Friedensmenschen und Stimmen für den Frieden an der Friedensglocke

Berlin, Friedensglocke, Friedensglockengesellschaft, Friedrichshain

19. APRIL 2026
BERLIN-FRIEDRICHSHAIN
Weltfriedensglocke

Berlin

Jeweils einen Sonntag im Monat informiert die Friedensglockengesellschaft Parkgäste.

Wir waren zu Gast und sprachen mit Besuchern im Alter von 14 bis 98 über die Wichtigkeit des Wirkens für Frieden.

Angenehmer kann ein Sonntag-Nachmiitag nicht sein. Und ja, wo, wenn nicht gerade hier, an einem solch wichtigen Ort ist es richtig, das ORANGE unserer Friedensinitiative zu zeigen? Und es zeigt auch, dass und wie wir Väter, Mütter, Großeltern, erwachsene und Jugendliche aus unserer Blase kommen können. Mal ist es mitten in einem (Stadtteil)Zentrum, mal auf einem MArktplatz und mal eben in einem ruhigen, besinnlichen Umfeld. Wir alles sind mit dem Anliegen und der Art und Weise UNSER ALLER Friedensengagements ÜBERALL richtig, überall da, wo wir die Menschen als Menschen erreichen können.

Lieben Dank und liebe Grüße an alle unterstützenden Friedensmenschen in Berlin.

Info: Weltfriedensglocke (https://www.berlin.de/ba-pankow/politik-und-verwaltung/aemter/strassen-und-gruenflaechenamt/gruenflaechen/artikel.1210911.php)
Seit 1.9.89, Geschenk an die DDR
Info: Friedensglockengesellschaft (https://www.friedenskooperative.de/friedensorganisationen/friedensglockengesellschaft-berlin)
Pflege seit 1999

Aktiv im Theater Ost in Berlin-Adlershof

Adlershof, Berlin, Theater Ost

17. APRIL 2026
BERLIN-ADLERSHOF
im Theater OST

Berlin

Ein Diskussionsabend im THEATER OST mit berufenen Gästen fand reges Interesse bei Friedensinteressierten in Berlin-Adlershof.

Für uns Friedensstimmensammler ein Zuhause-Gefühl. Viele Gäste (darunter Gabriele Gysi) kannten wir von zahlreichen Friedens-Demos in der Innenstadt. Aber viele andere haben eben erst heute unterschrieben.

Erweiterte Gedanken zur Berlin-Aktion

Berlin, Potsdamer Platz

21. MÄRZ 2026
BERLIN – POTSDAMER PLATZ

Berlin

Heidi und ich standen gestern in BERLIN am Potsdamer Platz … viele fotografierten unsere Forderungen. (Ich hatte sie auf meinem Rucksack dabei und Heidi hielt schon mal die Listen bereit.) Also, wir denken, dass es eine gute Gelegenheit war, unsere Friedensinitiative weiter zu verbreiten.

Super. Und wieder sehen wir doch eines:

Nein, Du, ich, er, sie oder es können nicht immer und überall sein. Aber als große gemeinsame Friedensinitiative in nunmehr weit über 150 Städten/Orten (wo diese Initiative bereits sichtbar war oder ist), mit so vielen tollen Friedensmenschen schaffen wir es zusehends und immer wieder, gefühlt ÜBERALL ORANGE sichtbar zu sein. Und damit ist überall UNSER Engagement FÜR den FRIEDEN präsent.

Und wie beeindruckend:
WIR alle sind sichtbar bei großen Demos, bei großen Friedensaktionen, bei eigenen Friedensaktionen, aber auch bei diversen Vorträgen, Diskussionen, vor oder bei Kulturveranstaltungen usw. – und das bundesweit. Und so passiert quasi das, was der Autor dieser Zeilen heute erleben durfte.

Der Autor (J.K.) hatte heute ein Telefonat mit einem Veranstalter, der meinte, dass UNSER ORANGE bei den letzten drei von ihm mit organisierten Veranstaltungen IMMER dabei und somit zu sehen war. Ist das nicht toll?

