Plauen mit dem tollen „MUSS 4.0“ – lest selbst

Ecky, Einstein, Heidelberg, MUSS 4.0, Plauen, Sachsen

Plauen

Feeback aus Plauen:
Heute in Plauen (Sachsen) erstmalig mit den Forderungen auf Kartons und „Muss 4.0“ Danke an den Erfinder, (den ich jetzt hier leider nicht mehr finde!) Es lief gut! Stimmen werden gemeldet, wenn wir die nächsten 500 voll haben. (Anm.: Erfinder des „MUSS 4.0“ ist Ecky aus Heidelberg)

Und ja auch genau dies ist ein wichtiger Bestandteil UNSER ALLER Friedensinitiative. Ja, es gibt zwar ein gedankliches Grundkonzept, ein optisches Grundbild, eine aus über 5 Jahren Praxis des demokratischen Wirkens der Initiatoren dieser Initiative AUF der Straße – aber kein Dogma, keinen Partei-, Vorstands- oder Gewerkschaftsbeschluss.

Jeder Ort, jede Stadt, jedes Geschäft, jeder einzlene Mensch (wie z.B. Gisela/Stralsund oder Andrea/Flensburg) kann einzeln, für sich oder in einer kleinen Gruppe von Friedensmenschen aktiv werden und sich die Dinge, Materialien und Wirk-Formate aussuchen, die er, sie oder wie die Gruppe es umsetzen will. Und genau so entstehen Engagement, Freude, Neugier, Interesse und Lust darauf, sich auszuprobieren. Und daraus ist in einem Jahr etwas entstanden, was sich die Initiatoren zwar gewünscht haben, woran sie auf Grund ihrer praktischen Erfahrungen von fast einem Dutzend anderer konkreter Ideen und deren Umsetzung auf der Straße geglaubt haben – nur ist es mehr als beeindruckend, was sich hier in einem Jahr bundesweit ergeben hat, z.B. dieses hohe Mass an KREATIVITÄT und Einfallsreichtum.

In über 180 Städten/Orten war diese einfache und neue Friedensinitiative bisher sichtbar. Das hätten die Initiatoren NIEMALS alleine organisieren oder „anordnen“ können. Die Idee des einfachen Mitmachens, des mutigen und entschlossenen Handelns für den Frieden, das Wissen darum, das diese Friedensinitiative und die dahinter liegendeIdee die Menschen finden wird, welche fühlen, das es wichtig ist, selbst aktiv etwas für den Frieden zu tun, hat sich so strahlend wie UNSER Orange durchgesetzt und ganz viele Menschen erreicht.

WIR wissen, dass es möglich ist, „1.000.000 Stimmen für den Frieden“ zu sammeln.
Die konkreten Zahlen geben es her – ABER – dazu bedarf es aben 1.000 Städte/Orte, bundesweit. Und aktuell sind es dann eben „nur“ ca. 50 AKTIVE und REGELMÄßIG sichtbare Orte und Städte.

Ob und das es 1.000 werden – nein, dies liegt nicht in der Verantwortung der Ideengeber dieser Initiative. Es ist so simpel wie einfach: Wir, also alle HEUTE lebenden Menschen entscheiden, ob sie sich der konkreten Verantwortung bewusst sind, welche die Geschichte genau heute, hier und jetzt an alle „Deutschen“ stellt, wie sie sich die Frage/n beantworten und ob sie wegschauen, passiv bleiben oder ins AKTIVE Friedenshandeln kommen:
Die Geschichte fragt sich nur
1. Sind die Deutschen wirklich wieder so blöd, und lassen sich zum dritten Mal in kurzer Zeit in die Kriegstüchtigkeit quatschen/treiben? Haben die aus der Geschichte immer noch nichts gelernt?
2. Sind die Deutschen wirklich wieder so blöd, und lassen sich zum dritten Mal in kurzer Zeit in die Kriegswirtschaft quatschen/treiben? Haben die aus der Geschichte immer noch nichts gelernt?

