Warum fährt Dessau in Magdeburg Auto?

Autokorso, Dessau, Magdeburg, Sachsen-Anhalt

05. SEPTEMBER 2026
MAGDEBURG / SACHSEN-ANHALT

des

Ja, warum sind unser Mitstreiter aus Dessau am Wochenende in Magdeburg Auto gefahren. In Magdeburg war am Wochenende ganz schön was los – natürlich auch im Zusammenhang mit der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt.

Unter den zahlreichen angemeldeten Veranstaltungen war auch ein Autokorso für Frieden, der durch Magdeburg gefahren ist.

Bianca hat daran mit ihren tollen Mitstreitern aus Dessau teilgenommen. Und sie haben dort unser Orange getragen und sichtbar gemacht.

Lieben Dank, euch allen.

Friedensfestival in Magdeburg – Ist die Friedensbewegung wirklich auf der Höhe der Zeit?

auf der Höhe der Zeit?, Friedensfestival, Magdeburg, Sachsen-Anhalt

3. – 06. SEPTEMBER 2026
FRIEDENSFESTIVAL IN MAGDEBURG

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Diskussionsgedanken

Jedes Friedensfest, jedes Friedensfestival ist eine gute und zu begrüßende Idee. Und so waren die Initiatoren dieser Friedensinitiative natürlich auch am 04. und 05. September in Magdeburg.
Wir waren Gast auf einem mehrtägigen Friedensfest. Basierend auf unseren konkreten Erfahrungen „auf der Straße“, aber auch auf und bei solchen Friedens-Events waren unsere Erwartungen nicht wirklich hoch.

Wir wollten uns am Rande des Festivals gern präsentieren, Friedensstimmen sammeln und auch Kontakte zu neuen Städten und Orten in unserem Land knüpfen. Unsere Initiative mal in Ruhe vorzustellen (in einem „Vortrag“) war nicht möglich. Das Programm war schon sehr voll.

Nicht mal 10 Friedensstimmen, nur wenige Gespräche und ein oder zwei Kontakte – all das spricht für sich, nicht aber wirklich für die FB.

Und so führt das doch irgendwie wieder zu den folgenden Fragen:
Sind wir wirklich auf der Höhe der Zeit? Werden wir den Herausforderungen gerecht, welche uns aktuell die Geschichte stellt? Stellt sich jeder einzelne der FB wirklich die richtigen Fragen?

Die persönliche Meinung des Autors (J.K.):
Es war ein Fest von Friedensmenschen unter sich. Quasi hat sich also ein Teil der „Friedensblase“ intern getroffen. Das an sich ist noch nicht zu kritisieren. Bedenklich aber ist, wenn die sichtbaren Muster und Werkzeuge immer die gleichen sind. Kluge und bekannte Köpfe sitzen in einer Art Podium, die Zuhörer sitzen und lauschen und am Ende sind die Ergebnisse die gleichen wie bisher oder es gibt erst gar keine neuen Thesen oder Erkenntnisse, weil man sich z.B. im Verlauf der Podiumsdiskussion verzettelt. Nein, neue Ziele, Denk- und Handlungsweisen werden nicht thematisiert, in Thesen verfasst und anschließend in Arbeitsgruppen- oder Workshops diskutiert.

Mein Fazit? Einsteins Zitat:
Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.

Hierzu nur ein konkretes Beispiel:
Super die Idee einer Podiumsdiskussion zum Thema: Warum ist die Friedensbewegung aktuell so gespalten?

Schon ernüchternd die anfangs von den wohl sechs Menschen des Podiums vorgelegten Antworten. Die Diskussion danach besprich vieles, aber nicht die eigentliche Frage dieser Gesprächsrunde.

Kein einziger stellte die aktuellen Denk- und Handlungsweisen der FB in Frage?
Kein einziger kam zu folgender Fragenlogik und damit auch niemand auf die notwendig zu findenden Antworten darauf:
1. Wo bleibt der millionenfache Aufschrei der Menschen in diesem Land? Warum erfolgt er nicht?
2. Wie erreichen wir denn die Millionen Menschen? Wo, wodurch, durch welche – ggf. ja neuen – Denk- und Handlungsweisen?

