Hanse Sail – Neue Bürgerinitiative hisst in Warnemünde die Segel für den Frieden – Tag 2

Hanse Sail 2026, Rostock, Warnemünde

08. AUGUST 2026
ROSTOCK/WARNEMÜNDE – HANSE SAIL 2026
Friedens-Aktionstag 2

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Was für ein Tag. War der erste schon intensiv und beeindruckend, war es der zweite Tag ganz sicher auch. Wieder mehrere Hundert Friedensstimmen und die mitten im größten Volksfest in Mecklenburg-Vorpommern, der „Hanse Sail 2026“. Und ja, wir hätten unser Wunschziel von 1.000 Friedenstimmen an diesen beiden Tagen wohl locker erreicht, wenn, ja wenn es eben die aktive Unterstützung von ein paar weiteren Menschen gegeben hätte, die doch immer soooo FÜR den Frieden sind. (Siehe Artikel zu Tag 1.)

Am Tag 1 hat Gisela am Friedenstisch an der Brücke ausgeholfen, konnte also ihre Einzelaktion nicht machen und heute haben wir den Stand auf der ganz sicher besser (als gestern) frequentierten Mole nicht umsetzen können.

Dennoch war es wieder ein so faszinierender Tag mit vielen Gesprächen, tollen Begegnungen, mit einem so großen Maß an Dankbarkeit und Zustimmung … Wir wünschen eigentlich allen Mitstreitern, in allen Städten und Orten UNSERER Initiative, dass sie diese Erlebnisse und Eindrücke selber mal in dieser Fülle und Tiefe wahrnehmen können.

Wieder hat jemand zu „Die weißen Tauben sind müde …“ mitgesungen. Ein Mann jenseit der 50 fragte, ob er ans Mikro dürfe, um uns zu unterstützen. Er erzählte aus seiner Kindheit und dass es ihn damals interessiert habe, wieso so viele Männer mit nur einem Bein (oder schlimmer) unterwegs seien. Ja, das waren damals noch die sichtbaren Auswirkungen eines Weltkrieges. Das kann und will sich heute keiner mehr vorstellen.

Es gab auch ein sehr intensives Gespräch mit jungen Männern, welche hier in Warnemünde wohl eine Art freikirchliches Treffen hatten. Interessant: Wieder wurde Jens gesegnet (nunmehr ja schon zum zweiten Mal) und auch die liebe Anja.

Und auch die liebe Dorothea aus dem Süden haben wir kennen gelernt, welche künftig unsere Initiative in Hessen aktiv unterstützen will.

Gänsehaut Moment:
Wir haben mit Dorothea nach dem Ende der Aktion noch ein paar Minuten im Außenbereich einer Warnemünder Gaststätte gesessen, klar, in unserem Orange. Es ging halt um das Wann, Was und Wie unserer Zusammenarbeit. Eigentlich schon kurz vorm Aufbruch kam die Kellnerin mit einem Tablett neuer Getränke und sagte:
Diese Getränke sind von dem Mann in weiß (an unserem Nachbartisch). Und im Gehen sagte sie quasi nebenbei: Ach ja, die erste Runde hat er auch bezahlt.
Krass positiv. Das hatte gesessen und uns echt geflasht. Wir waren alle mehr als berührt, gerührt und erlebten in diesem einen Moment einfach nur ein Gefühl von Dankbarkeit und Stolz. Ja, wir machen richtige, historisch wichtige Dinge und es gibt viele Menschen, die es würdigen.

Natürlich haben wir uns bedankt, unseren positiven Gefühlen Ausdruck verliehen und noch ne Weile gequatscht. Es waren liebe Menschen aus Sachsen, aus Leipzig, die bereits zuvor an unserem Stand für den Frieden gestimmt haben. Und ja, natürlich gab es auch einige Fragen zu unserern Forderungen.

Und so fand unsere erste Sichtbarkeit auf dem größten Volksfest Mecklenburg-Vorpommerns einen emotional tief bewegenden Abschluss, welcher uns auch in Demut und Dankbarkeit auf die zwei Voll-Power-Tage zurück blicken lässt. Wir hatten ja auch an alle regionalen Medien- und Presseorgane eine Pressemitteilung inkl. einer Einladung an unseren Friedenstisch zugestellt. NEIN – von den eingeladenen Presse- und Medienvertretern war niemand da.

Ganz lieben Dank an Anja, Kerstin, Ina aus Gral-Müritz und Gisela (sie erbrachte allein genauso viele Friedensstimmen, wie die Mole am Tag 1) und natürlich auch an Jens.

Hanse Sail – Neue Bürgerinitiative hisst in Warnemünde die Segel für den Frieden – Tag 1 (2)

Hanse Sail 2026, Milgram-Experiment, Romeo und Julia, Rostock, Warnemünde

07. AUGUST 2026
ROSTOCK/WARNEMÜNDE – HANSE SAIL 2026
Friedens-Aktionstag 1

sail 2

Hier bei uns in Rostock-Warnemünde, an der Bahnhofsbrücke, am Stand von Anja und Giesela, steppt an diesem Tag der Friedensbär, ganztägig und mit Ergebnissen und Erlebnissen, mit Eindrücken und emotionalen Momenten, die sich kein Mensch ausdenken kann. HUNDERTE an Friedensstimmen. Tolle und beeindruckende Gespräche, ein so großes Maß an Dankbarkeit, welches in Worten gar nicht zu beschreiben ist.

