Unterstützung des European Peace Project – 3 – ROSTOCK-WARNEMÜNDE

European Peace Project, Mecklenburg Vorpommern, Rostock, Warnemünde

09. Mai 2026
ROSTOCK-WARNEMÜNDE / MECKLENBURG-VORPOMMERN

Unterstützung des „European Peace Project“

Rostock

Video zum Verlesen des Manifestes.

Wir haben dieses Mal bewusst die Seepromenade in Warnemünde gewählt und nicht den viel stärker frequentierten Ort an der Bahnhofsbrücke, weil wir die schöne Kulisse für unser European Peace Video nutzen wollten.

Grundsätzlich war alles wie immer: Es gab einige Menschen, die hartnäckig daran glauben wollen, dass „Putin“ uns überfällt, aber auch Menschen, die „Danke“ sagen und uns wirklich ermutigen und darum bitten, genau dieses Friedensprojekt weiter zu führen. Auch gab es wieder einige Menschen, die uns von ihren Kriegserfahrungen erzählen. In Erinnerung geblieben ist z.B. ein Mann, der als Sechsjähriger im Luftschutzkeller in Wustrow auf dem Darß die Angst im Krieges erleben musste.

Einen sehr schönen Hinweis hatte Kerstin im Gespräch mit jemandem, der uns das „Putin“-Narrativ entgegenhielt. Sie fragte:
„Warum sprechen Sie von Putin — und nicht von der russischen Regierung oder vom russischen Volk?“

Allein diese kleine sprachliche Verschiebung hat beim Gegenüber bereits eine Veränderung bewirkt. Es ist also eine gute Idee, Propaganda schon in der Sprache zu erkennen und den Nutzer dieser Propaganda dies liebevoll aufzuzeigen und zumindest ins Nachdenken und damit vielleicht auch NEU-denken zu bekommen. Und so können doch alle Friedensmenschen überlegen, diese Begriffe der Kriegsrhetorik und Kriegspropaganda bewusst nicht zu nutzen, oder?

Die Deutsche Sprache ist halt sehr genau: Kriegstüchtig meint halt nicht friedensfähig, friedenstüchtig, verteidigungsfähig. Und Kriegswirtschaft meint halt nicht Friedenswirtschaft, Verteidigungswirtschaft oder Zukunftswirtschaft.

Lieben Dank auch an Alexandra mit Mama und an Berndt für die Unterstützung.

Unterstützung des European Peace Project – 2 – HEIDELBERG

Baden-Württemberg, Die Freien Heidelberger, European Peace Project, Heidelberg

09. MAI 2026
HEIDELBERG / BADEN-WÜRTTEMBERG

Unterstützung des „European Peace Project“

Heidelberg

Verlesen des Manifestes. Ein Video findet Ihr hierüber.

Aus unserem offiziellen Telegram-Kanal:
In der Dichte der Tafeln und Bilder spüre ich die Not — den Versuch, dem Vergessen oder Wegsehen etwas entgegenzusetzen. Und vielleicht auch den Wunsch, selbst alles gesagt und gezeigt zu haben, was das mehrheitlichen Schweigen in der Bevölkerung noch durchbrechen könnte.

Last gern diesen Satz, den Inhalt und das mal wirken, was er über das heutige Deutschland aussagt.

Obwohl, er sagt eigentlich nichts über „den Gegenstand“, die Sache Deutschland aus. Es sagt etwas über die jetzt, heute und hier lebenden Menschen, den SOUVERÄN und damit über die Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsenen und Jugendlichen aus. Die Kinder können wir hier ganz getrost weglassen.

Sicherlich könnte man hierzu einen mehrere Dutzend Seiten starken Artikel verfassen – machen wir aber nicht.

Wir bringen es in einem Bild genau auf den Punkt:

Die Geschichte schaut aktuell auf das heutige Deutschland, beobachtet die MENSCHEN und stellt sich eigentlich nur die folgenden Fragen:
1. Sind die Deutschen wieder so „blöd“ und lassen sich zum dritten Mal in die Kriegstüchtigkeit reinquatschen …. wie schon zwei Generationen zuvor?
2. Sind die Deutschen wieder so „blöd“ und lassen sich ein drittes Mal in die Kriegswirtschaft hineindrängen … wie schon zwei Generationen zuvor?
3. Haben die heute lebenden Deutschen aus Ihrer jüngsten Geschichte wirklich nichts gelernt? (Das wäre unfassbar … blöd, oder?)
4. Erwarten die Deutschen wirklich, dass beim dritten Mal ein anderes Ergebnis heraus kommt, als die beiden Male zuvor?

