
Heute in Erlangen, zusammen mit Andra! Nur ein negatives Erlebnis: „stellt euch doch auf den roten Platz in Moskau“, den hat Andra super ins Leere laufen lassen und das hat andere bewogen, jetzt erst recht zu unterschreiben!, sonst alles tolle Gespräche und knapp zahlreiche Stimmen für den Frieden. Ein schöner Nachmittag!
Und gern auch hier noch Mal ein ganz ganz wichtiger Gedanke:
Je, jede Stadt, jeder Ort könnte seine eigene kleine Friedensaktion machen, jeder für sich. Würde da nicht die Gefahr bestehen, dass all diese tollen Friedensaktivitäten untergehen, isoliert wirken und niemals ein gemeinsam Großes und Ganzes entstehen kann?
In dieser ORANGENEN Friedensinitiative ist es nicht so:
WIR sind die Summe unserer Stärken. Sprich, die Summe aller auch noch so kleinen Einzelaktionen. Uns verbindet die klare, heller und Lebensfreude ausstrahlende Botschaft unserer ORANGENEN Friedenslogos.
Warum organisieren sich viele in diesen Hunderten einzelinitiativen? Weil sie gesehen und anerkannt werden wollen, weil sie eine Bedeutung haben wollen.
Was aber, wenn in ganz vielen Initiativen und Organisationen ein zu Viel an politisch-Ideologischen, weltanschaulichen, religiösen Anschauungen, Narrativen, Meinungen die Grundlage für das dortige „GEMEINSAM“ wäre?
Prüft und beobachtet es gern selbst. Geht hin und sprecht mit den führenden/leitenden Persönlichkeiten. Sprecht mit den Orgas. (Dazu vielleicht auch im folgenden Artikel zum „Friedensfest in Magdeburg“.