Kennen die oder wir Albert Einstein nicht?
Der hat es doch klar formuliert – Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.

2x Kriegstüchtig bedeutete 2 Weltkriege. 2x Kriegswirtschaft bedeutete 2 Weltkrieg. Millionen Tote, unermessliches Leid, ein zerstörtes Europa.
Und das soll jetzt, beim dritten Mal wirklich anders sein?
Beleidigt das nicht den Gesunden Menschenverstan

Wachen wir auf. Deshalb: 1.000 Städte/Orte a 1.000 Friedensstimmen.

Danke nach Heidelberg FÜR diesen Mut …

Baden-Württemberg, Die Freien Heidelberger, Heidelberg

01. JUNI 2026
HEIDELBERG / BADEN-WÜRTTEMBERG

heidelberg

… also die bewusste Entscheidung, die heutige Friedensaktion mal ohne die vielen Info- und Hinweisschilder/-tafeln umzusetzen.

Das Abspielen von Friedensliedern und eine menschlich nachdenkliche Ansprache war auf Grund fehlender Technik wohl nicht wirklich möglich, so dass wir auch das beabsichtigte Ziel, mehr Friedensstimmen zu sammeln, nicht erreichen konnten. Ja, irgendwie schade, aber ja: That`s life.

Und dennoch: Mehr als hervorhebenswert, dass es die lieben Heidelberger Friedensfreunde gemacht haben. Sie haben die Hinweise gemeinsam beraten, gemeinsam entschieden, OKAY, wir versuchen es und haben nach der Friedensmahnwache wieder gemeinsam beraten und entschieden, es künftig wieder in der alten Form zu machen.

Echt ganz, ganz stark:
Wer ist schon wirklich bereit und in der Lage auf „SEINE“ Sache , seine Umsetzungsidee zu verzichten und das ursprüngliche Bild mal selbst umzusetzen? Wärt Ihr dazu bereit?

„Die Freien Heidelberger“
haben es heute gemacht und umgesetzt. Und dafür – Respekt, unsere Hochachtung und auch Anerkennung.
Heidelberg ist sehr wahrscheinlich schon etwas besonderes. Gern weiter so.

Heidelberg und wieder Gedanken zum Schauspieler Romeo in „Romeo und Julia“

Baden-Württemberg, Die Freien Heidelberger, Heidelberg, Heidelberger Impulse, Romeo und Julia

18. MAI 2026
HEIDELBERG / BADEN-WÜRTTEMBERG

Heidelberg

Wieder waren „Die Freien Heidelberger“ und die „Heidelberger Impulse“ in Ihrer Stadt für den Frieden unterwegs. Ihnen geht es nicht nur um das Gewinnen der Stimmen FÜR den Frieden. Nein, sie wollen mehr. Sie wollen informieren, Aufklären und Ihre Mitmenschen „aus dem Westen“ aufrütteln, ins Agieren zu kommen.

Und ja, vielleicht wollen sie sogar einen Anstoß geben, die jahrzehntelang „gültigen“ Narrative von Politik und Medien vom „Bösen Russen“ mal durch einen eigenen Faktencheck in Frage zu stellen.

Diese Aufgabe ist schon ganz schön anspruchsvoll, denn:
a) Wissen ist eine Hohlschuld. Und
b) Die (gerade aktuelle) Geschichte wird ja immer von den Siegern geschrieben.

Und das führt zu c) Die heute aktuellen Medien- und Politik-Narrative werden demzufolge auch von der heute herrschenden Gruppe an Mächtigen und deren „Schauspielern“ vorgegeben, diktiert und zelebriert.