Eigentlich wollte Gisela mit ihrem Friedensequipment alleine durch die Massen ziehen, was aber leider (mangels „Personals“) nicht möglich war. Sicherlich werden wir zeitnah noch einzelne Momente hier einfügen, von Menschen, die am Mikrofon mitsangen, als wir auf dessen Wunsch hin ein im Radio nicht mehr gespieltes Lied abspielten: Die weißen Tauben sind müde. – Die Menschen blieben stehen und klatschten, auch wenn der Gesang und die Textsicherheit nicht perfekt waren.

Irgendwie hatten Menschen auch Tränen in den Augen.

Es war insgesamt wieder so kraft- und wirkungsvoll, so sinnerfüllt und die Menschen verbindend, dass unsere Initiative GENAU DORT stand, auf und mitten im größten Volksfest der Menschen in Mecklenburg-Vorpommern, ANALOG, mitten im realen Lebensraum der Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsenen und Jugendlichen.

Würden wir dort nicht gestanden haben: Wo hätte auf dieser Hanse-Sail der Wunsch und die Sehnsucht der Menschen nach Frieden, Diplomatie und Völkerfreundschaft Gesicht und Stimme? Und so haben wir – historisch gesehen – wieder einen großen und aktiven, den uns möglichen Beitrag dafür geleistet, dass WIR (also die jetzt lebenden Menschen in diesem Land) nicht die dritte Generation sein werden, die – wie zwei zuvor in der jüngsten deutschen Vergangenheit – versagt. NEIN – wir wollen keinen Krieg. Unsere Söhne und Töchter bekommt ihr nicht.

Kein Vater, keine Mutter, keine Oma, kein Opa, kein Erwachsener, kein Jugendlicher und kein Kind auf der Welt will von sich als Mensch aus Krieg. Dennoch passieren sie, finden sie statt. „Man“ muss also mit den Menschen etwas machen, damit sie das wollen, dazu bereit sind, mitmachen und ausreichend genug hassen … Und das macht „Man“ mit Ideologie, Angst, Hass, Hetze, Agitation, Propaganda, dem Weglassen von Wahrheiten, Halbwahrheiten, Demagogie, Politik, „Wissenschaftlern und Rechtsexperten“, Medien und noch einigem mehr. Und immer, wirklich immer braucht es dazu Menschen in „Kostümen“ – also in Funktionen, Rollen, Leitungs- und Führungsebenen, wo die Menschen einfach die ihnen zugewiesene Rolle spielen.

So wie im Schauspiel „Romeo und Julia“. Wir sehen den Schauspieler der Romeo spielt. Der ist im wahren Leben aber niemals Romeo. Er heitß vielleicht Thomas Schulz, schlüpft aber in die Schauspielerrolle und erfüllt diese, genau dort, auf der Bühne, in konkret diesem Theaterstück. Macht das nicht ein General, ein Bundeskanzler, ein Parteivorsitzender, ein Parteimitglied, ein Journalist, ein Chefredakteur, ein Intendant des ÖRR, ein Gewerkschaftsboss, ein Behördernleiter, ein Verwaltungs- und Behördenmitarbeiter, ein Lehrer, ein Dozent an der Uni, ein Polizist usw. nicht genau so?

Und immer kommt man nach einer distanzierten neutralen Beobachtung und Analyse dazu: es ist wie im „Milgram-Experiment“.

Hanse Sail – Neue Bürgerinitiative hisst in Warnemünde die Segel für den Frieden – Tag 1

Hanse Sail 2026, Pressemitteilung, Rostock, Warnemünde, Westmole

07. AUGUST 2026
ROSTOCK/WARNEMÜNDE – HANSE SAIL 2026
Friedens-Aktionstag 1

Unsere vorab an die Presse- und Medienorgane des Landes Mecklenburg-Vorpommern verteilte Presse-Mitteilung.
Schade, aber zu erwarten: NIEMAND von den Angeschriebenen war da.

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Ja, Leben ist da, wo man noch nicht war, also auch unsere bundesweite Friedensinitiative noch nicht war. Und wenn wir uns und unsere Vorstellungen von Friedensengagement wirklich ernst nehmen wollen – RAUS AUS DER/DEN BLASE/N – dann gehören wir genau dahin, wo wir zwei Tage lang waren:
auf das größte Volksfest in Mecklenburg-Vorpommern, die „Hanse Sail“.

