14. MÄRZ 2026
LANDSHUT / BAYERN

Vielen herzlichen Dank an Renate für die Einladung und den tollen Tag in Landshut.
Die Stadt lockte viele Besucher an, jedoch stieß die Ausstellung auf zurückhaltendes Interesse. Möglicherweise fehlte den Passanten der Mut für einen Besuch oder den Dialog.
Wer weiß ….. Ein kritischer Journalist interviewte uns und auch die regionale Presse begleitete die Veranstaltung. Wir erwarten gespannt den kommenden Artikel der jungen Redakteurin.
Unerwarteter Besuch erreichte uns von unseren Allgäuern Mitstreitern. Und die Überraschung ist euch echt gelungen!
Gedanken dazu:
Ja, natürlich ist seit dem plötzlichen medialen Ende der Pandemie viel passiert. Denn ganz plötzlich, von einem Tag auf den anderen, mit dem Beginn des Krieges/Konfliktes Russland-Ukraine im Februar 2022 endete der mediale Fokus auf C-19. Und seitdem werden die Menschen mit einem wahren „Problemblumenstrauß bombadiert“. Quasi Dutzende Themen, Gesellschaftsprobleme, aber auch Dinge, die „man“ machen und umsetzen sollte/müsste, damit wir die Welt verbessern. Geblieben ist staatlicherseits und medial die Methode Narrativ-Agitation, -Propaganda und natürlich Angst. Und so sind doch die meisten Menschen froh, die „Pandemie“ überlebt zu haben. Quasi ist das für ganz viele Menschen schon wieder ganz weit weg. Sie wurden und werden seit dem politisch und medial abgelenkt und wollen quasi von dieser Zeit nichts mehr wissen.
Und ähnliches sehen wir doch heute, oder? Das System der Drei, nein eigentlich VIER AFFEN: nichts sehen, nichts hören, nichts sagen und dadurch auch ein „Nicht Denken“. Und ja, mit „Zitaten der Schande“ wollen viele Menschen im Nachhinein vielleicht nichts (mehr) zu tun haben, weil sie ihrem mulmigen Baugefühl nachgeben müssten (?Stimmte damals vielleicht doch ganz viel nicht?) und auch Weltbilder zusammenstürzen würden. (Politik macht doch eigentlich fast alles richtig, sie wirken doch in unserem Interesse usw.??!) Oder aber, weil sie selbst (un)bewusst mitgemacht haben? Kann man mal drüber nachdenken. Hierzu gern mal die 20 min. vom „Milgram-Experiment“ anschauen. SEHR AUFSCHLUSSREICH.
Und so ist es dann auch beim Thema Krieg & Frieden in den „alten Bundesländern“ – seit 80 Jahren das immer wieder gleiche Feindbild vom „bösen Russen“, oder? Wer das seit 80 Jahren quasi „eingeimpft“ bekam, wie die Muttermilch, steht heute definitiv vor großen geistigen Herausforderungen. Vielleicht ähnlich der Problematik damals, als es um die Frage ging, wer sich um wen dreht, die Sonne um die Erde oder die Erde um die Sonne. Heute wissen wir allein daraus: Es ist nicht alles so, wie es scheint oder uns (damals und heute) die Wissenschaft „verkauft“ hat, oder?
Abschließender Gedanke, den eine liebe Rostocker Mitstreiterin immer wieder sagt oder in die gedanklichen Prozesse der Menschen hinein gibt:
Ist das nicht alles EIN KRIEG?
Und aus eben diesem einen Krieg ?! gibt es unserer Meinung nach nur einen wirklichen lichtgebenden Ausweg, einen Weg, den UNSER ALLER Friedensinitiative ganz bewusst geht:
Wir stellen das politisch, weltanschaulich und religiös Trennende komplett hintenan.
Wir alle sind zuerst einmal Menschen, Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene und Jugendliche und von denen will kein einziger Krieg.
Alle wollen Frieden.
Also schließen wir uns genau dafür zusammen.
Nächste Aktion im Bereich Landshut:
Corona-Gedanktag
von 10 Uhr bis 14 Uhr
in Coburg.
Plakataktion „Zitate der Schande“