Plauen mit dem tollen „MUSS 4.0“ – lest selbst

Ecky, Einstein, Heidelberg, MUSS 4.0, Plauen, Sachsen

Plauen

Feeback aus Plauen:
Heute in Plauen (Sachsen) erstmalig mit den Forderungen auf Kartons und „Muss 4.0“ Danke an den Erfinder, (den ich jetzt hier leider nicht mehr finde!) Es lief gut! Stimmen werden gemeldet, wenn wir die nächsten 500 voll haben. (Anm.: Erfinder des „MUSS 4.0“ ist Ecky aus Heidelberg)

Und ja auch genau dies ist ein wichtiger Bestandteil UNSER ALLER Friedensinitiative. Ja, es gibt zwar ein gedankliches Grundkonzept, ein optisches Grundbild, eine aus über 5 Jahren Praxis des demokratischen Wirkens der Initiatoren dieser Initiative AUF der Straße – aber kein Dogma, keinen Partei-, Vorstands- oder Gewerkschaftsbeschluss.

Jeder Ort, jede Stadt, jedes Geschäft, jeder einzlene Mensch (wie z.B. Gisela/Stralsund oder Andrea/Flensburg) kann einzeln, für sich oder in einer kleinen Gruppe von Friedensmenschen aktiv werden und sich die Dinge, Materialien und Wirk-Formate aussuchen, die er, sie oder wie die Gruppe es umsetzen will. Und genau so entstehen Engagement, Freude, Neugier, Interesse und Lust darauf, sich auszuprobieren. Und daraus ist in einem Jahr etwas entstanden, was sich die Initiatoren zwar gewünscht haben, woran sie auf Grund ihrer praktischen Erfahrungen von fast einem Dutzend anderer konkreter Ideen und deren Umsetzung auf der Straße geglaubt haben – nur ist es mehr als beeindruckend, was sich hier in einem Jahr bundesweit ergeben hat, z.B. dieses hohe Mass an KREATIVITÄT und Einfallsreichtum.

In über 180 Städten/Orten war diese einfache und neue Friedensinitiative bisher sichtbar. Das hätten die Initiatoren NIEMALS alleine organisieren oder „anordnen“ können. Die Idee des einfachen Mitmachens, des mutigen und entschlossenen Handelns für den Frieden, das Wissen darum, das diese Friedensinitiative und die dahinter liegendeIdee die Menschen finden wird, welche fühlen, das es wichtig ist, selbst aktiv etwas für den Frieden zu tun, hat sich so strahlend wie UNSER Orange durchgesetzt und ganz viele Menschen erreicht.

WIR wissen, dass es möglich ist, „1.000.000 Stimmen für den Frieden“ zu sammeln.
Die konkreten Zahlen geben es her – ABER – dazu bedarf es aben 1.000 Städte/Orte, bundesweit. Und aktuell sind es dann eben „nur“ ca. 50 AKTIVE und REGELMÄßIG sichtbare Orte und Städte.

Ob und das es 1.000 werden – nein, dies liegt nicht in der Verantwortung der Ideengeber dieser Initiative. Es ist so simpel wie einfach: Wir, also alle HEUTE lebenden Menschen entscheiden, ob sie sich der konkreten Verantwortung bewusst sind, welche die Geschichte genau heute, hier und jetzt an alle „Deutschen“ stellt, wie sie sich die Frage/n beantworten und ob sie wegschauen, passiv bleiben oder ins AKTIVE Friedenshandeln kommen:
Die Geschichte fragt sich nur
1. Sind die Deutschen wirklich wieder so blöd, und lassen sich zum dritten Mal in kurzer Zeit in die Kriegstüchtigkeit quatschen/treiben? Haben die aus der Geschichte immer noch nichts gelernt?
2. Sind die Deutschen wirklich wieder so blöd, und lassen sich zum dritten Mal in kurzer Zeit in die Kriegswirtschaft quatschen/treiben? Haben die aus der Geschichte immer noch nichts gelernt?

Kennen die oder wir Albert Einstein nicht?
Der hat es doch klar formuliert – Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.