Und das haben wir gut und mehr als beeindruckend bewältigt. Zum Positiven gleich. Zuerst aber zu dem, was den Autor (J.K.) und auch die Friedensmenschen vor Ort sehr nachdenklich zurück lässt. Die wirklich geringe, ja eigentlich nicht vorhanden Unterstützung all der Initiativen, Parteien und in anderen Bereichen aktiven kritischen Menschen, die doch so vehement und lautstark meinen FÜR den Frieden zu sein. Wo, wenn nicht an die geplanten zwei (nur zwei) Friedens-Aktions-Stände hätten alle hingehört? Vielleicht dann doch mitten in den öffentlichen alltag unserer Mitmenschen. Wo bleibt und ist das viel beschworene: Wir müssen zusammenhalten und gemeinsam FÜR den Frieden sichtbar sein.

Nun aber zu den vielen großen, tollen und wirklich beeindruckenden Momenten der beiden Tage. Hier im Bericht Tag 1, auf der WEST-Mole in Warnemünde (am Tag 2 konnten wir mangels der Nichteinhaltung von Zusagen, diesen Standort nicht besetzen). Es war mehr als stürmisch und windig. Es war Freitag und hier aber insgesamt nicht so viel Betrieb wie erwartet. Hier wäre der Tag 2 mehr als interessant geworden.

Eigentlich gab es sehr viel Zuspruch und keine „blöde agitative Gegenanmache“. Wir erhielten durchweg Zuspruch und sehr viele Friedensstimmen. Auch die Herausforderung mit der nicht lange durchhaltenden ersten Lautsprecherbox haben wir Dank unserer Kreativität und der Unterstützung von Antje (die einzige von der Rostocker Montagsdemo) lösen können.

Etwas weiter weg, aber in Sichtweite und in Windrichtung liegend, haben wir einfach mal einem mehr als gut besuchten „Kriegsschiff“ der Bundesmarine einfach mehrmals das Lied von der kleinen Friedenstaube zugespielt. Ob man es dort hören konnte? Nobody knows it?

Und so bleibt mit einer gewissen emotionalen Distanz festzustellen: Ja, marketing- und werbetechnisch macht das die Bundeswehr und die Marine gut – KEINER von denen spricht vom Krieg, davon, das Menschen sterben, das man als Armeeangehöriger lernen und in der Lage sein soll ANDERE Menschen zu TÖTEN, Menschen, die man gar nicht kennt. Das aber entspricht genau dem WESEN von Wehrpflicht, Armee und Krieg: Zwang zum Dienst an und neben der Waffe, und letztlich der Pflicht (auf Grund seines Fahneneides), auf Befehl andere Menschen zu töten und das alles, die Fähigkeiten und Fertigkeiten dazu, möglichst in Perfektion zu erlernen.

Und ist es nicht toll, die Friedensfahne so klar und offen im stürmischen Wind zu sehen? Was wäre alles möglich, wenn bundesweit solche Aktionen 1.000-fach gleichzeitig sichtbar wären? – Vieles, wenn nicht sogar alles. Machen wir Deutschland zum Friedens- und Diplomatieland Nr. 1 auf der Welt. Das und genaU das WÜRDE UNSERE WELT für immer friedlich VERÄNDERN: auf geht`s.

So viele Friedenserlebnisse an einem Tag in Warnemünde (2)

Besondere Momente, Mecklenburg Vorpommern, Rostock, Warnemünde

02. AUGUST
ROSTOCK-WARNEMÜNDE / MECKLENBURG-VORPOMMERN

wmde

BESONDERE MOMENTE – 60

Und ganz zum Schluss kam dann noch eine Begegnung, die uns besonders berührt hat. Eine Jugendgruppe mit elf- bis zwölfjährigen Jungen, die offenbar in einem Feriencamp untergebracht war, kam an unseren Friedenstisch. Sie stellten sehr selbstbewusst Fragen zur Verteidigung und zu ihrer Sorge, Russland könne uns angreifen.

Jens nahm sich viel Zeit für sie. Er sprach mit ihnen nicht von oben herab, sondern ernsthaft, ruhig und mit Fragen – wie ein richtig guter Lehrer.

Einer der Jungen wollte gleich unterschreiben. Das zeigt, welche Rolle das Elternhaus spielt. Das haben wir natürlich nicht zugelassen, sondern ihm stattdessen einen Flyer für seine Eltern mitgegeben.

Die Gruppe brachte immer wieder Einwände vor: „Ja, aber …“ und zog zunächst weiter.

Das Erstaunliche war: Die Jungen kamen später noch einmal zurück.

Einer von ihnen fragte Jens mit einer Ernsthaftigkeit, die ich mir bei vielen Erwachsenen wünschen würde: „Was machen wir denn, wenn Verhandlungen nicht funktionieren? Wenn Diplomatie nicht klappt?“. Jens meinte nur kurz und knapp und bewusst in jugendlicher Sprache: „Dann sind wir am Arsch.“ Ja, das hatte gesessen und ganz offensichtlich einen mehr als tiefen eindruck hinterlassen. In der Sonne und dem pulsierenden Leben in Warnemünde, zusammen als Gruppe junger Menschen und dann nur kurz uns knapp: Wenn wir versagen, ist hier alles am Ende. Kein Flanieren, kein Kaffeetrinkern, kein herum schlendern, Fisch essen, rumalbern und Quatsch machen in Warnemünde. Und ja, das wäre dann auch unumkehrbar …

Ein anderer wollte Jens unbedingt die Hand geben und sich für seine (eingangs) provokanten und schnippigen Fragen entschuldigen.

