Stukenbrock – Russischer Botschafter auf dem Russischen Soldatenfriedhof – Besondere Momente

Ben unge, Besondere Momente, Nordrhein-Westfalen, Russischer Botschafter, Stukenbrock

05. SEPTEMBER 2026
SCHLOSS HOLTE-STUKENBROCK / NORDRHEIN-WESTFALEN

stu

Blumen für Stukenbrock – Sowjetischer Soldatenfriedhof

Am Gedenktag „Blumen für Stukenbrock“ sprach der russische Botschafter auf dem Soldatenfriedhof. Er hielt eine sehr gute Rede und schloss sie mit den Worten: „Wir wollen Freunde sein!“

Wir waren in Orange vor Ort sichtbar – zurückhaltend, dem Anlass angemessen und mit dem nötigen Respekt.

Eine große Gruppe Jugendlicher der SDAP (Sozialdemokratische Arbeiterpartei) war vor Ort. Fast alle haben unterschrieben. Sie waren zunächst kritisch, doch nachdem sie unsere Forderungen gelesen hatten, gab es keinerlei Diskussionen.

BESONDERE MOMENTE – 72

Besonders gefreut haben uns zwei junge Mitarbeiterinnen der russischen Botschaft. Sie hätten unsere Friedensstimmen sehr gern unterschrieben und bedankten sich bei uns für unsere Friedensarbeit. Wir gaben ihnen unseren Dank an den Botschafter mit und sagten, dass seine Worte Hoffnung gemacht haben.

BESONDERE MOMENTE – 73

Als der letzte Redner das Podium verlassen wollte, geriet er aufgrund seines hohen Alters leicht ins Schwanken. Sofort sprang Herr Netschajew auf, ging zu ihm und geleitete ihn sicher zu seinem Platz. Er war sich dafür nicht zu fein.

Erst später wurde uns die Symbolik dieses Moments bewusst. Der Redner hat sechzig Jahre lang das Gedenken an russische Kriegsgefangene gepflegt, die durch deutsche Hand ums Leben kamen. Und nun reichte ausgerechnet der russische Botschafter ihm freundschaftlich die Hand, stützte ihn und begleitete ihn zu seinem Platz.

Es war tief berührend.

Lieben und herzlichen Dank Heike und Uli, für diese Eindrücke

Wer etwas mehr zur Einschätzung der aktuellen Lage in Europa, Deutschland und dem Verhältnis zu Russland hören will? Hier die Gedanken des russischen Botschafters Netschajew.

Oberhause, Duisburg und ein sehr schöner Gänsehaut-Moment – Dankeschön

Duisburg, Gänsehaut-Moment, Nordrhein-Westfalen, Oberhausen

ober

Von unserer lieben Gisela: Gestern war ich mit Gudrun auf einer Demo in Oberhausen, dort haben wir mehrere Dutzend Friedensstimmen gesammelt.
Heute waren wir in Duisburg in der Fußgängerzone, dort haben wir ebenfalls viele Friedensstimmen bekommen, auch von Friedensmenschen, die unsere Aktion auch in ihre Friedensgruppen weiter tragen wollen.

Ein sehr schöner Gänsehaut-Moment:
Als wir auf dem Rückweg im Bahnhof uns ein Stückchen Kuchen und ein Getränk gekauft haben, wollte der Verkäufer, ein junger Mann, kein Geld haben und hat statt dessen begeistert unseren Flyer angenommen.

Und genau diese Erlebnisse machen uns Mut, geben unserer Friedensaktions-Idee recht und zeigen: WIR sind auf dem richtigen Weg.

Düsseldorf – eine Demo und wieder: unsere Gisela

Düsseldorf, Gisela, Nordrhein-Westfalen, Stralsund

22. AUGUST 2026
DÜSSELDORF / NORDRHEIN-WESTFALEN

düd

Wieder von der lieben Gisela aus Stralsund auf NRW-Reise:
Auf der Demo in Düsseldorf von der Aktion „Gemeinsam Stark“
Den Umzug habe ich nicht mitgemacht, ich war ja alleine am Stand.
Manche hatten schon unterschrieben, aber es wurden trotzdem fast zehn Dutzend Friedensstimmen.