Schauspieler? Ja, irgendwie ja schon, oder? Kein Vater, keine Mutter, keine Oma, kein Opa, kein Erwachsener und Jugendlicher will von sich aus Krieg. (Auch nicht die Menschen, welche uns zum dritten Mal in der jüngsten deutschen Geschichte einreden wollen, wir müssten wieder kriegstüchtig werden, unsere Wirtschaft muss wieder auf Kriegswirtschaft umgestellt werden und „die Russen“ wären für immer unser Feind.) Das können und machen nur Menschen, welche eine Funktions-, Funktionärs- oder Politik-ROLLE spielen. Sie alle erfüllen eine Aufgaben- oder Stellenbeschreibung (wie in einem Unternehmen).

So wie der Schauspieler in „Romeo und Julia“ nicht wirklich Romeo ist, ist ein General, ein Admiral, ein Minister, ein Parteifunktionär, ein Bundeskanzler als Mensch NIEMALS für einen Krieg. In aber seiner „Schauspieler-Rolle“ muss er aber eben genau diese Rolle ausfüllen und spielen. Dafür wird er bezahlt. Dafür sitzt er/sie genau auf diesem Posten. Würde er/sie das nicht tun, würde es ein anderer machen. Genau wir beim Schauspieler, der Romeo spielt. Er wird dafür bezahlt und wenn er die Rolle schlecht oder falsch spielen würde, würde ein anderer an seine Stelle treten …

Unterstützung des European Peace Project – 2 – HEIDELBERG

Baden-Württemberg, Die Freien Heidelberger, European Peace Project, Heidelberg

09. MAI 2026
HEIDELBERG / BADEN-WÜRTTEMBERG

Unterstützung des „European Peace Project“

Heidelberg

Verlesen des Manifestes. Ein Video findet Ihr hierüber.

Aus unserem offiziellen Telegram-Kanal:
In der Dichte der Tafeln und Bilder spüre ich die Not — den Versuch, dem Vergessen oder Wegsehen etwas entgegenzusetzen. Und vielleicht auch den Wunsch, selbst alles gesagt und gezeigt zu haben, was das mehrheitlichen Schweigen in der Bevölkerung noch durchbrechen könnte.

Last gern diesen Satz, den Inhalt und das mal wirken, was er über das heutige Deutschland aussagt.

Obwohl, er sagt eigentlich nichts über „den Gegenstand“, die Sache Deutschland aus. Es sagt etwas über die jetzt, heute und hier lebenden Menschen, den SOUVERÄN und damit über die Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsenen und Jugendlichen aus. Die Kinder können wir hier ganz getrost weglassen.

Sicherlich könnte man hierzu einen mehrere Dutzend Seiten starken Artikel verfassen – machen wir aber nicht.

Wir bringen es in einem Bild genau auf den Punkt:

Die Geschichte schaut aktuell auf das heutige Deutschland, beobachtet die MENSCHEN und stellt sich eigentlich nur die folgenden Fragen:
1. Sind die Deutschen wieder so „blöd“ und lassen sich zum dritten Mal in die Kriegstüchtigkeit reinquatschen …. wie schon zwei Generationen zuvor?
2. Sind die Deutschen wieder so „blöd“ und lassen sich ein drittes Mal in die Kriegswirtschaft hineindrängen … wie schon zwei Generationen zuvor?
3. Haben die heute lebenden Deutschen aus Ihrer jüngsten Geschichte wirklich nichts gelernt? (Das wäre unfassbar … blöd, oder?)
4. Erwarten die Deutschen wirklich, dass beim dritten Mal ein anderes Ergebnis heraus kommt, als die beiden Male zuvor?

Und ja, dann führt uns dann zu der wirklich simplen und dennoch verblüffenden Logik von einem der wohl berühmtesten deutschen Wissenschaftler – Albert Einstein:
„Die Definition von Wahnsinn ist es, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten!“

Ja, es sind die heute und jetzt lebenden Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsenen und Jugendlichen, welche diesem „Einstein-Wahnsinn“ ein klares NEIN entgegensetzen und die Kriegsrhetoriker, Kriegstreiber, die Demagogen und Ideologen des Krieges, der Militarisierung und der Aufrüstung liebevoll vom Hof jagen könnten … oder aber genau die für solch zerstörerische Dinge wirkenden Menschen aus ihren dortigen Funktionärs- und „Schauspielerrollen“ hinausbegleiten, ins wahre Leben und das Entscheiden als MENSCH zurück bringen könnten … MÜSSEN?

