1. Sommertreffen an der Ostsee

Bayern, Berlin, Brandenburg, Mecklenburg Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Ostsee, Rostock, Schleswig Holstein, Sommertreffen, Wilhelmshöhe

SOMMERTREFFEN UNSERER FRIEDENSINITIATIVE AN DER OSTSEE
IN ROSTOCK-WARNEMÜNDE
vom 05. und 06. JUNI 2026

Sotreffen

Tag 1

Ankunft in Warnemünde, Beisammensitzen, sich endlich persönlich kennenlernen, Vorbereitung unserer „Menschenkette für den Frieden“ am 06. Juni 2026 am Fliegerhorst in Laage/Kronskamp (Militärflugplatz) am werbe- und propagandaseitig „sehr gut“ vorbereiteten „Tag der Bundeswehr“.

Waren die Initiatoren dieser neuen Friedensinitiative im Januar in Berlin + Brandenburg sowie in Thüringen, im Februar in Sachsen und Anfang April in Bayern, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, entwickelt sich danach die Idee: Wie wäre es mit einem Sommertreffen aller, die ein Kommen ermöglichen können, an der Ostsee, direkt am Strand, mit Blick über das weite und offene Meer.

Wie so oft in und mit dieser Initiative: Gesagt ==> GETAN.

Und so fand das mit großer Vorfreude erwartete „Sommertreffen an der Ostsee“ statt. Es war einfach nur schön, beeindruckend und fühlte sich durchweg wie ein Treffen von Menschen an, welche sich schon immer kannten und grundsätzlich gleich ticken. Und so ist es rückblickend schon irgendwie beeindruckend: Wohl über 90% der Menschen, welche bei all diesen Treffen zusammengekommen sind, kannten sich vor einem Jahr noch nicht – gehören und wirken aber jetzt zusammen, FÜR DEN FRIEDEN.

Und genau das hat diese Initiative ohne einen Vorstand, ohne ein Leitungsgremium, ohne dem Schaffen von Bundes-, Landes- oder auch Ortsstruturen geschafft:
* Über wohl 800 verschiedene Aktionen bundesweit in einem Jahr
* analog und sichtbar im öffentlichen Raum der Menschen (also des eigentlichen Souveräns)
* nix Online-Petition, nix digital, nicht anonym

Weil einfache Friedensmenschen bundesweit von dieser neuen Initiative gehört haben, UNSER ALLER neues Reden, Denken und Handeln gesehen und gespürt haben. Sie haben gefühlt: Da, genau da will ich in und für meinem Ort AKTIV dabei sein. Genau das ist eine wirklich einfache, vor allem aber gut sichtbare Idee, unsere Sehnsucht nach dem Erhalt des Friedens in Deutschland und Europa gemeinsam Gesichter und Stimmen zu geben – nicht jeder vereinzelt, mit einer kleinen Aktion in seinem Ort für sich, sondern zwar alle einzeln, bei sich im Ort, aber als ein wichtiges und WIRKVOLLES Puzzleteil einer positiv sichtbaren Friedensinitiative der Menschen als Menschen, also der Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsenen und Jugendlichen für sich und unsere Kinder und Enkelkinder.

Zum Tag 1: Und man kann ja alles mögliche planen, wünschen und vorhersehen, am Ende kommt es aber mitunter auch immer, vor allem aber auch das Wetter an der Ostsee, anders, als gewünscht. Und wenn auch nur für 1-2h. Und so war es dann doch richtig, sowohl eine Schönwetter-, aber auch eine Schlechtwettervariante bedacht zu haben. So musste nichts „ins Wasser“ fallen und der Abend endete letztlich dann doch noch auf einer schönen „Sommerterasse“ mit toller Aussicht auf die Ostsee, Warnemünde und wurde mit einem Hauch von Sonnenuntergang belohnt.

Son.Untergang

Lieben und herzlichen Dank an alle, die anwesend waren (aus Berlin, Brandenburg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg/Vorpommern).

Werder an der Havel – in Kombination mit einer Schilderdemo

Brandenburg, Werder (Havel)

22. MAI 2026
WERDER (HAVEL) / BRANDENBURG

Werder

Bei der gestrigen 2-stündigen Schilderdemo an der Inselbrücke Werder/Havel haben wir wieder Friedensstimmen gesammelt. Zwei 12-jährige wollten auch unterschreiben – ging natürlich nicht. Ansonsten viele gute Gespräche und gute Laune.

