Süddeutschland-Reise 5 – Koblenz

Koblenz, Pippi Langstrumpf, Rheinland-Pfalz

10. APRIL 2026
KOBLENZ / RHEINLAND-PFALZ

Koblenz

Tag 5 und damit Abschluss der Süddeutschland-Besuchsreise von Anja und Jens. Koblenz. Und diesmal hatten wir besseres Wetter und einen Standort, mit viel mehr Menschen auf der Straße, als bei unserem ersten Aktionstag hier am 21.09.2025. Erneut waren auch hier wieder zahlreiche Friedensmenschen aus der Region vor Ort, welche unsere bundesweite Friedensinitiative unterstützen.

Und eigentlich gibt es nicht sehr viel zu sagen. Auch hier haben wir wieder die gleichen Erfahrungen gemacht, wie schon die letzten 4 Tage zuvor. Wieder bestätigte sich – es ist überall in Deutschland gleich. Es gibt die Menschen, die uns sofort mit ihrer Friedensstimme unterstützen. Es gibt die Menschen, die (scheinbar) desintressiert und in Eile an unseren orangenen Friedenstischen vorbei laufen. Jeder wird uns aber (bewusst oder unbewusst) registrieren. Und, es gibt die Menschen, die meinen, sich lautstark und abfällig im Vorbeigehen oder etwas aus der Ferne brüllend bzw. herablassend äußern zu müssen. Fast zu 100% ist es so, dass sich diese Menschen getriggert fühlen, nicht wirklich zuhören, nur die eine oder andere Aussage wahrnehmen, den Gesamtkontext also nicht wahrnehmen, nur um dann im Schein ihrer subjektiven Wahrheiten über uns Menschen zu urteilen, mit denen sie nicht ein einziges Wort gesprochen haben.

Und so blieben u.a. zwei diesbezügliche Erlebnisse in Erinnerung. Ein Mann winkte ab, erwiderte irgendwie sein Missfallen im Vorbei- und Weitergehen, nahm aber dann die über das Mikro ausgesprochene Einladung an. Sinngemäß: Ja, so sieht sie aus, die Demokratie und Meinungsfreiheit im besten Deutschland aller Zeiten. Entspricht dies dem Gedanken von Rede- und Meinungsfreiheit? Kommen Sie gern, reden sie mit uns. Mit welchen Punkten und Gedanken sind sie nicht einverstanden? Das Ergebnis: er kam zurück, wir konnten reden und uns austauschen und dann ist es schon positiv komisch, dass wir eigentlich ähnlicher oder vom Grundsatz her fast gleicher Meinung waren. Er hatte sich nur eben nicht die Zeit genommen, einen Moment innezuhalten, uns etwas länger zuzuhören und mit uns das Gespräch zu suchen. Er urteilte oberflächlich. Letztlich wollen wir aber genau das mit unseren Friedens- und Demokratieständen erreichen: miteinander auch ins Gespräch zu kommen, ja, mitunter auch zu diskutieren, uns austauschen und nicht darauf drängen, den anderen zu überzeugen oder dass der jetzt unserer Meinung sein muss. Wir gingen freundlich und uns die Hand gebend auseinander. Wiur waren uns als MENSCH einander begegnet.

Und fast ähnlich der Verlauf der Situation und Kommunikation mit einem Paar
, welches unweit von uns mittags ihre Pommes und Wurst aßen. Zuerst ein Gebrülle aus der Ferne. Psychologisch gesehen entweder auf der belehrenden Eltern-Ich-Ebene oder der eines bockigen Kindes. Und auch hier war es gut und richtig, genau dort mal hinzugehen und zu fragen: Ich würde Sie gern verstehen wollen. Wir stehen ja hier für den Frieden. Womit sind sie nicht einverstanden? Und am Ende war es wohl ein über 15 – 20 Minuten Gespräch. Wir lagen mit unseren /Gedanken/Meinungen (basierend ja auf dem jeweiligen Wissen und den „Nachrichten“ eines jeden) in der Mehrheit nicht so weit auseinander. Und in der Mehrheit ist es halt das Thema „Verteidigungsfähigkeit“, Wehrpflicht und was, wenn „der böse Russe“ kommt.

Alles verständlich.
Und hier liegt halt unsere Herausforderung.
Wie bringen wir die Menschen ins Nachdenken, dass VERTEIDIGUNGSFÄHIGKEIT (dafür sind auch wir) eben nicht kriegstüchtig oder Kriegswirtschaft heißt/bedeutet. Die deutsche Sprache ist da sehr genau.
Natürlich helfen Fragen, wie denn der „böse Russe“ das machen soll, wenn die NATO Russland in allen konventionellen Militärbereichen heute schon zwei-, drei- oder mehrfach überlegen ist. Oder in einem Bild: Ich allein bin Russland. Ich habe ein Messer. Mir gegenüber stehen 10 Männenr (beispielhaft für die NATO). Jeder hat zwei Messer in der Hand. Bitte erklärt mir, warum und wie ich allein mit einem Messer, die zehn Männer gegenüber mit in Summe 20 Messern erfolgreich angreifen soll? Und dann gibt die NATO auch noch zehn Mal mehr für Krieg, Militarisierung und Aufrüstung asu – das kann JEDER binnen 2 min. über z.B. die KI bei Google (Chemini) heraus bekommen … Lest gern auch mal über DIESEN ARTIKEL hier. Hier findet Ihr die Antworten aus der KI im Text …

Sei es wie es sei, auch nach diesem Gespräch sind wir freundlich, eigentlich grundsätzlich ähnlich denkend, mit einem freundlichen Handschlag auseinander gegangen und beide haben sich unseren Info-Flyer geben lassen.

