Danke für die Bilder aus Landshut

Bayern, Landshut, The unknown soldier

22. AUGUST 2026
LANDSHUT / BAYERN

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Ein herrlicher Spätsommertag in Landshut bescherte uns viele Besucher des Unterschriftenstandes „1.000.000 Stimmen für den Frieden“ und unterschiedliche, auf jeden Fall sehr interessante Gespräche.

Großes Interesse herrschte an der Bildausstellung „The unknown Soldier“.

Sie wurde des öfteren fotografiert und für „sehr aussagekräftig“ von den Unterschreibenden benannt.

Das Wort „Frieden“ wurde für alle gut lesbar von der lieben Ines in vielen Sprachen mit Kreide auf das Pflaster der Altstadt geschrieben.

Ein besonderer Dank gilt heute Ines und Michael und den zahlreichen Montagsspaziergängern, die mich bei Auf- sowie Abbau, den Gesprächen am Stand und nachmittags bei einigen heftigen Windböen 🌬 und einem kurzen Regenschauer mit dem zeitweiligen Umbau und einer Sicherung der Kundgebungsmittel tatkräftig unterstützt und sehr gut mit Essen versorgt haben.

Liebe Friedensgrüße aus Landshut von
Renate

Landshut sichtbar und aktiv für Frieden, Diplomatie und Völkerfreundschaft

Andrea aus Flensburg, Bayern, Landshut, Renate

08. AUGUST 2026
LANDSHUT / BAYERN

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Da war sie wieder, unsere liebe Renate aus Landshut. Lieben Dank im Namen des Friedens.
Sehr erfreut war ich heute über einige junge, sehr bewusste Menschen, die direkt an den Stand kamen, um eine Stimme für den Frieden zu werden.

Man spürte jedoch förmlich, dass die Menschen größtenteils im Urlaubsmodus sind und reale, ernste Themen gezielt ausblenden. Dementsprechend war der Andrang übersichtlich. Das Angstszenario des aus Politik und den Leitmedien propagierten „hybriden Angriffskrieges“ (* siehe Drohne in Leipzig) zeigte sich am heutigen Tag ganz deutlich in zwei Gesprächen.

Auf einigen Fotos an unserem Friedens- und Demokratieanlaufpunkt sind Kriegsversehrte abgebildet, also reale Menschen, die im und vom Krieg körperlich massiv geschädigt wurden, zur Verfügung gestellt von Andrea aus Flensburg.

Die lieben Friedensmenschen aus Landshut heute mal in Eching (Bayern)

Bayern, Eching, KabaREALett, Landshut, Wien Österreich

04. Juli 2026
ECHING / BAYERN

Landshut

KabaREALett aus Wien
zu Gast in Bayern – und Renate und Bernd waren (nicht nur) mit einem Friedensstand in Eching dabei.

Einen wirklich schönen, kurzweiligen und vor allem emotionalen Abend schenkte uns das KabaREALett aus Österreich, dass nun wahre Begebenheiten aus der Zeit des Wahnsinns (ab 2020) aus Deutschland in sein neues Programm aufnehmen will.

Danke an alle REAL-Darsteller, Helfer und Besucher des KabaREALetts für diesen gelungenen Abend.

Wir freuen uns auf die Fortsetzung und das Wiedersehen in Landshut.so schrieb es Renate

Ja, Sichtbarkeit und Engagement für den Frieden kann auch kreativ erfolgen, überall erfolgen, also bei am Rande von Events, Veranstaltungen oder Kulturaktionen.

Die Friedensmahnwache in Landshut dies Mal mit einer Ausstellung besonderer Fotos

Bayern, David Jay, Landshut, The unknown soldier

18.06.2026
LANDSHUT, BAYERN

landshut

Bei sommerlichen Temperaturen und zahlreichen Besuchern in der Altstadt von Landshut (Bayern) wurde heute unser Friedensstand „1.000.000 Stimmen für den Frieden“ mit regem Interesse besucht.

Die Gespräche waren überwiegend positiv, und sogar die hiesige Presse interessierte sich für die Aktion – schauen wir mal, was berichtet wird.

Zum ersten Mal mit dabei war eine Fotoserie des Fotografen David Jay:

„The Unknown Soldier“ – Was der Krieg vom Menschen übrig lässt.