Schaut, was WIR alle geschafft haben. WIR sind (fast) überall zu sehen. Und das bedeutet immer – UNSERE analoge Friedensinitiative wirkt (fast) überall im öffentlichen Lebensraum unserer Mitmenschen. (Fast) Überall kommt es zu Gesprächen, zum Dialog und ja, sehr wahrscheinlich auch mal zu dem einen oder anderen emotionalen Meinungsaustausch oder Meinungsstreit. Und all das gehört auf unseren Weg, wenn WIR die Menschen sein wollen, die lernen und praktizieren wollen, friedlich NEU und ANDERS zu denken, zu reden und zu handeln (s. Vorberichte).

Und das ist gut. WIR lernen selbst und durch unser Lenren werden es auch immer mehr unserer Mitmenschen lernen: FRIEDEN BEGINNT ZUALLERERST IN UND MIT UNS SELBST.

Berlin-Friedrichshagen und selbst gemachte Friedenstäubchen

Berlin, Friedrichshagen, Platon

15. MÄRZ 2025
FRIEDRICHSHAGEN / BERLIN
Spreetunnel

Berlin

Ein schöner Sonntag-Nachmittag.
Frische Luft und gepflegte Gespräche.

Manche Gäste werden mit einem unserer Friedenstäubchen ihren Osterstrauss schmücken.

Genau, Engagement FÜR den Frieden heute, kann und sollte vielleicht neue und andere Wege gehen, als in den letzten Jahrzehnten. Kein Kämpfen, kein Gegen, kein Müssen. Frieden heißt ja auch Lächeln, Freude, Zugewandtheit. Und so haben wir uns in unserer Friedensinitiative für ein neues Denken, Reden, Handeln entschieden. Und schaut Euch gern die verschiedenen Berichte (s.u.) an. Es ist schon beeindruckend positiv zu sehen, wie kreativ die Menschen überall vor Ort sind.

Und genau das kann entstehen, wenn nicht alles minutiös und in jedem Detail „von oben“, also einem sogenannten Leitungs- und Führungsgremium vorgegeben und beschlossen wird. Frieden heißt eben auch einen friedliche und freie Entfaltung aller Friedensmenschen zuzulassen. Und ja, genau das können die Friedensmenschen in diesem Land.

Und insofern – ganz toll Berlin. Und an alle anderen: schließt euch an, als Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene und Jugendliche. Werdet bei Euch vor Ort aktiv. Es braucht in jedem Ort nur zwei oder drei Friedensmenschen, welche dem Irrsinn von Kriegsrhetorik, -propaganda, -agitation, von Hass und Hetze, von Ideologie und Brandmauern nicht weiter tatenlos zusehen wollen. Wir alle, jeder Mensch in diesem Land sind/ist Teil des Souveräns und kein einziger will Krieg.

Das „wollen“ Menschen nur dann, wenn man sie mit all diesen Mitteln der „Psychologischen Kriegführung“ permanent indoktriniert, oder?

Und warum merken es viele Menschen selbst nicht oder glauben es nicht? Dafür gibt es viele Gründe, zwei ganz wichtige seien hier nur kurz erwähnt:
1. Das erste, was in jedem Krieg stirbt, ist die Wahrheit. Und,
2. Das Weglassen der anderen Hälfte der Wahrheit ist die schlimmst Form der LÜGE. (laut Platon)

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Schülerstreik gegen die Wehrpflicht 3 – Berlin

Berlin, Potsdamer Platz, Schülerstreik 05.03.

05. MÄRZ 2026
BERLIN – POTSDAMER PLATZ
Schülerstreik gegen die Wehrpflicht

Berlin

In Berlin gingen verschiedene Initiativen gemeinsam gegen die Wehrpflicht auf die Strasse.