Nein. Hier haben wir uns (also die FB) letztlich nur wieder mit uns selbst befasst?
Die FB kommt nicht dazu, uns gemeinsam selbst zu fragen, ob es nicht endlich notwendig wäre, unsere Herangehen vielleicht vom Blick- und Betrachtungswinkel mal um 180 Grad zu wenden.
Nein liebe FB, nicht WIR sind wichtig, sondern eben die Millionen Mitmenschen.

Zum Verständnis hierzu das von uns entwickelte BILD als Beispiel:
Ich stehe mit DIR auf einem Balkon im Plattenbau-Wohngebiete Berlin-Marzahn. Wir schauen auf Hunderte Plattenbauten. DORT, genau DOR wohnen die Millionen Mitmenschen, die nicht aufschreien, die nicht auf der Straße sind.
Warum nicht? Was fehlt DIESEN Menschen? Was brauchen oder was benötigen diese Menschen, um aktiv zu werden? Wie haben WIR zu agieren, damit WIR DIESE Menschen für uns und ein gemeinsames Handeln gewinnen?

Wissen wir es? Nein. Weiß es die FB? Nein.
Warum nicht? Weil WIR nicht in Kontakt mit diesen Menschen sind? Es scheint sogar so, dass es niemanden bewusst ist, dass es um den KONTAKT zu diesen Menschen geht. Reden nicht alle darüber, dass wir ja nur noch lauter, noch größer demonstrieren müssten? Zuletzt war sogar wahrzunehmen, die FB müsste unbedingt wieder die Imperialismus Kritik und den Klassenkampf in den Mittelpunkt der öffentlichen Friedensarbeit stellen. Wirklich? Im ernst? Würden das die vielen Menschen in den Wohnblocks von Berlin-Marzahn verstehen? Haben die denn die intellektuellen, gesellschaftswissenschaftlichen Theoriegrundlagen, dass zu verstehen oder haben die Menschen nicht komplett andere Probleme?

Wem ist diese Imperialismus-Kritik wichtig? Geht es dadurch nicht letztlich wieder nur um UNSERE Bedürfnisse, Ansichten, politisch-ideologischen Kopfinhalte, also unser Ego, unsere verschiedenen politisch-ideologischen, religiösen oder weltanschaulichen Präferenzen?

Nochmal die Frage:
Interessiert es unsere Millionen Mitmenschen? Sind das deren Sorgen, Nöte, Ängste oder sind diese Dinge nur UNS wichtig?

Bis auf unsere Initiative stellt scheinbar keine aktive Gruppe der FB die folgenden Fragen:
Wie gelingt es uns in Kontakt zu unseren Mitmenschen zu kommen?
Wie können WIR EINLADEND in Kontakt und damit in erste Gespräche mit den Menschen kommen?
Und anschließend natürlich die Frage: WO können WIR ALLE mit unseren Mitmenschen in Kontakt kommen?

Und auf all die aktuell von der Geschichte gestellten Fragen und Herausforderungen geben WIR, gibt unserer ORANGENE Friedens- und Demokratieinitiative eine erste Antwort. Eine erste Antwort, um gemeinsam, millionenfach überhaupt erst ein Mal an oder in einen „Startblock“ für den millionenfachen Aufschrei zu kommen. Es gilt – aus unserer Sicht – überhaupt erst einmal eine Grundlage für ein millionenfaches Handeln zu legen:
Lassen wir ALLES – noch Mal – Alles ideologisch, politisch, weltanschaulich und religiös Trennende weg.
Sehen wir uns alle zuerst und allein als Menschen, als Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene und Jugendliche, von denen kein einziger, nirgendwo auf der Welt, in keinem Land von sich aus Krieg will.
(Ja, Kriege passieren, weil man mit den Menschen etwas macht. Dazu aber hier nicht.)

Laden wir unsere Mitmenschen zu UNS ein.
Seien wir als Menschen regelmäßig im öffentlichen Alltag unserer Mitmenschen nicht nur sicht- sondern ansprechbar. Nein, nicht als Demo, nein nicht als Brückenleuchten, als Schildermahnwachen, nicht laut und unser Wissen proklamierend … (Lädt das wirklich ein?)

