
Montag, 20.04.2026, HD-Altstadt, Anatomiegarten
Wir haben heute wieder, zusammen mit den Heidelberger Impulsen, Stimmen für den Frieden gesammelt.
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Ja, Heidelberg heute mal in leicht abgewandelter Form. Und dass scheint grundsätzlich gut zu sein, auch in und mit verscheidenen Friedensformaten im öffentlichen Raum zu stehen – mal nur mit dem orangenen Friedensbanner und mal eben mit vielen Informationen (Zahlen, Daten und Fakten) zur Geschichte. Denn einem gilt es sich halt immer bewusst zu sein: Geschichte wird immer von Siegern geschrieben. Menschen, die aus der ehemaligen DDR kommen, werden dies in irgendeiner Art uns Weise bestätigen können. Die Menschen aus der alten Bundesrepublik werden damit überhaupt keine Erfahrungen haben, denn wohl mehrheitlich haben sie in den letzten 80 Jahren wohl nur ein Feiundbild erlebt: Der böse Russe.
Und nein, nicht immer wird Geschichte schnell und vorsätzlich „umgeschrieben“. Mitunter ist es ein leiser, schleichender Prozess des „Vergessens“. Und wie wird dies wahrscheinlich umgesetzt? Z.B., in dem man halt über manche Dinge nicht mehr oder immer weniger berichtet, solange bis es alle vergessen haben oder es aus dem öffentlichen Gedächtnis verschwunden ist. Halt nach Platon, dem das Zitat zugeschrieben wird:
Das Weglassen der zweiten Hälfte der Wahrheit ist die schlimmste Form der Lüge.
Und so hat sich halt die NATO doch bewusst mehr als nur „einen Zentimeter“ nach Russland ausgeweitet (s. 1.), letztlich aber eine vielleicht mehrmals mögliche Aufnahme von Russland in die NATO abgelehnt. Warum eigentlich?
Fragen wir dazu einfach die KI: – was ja jeder mehr oder weniger, vor allem aber auch ausführlicher machen kann, als es ein solcher Artikel zulässt:
zu 1. – Die Frage nach einem Versprechen gegen eine NATO-Osterweiterung ist historisch komplex:
Es gab verbale Zusicherungen in einer frühen Phase der Verhandlungen, aber keine völkerrechtlich bindende Zusage oder schriftliche Fixierung im abschließenden Zwei-plus-Vier-Vertrag.
Die Kernpunkte der historischen Debatte
Verbale Zusicherungen (Februar 1990): US-Außenminister James Baker verwendete am 9. Februar 1990 gegenüber Michail Gorbatschow tatsächlich die berühmte Formel, die Gerichtsbarkeit der NATO werde sich „keinen Zentimeter nach Osten“ ausdehnen. Auch der deutsche Außenminister Hans-Dietrich Genscher äußerte sich ähnlich und betonte, es bestehe keine Absicht, das NATO-Verteidigungsgebiet nach Osten auszudehnen.
zu 2. – Russland (bzw. die Sowjetunion) hat zu verschiedenen Zeiten Interesse an einer NATO-Mitgliedschaft angedeutet, insbesondere Anfang der 1950er Jahre, in den 1990er Jahren und zu Beginn von Putins Amtszeit um 2000. Diese Ansätze wurden jedoch nie als formelle, ernsthafte Beitrittsanträge weiterverfolgt, da die Bedingungen oft als inkompatibel mit den NATO-Prinzipien galten.
Ja, Russland
hat zu verschiedenen Zeitpunkten – teils rhetorisch, teils in informellen Gesprächen – einen möglichen Beitritt zur NATO thematisiert. Es kam jedoch nie zu einem offiziellen Aufnahmeverfahren.
Und das sind nur Aussagen der KI. Wer sich auf den Eigenweg der Erkenntnis macht, wird hier sicherlich sehr viele spannende Gedanken finden. – NUR MUT.
Wie sagte eins Immanuel Kant (sinngemäß): Habe MUT, Dich DEINES EIGENEN Verstandes zu bedienen.
Vielleicht helfen ja die sogenannten (vorselektierten) Nachrichten nicht immer/wirklich weiter. Denn, die deutsche Sprache ist ja irgendwie auch sehr genau, bei den Nachrichten wird über die Meldungen und „Einordnungen“ dann vielleicht doch etwas NACH-GERICHTET und damit in eine gewollte Richtung gelenkt, oder?