Und ja, dann führt uns dann zu der wirklich simplen und dennoch verblüffenden Logik von einem der wohl berühmtesten deutschen Wissenschaftler – Albert Einstein:
„Die Definition von Wahnsinn ist es, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten!“

Ja, es sind die heute und jetzt lebenden Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsenen und Jugendlichen, welche diesem „Einstein-Wahnsinn“ ein klares NEIN entgegensetzen und die Kriegsrhetoriker, Kriegstreiber, die Demagogen und Ideologen des Krieges, der Militarisierung und der Aufrüstung liebevoll vom Hof jagen könnten … oder aber genau die für solch zerstörerische Dinge wirkenden Menschen aus ihren dortigen Funktionärs- und „Schauspielerrollen“ hinausbegleiten, ins wahre Leben und das Entscheiden als MENSCH zurück bringen könnten … MÜSSEN?

Und genau dafür ist diese Friedensinitiative entstanden: Wirken wir in 1.000 und mehr Städten/Orten bundesweit, stimmen mehr als 1.000 Menschen pro Ort zusammen für den Frieden, würden es dann auch mehr als 1.000.000 Stimmen für den Frieden ergeben. Ganz sicher. Deshalb, macht mit! Bringt bitte gern auch Euren Ort auf die Deutschlandkarte des Friedens. Es ist einfacher und simpler als gedacht, entfaltet aber eine bundesweite Wirksamkeit, die ein Ort für sich alleine niemals erreichen könnte. WIR sind die gemeinsame Summe unserer Stärken. Die öffentlichkeitswirksame Wirkung wäre enorm.

Unterstützung des European Peace Project – 1 – BERLIN

Berlin, European Peace Project, Friedrichshain, NATO, Treptow, Zweck der NATO

09. MAI 2026
BERLIN – TREPTOW & FRIEDRICHSHAIN

Unterstützung des „European Peace Project“

Berlin

81. Jahrestag der Befreiung bzw. der Beendigung des II. Weltkrieges, waren wir ganz bewusst gleich in mehrerer Hinsicht aktiv.

Ja, natürlich aus gegebenem Anlass, mahnt doch gerade dieser Tag im Jahr, sich der Schrecken von ideologischem Hass, von Hetze, Ideologie, Kriegsrhetorik und -propaganda zu erinnern. Denn, genau diese Dinge führten zum bisher schrecklichsten Kriegsgeschehen in Deutschland, Europa und der Welt. Und aus den Lehren dieser menschlichen Katastrophe wurden die mahnenden Worte, ja sogar das Versprechen abgeleitet: Nie wieder!. Nie wieder darf von deutschem Boden auch nur irgendwie ein Krieg ausgehen. Wehret den Anfängen. – Und hier ist es eben egal, ob direkt, indirekt oder im Rahmen eines so genannten „Verteidigungsbündnisses“.

Und ja – die NATO bezeichnet sich selbst so. Wie aber passt das zu diesem strategischen Ziel oder dem intern belegbaren Zweck dieses Bündnisses?
Das berühmte Zitat, wonach die NATO gegründet wurde, um „die Russen draußen, die Amerikaner drinnen und die Deutschen unten zu halten“ („to keep the Russians out, the Americans in, and the Germans down“), stammt von Lord Hastings Ismay.

Hier sind die Details zur Entstehung des Zitats:
Von wem: Lord Hastings Ismay (1. Baron Ismay), der erste Generalsekretär der NATO (im Amt 1952–1957).
Wann/Wo: Obwohl die NATO am 4. April 1949 in Washington gegründet wurde, wird dieses Zitat oft als lakonische Zusammenfassung der Ziele der Allianz während seiner Amtszeit in den frühen 1950er Jahren zugeschrieben, um den Zweck des Bündnisses zu umschreiben.

Wusstest Du das? Frag gern die KI. Sie wird Dir genau dies bestätigen. Belassen wir es für den Moment dabei. Bleibt doch ganz offensichtlich nur die Frage, ob sich dieser „Zweck“ jemals geändert hat?

Und natürlich wurde das heutige Agieren der lieben Friedensmenschen in Berlin auch mit dem Sammeln weiterer Stimmen für den Frieden verknüpft. Sehr gerne wurde auch das europaweite Friedensprojekt „European Peace Project“ unterstützt.

Berliner Aktive sowohl der Friedensglocken-Gesellschaft als auch von 1.000.000 Stimmen für den Frieden beteiligten sich mit dem Verlesen eines Friedensmanifestes und dem Sammeln von Friedensstimmen bei Parkgästen in Treptow und Friedrichshain.