Ich hoffe, dass die Bilder die engen Grenzen des „Krieges“ überschreiten und uns ermutigen, die Art und Weise, wie wir miteinander umgehen – sowohl mit Freunden als auch mit Fremden – auf ihrer grundlegendsten, alltäglichen Ebene zu untersuchen. Denn es sind diese versteckten, scheinbar harmlosen Handlungen, die uns letztendlich entweder zum Frieden oder zum Blutbad des Krieges führen werden. – David Jay

Friedensenergie in der Altstadt von Landshut – Dankeschön

Bayern, Landshut

29. MAI 2026
LANDSHUT / BAYERN

Landshut

Bei herrlichstem Sommerwetter (im Fachchargon = Höllensommer 😄) war trotz der Pfingstferien einiges los in der Altstadt von Landshut.
Am Unterschriftenstand „1.000.000 Stimmen für den Frieden“ lösten sich zeitweilig stark frequentierte Zeitspannen mit Minuten kompletter Ignoranz ab.

Die Gespräche waren überwiegend positiv, auch mit Menschen, welche nicht in allen Themenbereichen so ganz unserer Meinung waren.

Sogar mit zwei „Omas gegen Rääächts“ aus einer Stadt im Norden Deutschlands konnte ein Gesprächsaustausch auf Augenhöhe stattfinden.

Wir stellten dabei beidseitig fest, dass außer dem „Gegen Rääächts“ viele gemeinsame Sorgen und Nöte durch die verursachten Schäden aus der derzeitigen Politik und dem desaströsen Zustand unseres Landes und der Gesellschaft, geteilt werden.

Dank toller Unterstützung von Tina 🧡 und meiner Namensvetterin Renate 🧡 konnten auch vorbeilaufende Leute angesprochen und zur Unterschrift für den Frieden animiert werden.

Gruß Renate

Lieben Dank nach Landshut.

Landshut am 09. Mai 2026

Bayern, Landshut

09. Mai 2026
LANDSHUT / BAYERN

LAndshut

Pure positive Energie aus Landshut.

Am heutigen Tag durften wir wieder viele schöne, ermutigende Gespräche mit Menschen aller Altersgruppen am Friedensstand erleben. Die Reaktionen waren an diesem entspannten Sonntag durchweg positiv, und viele Leute bedankten sich für unser unermüdliches Tun.

Wir werden inzwischen wiedererkannt und von so manchem freundlich begrüßt.

Wegen des streckenweise recht böigen Windes wurde der Stand auf Windfestigkeit reduziert und windgefährdete Gegenstände von Anfang an anständig festgezurrt und beschwert.

Ein herzliches Dankeschön an meine tatkräftigen Unterstützer: Tina und Michael
So schrieb uns Renate aus Landshut.

Ein, zwei Gedanken dazu:
Ja, genau das entspricht den eigenen Erfahrungen der Initiatoren aus nunmehr 6 Jahren Praxis auf der Straße. Hier konkret gemeint, die deckungsgleichen Erfahrungen aus einem in Rostock durchgeführten Bürgerbegehren aus dem Jahre 2022. Es war damals schon sehr beeindruckend, denn, wir standen damals z.B. jeden Freitag, 10 Uhr, am Rande des Wochenmarktes in Lütten Klein. Und bereits in der dritten Woche kamen Menschen zu unserem damaligen Stand, weil sie wussten, dass wir dort waren. Auch sie haben sich bedankt, sich mit uns unterhalten, so dass es immer gute und respektvolle Gespräche zu allen Themen der damaligen Kommunalpolitik gab.

Und genau auch aus solchen (verschiedenen) Erfahrungen wurde das Bild und die Vision dieser Friedensinitiative entwickelt. Und so war und ist es ein ganz wesentlicher Gedanke, analog, also persönlich als Mensch im öffentlichen Lebensraum der Menschen zu agieren, auf den Marktplätzen, den Fußgängerzonen und in den Wohngebieten.Eminent wichtig war es, ansprechbar zu sein, so zu handeln, dass sich die Menschen angesprochen und eingeladen fühlen, mit uns ins Gespräch zu kommen, auch wenn sie nicht immer mit unseren Gedanken und Meinungen übereinstimmten.

Ja, WIR Menschen sollten und achtsam, respektvoll und andere Meinungen achtend, in der Öffentlichkeit auch weiterhin unsere Friedens- und Demokratieanlaufpunkte umsetzen. Wenn möglich sollte aber genau dies auch noch in vielen weiteren Städten/Orten bundesweit passieren.

Also fühlt Euch gerne und unbedingt angesprochen, dieser Friedensinitiative aktiv beizutreten, sie zu unterstützen
und damit ein konkreter Teil diese Initiative der Väter, Mütter, Großéltern, Erwachsenen und Jugendlichen zu werden. Gemeinsam sind WIR dann die Summe unseres einzelnen, aber gemeinsamen Handelns. WIR sind die Summe unserer Stärken – FÜR den Frieden. Nehmt über das Kontaktformular gern Kontakt mit uns auf.