Stellen wir uns bundesweit in 1.000 Städten/Orten mit unseren ORANGENEN Friedens- und Demokratieanlaufpunkten in den öffentlichen Lebensalltag der Menschen. Allein unser Forderungen (für eine Volksabstimmung !!!), ein Friedenstisch, etwas Friedensmusik, menschlich berührende Ansprachen reichen aus, damit die Menschen bewusst und aktiv in Interaktion mit uns Friedensmenschen kommen. Es braucht nicht mehr. Menschen kommen in Zustimmung, kritisch, zweifelnd, fragend oder belehrend oder abwertend – ABER SIE KOMMEN.

INTERAKTION. Ein tausendfacher Kontakt zu den Mitmenschen. – War oder ist es nicht das, wonach alle aktuellen Initiativen suchen? Unsere Initiative hat hat genau diese eine, nunmehr bundesweit FUNKTIONIERENDE Antwort gefunden. Die PRAXIS hat dieses Konzept bestätigt. Vielleicht ist sie noch nicht perfekt, vielleicht fehlt auch noch was? Gemeinsam würden wir es herausfinden.

Die Schlüsselerkenntnis aus der Suche nach den Antworten auf die obigen Fragen:
Wir brauchen den EINLADENDEN, den ruhigen Kontakt, das Zuhören und Miteinander reden zu/mit unseren Mitmenschen.

Und – Ihr Lieben – Dafür sind WIR selbst verantwortlich. WIR und niemand anderes.
Nur sollten wir aufhören, uns mit uns selbst zu beschäftigen. Denn immer lautet die Antwort doch darauf: „Wir müssen .. mit Blick auf uns …“
Nein. Wenden wir den Blick um 180 Grad. Stellen wir uns die richtigen Fragen und entwickeln wir diese, unsere oder neue, andere, FUNKTIONIERENDE Lösungen um mit unseren Mitmenschen im Alltag Kontakt zu kommen. Jede Woche.

Macht mit! Wendet Euch an uns! Fragt nach! Schaut, was in etwas mehr als einem Jahr hier bundesweit von MENSCHEN entstanden ist. In einem ersten entscheidenden Schritt gilt es ALLES Trennende komplett wegzulassen. Habt Mut dazu. 1.000 Einzelaktionen bundesweit in ca. 200 Städten/Orten sprechen doch eine beeindruckend klare Sprache, oder?

Die Gespräche an unseren Friedens- und Demokratie-Anlaufpunkten sind UNBEZAHLBAR.
Ihr werdet es persönlich erleben. Keine andere Aktionsform – unsere These – schafft genau diese Verbindung zu unseren Mitmenschen, analog, persönlich, vis a vis und das im öffentlichen Lebensalltag der Menschen.

Dank Adi präsent auf einem Festival für Meinungsfreiheit in Magdeburg

Adi, BSW, Festival, Magdeburg, Sachsen-Anhalt

31.AUGUST 2026
MAGDEBURG / SACHSEN-ANHALT

mb

Festival der Meinungsfreiheit in Magdeburg, veranstaltet vom BSW.
Natürlich gehört auch unsere Friedensinitiative auf ein Festival der Meinungsfreiheit.

Frieden heißt, dass alle Menschen respektvoll und achtsam, die Würde aller Menschen achtend, miteinander reden.

Frieden heißt auch, dass wir wohlwollend einander zuhören und auch, dass wir unterschiedlich denken dürfen – und trotzdem in Frieden miteinander leben.

Lieben Dank an Adi aus Werder an der Havel, dass du für diese Friedensinitiative dort warst.

Magdeburg – vielleicht bald auch sichtbar ein Teil unserer ORANGENEN Friedensinitiative.

Magdeburg, Sachsen-Anhalt

IM DEZEMBER 2025
MAGDEBURG / SACHSEN-ANHALT

Friedens-Mahnwache von Aufstehen – Magdeburg.

Aus einer Rückinfo aus Magdeburg:
Ich habe mir gerade auf Telegram die vielen Aktivitäten in den verschiedenen Orten angesehen. Das sieht ja richtig gut aus! Ich bin schwer beeindruckt – damit habe ich überhaupt nicht gerechnet. Man erfährt darüber ja auch nichts; in den gelenkten Medien sowieso nicht.

