Drei ehemalige Offizier engagieren sich in der Friedensbewegung? Geht das?

dieBasis, drei Offiziere, Hamburg, Podiumsdiskussion

24. SEPTEMBER 2026
HAMBURG
Diskussionsveranstaltung mit drei ehemaligen Offizieren – FÜR den Frieden

hh

Podiumsdiskussion im Kontext der Bundeswehrübung Red Storm Charlie!

Drei ehemalige Offiziere. Zwei Armeen. Gemeinsam FÜR den Frieden.

Was für eine Konstellation! Einer aus der ehemaligen NVA, zwei aus der Bundeswehr auf einem Podium. Früher hätten sie sich feindlich gegenübergestanden und im „worst case“ gegenseitig beschossen oder gar getötet. Und heute? Heute sitzen sie als Menschen gemeinsam auf einem Podium der Friedensbewegung.

Wir könnten viele Zitate aus dieser Diskussion herausgreifen. Aber: Bilder sagen mehr als 1.000 Worte. Es lohnt sich, diese Diskussion anzusehen.

Hier treffen starke Charaktere, unterschiedliche Temperamente, Lebenserfahrungen, aber durchaus auch verschiedene Meinungen und Sichtweisen aufeinander. Es wird wirklich diskutiert – und sich nicht nur gegenseitig unser oder das eigene Weltbild bestätigt.

🎥 zum Video

Danke an „dieBasis“ Hamburg, an Oberstleutnant a.D. Ulrich Scholz, Major a.D. Florian Pfaff, Jens Kaufmann (1.000.000 Stimmen für den Frieden) und an Filmtechniker Harald Kaufmann und an alle stillen Helfer, die so wichtig sind.

Tolle Menschen – die Initiative „Hamburg friedenstüchtig“

Hamburg, Hamburg friedenstüchtig, Video

24.09.2026
HAMBURG – An den Landungsbrücken

hh

FRIEDENSSTIMMEN VON „FRIEDENSTÜCHTIG HAMBURG“

Inga und Britta haben die Gelegenheit genutzt und uns, stellvertretend für alle Mitstreiter von Friedenstüchtig Hamburg, feierlich ihre gesammelten Friedensstimmen übergeben (s. Video).
So richtig kannten wir uns ja noch nicht, um so schöner und berührender der Moment. Wir danken euch.

Und was wäre alles möglich, wenn sich eben nur zwei, drei Menschen in 1.000. Städten und Orten finden würden, um diese Initiative wie eine Orangene Friedenswelle durchs Land fließen zu lassen?

Warum halten sich so viele Vatis, Muttis und Großeltern zurück? Wissen die wirklich noch nicht, worum es hier geht? Es geht um eine lebenswerte und friedliche Zukunft für unsere Kinder und Enkelkinder. Wann wachen WIR denn alle als MENSCHEN auf?

Hamburg: Ja, auch unsere Friedensinitiative war im Fernsehen

Hamburg, HAmburg Journal, NDR

NDR 3, Hamburg Journal
24. September 2026 – 19:30 Uhr

fernsehen

Ja, schon positiv zu erwähnen:
Der NDR in Hamburg, das „Hamburg Journal“ nahm sich durchaus etwas Zeit, sich auch mit dem Anliegen der besorgten und ängstlichen Menschen zu widmen, den Menschen – so auch uns – welche Frieden, Diplomatie und Völkerfreundschaft dann schon für ne bessere Lebensvision halten, als das aktuelle Kriegsgetrommel, das Schreien nach Aufrüstung und den Narrativen von Kriegstüchtigkeit und Kriegswirtschaft.

Aber schaut selbst:
das „Hamburg-Journal“ – gleich zu Beginn der erste Beitrag (oder Hier)

oder heraus geschnitten HIER.