Süddeutschland-Reise 2 – München

Bayern, Landshut, München, Olympiaberg

07. APRIL 2026
MÜNCHEN / BAYERN

München

Was für ein Tag in München. Bestes Frühlingswetter und eine Menge an Menschen unterwegs, die wir niemals so erwartet hätten. Quasi eine Art „Autobahn von Menschen“ im größten Ferienreiseverkehr. Tausende Menschen waren unterwegs und das in einem Tempo, dass es dem geneigten Beobachter fast die Sprache verschlagen würde. Bildhaft kann man es sich so vorstellen: wer stehen blieb, wurde zum Hindernis für den nachfolgenden Menschenstrom. Dienstag nach Ostern und wohl viele hatten an diesem Tag noch frei. Also hies es shoppen, sight-seeing, Kaffee trinken und flanieren oder einfach nur seinem eng getakteten Tagwerk nachgehen.

Und so war es schon eine Herausforderung, hier an dieser Stelle für den Frieden und unsere Friedensinitiative zu werben. Aber – und das wissen wir als Initiatoren aus den praktischen Erfahrungen – es funktioniert überall, also auch in München. Ja, unser Friedensansprachen-Konzept funktionierte auch in der Weltstadt München, selbst wenn wir nicht direkt auf dem Marienplatz stehen durften. Fast halbsoviel Stimmen wie am Vortag in Nürnberg auf dem Ostermarsch, was ja aber eine Zusammenkunft „unserer Blase“ war. In Nürnberg waren fast ausschließlich friedensaktive Menschen unterwegs, also für UNSER ALLER Initiative ein Heimspiel.

Und genau hier die Menschen, die Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsenen und Jugendlichen in einem temporeichen Fußgängerfluss zu erreichen, anzusprechen und zum Innehalten zu bewegen, dass hatte schon auch etwas Neues, etwas Herausforderndes.

Und so haben wir mit allen lieben Unterstützern der Region München das gemacht, was wir von der ersten Friedensmahnwache in Rostock beginnend gemacht haben (bis auf den damals noch nicht vorhandenen Pavillon):
Wir haben den Friedenstisch aufgebaut, das Banner befestigt, die Kartons mit den Forderungen hingestellt, Friedensmusik gespielt und die Menschen als Menschen angesprochen und auf unsere aller historische Verantwortung hingewiesen, das politisch, weltanschaulich und religiös Trennende weggelassen … Und all das hat letztlich super und sehr erfolgreich funktioniert, selbst wenn Tausende vorbeigeströmt sind.

Es gab viele, ganz viele tolle Gespräche. Auffällig für München: es kamen wirklich sehr viele JUNGE Menschen an unseren Friednsstand. Dazu wissen wir eines ganz sicher: die Hunderte von Menschen, die keine Zeit zum Innehalten hatten, haben UNS wahrgenommen, unser Banner, unser Orange, und unsere Initiative selbst – 1.000.000 Stimmen für den Frieden – 1.000 Städte/Orte a 1.000 Friedensstimmen. Sie werden unsere Friedensinitiative im Kopf behalten und beim nächsten Kontakt mit unserer Initiative wieder erkennen. Und spätestens beim dritten Mal werden sie innehalten und zu uns kommen.

Und natürlich war es auch wie überall auf unseren Rundreisen: Am wichtigsten und schönsten waren die persönlichen Gespräche mit allen Mitstreitern vor Ort nach unserer Friedensmahnwache. Ein tolles und wichtiges persönliches Kennenlernen in einem echt rustikal-wuchtigen Münchener Biergasthaus. Und so haben wir den lieben Rolf aus München, die engagierte Renate aus Landshut, den aktiven Bernhard vom Münchener Olympiaberg, den Peter, den Ingo, die Bea und den Patrick kennenlernen dürfen. Und wohl alle waen sich einig: Ja, das mit der Friedensrundreise, dem gemeinsamen perösnlichen Wirken auf einer Friedensmahnwache vor Ort und das treffen danach waren gut, schön, richtig und wichtig.

Lieben Dank München.

Mehr Infos auch HIER.

oder HIER.

Landshut – was für ein berührender Spruch auf dem Autobanner

Bayern, Landshut, Ostern

06. APRIL 2026
LANDSHUT / BAYERN

Landshut

„Wie viele Gedenkminuten wären durch DENKMINUTEN zu verhindern gewesen?“ – was für ein wahren und menatl wirklich so tiefgehender Gedanke/Spruch. Lasst den gern mal einen Moment mit Euren Kopfbildern wirken.