Ja, unsere Sichtbarkeit, die Gespräche und unsere Ausstrahlung sind wichtig.
Sie sind ein sichtbarer (Friedens)Kontrast zum aktuellen politischen, medialen Narrativwahnsinn von Ideologie, Hass, Hetze, Kriegsrhetorik und – propaganda, oder?

Werder an der Havel friedensaktiv

Brandenburg, Havel, Werder

01. APRIL 2026
WERDER (AN DER HAVEL) / BRANDENBURG

Werder

Das Bündnis für Frieden Brandenburg war wieder friedensaktiv, in Werder (an der Havel) und ist ja ein sehr geschätzter Bestandteil UNSER aller bundesweiten Friedensinitiative der Väter, Mütter, Großeltern, erwachsenen und Jugendlichen.

Und auch zu sehen:
Wie bei vielen aktuellen Aktionen aller Mitstreiter, die Hinweise auf die Ostermärsche. Und das ist gut so. Es wird diese neuartige Friedensinitiative noch umfangreicher bekannt machen und vielleicht auch zu neuen Kontakten zu anderen Städten führen.

Toll. Prima. Weiter so.

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Schülerstreik gegen die Wehrpflicht 5 – Nachtrag und Gedanken zu Cottbus

Brandenburg, Cottbus, Funktionskopf, Schulstreik

05. MÄRZ 2026
COTTBUS / BRANDENBURG

Ja, auch unsere Friedensinitiative war vor Ort aktiv, hat es aber leider versäumt, einige Momente in Wort und Bild festzuhalten. Aber den Link zu einer Zeitung haben wir erhalten.

In dieser Zeitung gibt es wohl einen ausführlichen Bericht zur Schulstreikaktion am 05. März 2026 in Cottbus. Beim Überfliegen fiel mir auf, dass es wohl scheinbar sehr nahe dem war, was man sich unter einem „Streik von Schülern“ vorstellen würde. Sehr wahrscheinlich war dieser Schulstreik weniger linkspolitisiert, als in anderen Städten.

Am Ende fiel dem Autor dieser Zeilen dieser Satz ins Auge, verbunden mit dem Gedanken: WIEDER die Lehrer, wieder die Beamten in der Schule … ?
„Besonders, da es von der Schulleitung des Steenbecks extremen Widerstand gegen diese Streikaktion von heute gab, einen riesen Respekt.“
Was passierte oder passiert mit den Lehrern bundesweit? Was passiert mit den Schulen? Und was passiert deshalb folgerichtig mit der Jugend?

Gedanken dazu:

Und irgendwie doch „komisch“, oder?
Welche Rolle spielten die Lehrer, die Schulen in der Zeit der sogenannten Pandemie? Welchen (Staatsdruck) übten sie auf die Schülerinnen und Schüler aus? (Masken- und PCR-Test-Zwang?)
Wie großzügig unterstützte man „fridays for future“ – Wen interessierte da die Schulpflicht? Jeder durfte „streiken“, oder?
Wie war es in der Zeit, wo die Demos „NIe wieder ist jetzt“ stattfanden?
Und wieso wird sehr massiv, mit Zwangs-, Drohungs- und Sanktionsmaßnahmen gegen eine Teilnahme der Jugend an diesen „Schulstreiks“ vorgegangen?

Hat da jemand große Angst vor einer unkontrollierbaren Massenbewegung der Jugendlichen, die keinen „Bock haben“, sich als Kanonenfutter für irgendwelche Macht- und Politikinteressen“ alter grauer Männer verheizen zu lassen.

Es bleibt spannend, hier die Entwicklung weiter zu beobachten, auch innerhalb der Lehrerbelegschaft. Und ist es nicht am Ende so, wie es viele Menschen in den letzten Jahren erlebt haben/erleben mussten? Gern mal beschrieben an einem bildlichen Beispiel:
Die Chefin der Versammlungsbehörde einer Stadt, oder gern auch eine Direktorin, ein Lehrer an einer Schule, kommen morgens zu ihrer/seiner Arbeit, also in ihre Behörde oder an die Schule.
Dort setzen alle drei den „Menschenkopf“ ab und den „Behörden- oder Schulkopf“, also den Kopf ihrer FUNKTION auf. Der gesunde Menschenverstand wird schon in einem gravierenden Ausmaß abgeschalten, weil der FUNKTIONS-Verstand eingeschaltet werden muss: welche Aufgabe habe ich? Welche Regeln, Paragrafen und Anweisungen habe ich auszuführen? Welche MUSS ich ausführen, auch wenn sie mir als Mensch (also als Vater oder Mutter) nicht gefallen? Widerspreche ich? REMONSTRIERE ich oder nicht? Schaue ich weg, verhalte mich passiv und mache ich mit? – Und dann immer die „Entschuldigungen“: Da kann man ja nichts machen. Das kam von oben. Ich habe doch nur Anweisungen/Pragrafen, Durchführungsverordnungen oder Befehle ausgeführt? Was kann ich da alleine schon gegen tun? – Und abends verlässt man die Behörde, die Schule, seinen Arbeitsplatz, setzt den „Funktionärskopf“ ab, setzt den Menschenkopf wieder auf und geht als Vater oder Mutter nachhause zu seinen Kindern und will nicht, dass diese je an eine Front müssen. Versteht Ihr das?