Und genau dafür ist diese Friedensinitiative entstanden: Wirken wir in 1.000 und mehr Städten/Orten bundesweit, stimmen mehr als 1.000 Menschen pro Ort zusammen für den Frieden, würden es dann auch mehr als 1.000.000 Stimmen für den Frieden ergeben. Ganz sicher. Deshalb, macht mit! Bringt bitte gern auch Euren Ort auf die Deutschlandkarte des Friedens. Es ist einfacher und simpler als gedacht, entfaltet aber eine bundesweite Wirksamkeit, die ein Ort für sich alleine niemals erreichen könnte. WIR sind die gemeinsame Summe unserer Stärken. Die öffentlichkeitswirksame Wirkung wäre enorm.

Gedanken zu Heidelberg

Baden-Württemberg, Die Freien Heidelberger, Heidelberg, Heidelberger Impulse

04. MAI 2026
HEIDELBERG / BADEN-WÜRTTEMBERG

Heidelberg

Wieder aktiv, also analog und menschlich im öffentlichen Lebensraum der Menschen in Heidelberg präsent.
Die Initiativen „Die Freien Heidelberger“ und die „Heidelberger Impulse“. Sehr schön.

Montag, 04.05.2026, nachmittags, HD-Altstadt:
Wir haben heute, zusammen mit den Heidelberger Impulsen wieder mehrere Dutzend Stimmen für den Frieden gesammelt.
– soweit die kurzen Rückinfos aus Heidelberg.

Und gerne nochmal hier der Gedanke:

Was wäre in diesem Land alles möglich, wenn wir diese sichtbare Friedens-Kontinuität von Heidelberg (Mainz, Meißen, Rostock, Landshut, Freital u.a.) bundesweit in 1.000 Städten/Orten auf die Marktplätze, in die Wohngebiete und Fußgängerzonen bringen würden? Es wäre endlich viel FÜR uns, den Souverän möglich – nicht nur eine, nein zwei, vier oder gar acht Millionen Friedensstimmen.

Nur – Rchtig: Dazu braucht es den Souverän. Es braucht die aufgewachten Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsenen und Jugendlichen, welche sich endlich, aufrecht und bewusst stehend, IHRE persönliche Aufgabe und Verantwortung in der heutigen Zeit erkennen. Ja, nur wenn die Mehrheit der Menschen in diesem Land die aktuelle Situation erkennt und sich IHRER – also UNSERER – historischen Verantwortung bewusst wird und in aktive Handeln kommt, werden wir den Irrsinn und Irrweg von „Kriegstüchtigkeit“ und „Kriegswirtschaft“ aufhalten können.
ALLE, wirklich ALLE wissen doch, was schon zwei Mal in der jüngsten deutschen Geschichte passiert ist – zwei verherrende Weltkriege, weil die Masse, die Mehrheit geschwiegen oder weggeschaut hat oder passiv geblieben ist. Wer schweigt, desinteressiert ist, wegschaut – stimmt zu.

Lassen wir das bitte kein drittes Mal zu. Eure Kinder und Enkelkinder werden Euch fragen (wenn sie es überleben und noch fragen können):
WARUM? Warum lieber Papa, liebe Mama, lieber Opa, liebe Oma hast DU es nicht verhindert?
WARUM hast Du es zugelassen? Es war DIR doch bekannt, was passieren wird?