Das zeigt doch worum es eigentlich geht: junge Menschen ernst zu nehmen, ihre Ängste nicht lächerlich zu machen und sie immer wieder zu den einfachen, aber entscheidenden Tatsachen zurückzuführen: Kein Kind, keine Mutter und kein Vater will von sich aus Krieg!

So viele Friedenserlebnisse an einem Tag in Warnemünde (1)

Besondere Momente, Mecklenburg Vorpommern, Rostock, Warnemünde

02. AUGUST 2026
ROSTOCK-WARNEMÜNDE / MECKLENBURG-VORPOMMERN

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aus unserem offiziellen TG-Kanal:

Der Tag begann damit, dass Jens ausgefallen ist und Kerstin aus Güstrow mit ihrem Equipment geholfen hat. Und es wurde ein wunderschöner Tag.

BESONDERE MOMENTE – 56

Wir waren noch beim Aufbau, als ein junger Mann vorbeikam und uns wortlos eine Tüte auf den Friedenstisch legte. Darin war frischer Heilbutt, den er offenbar gerade für sich selbst auf dem Warnemünder Fischmarkt gekauft hatte.

Ansonsten war es wieder so lebendig und voller Begegnungen. Ich wünsche jedem friedensbewegten Menschen, diese Erfahrung einmal zu machen. Nicht, dass alles einfach ist – im Gegenteil. Man wird dort teilweise mit Gesprächen konfrontiert, die herausfordernd sind. Durch uns bekommt aber das Thema Krieg-Frieden eine sichtbare Öffentlichkeit. Und wo können sich denn Menschen im öfentlichen Raum hörbar zu diesem Thema äußern – Pro oder Contra.

BESONDERE MOMENTE – 57

Ein älterer Herr erzählte, dass er in Dessau geboren wurde, in einem Nazi-Lazarett direkt neben einem KZ. Er berichtete außerdem von einer Flucht, die er als fünf- oder sechsjähriger Junge erlebt haben will. Er schilderte überfüllte Waggons, in denen sich links und rechts nur jeweils ein Loch als Toilette befand. Ältere Menschen hätten dort, weil sie das Elend nicht mehr ertragen konnten, Zyankali geschluckt. Morgens seien ihre Leichen dann aus den Waggons getragen worden.

Das ist schon ein krasser Kontrast zu den lebensfrohen Bildern, die man gleichzeitig in Warnemünde erlebt. Siehe unsere Fotos.

Ein weiterer Herr aus Bremen war früher in der Friedensbewegung und glaubt heute, dass er damals auf einem Irrweg war. Warum? Wegen Putin natürlich. Anja war am Mikro, und er rief völlig aufgeregt ihr zu: „Ihr seid Träumer. Dann könnt ihr ja gleich alles an Putin abtreten.“

BESONDERE MOMENTE – 58

Ausgerechnet sein Enkel, wohl noch Schüler, widersprach ihm sanft. Und ein anderer Herr kam dazu. Er sagte zu dem Herrn aus Bremen: „Du, ich bin auch in der SPD gewesen, aber ich glaube nicht, dass Aufrüstung der richtige Weg ist.“ Die beiden stellten fest, dass sie ähnliche Lebensgeschichten hatten, teilweise dieselben Orte und Personen kannten.

Typisch Warnemünde ist auch, dass dort Menschen aus dem ganzen Bundesland unterwegs sind und immer wieder Menschen an unseren Tisch kommen, die Mitstreiter aus den anderen Städten kennen. Dieses Mal war es ein Paar aus Lutherstadt Wittenberg / Reformation 2.0, ein anderes Paar aus Brandenburg kannte Sven Lindgren von der DieBasis aus Brandenburg und unsere Renate aus Bernau. Ein Mann aus Plauen erzählte, dass er unseren Frank kennt und am 08.08. zur Demo nach Plauen fahren will.

BESONDERE MOMENTE – 59

Außerdem kam eine Familie aus Zittau vorbei, die Jens und Anja kannte, weil sie vor einigen Monaten dort gewesen waren. Der Mann hatte ein Foto von Anja in ihrer orangenen Jacke als Profilbild für sich bei Telegram.

Rostock – Was wäre in Deutschland alles möglich, wenn …

Mecklenburg Vorpommern, Rostock, Warnemünde, wirkstarker Tag

hro

… wenn es 1.000 Städte und Ort gäbe, welche ganz einfach so wie in Rostock,
* regelmäßig
* im öffentlichen Alltag unserer Mitmenschen
* einladend und kontrovers zugleich
* OHNE jegliche weltanschauliche, religiöse oder politisch-ideologische Symbolik

mit unseren Mitmenschen ins Gespräch kommen würden?

