Warnemünde – Frieden ist geil, deshalb …

Frieden ist geil, Mecklenburg Vorpommern, Rostock, Warnemünde

17. OKTOBER 2026
ROSTOCK – WARNEMÜNDE / MECKLENBURG-VORPOMMERN

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Warnemünde – Frieden ist geil! Deshalb komme ich sofort zu euch.

Über diesen Samstag könnten wir schon wieder ein ganzes Buch schreiben!
Einfach war es nicht, aber wieder einmal war der Nachmittag voller Erfahrungen und schöner oder spannender Momente.

Ein Gänsehaut-Moment:
Da kam zum Beispiel ein Mann an unseren Tisch und sagte ganz trocken und auf den Punkt: „Frieden ist geil!“ Mehr brauchte er nicht zum Unterschreiben.

Ein anderer Mann freute sich und erzählte, dass er uns schon mal im Fernsehen gesehen hatte. Er meinte den Auftritt von Jana aus Schwerin im NDR.

Besonders in Erinnerung bleiben wird uns eine ältere Dame – sie war 99 Jahre alt –, die unterschrieben hat. Später war sie in einem anderen Zusammenhang erneut bei uns am Tisch. Sie war nämlich mit einer Reisegruppe unterwegs, die nur einen Zwischenstopp in Warnemünde eingelegt hatte. Sie hatte ihren Bus aus den Augen verloren und war ziemlich in Sorge. Mit unserem Mikrofon und der Unterstützung der Polizei konnten wir die Sache zum Glück gut klären.

Ein spannendes Gespräch führte Kerstin mit einer Frau aus Wismar, die Soldaten beim Übergang aus der Armee zurück ins zivile Berufsleben berät. Sie zeigte großes Interesse an unserer Initiative und konnte sich vorstellen, vielleicht selbst aktiv zu werden. (P.S.: Wenn diese Frau zufällig diesen Text liest, bitte nochmal Kontakt zu uns aufnehmen. Mglw. ist der Kontaktzettel abhanden gekommen.)

Schön war die Begegnung mit einem jungen Paar, das heute in Berlin lebt. Er ist Musiker aus Kuba und hatte sein Instrument dabei, sie kommt aus Venezuela. Sie fühlten sich angesprochen, weil wir hinter dem Tisch zu einem Friedenslied mitsangen und tanzten. Für ein ausführliches Gespräch reichten die Deutschkenntnisse nicht ganz, aber dafür uns gegenseitig unser menschliches Bedürfnis nach Frieden ausdrücken. Und zu unterschreiben.

Emotionaler Bruch: Eine Frau erzählte, dass ihr Onkel mit gerade einmal 19 Jahren an der Front bei Stalingrad gestorben ist.
Besonders berührt hat uns aber eine Frage, die uns eine Frau stellte: „Darf ich denn auch unterschreiben? Ich wähle nämlich die AfD.“

Solche Situationen kennen wir bisher vor allem von Menschen aus der Ukraine, die uns fragen, ob sie trotz ihrer Herkunft unterschreiben dürfen.

Was haben diese Menschen gemeinsam? Auf den ersten Blick nicht viel. Und doch scheint sie etwas zu verbinden: das Gefühl, sich erklären zu müssen. Das Gefühl, zwischen die Fronten zu geraten und irgendwie selbst Teil eines gesellschaftlichen Schlachtfeldes zu sein.

Ach ja: Und so sei hier abschließend nur nebenbei erwähnt, dass es diesmal doch sehr windig und böig war. Öfters mussten Pavillon und Tisch vor einem drohenden „Abflug“ geschützt und bewahrt werden. Es ist halt immer anders und dennoch, IMMER interessant.

Warnemünde: Ja, es ist das Gesamtkonzept, mit dem wir die Menschen berühren UND erreichen

Konzept bestätigt, Mecklenburg Vorpommern, Rostock, Warnemünde

10. OKTOBER 2026
ROSTOCK-WARNEMÜNDE / MECKLENBURG-VORPOMMERN

hro

Das Schönste ist immer, wenn wir das Banner ausrollen und die ersten Menschen unterschreiben wollen oder das Gespräch suchen. Und das war heute noch mal wirklich ein Highlight.

Denn – Wir haben bestimmt die erste halbe Stunde nicht zu Ende aufbauen können. Schaut selbst.

Wir rollen ja immer zuerst das Banner aus, damit die Leute sofort sehen, worum es geht. Dann stellen wir schon mal einen Tisch mit einer Mappe auf, und den Rest bauen wir in Ruhe auf. Und ja, genau damit kann sofort die gewollte und erwünschte INTERAKTION mit unseren Menschen beginnen.

Es passiert genau das, was a) beabsichtig war/ist und b) was eigentlich JEDES Demo- oder Mahnwachen-Format will. Will nicht jeder, dass die Menschen zu uns kommen? Will nicht jeder die INTERAKTION mit den Menschen?

Und genau das erreicht das Banner, erreichen die Kartons, in bewusster Ergänzung mit besonderen FRIEDENSLIEDERN aus dem Lautsprecher sowie unserer menschlichen Ansprache. Hierzu gehören mitunter auch mahnenden Wort an unsere Menschen als Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene und Jugendliche.

