
Ja, schaut gern auf die Bilder.
Genauso war und ist eigentlich die Vision der Initiatoren, was diese neue Friedensinitiative macht und kann:
* Sie findet analog, im öffentlichen Lebensraum der Menschen statt.
* WIR setzen quasi wirkliche Friedens- und Demokratie-Anlaufpunkte um – nicht digital, nicht annonym, nicht in irgendwelchen geschlossenen Räumen und nicht im Rahmen irgendwelcher (Groß)Demos.
* WIR laden Menschen zu uns ein, ohne große weltanschauliche, politische oder religiöse Hürden aufzubauen.
* An diesen Friedens- und Demokratieständen kann der Souverän selbst und mit sich selbst in Kontakt kommen, alle Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene, Jugendliche und ja, auch Kinder.
Ja, wir stehen für den Frieden, haben Vorschläge, eine Idee und Vision (Machen WIR Deutschland zum Friedens- und Diplomatieland Nr. 1 auf der Welt!) und laden die Menschen ein, mit uns in ein respektvolles, achtsames und menschliches Gespräch zu kommen. Es geht nicht zuerst darum, unser EGO, unsere Meinung, unser WIssen den anderen Gegenüber zu DEMONSTRIEREN. Das ist störend und eben nicht einladend.
Belassen wir die Kontaktschwelle so niedrig wie möglich. Allein das Thema Krieg-Frieden reicht doch aus.
Natürlich sind niemals alle Menschen unserer Meinung oder besser:
Niemals verstehen alle Menschen, was wir erreichen wollen und warum. Sie stimmen uns wenig, halb, gar nicht oder komplett zu.
Und hier ist das NEUE an dieser Initiative:
WIR interessieren uns für die Menschen, welche den Text unserer Initiative nicht oder nur teilweise zustimmen und uns mitunter auch belehren wollen:
Und genau da wird es entscheiden – wird es ein „Schlagabtausch“, wollen WIR unbedingt Recht haben oder fragen wir z.B.:
Lieben Dank, dass Sie mir das erzählt haben. Ich habe es leider noch nicht ganz verstanden. Wie meinen Sie das. Ich würde das gerne verstehen? Ob Sie so freundlich wären, mir das nochmal oder etwas genauer zu erläutern?
==> WIR fangen nicht sofort mit „Unserem Wissen“ an, sondern interessieren uns erst Mal für die Meinung, den Stand und die Quellen der anderen Gesprächsseite.
Und ja, macht das mal. Das ist a) nicht immer einfach und b) erfordert dies auch sehr viel Mut, Ruhe, Zuhören und damit Akzeptanz und Tolleranz. Und es schult JEDEN, seine Emotionen zu fühlen, zu kontrollieren und im Griff zu haben.
Und ja, dann scheint es der richtige Weg zu sein, Fragen zu stellen. Etwas konkreter an Beispielen: Glauben Sie das wirklich? Oder z.B. auch: Wie soll der böse Russe das machen?, Oder: Wenn wir der Nation helfen und Waffen liefern – wieso liefern wir nicht auch in die anderen Kriegs- und Konfliktregionen auf der Welt? Wenn „der böse Russe“ jetzt einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg führt, wie sehen Sie dann die Ereignisse und die beteiligten Staaten der Kriege oder Kampfhandlungen im Gaza-Streifen oder im Nahen Osten (Iran)? Ist das vom WESEN her das Gleiche wie bei Russland-Ukraine oder nicht? Wenn nicht, weshalb nicht?
Abschließend zur Frage in der Überschrift:
Wenn es 1.000 regelmäßig aktive Orte geben würde – DANN WÜRDEN WIR DIE 1.000.000 Stimmen für den Frieden binnen zwei oder drei Monaten erreichen.
Ja, es würden dann sogar zwei, drei oder mehr Millionen Friedensstimmen werden können.