Vielleicht hat man ein schlechtes Gewissen, weil man eigentlich „willenloses Werkzeug“ von irgendjemandem war und die Schüler eben gehindert hat, ihre politischen, demokratischen und menschlichen Rechte wahrzunehmen? Man war selber eine Art Werkzeug des Systems, oder?

Ist das dann aber wirklich Demokratie?

Schülerstreik gegen Wehrpflicht 1 – Potsdam

Brandenburg, Potsdam, Schülerstreik 05.03.

05. MÄRZ 2026
POTSDAM / BRANDENBURG
Schülerstreik gegen die Wehrpflicht

Potsdam

Heute in Potsdam bei SchulstreikDemo. Ca 250 Teilnehmer, ca 80% Schüler. Es haben mehrere Dutzend Menschen unterschrieben.
Hier einige Impressionen. So eine kurze Info aus Potsdam.

In Potsdam schien es so zu sein, dass es wirklich eine Art Willensbekundung von Schülern war, ohne irgendwelche Parteien oder irgendwelche NGOs war – wollte ich schreiben. Dann aber doch nochmal ein Blick auf die wenigen Bilde, auf denen Fahnen der SDAJ (Sozialdemokratische Arbeiterjugend) und diverse andere Fahnen/Symboliken zu sehen sind. Haben wir aber nicht in unserer Fotomontage verwendet.

Also ein klares Indiz dafür, dass es um vieles ging, aber eben nicht um die Sorgen und Nöte der Schüler. Also ganz offensichtlich eine doch nicht so ganz zufällig entstandene Aktion der Schüler?

These: Sollte und musste wieder eine Art von Kritik und Widerstand gegen die Pläne „der da oben“ kanalisiert und „organisiert“ werden, damit hier nichts aus dem Ruder läuft?

Einige Berichte des Mainstream findet Ihr: HIER oder HIER

Aber lest gern die nächsten Berichte dazu. War dies nur in Potsdam so?

Lübben – sehr schön, erfolgreich und interessant

Brandenburg, Lübben

24. FEBRUAR 2026
LÜBBEN / BRANDENBURG

Lübben

Auf dem Rückweg unserer Sachsen-Rundreise ergab sich leider kein Termin, kein Treffen in oder nahe Cottbus. Was also tun?

Wir erhielten die Info, dass es nahe LÜBBEN eine Munitionsfabrik gibt. Nur liegt diese „draußen“ im Wald. Eine reale Öffentlichkeitswirksamkeit wäre dort nicht wirklich gegeben. Aber im Zentrum von Lübben ganz sicher. Also haben wir kurzentschlossen am Sonntagvormittag noch eine Friedensmahnwach UNSERER Initiative „1.000.000 Stimmen für den Frieden – 1.000 Orte a 1.000 Friedensstimmen“ angemeldet.

Und Lübben war schön – denn der Markptplatz im Zentrum ist doch eine große, offene und ansprechende Location. Lübben war erfolgreich, da einige Mitstretier vor Ort die Werbetrommel gerührt haben, so dass wir die ersten Stimmen bereits erhalten hatten, bevor das Koop-Gespräch mit den Mitmenschen in Uniform beendet und unsere Friedensanlaufstelle aufgebaut war. Sehr schön und lieben Dank.

Und auch Lübben hat bestätigt, wie schon Dutzende Orte vorher: Stelle dich einfach mit Tisch, Banner, Friedensmusik und nachdenklich machenden Worten an die Mitmenschen im Umfeld und es klappt. Wie überall wird es Menschen geben, die stehen bleiben, zuhören, ins Nachdenken kommen und am Ende an den Tisch kommen und unterschreiben.