Denn:
WIR, unsere Generation, also alle heute lebenden Menschen stehen in der historischen Verantwortung, die eigentliche logischen Folgen der Forderungen nach „Kriegstüchtigkeit“ und „Kriegswirtschaft“ zu verhindern. Ob wir das erkennen oder nicht. Ob wir es sehen oder nicht. Ob wir es verstehen oder nicht.

Die jetzt liebende Generation entscheidet:
2x Kriegstüchtigkeit in der jüngsten deutschen Geschichte führte zu ZWEI WELTKRIEGEN.
2x Kriegswirtschaft in der jüngsten deutschen Geschichte führte zu ZWEI WELTKRIEGEN.

Sagt die Mehrheit des Souveräns klar und deutlich NEIN, dann kann der klar logisch zu erwartende dritte Weltkriegs-Wahnsinn verhindert werden.

Schweigt DIE MEHRHEIT wie schon zwei Mal zuvor, wird das der Geschichte völlig egal sein. Die beobachtet und resümiert am Ende dann nur: Okay, dass muss auch diese schweigende Generation durch die Katastrophe eines Weltkrieges, dem nunmehr dann dritten.

Mehr Infos findet Ihr auch HIER.

Rostock-Warnemünde und wieder ein Gänsehaut-Moment

Gänsehaut-Moment, Mecklenburg Vorpommern, Rostock, Warnemünde

19. SEPTEMBER 2026
WARNEMÜNDE / ROSTOCK

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Heute mit Unterstützung von Christian von der Friedensfahrt Berlin.

Es hat sich heute wieder so sinnvoll und gut angefühlt. Es war wieder alles dabei. Wir haben Weintrauben geschenkt bekommen. Einfach als Dankeschön.

Immer, wirklich immer ist Warnemünde ein Beweis dafür, was alles in Deutschland möglich wäre, wenn es unsere Friedens- und Demokratie-Anlaufpunkte in ganz Deutschland gäbe, 1.000 Mal.
Es braucht keine große oder kleine Demo, es braucht keine Mahnwache mit Dutzenden Schildern und Losungen, es braucht kein Fahnenschwenken auf Brücken oder im Alltag der Menschen, es braucht überhaupt keine politisch-ideologische Symbolik – all das kann Trennen, laut sein, kann Menschen verunsichern oder gar verunsichern.

Wo bleibt der millionenfache Aufschrei der Menschen nach Frieden? – die Frage ist berechtigt, führt aber i.d.R. dazu, dass die friedensaktiven Menschen meinen, wir müssten nur noch mehr, lauter, öfter und größer agieren. Haben das aber nicht die Friedensmenschen in den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts auch gemacht? Warum konnten sie den Kriegsirrsinn nicht verhindern? Weil es kein Gemeinsam gab. Weil die Mehrheit der Gruppen und Initiativen nur von sich ausging.

Was aber, wenn die eigentlich historisch richtige Frage folgende wäre:
Was brauchen denn die Millionen passiven, verängstigten, desinteressierten Menschen, um aktiv zu werden?
Wissen wir es ? – Nein.

Wenn wir es aber wissen wollten, was wäre denn der erste objektiv notwendige Schritt? oder Schritte?:
1. Wenden wir unsere Sichtweise, unsere Denk- und Handlungsweisen um 180 Grad. Schauen wir nicht auf uns, sondern unserer Mitmenschen. Was brauchen die, um zu erwachen?
2. Es braucht den Kontakt, die Möglichkeit zum Kontakt zu und mit diesen Menschen.
3. Es braucht das ruhige, freundliche, einladende und neugierige Angebot von uns. Und dann entsteht das, was alle Demo-Formen ja wollen: INTERAKTION. Die Menschen kommen von sich aus zu uns.
4. Dazu braucht es die regelmäßige öffentliche Sichtbarkeit im öffentlichen Alltag der Menschen, in den Wohngebieten, auf den Marktplätzen und in den Fußgängerzonen.
5. Es bedarf des Weglassens jeder !!! trennenden Losung, Parole oder Fahne – unsere 6 Forderungen sind Gesprächsstoff genug.
6. Es bedarf des einladenden Dialogangebots an die Menschen ALS Menschen, als Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene und Jugendliche, von denen keiner Krieg will. Es bedarf keiner politisch-ideologischen Schulung der Menschen. Wollen wir doch erst mal wissen, wie unserer Mitmenschen denken, welche Sorgen, Nöte und Ängste sie haben.

Die Ergebnisse, die Resultate, die Erfahrungen, vor allem aber die Gespräche sind UNBEZHLBAR. Wir zeigen und wir leben Demokartei, Respekt, (i.d.R. auch) die Akzeptanz anderer Meinungen und Haltungen.