Bei der Friedensmahnwache in Magdeburg, von „Aufstehen“ organisiert, haben wir bereits (ohne Flyer) ein paar Unterschriften gesammelt.
Dort haben wir regelmäßig gute Gespräche mit Leuten, die von dieser Kriegstreiber-Politik die Schnauze voll haben. Es ist zu spüren, dass viele außer Wut auch Angst haben. Uns sagen sie immer wieder: Gut, dass ihr hier seid.

Und dann gibt es noch die monatlichen Friedenswege der BI Offene Heide; auf der gleichnamigen Homepage könnt ihr Genaueres lesen.

Für den Frieden müssen wir immer wieder auf die Straße gehen – bis all den Kriegstreibern das Handwerk gelegt wird.
———————
Ja und nein.

MÜSSEN – ist Gewaltsprache. WIR müssen gar nichts. WIR wollen, wir wollen nicht schweigen, wir wollen denen nicht die Meinungs- und Deutungshoheit überlassen. WIR sind die aktuell größte und am weitesten verbreitete SICHT- und HÖRBARE Bewegung von Friedensmenschen in Deutschland. WIR sind im öffentlichen Raum, IM Leben der Menschen sichtbar und präsent.

Und das ist mehr als gut so – Nur: Es reicht noch nicht. 120-140 Städte/Orte reichen nicht. Es gibt noch zu viele weiße Flecken auf der Deutschlandkarte.

Die Vision, das Bild, das Ziel sind: 1.000 Städte/Orte, EINTAUSEND.
Schaffen dies die friedliebenden Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsenen und Jugendlichen dieses Landes, DANN und genau dann werden WIR (der Souverän) die Stimmen der Kriegsvorbereitung, des Krieges und der Macht- und Kriegsprofite liebevoll STUMM bekommen.

Auf geht`s.

Lasst in Agdeburg, aber auch deutschlandweit das strahlende, das sympathische und optimistische ORANGE unserer Friedensinitiative erstrahlen.

Magdeburg

Berlin – 03. Oktober 2025 – Teil 3

03. Oktober 2025, Bautzen, Beeskow, Berlin, Cottbus, Dessau, Güstrow, Hamburg, Leipzig, Magdeburg, Pasewalk, Rostock, Stralsund, Zwickau

03. OKTOBER 2025
Große Friedensdemo in Berlin

Stand 3

03.10.2025
BERLIN, AUGUST-BEBEL-PLATZ

Unser Tisch war durchgehend gut besucht – kein Zufall, denn wir waren auf einer Friedensdemonstration. Diesmal war er sogar 6m breit, was mehr als wichtig und richtig war. Es war naheliegend, dass ganz viele Menschen auf dem Platz unsere konkreten Forderungen nach Frieden teilten.

Viel Wichtiger war vor allem, vielen Anwesenden UNSERE verbindende Botschaft zu vermitteln:
KEIN „MÜSSEN“, KEIN Kampf und KEIN GEGEN jemanden kämpfen müssen.

Viele Menschen sprachen uns zu, gerade weil wir das Verbindende betonen – auch innerhalb der Friedensbewegung.

Wir erleben immer wieder, wie schnell politische Diskussionen in ideologisches Lagerdenken und Rechthaberei abgleiten. Gerade in der Friedensarbeit braucht es das Zuhören – und die Bereitschaft, sich trotz unterschiedlicher Sichtweisen auf FRIEDEN als gemeinsames Ziel zu einigen und das wir eben alle zuerst einfach zuerst Väter, Mütter, Großeltern, erwachsene oder Jugendliche sind, die keine Gewalt und keinen Krieg wollen.

Frieden beginnt nicht erst auf politischer Ebene, sondern in der Art, wie wir miteinander umgehen – mit echtem Interesse an den Perspektiven anderer. Und dennoch scheint es sehr wahrscheinlich so, dass Teile der traditionellen oder linken Friedensbewegung quasi eine Art „Monopol“ errichten wollen, welcher Mensch sich FÜR den Frieden einsetzen darf. Ideologie, Weltanschauung oder politische Meinung stehen dann leider ganz vorn und eben nicht hinten an. Und solche odeologischen Brandmauern helfen nicht uns. Dies führte dann auch auch zu teils irritierenden Gesprächen. Etwa mit einer jungen Frau von der MLPD, die uns fragte, wie wir denn sicherstellen würden, dass bei uns keine Faschisten unterschreiben.