Und so sind es keine aufputschenden, rechthaberischen, allwissenden Worte, die wir äußern, sondern Worte, welche die Menschen ins Nachdenken bringen:
Zum dritten Mal erklärt man den Deutschen, dass sie kriegstüchtig werden sollen. Wir wissen, was schon zwei Mal passiert ist. Zwei WK, Millionen Tote, unermessliches Leid, ein zertsörtes Europa …
Zum dritten Mal erklärt man den Deutschen, wir brauchen wieder Kriegswirtschaft. Wir wissen, was schon zwei Mal passiert ist …
Wir wissen aus der Schule und der Geschichte, wer schweigt, stimmt zu.

Wir wollen nicht schweigen.
Die Geschichte schaut aktuell auf Deutschland und ALLE Menschen, die heute leben und fragt sich nur:
Sind die Deutschen wieder so blöd und lassen sich wirklich ein drittes Mal in die Kriegstüchtigkeit quatschen?
Sind die Deutschen wieder so blöd und lassen sich wirklich ein drittes Mal in die Kriegswirtschaft quatschen?
Haben die denn nichts gelernt? Machen die wieder das System der drei Affen – nicht sehen, nichts hören, nicht sagen … ergänzt: nicht nachdenken?

Die jetzt lebende Generation, Du, ich, er, sie es – WIR werden das aktuell entscheiden.

Und genau deshalb gibt es diese Initiative: 1.000.000 Stimmen für den Frieden – 1.000 Orte a 1.000 Friedensstimmen.
Wir sind keine Partei, keine politische Organisation, keine NGO …
Wir sind Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene und Jugendliche und – WIR wollen nicht schweigen …

Und so haben wir auch in LÜBBEN mehrere Dutzend Friedensstimmen sammeln können.

Die politischen Präferenzen der Menschen, deren Weltanschauung und Religion waren und sind nicht ein einziges Mal Thema. Denn – alles, was uns Menschen trennt, schadet dem Frieden …

Und toll:
Auf Grund eines Hinweises haben wir ein Einzelhandelsgeschäft besucht, in welchem Friedensstimmen gesammelt werden. Ganz, ganz toll. Ganz lieben Dank an alle in Lübben und Umgebung.

Brandenburg engagiert sich auch im kalten Winter FÜR den Frieden.

Brandenburg, Brandenburg (Havel)

18. FEBRUAR 2026
BRANDENBURG AN DER HAVEL / BRANDENBURG

Brandenburg

87. Friedensmahnwache in Brandenburg an der Havel. Auch die lieben Friedensmenschen der Stadt Brandenburg trotzten der Kälte und bekamen wieder neue Unterschriften.
Lieben Dank Bernd und alle „trotzigen“ Mitstreiter.

Genau: Trotzig sein für den Frieden! Aber liebevoll, mutig und für ALLE Menschen zugänglich, unabhängig für deren Weltanschauung, politischen Meinungen/Auffassungen und religiösen Präferenzen. Denn ja, für uns alle gibt es letztlich nur EINEN wahren Frieden, oder?

Wir trotzen der Kälte und der Kriegstüchtigkeit – und laden alle Menschen ein, mit uns zusammen trotzig zu sein. 🕊

Mehr Infos zu unserer bundesweiten Friedensinitiative findet Ihr auch unter:

Werder (Havel) – Advent, Kultur und Friedensengagement gemeinsam verbunden

Brandenburg, Scala, Uschi Brüning, Werder (Havel)

07. DEZEMBER 2025
WERDER (HAVEL) / BRANDENBURG

Gestern in der Scala in Werder (Havel), Weihnachtskonzert mit DDR Ikone Uschi Brüning (80).

Vorher haben Bärbel, Elvira, Alfred und Uwe Stimmen für den Frieden gesammelt.

Alfred berichtet:

Ich habe nur eine ablehnende Person gesehen, die meisten waren interessiert, haben unterschrieben und einige waren sogar dankbar für unsere Aktion. Damit hat sich mein „Vorurteil“ als richtig entpuppt, dass nämlich viel mehr Leute die Kriegshetze ablehnen als wir glauben. Das gilt natürlich besonders für die Kulturbeflissenen, die keinen Krieg wollen. Einen neuen Mitstreiter für unsere Team haben wir außerdem noch gewonnen, der am nächsten Montag mit ins Inselhotel kommen will. Alles in Allem ein guter Erfolg.

Und schaut – auch diese Aktion wurde nicht zentral oder „von oben“ angeordnet oder organisiert. Das Team der Friedensmenschen in Werder (Havel) hat das völlig eigenständig kreiert, organisiert und umgesetzt. Und so sind auch diese Friedensmenschen Teil unseres bundesweit entstehenden 1.000-Friedens-Puzzles. Und WIR alle sind dann in Summe ein großes, ein strahlendes, ein sympathisches Team. Jeder und jede Aktion sind wichtig und trägt dazu bei, weiterhin zu wachsen, zu wirken und sichtbar zu sein.