Und genau deshalb: es fehlen noch 900 AKTIVE Friedensstädte/-orte in Deutschland. Mach(t) mit! Übernehme/übernehmt konkrete persönliche Verantwortung für den Frieden und damit FÜR eine friedliche und lebenswerte Zukunft Deiner/Unserer Kinder und Enkelkinder. Tut bitte endlich etwas bei Euch vor Ort – sichtbar im öffentlichen Lebensraum unserer Mitmenschen, genau in dieser NEUEN Friedensinitiative, welche neu und anders denken, reden und handeln will – Bundesweit. Nein, kein Kampf, kein MÜSSEN, kein Gegen – all das ist Gewaltsprache oder vom Wesen her Gewalt. Legen wir alles weltanschaulich, politisch und religiös Trennende beiseite und schließen wir uns friedlich und ALLE einladend zusammen, als Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsen und Jugendliche – Dann und wahrscheinlich nur dann, werden wir DEN EINEN Frieden in die ganze Welt tragen.

Geben wir dem FRIEDEN endlich bundesweit überall die Gesichter und Stimmen von uns Menschen.

Nehmt gern Kontakt zu UNSERER Friedensinitiative auf. Lasst uns weiterhin so erfolgreich wachsen.

Nachtrag: Heidelberg am 27.04.26

Baden-Württemberg, Die Freien Heidelberger, Heidelberg, Heidelberger Impulse

27. APRIL 2026,
HEIDELBERG / BADEN-WÜRTTEMBERG
Altstadt, Anatomiegarten

Heidelberg

Zusammen mit den Heidelberger Impulsen haben wir („Die Freien Heidelberger“) heute wieder Stimmen für den Frieden gesammelt.

Danke, Sergey, für die von Dir vorgestern bei der Torgau-für-Frieden-Demo (https://youtu.be/rlupusqekwI) (am 25.04.26 in Torgau) verschenkten beiden Banner aus Mesh-Gewebe für unsere Heidelberger Infostände:
(a) NIE WIEDER KRIEG VON DEUTSCHEM BODEN! (auf rotbraunem Hintergrund)
(b) NEIN! MEINE SÖHNE GEB‘ ICH NICHT! KEIN KIND FÜR EUREN WAHN. (auf dunkelgrünem Hintergrund)

Soweit die Infos von vor Ort. Gedanken dazu:

Ja, es scheint wichtig und historisch gesehen, unbedingt notwendig, bundesweit überall Gesicht zu zeigen und die eigene Stimme zu erheben – FÜR DEN FRIEDEN. Und auch wenn die Aktionen, Initiativen und individuellen Absichten verschieden sein mögen – Alle gemeinsam sollten WIR es schaffen, uns über alles politisch, weltanschaulich und religiös Trennende hinweg zusammen zu engagieren.

Die zwei wesentlichen Punkte, welche WIR als Friedensinitiative noch mehr sichtbar machen können/sollten:
1. WIR sind davon überzeugt, dass es eines neuen Denkens, einer neuen Sprache und eines neuen Handelns braucht – weg vom „Kämpfen“, weg vom „Müssen“, weg vom „gegen jemanden“ … Es scheint ganz offensichtlich der falsche Weg zu sein „gegen den und den kämpfen zu müssen!“ Denn – genau dies ist auch die Spracdhe, das Handeln, das Denken von Gewalt, Hass, des Ausschlusses von Menschen usw. Es ist doch quasi vom WESEN her das Gleiche, wie es im jetzigen System zu sehen ist. Es ist letztlich die GLEICHE Medaille, nur eben die andere Seite, oder?

2. Und wichtiger als das „Zur-Schau-Stellen“ der jeweils eigenen Weltanschauung und Meinung scheint es zu sein, dass wir mit unserer Friedens- und Demokratie-Anlaufpunkten die tausenden Menschen vor Ort erreichen, welche die historischen Zeichen der Zeit noch nicht erkannt haben, Menschen die sich vom „Mainstream“ immer noch die Welt erklären lassen, Menschen die immer noch (als Bild: wie Lemminge) den „von oben“ verordneten Brandmauern blind und bedenkenlos hinterherlaufen usw. Zusätzlich ist es auch sehr hilfreich, für die aufwachenden oder aufgewachten Menschen ein Demokratieanlaufpunkt zu sein.