Ja, und auch damit gilt es noch besser zu lernen, damit friedlich umzugehen:
Dann gab es aber auch einen Mann aus Kiel, der nichts stehen lassen konnte und immer alles besser wusste. Für ihn ging der Ukraine-Krieg am 24.02.2022 mit dem Überfall Russlands auf die Ukraine los. Interessant: 4 – VIER- verschiedene Menschen erklärten ihm, dass es die innerukrainischen Angriffe der ukrainischen Streitkräfte mit Artillerie auf die russische Bevölkerung in den durch die Russen bewohnten Gebiete gab. Die Zahlen von 14.000 getöteten Russen kann man recherchieren. Innerhalb von 10 min. wurde ihm das von vier verschiedenen Menschen mitgeteilt. Egal – er blieb bei seiner Meinung, im Habitus seines „Recht Habens“. Und ja, das sind die Herausforderungen, vor denen wir alle gemeinsam stehen. Es wurde sogar noch grotesker: Eine Ukrainerin (sie hat unterschrieben) hat auch mit ihm diskutiert – und gerade ihr wollte er die Ukraine erklären? Kannst`e Dir nicht ausdenken.

Und dennoch in der Mehrheit wieder so tolle echte Gespräche mit unseren Mitmenschen, weil wir eben alle Symbolik, die Parolen, Schilder und Zusatzfahne ALLE weglassen.

BESONDERE MOMENTE – 79

Später, zum Feierabend (schon an einem anderen Ort), kam ein junger Mann auf uns zu und fragte, ob er kurz stören dürfe. Er wollte uns einfach Danke sagen. es wäre ihm ein so großes Bedürfnis. Wir geben ihm das kleine Pflänzchen Hoffnung, dass in diesem Land noch nicht alles verloren sei. Er hat uns schon öfter gehört und sagte, dass es für ihn persönlich wichtig ist, dass wir so ruhig, so mahnend, so nachdenklich machend zu den Menschen sprechen. Das berühre ihn immer wieder sehr. Und er wollte das unbedingt mal anerkennend zurück geben. Am Standort vorhin habe er uns nicht mehr finden können. Es war abgebaut. Nun hat er uns an einem EKZ gesehen und da wollte er es jetzt unbedingt tun.

Und wieder: Das ist nicht nur schön, sondern auch wirklich menschlich tief berührend, so dass wir genau jedem Friedensmenschen in unserer Initiative solche „Gänsehaut-Momente“ wünschen.

Deshalb:
Schließt Euch an, wie so viele Menschen bisher. Werdet ein aktiver, sichtbarer und letztlich bundesweit wirkungsvoller Friedensfaktor. Es braucht in jeder Stadt nur zwei, drei oder vier Friedensmenschen, die sich in den einladend in den öffentlichen Alltag der Menschen stellen. Unsere Kinder und Enkelkinder werden genau auf solche Menschen zählen.
Ein „Geh vor Feigling. Lass mich hinter den Baum.“ hilft den kleinen Butschers nicht. Wann wachen wir auf? Wann verlieren wir Menschen die Angst? WIR sind der Souverän? Die Macht liegt letztlich beim Souverän. Nur muss dieser Souverän, diese Macht sichtbar werden, überall, bundesweit. Deshalb entstand diese Initiative – unser Ziel: 1.000 Städte/Orte a 1.000 Friedenstimmen – UND MEHR.

Hanse Sail – Neue Bürgerinitiative hisst in Warnemünde die Segel für den Frieden – Tag 2

Hanse Sail 2026, Rostock, Warnemünde

08. AUGUST 2026
ROSTOCK/WARNEMÜNDE – HANSE SAIL 2026
Friedens-Aktionstag 2

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Was für ein Tag. War der erste schon intensiv und beeindruckend, war es der zweite Tag ganz sicher auch. Wieder mehrere Hundert Friedensstimmen und die mitten im größten Volksfest in Mecklenburg-Vorpommern, der „Hanse Sail 2026“. Und ja, wir hätten unser Wunschziel von 1.000 Friedenstimmen an diesen beiden Tagen wohl locker erreicht, wenn, ja wenn es eben die aktive Unterstützung von ein paar weiteren Menschen gegeben hätte, die doch immer soooo FÜR den Frieden sind. (Siehe Artikel zu Tag 1.)

Am Tag 1 hat Gisela am Friedenstisch an der Brücke ausgeholfen, konnte also ihre Einzelaktion nicht machen und heute haben wir den Stand auf der ganz sicher besser (als gestern) frequentierten Mole nicht umsetzen können.

Dennoch war es wieder ein so faszinierender Tag mit vielen Gesprächen, tollen Begegnungen, mit einem so großen Maß an Dankbarkeit und Zustimmung … Wir wünschen eigentlich allen Mitstreitern, in allen Städten und Orten UNSERER Initiative, dass sie diese Erlebnisse und Eindrücke selber mal in dieser Fülle und Tiefe wahrnehmen können.

Wieder hat jemand zu „Die weißen Tauben sind müde …“ mitgesungen. Ein Mann jenseit der 50 fragte, ob er ans Mikro dürfe, um uns zu unterstützen. Er erzählte aus seiner Kindheit und dass es ihn damals interessiert habe, wieso so viele Männer mit nur einem Bein (oder schlimmer) unterwegs seien. Ja, das waren damals noch die sichtbaren Auswirkungen eines Weltkrieges. Das kann und will sich heute keiner mehr vorstellen.

