18. APRIL 2026
FREISING / BAYERN

Am Ende der Unteren Hauptstraße nach links.
Am Büchel
18. APRIL 2026
FREISING / BAYERN

Am Ende der Unteren Hauptstraße nach links.
Am Büchel
07. APRIL 2026
MÜNCHEN / BAYERN

Was für ein Tag in München. Bestes Frühlingswetter und eine Menge an Menschen unterwegs, die wir niemals so erwartet hätten. Quasi eine Art „Autobahn von Menschen“ im größten Ferienreiseverkehr. Tausende Menschen waren unterwegs und das in einem Tempo, dass es dem geneigten Beobachter fast die Sprache verschlagen würde. Bildhaft kann man es sich so vorstellen: wer stehen blieb, wurde zum Hindernis für den nachfolgenden Menschenstrom. Dienstag nach Ostern und wohl viele hatten an diesem Tag noch frei. Also hies es shoppen, sight-seeing, Kaffee trinken und flanieren oder einfach nur seinem eng getakteten Tagwerk nachgehen.
Und so war es schon eine Herausforderung, hier an dieser Stelle für den Frieden und unsere Friedensinitiative zu werben. Aber – und das wissen wir als Initiatoren aus den praktischen Erfahrungen – es funktioniert überall, also auch in München. Ja, unser Friedensansprachen-Konzept funktionierte auch in der Weltstadt München, selbst wenn wir nicht direkt auf dem Marienplatz stehen durften. Fast halbsoviel Stimmen wie am Vortag in Nürnberg auf dem Ostermarsch, was ja aber eine Zusammenkunft „unserer Blase“ war. In Nürnberg waren fast ausschließlich friedensaktive Menschen unterwegs, also für UNSER ALLER Initiative ein Heimspiel.
Und genau hier die Menschen, die Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsenen und Jugendlichen in einem temporeichen Fußgängerfluss zu erreichen, anzusprechen und zum Innehalten zu bewegen, dass hatte schon auch etwas Neues, etwas Herausforderndes.
Und so haben wir mit allen lieben Unterstützern der Region München das gemacht, was wir von der ersten Friedensmahnwache in Rostock beginnend gemacht haben (bis auf den damals noch nicht vorhandenen Pavillon):
Wir haben den Friedenstisch aufgebaut, das Banner befestigt, die Kartons mit den Forderungen hingestellt, Friedensmusik gespielt und die Menschen als Menschen angesprochen und auf unsere aller historische Verantwortung hingewiesen, das politisch, weltanschaulich und religiös Trennende weggelassen … Und all das hat letztlich super und sehr erfolgreich funktioniert, selbst wenn Tausende vorbeigeströmt sind.
Es gab viele, ganz viele tolle Gespräche. Auffällig für München: es kamen wirklich sehr viele JUNGE Menschen an unseren Friednsstand. Dazu wissen wir eines ganz sicher: die Hunderte von Menschen, die keine Zeit zum Innehalten hatten, haben UNS wahrgenommen, unser Banner, unser Orange, und unsere Initiative selbst – 1.000.000 Stimmen für den Frieden – 1.000 Städte/Orte a 1.000 Friedensstimmen. Sie werden unsere Friedensinitiative im Kopf behalten und beim nächsten Kontakt mit unserer Initiative wieder erkennen. Und spätestens beim dritten Mal werden sie innehalten und zu uns kommen.
Und natürlich war es auch wie überall auf unseren Rundreisen: Am wichtigsten und schönsten waren die persönlichen Gespräche mit allen Mitstreitern vor Ort nach unserer Friedensmahnwache. Ein tolles und wichtiges persönliches Kennenlernen in einem echt rustikal-wuchtigen Münchener Biergasthaus. Und so haben wir den lieben Rolf aus München, die engagierte Renate aus Landshut, den aktiven Bernhard vom Münchener Olympiaberg, den Peter, den Ingo, die Bea und den Patrick kennenlernen dürfen. Und wohl alle waen sich einig: Ja, das mit der Friedensrundreise, dem gemeinsamen perösnlichen Wirken auf einer Friedensmahnwache vor Ort und das treffen danach waren gut, schön, richtig und wichtig.