Unsere Aktion wurde von den Jugendlichen sehr interessiert aufgenommen und wie selbstverständlich gab es nach einer kurzen Erklärung die Unterschrift- manchmal mit der Nachfrage, ob man denn volljährig sein müsse.
Für die Bundeswehr muss man es auch nicht! – so ein kurzes Statement aus Berlin.

Und ja, natürlich unterstützen wir jede Form von Friedens- und Diplomatieinitiative.

Dennoch auch hier ganz klar erkennbar:
Es geht nicht ohne Parteien, NGO, ideologische Agendas, ohne Symbolik. Die Menschen sind (noch) nicht in der Lage oder bereit, sich einfach als MENSCH, alle gemeinsam als Mensch FÜR den Frieden zu engagieren. Irgendeine Symbolik muss es immer sein.

These:

Und solange das so ist, solange Medien, Politik, Ideologien, NGOs und irgendwelche Weltanschauungen das genauso hinbekommen, wird es schwer mit dem Frieden für alle.Denn letztlich provoziert dies, dass das Trennende in den Vordergrund gestellt wird, ausgegrenzt und damit die Menschen gespalten werden.

Mit einer Symbolik wird das TRENNENDE oder das NUR MIR PERSÖNLICH WICHTIGE in den Vordegrund getragen. Noch zu sehr folgt aus diesem zu sehenden Bild, dass ich „mein ICH“ nach außen tragen und den/die anderen damit überzeugen, missionieren oder „einfangen“ will, ohne das sich all diese Menschen der Manipulation bewusst sind, derer sie quasi damit unterliegen – oder? Qui bon0? Wem nutzt es? Natürlich den Kräften von Militarisierung, Aufrüstung und Krieg, oder?

Kein Mensch ist auf die Welt gekommen, um mit einer Fahne, einer ideologischen Symbolik auf andere einzuwirken, oder? Es gibt letztlich nur einen Frieden für alle oder keinen. Schaut auf die Kriege und Konflikte dieser Welt.

Also war es auch in Berlin kein Protest, keine Meinungsäußerung einer Mehrheit von Schülern als Schüler, was sehr schade ist. Und selbst die Organisatoren werden diesen schritt der Erkenntnis nicht gehen können oder wollen.

WIR aber – UNSER ALLER NEUE FRIEDENSINITIATIVE – werden diesen notwendig neuen Weg gehen.
Alte Rezepte, altes Denken und altes Handeln wird uns nicht voranbringen. Denn – siehe Einstein – es ist die Definition von Wahnsinn, immer wieder das Gleiche zu tun und auf andere ergebnisse zu hoffen.

Deshalb:
Raus aus dem Alten, hin zu neuem. Wirken WIR alle gemeinsam, indem wir das politisch, weltanschauliche, das ideologisch und religiös Trennende ganz hinten an stellen. Zuerst sind WIR ALLE Menschen.

Berlin-Neukölln – Friedensaktion am Rande des „Karrieretages“

Berlin, Karrieretag, Neukölln

05. MÄRZ 2026
BERLIN-NEUKÖLLN
Karrieretag

Neukölln

Wenn sich die Bundeswehr überall als Arbeitgeber vorstellt, dann erinnern wir sie als eigentlicher Auftraggeber gern daran, dass „Kriegstüchtigkeit“ und „Verteidigung deutscher Interessen im Ausland“ nicht unserem Auftrag zur Landesverteidigung entsprechen.

Der Karrieretag war eine besonders am Vormittag gut besuchte Veranstaltung. Möglicherweise auch in Eurer Stadt. https://www.karrieretag.org/

Und ja, da kommen die vielen Widersprüche und Ungenauigkeiten wieder zum Tragen.
Die deutsche Sprache ist da sehr genau:
Kriegswirtschaft meint nicht das Gleiche wie Verteidigungswirtschaft
Kriegstüchtigkeit meint nicht das Gleiche wie Verteidigungs- oder Friedensfähigkeit.
WehrPFLICHT meint nicht das Gleiche wie Verteidigungsdienst, Landesdienst oder Friedensdienst.
WehrPFLICHT bedeutet am Ende des Tages, vom WESEN einer Armee her betrachtet, Zwang zum Dienst an oder neben der Waffe. Im worst case bedeutet es aber – ob ich es will oder nicht – die Fähigkeit und die Bereitschaft „zu lernen“, ander Menschen zu töten – oder?