Und genau das ist eines der Ziele, welches wir von Beginn an mit UNSER ALLER Friedensinitiative erreichen wollen. Das Gespräch mit ganz oder nur teilweise Andersdenkenden im öffentlichen Raum der Menschen, auf den Plätzen, in den Fußgängerzonen und in den Wohngebieten. Will diese Gesellschaft voran kommen, gilt es die politisch und medialen Narrative, die Brandmauern abzutragen, verbal abzurüsten, aufeinander zuzugehen, DENN – egal wir jeder einzelne politisch, weltanschaulich, religiös tickt, egal welchen Narrativen jeder einzelne folgt, egal, welcher politisch und medial erzeugten Angst er folgt – kein Vater, keine Mutter, kein Großelternteil, kein Erwachsener und Jugendlicher will Krieg und die Kinder sowieso nicht.

Also Ihr Lieben: Diese Süddeutschland-Reise war mehr als ein voller Erfolg. Sie war eine Bestätigung aller Gedanken, Erfahrungen, Ideen und Visionen, welche zu dieser Friedensinitiative geführt haben. Diese Friedensinitiative ist auf der Grundlage von 5 Jahren Praxis und Erfahrungen der Initiatoren mit zahlreichen und verschiedenartigen Demokratieformaten auf der Straße entstanden und entwickelt worden. Unser Land, eine friedliche und lebenswerte Zukunft für uns alle, bedarf völlig neu (gedachter) Friedenswege. Ja, etwas von Pippi Langstrumpf: WIR machen uns die Welt, wie sie uns gefällt. Mit Spaß, mit Freude, mit Lachen, mit Sympathie, mit einem einladenden Wirken nach außen und ohne die alten „Kampfrezepte“ vieler Teile der traditionellen Friedensbewegung. Es bedarf einer neuen, einer friedlichen Sprache, eines neuen Denkens und Handelns. Und hier im öffentlichen Raum genau die respektvolle Gesellschaft, das menschliche Miteinander, die Verschiedenheit von Meinungen SELBST zulassend VORZULEBEN – DAS ist nicht einfach, DAS ist herausfordernd und mit viel Aufmerksamkeit und Bewusstsein verbunden.

ABER – jedem, dem dies mehr und mehr gelingt, weil er drauf achtet, wird mit echt stolzen, schönen und positiven Gefühlen aus eben diesen zunächst konfrontativ beginnenden Gesprächssituationen heraus gehen und es natürlich bei allen folgenden Gesprächen genau wieder so und immer besser werdend umsetzen. Und am Ende verändert jeder einzelne und damit wir Friedensmenschen alle diese Welt, jeden Tag ein klein wenig mehr, Stück für Stück …

Danke nach Koblenz.
Danke für die tolle Unterstützung am Friedensstand, die tollen Gespräche miteinander und das auch sehr kontruktive Arbeitstreffen danach.

Bundeswehrwerbung – vielleicht nur Agitation und Propaganda?

Bundeswehr, Einstein, Mainz, Platon, Rheinland-Pfalz, Werbung

09. APRIL 2026
MAINZ / RHEINLAND-Pfalz

Mainz 2

Gesehen in Mainz am 09. April 2026. Dazu am Vortag im Bereich Heidelberg ein Werbespruch der Bundeswehr, eine junge Frau in Uniform und dazu der Spruch:
Ich tues es für mich und für meine Familie.

Lasst die Sprüche mal einen Moment auf euch wirken …

Könnten doch auch für Maler- oder Handwerksfirmen, für eine Garten- und Landschaftsbau-Firma oder bei der jungen Dame auch für`s Wohnung sauber machen gelten, oder?

Nein – genau so funktionieren Agitation und Propaganda.

Und was wissen wir, wenn es um Militarisierung, Krieg und Kriegsführung geht?
„Das erste, was in jedem Krieg stirbt, ist die Wahrheit.“ und
„Das Weglassen der anderen Hälfte der Wahrheit ist die schlimmste Form der Lüge.“ – nach Platon

Die Art und Weise, wie man hier junge Menschen zum Kriegs- und Militärdienst „ködern“ will, ist doch ganz offensichtlich sehr fragwürdig, vielleicht sogar schon makaber.