Lieben Dank München.
Mehr Infos auch HIER.
oder HIER.
06. APRIL 2026
NÜRNBERG / BAYERN

Nur kurze Anfangsgedanken:
Nach unseren Rundreisen durch Berlin, Brandenburg und Thüringen sowie Sachsen, haben wir uns als Initiatoren (aus Rostock) dieser bundesweiten Friedensinitiative schon sehr auf diese neue Friedensreise zu unseren Friedensfreunden nach Bayern, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz gefreut. Wie kleine Kinder waren wir sehr aufgeregt, gespannt und voller Vorfreude. Und so führte uns Tag 1 nach Nürnberg.
Teilnahme und Sichtbarkeit im Rahmen des Ostermarsches in Nürnberg:
Zu Beginn der Abschlussveranstaltung waren es wohl um die 1.000 Menschen, die sich vor Ort versammelt hatten, nur um sich dann (unverständlicherweise) doch relativ schnell auf gut 500 Menschen zu reduzieren.
Wir konnten das nicht sehr intensiv verfolgen, weil unser Friedensstand doch während der ganzen Zeit gut besucht war. Und so war es hilfreich, dass sehr viele Mitstreiter mit und bei uns am Stand waren. Dafür allen recht herzlichen Dank. Es war ein gutes Gefühl, eine gute Atmosphäre und so haben alle erleben können, was an und mit so einem Friedensstand alles an öffentlicher Wirkung erreichbar ist. Die Menschen kamen von sich aus zu uns.
Was war auffällig? Was bestätigt die neue Herangehensweise UNSER ALLER Friedensinitiative?
Zu sehen war eine Masse an Symbolik. Viele Fahnen, viele linke Richtungen mit ihrer jeweiligen Symbolik, viele auch schwarz gekleidete junge Menschen (mgls. Antifa). Nur stellen gerade wir uns immer wieder die Frage – braucht es all das? Braucht unser Engagement für den Frieden diese Masse an Symbolik, hinter welcher sich die Menschen „verstecken“? Braucht der Frieden wirklich diese Masse an Menschen, deren Hauptanliegen zu sein scheint, sich als Mensch hinter einer solchen Symbolik zu „verstecken“? Oder anders: Warum scheint es Menschen so wichtig IHRE EIGENEN weltanschaulichen, politischen oder religiösen Ansichten nach außen zur Schau stellen zu müssen? Nur wenige scheinen sich die Frage zu stellen: Wirkt das einladend an andere, an Außenstehende an Andersdenkende oder eher martialisch und abschreckend? Wirkt dieses Auftreten eher friedlich oder wirkt es eher irgendwie gewaltsam?
Weshalb scheint es so vielen Menschen nicht oder nur schwer möglich, einfach nur als Mensch, als Vater, Mutter, Großelternteil, als Erwachsener oder Jugendlicher gemeinsam mit anderen MENSCHEN ein Zeichen für den Frieden zu setzen, ohne Symbolik?
Und ja, es scheint dann so zu sein (These): Wir alle werden in unserem Friedensengagement wirklich erst dann groß, gemeinsam zahlreich und damit erfolgreich sein/weiterkommen, wenn wir alle auf das zu Schau stellen der individuell präferierten Symboliken verzichten können – weil es der Sache a) nicht dient und b) für ein ehrlich menschliches Friedensengagement überhaupt nicht erforderlich/notwendig ist.
Und zusätzlich wird sich unser aller Wirksamkeit FÜR den Frieden auch erst dann qualitativ auf eine notwendig neue Stufe heben lassen (These), wenn wir nicht nur an den symbolisch „wichtigen“ zentralen Tagen auf der Straße oder in der Öffentlichkeit zeigen.