Ja, bundesweit sollten alle Menschen die Möglichkeit haben und dann auch nutzen, zu eben UNSEREN orangenen Friedens- und Demokratieanlaufpunkten zu kommen. Sehr wahrscheinlich braucht es wirklich diese ORANGENE Friedens- und Diplomatie-Offensive des Souveräns, also der Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsenen und Jugendlichen.

Wer genau hierbei vor Ort bei sich mitwirken will – nehmt unbedingt Kontakt zu uns auf. Denn: Wer schweigt, stimmt zu. Wer gemeinsam mit uns aktiv werden will, schreibt uns. Das Sichtbarwerden vor Ort ist leichter als gedacht und letztlich wirklich real sinnvoll und wirksam.

Gedanken zur neuen Heidelberger Friedensaktion

Die Freien Heidelberger, Gorbatschow, Hans-Dietrich Genscher, Heidelberg, Heidelberger Impulse, James Baker, Kant, NATO-Osterweiterung

20. APRIL 2026
HEIDELBERG / BADEN-WÜRTTEMBERG

Heidel
Montag, 20.04.2026, HD-Altstadt, Anatomiegarten

Wir haben heute wieder, zusammen mit den Heidelberger Impulsen, Stimmen für den Frieden gesammelt.
👉 t.me/HeidelbergerImpulse (Telegram)
👉 www.diefreienheidelberger.de (Web)
👉 kontakt@diefreienheidelberger.de (Mail)
👉 t.me/diefreienheidelberger (Telegram)

Ja, Heidelberg heute mal in leicht abgewandelter Form. Und dass scheint grundsätzlich gut zu sein, auch in und mit verscheidenen Friedensformaten im öffentlichen Raum zu stehen – mal nur mit dem orangenen Friedensbanner und mal eben mit vielen Informationen (Zahlen, Daten und Fakten) zur Geschichte. Denn einem gilt es sich halt immer bewusst zu sein: Geschichte wird immer von Siegern geschrieben. Menschen, die aus der ehemaligen DDR kommen, werden dies in irgendeiner Art uns Weise bestätigen können. Die Menschen aus der alten Bundesrepublik werden damit überhaupt keine Erfahrungen haben, denn wohl mehrheitlich haben sie in den letzten 80 Jahren wohl nur ein Feiundbild erlebt: Der böse Russe.

Und nein, nicht immer wird Geschichte schnell und vorsätzlich „umgeschrieben“. Mitunter ist es ein leiser, schleichender Prozess des „Vergessens“. Und wie wird dies wahrscheinlich umgesetzt? Z.B., in dem man halt über manche Dinge nicht mehr oder immer weniger berichtet, solange bis es alle vergessen haben oder es aus dem öffentlichen Gedächtnis verschwunden ist. Halt nach Platon, dem das Zitat zugeschrieben wird:
Das Weglassen der zweiten Hälfte der Wahrheit ist die schlimmste Form der Lüge.

Und so hat sich halt die NATO doch bewusst mehr als nur „einen Zentimeter“ ostwärts, in Richtung Russland ausgeweitet (s. 1.) und wohl auch eine vielleicht mehrmals mögliche Aufnahme von Russland in die NATO abgelehnt. Warum eigentlich?