Super Gisela, Dankeschön. Danke für Dein persönliches Engagement und die enorme Hilfe beim Verbreiten und Bekanntmachen unser aller gemeinsamer Friedensvision:
1.000.000 Stimmen FÜR den Frieden.
1.000 Städte/Orte a 1.000 Friedensstimmen.

Machen wir gemeinsam Deutschland zum Friedens- und Diplomatieland Nr.1.

Bonn – Goethe – der Frieden – Gisela und Stralsund

Bonn, Gisela, Nordrhein-Westfalen, Stralsund

17. AUGUST 2026
BONN / NORDRHEIN-WESTFALEN

bonn

Von unserer lieben Gisela aus Stralsund:
Ich habe heute in Bonn vor dem Alten Rathaus Herrn Goethe gefragt, ob er auch für den Frieden unterschreibt – aber leider keine Antwort bekommen.
Dabei hält er seine Hand schon so, als wollte er gleich unterschreiben. ✍️

In Bonn sind gefühlt drei Viertel der Passanten Touristen oder Menschen aus dem Ausland. Und bei vielen Deutschen habe ich heute gemerkt, wie groß die Angst vor Putin ist.
Gisela auf NRW-Tour

Ja, wir können das nicht nur vermuten und bestätigen. Und mehrheitlich ist es „der Westen“ der Republik, wo die Menschen Angst vor Putin haben. Aber WARUM?

These 1: Das erste, was in jedem Krieg stirbt, ist die Wahrheit.
These 2: lt. PLATON – Das Weglassen der zweiten Hälfte der Wahrheit, ist die schlimmste Form der Lüge.

Wie bekam man damals und wie bekommt man heute die einfachen Menschen in die Bereitschaft und die Akzeptanz von Aufrüstung, Militarisierung und Krieg:
mit Angst, Hass, Hetze, Agitation und Propaganda, politischen und medialen Narrativen, Demagogie und Ideologie, Kriegsrhetorik und Kriegspropaganda.

Lasst uns gemeinsam ein bundesweites Zeichen FÜR den Frieden setzen, wir Menschen, wir Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene und Jugendliche – für unsere Kinder und Enkelkinder: Niemand als Mensch will Krieg.

Lieben Dank Lemgo und lieben Dank Gisela

Gisela, Lemgo, Mecklenburg Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Stralsund

15. AUGUST 2026
LEMGO / NORDRHEIN-WESTFALEN

lemgo

Sehr schön. Lengo ist friedensaktiv und schaut, unsere unermüdliche Gisela ist auf Friedens-Unterstützungs-Hilfe, heute in Lemgo. Hervorhebenswert: Gisela ist über 80 und ist extra aus Stralsund (Mecklenburg-Vorpommern) angereist.

Und so viele lieben Friedensmenschen alle im strahlenden ORANGE unserer Friedensinitiative, der Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsenen und Jugendlichen.Vielleicht erhalten wir noch einige Informationen und Erfahrungen von diesem sicherlich tollen Tag in Lemgo.

Bielefeld steht auf – WIR sind mit dabei

Bieledeld steht auf, Bielefeld, Drewermann, Major a.D. Pfaff, Motschmann, Nordrhein-Westfalen

MITTE JULI 2026
BIELEFELD / NORDRHEIN-WESTFALEN
„Bielefeld steht auf“

biele

Bielefeld steht auf!

Wir haben unsere Farbe mit vier Leuten vertreten, beeindruckende Reden von Eugen Drewermann, Florian Pfaff, Alexandra Motschmann und den Initiatoren. Der erste, der bei Ulli unterschrieben hat war Eugen Drewermann 😄Insgesamt haben über zehn Dutzend Friedensstimmen gesammelt 💪.

Und ja, wie wohl bundeseit überall, der klare Beweis für die (These:) politisch und medial bedingte, tiefe Spaltung und Zerrissenheit der Menschen in unserem Land:
Eine Person wollte nicht unterschreiben, weil wir nicht AfD nah wären, sofort danach wollte eine Person nicht unterschrieben mit den Worten „Bei Euch auf keinen Fall!“.