Es gab auch ein sehr intensives Gespräch mit jungen Männern, welche hier in Warnemünde wohl eine Art freikirchliches Treffen hatten. Interessant: Wieder wurde Jens gesegnet (nunmehr ja schon zum zweiten Mal) und auch die liebe Anja.

Und auch die liebe Dorothea aus dem Süden haben wir kennen gelernt, welche künftig unsere Initiative in Hessen aktiv unterstützen will.

Gänsehaut Moment:
Wir haben mit Dorothea nach dem Ende der Aktion noch ein paar Minuten im Außenbereich einer Warnemünder Gaststätte gesessen, klar, in unserem Orange. Es ging halt um das Wann, Was und Wie unserer Zusammenarbeit. Eigentlich schon kurz vorm Aufbruch kam die Kellnerin mit einem Tablett neuer Getränke und sagte:
Diese Getränke sind von dem Mann in weiß (an unserem Nachbartisch). Und im Gehen sagte sie quasi nebenbei: Ach ja, die erste Runde hat er auch bezahlt.
Krass positiv. Das hatte gesessen und uns echt geflasht. Wir waren alle mehr als berührt, gerührt und erlebten in diesem einen Moment einfach nur ein Gefühl von Dankbarkeit und Stolz. Ja, wir machen richtige, historisch wichtige Dinge und es gibt viele Menschen, die es würdigen.

Natürlich haben wir uns bedankt, unseren positiven Gefühlen Ausdruck verliehen und noch ne Weile gequatscht. Es waren liebe Menschen aus Sachsen, aus Leipzig, die bereits zuvor an unserem Stand für den Frieden gestimmt haben. Und ja, natürlich gab es auch einige Fragen zu unserern Forderungen.

Und so fand unsere erste Sichtbarkeit auf dem größten Volksfest Mecklenburg-Vorpommerns einen emotional tief bewegenden Abschluss, welcher uns auch in Demut und Dankbarkeit auf die zwei Voll-Power-Tage zurück blicken lässt. Wir hatten ja auch an alle regionalen Medien- und Presseorgane eine Pressemitteilung inkl. einer Einladung an unseren Friedenstisch zugestellt. NEIN – von den eingeladenen Presse- und Medienvertretern war niemand da.

Ganz lieben Dank an Anja, Kerstin, Ina aus Gral-Müritz und Gisela (sie erbrachte allein genauso viele Friedensstimmen, wie die Mole am Tag 1) und natürlich auch an Jens.

Hanse Sail – Neue Bürgerinitiative hisst in Warnemünde die Segel für den Frieden – Tag 1 (2)

Hanse Sail 2026, Milgram-Experiment, Romeo und Julia, Rostock, Warnemünde

07. AUGUST 2026
ROSTOCK/WARNEMÜNDE – HANSE SAIL 2026
Friedens-Aktionstag 1

sail 2

Hier bei uns in Rostock-Warnemünde, an der Bahnhofsbrücke, am Stand von Anja und Giesela, steppt an diesem Tag der Friedensbär, ganztägig und mit Ergebnissen und Erlebnissen, mit Eindrücken und emotionalen Momenten, die sich kein Mensch ausdenken kann. HUNDERTE an Friedensstimmen. Tolle und beeindruckende Gespräche, ein so großes Maß an Dankbarkeit, welches in Worten gar nicht zu beschreiben ist.

Eigentlich wollte Gisela mit ihrem Friedensequipment alleine durch die Massen ziehen, was aber leider (mangels „Personals“) nicht möglich war. Sicherlich werden wir zeitnah noch einzelne Momente hier einfügen, von Menschen, die am Mikrofon mitsangen, als wir auf dessen Wunsch hin ein im Radio nicht mehr gespieltes Lied abspielten: Die weißen Tauben sind müde. – Die Menschen blieben stehen und klatschten, auch wenn der Gesang und die Textsicherheit nicht perfekt waren.

Irgendwie hatten Menschen auch Tränen in den Augen.

Es war insgesamt wieder so kraft- und wirkungsvoll, so sinnerfüllt und die Menschen verbindend, dass unsere Initiative GENAU DORT stand, auf und mitten im größten Volksfest der Menschen in Mecklenburg-Vorpommern, ANALOG, mitten im realen Lebensraum der Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsenen und Jugendlichen.

Würden wir dort nicht gestanden haben: Wo hätte auf dieser Hanse-Sail der Wunsch und die Sehnsucht der Menschen nach Frieden, Diplomatie und Völkerfreundschaft Gesicht und Stimme? Und so haben wir – historisch gesehen – wieder einen großen und aktiven, den uns möglichen Beitrag dafür geleistet, dass WIR (also die jetzt lebenden Menschen in diesem Land) nicht die dritte Generation sein werden, die – wie zwei zuvor in der jüngsten deutschen Vergangenheit – versagt. NEIN – wir wollen keinen Krieg. Unsere Söhne und Töchter bekommt ihr nicht.