Und eben genau da setzt unsere neue bundesweite Friedensinitiative an: eine analog, öffentliche Sichtbarkeit im öffentlichen Lebensraum der Menschen. Immer wieder, also wöchentlich oder vierzehntägig, nicht nur zum Ostermarsch, am Weltfriedenstag oder neuerdings dem 3. Oktober. Großdemos sind auch symbolisch. Keine einzige hat in den letzten Jahren die mglw. entscheidende Frage beantwortet: Was kann und sollte jeder Friedensmensch dann am Tag danach bei sich vor Ort machen? Was könnten wir alle gemeinsam, aber jeder bei sich im Ort aktiv tun? Unsere Friedensinitiative will nicht die eigenen Egos der weltanschaulichen,
Nein, kein Kämpfen, kein Müssen, kein GEGEN jemand sein. Das ist vom Wesen her Gewalt. es ist die gleiche Medaille dessen, was wir erleben, nur eben die andere seite. Es ist vom WESEN her das gleiche. Es bedarf eines neuen Denkens, Redens und Handelns. U.a. gehört dazu, eine neue und menschlichere Welt, in der wohl ganz viele leben wollen, SELBST und möglichst täglich selber vorzuleben. Und ja, versucht das mal. Das ist nicht leicht.
Und das schönste und wichtigste sind dann immer die persönlichen Gespräche danach, im quasi privaten Rahmen mit allen Mitstreitern. Und so waren es liebe Friedensmenschen aus Nürnberg, Erlangen, Fürth, mit denn wir einen beeindruckend schönen Abend haben verbringen dürfen. Ganz ganz lieben Dank für diese schönen und so wichtigen Stunden der Gemeinsamkeit. Und wie immer – leider verging die gemeinsame Zeit viel zu schnell. Und dennoch war es gut, richtig und wichtig, dass wir uns alle persönlich haben kennen lernen dürfen.
06. APRIL 2026
LANDSHUT / BAYERN

„Wie viele Gedenkminuten wären durch DENKMINUTEN zu verhindern gewesen?“ – was für ein wahren und menatl wirklich so tiefgehender Gedanke/Spruch. Lasst den gern mal einen Moment mit Euren Kopfbildern wirken.
Viele Besucher waren am heutigen Ostermontag in der schönen Altstadt von Landshut und die Cafe’s waren trotz etwas böigen Windes schon recht voll.
Und weil das Wetter so schön und sonnig war, habe ich kurzfristig auch noch einen kleinen Tisch mit Blumen 💐, Geschirr, Kaffee 🫖☕️ und Kuchen 🍰 gedeckt und am Nachmittag ein paar entspannte Gespräche dort führen können.
Sozusagen… Friedensgespräche am Kaffeetisch. 🕊 Der Unterschriftenstand erhielt weitere wertvolle Stimmen für den Frieden. ✍️
so schrieb und grüßte unsere liebe Renate sinngemäß.
Wie toll und wirkungsvoll. Lieben Dank und unser wirklich großes Kompliment nach Landshut.
Und schau(t):
an diesem Tag kannten wir uns noch nicht persönlich, waren uns aber im Geiste und in unseren Friedenswünschen und -bildern so nah verbunden. Wir haben uns einen Tag später in München dann endlich persönliche kennengelernt. Und es war wie sooft oder immer. Wir alle haben uns gesehen und uns so liebevoll herzlich in die Arme nehmen können, als würden wir uns schon ein Leben lang kennen. Irgendwie auch ein bisschen wie Kinder, die angesichts einer psoitiven Überraschung so gespannt und aufgeregt sind.
Und genauso haben wir dich dann real und
04. APRIL 2026
ERLANGEN / BAYERN

In vielen Städten unseres Landes – und so auch in Erlangen – sind Menschen an den Ostertagen gemeinsam auf die Straße gegangen, um ein Zeichen für den Frieden zu setzen. Der Ostermarsch hat dabei unterschiedliche Initiativen, Parteien und Strömungen miteinander verbunden. Das ist wichtig. Und es ist ebenso wichtig, dass wir uns von Zeit zu Zeit als Gruppe von Gleichgesinnten erleben.