Hamburg: Unsere Friedenssichtbarkeit an diesem Tag war mehr als nur richtig

die Basis, Hamburg, Hamburg friedenstüchtig, Major a.D. Pfaff, Red Storm Charlie

24.09.2026
HAMBURG – St. Pauli Landungsbrücken

hh

FRIEDENSOFFENSIVE ANLÄSSLICH DER BUNDESWEHRÜBUNG RED STORM CHARLIE

Red Storm Bravo/Charlie fand vom 24. bis 26. September 2026 in Hamburg statt. Organisatorisch war sie eine Bundeswehrübung, inhaltlich aber eine Übung für den NATO-Bündnisfall. Truppen und Material wurden dabei an die Ostflanke des Bündnisgebiets verlegt. Damit bezog sich die Übung auf einen militärischen Konflikt zwischen der NATO und Russland.

Gleichzeitig wird uns, der „Zivilbevölkerung“, gesagt: Wir müssen kriegstüchtig werden für einen Krieg gegen Russland.

Deshalb hat „dieBasis“ eingeladen und gemeinsam mit Friedenstüchtig Hamburg und 1.000.000 Stimmen für den Frieden Rostock Friedensstände entlang der Landungsbrücken organisiert.

Wie ihr seht, flogen passend dazu Militärhubschrauber über unsere Köpfe hinweg.

Am Abend gab es noch einen Vortrag von Major a. D. Florian Pfaff sowie eine Podiumsdiskussion (Foto 3). Darüber werden wir noch gesondert berichten.

Einen lieben Dank an Wolfgang ❤️
stellvertretend für alle, die das initiiert und mitgeholfen haben.

Es bleibt dennoch die Frage – wir hatten, wenn auch kurzfristig, informiert – wo waren denn die bestimmt Dutzenden anderen Friedensgruppen und – Initiativen aus Hamburg? „Hamburg friedenstüchtig“ war da. Wo war z.B. auch das BSW?

WIR, als Initiative vor Ort:
So schön leuchtete unser Friedenstisch über die Landungsbrücken.
Wir haben wie immer die Menschen angesprochen und sie gefragt, wie es ihnen geht. Ob sie mit der Kriegstüchtigkeitspolitik einverstanden sind.
Und wir haben an unser historisches Vermächtnis erinnert – an die Mahnung unserer Großeltern: Nie wieder Krieg.
Und für dieses Vermächtnis haben wir Friedensstimmen gesammelt.

Wie kreativ und beeindruckend toll unsere Friedensmenschen alle sind.

Gisela, Hamburg, Martin, Nienwohld, Schleswig Holstein

24.09.2026 – Friedensdemo in Hamburg
Hamburg
27.09.2026
NIENWOHLD, SCHLESWIG-HOLSTEIN

mart

Schaut. Martin war sowohl zu Gast in Hamburg und nur 3 Tage später gemeinsam mit unserer Friedens-Gisela aus Stralsund aktiv.

Friedensreise durch Schleswig-Holstein ✨ und Niedersachsen

Es ist besonders schön, wenn wir unterwegs sind im Land, aktive Mitstreiter und Sympathisanten zu treffen.
So wie hier auf dem Hoffest in Nienwohld.
Ein lieber Gruß an alle friedensaktiven Menschen!

Gisela, Nicole & Martin 🧡

Martin hat uns darüber hinaus in Hamburg unterstützt, an unserem Friedenstisch anlässlich der Bundeswehrübung Red Storm Charlie. Bericht folgt morgen.

Friedensaktivitäten aus Hamburg

Daniele Ganser, Friedensreise, Hamburg, Jens Fischer-Rodrian, Major a.D. Pfaff, Motschmann, Rostock, Tno Eisbrenner

MAI, JUNI 2026
HAMBURG
verschiedene Friedensaktionen

Hamburg

Hamburg sammel immer wieder:
bei Daniele Ganser, bei einer Mahnwache, beim Friedenskonzert von Jens Fischer-Rodrian und Tino Eisbrenner, bei einer Demo zum 85. Jahrestag des Angriffs auf die Sowjetunion und am 2.7. bei der Friedensreise in Hamburg.

* Am Rande des Vortrages von Daniele Ganser in Hamburg.

