Plauen – Gedanken zum Zusammenhang unserer Friedensinitiative mit der „Corona-Zeit“

§2 Satz 2, Corona, Kury Mullis, Nürnberger Kodex, Pauen, PCR, Sachsen

21. MÄRZ 2026
PLAUEN / SACHSEN
Gedenktag für alle Leidtragenden und Opfer der Coronazeit

Plauen

In diesem Video aus Plauen wird auf eine nicht weit zurückliegende, sehr fragwürdige Zeit „unserer Demokratie“ verwiesen. Es war die Zeit der sogenannten „Corona-Pandemie“.

Alles, was in dieser Zeit in Deutschland, Europa und der Welt zu sehen war, alles, was es aus dieser Zeit aufzuarbeiten gäbe, ist nicht Inhalt und Hauptanliegen unserer Friedensinitiative.

Scheinbar oder ganz offensichtlich liegen aber viele Ursachen und Entwicklungen für den heutigen Umgang unserer Gesellschaft mit der Thematik von Krieg und Frieden auch in jener Zeit begründet.

Viele der damals betroffenen Menschen meinen (vor allen, die schon damals kritischen Menschen), dass an jene Zeit und die bis heute nicht wirklich erfolgte Aufarbeitung mit einem Gedenktag erinnert werden sollte.

Welche Fragen stehen heute immer noch offen, undiskutiert und damit ungeklärt im Raum? (Und das ist nur ein grober Abriss der wohl Hunderten oder über Tausend Fragen, welche die Menschen haben oder hätten.)

Ging es seinerzeit wirklich um die Gesundheit der Menschen?
War es – angesichts dessen, was man heute weiß (s. RKI – Protokolle) – wirklich eine Pandemie?

Ist es mit einem PCR-Test überhaupt möglich a) eine Infektion und b) eine ansteckende Corona- Infektion nachzuweisen? Kann ein PCR-Test eine Infektiösität wirklich be- oder nachweisen? Was sagt denn der Erfinder des PCR- Testverfahrens, der Chemienobelpreisträger Kary Mullis dazu?

Liest man sich §2 Satz 2 des damaligen Infektionsschutzgesetzes durch:
Kann ein einziger PCR-Test wirklich eine Vermehrung eines infektiösen Krankheitserregers nachweisen? Bräuchte es nicht zwei, um zu beweisen, dass es eine Vermehrung gab, aus zuerst WENIG (erste Messung) wird dann viel (zweite Messung?

Ging es wirklich um Wissenschaft, angesichts dessen, dass damals weltweit (fast) alle Stimmen der kritischen Wissenschaftler (u.a. Professoren, Doktoren, Nobelpreisträger) nicht gehört, ignoriert und nicht in den öffentlichen Diskurs einbezogen wurden?
Waren die verschiedenen „Lockdowns“ gerechtfertigt, verhältnismässig, angemessen und wirkungsvoll?
Wurden wirklich alle vorhandenen Zahlen, Daten und Fakten in die Beurteilung der Lage einbezogen?

Kam es zu massivsten Einschränkungen der Freiheits- und Menschenrechte der Menschen in Deutschland?
Kam es zu massivsten Einschränkungen der Meinungs-, Versammlungs- und Pressefreiheit?
Wurden Tausende Menschen in Ihren Sorgen, Nöten und Ängsten, aber auch einfach nur Andersdenkende politisch und medial ausgegrenzt, ignoriert, diffamiert?
Wurden die Menschen und damit auch unsere Gesellschaft gespalten?

Welche Rolle spielte die Kirche?
Wie ist das Handeln der im Bildungswesen arbeitenden Beamten und Angestellten gegenüber den ihnen anvertrauten Schutzbefohlenen, den Kindern, aus einzuschätzen und zu bewerten? Wie ist der Umgang mit den Kindern und Jugendlichen im Nachhinein einzuschätzen?

Wie ist man mit den Alten und pflegebedürftigen Menschen umgegangen? War es richtig, zahlreiche Menschen von ihnen allein sterben zu lassen?
Gab es je eine Überlastung des Gesundheitswesens, also auch der Krankenhäuser und Intensivstationen?

Welche Rolle spielten die Mitmenschen in Uniform (Polizei) und die Justiz? Welche konkreten Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen haben viele Menschen damals (und teilweise bis heute) gemacht?

Gab es einen vorauseilenden Gehorsam, einen blinden Gehorsam (s. Milgram-Experiment), blinden Glauben an die „da oben“, eine blinde Gefügigkeit?
War die gewählte Sprache in Politik, Medien und Behörden von Frieden, Respekt und menschlicher Verantwortung gekennzeichnet?
Ging es um Ideologie? War es eine Zeit von Narrativ-Rhetorik und -propaganda?

Haben die Menschen wirklich vollumfänglich getestete Impfstoffe erhalten? Es konnte zum damaligen Zeitpunkt objektiv noch keine keine 2-5 Jahresstudien/Langfriststudien über die Wirkungen und Nebenwirkungen geben?
In welchem Umfang sind bundesweit oder auch weltweit geringe, starke oder gravierende Impfschäden aufgetreten? Welche Anzahl von Todesfällen ist mehr oder weniger auf genau diese „Medikamente“ zurückzuführen? Bei wie vielen Menschen kam es zu lebensverändernden Dauerschäden?
Entsprach der Umgang mit diesen Dingen eigentlich dem „Nürnberger Kodex“?
Usw. usw.

Und was darf man heute wohl neutral zusammenfassen und einschätzen:

Nein, eine neutrale, allumfassend wissenschaftliche und vor allem öffentliche Aufarbeitung dessen, was damals geschehen ist, hat bis heute nicht stattgefunden.
Es fehlt an einer sachlichen, emotionslosen Aufarbeitung, in welcher auch alle oder viele der konkret betroffenen Mitmenschen zu Wort kommen können?

Wie will man aber die Spaltung unserer Gesellschaft und ja, leider auch in vielen Familien- und Freundeskreisen heilen, wenn diese verunmöglicht wird? (Warum auch immer.)
Wie wollen wir als Menschen gemeinsam für den Frieden handeln oder zum Frieden kommen, wenn diese schlimme Zeit für unsere Gesellschaft unaufgearbeitet zurück bleibt, Hass, Hetze, Recht-haben-wollen und somit die Spaltung bestehen bleibt, obwohl ggf. eben Tausende von betroffenen Menschen zumindest im Nachhinein vielleicht zu rehabilitieren wären? Sollte eben diese Nachprüfung nicht mit eben diesem gewissen Abstand erfolgen können?

Und das gemeinsame Agieren der Menschen FÜR den Frieden setzt doch irgendwo auch einen Frieden zwischen eben diesen Menschen voraus, oder?

Kann man mal drüber nachdenken?