Nach wie vor bleibt es aber überlegenswert, dass wir als Demonstration für viele Menschen vielleicht wenig einladend wirken. Die Folge: Wir bleiben unter uns.
Deshalb ist die entscheidende Frage vielleicht weniger, ob wir Ostermärsche machen sollten, sondern vielmehr, was wir am Tag nach einer Demo, Großdemo oder eben auch einem Ostermarsch bei und mit uns vor Ort tun können, analog, im öffentlichen Raum unserer Mitmenschen: Wie handeln wir über Demos hinaus?
Deshalb wollen wir als Friedensinitiative in unseren Städten neu denken, neu reden, neu handeln, also einfach menschlicher und Menschen verbindender agieren.
Unser Bild: Wir wollen regelmäßige Anlaufpunkte für den Frieden und ein demokratisches Miteinander schaffen, gefühlte Treffpunkte des Souveräns in jedem Ort. Was meint Ihr?
Und ja, genau deshalb auch unser Weg, unser Bild unser Ziel: 1.000 Städte/Orte a 1.000 Friedensstimmen – regelmäßig, kontinuierlich, einfach menschlich, einladend und nicht nur zu zwei oder drei zentralen Demo-Anlässen im Jahr.
20. MÄRZ 2026
NÜRNBERG / BAYERN

Am Freitag 20.03. in Nürnberg vor der Lorenzkirche. Bei gutem Wetter, Windböen, und einigen schönen Gesprächen. Lieben Dank an Kathrin, Neo, Maria und Gerhard.
Nürnberg ist also ein klares und starkes Puzzleteil unseres 1.000 Städte/Orte umfassenden Friedenspuzzle. Nicht jede Stadt, jeder Ort steht alleine für sich für den Frieden, sondern immer mehr Orte in Deutschland schließen sich innerhalb unserer bundesweiten Friedensinitiative der einfachen Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsenen und Jugendlichen zusammen. Und alle schließen sich in dem Sinne zusammen, dass wir das Trennende, die weltanschaulichen, politischen und religiösen Verschiedenheiten ganz hinten an stellen. Zuerst sind wir Menschen, Menschen, welche die aktuelle historische Verantwortung unserer Generation verstanden haben – es ist HEUTE UNSERE Aufgabe, alles dafür zu tun, den Frieden in Deutschland, Europa und der Welt zu sichern und den Kräften von Militarisierung, Kriegen, Aufrüstung und Waffenproduktionsgewinnen ein klares NEIN entgegenzustellen.
Wir sagen NEIN zu jedem Krieg (nicht nur zu einem). Wir sagen JA zum Frieden, Ja zu Diplomatie und Ja zu Völkerfreundschaft.
Und ja, es bedarf hierbei noch weit mehr, als den aktuell wohl über 150 Städten und Orten, wo unsere Initiative schon aktiv war oder ist.
Also, Ihr lieben Friedensmenschen: Schließt Euch unserer Friedensinitiative an. Es bedarf in jedem Ort nur zwei drei lieber Friedensmenschen, welche aktiv werden wollen.
Folgt UNS gern auch hier:
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14. MÄRZ 2026
LANDSHUT / BAYERN

Vielen herzlichen Dank an Renate für die Einladung und den tollen Tag in Landshut.
Die Stadt lockte viele Besucher an, jedoch stieß die Ausstellung auf zurückhaltendes Interesse. Möglicherweise fehlte den Passanten der Mut für einen Besuch oder den Dialog.
Wer weiß ….. Ein kritischer Journalist interviewte uns und auch die regionale Presse begleitete die Veranstaltung. Wir erwarten gespannt den kommenden Artikel der jungen Redakteurin.
Unerwarteter Besuch erreichte uns von unseren Allgäuern Mitstreitern. Und die Überraschung ist euch echt gelungen!