Was ist kapuut gegangen mit den Menschen? Hoffnung machten mir die vielen Menschen, die ohne Diskussion fragten, wo sie unterschreiben können, teilweise kamen wir gar nicht hinterher. Auch zwei Fünfzehnjährige waren gut informiert und unterschrieben, ob gültig oder nicht, ich wollte ihnen die Chance geben, zu ihrer Meinung zu stehen.

Und genau hier liegt auch eine Aufgabe, der wir uns stellen sollten:
Von sich aus will kein Vater, keine Mutter, keine Oma, kein Opa, also kein Erwachsener, kein Jugendlicher und Kinder schon gar nicht Krieg.
Es muss also etwas geben, was „man“ mit den Menschen machen kann, damit sie bereit sind, dieses Grundbedürfnis aufzugeben (lest gern HIER). Das machen Menschen nicht freiwillig.
Und ja – prüfen wir das, warum wir selbst das tun (sollen) – der Grund, die Ursachen, die Begründung sind immer !!! die ANDEREN.

1. Sommertreffen an der Ostsee

Bayern, Berlin, Brandenburg, Mecklenburg Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Ostsee, Rostock, Schleswig Holstein, Sommertreffen, Wilhelmshöhe

SOMMERTREFFEN UNSERER FRIEDENSINITIATIVE AN DER OSTSEE
IN ROSTOCK-WARNEMÜNDE
vom 05. und 06. JUNI 2026

Sotreffen

Tag 1

Ankunft in Warnemünde, Beisammensitzen, sich endlich persönlich kennenlernen, Vorbereitung unserer „Menschenkette für den Frieden“ am 06. Juni 2026 am Fliegerhorst in Laage/Kronskamp (Militärflugplatz) am werbe- und propagandaseitig „sehr gut“ vorbereiteten „Tag der Bundeswehr“.

Waren die Initiatoren dieser neuen Friedensinitiative im Januar in Berlin + Brandenburg sowie in Thüringen, im Februar in Sachsen und Anfang April in Bayern, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, entwickelt sich danach die Idee: Wie wäre es mit einem Sommertreffen aller, die ein Kommen ermöglichen können, an der Ostsee, direkt am Strand, mit Blick über das weite und offene Meer.

Wie so oft in und mit dieser Initiative: Gesagt ==> GETAN.

Und so fand das mit großer Vorfreude erwartete „Sommertreffen an der Ostsee“ statt. Es war einfach nur schön, beeindruckend und fühlte sich durchweg wie ein Treffen von Menschen an, welche sich schon immer kannten und grundsätzlich gleich ticken. Und so ist es rückblickend schon irgendwie beeindruckend: Wohl über 90% der Menschen, welche bei all diesen Treffen zusammengekommen sind, kannten sich vor einem Jahr noch nicht – gehören und wirken aber jetzt zusammen, FÜR DEN FRIEDEN.

Und genau das hat diese Initiative ohne einen Vorstand, ohne ein Leitungsgremium, ohne dem Schaffen von Bundes-, Landes- oder auch Ortsstruturen geschafft:
* Über wohl 800 verschiedene Aktionen bundesweit in einem Jahr
* analog und sichtbar im öffentlichen Raum der Menschen (also des eigentlichen Souveräns)
* nix Online-Petition, nix digital, nicht anonym

Weil einfache Friedensmenschen bundesweit von dieser neuen Initiative gehört haben, UNSER ALLER neues Reden, Denken und Handeln gesehen und gespürt haben. Sie haben gefühlt: Da, genau da will ich in und für meinem Ort AKTIV dabei sein. Genau das ist eine wirklich einfache, vor allem aber gut sichtbare Idee, unsere Sehnsucht nach dem Erhalt des Friedens in Deutschland und Europa gemeinsam Gesichter und Stimmen zu geben – nicht jeder vereinzelt, mit einer kleinen Aktion in seinem Ort für sich, sondern zwar alle einzeln, bei sich im Ort, aber als ein wichtiges und WIRKVOLLES Puzzleteil einer positiv sichtbaren Friedensinitiative der Menschen als Menschen, also der Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsenen und Jugendlichen für sich und unsere Kinder und Enkelkinder.

