Liebe Friedensgrüße aus Frohnau. Danke.

Brandenburg, Frohnau

05. SEPTEMBER 2026
FROHNAU / BRANDENBURG

fro

Auch bei uns war heute eine echte „Regenschlacht“.

Mit den Friedenstimmen war das Ergebnis deshalb heute nicht überragend. Aber wir hatten einige gute Gespräche und haben überwiegend Zustimmung oder einfach Ignoranz erlebt.

Ein junger Mann hat sich auf ein längeres Gespräch eingelassen. Er war zwar sehr von der Bundeswehr überzeugt, aber der Austausch war respektvoll. Und genau diese Gespräche sind es, warum eben unserer Initiative mehr als nur den Zweck des „Stimmen sammeln“ erfüllt. WIR schaffen die reale Möglichkeit im realen, also öffentlichen Lebensraum der Menschen, dass wir Menschen in gemeinsame und respektvolle Gespräche kommen. Der Souverän begegnet sich wieder selbst. In all seiner Differenziertheit, Vielfalt, Kreativität, den so verschiedenen verfangenen politisch-medialen Narrativen …

Die übrige Jugend war heute leider kaum zu erreichen.

Umso mehr: Danke, Karsten und Anja

Weltfriedenstag 7: auch Neuruppin hat nicht geschwiegen

Antikriegstag, Brandenburg, Neuruppin

01. SEPTEMBER 2026
NEURUPPIN / BRANDENBURG

Antikriegstag / Weltfriedenstag

np

Weltfriedenstag in Neuruppin

Wir waren in den letzten Tagen viel unterwegs – unter anderem beim Friedensfest in Falkenhagen und gestern bei unserer Kundgebung zum Weltfriedenstag.

Wir haben unseren orangenen Friedenstisch aufgebaut und Friedensstimmen gesammelt.

Unsere Veranstaltung gestern war wirklich schön. Lieben dank an Andrea und Rainer

Lieben Dank euch beiden. Wie schön, dass ihr dabei seid. Und wenn das Land ein anderes wäre, bräuchte es unsere Friedensarbeit nicht.

Brandenburg an der Havel erinnert an Hroshima und Nagasaki (August 1945)

Brandenburg, Brandenburg an der Havel, hiroshima, Kraniche des Friedens, Nagasaki, Sadako Sasaki

05. AUGUST 2026
BRANDENBURG AN DER HAVEL / BRANDENBURG

bbg

Erinnerung und Mahnung! Aus Anlass des 81. Jahrestages der US- Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki.

Das Falten traditioneller Origami-Kraniche gehört mit dazu – in Erinnerung an Sadako Sasaki, die Papierkraniche als Zeichen der Hoffnung und des Friedens faltete.

Bernd aus Brandenburg a.d. Havel

Berühmt wurde der Kranich als Friedens-Symbol durch Sadako Sasaki.

Sie war zwei Jahre alt, als am 6. August 1945 die Atombombe auf Hiroshima fiel. Jahre später erkrankte sie an Leukämie, einer Folge der Strahlenbelastung. Im Krankenhaus begann sie, Papierkraniche zu falten, in der Hoffnung auf Heilung und Frieden. Ihre Geschichte verbreitete sich weltweit und machte den Papierkranich zu einem internationalen Symbol der Erinnerung an Hiroshima und des Einsatzes für eine atomwaffenfreie Welt.

Und:
Was sehen Menschen, die jetzt zufällig vorbeikommen?

Nicht einfach Menschen, die im öffentlichen Raum stehen und kämpfen. Sie sehen Menschen, die gemeinsam etwas tun.
Sie sehen Hände, die nicht gegeneinander arbeiten, sondern zusammen – für den Frieden. Hände, die Papier falten, sich gegenseitig helfen und Gemeinschaft entstehen lassen.

Diese Hände haben keinen Sinn für Fäuste und Waffen.

Vielleicht kann genau so eine Friedensbewegung entstehen, die nahbar ist, einlädt und bei der jeder mitmachen kann.
Der Frieden braucht keine Führer, keine Elite, keine klugen Einzelköpfe – ja, nicht einmal Einzelkämpfer. Denn Frieden entsteht nur durch Viele.

Millionen Kraniche für den Frieden – das sind wir, die Vielen in diesem Land. Lieben Dank für diese Gemeinschaft

Sichtbar beim Pax Terra – Friedensfestival in Friesack

Brandenburg, Friesack, pax terra

23.07.-26.07.2026
FRIESACK / BRANDENBURG
PAX TERRA Friedensfestival

frie

Frieden beginnt bei und vor allem IN uns.