Gedanken dazu:
Ja, natürlich ist seit dem plötzlichen medialen Ende der Pandemie viel passiert. Denn ganz plötzlich, von einem Tag auf den anderen, mit dem Beginn des Krieges/Konfliktes Russland-Ukraine im Februar 2022 endete der mediale Fokus auf C-19. Und seitdem werden die Menschen mit einem wahren „Problemblumenstrauß bombadiert“. Quasi Dutzende Themen, Gesellschaftsprobleme, aber auch Dinge, die „man“ machen und umsetzen sollte/müsste, damit wir die Welt verbessern. Geblieben ist staatlicherseits und medial die Methode Narrativ-Agitation, -Propaganda und natürlich Angst. Und so sind doch die meisten Menschen froh, die „Pandemie“ überlebt zu haben. Quasi ist das für ganz viele Menschen schon wieder ganz weit weg. Sie wurden und werden seit dem politisch und medial abgelenkt und wollen quasi von dieser Zeit nichts mehr wissen.
Und ähnliches sehen wir doch heute, oder? Das System der Drei, nein eigentlich VIER AFFEN: nichts sehen, nichts hören, nichts sagen und dadurch auch ein „Nicht Denken“. Und ja, mit „Zitaten der Schande“ wollen viele Menschen im Nachhinein vielleicht nichts (mehr) zu tun haben, weil sie ihrem mulmigen Baugefühl nachgeben müssten (?Stimmte damals vielleicht doch ganz viel nicht?) und auch Weltbilder zusammenstürzen würden. (Politik macht doch eigentlich fast alles richtig, sie wirken doch in unserem Interesse usw.??!) Oder aber, weil sie selbst (un)bewusst mitgemacht haben? Kann man mal drüber nachdenken. Hierzu gern mal die 20 min. vom „Milgram-Experiment“ anschauen. SEHR AUFSCHLUSSREICH.
Und so ist es dann auch beim Thema Krieg & Frieden in den „alten Bundesländern“ – seit 80 Jahren das immer wieder gleiche Feindbild vom „bösen Russen“, oder? Wer das seit 80 Jahren quasi „eingeimpft“ bekam, wie die Muttermilch, steht heute definitiv vor großen geistigen Herausforderungen. Vielleicht ähnlich der Problematik damals, als es um die Frage ging, wer sich um wen dreht, die Sonne um die Erde oder die Erde um die Sonne. Heute wissen wir allein daraus: Es ist nicht alles so, wie es scheint oder uns (damals und heute) die Wissenschaft „verkauft“ hat, oder?
Abschließender Gedanke, den eine liebe Rostocker Mitstreiterin immer wieder sagt oder in die gedanklichen Prozesse der Menschen hinein gibt:
Ist das nicht alles EIN KRIEG?
Und aus eben diesem einen Krieg ?! gibt es unserer Meinung nach nur einen wirklichen lichtgebenden Ausweg, einen Weg, den UNSER ALLER Friedensinitiative ganz bewusst geht:
Wir stellen das politisch, weltanschaulich und religiös Trennende komplett hintenan.
Wir alle sind zuerst einmal Menschen, Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene und Jugendliche und von denen will kein einziger Krieg.
Alle wollen Frieden.
Also schließen wir uns genau dafür zusammen.
Nächste Aktion im Bereich Landshut:
Corona-Gedanktag
von 10 Uhr bis 14 Uhr
in Coburg.
Plakataktion „Zitate der Schande“
28. FEBRUAR 2026
LANDSHUT / BAYERN

Bei schon fast frühlingshaften Temperaturen und Sonnenschein, herrschte heute geschäftiges, lebendiges Treiben in der Landshuter Altstadt.
Wie schon so oft, konnte ich folgende Muster beobachten:
War der Menschenstrom mal am Laufen, war es für die vorbeikommenden Menschen scheinbar schwierig, die Botschaften aufzunehmen.
Da kam kaum Jemand auf den Gedanken zu unterschreiben oder ins Gespräch zu kommen.
Blieben dagegen mal einige Leute stehen und studierten die Plakate, wurde am Unterschriftenstand durchaus auch mal Schlange angestanden… was dann wiederum neue Menschen animierte, den „1.000.000 Stimmen für den Frieden“-Stand genauer unter die Lupe zu nehmen.
Sogar von der anderen Straßenseite kamen dann Interessierte heran.