Zum Tag 1: Und man kann ja alles mögliche planen, wünschen und vorhersehen, am Ende kommt es aber mitunter auch immer, vor allem aber auch das Wetter an der Ostsee, anders, als gewünscht. Und wenn auch nur für 1-2h. Und so war es dann doch richtig, sowohl eine Schönwetter-, aber auch eine Schlechtwettervariante bedacht zu haben. So musste nichts „ins Wasser“ fallen und der Abend endete letztlich dann doch noch auf einer schönen „Sommerterasse“ mit toller Aussicht auf die Ostsee, Warnemünde und wurde mit einem Hauch von Sonnenuntergang belohnt.

Son.Untergang

Lieben und herzlichen Dank an alle, die anwesend waren (aus Berlin, Brandenburg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg/Vorpommern).

Lippe in Nordrhein-Westfalen

Lippe, Nordrhein-Westfalen

23. MAI 2026
LIPPE / NORDRHEIN-WESTFALEN

Lippe

Auf den Bildern ist die Fußgängerzone in Lippe noch leer, später waren die Jacken unerträglich warm, Zeit für weitere Fotos hatten wir nicht.

Es kamen mehrere Dutzend Friedensstimmen zusammen
und, wie sollte es auch anders sein, tolle Gespräche, teilweise leider auch die ja vielerorts bekannten Anfeindungen, von den Menschen, welche der Politik-, Medien- und Narrativpropaganda erliegen. Der Krieg in der Ukraine ist das häufigste Thema, zwei Ukrainerinnen haben ihre Unterschrift wieder ausgestrichen, als sie übersetzt bekamen, was sie unterschrieben haben. Dieser Krieg spaltet auch Familien in Deutschland…

Gedanken dazu:
Ja, all dies passiert überall in deutschland. Und genau deshalb sind UNSER ALLER Friedens- und Demokratie-Anlaufpunkte im öffentlichen Lebensraum der Menschen so wichtig. Nur durch diese Konstanz, die Ausdauer und Regelmäßigkeit, können wir das Thema Krieg-Frieden anders, nämlich aus Sicht des gesunden Menschenverstandes in den öffentlichen Raum tragen. Wir – dass ist der Souverän, dass sind WIR Menschen ohne jegliche Parteiene-, Medien- und Funktionärs- oder Berufsrollen-Maske. WIr alle sind am Ende (oder Anfang) des Tages eben einfach nur Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene, Jugendliche und Kinder.

Und in dieser „Funktion“ will niemand auf der Welt irgendwo Krieg.

Neu auf unserer Friedenskarte – Detmold

Dettmold, Einstein, Nordrhein-Westfalen

21. APRIL 2026
DETMOLD / NORDRHEIN-WESTFALEN

detmold

Dank Gipsy und Ihrem Team gibt es jetzt ein neues Friedensfähnchen in unserem 1.000 Städte/Orte umfassenden Friedenspuzzle – 1.000.000 Stimmen für den Frieden – die Stadt Detmold. Und das ist gut so.

Wieder ein neuer Ort, wo sich die Friedenspapas, -mamas, -großeltern und -jugendlichen freundlich, sympathisch und einladend in den öffentlichen Raum ihrer Mitmenschen stellen, um dem Frieden und der Sehnsucht nach einer friedlichen und lebenswerten Zukunft der Kinder und Enkelkinder Gesichter und Stimme(n) zu geben.

Kein Mensch will von sich aus Krieg. Das geht nur durch Ideologie, Hetze, Desinformation, Kriegsrhetorik und Kriegspropaganda. Nur so hat „man“ es geschafft, die Deutschen zwei Mal in der jüngsten deutschen Geschichte in den Irrsinn und Wahnsinn eines Weltkrieges zu bringen. Oder sollte man es „hinein manipuliert“ nennen?

Wehret den Anfängen. Nie wieder Krieg. – so die klaren Mahnungen und Versprechen der damals Überlebenden. Und an diesen Sätzen ist doch nichts missverständlich. Nie wieder heißt dann eben auch NIE WIEDER!
WIR sind uns dessen noch bewusst, decken die letztliche Ursachen und die Motive/Ziele derjenigen auf, welche es eben nicht (mehr) verstehen und stellen uns in einer völlig neuen Art und Weise diesem Irrsin entgegen. WIR meinen zu wissen und zu verstehen, was Einstein mit dem ihm zugeschriebenen Aussage meinte: Die Definition von Wahnsinn ist es, immer wieder das Gleiche zu tun und auf andere Ergebnisse zu hoffen.