Armee, Kriegs- und Militärdienst heißt für die Armeeangehörigen am Ende, also in einem worst case, also in einem Kriegseinsatz, dass eben genau diese jungen Menschen bereit und in der Lage sein MÜSSEN, andere Menschen zu töten, Menschen, die sie gar nicht kennen, mit denen sie niemals gewaltseitig etwas „am Hut“ hätten. Im normalen Leben würden sie zusammensitzen, ihre Art Partys feiern und interessiert sein, wo der/die Andere(n) herkommen, welches Leben sie haben, vielleicht gemeinsam Fußball spielen, tanzen oder was auch immer.

Nein, kein junger Mensch (wie auch alle anderen) will von sich aus Armee, Militärdienst oder Krieg. Dazu muss man die Menschen erst hinbekommen.

Frage: Wie hat man es denn geschafft, die Deutschen in 2. Weltkriege zu treiben, wenn doch keiner von sich aus Krieg will?
These: Das schafft man NUR mit Kriegsrhetorik, -propaganda, Ideologie, Hass, Hetze und Propaganda, also mit ganz offensichtlich klar psychologischer Kriegführung.

Und darf man in der besten Demokratie, die Deutschland je hatte, sagen oder fragen – Passiert genau das jetzt nicht wieder, zum dritten Mal in der jüngsten deutschen Geschichte?

Dabei wissen wir doch alle, was schon 2x passiert ist, als die Deutschen kriegstüchtig werden sollten und die Wirtschaft auf Kriegswirtschaft umgestellt wurde, oder? Und die deutsche Sprache ist halt hier genau. Von kriegstüchtig, Kampf, Töten, Kriegswirtschaft – also der doch ganz offensichtlichen Wahrheit – steht NICHTS auf den Werbeplakaten …

Haben wir aus der Geschichte nichts gelernt? Warum sollte es beim dritten Mal anders sein? Haben die medialen und politischen Lenker dieses Landes, also im Land der Dichter, Denker, Humanisten, Künstler und Wissenschaftler die klare Aussage von Albert Einstein – einer der wohl klügsten Deutschen und Physik-Nobelpreisträger – nicht verstanden?
„Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“

Nein: Keines meiner Kinder und der vielen Enkelkinder muss für mich (J.K.) oder meine Familie zur Bundeswehr. Befähigen wir unsere Kinder und Enkelkinder zu Diplomatie, Völkerfreundschaft und Völkerverständigung, zum friedlichen und respektvollen Lösen von kleinen und großen Meinungsverschiedenheiten. Mögen sie in der Lage sein zu behrzigen: Behandle andere so, wie du selbst behandelt werden willst.

Und genau hier bedarf es des klaren Vetos
der Väter, Mütter, Großeltern, der Erwachsenen und Jugendlichen. Und genau deshalb gibt es diese, UNSER ALLER NEUE bundesweite Friedensinitiative. Helft also mit, werden bei Euch vor Ort selber aktiv – für den Frieden. Geben wir alle gemeinsam dem Frieden und der diplomatie ein menschliches Gesicht und unsere Stimmen. Es bedarf in jedem Ort nur zwei oder drei klar denkender Menschen, welche a) diese wohl klar falsche Entwicklung in unserem Land erkennen, sich b) der historischen Verantwortung ALLER heute lebenden Menschen in diesem Land bewusst sind und c) dem nicht länger tatenlos oder passiv zuschauen wollen.

So haben es bereits Menschen in weit über 150 Städten/Orten in Deutschland gemacht. Es bedarf aber eben wirklich der 1.000 Städte/Orte a 1.000 Friedensstimmen. Dann sind es 1.000.000 Stimmen für den Frieden.

Nehmt Kontakt mit uns auf! Macht mit!
Werdet aktiver Friedensbestandteil dieser Friedensinitiative. Werdet ein Puzzleteil unserers großen 1.000 Teile umfassenden Friedenspuzzles.

Süddeutschland-Reise 4 – Mainz

Mainz, Nieder-Olm, Rheinland-Pfalz

09. APRIL 2026
MAINZ / RHEINLAND-PFALZ

Mainz

Mainz gehört im Rahmen unserer bundesweiten Friedensinitiative mit zu den aktivsten Städten/Orten. Und na klar, wollten wir eben auch unbedingt mal nach Mainz.

Ein Anliegen der Initiatoren dieser Friednesinitiative
ist es auf solchen Besuchsreisen auch, vielleicht einfach mal nur eine Friedensmahnwache zu machen, mit Tisch, Banner, ggf. auch Pavillon, Friedensliedern und den ruhigen und nachdenklich machenden Ansprachen an unsere Mitmenschen. Gern möchten wir die uns unterstützenden Friedensmenschen aller mitwirkenden Städte motivieren, dieses einfache Auftreten im öffentlichen Raum mal auszuprobieren. Und natürlich geht das besonders gut, wenn wir selbst vor Ort sind. Manchmal braucht es Schilder, Zitate, Losungen, Ausstellungen, aber vielleicht nicht immer. Mögen es die lieben Menschen vor Ort selbst ausprobieren und für ihr künftiges Agieren entscheiden. An diesem Tag hatten wir sogar zwei Friedenstische auf einmal. An diesem Platz eine sehr gelungene und wirkungsvolle Entscheidung.