Auch eine interessante Frage
, über die geredet werden sollte – öffentlich und allumfassend, mit allen PROs und Kontras:
Entspricht dies alles, das aktuell politisch und medial Laufende, entspricht die „Aufrüstungspolitik unseres Landes“ aber dem Friedensgebot des Grundgesetzes?

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Die Berliner kreativ AKTIV.

Berlin, Friedenskonferenz ENTRÜSTUNG vernetzt, Wedding

27. FEBRUAR 2025
BERLIN-WEDDING / BERLIN

Berlin

Ein klares NEIN zur (auf-)Rüstung und zur Wiedereinführung der Wehrpflicht in Berlin.

Einige Friedensmenschen unserer Friedensinitiative waren bei der Friedenskonferenz ENTRÜSTUNG vernetzt anwesend und haben UNSER aller Initiative präsentiert, vorgestellt und Friedensstimmen gesammelt.

Und wer bezgl. der eigenen Recherche mehr wissen will:
Militärisch-Industrieller-Komplex Berlin <== Recherche-Link. Und so ein ganz liebes Dankeschön nach Berlin. Ist es nicht immer wieder schön zu sehen, wie kreativ, aufmerksam und aktiv UNSER Initiative bereits geworden ist. Ja, ganz bewusst nutzen wir auch die Vielzahl von Veranstaltungen, um FÜR den Frieden zu werben und mit allen Vätern, Müttern, Großeltern, erwachsenen und Jugendlichen ins Gespräch zu kommen.

Reinickendorf: Warum gerade das Gespräch mit den jungen Menschen wichtig ist?

Berlin, Platon, Reinickendorf, Schule

18. FEBRUAR 2026
BERLIN-REINICKENDORF / BERLIN

Karriereberatung der Bundeswehr,
hier an einer Berliner Schule

Mit den Schülern war ein freimütiger Austausch möglich, einige wollten gern unterschreiben.

Neben der Schulleiterin suchten weitere Lehrer den Austausch. Eine Lehrerin kannte uns vom Nena-Konzert in Oranienburg. Eine andere Lehrerin bedankte sich mit Schokolade und Tee für unser Friedens- und Diplomatieengagement.

Reinickendorf

Die Lehrer sind ja leider beruflich, manche über ihren Beamtenstatus und so also irgenwie in den vorgegebenen staatlichen Narrativen gebunden (oder: gefangen? oder: „gefesselt“?) und waren deshalb dankbar, dass wir „externen“ Väter, Mütter und Großeltern auf die eigentlich unhaltbare Agitations-, Rhetorik- und Propagandapositionen aufmerksam machen und versuchen, ein FRIEDLICHES Gegengewicht zum „Kriegsvorbereitungsgerede“ herzustellen. Auch Dank unserer Friedensinitiative hat DER FRIEDEN im analogen, öffentlichen Lebensraum der Menschen bundesweit ein Gesicht. Digital und anonym kann wohl jeder für den Frieden sein, aber mit konkreten Mitmenschen aktiv und sichtbar im öffentlichen Raum handelnd, nur ganz wenige.

Und schon krotesk oder nachdenkenswert:
In einer wirklichen Demokratie haben oder hätten doch die Lehrer wie selbstverständlich die Aufgabe, ihre Schüler vor einer einseitigen Beeinflussung (durch „manipulative“ Kriegsrhetorik und -propaganda) zu schützen. Schüler sind besonders schutzbedürftig, weil sie sich u.a. ihre weltanschaulichen und politischen Ansichten erst noch entwickeln, ihre eigene Meinung erst bildet und sie somit viel leichter beeinflusst werden können. Deshalb sollten doch gerade die Lehrer darauf achten, dass Risiken und ethische Fragen besprochen und diskutiert werden, damit die Jugendlichen Dinge, Geschehnisse, Ereignisse, „Meldungen“ selbstständig durchdenken, fühlen und danach eben FÜR SICH entscheiden können, oder?