Was für ein beeindruckender Tag:

Ja, in Rostock haben wir ganz sicher schon mehrere Dutzend solcher Friedens-, Demokratie- und Dialog-Anlaufpunkte umgesetzt. Und dennoch war diesmal etwas anders.

Es war wohl das bisher stärkste, das wohl realistischste Bild dessen, was und wie wir uns diese Anlaufpunkte des Friedens im Alltag der Menschen vorstellen.
Jede Menge Menschen, jede Menge
* mit Meinungen, Fragen, dem eigenen subjektiven Wissen …
* mit Rede-, aber auch Zuhörbedarf,
* die auch mit- bzw. untereinander redeten, zuhörten, diskutieren, nachdachten

Und das fast die ganze Zeit. So intensiv, so wirkstark, so richtig, so notwendig und so einen Bedarf an genau diesem Gesprächs-, Mitdenk- und Zuhörangebot haben wir wohl noch nie so intensiv wahrgenommen, wie an diesem Tag.

So viele Gespräche mit unseren – gern auch andersdenkenden – Mitmenschen! Letztlich also auch etwas, was wir uns die letzten Jahre eigentlich immer gewünscht haben: die anderen Menschen, die Mitmenschen außerhalb unserer Blasen zu erreichen. Nicht wie auf vielen Demos belehrend von innen nach außen wirkend (hoffend, dass viele Menschen uns von außerhalb zuhören, wenn wir uns in unserem geschlossenen Kreis das erzählen, was wir eigentlich schon wissen, oder jeder selbst die Woche schon mehrfach gelesen hat), sondern einladend an unsere Mitmenschen, mit uns ins Gespräch zu kommen, ihnen freundliche und Mut machend die Hand zu reichen.

Und natürlich hinterlässt es einen besonderen Eindruck (mit Worten kaum zu beschreiben), wenn die Menschen beidseits der Friedens- und Demokratieanlaufpunkte feststellen: WIR alle haben die gleichen Sorgen, Nöte und Ängste.

Und weil es unsererseits eben keine Schilder, Fahnen, Parolen, Losungen, keine Vorwürfe, keine Belehrungen an die Andersdenkenden gab (was und wie die zu denken haben), weil wir nicht irgendwo am Rand „störend“ demonstriert haben, sind die Menschen zu uns an unsere Friedens- und Demokratieanlaufpunkte gekommen. Wir waren ansprechbar – einfach so. Und gemessen an der Vielzahl auch langer Gespräche, war auch die Zahl der Friedensstimmen mit nahe 200 wirklich beeindruckend. Sie ergab sich quasi nebenbei.

Beeindruckend auch die Anzahl derjenigen, die nicht in allem mit uns übereinstimmten, und im Ergebnis unserer Gespräche dann doch unterschrieben haben.

Und wenn Du am Ende nur zwei, drei oder vier Fotos machen konntest, weil immer etwas am Friedenstisch los war, die ganze Zeit, dann, ja dann fühlst Du auch:
Wir haben heute etwas sehr richtig gemacht. Es war wirklich wichtig, dass WIR heute hier gestanden haben und der Frieden mit und durch uns Gesicht(er) und Stimme(n) hatte. Mitunter haben wir auch die Friedensmusik aus gemacht, weil es so viele Gespräche am Stand gab – lange Rede, kurzer Sinn:

Das, genau das wünsche wir allen Mitstreitern.
Das Erleben genau dieser Momente wünschen wir allen mitengagierten Friedensmenschen. Diese Momente, diese Eindrücke, diese Erlebnisse kann Dir, mir und uns niemand bezahlen, mit keinem Geld der Welt.

Es wird halt aber eben langfristig so sein:
eine Grundbedingung für das Erleben solcher Momente ist, dass wir unsere Mitmenschen zu uns einladen, auch in unserer ideologiefreien Optik.
Ein Tisch, ein paar Kartons mit den Forderungen, dazu etwas Friedensmusik und eine menschlich ruhige Ansprache … das reicht. Mehr braucht es nicht.
Es geht nicht darum, UNSER Wissen kundzutun. Das kennen die Menschen doch aus Ihrem Alltag überall.

Und je mehr es diese Bewegung selbst schafft, dies zu erkennen, zu fühlen, zu verstehen, zu akzeptieren und selbst zu leben (vorzuleben), um so erfolgreicher wird diese neue Friedenswelle liebevoll und menschlich ganz Deutschland umarmen …

1. Sommertreffen an der Ostsee – Teil 2

Rostock, Sommertreffen, Tag der Bundeswehr, Warnemünde

SOMMERTREFFEN UNSERER FRIEDENSINITIATIVE AN DER OSTSEE
IN ROSTOCK-WARNEMÜNDE
vom 05. und 06. JUNI 2026

Treffen

Na, es geht doch – auch wettertechnisch. Lassen wir einfach die Bilder wirken. Vielleicht nur ein paar Gedanken von den teilnehmenden Friedensmenschen:

… wir sind wieder gut in E. angekommen. Herzlichen Dank für das tolle Wochenende, an A. und J. für die phantastische Organisation und die vielen guten Gespräche mit den vielen lieben Menschen! Wir haben es sehr genossen, viel gelernt und ganz viel Motivation mitgenommen. Danke!