* Konzert ELF (Eisbrenner, Lüül, Fischer Rodrian) ~ Freiheits~ & Friedens-Konzerte

* Und schließlich in Hamburg anlässlich der Friedensreise von Major a.D. Florian Pfaff und Alexandra Motschmann.

Ja, danach sind die beiden nach Rostock gekommen und haben von Hamburg geschwärmt.
Aber auch wir hatten mit 1.000.000 Stimmen für den Frieden eine unserer lebendigsten Erfahrungen in Hamburg, genau am gleichen Ort in Altona am Mercado.

Beim Aktionsforum des Norddeutschen Friedensbündnisses

Hamburg, Norddeutsches Friedensbündnis

15. MÄRZ 2026
Hamburg

Hamburg

Nein, das sind keine neuen Badekappen, dass sind tolle Sommer-Friedensmützen, die wir von der lieben Katharina (Initiative Drei-Länder-Eck) erhalten haben. Ganz lieben Dank dafür.

Ja, natürlich war auch unsere Friedensinitiative in Hamburg, beim diesjährigen Aktionsforum des Norddeutschen Friedensbündnisses. Natürlich stehen wir einigen Ideen und Aktionen auch etwas neutral gegenüber. Aber, alles was hilft, bundesweit das Engagement der Menschen für den Frieden quantitativ und qualitativ zu verbessern, unterstützen wir.

Und warum neutral oder mitunter auch kritisch? Weil wir in einer neuen Zeit leben, die Gefahren für eine friedliche und lebenswerten Zuunft unserer Kinder und Enkelkinder noch nie so groß und neu-artig waren wie heute.

Und sowohl unsere Erfahrungen der letzten 5 Jahre auf der Straße und die Entwicklung sowie die Aktionen der traditionellen Friedensbewegung in den letzten Jahrzehnten berechtigt auch, ggf. kritische oder (für manche) unangenehme Fragen zu stellen, so z.B.:
Hilft die Kampfes- und Muss-Sprache der letzten Jahrzehnte dem Frieden heute wirklich weiter?
Helfen doch mitunter weltanschaulich sehr linke Positionen wirklich weiter? Schließen sie nicht objektiv Menschen aus, die sich weiter mittig oder gar rechts positionieren, im Engagement um die Sicherung des Friedens aber zwingend gebraucht werden?
Hilft es den Menschen wirklich weiter, gegen „DEN Imperialismus, Militarismus“ usw. kämpfen zu müssen?
Ist die aktuelle Herangehensweise (anlog der letzten Jahrzehnte) wirklich heute noch zeitgemäß?

Brauchen wir selbst nicht eigentlich eine völlig neue, eine andere, eine friedlichere Sprache, wenn wir möglichst ALLE Mitmenschen erreichen wollen? Und hierzu kommen wir alle nur über ein auch NEUES FRIEDENSDENKEN.

Und geht es vielleicht besser darum, den nicht-aktiven-Friedensmenschen auf der Straße nicht fordergründig die eigenen Losungen, Parolen, das eigene subjektive „Wissen oder Weltbild“ auf zu oktroieren?

Wir fühlen, dass es viele Friedensinitiativen und – organisationen noch nicht verinnerlicht haben, dass es doch aktuell nicht um Dich und mich geht, nicht um Aktionismus innerhalb der bisherigen „Friedensblase“. Auch nicht öffentliche Demonstratin eines „Rechthabens“. Denn hierzu fehlen ja dann schlicht auch die Massen. Wäre es nicht aktuell die wichtigste Aufgabe, die Millionen an Vätern, Müttern, Großeltern, Erwachsenen und Jugendlichen zu mobilisieren, welche FÜR den Frieden sind? Nein, nicht für Symbolik, also nicht für zwei oder drei Große-Demos im Jahr, wo (ja wieder nur) die klugen Köpfe reden und die Menschen dann nach Hause fahren und wieder nicht wissen, was jeder in seinem Ort selber am Tag danach aktiv machen kann?