Diese Frage nach sogenannten „Brandmauern“ führt direkt in die Schwachpunkte oder eben genau zum Wesen Krise der aktuellen Friedensbewegung.

Darf man Menschen ausschließen, für Frieden zu unterschreiben? Ist ein Faschist, der für Frieden unterschreibt, überhaupt noch ein Faschist? Wer will das bestimmen, festlegen, wenn man kein einziges persönliches Wort mit dem anderen gesprochen hat? Welchen Narrativen folgt man hier? Qui bono? Kann jemand „den Frieden instrumentalisieren“ – wenn das Ergebnis doch Frieden ist? Ist die Ausgrenzung von Menschen nicht selbst schon der Beginn von Überhöhung, Ausgrenzung, damit Gewalt und somit dann doch auch eine Art von „Krieg“? Ich stehe FÜR den Frieden, grenze aber andere MENSCHEN aus und spreche ihnen Friedensengagement, Friedensliebe ab?

Eagal:
WIR alle gemeinsam haben an diesem einen Tag mit viel positiver Energie, Ausstrahlung, Lebensfreude, mit spontanen und kreativen Sachen UNSER ORANGE mehr als eindrucksvoll präsentiert, den Menschen gezeigt und viele Menschen auf uns aufmerksam gemacht und !!! gewonnen.
Insgesamt sind fast 3.000 Unterschriften für den Frieden dazugekommen!

Und immer wieder wichtig, ganz wertvoll und besonders schön:
Die tolle Gelegenheituns wieder- oder erstmals persönlich zu sehen – Bianca aus Dessau, Marc aus Zwickau, Sabine aus Hamburg, Annett aus Magdeburg, Helmutaus Berlin, Mitstreiter aus Leipzig, Pasewalk, Stralsund, Cottbus, Beeskow, Bautzen, Güstrow, Magdeburg, aus Rostock selbst und und und …

Und das, Ihr Lieben, sind für uns und wohl ganz viele von Euch, die ganz besonders schönen und wertvollen Momente. Genau dann spüren alle das Besonder und Einzigartige UNSERER ORANGENEN Friedensinitiative.

Sztand 3

Magdeburg beginnt aktiv zu werden. Dankeschön.

Magdeburg, Sachsen-Anhalt

27. SEPTEMBER 2025
MAGDEBURG, SACHSEN-ANHALT

Wir können immer Gründe finden, etwas zu tun – oder Gründe, etwas nicht zu tun.

Ja, auch das hier geht: In Magdeburg wurden im Rahmen eines Autokorsos Friedensstimmen gesammelt.
Das ist sehr schön und auch kreativ.

Sehr schön, dass sich UNSERE bundesweite Friedensinitiative jetzt auch in der tollen Stadt Magdeburg zu etablieren beginnt.

Wir waren ja kürzlich auch selbst in Magdeburg.

Große Klasse Magdeburg!
🕊

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magdeburg

6. Magdeburger Friedensfestival

Festival, Magdeburg, Sachsen-Anhalt

05.-07.09.2025
MAGDEBURG/SACHSEN-ANHALT


6. Magdeburger Friedensfestival

Es war ein schönes kleines Festival bei Magdeburg (Sachsen-Anhalt). Beachtlich, dass fast 100 Menschen da waren. Und auch sehr „bekannte Namen“ waren in den Veranstaltungen mit dabei (Jens Fischer Rodrian, Dieter Dehm, Martin Schwab und Tino Eisbrenner z.B.) – neben dem Thema Frieden wurden alle großen politischen Themen diskutiert und Lösungen gesucht, genau dafür war dieser kleine Rahmen super.

Wir haben für UNSERE bundesweite Initiative natürlich auch Friedensstimmen gesammelt. Schon irgendwie beeindruckend: Die meisten Teilnehmer hatten schon andernorts unterschrieben. Dafür gibt es aber Kontakte in neue Städte. 🕊

Danke hierfür an Eva, Helge und Annett.

Und wenn WIR alle uns anschauen, wo, wann und wie oft UNSERE Initiative bereits bundesweit zu sehen ist, dann ist das schon sehr beachtlich. Dafür an UNS/EUCH ALLE – Lieben Dank.