Der beste Schutz wäre: Schulen ohne Bundeswehr-Werbung!
Warum? Weil ganz am Ende oder vor dem Komma es bei einer Armee, bei einem Krieg oder militärischen Kampfhandlungen vom Wesen her IMMER darum geht – und bei einer Wehrpflicht gerade – Menschen zu zwingen, bereit und in der Lage zu sein, andere Menschen zu töten. Nichts anderes ist ein Wesensbestandteil von KRIEG. Und Medien und Politik können es benennen wie sie wollen, mit Ideologie, mit Hass, mit Verzehrungen Un- oder Halbwahrheiten – Krieg bleibt Krieg und hier „kämpfen“ Menschen (die sich gar nicht kennen) gegeneinander und sollen sich am Ende töten, umbringen.

Und ja, natürlich fällt einem dann Platon ein, dem das Zitat zugeschrieben wird:
Das Weglassen des anderen Teils der Wahrheit, ist die schlimmste Form der Lüge.

Und prüfe jeder gern selbst, ob nicht heute ganz viele Teile der Wahrheit WEGGELASSEN werden!? Und wenn ja – WARUM? WEM nutzt es?

Mehr Infos zur Initiative findet Ihr auch HIER.

Was sagt uns allen unsere Aktion in Berlin?

Berlin, Friedenskoordination Berlin, Potsdamer Platz

14. FEBRUAR 2026
BERLIN-MITTE / BERLIN

„UN Charta einhalten, Selbstbestimmungsrecht der Völker achten“

Am Rande einer Demo der Friedenskoordination Berlin, unter den Augen internationalen „Berlinale“-Publikums am Potsdamer Platz, war unser Banner gut sichtbar.

Zugegeben:
Die Menschenaufläufe haben sich eher in der Nachbarschaft vor Hotel- und Kinoeingängen gebildet, aber wir haben auch unseren Teil abbekommen: interessante Gespräche, neue Kontakte zu Gleichgesinnten, Unterschriften. Wir sehen es durchaus als wichtig und helfend, mit unserer Art der Ideen vom Frieden auch am Rande verschiedener Friedensaktionen sichtbar zu sein, immer wieder, bundesweit und immer mit unserem strahlend leuchtenden ORANGE.

Und ja, wir machen für alle sichtbar:
Nehmen wir das weltanschaulich, religiös oder politische Trennende weg. Stellen wir die politischen Parolen hintenan, welche trennen oder verunsichern können. Was will denn diese „politische“ Welt, deren „Marionetten“ machen, wenn wir einfach nur als Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene und Jugendliche analog, im öffentlichen Raum, also im unmittelbaren Lebensraum der Menschen präsent sind. UNS kann man nicht wirklich übersehen.

Und Berlin bietet wie wohl keine andere Stadt in Deutschland die Möglichkeit, uns und unsere Friedensphilosophie in die Welt zu tragen, raus aus Deutschland …

Danke Klaus und Ingo.

Berlin-Mitte

Ein Liederabend mit Tino Eisbrenner

Berlin, Berlin-Friedrichshagen, Tino Eisbrenner

11. FEBRUAR 2026
BERLIN-FRIEDRICHSHAGEN / BERLIN

Rathaus Friedrichshagen
Das Program „bRecht“ mit Tino Eisbrenner

Ein Abend des Erinnerns und Nachdenkens darüber, welche „Wahrheiten“ im Ringen um Frieden bereits erdichtet wurden und vielleicht bis heute nachwirken – und an dem wir Kraft für die aktuelle Zeit getankt haben.

Dabei 26 Gespräche, gleich 26 Stimmen für den Frieden. 😇

Lieben Dank Klaus, Roy und allen Berliner Mitstreitern.

Tino