Kein Vater, keine Mutter, keine Oma, kein Opa, kein Erwachsener, kein Jugendlicher und kein Kind auf der Welt will von sich als Mensch aus Krieg. Dennoch passieren sie, finden sie statt. „Man“ muss also mit den Menschen etwas machen, damit sie das wollen, dazu bereit sind, mitmachen und ausreichend genug hassen … Und das macht „Man“ mit Ideologie, Angst, Hass, Hetze, Agitation, Propaganda, dem Weglassen von Wahrheiten, Halbwahrheiten, Demagogie, Politik, „Wissenschaftlern und Rechtsexperten“, Medien und noch einigem mehr. Und immer, wirklich immer braucht es dazu Menschen in „Kostümen“ – also in Funktionen, Rollen, Leitungs- und Führungsebenen, wo die Menschen einfach die ihnen zugewiesene Rolle spielen.

So wie im Schauspiel „Romeo und Julia“. Wir sehen den Schauspieler der Romeo spielt. Der ist im wahren Leben aber niemals Romeo. Er heitß vielleicht Thomas Schulz, schlüpft aber in die Schauspielerrolle und erfüllt diese, genau dort, auf der Bühne, in konkret diesem Theaterstück. Macht das nicht ein General, ein Bundeskanzler, ein Parteivorsitzender, ein Parteimitglied, ein Journalist, ein Chefredakteur, ein Intendant des ÖRR, ein Gewerkschaftsboss, ein Behördernleiter, ein Verwaltungs- und Behördenmitarbeiter, ein Lehrer, ein Dozent an der Uni, ein Polizist usw. nicht genau so?

Und immer kommt man nach einer distanzierten neutralen Beobachtung und Analyse dazu: es ist wie im „Milgram-Experiment“.

Hanse Sail – Neue Bürgerinitiative hisst in Warnemünde die Segel für den Frieden – Tag 1

Hanse Sail 2026, Pressemitteilung, Rostock, Warnemünde, Westmole

07. AUGUST 2026
ROSTOCK/WARNEMÜNDE – HANSE SAIL 2026
Friedens-Aktionstag 1

Unsere vorab an die Presse- und Medienorgane des Landes Mecklenburg-Vorpommern verteilte Presse-Mitteilung.
Schade, aber zu erwarten: NIEMAND von den Angeschriebenen war da.

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Ja, Leben ist da, wo man noch nicht war, also auch unsere bundesweite Friedensinitiative noch nicht war. Und wenn wir uns und unsere Vorstellungen von Friedensengagement wirklich ernst nehmen wollen – RAUS AUS DER/DEN BLASE/N – dann gehören wir genau dahin, wo wir zwei Tage lang waren:
auf das größte Volksfest in Mecklenburg-Vorpommern, die „Hanse Sail“.

Und das haben wir gut und mehr als beeindruckend bewältigt. Zum Positiven gleich. Zuerst aber zu dem, was den Autor (J.K.) und auch die Friedensmenschen vor Ort sehr nachdenklich zurück lässt. Die wirklich geringe, ja eigentlich nicht vorhanden Unterstützung all der Initiativen, Parteien und in anderen Bereichen aktiven kritischen Menschen, die doch so vehement und lautstark meinen FÜR den Frieden zu sein. Wo, wenn nicht an die geplanten zwei (nur zwei) Friedens-Aktions-Stände hätten alle hingehört? Vielleicht dann doch mitten in den öffentlichen alltag unserer Mitmenschen. Wo bleibt und ist das viel beschworene: Wir müssen zusammenhalten und gemeinsam FÜR den Frieden sichtbar sein.

Nun aber zu den vielen großen, tollen und wirklich beeindruckenden Momenten der beiden Tage. Hier im Bericht Tag 1, auf der WEST-Mole in Warnemünde (am Tag 2 konnten wir mangels der Nichteinhaltung von Zusagen, diesen Standort nicht besetzen). Es war mehr als stürmisch und windig. Es war Freitag und hier aber insgesamt nicht so viel Betrieb wie erwartet. Hier wäre der Tag 2 mehr als interessant geworden.

Eigentlich gab es sehr viel Zuspruch und keine „blöde agitative Gegenanmache“. Wir erhielten durchweg Zuspruch und sehr viele Friedensstimmen. Auch die Herausforderung mit der nicht lange durchhaltenden ersten Lautsprecherbox haben wir Dank unserer Kreativität und der Unterstützung von Antje (die einzige von der Rostocker Montagsdemo) lösen können.

Etwas weiter weg, aber in Sichtweite und in Windrichtung liegend, haben wir einfach mal einem mehr als gut besuchten „Kriegsschiff“ der Bundesmarine einfach mehrmals das Lied von der kleinen Friedenstaube zugespielt. Ob man es dort hören konnte? Nobody knows it?

Und so bleibt mit einer gewissen emotionalen Distanz festzustellen: Ja, marketing- und werbetechnisch macht das die Bundeswehr und die Marine gut – KEINER von denen spricht vom Krieg, davon, das Menschen sterben, das man als Armeeangehöriger lernen und in der Lage sein soll ANDERE Menschen zu TÖTEN, Menschen, die man gar nicht kennt. Das aber entspricht genau dem WESEN von Wehrpflicht, Armee und Krieg: Zwang zum Dienst an und neben der Waffe, und letztlich der Pflicht (auf Grund seines Fahneneides), auf Befehl andere Menschen zu töten und das alles, die Fähigkeiten und Fertigkeiten dazu, möglichst in Perfektion zu erlernen.