Übersetzt:
Zwei Mal kriegstüchtig bedeutete 2 Weltkriege – Millionen Tote, ein zerstörtes Europa und millionenfaches Leid.
Zwei Mal Kriegswirtschaft bedeutete 2 Weltkriege – Millionen Tote, ein zerstörtes Europa und millionenfaches Leid.

Und nun alles ein drittes Mal? Hier sollten die Fragen doch erlaubt sein, wer da in Geschichte nicht aufgepasst hat? Wer hat hier etwas nicht verstanden? Was ist mit Diplomatie, Völkerfreundschaft und Völkerverständigung? Wofür braucht es Deutschland die stärkste Armee in Europa?

Naja – Wissen ist eben auch eine persönliche Holschuld, oder? WIR alle, WIR – die heute lebende Generation von Menschen tragen aktuell ganz persönlich und konkret die Verantwortung dafür, wie es weitergeht. Jeder und jede EINZELNE. Und es ist im Wirrwarr des täglichen (Über)Lebens nicht jedem bewusst – so, wie es den damals lebenden Menschen nicht bewusst war.

Und dann, irgendwann fielen die ersten Bomben auch auf Deutschland. Das Erwachen kam viel zu spät …

Wir stellen uns ganz bewusst und auf eine völlig neue Art und Weise dieser historischen Verantwortung. WIR sind als einfache Menschen im öffentlichen Raum der Menschen sicht- und ansprechbar. WIR laden die Menschen an unsere Fiedens- und Demokratietische ein. Und so verschieden ein jeder weltanschaulich, religiös oder politisch tickt – in EINEM sind WIR UNS ALLE GLEICH. NIEMAND will Krieg.

Lemgo – erstmals mit unserem ORANGE im öffentlichen Lebensraum der Menschen

Lemgo, Nordrhein-Westfalen

28. MÄRZ 2026
Lemgo / NORDRHEIN-WESTFALEN

Lemgo

Unsere Premiere ist sehr gut gelaufen! Wir haben bei (fast) schlechtesten Wetterbedingungen (Sturm hätte noch gefehlt) über sechs Dutzend Stimmen gesammelt. Wie hier schon immer wieder berichtet, hatten auch wir sehr schöne Gespräche und Begegnungen und absolut viel Spaß! Ganz spontan hatten sich die Grünen neben uns plaziert, aber nicht, um uns zu unterstützen! Man hielt uns für das BSW. – Dankeschön an die lieben Friedensmenschen in und um Lemgo. Das habt ihr toll gemacht.

Bestätigt das nicht die These,
dass Politik und Parteien in einer eigenen, einer Art Parallelwelt leben und agieren? Man muss gegeneinander KÄMPFEN, man will GEGEN die anderen gewinnen! Man will an die Macht, an die Töpfe und Pfründe der Macht – oder?

These:

Wie schockierend (oder erwachend) würde es für all diese Mitglieder, Aktiven und Unterstützer sein, wenn SIE sich alle erst ein Mal einfach nur als MENSCH, als Menschen gegenüberstehen und akzeptieren? Sollte es Menschen (ohne „Funktionärs- und Stellenbeschreibungskopf) nicht problemlos einfach mal möglich sein, alles weltanschaulich, politisch oder religiös TRENNENDE wegzulassen? Kein Mensch, agierend als Mensch, will Krieg, kein einziger. Also an alle: Menschen, weigert Euch Feinde zu sein. Hört auf Eurer oft fragwürdiges Funktionärs- oder Funktionsdenken und -Handeln zu begründen und zu erklären. Für das, was in der Ukrainie, im Gazastreifen, im Libanon und vor allem aktuell im und mit dem Iran passiert gibt es keine einzige vernünftige bzw. menschliche Erklärung, oder? Menschen töten Menschen. Menschen (in Funktionen und Aufgaben) „missbrauchen“ Menschen, um andere Menschen zu töten bzw. auf solche „kranken“ Sachen adäquat oder schlimmer zu reagieren. – Qui bono?

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