… Ihr lieben Friedensmenschen,schau mir immer wieder die Bilder an, da geht einem doch das Herze auf, A. und J., was ihr da ins Leben gerufen habt, dafür kann man nicht genug ,,DANKE“ sagen🙏😍🕊❤️….möge es uns ALLEN gelingen, noch mehr Menschen wach zu machen, für das Wichtigste 🙏🕊❤️FRIEDEN🙏🕊🧡📢❤️‍🔥

… Guten Morgen. Hier ein paar Impressionen vom gestrigen Abend, für alle, die leider nicht da sein konnten, damit ihr einen Eindruck habt, wie wir gestern den Abend verbracht haben. Wir sind so was von dankbar, J. und ich, und heilfroh, dass das mit dem Wetter gehalten hat. Das ist ja immer ein Wagnis am Strand. Einen ganz lieben Dank an euch alle, dass das so ein schöner Abend geworden ist.

… Schön wars heute am Strand von Warnemünde. 😍
Es gab unter uns hartgesottene Schwimmer und Weicheier wie mich.

… DANKE,IHR LIEBEN und herzliche Grüße ,ihr seid große Klasse. … Einfach toll und alle haben zusammen für unser Anliegen eine Menschenkette geschaffen überzeugend und geeint … Danke für die schönen Bilder! Ich konnte ja leider nicht kommen, war aber mit ❤️und Gedanken bei Euch! Feiert schön!

… Für mich war es jedenfalls ein Anlass, euch kennenzulernen, ein bewegendes Erlebnis, an der sich noch lange gerne zurückdenken werde. Wo lernt man schon mal auf einem Haufen so viele wunderbare Herzensmenschen kennen? Ganz herzlichen Dank noch mal an A. und J. und natürlich an meine wunderbare Gastgeberin K.. Würde mich sehr freuen, Euch gelegentlich alle wiederzusehen.
Hier noch ein paar Bilder die ich aufgenommen habe. Liebe Grüße – Adi

Und noch SEHR Nachdenkliches zum „Tag der Bundeswehr“:
Genau! Mich hat die schiere Masse von Leuten erschreckt, die da hin sind. Wie Familienausflug, mit Bollerwagen und Picknick.

Was wäre, wenn es die Bilder von Rostock in 1.000 Orten bundesweit gäbe?

Mecklenburg Vorpommern, Rostock, Warnemünde

Rostock

Ja, schaut gern auf die Bilder.

Genauso war und ist eigentlich die Vision der Initiatoren, was diese neue Friedensinitiative macht und kann:

* Sie findet analog, im öffentlichen Lebensraum der Menschen statt.
* WIR setzen quasi wirkliche Friedens- und Demokratie-Anlaufpunkte um – nicht digital, nicht annonym, nicht in irgendwelchen geschlossenen Räumen und nicht im Rahmen irgendwelcher (Groß)Demos.
* WIR laden Menschen zu uns ein, ohne große weltanschauliche, politische oder religiöse Hürden aufzubauen.
* An diesen Friedens- und Demokratieständen kann der Souverän selbst und mit sich selbst in Kontakt kommen, alle Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene, Jugendliche und ja, auch Kinder.

Ja, wir stehen für den Frieden, haben Vorschläge, eine Idee und Vision (Machen WIR Deutschland zum Friedens- und Diplomatieland Nr. 1 auf der Welt!) und laden die Menschen ein, mit uns in ein respektvolles, achtsames und menschliches Gespräch zu kommen. Es geht nicht zuerst darum, unser EGO, unsere Meinung, unser WIssen den anderen Gegenüber zu DEMONSTRIEREN. Das ist störend und eben nicht einladend.

Belassen wir die Kontaktschwelle so niedrig wie möglich. Allein das Thema Krieg-Frieden reicht doch aus.

Natürlich sind niemals alle Menschen unserer Meinung oder besser:
Niemals verstehen alle Menschen, was wir erreichen wollen und warum. Sie stimmen uns wenig, halb, gar nicht oder komplett zu.

Und hier ist das NEUE an dieser Initiative:
WIR interessieren uns für die Menschen, welche den Text unserer Initiative nicht oder nur teilweise zustimmen und uns mitunter auch belehren wollen:
Und genau da wird es entscheiden – wird es ein „Schlagabtausch“, wollen WIR unbedingt Recht haben oder fragen wir z.B.:
Lieben Dank, dass Sie mir das erzählt haben. Ich habe es leider noch nicht ganz verstanden. Wie meinen Sie das. Ich würde das gerne verstehen? Ob Sie so freundlich wären, mir das nochmal oder etwas genauer zu erläutern?