Und ist es nicht toll, die Friedensfahne so klar und offen im stürmischen Wind zu sehen? Was wäre alles möglich, wenn bundesweit solche Aktionen 1.000-fach gleichzeitig sichtbar wären? – Vieles, wenn nicht sogar alles. Machen wir Deutschland zum Friedens- und Diplomatieland Nr. 1 auf der Welt. Das und genaU das WÜRDE UNSERE WELT für immer friedlich VERÄNDERN: auf geht`s.

So viele Friedenserlebnisse an einem Tag in Warnemünde (2)

Besondere Momente, Mecklenburg Vorpommern, Rostock, Warnemünde

02. AUGUST
ROSTOCK-WARNEMÜNDE / MECKLENBURG-VORPOMMERN

wmde

BESONDERE MOMENTE – 60

Und ganz zum Schluss kam dann noch eine Begegnung, die uns besonders berührt hat. Eine Jugendgruppe mit elf- bis zwölfjährigen Jungen, die offenbar in einem Feriencamp untergebracht war, kam an unseren Friedenstisch. Sie stellten sehr selbstbewusst Fragen zur Verteidigung und zu ihrer Sorge, Russland könne uns angreifen.

Jens nahm sich viel Zeit für sie. Er sprach mit ihnen nicht von oben herab, sondern ernsthaft, ruhig und mit Fragen – wie ein richtig guter Lehrer.

Einer der Jungen wollte gleich unterschreiben. Das zeigt, welche Rolle das Elternhaus spielt. Das haben wir natürlich nicht zugelassen, sondern ihm stattdessen einen Flyer für seine Eltern mitgegeben.

Die Gruppe brachte immer wieder Einwände vor: „Ja, aber …“ und zog zunächst weiter.

Das Erstaunliche war: Die Jungen kamen später noch einmal zurück.

Einer von ihnen fragte Jens mit einer Ernsthaftigkeit, die ich mir bei vielen Erwachsenen wünschen würde: „Was machen wir denn, wenn Verhandlungen nicht funktionieren? Wenn Diplomatie nicht klappt?“. Jens meinte nur kurz und knapp und bewusst in jugendlicher Sprache: „Dann sind wir am Arsch.“ Ja, das hatte gesessen und ganz offensichtlich einen mehr als tiefen eindruck hinterlassen. In der Sonne und dem pulsierenden Leben in Warnemünde, zusammen als Gruppe junger Menschen und dann nur kurz uns knapp: Wenn wir versagen, ist hier alles am Ende. Kein Flanieren, kein Kaffeetrinkern, kein herum schlendern, Fisch essen, rumalbern und Quatsch machen in Warnemünde. Und ja, das wäre dann auch unumkehrbar …

Ein anderer wollte Jens unbedingt die Hand geben und sich für seine (eingangs) provokanten und schnippigen Fragen entschuldigen.

Das zeigt doch worum es eigentlich geht: junge Menschen ernst zu nehmen, ihre Ängste nicht lächerlich zu machen und sie immer wieder zu den einfachen, aber entscheidenden Tatsachen zurückzuführen: Kein Kind, keine Mutter und kein Vater will von sich aus Krieg!

So viele Friedenserlebnisse an einem Tag in Warnemünde (1)

Besondere Momente, Mecklenburg Vorpommern, Rostock, Warnemünde

02. AUGUST 2026
ROSTOCK-WARNEMÜNDE / MECKLENBURG-VORPOMMERN

hro

aus unserem offiziellen TG-Kanal:

Der Tag begann damit, dass Jens ausgefallen ist und Kerstin aus Güstrow mit ihrem Equipment geholfen hat. Und es wurde ein wunderschöner Tag.

BESONDERE MOMENTE – 56

Wir waren noch beim Aufbau, als ein junger Mann vorbeikam und uns wortlos eine Tüte auf den Friedenstisch legte. Darin war frischer Heilbutt, den er offenbar gerade für sich selbst auf dem Warnemünder Fischmarkt gekauft hatte.

Ansonsten war es wieder so lebendig und voller Begegnungen. Ich wünsche jedem friedensbewegten Menschen, diese Erfahrung einmal zu machen. Nicht, dass alles einfach ist – im Gegenteil. Man wird dort teilweise mit Gesprächen konfrontiert, die herausfordernd sind. Durch uns bekommt aber das Thema Krieg-Frieden eine sichtbare Öffentlichkeit. Und wo können sich denn Menschen im öfentlichen Raum hörbar zu diesem Thema äußern – Pro oder Contra.