So war vom zeitweiligen kompletten Ignorieren, bis hin zu großem Interesse mit Schlangenbildung, alles dabei.
Die Gespräche waren zum allergrößten Teil positiv.
Wir wissen, einige Ausnahmen gehören einfach immer dazu.
Was wir geben, kehrt nicht immer zurück.
Und überraschend oft kommt momentan einfach nichts zurück, kein Dank, kein Echo. Und ja, das ist ein klares Zeichen dafür, dass sich diese Menschen in einer trügerischen Sicherheit wiegen. Diese Menschen sind sich der Mühe zu schade, sich mit der heutigen, ihrer historischen Verantwortung für eine friedliche und lebenswerte Zukunft auseinanderzusetzen.
Sie glauben den Narrativen, das Aufrüstung, Militarisierung und Krieg reale Optionen für eine friedliche Zukunft sind.
NEIN. Das sind sie nicht. Krieg ist Krieg. Millionen unschuldige Menschen, unsere Kinder und Enkelkinder werden sterben, weil die Menschen zu bequem sind, über alles Trennende mit klarem Sach-. und Menschenverstand zu wissen: KRIEG ist niemals eine wirkliche Option. Siehe Helmuth Schmidt: es ist besser 100 Stunden für umsonst zu verhandeln, als auch nur eine Minute Krieg zu führen. – Punkt.
Deshalb diese NEUE Friedensinitiative, ihr neuens Denken, Reden und Handeln.
Denn was wir geben, ist immer das, was wir sind.
Es bleibt in uns, weil es aus uns kam.
Ein Erlebnis, das mich heute sehr überrascht und gleichzeitig berührt hat, war ein Junge, wohl noch Grundschüler, der mit seiner Mutter an den Stand kam und selbst aus eigenem Antrieb unterschreiben wollte.
Die Mutter unterstützte ihn und seinen Friedens-Wunsch und unterschrieb dann gleich noch mit.
Die Beiden bedankten sich vielfach für unser Dasein.
Und unser Dank geht heute an Renate, Angelika, Willi und Michi, die mich bei der heutigen Friedensmahnwache tatkräftig unterstützt haben.
28. FEBRUAR 2028
ASCHAFFENBURG / BAYERN

Wenn uns ein Tag gezeigt hat, wie wichtig und notwendig UNSER aller Friedensinitiative ist – dann dieser. Wieder hat „die Weltpolizei“ und deren „Jünger“ einen Krieg angezettelt. Wieder werden viele unschuldige Menschen den Preis dafür bezahlen. Wieder haben sich Menschen „kraft ihrer Macht und ihres Amtes“ erhoben, um entsprechend ihrer „Moral und Rechtsauffasung“ ein anderes Land zu überfallen … Belassen wir es mal hier dabei.
NEIN. Dieses einfache, klare und mächtige Wort, MILLIONENFACH auf der Welt gerufen, würde vielleicht ausreichen, diesem Irr- und Wahnsinn Einhalt zu gebieten.
Denn – fragen wir selbst alle direkt oder indirekt beteiligten Menschen (also Soldaten, Befehlshaber, Politiker …) – KEIN EINZIGER von diesen Menschen würde behaupten oder sagen, dass er selbst Krieg will. Warum dann also dieses Konstrukt aus Unwahrheiten, Narrativen und angeblichen Fakten?
Der Mensch – das vernunftbegabte Tier? Der schafft es wirklich allen Ernstes, sich zu rechtfertigen oder „unwiderlegbare“ Gründe dafür zu finden, ein anderes Land miltärisch angreifen zu müssen, das normale und einfache Menschen andere Menschen töten müssen, Zivilisten, Väter, Mütter, Opas, Omas, viel schlimmer aber, KINDER und Jugendliche.
Wir alle gemeinsam könnten und würden so viel erreichen können, wenn wir Millionen Menschen – ÜBER ALLES weltanschaulich, politisch und religiös TRENNENDE hinweg – GEMEINSAM NEIN sagen würden. NEIN.
