlandweit das strahlende, das sympathische und optimistische ORANGE unserer Friedensinitiative erstrahlen.

Magdeburg

Reformation 2.0 – UNSERE Initiative in Lutherstadt Wittenberg

Dessau, Lutherstadt Wittenberg, Reformation 2.0, Sachsen-Anhalt

31. OKTOBER 2025
Unterstützung der Initiative Reformation 2.0
hier: in KIEL

LUTHERSTADT WITTENBERG, SACHSEN-ANHALT

Eigentlich wollen WIR unsere gewohnten und bekannten Demoformate verlassen. Auch stellen WIR die Sinnfrage, bezgl. der wochen- und monatelang geplanten „Groß-Demo-Formate“. Sie binden über Wochen Ressourcen, Manpower und oft ist dann Vieles vor Ort – aus ganz verschiedenen Gründen – hin fällig oder wird über den Haufen geworfen. Und das Ergebnis: Beim nächsten Mal planen wir es noch besser …

Bei wohl ALLEN Groß-Demo-Formaten des Jahres 2025 wir aber die entscheidende Frage nicht beantwortet:
WAS machen die Menschen am Tag danach?
WIE können die Menschen für eine bessere und menshclichere Gesellschaft bei sich vor Ort aktiv ins Handeln kommen?
WIE will „man“ erreichen, dass aus dem individuellen Einzelhandeln der Menschen vor Ort, ein gemeinsames Großes, ein vielleicht bundesweites Handeln wird?
Darauf gab keine einzige der „Groß-Demos“ in Berlin, Magdeburg oder jetzt aktuell, die sechs Städte der „Reformation 2.0“ Demos in Deutschland wohl eine klare Antwort, oder?
Und ja – schon steht die Planung, Organisation der nächsten Groß-Demo im Vordergrund. Nach der Demo ist vor der Demo …

Dabei stellt sich die Frage, ob die Demos von Reformation 2.0 ihrem eigenen Anspruch gerecht werden, der da lautete: „Dies ist der Beginn einer neuen Bewegung für ein souveränes Deutschland und ein freies, selbstbestimmtes Europa.“

Vielleicht aber – so unser Bauchgefühl, nach 5 Jahren Wirken auf der Straße – entsteht eine Bewegung nicht durch eine Ankündigung (Man sei jetzt eine große Bewegung) auf einer Demo oder große Versprechungen „von oben“, sondern genau umgekehrt? Eine Bewegung IST das Ergebnis des Handelns von vielen Menschen (des Souveräns), oder?

Erst wollen wir auf die Marktplätze gehen, in die Wohnviertel – die Menschen erreichen, berühren, ihre Sorgen ernst nehmen – um sie mitzunehmen, einzubinden und zum aktiven Mitmachen zu ermutigen, auf den Weg, gemeinsam zu handeln – und daraus kann dann eine Bewegung entstehen.

Und diese kann sich dann auch öffentlich verkünden – so sie das denn dann noch muss – und weiter wachsen – oder?

Danke an Bianca und die Menschen in Wittenberg, die genau das tun. 🧡

Luther

Reformation 2.0 – UNSERE Initiative in Kiel

Bayern, Dresden, Frankfurt/M., Hessen, Lutherstadt Wittenberg, Mecklenburg Vorpommern, München, Reformation 2.0, Rostock, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig Holstein

31. OKTOBER 2025
Unterstützung der Initiative Reformation 2.0
hier: in KIEL

Eine von sechs Städten in Deutschland, wo am Reformationstag (31.10.) Aktionen im Rahmen der Initiative „Reformation 2.0“ stattfanden, war KIEL (Schleswig-Holstein). Parallel liefen Veranstaltungen in Neubrandenburg (Mecklenburg-Vorpommern), Lutherstadt Wittenberg (Sachsen-Anhalt), Dresden (Sachsen), München (Bayern), Frankfurt/M (Hessen)

Die Rostocker haben sich für die Unterstützung Kiels entschieden, da UNSERE Initiative in Neubrandenburg schon echt super vertreten und sichtbar war. Erstmals war unser eigener Orangener Pavillon zu Einsatz – und das war gut so. Es wirkt schon ganz anders, wenn nicht nur das orangene Banner ebenerdig am Tisch zu sehen ist, sondern UNSER schickes ORANGE auch gewisse luftige Höhen erklimmt, also über den Köpfen der Menschen weithin! zu sehen ist.

Kiel war wohl eine der größeren Versammlungen an diesem Tag. Der Beginn verzögerte sich wohl technisch bedingt und so sind die Rostocker einfach etwas in die Presche gesprungen. Lautsprecher-Boxen an, Friedenslieder abspielen, die Menschen auf dem Platz über UNSERE Friedensinitiative informieren und schon konnten wir uns vor dem Ansturm kaum retten. Ganz viel Interesse, ganz viel Anerkennung und Dankbarkeit, ganz viele tolle Gespräche und ganz sicher auch den einen und anderen neuen Kontakt. Also auch heute wieder die Gewissheit: UNSERE Initiative wird auch durch diesen Tag weiter wachsen, weiter an Kraft, Energie und Ausstrahlung gewinnen.

Kiel