==> WIR fangen nicht sofort mit „Unserem Wissen“ an, sondern interessieren uns erst Mal für die Meinung, den Stand und die Quellen der anderen Gesprächsseite.

Und ja, macht das mal. Das ist a) nicht immer einfach und b) erfordert dies auch sehr viel Mut, Ruhe, Zuhören und damit Akzeptanz und Tolleranz. Und es schult JEDEN, seine Emotionen zu fühlen, zu kontrollieren und im Griff zu haben.

Und ja, dann scheint es der richtige Weg zu sein, Fragen zu stellen. Etwas konkreter an Beispielen: Glauben Sie das wirklich? Oder z.B. auch: Wie soll der böse Russe das machen?, Oder: Wenn wir der Nation helfen und Waffen liefern – wieso liefern wir nicht auch in die anderen Kriegs- und Konfliktregionen auf der Welt? Wenn „der böse Russe“ jetzt einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg führt, wie sehen Sie dann die Ereignisse und die beteiligten Staaten der Kriege oder Kampfhandlungen im Gaza-Streifen oder im Nahen Osten (Iran)? Ist das vom WESEN her das Gleiche wie bei Russland-Ukraine oder nicht? Wenn nicht, weshalb nicht?

Abschließend zur Frage in der Überschrift:
Wenn es 1.000 regelmäßig aktive Orte geben würde – DANN WÜRDEN WIR DIE 1.000.000 Stimmen für den Frieden binnen zwei oder drei Monaten erreichen.
Ja, es würden dann sogar zwei, drei oder mehr Millionen Friedensstimmen werden können.

Unterstützung des European Peace Project – 3 – ROSTOCK-WARNEMÜNDE

European Peace Project, Mecklenburg Vorpommern, Rostock, Warnemünde

09. Mai 2026
ROSTOCK-WARNEMÜNDE / MECKLENBURG-VORPOMMERN

Unterstützung des „European Peace Project“

Rostock

Video zum Verlesen des Manifestes.

Wir haben dieses Mal bewusst die Seepromenade in Warnemünde gewählt und nicht den viel stärker frequentierten Ort an der Bahnhofsbrücke, weil wir die schöne Kulisse für unser European Peace Video nutzen wollten.

Grundsätzlich war alles wie immer: Es gab einige Menschen, die hartnäckig daran glauben wollen, dass „Putin“ uns überfällt, aber auch Menschen, die „Danke“ sagen und uns wirklich ermutigen und darum bitten, genau dieses Friedensprojekt weiter zu führen. Auch gab es wieder einige Menschen, die uns von ihren Kriegserfahrungen erzählen. In Erinnerung geblieben ist z.B. ein Mann, der als Sechsjähriger im Luftschutzkeller in Wustrow auf dem Darß die Angst im Krieges erleben musste.

Einen sehr schönen Hinweis hatte Kerstin im Gespräch mit jemandem, der uns das „Putin“-Narrativ entgegenhielt. Sie fragte:
„Warum sprechen Sie von Putin — und nicht von der russischen Regierung oder vom russischen Volk?“

Allein diese kleine sprachliche Verschiebung hat beim Gegenüber bereits eine Veränderung bewirkt. Es ist also eine gute Idee, Propaganda schon in der Sprache zu erkennen und den Nutzer dieser Propaganda dies liebevoll aufzuzeigen und zumindest ins Nachdenken und damit vielleicht auch NEU-denken zu bekommen. Und so können doch alle Friedensmenschen überlegen, diese Begriffe der Kriegsrhetorik und Kriegspropaganda bewusst nicht zu nutzen, oder?

Die Deutsche Sprache ist halt sehr genau: Kriegstüchtig meint halt nicht friedensfähig, friedenstüchtig, verteidigungsfähig. Und Kriegswirtschaft meint halt nicht Friedenswirtschaft, Verteidigungswirtschaft oder Zukunftswirtschaft.

Lieben Dank auch an Alexandra mit Mama und an Berndt für die Unterstützung.

01. Mai – Friedensaktion 4 unserer Initiative: in Rostock – WARNEMÜNDE

1. Mai, Mecklenburg Vorpommern, Rostock, Warnemünde

01. MAI 2026
ROSTOCK-WARNEMÜNDE / MECKLENBURG-VORPOMMERN

Rostock

Die Ostsee, Rostock und dann auch noch in WARNEMÜNDE, das echt tolle Wetter und die vielen Menschen, die unterwegs sind. Da erinnern sich viele an das verbale Bild: Rostock, das Tor zu Welt.

Am Ende des Tages wurde wieder eines klar. In Warnemünde können wir als Initiative immer stehen. Am Ende wird es ein erfolgreicher Tag. Und na klar, das besonders an einem 1.Mai-Feiertag bei fast schon sommerlichem Wetter und – Temperaturen – es sind wohl Tausende Menschen und Familien unterwegs.