BESONDERE MOMENTE – 57

Ein älterer Herr erzählte, dass er in Dessau geboren wurde, in einem Nazi-Lazarett direkt neben einem KZ. Er berichtete außerdem von einer Flucht, die er als fünf- oder sechsjähriger Junge erlebt haben will. Er schilderte überfüllte Waggons, in denen sich links und rechts nur jeweils ein Loch als Toilette befand. Ältere Menschen hätten dort, weil sie das Elend nicht mehr ertragen konnten, Zyankali geschluckt. Morgens seien ihre Leichen dann aus den Waggons getragen worden.

Das ist schon ein krasser Kontrast zu den lebensfrohen Bildern, die man gleichzeitig in Warnemünde erlebt. Siehe unsere Fotos.

Ein weiterer Herr aus Bremen war früher in der Friedensbewegung und glaubt heute, dass er damals auf einem Irrweg war. Warum? Wegen Putin natürlich. Anja war am Mikro, und er rief völlig aufgeregt ihr zu: „Ihr seid Träumer. Dann könnt ihr ja gleich alles an Putin abtreten.“

BESONDERE MOMENTE – 58

Ausgerechnet sein Enkel, wohl noch Schüler, widersprach ihm sanft. Und ein anderer Herr kam dazu. Er sagte zu dem Herrn aus Bremen: „Du, ich bin auch in der SPD gewesen, aber ich glaube nicht, dass Aufrüstung der richtige Weg ist.“ Die beiden stellten fest, dass sie ähnliche Lebensgeschichten hatten, teilweise dieselben Orte und Personen kannten.

Typisch Warnemünde ist auch, dass dort Menschen aus dem ganzen Bundesland unterwegs sind und immer wieder Menschen an unseren Tisch kommen, die Mitstreiter aus den anderen Städten kennen. Dieses Mal war es ein Paar aus Lutherstadt Wittenberg / Reformation 2.0, ein anderes Paar aus Brandenburg kannte Sven Lindgren von der DieBasis aus Brandenburg und unsere Renate aus Bernau. Ein Mann aus Plauen erzählte, dass er unseren Frank kennt und am 08.08. zur Demo nach Plauen fahren will.

BESONDERE MOMENTE – 59

Außerdem kam eine Familie aus Zittau vorbei, die Jens und Anja kannte, weil sie vor einigen Monaten dort gewesen waren. Der Mann hatte ein Foto von Anja in ihrer orangenen Jacke als Profilbild für sich bei Telegram.

Rostock – Was wäre in Deutschland alles möglich, wenn …

Mecklenburg Vorpommern, Rostock, Warnemünde, wirkstarker Tag

hro

… wenn es 1.000 Städte und Ort gäbe, welche ganz einfach so wie in Rostock,
* regelmäßig
* im öffentlichen Alltag unserer Mitmenschen
* einladend und kontrovers zugleich
* OHNE jegliche weltanschauliche, religiöse oder politisch-ideologische Symbolik

mit unseren Mitmenschen ins Gespräch kommen würden?

Was für ein beeindruckender Tag:

Ja, in Rostock haben wir ganz sicher schon mehrere Dutzend solcher Friedens-, Demokratie- und Dialog-Anlaufpunkte umgesetzt. Und dennoch war diesmal etwas anders.

Es war wohl das bisher stärkste, das wohl realistischste Bild dessen, was und wie wir uns diese Anlaufpunkte des Friedens im Alltag der Menschen vorstellen.
Jede Menge Menschen, jede Menge
* mit Meinungen, Fragen, dem eigenen subjektiven Wissen …
* mit Rede-, aber auch Zuhörbedarf,
* die auch mit- bzw. untereinander redeten, zuhörten, diskutieren, nachdachten

Und das fast die ganze Zeit. So intensiv, so wirkstark, so richtig, so notwendig und so einen Bedarf an genau diesem Gesprächs-, Mitdenk- und Zuhörangebot haben wir wohl noch nie so intensiv wahrgenommen, wie an diesem Tag.

So viele Gespräche mit unseren – gern auch andersdenkenden – Mitmenschen! Letztlich also auch etwas, was wir uns die letzten Jahre eigentlich immer gewünscht haben: die anderen Menschen, die Mitmenschen außerhalb unserer Blasen zu erreichen. Nicht wie auf vielen Demos belehrend von innen nach außen wirkend (hoffend, dass viele Menschen uns von außerhalb zuhören, wenn wir uns in unserem geschlossenen Kreis das erzählen, was wir eigentlich schon wissen, oder jeder selbst die Woche schon mehrfach gelesen hat), sondern einladend an unsere Mitmenschen, mit uns ins Gespräch zu kommen, ihnen freundliche und Mut machend die Hand zu reichen.

Und natürlich hinterlässt es einen besonderen Eindruck (mit Worten kaum zu beschreiben), wenn die Menschen beidseits der Friedens- und Demokratieanlaufpunkte feststellen: WIR alle haben die gleichen Sorgen, Nöte und Ängste.

Und weil es unsererseits eben keine Schilder, Fahnen, Parolen, Losungen, keine Vorwürfe, keine Belehrungen an die Andersdenkenden gab (was und wie die zu denken haben), weil wir nicht irgendwo am Rand „störend“ demonstriert haben, sind die Menschen zu uns an unsere Friedens- und Demokratieanlaufpunkte gekommen. Wir waren ansprechbar – einfach so. Und gemessen an der Vielzahl auch langer Gespräche, war auch die Zahl der Friedensstimmen mit nahe 200 wirklich beeindruckend. Sie ergab sich quasi nebenbei.