2x Kriegstüchtig bedeutete 2 Weltkriege. 2x Kriegswirtschaft bedeutete 2 Weltkrieg. Millionen Tote, unermessliches Leid, ein zerstörtes Europa.
Und das soll jetzt, beim dritten Mal wirklich anders sein?
Beleidigt das nicht den Gesunden Menschenverstan

Wachen wir auf. Deshalb: 1.000 Städte/Orte a 1.000 Friedensstimmen.

Schulstreik gegen Wehrpflicht 4 – Heidelberg … und das „MUSS 4.0“

Baden-Württemberg, Heidelberg, MUSS 4.0, Schulstreik gegen die Wehrpflicht

05. DEZEMBER 2025
HEIDELBERG / BADEN-WÜRTTEMBERG

Heute auf dem Schülerstreik gegen die Wehrpflicht hat sich mein MUSS 4.0 (Mobiles Unterschriften Sammel-Set) bestens bewährt und wir haben echt viel und erfolgreich Stimmen für den Frieden gesammelt..
Wer will, dem schick ich ne Bauanleitung zum Nachbasteln.

So das kurze feedback von Eckhardt aus Heidelberg 🧡

Ja — und das sind dann wirklich auch wunderschöne Bilder. Wie mit einem Pilgerstab (MUSS 4.0) für den Frieden steht unser lieber Eckhardt hier in einer Gruppe von Schülern. Und gern an alle Leser dieser Rubrik: Nehmt Euch gern mal die Zeit, um die Beiträge rückwärts bis zum Mai durchzulesen oder zu schauen, WIE KREATIV die vielen Friedensmenschen in unserem Land sind. Schaut, wie viele Menschen sich in dieser Friedensmenschen-Initiative mit ihrer eigenen Kreativität, ihren Ideen und ihren persönlichem Engagement einbringen. Es bestätigt uns auch in der festen Überzeugung (aus den letzten 5 Jahren), dass es im Engagment für den FRIEDEN eines neuen Denkens, einer anderen Sprache, einer menschlich friedlichen, einer positiven, lachenden und strahlenden Sichtbarkeit ALLER MENSCHEN braucht. Die Praxis gibt uns hier sowas von Recht … und das ist toll.

Ja, okay, das ORANGE ist irgendwie vorgegeben, die „1.000.000“, die Friedenstaube und „Stimmen für den Frieden“ auch. Aber es ist mehr als nur berührend, es ist menschlich tief beeindruckend, wie Menschen sich hier bei, mit und durch unsere aller Wirken angesprochen fühlen, JETZT, hier und heute ENDLICH selber vor Ort aktiv zu werden.

Jede(r) spürt es: In dieser Initiative bin ich nicht allein. Ich bin kein kleines unscheinbares Licht. ICH BIN eines der angestrebten 1.000 Friedens-Puzzle-Teile im Land. Der Mut, den andere vor mir aufgebracht haben, in ihrer eigenen Möglichkeitswelt AKTIV zu werden, ist für so viele Menschen Ansporn, es jetzt auch in ihrem Umfeld, mit ihrer eigenen Menschlichkeit und Ausstrahlung auch zu tun.

Und genau dafür stehen diese Bilder des MUSS 4.0. Welche tolle, schöne und eindrucksvolle Idee.

Und schaut jetzt gerne mal in Eure Gefühlswelt: Wie würde es Euch gehen, wie würdet IHR Euch fühlen, wenn Ihr dann LIVE vor Ort erlebt – meine Idee hat funktioniert. Ich habe Menschen angesprochen, animiert zu mir zu kommen und es so geschafft, Menschen zu verbinden – analog, hör- und sichtbar im öffentlichen Raum – FÜR DEN FRIEDEN.

Vielleicht genau jetzt mal den einen Moment innehalten und diese tollen Bilder (sind nicht alle) EINFACH MAL WIRKEN LASSEN: ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte.

Und so empfinden wir große Dankbarkeit dafür, dass es hauptsächlich wohlwollende, gute Erfahrungen mit den Schülern in den Städten gab — in Greifswald, in Berlin, in Heidelberg — und nicht nur die eher schwierige Erfahrung aus Erfurt. In Rostock war es durchwachsen; unser Bericht folgt morgen.

Heidelberg