Beim PAX Terra Friedensfestival verbinden wir uns mit Gleichgesinnten, singen, tanzen, erleben unsere Kreativität, entdecken Wissen in Workshops und kommen am Lagerfeuer ins Gespräch.

Doch dabei darf es nicht bleiben:

Diese Verbindung kann die Grundlage dafür sein, hinauszugehen und mit den Menschen in unseren Städten in deren öffentlichen Alltag unseren Frieden zu teilen, sichtbar, erlebbar, mit Spaß und Lebensfreude, mit unserer Kreativität und in immer unserer individuellen Art und Weise auch mit unserem Wissen und unserer Fähigkeit, aufeinander zuzugehen Und besonders wichtig – nicht digital und anonym, nicht über)für viele Unbeteiligte) störende Demonstrationen, sondern unser einladende Ausstrahlung im Alltag mit unseren Mitmenschen, dort, wo wir gemeinsam leben.

Danke Renate und Roy, dass ihr auch in diesem Jahr persönlich (auch für UNSER ALLER Friedensinitiative) vor Ort ward. Und auch das ist ein starkes Wirkmerkmal genau dieser neuen Friedenswelle: Sie besteht aus (am Ende) 1.000 einzelnen Friedens-Puzzle-Teilen, also 1.000 Friedensorten a 1.000 Friedensstimmen. Jeder ist vor Ort für sich aktiv und wirksam, wird am Ende in unserem orangenen Friedensbild sichtbar. Und so werden wir alle zusammen bundesweit als eine gemeinsame, eine große Initiative sichtbar. Wir wirken quasi überall, ohne, dass alle immer überall hinfahren müssen. Ist das nicht eine genial große friedliche bundesweite Sichtbarkeit?

Deshalb an alle, deren Orte noch nicht auf unserer KARTE DES FRIEDENS sichtbar sind: Macht bitte mit. Schließt Euch an.
Wir lassen alles politisch-ideologisch, weltanschaulich und religiös Trennende weg, am besten auch JEDE Symbolik und erheben unsere Stimmen und zeugen gemeinsam als Menschen, als Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene und Jugendliche unser Gesicht FÜR den Frieden, für Diplomatie und FÜR die Freundschaft zwischen den Menschen aller Völker und NAtionen.

1. Sommertreffen an der Ostsee

Bayern, Berlin, Brandenburg, Mecklenburg Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Ostsee, Rostock, Schleswig Holstein, Sommertreffen, Wilhelmshöhe

SOMMERTREFFEN UNSERER FRIEDENSINITIATIVE AN DER OSTSEE
IN ROSTOCK-WARNEMÜNDE
vom 05. und 06. JUNI 2026

Sotreffen

Tag 1

Ankunft in Warnemünde, Beisammensitzen, sich endlich persönlich kennenlernen, Vorbereitung unserer „Menschenkette für den Frieden“ am 06. Juni 2026 am Fliegerhorst in Laage/Kronskamp (Militärflugplatz) am werbe- und propagandaseitig „sehr gut“ vorbereiteten „Tag der Bundeswehr“.

Waren die Initiatoren dieser neuen Friedensinitiative im Januar in Berlin + Brandenburg sowie in Thüringen, im Februar in Sachsen und Anfang April in Bayern, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, entwickelt sich danach die Idee: Wie wäre es mit einem Sommertreffen aller, die ein Kommen ermöglichen können, an der Ostsee, direkt am Strand, mit Blick über das weite und offene Meer.

Wie so oft in und mit dieser Initiative: Gesagt ==> GETAN.

Und so fand das mit großer Vorfreude erwartete „Sommertreffen an der Ostsee“ statt. Es war einfach nur schön, beeindruckend und fühlte sich durchweg wie ein Treffen von Menschen an, welche sich schon immer kannten und grundsätzlich gleich ticken. Und so ist es rückblickend schon irgendwie beeindruckend: Wohl über 90% der Menschen, welche bei all diesen Treffen zusammengekommen sind, kannten sich vor einem Jahr noch nicht – gehören und wirken aber jetzt zusammen, FÜR DEN FRIEDEN.

Und genau das hat diese Initiative ohne einen Vorstand, ohne ein Leitungsgremium, ohne dem Schaffen von Bundes-, Landes- oder auch Ortsstruturen geschafft:
* Über wohl 800 verschiedene Aktionen bundesweit in einem Jahr
* analog und sichtbar im öffentlichen Raum der Menschen (also des eigentlichen Souveräns)
* nix Online-Petition, nix digital, nicht anonym

Weil einfache Friedensmenschen bundesweit von dieser neuen Initiative gehört haben, UNSER ALLER neues Reden, Denken und Handeln gesehen und gespürt haben. Sie haben gefühlt: Da, genau da will ich in und für meinem Ort AKTIV dabei sein. Genau das ist eine wirklich einfache, vor allem aber gut sichtbare Idee, unsere Sehnsucht nach dem Erhalt des Friedens in Deutschland und Europa gemeinsam Gesichter und Stimmen zu geben – nicht jeder vereinzelt, mit einer kleinen Aktion in seinem Ort für sich, sondern zwar alle einzeln, bei sich im Ort, aber als ein wichtiges und WIRKVOLLES Puzzleteil einer positiv sichtbaren Friedensinitiative der Menschen als Menschen, also der Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsenen und Jugendlichen für sich und unsere Kinder und Enkelkinder.