Beeindruckend auch die Anzahl derjenigen, die nicht in allem mit uns übereinstimmten, und im Ergebnis unserer Gespräche dann doch unterschrieben haben.

Und wenn Du am Ende nur zwei, drei oder vier Fotos machen konntest, weil immer etwas am Friedenstisch los war, die ganze Zeit, dann, ja dann fühlst Du auch:
Wir haben heute etwas sehr richtig gemacht. Es war wirklich wichtig, dass WIR heute hier gestanden haben und der Frieden mit und durch uns Gesicht(er) und Stimme(n) hatte. Mitunter haben wir auch die Friedensmusik aus gemacht, weil es so viele Gespräche am Stand gab – lange Rede, kurzer Sinn:

Das, genau das wünsche wir allen Mitstreitern.
Das Erleben genau dieser Momente wünschen wir allen mitengagierten Friedensmenschen. Diese Momente, diese Eindrücke, diese Erlebnisse kann Dir, mir und uns niemand bezahlen, mit keinem Geld der Welt.

Es wird halt aber eben langfristig so sein:
eine Grundbedingung für das Erleben solcher Momente ist, dass wir unsere Mitmenschen zu uns einladen, auch in unserer ideologiefreien Optik.
Ein Tisch, ein paar Kartons mit den Forderungen, dazu etwas Friedensmusik und eine menschlich ruhige Ansprache … das reicht. Mehr braucht es nicht.
Es geht nicht darum, UNSER Wissen kundzutun. Das kennen die Menschen doch aus Ihrem Alltag überall.

Und je mehr es diese Bewegung selbst schafft, dies zu erkennen, zu fühlen, zu verstehen, zu akzeptieren und selbst zu leben (vorzuleben), um so erfolgreicher wird diese neue Friedenswelle liebevoll und menschlich ganz Deutschland umarmen …

1. Sommertreffen an der Ostsee – Teil 2

Rostock, Sommertreffen, Tag der Bundeswehr, Warnemünde

SOMMERTREFFEN UNSERER FRIEDENSINITIATIVE AN DER OSTSEE
IN ROSTOCK-WARNEMÜNDE
vom 05. und 06. JUNI 2026

Treffen

Na, es geht doch – auch wettertechnisch. Lassen wir einfach die Bilder wirken. Vielleicht nur ein paar Gedanken von den teilnehmenden Friedensmenschen:

… wir sind wieder gut in E. angekommen. Herzlichen Dank für das tolle Wochenende, an A. und J. für die phantastische Organisation und die vielen guten Gespräche mit den vielen lieben Menschen! Wir haben es sehr genossen, viel gelernt und ganz viel Motivation mitgenommen. Danke!

… Ihr lieben Friedensmenschen,schau mir immer wieder die Bilder an, da geht einem doch das Herze auf, A. und J., was ihr da ins Leben gerufen habt, dafür kann man nicht genug ,,DANKE“ sagen🙏😍🕊❤️….möge es uns ALLEN gelingen, noch mehr Menschen wach zu machen, für das Wichtigste 🙏🕊❤️FRIEDEN🙏🕊🧡📢❤️‍🔥

… Guten Morgen. Hier ein paar Impressionen vom gestrigen Abend, für alle, die leider nicht da sein konnten, damit ihr einen Eindruck habt, wie wir gestern den Abend verbracht haben. Wir sind so was von dankbar, J. und ich, und heilfroh, dass das mit dem Wetter gehalten hat. Das ist ja immer ein Wagnis am Strand. Einen ganz lieben Dank an euch alle, dass das so ein schöner Abend geworden ist.

… Schön wars heute am Strand von Warnemünde. 😍
Es gab unter uns hartgesottene Schwimmer und Weicheier wie mich.

… DANKE,IHR LIEBEN und herzliche Grüße ,ihr seid große Klasse. … Einfach toll und alle haben zusammen für unser Anliegen eine Menschenkette geschaffen überzeugend und geeint … Danke für die schönen Bilder! Ich konnte ja leider nicht kommen, war aber mit ❤️und Gedanken bei Euch! Feiert schön!

… Für mich war es jedenfalls ein Anlass, euch kennenzulernen, ein bewegendes Erlebnis, an der sich noch lange gerne zurückdenken werde. Wo lernt man schon mal auf einem Haufen so viele wunderbare Herzensmenschen kennen? Ganz herzlichen Dank noch mal an A. und J. und natürlich an meine wunderbare Gastgeberin K.. Würde mich sehr freuen, Euch gelegentlich alle wiederzusehen.
Hier noch ein paar Bilder die ich aufgenommen habe. Liebe Grüße – Adi

Und noch SEHR Nachdenkliches zum „Tag der Bundeswehr“:
Genau! Mich hat die schiere Masse von Leuten erschreckt, die da hin sind. Wie Familienausflug, mit Bollerwagen und Picknick.