Und es wissen doch alle, nur schweigen sie, weil es sie im Moment noch nicht direkt betrifft:
==> Das ERSTE, was in jedem Krieg stibt, ist die Wahrheit.
==> Das Weglassen des anderen Teils der Wahrheit, ist die SCHLIMMSTE Form der LÜGE. (Platon)
Deshalb UNSER aller neue Friedensinitiative, denn:
WIR sagen NEIN zu JEDEM Krieg (nicht nur zu einem).
JA zum Frieden, zur Diplomatie und Völkerfreundschaft.
WIR alle sind EINE Menschheitsfamilie. (Daniele Ganser)
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Ergänzung aus UNSEREM telegram-Kanal:
`Die Freien Heidelberger` auf Tournee – hier zusammen mit ‚Aschaffenburg steht auf‘.
Schaut mal (siehe LINK), diese Informationen über die NATO-Osterweiterung und Propaganda sollten in vielen Städten gezeigt werden.
Vielleicht ist genau das der Weg, die Menschen in den alten Bundesländern noch mehr zu erreichen?
Weil sie zeigen, wie narratives Framing und Medienmanipulation dazu beigetragen, das Bild vom „bösen Russen“ zu verfestigen. Ihre Wahrnehmung von Russland als „Feind“ wurde Jahrzehnte lang durch Ideologie, Agitation und Propaganda geprägt (Kalter Krieg).
Aber gilt das nicht zunehmend auch für die Menschen im Osten? Fühlen oder wissen sie noch wie Propaganda funktioniert?
Klar ist: Ohne die Kriegspropaganda und die Schaffung von Feindbildern in den Medien würde keine Mutter, kein Vater diese Kriegspolitik gutheißen. Keine Mutter will Krieg. Und das gilt gleich, im Osten wie im Westen.
28. FEBRUAR 2026
NÜRNBERG / BAYERN

Es war eine sehr schöne Aktion heute in Nürnberg, an diesem denkwürdigen Tag. (Hinweis: Kriegsbeginn im Nahen Osten. Der IRAN wurde heute morgen seitens Israel und den USA angegriffen.)
Zeitweise waren wir – mit Unterstützung aus ERLANGEN und FÜRTH – zu neunt am Stand!
Stimmenmäßig war es nicht so üppig, aber es gab sehr schöne Gespräche und gute Stimmung.
Am Ende kam ein kritischer Berufssoldat, der 35 Jahre als Ausbilder im Dienst war und an mehreren Auslandseinsätzen teilgenommen hat. Er hatte sich in der Corona-Zeit für den vorzeitigen Ruhestand entschieden. Er war bei unseren Forderungen völlig unserer Meinung. Sogar beim Thema Wehrpflicht. Das fand ich wirklich erstaunlich.
Maria aus Nürnberg
Und genau das zeigt, wie wichtig UNSERE Initiative ist. WIR alle kommen mit unseren Mitmenschen ins Gespräch, tauschen uns aus. So sieht und spürt der Souverän: Gemeinsam sind wir schon eine unübersehbare Kraft an Friedenspower. Und deshalb ja auch das Bild: 1.000 Städte/Orte a 1.000 Friedensstimmen.
Ergänzung:
Enforce Tac in Nürnberg
Wir waren beim zentralen Protest gegen die Militärmesse Enforce Tac dabei.
Enforce Tac: Die Messe wird als Fachmesse für innere und äußere Sicherheit bezeichnet. In den Mainstream-Medien liest man Überschriften wie: ‚Vom Panzer bis zum Küchencontainer‘ (BR). Hier wird uns Rüstung als Normalität verkauft. Was kommt als Nächstes? Vom Handmixer bis zur Handgranate auf der Haushaltsmesse?
Haben wir uns wirklich schon daran gewöhnt, dass Waffen, Rüstung und Krieg Normalität sind?
Sicherheit entsteht nicht durch Aufrüstung, die mehr Bedrohung schafft, sondern durch mutige Menschen wie Maria, Elke und all jene, die dem sichtbar widersprechen.
Danke dafür.