Das Mainzer Ergebnis dieses Tages spricht auf alle Fälle klar für diese Überlegungen. Die lieben Mainzer (um die liebe Doris) und auch Nieder-Olm (um die liebe Mogi) waren vor Ort. Das Wetter war traumhaft und auch der gewählt Ort, der Vorplatz am Mainzer Hauptbahnhof, war super. Wie schon in den Vorberichten beschrieben, haben wir (also alle) auch in Mainz wieder die selben Eindrücke mitnehmen können, wie überall.

Sehr wahrscheinlich neu für viele war es zu sehen, was Friedenslieder und eben die persönliche Ansprache an unsere Mitmenschen bewirken können. Sprechen wir sie als Väter, Mütter, Großeltern, Jugendliche und Erwachsen an, also als genau die Menschen, die wir selbst sind, dann entsteht eben die (ja gewünschte) Verbindung zwischen dem Souverän selbst.

Und was kann es schöneres geben, wenn dies selbt die Mitstreiter vor Ort genau so empfinden. Nur ein Kommentar (sinngemäß): Was für ein toller Tag. Das hatten wir so noch nicht. Ich kam kaum zum Luft holen (zum Pause machen), weil immer jemand am Stand war. Ich war ständig in Gesprächen mit den Menschen am Stand.

Kurz und knapp bedeutet das: Ja, ein Ziel, ein Bild für eine solche Rundreise zu haben, ist das eine. Es in der Realität aber live und real auch umgesetzt zu sehen, macht eine solche Reise dann wirklich für uns alle so wertvoll.

Nehmen wir also die drei Rundreisen durch Berlin/Brandenburg, Thüringen, dann Sachsen und jetzt in Süddeutschland zusammen, wurde durch uns alle genau das bewiesen, was die damalige Generalproben, die ersten Friedensstände in Rostock, schon zeigten:
WIR ERREICHEN DIE MENSCHEN. Wir setzen ein neues Denken, eine neue Sprache und ein neues Handeln um. Wir müssen nicht kämpfen und schon gar nicht müssen wir GEGEN jemanden sein. Ja, mit UNSEREN Friedens- und Demokratieständen im öffentlichen Lebensraum der Menschen setzen wir eine völlig neue Form des Engagements für den Frieden um.

Und gelingt es den Menschen in diesem Land, genau diese Friedensidee, dieses neue Konzept – über alles Trennende hinweg – in 1.000 Städten/Orten umzusetzen, werden wir nicht nur die 1.000.000 Stimmen erreichen. Es werden zwei, drei oder vier Millionen sein.

Viel wichtiger aber ist die Arbeit und das Wirken, welches WIR ALLE GEMEINSAM für den Frieden, für die Heilung jeglicher politischer und medialer Spaltung zwischen den Menschen leisten. Wir engagieren uns ALLE GEMEINSAM dafür, dass die anonyme und digitale Narrativrhetorik und -propaganda von Politik und Medien, dass Hass, Hetze, Ideologien und Agitation immer weniger bei den Menschen verfangen. Wir Menschen sind das Volk, nicht die Funktionäre, Politiker oder Medienmacher und schon gar nicht deren belehrenden „Erzählungen“ der Realität und wie sie die Menschen „korrekt“ einzuordnen haben. (schaut dazu gern auch in den folgenden Beitrag, s.o.).

Und genau dies war mit allen lieben Friedensmenschen vor Ort zu sehen, zu spüren und zu fühlen. Wieder beeindruckend: Die Zahl der jungen Menschen und auch die Zahl der Menschen, mit einem sehr wahrscheinlichen Migrationshintergrund, welche an diesem Tag in Mainz an beiden Friedensständen waren.

Und einen besonderen Dank auch für die Organisation der (für uns) tollen und gelungenen Abendrunde. Wir kannten uns bis zum Vortag ja nicht wirklich persönlich. Aber, sich dann real gegenüber stehend, waren es für jeden wohl Gefühle von: Endlich. Endlich lernen wir uns persönlich kennen. Endlich können wir uns einfach mal in die Arme nehmen. Letztlich wohl für jeden das Gefühl, als würden wir uns schon immer kennen.

Und mal hier so formuliert, weil es ja alle besuchten Orte und Städte betrifft:
So etwas ist gerade in der heute so gewalttätigen, verhassten und die Menschen aktiv spaltenden Zeit irgendwie UNBEZAHLBAR, ein so besonderer ideeller Wert, der in Worte eigentlich gar nicht zu fassen ist. Das musst du einfach mal selbst erleben und FÜHLEN.

Danke Mainz. Weiter Informationen findet Ihr HIER oder auch HIER.