Fragen wir dazu einfach die KI: – was ja jeder eigentlich schnell, vor allem aber auch ausführlicher machen kann, als es ein solcher Artikel zulässt:
zu 1. – Die Frage nach einem Versprechen gegen eine NATO-Osterweiterung ist historisch komplex:
Es gab verbale Zusicherungen in einer frühen Phase der Verhandlungen, aber keine völkerrechtlich bindende Zusage oder schriftliche Fixierung im abschließenden Zwei-plus-Vier-Vertrag.
Die Kernpunkte der historischen Debatte
Verbale Zusicherungen (Februar 1990): US-Außenminister James Baker verwendete am 9. Februar 1990 gegenüber Michail Gorbatschow tatsächlich die berühmte Formel, die Gerichtsbarkeit der NATO werde sich „keinen Zentimeter nach Osten“ ausdehnen. Auch der deutsche Außenminister Hans-Dietrich Genscher äußerte sich ähnlich und betonte, es bestehe keine Absicht, das NATO-Verteidigungsgebiet nach Osten auszudehnen.

zu 2. – Russland (bzw. die Sowjetunion) hat zu verschiedenen Zeiten Interesse an einer NATO-Mitgliedschaft angedeutet, insbesondere Anfang der 1950er Jahre, in den 1990er Jahren und zu Beginn von Putins Amtszeit um 2000. Diese Ansätze wurden jedoch nie als formelle, ernsthafte Beitrittsanträge weiterverfolgt, da die Bedingungen oft als inkompatibel mit den NATO-Prinzipien galten.
Ja, Russland hat zu verschiedenen Zeitpunkten – teils rhetorisch, teils in informellen Gesprächen – einen möglichen Beitritt zur NATO thematisiert. Es kam jedoch nie zu einem offiziellen Aufnahmeverfahren.

Und das sind nur Aussagen der KI. Wer sich auf den Eigenweg der Erkenntnis macht, wird hier sicherlich sehr viele zusätzlich spannende Gedanken finden. – NUR MUT.

Wie sagte eins Immanuel Kant (sinngemäß): Habe MUT, Dich DEINES EIGENEN Verstandes zu bedienen.
Vielleicht helfen ja die sogenannten (vorselektierten) Nachrichten nicht immer/wirklich weiter. Denn, die deutsche Sprache ist ja irgendwie auch sehr genau: bei den Nachrichten wird eben über Meldungen und „Einordnungen“ dann vielleicht doch Vieles NACH-GERICHTET und damit in eine gewollte Richtung gelenkt, oder?

Yann Song King in Heidelberg

Baden-Württemberg, Heidelberg

12. APRIL 2026
HEIDELBERG / BADEN-WÜRTTEMBERG
Konzertabend mit Yann Song King

Hbg-12

Am letzten Sonntag war Yann Song King bei uns in Heidelberg. Auch hier haben wir mehrere Dutzend Friedens-Stimmen gesammelt. Ganz offensichtlich hatten aber die meisten Konzertbesucher unsere Friedensinitiative bereits unterschrieben.

Süddeutschland-Reise 3 – Heidelberg

Baden-Württemberg, Heidelberg, Heidelberger Friedenssänger

08. APRIL 2026
HEIDELBERG / BADEN-WÜRTTEMBERG

Heidelberg

Wenn es irgendwo in Deutschland schon richtig Frühling war/ist, dann mit Sicherheit in Heidelberg. Bestes Frühlingswetter, fast schon sommerliche Temperaturen und überall schon volles Grün und sogar der Flieder war schon in bester Blüte.

Und eigentlich verlief der Tag ähnlich dem, wie gestern in München. Wir standen mit unserem Friedensstand mitten im Zentrum, auf einem sehr schönen Fußgängerboulevard und wieder war mehr als nur eine Menge los. Gefühlt das gleiche Bild wie in München, nur in klein. Der Hauptweg war viel viel schmaler, als in München und na klar, waren auch nicht so viele Tausende Menschen unterwegs. Dies berücksichtigend war es aber verhältnismäßig gesehen, das Gleiche wie in München. Viele Leute waren – warum auch immer – in einem Tempo unterwegs, welches nicht wirklich an flanieren, shoppen oder spazieren gehen erinnerte.