Festival

Friedensdemo – Magdeburg 20./21.06.25

Magdeburg

Einen Moant nach dem offiziellen Start der bundesweiten initiative „1.000.000 Stimmen für den Frieden“ waren wir natürlich auch zur Friedensdemo in Magdeburg. Für uns die Gelegenheit, selbst, aber auch öffentlich mal ein erstes Fazit zu ziehen. Kann unser Bild, unsere Vision einer bundesweit analogen Friedensinitiative aufgehen. Können wir die EINE MILLION schaffen?

Und wir wissen: Ja, es wird, weil es mehr als beeindruckend ist, was in diesen ja nur 4 Wochen durch uns ALLE bereits entstanden ist. Und genau darüber haben wir berichtet. In allen !!! Bundesländern haben sich Menschen, Gruppen und/oder Initiativen gemeldet, welche unbedingt Teil dieser großen bundesweiten Bewegung werden wollen. Und so sind es aktuell schon ca. 20 Städte/Orte, wo unsere Initiative im öffentlichen Raum sichtbar wird. (s. die Berichte hier in AKTUELL) Ja, jeder wirkt anfangs noch mit seinen eigenen Ideen von Tischen, Plakaten oder der Integration in laufende Mahnwachen und Aktionen, also als ein Bestandteil davon.

Zunehmend erhalten wir aber die beeindruckenden Rückmeldungen, dass sich die meisten dem öffentlichen Auftreten in dem wunderschönen Orange, den Tischen mit Banner (dann auch in verschiedenen Größen), vor allem aber auch der „Karton-Idee“ – jede Forderung größer und schon aus etwas Entferung lesbarer) anschließen wollen. Lest z.B. den Bericht über Neubrandenburg – so kann und wird es definitiv überall aussehen.

Anja und ich haben es selber in Magdeburg erleben oder erneut „testen“ wollen und einfach als „Stadtfremde“ eine eigene Friedensmahnwache am „Allee-Center“ angemeldet (Danke hier an die tolle Hilfe von Helge aus Magdeburg). Ja, das war neu und auch etwas anders für uns. Die uns oft helfende Technik stellte uns vor Herausforderungen – letztlich aber auch hier dann in gut einer Stunde wirklichem Agieren über 40 Unterschiften, tolle Gespräche und das Fühlen: WIR alle gemeinsam haben noch viel Strecke vor uns. Klar, manche Menschen können zum Freitag Nachmittag keine Zeit haben, viele nicken zustimmend und … laufen weiter … bedenklich: viele Menschen, die Großeltern sind/sein könnten.

Hier wissen wir aber: Sehen uns die Menschen öfter und regelmäßig, werden Sie wohl spätestens beim dritten Mal „auftauen“, Mut fassen und zum Stand kommen und mit einem guten Gewissen unterschreiben – es wird so sein.

Die Demos selbst: Leider viel zu wenige Menschen – Ursachen liegen nicht wirklich bei uns. Letztlich so viele Stimmen wie Demo-Teilnehmer und über die streams noch mehr bundesweite Bekannt heit. Und ja – so möglich schaut, dass Ihr vielleicht immer eine Box oder ein Mikro mit an Eure Stände nehmen könnt. Über das Abspielen von Friedensliedern und lieben Worten an die Menschen in der Außengastronomie erreichen wir viele von denen, die die Zustände als sehr schlimm entfinden, bisher aber nicht wußten wohin. Und davon kommen die Menschen dann auch zu Eurem Stand.

Wir haben z.B. vor Beginn der Demo einfach zur Außengastronomie gesprochen (es war ja noch nichts los) und hier gute Ergebnisse erreicht. Wir haben die Menschen informiert, zum Nachdenken gebracht und wohl das beeindruckenste Highlight: ein Papa, der mit seinem Junior zu uns an den Tisch kam – am Tag der Jugendweihe des Jungen, welcher bei über 30 Grad noch „brav“ in seinem schwarzen Anzug unterwegs war. Beide haben sich in die Listen eingetragen. Ja, Ihr Lieben, DAS war ein Gänsehaut-Moment. Und der zweite: als wir die tollen Fotos der Aktion im Berliner Mauerpark (Friedensfest) gesehen haben.

Zu einigen Streams zur Demo oder Interviews:
Gespräch mit Jens
die schönen emotionalen Bilder von Anja