Süddeutschland-Reise 3 – Heidelberg

Baden-Württemberg, Heidelberg, Heidelberger Friedenssänger

08. APRIL 2026
HEIDELBERG / BADEN-WÜRTTEMBERG

Heidelberg

Wenn es irgendwo in Deutschland schon richtig Frühling war/ist, dann mit Sicherheit in Heidelberg. Bestes Frühlingswetter, fast schon sommerliche Temperaturen und überall schon volles Grün und sogar der Flieder war schon in bester Blüte.

Und eigentlich verlief der Tag ähnlich dem, wie gestern in München. Wir standen mit unserem Friedensstand mitten im Zentrum, auf einem sehr schönen Fußgängerboulevard und wieder war mehr als nur eine Menge los. Gefühlt das gleiche Bild wie in München, nur in klein. Der Hauptweg war viel viel schmaler, als in München und na klar, waren auch nicht so viele Tausende Menschen unterwegs. Dies berücksichtigend war es aber verhältnismäßig gesehen, das Gleiche wie in München. Viele Leute waren – warum auch immer – in einem Tempo unterwegs, welches nicht wirklich an flanieren, shoppen oder spazieren gehen erinnerte.

Und dennoch brachte unser Engagement für den Frieden im öffentlichen Lebensraum der Menschen im wesentlichen die selben Ergebnisse wie in anderen Städten. Du brauchst nur einen schönen orangenen Friedensstand (aus Platzgründen diesmal ohne Kartons), Friedenslieder sowie eine friedliche und dennoch mahnende Ansprache an alle Menschen und dann:
wohl alle !!! Menschen haben uns wahrgenommen. Ganz viele haben mitbekommen, dass wir für den Frieden und das gemeinsame Wirken des Souveräns, also der Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsenen und Jugendlichen stehen, für u.a. auch eine friedliche und lebenswerte Zukunft für unsere Kinder und Enkelkinder. Ein sicherlich großer Teil hat im Tempo seines Tagwerks, im Strom dieser vielen Menschen nicht wirklich an- und innegehalten. Viele werden diesen plötzlich und unerwartet auftauchenden orangenen Friedensimpuls aber mitnehmen. Manche werden ihn ignorieren und manche sich an uns spätestens dann wieder erinnern, wenn sie in ihrem konkreten öffentlichen Lebensraum wieder auf dieses toll positive Friedens-Orange treffen.

Und wieder war es so. Menschen, denen das Thema Friedenssicherung „auf den Nägeln“ brennt, kamen zu uns an den Tisch. Und wie in München war auffällig: Ja auch viele junge Menschen. Und sehr beeindruckend sind dann die Erlebnisse, wenn Menschen berichten, dass sie uns im Außenbereich der Gastronomie oder aus der Ferne gehört haben. Das passierte mehrfach. Eine junge Frau kam an den Tisch und meinte sinngemäß: Sorry, ich habe gerade im Cafe schräg gegenüber gesessen, die Sonne genossen und erst noch in Ruhe meinen Kaffee ausgetrunken. Toll das ihr das macht und euch für den Frieden in die Öffentlichkeit stellt. Ja, ich unterstütze euch gern mit meiner Friedensstimme.

Und gern auch für alle: Überall werden wir sehen, dass es besonders friedlich, menschlich und schön ist, wenn wir an einem solchen Friedensstand auch LIVE tolle Friedenslieder singen. In Heidelberg waren es z.B. die „Heidelberger Friedenssinger – die Protestkrakehlchen“. Schaut gern HIER. Nochmals unserer vollen Respekt und ein ganz liebes Dankeschön dafür. Jeder merkt sofort, dass die ganze Aura eines solchen Friedensstandes viel positiver ausstrahlt, einladend wirkt und eben alle Menschen gleich viel sympathischer abholt. Die Familien bleiben stehen, die Kinder schauen interessiert und auch die ganze Außengastronomie nimmt unser Wirken gleich ganz anders war.

Und so war auch Heidelberg ein mehr als tolles Erlebnis. Und ja vielleicht auch eine Art Beweis dafür, dass wir nicht immer große Foto-, Plakat- oder Schilderausstellungen brauchen, um die Menschen im Herzen zu berühren. Denn, wie heißt es auch so schön: Da, wo gesungen wird, da lass dich nieder. Denn, nur böse Menschen kennen keine Lieder ….

Bedenkt: Eine ganz wesentliche Komponente UNSER ALLER bundesweiter Friedensinitiative ist es ja, die Menschen als (Mit)MENSCHEN zu erreichen. Um dann auch in ein gemeinsames Gefühl, in das gemeinsame Bewusstsein zu kommen: KEIN Mensch will von sich aus Krieg, kein Mensch auf der Welt. Egal wo auf dieser Welt er/sie/es lebt und egal, wo sich jeder politisch, religiös oder weltanschaulich einordnet.

Lieben und herzlichen Dank auch für Ekki und sein Team für die tolle abendliche Runde bei u.a. selbstgemachtem Kartoffelsalat, Würstchen und den dargebotenen Kaltgetränken. Und wohl jeder hat eben am Ende des Tages auch diese persönlichen Gespräche genossen und wertgeschätzt.

Dankeschön Heidelberg.
Weitere Informationen auch HIER
oder HIER.