Und dennoch brachte unser Engagement für den Frieden im öffentlichen Lebensraum der Menschen im wesentlichen die selben Ergebnisse wie in anderen Städten. Du brauchst nur einen schönen orangenen Friedensstand (aus Platzgründen diesmal ohne Kartons), Friedenslieder sowie eine friedliche und dennoch mahnende Ansprache an alle Menschen und dann:
wohl alle !!! Menschen haben uns wahrgenommen. Ganz viele haben mitbekommen, dass wir für den Frieden und das gemeinsame Wirken des Souveräns, also der Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsenen und Jugendlichen stehen, für u.a. auch eine friedliche und lebenswerte Zukunft für unsere Kinder und Enkelkinder. Ein sicherlich großer Teil hat im Tempo seines Tagwerks, im Strom dieser vielen Menschen nicht wirklich an- und innegehalten. Viele werden diesen plötzlich und unerwartet auftauchenden orangenen Friedensimpuls aber mitnehmen. Manche werden ihn ignorieren und manche sich an uns spätestens dann wieder erinnern, wenn sie in ihrem konkreten öffentlichen Lebensraum wieder auf dieses toll positive Friedens-Orange treffen.

Und wieder war es so. Menschen, denen das Thema Friedenssicherung „auf den Nägeln“ brennt, kamen zu uns an den Tisch. Und wie in München war auffällig: Ja auch viele junge Menschen. Und sehr beeindruckend sind dann die Erlebnisse, wenn Menschen berichten, dass sie uns im Außenbereich der Gastronomie oder aus der Ferne gehört haben. Das passierte mehrfach. Eine junge Frau kam an den Tisch und meinte sinngemäß: Sorry, ich habe gerade im Cafe schräg gegenüber gesessen, die Sonne genossen und erst noch in Ruhe meinen Kaffee ausgetrunken. Toll das ihr das macht und euch für den Frieden in die Öffentlichkeit stellt. Ja, ich unterstütze euch gern mit meiner Friedensstimme.

Und gern auch für alle: Überall werden wir sehen, dass es besonders friedlich, menschlich und schön ist, wenn wir an einem solchen Friedensstand auch LIVE tolle Friedenslieder singen. In Heidelberg waren es z.B. die „Heidelberger Friedenssinger – die Protestkrakehlchen“. Schaut gern HIER. Nochmals unserer vollen Respekt und ein ganz liebes Dankeschön dafür. Jeder merkt sofort, dass die ganze Aura eines solchen Friedensstandes viel positiver ausstrahlt, einladend wirkt und eben alle Menschen gleich viel sympathischer abholt. Die Familien bleiben stehen, die Kinder schauen interessiert und auch die ganze Außengastronomie nimmt unser Wirken gleich ganz anders war.

Und so war auch Heidelberg ein mehr als tolles Erlebnis. Und ja vielleicht auch eine Art Beweis dafür, dass wir nicht immer große Foto-, Plakat- oder Schilderausstellungen brauchen, um die Menschen im Herzen zu berühren. Denn, wie heißt es auch so schön: Da, wo gesungen wird, da lass dich nieder. Denn, nur böse Menschen kennen keine Lieder ….

Bedenkt: Eine ganz wesentliche Komponente UNSER ALLER bundesweiter Friedensinitiative ist es ja, die Menschen als (Mit)MENSCHEN zu erreichen. Um dann auch in ein gemeinsames Gefühl, in das gemeinsame Bewusstsein zu kommen: KEIN Mensch will von sich aus Krieg, kein Mensch auf der Welt. Egal wo auf dieser Welt er/sie/es lebt und egal, wo sich jeder politisch, religiös oder weltanschaulich einordnet.

Lieben und herzlichen Dank auch für Ekki und sein Team für die tolle abendliche Runde bei u.a. selbstgemachtem Kartoffelsalat, Würstchen und den dargebotenen Kaltgetränken. Und wohl jeder hat eben am Ende des Tages auch diese persönlichen Gespräche genossen und wertgeschätzt.

Dankeschön Heidelberg.
Weitere Informationen auch HIER
oder HIER.