Zum Tag 1: Und man kann ja alles mögliche planen, wünschen und vorhersehen, am Ende kommt es aber mitunter auch immer, vor allem aber auch das Wetter an der Ostsee, anders, als gewünscht. Und wenn auch nur für 1-2h. Und so war es dann doch richtig, sowohl eine Schönwetter-, aber auch eine Schlechtwettervariante bedacht zu haben. So musste nichts „ins Wasser“ fallen und der Abend endete letztlich dann doch noch auf einer schönen „Sommerterasse“ mit toller Aussicht auf die Ostsee, Warnemünde und wurde mit einem Hauch von Sonnenuntergang belohnt.

Son.Untergang

Lieben und herzlichen Dank an alle, die anwesend waren (aus Berlin, Brandenburg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg/Vorpommern).

Werder an der Havel – in Kombination mit einer Schilderdemo

Brandenburg, Werder (Havel)

22. MAI 2026
WERDER (HAVEL) / BRANDENBURG

Werder

Bei der gestrigen 2-stündigen Schilderdemo an der Inselbrücke Werder/Havel haben wir wieder Friedensstimmen gesammelt. Zwei 12-jährige wollten auch unterschreiben – ging natürlich nicht. Ansonsten viele gute Gespräche und gute Laune.

Ja, unsere Sichtbarkeit, die Gespräche und unsere Ausstrahlung sind wichtig.
Sie sind ein sichtbarer (Friedens)Kontrast zum aktuellen politischen, medialen Narrativwahnsinn von Ideologie, Hass, Hetze, Kriegsrhetorik und – propaganda, oder?

Werder an der Havel friedensaktiv

Brandenburg, Havel, Werder

01. APRIL 2026
WERDER (AN DER HAVEL) / BRANDENBURG

Werder

Das Bündnis für Frieden Brandenburg war wieder friedensaktiv, in Werder (an der Havel) und ist ja ein sehr geschätzter Bestandteil UNSER aller bundesweiten Friedensinitiative der Väter, Mütter, Großeltern, erwachsenen und Jugendlichen.

Und auch zu sehen:
Wie bei vielen aktuellen Aktionen aller Mitstreiter, die Hinweise auf die Ostermärsche. Und das ist gut so. Es wird diese neuartige Friedensinitiative noch umfangreicher bekannt machen und vielleicht auch zu neuen Kontakten zu anderen Städten führen.

Toll. Prima. Weiter so.

Folgt UNS gern auch hier:
🔸t.me/eineMillionStimmenFrieden
🔸facebook.com/61578206972500
🔸instagram.com/1miostimmen/
🔸threads.net/@1miostimmen

Schülerstreik gegen die Wehrpflicht 5 – Nachtrag und Gedanken zu Cottbus

Brandenburg, Cottbus, Funktionskopf, Schulstreik

05. MÄRZ 2026
COTTBUS / BRANDENBURG

Ja, auch unsere Friedensinitiative war vor Ort aktiv, hat es aber leider versäumt, einige Momente in Wort und Bild festzuhalten. Aber den Link zu einer Zeitung haben wir erhalten.

In dieser Zeitung gibt es wohl einen ausführlichen Bericht zur Schulstreikaktion am 05. März 2026 in Cottbus. Beim Überfliegen fiel mir auf, dass es wohl scheinbar sehr nahe dem war, was man sich unter einem „Streik von Schülern“ vorstellen würde. Sehr wahrscheinlich war dieser Schulstreik weniger linkspolitisiert, als in anderen Städten.

Am Ende fiel dem Autor dieser Zeilen dieser Satz ins Auge, verbunden mit dem Gedanken: WIEDER die Lehrer, wieder die Beamten in der Schule … ?
„Besonders, da es von der Schulleitung des Steenbecks extremen Widerstand gegen diese Streikaktion von heute gab, einen riesen Respekt.“
Was passierte oder passiert mit den Lehrern bundesweit? Was passiert mit den Schulen? Und was passiert deshalb folgerichtig mit der Jugend?