Süddeutschland-Reise 2 – München

Bayern, Landshut, München, Olympiaberg

07. APRIL 2026
MÜNCHEN / BAYERN

München

Was für ein Tag in München. Bestes Frühlingswetter und eine Menge an Menschen unterwegs, die wir niemals so erwartet hätten. Quasi eine Art „Autobahn von Menschen“ im größten Ferienreiseverkehr. Tausende Menschen waren unterwegs und das in einem Tempo, dass es dem geneigten Beobachter fast die Sprache verschlagen würde. Bildhaft kann man es sich so vorstellen: wer stehen blieb, wurde zum Hindernis für den nachfolgenden Menschenstrom. Dienstag nach Ostern und wohl viele hatten an diesem Tag noch frei. Also hies es shoppen, sight-seeing, Kaffee trinken und flanieren oder einfach nur seinem eng getakteten Tagwerk nachgehen.

Und so war es schon eine Herausforderung, hier an dieser Stelle für den Frieden und unsere Friedensinitiative zu werben. Aber – und das wissen wir als Initiatoren aus den praktischen Erfahrungen – es funktioniert überall, also auch in München. Ja, unser Friedensansprachen-Konzept funktionierte auch in der Weltstadt München, selbst wenn wir nicht direkt auf dem Marienplatz stehen durften. Fast halbsoviel Stimmen wie am Vortag in Nürnberg auf dem Ostermarsch, was ja aber eine Zusammenkunft „unserer Blase“ war. In Nürnberg waren fast ausschließlich friedensaktive Menschen unterwegs, also für UNSER ALLER Initiative ein Heimspiel.

Und genau hier die Menschen, die Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsenen und Jugendlichen in einem temporeichen Fußgängerfluss zu erreichen, anzusprechen und zum Innehalten zu bewegen, dass hatte schon auch etwas Neues, etwas Herausforderndes.

Und so haben wir mit allen lieben Unterstützern der Region München das gemacht, was wir von der ersten Friedensmahnwache in Rostock beginnend gemacht haben (bis auf den damals noch nicht vorhandenen Pavillon):
Wir haben den Friedenstisch aufgebaut, das Banner befestigt, die Kartons mit den Forderungen hingestellt, Friedensmusik gespielt und die Menschen als Menschen angesprochen und auf unsere aller historische Verantwortung hingewiesen, das politisch, weltanschaulich und religiös Trennende weggelassen … Und all das hat letztlich super und sehr erfolgreich funktioniert, selbst wenn Tausende vorbeigeströmt sind.

Es gab viele, ganz viele tolle Gespräche. Auffällig für München: es kamen wirklich sehr viele JUNGE Menschen an unseren Friednsstand. Dazu wissen wir eines ganz sicher: die Hunderte von Menschen, die keine Zeit zum Innehalten hatten, haben UNS wahrgenommen, unser Banner, unser Orange, und unsere Initiative selbst – 1.000.000 Stimmen für den Frieden – 1.000 Städte/Orte a 1.000 Friedensstimmen. Sie werden unsere Friedensinitiative im Kopf behalten und beim nächsten Kontakt mit unserer Initiative wieder erkennen. Und spätestens beim dritten Mal werden sie innehalten und zu uns kommen.

Und natürlich war es auch wie überall auf unseren Rundreisen: Am wichtigsten und schönsten waren die persönlichen Gespräche mit allen Mitstreitern vor Ort nach unserer Friedensmahnwache. Ein tolles und wichtiges persönliches Kennenlernen in einem echt rustikal-wuchtigen Münchener Biergasthaus. Und so haben wir den lieben Rolf aus München, die engagierte Renate aus Landshut, den aktiven Bernhard vom Münchener Olympiaberg, den Peter, den Ingo, die Bea und den Patrick kennenlernen dürfen. Und wohl alle waen sich einig: Ja, das mit der Friedensrundreise, dem gemeinsamen perösnlichen Wirken auf einer Friedensmahnwache vor Ort und das treffen danach waren gut, schön, richtig und wichtig.

Lieben Dank München.

Mehr Infos auch HIER.

oder HIER.

Süddeutschland-Reise 1 – Nürnberg

Bayern, Erlangen, Fürth, Nürnberg, Ostermarsch, Rostock

06. APRIL 2026
NÜRNBERG / BAYERN

nb

Nur kurze Anfangsgedanken:
Nach unseren Rundreisen durch Berlin, Brandenburg und Thüringen sowie Sachsen, haben wir uns als Initiatoren (aus Rostock) dieser bundesweiten Friedensinitiative schon sehr auf diese neue Friedensreise zu unseren Friedensfreunden nach Bayern, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz gefreut. Wie kleine Kinder waren wir sehr aufgeregt, gespannt und voller Vorfreude. Und so führte uns Tag 1 nach Nürnberg.

Teilnahme und Sichtbarkeit im Rahmen des Ostermarsches in Nürnberg:
Zu Beginn der Abschlussveranstaltung waren es wohl um die 1.000 Menschen, die sich vor Ort versammelt hatten, nur um sich dann (unverständlicherweise) doch relativ schnell auf gut 500 Menschen zu reduzieren.