Viele Besucher waren am heutigen Ostermontag in der schönen Altstadt von Landshut und die Cafe’s waren trotz etwas böigen Windes schon recht voll.

Und weil das Wetter so schön und sonnig war, habe ich kurzfristig auch noch einen kleinen Tisch mit Blumen 💐, Geschirr, Kaffee 🫖☕️ und Kuchen 🍰 gedeckt und am Nachmittag ein paar entspannte Gespräche dort führen können.

Sozusagen… Friedensgespräche am Kaffeetisch. 🕊 Der Unterschriftenstand erhielt weitere wertvolle Stimmen für den Frieden. ✍️
so schrieb und grüßte unsere liebe Renate sinngemäß.

Wie toll und wirkungsvoll. Lieben Dank und unser wirklich großes Kompliment nach Landshut.

Und schau(t):
an diesem Tag kannten wir uns noch nicht persönlich, waren uns aber im Geiste und in unseren Friedenswünschen und -bildern so nah verbunden. Wir haben uns einen Tag später in München dann endlich persönliche kennengelernt. Und es war wie sooft oder immer. Wir alle haben uns gesehen und uns so liebevoll herzlich in die Arme nehmen können, als würden wir uns schon ein Leben lang kennen. Irgendwie auch ein bisschen wie Kinder, die angesichts einer psoitiven Überraschung so gespannt und aufgeregt sind.

Und genauso haben wir dich dann real undGanz lieben Dank an das Universum, dass sich unsere Wege gekreuuzt haben. (Darf man gekreuzt sagen? Ist das friedlich? – Naja – wir alle sind uns begegnet und halt „über den Weg gelaufen“).

Friedens-, aber auch Erinnerungsaktion in Landshut

Allgäuer Mitstreiter, Bayern, Coburg, Landshut, Zitate der Schande

14. MÄRZ 2026
LANDSHUT / BAYERN

Landshut

Vielen herzlichen Dank an Renate für die Einladung und den tollen Tag in Landshut.

Die Stadt lockte viele Besucher an, jedoch stieß die Ausstellung auf zurückhaltendes Interesse. Möglicherweise fehlte den Passanten der Mut für einen Besuch oder den Dialog.
Wer weiß ….. Ein kritischer Journalist interviewte uns und auch die regionale Presse begleitete die Veranstaltung. Wir erwarten gespannt den kommenden Artikel der jungen Redakteurin.

Unerwarteter Besuch erreichte uns von unseren Allgäuern Mitstreitern. Und die Überraschung ist euch echt gelungen!

Gedanken dazu:
Ja, natürlich ist seit dem plötzlichen medialen Ende der Pandemie viel passiert. Denn ganz plötzlich, von einem Tag auf den anderen, mit dem Beginn des Krieges/Konfliktes Russland-Ukraine im Februar 2022 endete der mediale Fokus auf C-19. Und seitdem werden die Menschen mit einem wahren „Problemblumenstrauß bombadiert“. Quasi Dutzende Themen, Gesellschaftsprobleme, aber auch Dinge, die „man“ machen und umsetzen sollte/müsste, damit wir die Welt verbessern. Geblieben ist staatlicherseits und medial die Methode Narrativ-Agitation, -Propaganda und natürlich Angst. Und so sind doch die meisten Menschen froh, die „Pandemie“ überlebt zu haben. Quasi ist das für ganz viele Menschen schon wieder ganz weit weg. Sie wurden und werden seit dem politisch und medial abgelenkt und wollen quasi von dieser Zeit nichts mehr wissen.

Und ähnliches sehen wir doch heute, oder? Das System der Drei, nein eigentlich VIER AFFEN: nichts sehen, nichts hören, nichts sagen und dadurch auch ein „Nicht Denken“. Und ja, mit „Zitaten der Schande“ wollen viele Menschen im Nachhinein vielleicht nichts (mehr) zu tun haben, weil sie ihrem mulmigen Baugefühl nachgeben müssten (?Stimmte damals vielleicht doch ganz viel nicht?) und auch Weltbilder zusammenstürzen würden. (Politik macht doch eigentlich fast alles richtig, sie wirken doch in unserem Interesse usw.??!) Oder aber, weil sie selbst (un)bewusst mitgemacht haben? Kann man mal drüber nachdenken. Hierzu gern mal die 20 min. vom „Milgram-Experiment“ anschauen. SEHR AUFSCHLUSSREICH.