Und Ihr wisst ja:
Kommen die ersten Menschen schon zu uns, wenn das Banner noch auf dem Boden liegt und wir im Aufbauen sind, WIRD es ein erfolgreicher Tag. Und genau dies wird dann ganz am Ende des Tages bestätigt, wenn wir abbauen und immer noch Menschen zu uns kommen. Und doch sehr schön, wenn wir dann wirklich noch neue Friedensstimmen-Listen anfangen dürfen. Und genau so war es an diesem echt tollen Tag.

Und so sitzen wir dannach noch zusammen und resümieren:

Ja, es war wieder gut und richtig, heute & hier, dem Frieden Gesicht und Stimme gegeben zu haben.

Es war ein sehr lebendiger, ein sehr positiver Tag, der uns und auch Euch zeigen sollte:
JA, was WIR ALLE gemeinsam mit dieser bundesweit entstandenen Friedensinitiative bewirken, was WIR gemeinsam FÜR den Frieden tun, permanent, analog, im öffentlichen Lebensraum unserer Mitmenschen, ist so wertvoll, so wichtig und auch so notwenig – das kann niemand mit Geld bezahlen.
WIR alle GEMEINSAM geben in dieser gemeinsamen Initiative, der Sehnsucht und dem Wunsch der Menschen nach FRIEDEN in Deutschland Gesicht und Stimme – wahrnehmbar, wirkungsvoll und zunehmend auch in einer wirkliche Größe und Bekanntheit. Zunehmend kommen Menschen zu uns, die uns, also UNSER ALLER Friedensinitiative, schon mal irgendwo in Deutschland gesehen haben.

Ja, Einzelaktionen für den Frieden – das machen ganz sicher auch einige (wohl leider aber zu wenige) andere Friedensmenschen, Aktionen und ggf. auch Initiativen – nur eben vereinzelt, jede und jeder wahrscheinlich für sich. Und besteht da nicht die Gefahr, dass die Menschen außerhalb der dortigen Blase Gleichgesinnter, diese bestimmt tollen Aktionen nicht großflächig zur Kenntnis nehmen? Könnten diese Einzelaktionen so nicht wirklich „kraftlos verpuffen“?

Lest gern die Berichte unter dem Menüpunkt AKTUELL auf dieser Seite. ALLE Aktionen sind Einzelaktione. Sie entfalten nur eine ganz andere Größe, Bedeutung und Wirksamkeit in eben UNSER ALLER Friedensinitiative der Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsenen und Jugendlichen – oder?

Deshalb gern der Gedanken und die Bitte:

Nehmt über das Kontaktformular Kontakt zu uns auf. Macht Eure Aktionen vor Ort im Rahmen unserer gemeinsamen Initiative wirkungsvoller, bekannter und sichtbarer. Ergänzt einfach Eure Aktionen vor Ort mit dem orangenes Banner dieser Initiative, stellt einen Friedenstisch auf, etwas Friedensmusik und das freundlich nachdenkliche Ansprechen unserer Mitmenschen dazu, die Stimmenlisten auf dem Tisch und Eurer Lächeln, Eure Freundlichkeit, Eure Menschlichkeit vor Ort reichen aus – und werdet gern ein Puzzleteil unseres 1.000 Teile umfassenden Friedens-Puzzles. Denn: WIR alle gemeinsam sind die SUMME UNSERER STÄRKEN.

WIR WISSEN aus der PRAXIS:
ÜBERALL, wirklich überall erhöht dieses direkte Interaktionsangebot des Sammelns der Friedensstimmen an unsere lieben Mitmenschen die Wirksamkeit JEDER !!! Aktion. Denn – die Menschen kommen zu Euch ! Sie kommen, um zu unterschreiben oder aber, um mit Euch zu reden. Das schafft sehr wahrscheinlich nicht jede Aktion, die als Demo, Schildermahnwache, als Winke-Aktionen auf einer Brück allein umgesetzt wird. Steht bei diesen Aktionen nicht die direkte Einflussnahme (also Agitation) auf die Mitmenschen im Vordergrund, oder? Sind es wirklich Interaktions-Angebote? Würde man all diese Präsentationsangebote in Ihrer Wirkung nicht qualitativ wesentlich verbessern können, wenn wir eben gemeinsam (also Ihr bei euch vor Ort), über diese Friedens- und Demokratieanlaufpunkt dieser Friedensinitiative einladende Begegnungspunkte für einen respektvoll-menschlichen Meinungsaustausch untereinander schaffen würdet?

Wir wünschen allen Friedensmenschen, die aktiv sind oder werden wollen, die Eindrücke und Erlebnisse von WARNEMÜNDE:
Menschen die in Dankbarkeit für dioese Aktion zu Euch kommen und eben Danke sagen.
Menschen, die zwei oder drei Forderungen auf den Kartons lesen, lächeln und im POSITIVEN Sinn meinen: Okay, das reicht mir schon! Na klar gebe ich meine Stimme für den Frieden.
Menschen, mit denen man/Du/ich/wir reden können – respektvoll, menschlich, auch wenn wir nicht immer einer Meinung sind.
Menschen aus dem Ausland, welche sich hoch anerkennend zu dieser Aktion äußern. Und noch vieles mehr.