Wir konnten das nicht sehr intensiv verfolgen, weil unser Friedensstand doch während der ganzen Zeit gut besucht war. Und so war es hilfreich, dass sehr viele Mitstreiter mit und bei uns am Stand waren. Dafür allen recht herzlichen Dank. Es war ein gutes Gefühl, eine gute Atmosphäre und so haben alle erleben können, was an und mit so einem Friedensstand alles an öffentlicher Wirkung erreichbar ist. Die Menschen kamen von sich aus zu uns.

Was war auffällig? Was bestätigt die neue Herangehensweise UNSER ALLER Friedensinitiative?
Zu sehen war eine Masse an Symbolik. Viele Fahnen, viele linke Richtungen mit ihrer jeweiligen Symbolik, viele auch schwarz gekleidete junge Menschen (mgls. Antifa). Nur stellen gerade wir uns immer wieder die Frage – braucht es all das? Braucht unser Engagement für den Frieden diese Masse an Symbolik, hinter welcher sich die Menschen „verstecken“? Braucht der Frieden wirklich diese Masse an Menschen, deren Hauptanliegen zu sein scheint, sich als Mensch hinter einer solchen Symbolik zu „verstecken“? Oder anders: Warum scheint es Menschen so wichtig IHRE EIGENEN weltanschaulichen, politischen oder religiösen Ansichten nach außen zur Schau stellen zu müssen? Nur wenige scheinen sich die Frage zu stellen: Wirkt das einladend an andere, an Außenstehende an Andersdenkende oder eher martialisch und abschreckend? Wirkt dieses Auftreten eher friedlich oder wirkt es eher irgendwie gewaltsam?

Weshalb scheint es so vielen Menschen nicht oder nur schwer möglich, einfach nur als Mensch, als Vater, Mutter, Großelternteil, als Erwachsener oder Jugendlicher gemeinsam mit anderen MENSCHEN ein Zeichen für den Frieden zu setzen, ohne Symbolik?

Und ja, es scheint dann so zu sein (These): Wir alle werden in unserem Friedensengagement wirklich erst dann groß, gemeinsam zahlreich und damit erfolgreich sein/weiterkommen, wenn wir alle auf das zu Schau stellen der individuell präferierten Symboliken verzichten können – weil es der Sache a) nicht dient und b) für ein ehrlich menschliches Friedensengagement überhaupt nicht erforderlich/notwendig ist.

Und zusätzlich wird sich unser aller Wirksamkeit FÜR den Frieden auch erst dann qualitativ auf eine notwendig neue Stufe heben lassen (These), wenn wir nicht nur an den symbolisch „wichtigen“ zentralen Tagen auf der Straße oder in der Öffentlichkeit zeigen.

Und eben genau da setzt unsere neue bundesweite Friedensinitiative an: eine analog, öffentliche Sichtbarkeit im öffentlichen Lebensraum der Menschen. Immer wieder, also wöchentlich oder vierzehntägig, nicht nur zum Ostermarsch, am Weltfriedenstag oder neuerdings dem 3. Oktober. Großdemos sind auch symbolisch. Keine einzige hat in den letzten Jahren die mglw. entscheidende Frage beantwortet: Was kann und sollte jeder Friedensmensch dann am Tag danach bei sich vor Ort machen? Was könnten wir alle gemeinsam, aber jeder bei sich im Ort aktiv tun? Unsere Friedensinitiative will nicht die eigenen Egos der weltanschaulichen,These – die Notwendigkeit, neu, kreativ und anders an das Thema Friedens“kampf“ heran zu gehen – mit spaß, mit Lebensfreude, menschlich lächelnd.

Nein, kein Kämpfen, kein Müssen, kein GEGEN jemand sein. Das ist vom Wesen her Gewalt. es ist die gleiche Medaille dessen, was wir erleben, nur eben die andere seite. Es ist vom WESEN her das gleiche. Es bedarf eines neuen Denkens, Redens und Handelns. U.a. gehört dazu, eine neue und menschlichere Welt, in der wohl ganz viele leben wollen, SELBST und möglichst täglich selber vorzuleben. Und ja, versucht das mal. Das ist nicht leicht.

Und das schönste und wichtigste sind dann immer die persönlichen Gespräche danach
, im quasi privaten Rahmen mit allen Mitstreitern. Und so waren es liebe Friedensmenschen aus Nürnberg, Erlangen, Fürth, mit denn wir einen beeindruckend schönen Abend haben verbringen dürfen. Ganz ganz lieben Dank für diese schönen und so wichtigen Stunden der Gemeinsamkeit. Und wie immer – leider verging die gemeinsame Zeit viel zu schnell. Und dennoch war es gut, richtig und wichtig, dass wir uns alle persönlich haben kennen lernen dürfen.

Mehr Infos auch HIER
oder HIER.