These: Es braucht neue Wege, ein neues, viel größeres Denken, eine neue, einladende und vermittelnde Sprache. Millionen Friedensmenschen werden es nur, wenn auch die Friedensseite nicht manipuliert, wenn eben das weltanschanschaulich, politisch und religiös Trennende weggelassen oder ganz, ganz hinten an gestellt wird. Nein, im Engagement für den Frieden hat niemand ein Monopol. Eine sogenannte Kontaktschuld oder Brandmauern schließt doch schon wieder MENSCHEN aus. Vom Wesen her ist ein solches Handeln doch nur mit einer Art Machtanspruch und Ausgrenzungsgewalt umsetzbar, oder? Was daran wäre aber Frieden.

Laden wir unsere Mitmenschen ein. Lassen wir sie reden, hören wir ihnen zu. Stellen wir ihnen Fragen. Bringen wir sie ins Nachdenken – also all die Menschen, die eben nicht zu den großen Kampf- und Parolen-Demos gehen, weil es SIE nicht anspricht und berührt.

Sicherlich gäbe es noch viel zu schreiben. Belassen wir es dabei. Aus all den genannten und vielen anderen Gründen ist genau diese, UNSER ALLER Fiedensinitiative entstanden.
1.000.000 Stimmen für den Frieden. 1.000 Städte/Orte a 1.000 Friedensstimmen.
Analog, im öffentlichen Lebensraum unserer Mitmenschen.
Wir geben dem Frieden in Deutschland bundesweit Gesicht und Stimme, an unseren orangenen Friedensanlaufpunkten in jeder Stadt, in jedem Ort.

Hamburg – Tor zur Welt

Hamburg

Heute hatten wir wieder eine Mahnwache vor der Europapassage am Jungfernstieg in Hamburg. Gegebenenfalls will eine kleine Mahnwache aus Lüneburg sich anschließen. um Unterschriften zu sammeln. 😊

Ein schönes Bild aus Hamburg. 🧡 Lieben Dank an Heike und alle friedliebenden Mitstreiter in Hamburg 🙏

Wer Hamburg kennt, kennt auch den „unendlichen“ Strom von Menschen, der durch die Innenstadt und damit auch an der Europapassage vorbei und durch sie hindurch fließt: viele Gesichter, viele Biografien, alle Kulturen. Darunter sind auch Menschen, die heute hier leben, weil sie von Krieg betroffen waren oder von Krieg betroffen sind – aus dem Irak, aus Syrien oder aus Palästina; und auch so mancher Mensch aus der Ukraine äußert uns gegenüber Dank, wenn wir an die geopolitischen Hintergründe der Kriege erinnern, daran, dass Kriege gemacht werden – und uns für einen Frieden ohne Waffen einsetzen. 🕊

https://t.me/eineMillionStimmenFrieden

Friedensinitiative Hamburg – Niendorf

Hamburg, Hamburg-Niendorf

19. DEZEMBER 2025
HAMBURG NIENDORF / HAMBURG

Friedens-Mahnwache am 19.12.2025 in Hamburg Niendorf Markt – mit der Friedensinitiative „1.000.000 Stimmen für den Frieden“ und der Ausstellung „Kriegskinder“.

Die Ausstellung „Kriegskinder“ zeigt, wie schlimm Kriege das Leben von Kindern zerstören. Sie macht deutlich, welches Trauma, welcher Verlust und welche langfristigen Schäden Kinder erleiden – und warum es so wichtig ist, Kriege zu verhindern.

Genau deshalb! 🕊

„1.000.000 Stimmen für den Frieden“ ruft Millionen von Menschen dazu auf, sich aktiv für den Frieden einzusetzen, weil der Schlüssel zur Verhinderung von Krieg in der aktiven, Frieden liebenden und vorlebenden Haltung/HANDLUNG der Mütter, Väter und Großeltern liegt – für unsere Kinder und Enkelkinder.

Und auch wenn es bis zu den 1.000 Städten/Orten noch ein wirklich langer Weg sein könnte – gibt es eine vernündtige und lebensbejahende Alternative?

Also, macht bitte alle mit; alle Menschen, die es fühlen können:
Frieden ist nicht alles, aber – ganz ehrlich – ohne Frieden ist alles nichts, oder?

Hamburg