Und so ist es dann auch beim Thema Krieg & Frieden in den „alten Bundesländern“ – seit 80 Jahren das immer wieder gleiche Feindbild vom „bösen Russen“, oder? Wer das seit 80 Jahren quasi „eingeimpft“ bekam, wie die Muttermilch, steht heute definitiv vor großen geistigen Herausforderungen. Vielleicht ähnlich der Problematik damals, als es um die Frage ging, wer sich um wen dreht, die Sonne um die Erde oder die Erde um die Sonne. Heute wissen wir allein daraus: Es ist nicht alles so, wie es scheint oder uns (damals und heute) die Wissenschaft „verkauft“ hat, oder?

Abschließender Gedanke, den eine liebe Rostocker Mitstreiterin immer wieder sagt oder in die gedanklichen Prozesse der Menschen hinein gibt:
Ist das nicht alles EIN KRIEG?

Und aus eben diesem einen Krieg ?! gibt es unserer Meinung nach nur einen wirklichen lichtgebenden Ausweg, einen Weg, den UNSER ALLER Friedensinitiative ganz bewusst geht:
Wir stellen das politisch, weltanschaulich und religiös Trennende komplett hintenan.
Wir alle sind zuerst einmal Menschen, Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene und Jugendliche und von denen will kein einziger Krieg.
Alle wollen Frieden.
Also schließen wir uns genau dafür zusammen.

Nächste Aktion im Bereich Landshut:
Corona-Gedanktag
von 10 Uhr bis 14 Uhr
in Coburg.
Plakataktion „Zitate der Schande“

Gedanken zu einem aus Landshut geschilderten Erlebnis …

Bayer, Landshut, linker Frieden, rechter Frieden

07. MÄRZ 2026
LANDSHUT / BAYERN

LAndshut

Die heutige Friedensmahnwache in Landshut wurde von schönem Frühlingswetter und vielen wunderbaren Gesprächen begleitet.

Die Unterschriftenliste 1 Mio Stimmen für den Frieden wurde um knappe 100 Stimmen erweitert, wobei alle Generationen von Grundschulalter (natürlich im Beisein der Eltern) bis ins hohe Alter, vertreten waren.

Eine seltsame Frage wurde heute von einem Schüler an mich herangetragen, wie folgt:

„Sind sie für Linken oder für Rääächten Frieden?“

Ich fragte, wo er genau jetzt den Unterschied festlegen wolle.

Er erklärte mir, dass der linke Frieden liberal und der Rääächte Frieden konservativ sei.
Und ich erwiderte: „Ich meine den Frieden, der durch diplomatische Verhandlungen erreicht wird, ohne vorher die Bevölkerung zu massakrieren und/oder andere Länder in kriegerische Handlungen zu verwickeln.
Seine Antwort: „Das ist der falsche Frieden.“

Da fällt mir nix mehr dazu ein. – So die geschilderten eindrücke aus Landshut.

Erfahrung des Verfassers dieses Artikels (Jens): Mitunter ist es besser, weitere Fragen zu stellen und den Fragesteller so weiter ins Denken zu bringen. Geben wir zu schnell Antworten – was ja der Fragende vielleicht erreichen will, um uns SEINE Meinung aufzudrücken – ist es besser, nicht direkt auf die Frage, sondern AUF den Fragenden zu antworten.

Wieso unterscheidet er den Frieden? Und ja, wenn schon Unterschied in rechts oder links, ist das denn nicht sehr fehlerhaft? Denn: Was ist mit dem Mitte-Frieden, dem Oben-, dem Unten, dem Gelben, Roten, Schwarzen, Grünen, Violetten, Roten oder ganz Roten (usw.) Frieden. Also, seine (Un)Logik etwas überziehen: Wenn er schon in solche Friedensdifferenzen kommen will, dann doch umfassend und komplett, oder?

Nehmen wir Frieden als Abwesenheit von Krieg – kann es doch nur einen Frieden geben, oder? Wie kommst Du (also er) darauf, dass es solche verschiedenen Frieden gibt? Wer hat ihm das beigebracht? Was sind seine Bildungs- und Meinungsquellen? Warum verzichtet er dann auf die anderen Frieden?

Also, mitunter hilft es uns Menschen, nicht sofort – wie in der Schule – unser Wissen runterzubeten. Was, wenn unser Gegenüber nur darauf wartet, wir über sein Stöckchen springen sollen, damit er auf uns jetzt all seine gelernten (Nicht-)Weisheiten abladen kann … Aber ja, das sind nur Gedanken des Ferfassers dieser Zeilen. 😉