Gedanken dazu:

Und irgendwie doch „komisch“, oder?
Welche Rolle spielten die Lehrer, die Schulen in der Zeit der sogenannten Pandemie? Welchen (Staatsdruck) übten sie auf die Schülerinnen und Schüler aus? (Masken- und PCR-Test-Zwang?)
Wie großzügig unterstützte man „fridays for future“ – Wen interessierte da die Schulpflicht? Jeder durfte „streiken“, oder?
Wie war es in der Zeit, wo die Demos „NIe wieder ist jetzt“ stattfanden?
Und wieso wird sehr massiv, mit Zwangs-, Drohungs- und Sanktionsmaßnahmen gegen eine Teilnahme der Jugend an diesen „Schulstreiks“ vorgegangen?

Hat da jemand große Angst vor einer unkontrollierbaren Massenbewegung der Jugendlichen, die keinen „Bock haben“, sich als Kanonenfutter für irgendwelche Macht- und Politikinteressen“ alter grauer Männer verheizen zu lassen.

Es bleibt spannend, hier die Entwicklung weiter zu beobachten, auch innerhalb der Lehrerbelegschaft. Und ist es nicht am Ende so, wie es viele Menschen in den letzten Jahren erlebt haben/erleben mussten? Gern mal beschrieben an einem bildlichen Beispiel:
Die Chefin der Versammlungsbehörde einer Stadt, oder gern auch eine Direktorin, ein Lehrer an einer Schule, kommen morgens zu ihrer/seiner Arbeit, also in ihre Behörde oder an die Schule.
Dort setzen alle drei den „Menschenkopf“ ab und den „Behörden- oder Schulkopf“, also den Kopf ihrer FUNKTION auf. Der gesunde Menschenverstand wird schon in einem gravierenden Ausmaß abgeschalten, weil der FUNKTIONS-Verstand eingeschaltet werden muss: welche Aufgabe habe ich? Welche Regeln, Paragrafen und Anweisungen habe ich auszuführen? Welche MUSS ich ausführen, auch wenn sie mir als Mensch (also als Vater oder Mutter) nicht gefallen? Widerspreche ich? REMONSTRIERE ich oder nicht? Schaue ich weg, verhalte mich passiv und mache ich mit? – Und dann immer die „Entschuldigungen“: Da kann man ja nichts machen. Das kam von oben. Ich habe doch nur Anweisungen/Pragrafen, Durchführungsverordnungen oder Befehle ausgeführt? Was kann ich da alleine schon gegen tun? – Und abends verlässt man die Behörde, die Schule, seinen Arbeitsplatz, setzt den „Funktionärskopf“ ab, setzt den Menschenkopf wieder auf und geht als Vater oder Mutter nachhause zu seinen Kindern und will nicht, dass diese je an eine Front müssen. Versteht Ihr das?

Vielleicht hat man ein schlechtes Gewissen, weil man eigentlich „willenloses Werkzeug“ von irgendjemandem war und die Schüler eben gehindert hat, ihre politischen, demokratischen und menschlichen Rechte wahrzunehmen? Man war selber eine Art Werkzeug des Systems, oder?

Ist das dann aber wirklich Demokratie?

Schülerstreik gegen Wehrpflicht 1 – Potsdam

Brandenburg, Potsdam, Schülerstreik 05.03.

05. MÄRZ 2026
POTSDAM / BRANDENBURG
Schülerstreik gegen die Wehrpflicht

Potsdam

Heute in Potsdam bei SchulstreikDemo. Ca 250 Teilnehmer, ca 80% Schüler. Es haben mehrere Dutzend Menschen unterschrieben.
Hier einige Impressionen. So eine kurze Info aus Potsdam.

In Potsdam schien es so zu sein, dass es wirklich eine Art Willensbekundung von Schülern war, ohne irgendwelche Parteien oder irgendwelche NGOs war – wollte ich schreiben. Dann aber doch nochmal ein Blick auf die wenigen Bilde, auf denen Fahnen der SDAJ (Sozialdemokratische Arbeiterjugend) und diverse andere Fahnen/Symboliken zu sehen sind. Haben wir aber nicht in unserer Fotomontage verwendet.

Also ein klares Indiz dafür, dass es um vieles ging, aber eben nicht um die Sorgen und Nöte der Schüler. Also ganz offensichtlich eine doch nicht so ganz zufällig entstandene Aktion der Schüler?

These: Sollte und musste wieder eine Art von Kritik und Widerstand gegen die Pläne „der da oben“ kanalisiert und „organisiert“ werden, damit hier nichts aus dem Ruder läuft?

Einige Berichte des Mainstream findet Ihr: HIER oder HIER

Aber lest gern die nächsten Berichte dazu. War dies nur in Potsdam so?