Und an alle, die sich angesprochen fühlen, sich gern mit uns und in unserer Initiative FÜR DEN FRIEDEN zu engagieren – Nehmt einfach mit uns Kontakt auf. Euch wird umgehend geholfen, selbst vor Ort aktiv werden zu können. Ganz wichtig: Ihr könnt völlig eigenständig entscheiden, wo, wie und wann Ihr das machen wollt. Oder wir verbinden Euch mit den bereits aktiven Friedensmenschen vor Ort, so es in Eurer Region schon Friedensaktivisten oder – teams gibt.

Werder

Ein Friedenswünsche-Weihnachtsbaum in Brandenburg – berührend

Brandenburg, Brandenburg (Havel)

04. DEZEMBER 2025
BRANDENBURG (HAVEL) / BRANDENBURG

Weihnachtliche Mahnwache in Brandenburg an der Havel. Stimmen für den Frieden und Wunschzettel für den Weihnachtsbaum.

Solch tollen Impressionen zur Weihnachtszeit – Friedenswünsche an großen öffentlichen Weihnachtsbäumen. Toll.
Ja, was wäre das für ne tolle bundesweite Aktion gewesen? Wir wären so groß und bundesweit unübersehbar und WIR hätten aufgerufen, ALLE öffentlichen Weihnachtsbäume mit den Friedenswünschen der Kinder, Eltern und Großeltern zu schmücken … 1.000 Städte, Orte und Gemeinden …

Und dann von jedem Wunsche ein Foto und das an den „Friedenskanzler“ Merz (der die stärkste konventionelle Armee in Europa haben will – Was für ein „kranker“ Weihnachtswunsch, oder?) und seinen „Militärminister“ Pistorius (der meinte, wir sind nicht mehr im Frieden …) … Irgendwie eine tolle Vorstellung, oder?

Lieben Dank nach Brandenburg. Sehr schöne Bilder, auch wenn wir sie hier nicht alle veröffentlichen können – schon echt berührend.

Brandenburg

Tolle Friedensmenschen auf dem Adventsmarkt in Schöneiche

Adventsmarkt, Berlin, Brandenburg, Schöneiche

30. NOVEMBER 2025
SCHÖNEICHE BEI BERLIN / BRANDENBURG

Raufutterspeicher, Adventsmarkt.

Diese Aktion der Berliner, ursprünglich geplant auf dem Kunst-Weihnachtsmarkt in Schöneiche, soll einen besonderen Raum haben heute.
Denn so wahr es ist, dass Frieden aus unserem spontanem Mut entsteht, so wahr ist auch das Gegenteil: Frieden entsteht auch dort, wo Menschen liebevoll und mit Feinheit fürs Detail, mit Achtsamkeit für den Ort, an dem wir handeln, etwas zusammen gestalten.

Wenn wir uns Zeit nehmen, schaffen wir Bedingungen, in denen Menschen sich sicher, gesehen und willkommen fühlen.
Dankeschön an Beate, Iris, Jana, Juliane, Thekla, Rita, Roswitha, Fritz, Klaus und Roy für Organisation, Standbetreuung, Logistik und/oder Keksproduktion.

Unser Stand war sehr belebt. Nachbarstände waren etwas „eifersüchtig“.

BESONDERE MOMENTE – 12

Eine Mutter berichtete, dass sie die Selbstverteidigung unseres Landes als notwendig sieht, aber auch dass ihr Sohn zur Bundeswehr gegangen ist, in mehrere Auslandseinsätze, dass er mit einer PTBS wiedergekommen ist, wohl etwas gesehen hat, was er nicht verarbeiten konnte, im Alkoholismus gelandet ist – und sie unterschrieb.

BESONDERE MOMENTE – 13

A: „Nö. Einiges sehe ich anders. Selbstverteidigung brauchen wir doch.“

B: „Ja. Habe ich auch mal so gesehen. Bis sie mir mit Kriegstüchtigkeit kamen – der Abkehr von Verteidigungsfähigkeit. Ich befürchte, dass sie bereit sein wollen, einen Krieg zu beginnen.“

Wenn Besucher Argumente darlegen, die eine Zustimmung zu unseren Forderungen scheinbar ausschließen, dann aber doch unterschreiben, ist in diesem Moment etwas passiert. Dann wurden Gedanken zu Ende gedacht und Einstellungen haben sich geändert.

von Roy aus Köpenick

Schöneiche