Ja, Zittau ist schon etwas ganz besonderes

Görlitz, Sachsen, Zittau

06. APRIL 2026
ZITTAU / SACHSEN

Zittau

Ein wirklich beeindruckender Ostermarsch in Zittau. Diese tolle kleine Stadt brachte über 600 Friedensmenschen auf die Straße. Es erfüllt uns mit Freude, dass auch unser orangenes Banner getragen wurde. Zittau war möglicherweise die einzige Stadt in Deutschland, welche den kompletten Ostermarsch unter UNSER ALLER Friedens-Vision, das Motto unserer bundesweit neuen Friedensinitiative gestellt hat: „1.000.000 Stimmen für den Frieden“. Dafür nach Zittau einen ganz großes, liebes und herzliches Dankeschön. Lieben Dank für die auch weiterhin so großartige Unterstützung dieser Friedensinitiative der Väter, Mütter, Großeltern, erwachsenen und Jugendlichen durch euch.

Und wieder seht Ihr ganz viele Menschen, mit ganz sicher nicht einheitlichen politischen, weltanschaulichen und religiösen Ansichten, mit Symboliken für alle möglichen Richtungen und Ansichten. Was aber ganz sicher alle eint, auch die besonderen Gäste aus Görlitz: WIR in und um Zittau stehen FÜR den Frieden, FÜR Völkerfreundschaft und Völkerverständigung.

Und gern empfehlen wir euch, sich gern mal den Mitschnitt anzuschauen. Und soviel gemeinsam gesungen wird wohl auf möglicherweise keiner anderen Demo in Deutschland. Und wie heißt es doch so treffend: wo gesungen wird, da lass dich nieder, denn nur böse Menschen kennen keine Lieder.

Der gesamte Mitschnitt seht Ihr hier.

Danke Zittau. Euch und allen Friedensmenschen weiterhin alles Gute und uns allen viel Erfolg.

Landshut – was für ein berührender Spruch auf dem Autobanner

Bayern, Landshut, Ostern

06. APRIL 2026
LANDSHUT / BAYERN

Landshut

„Wie viele Gedenkminuten wären durch DENKMINUTEN zu verhindern gewesen?“ – was für ein wahren und menatl wirklich so tiefgehender Gedanke/Spruch. Lasst den gern mal einen Moment mit Euren Kopfbildern wirken.

Viele Besucher waren am heutigen Ostermontag in der schönen Altstadt von Landshut und die Cafe’s waren trotz etwas böigen Windes schon recht voll.

Und weil das Wetter so schön und sonnig war, habe ich kurzfristig auch noch einen kleinen Tisch mit Blumen 💐, Geschirr, Kaffee 🫖☕️ und Kuchen 🍰 gedeckt und am Nachmittag ein paar entspannte Gespräche dort führen können.

Sozusagen… Friedensgespräche am Kaffeetisch. 🕊 Der Unterschriftenstand erhielt weitere wertvolle Stimmen für den Frieden. ✍️
so schrieb und grüßte unsere liebe Renate sinngemäß.

Wie toll und wirkungsvoll. Lieben Dank und unser wirklich großes Kompliment nach Landshut.

Und schau(t):
an diesem Tag kannten wir uns noch nicht persönlich, waren uns aber im Geiste und in unseren Friedenswünschen und -bildern so nah verbunden. Wir haben uns einen Tag später in München dann endlich persönliche kennengelernt. Und es war wie sooft oder immer. Wir alle haben uns gesehen und uns so liebevoll herzlich in die Arme nehmen können, als würden wir uns schon ein Leben lang kennen. Irgendwie auch ein bisschen wie Kinder, die angesichts einer psoitiven Überraschung so gespannt und aufgeregt sind.

Und genauso haben wir dich dann real undGanz lieben Dank an das Universum, dass sich unsere Wege gekreuuzt haben. (Darf man gekreuzt sagen? Ist das friedlich? – Naja – wir alle sind uns begegnet und halt „über den Weg gelaufen“).

Ostermarsch und worin besteht die Verbindung von Freital, Dresden und Rathen?

Dresden, Freital, Rathen, Sachsen

06. APRIL 2026
DRESDEN / SACHSEN
RATHEN / SACHSEN

Dresden

So wunderschön orange & bunt war Ostern im Freistaat Sachsen – frisch & frei. In Dresden war es eher ein Hauch von Osterspaziergang, als dem eines Oster-MARSCHES.
Und in Rathen – schaut euch das tolle Bild mit der Frühlingskulisse im Hintergrund an – hat unser Friedenstisch diese Momentaufnahme ganz besonders gemacht.

So sinngemäß die liebe Grußbotschaft von Heide und Heidi.

Und zumindest von Heidi wissen wir, dass sie eine unserer aktivsten Mädels fü den Frieden ist – in Freital. Und so vertraten die Mädels Freital in den aktionsorten dresden und Rathen. Und dafür an euch, aber auch an ALLE an diesem Osterwochenende in Friedensaktion befindlichen Menschen unserer bundesweiten Friedensinitiative – HERZLICHEN DANK. Ihr habt das alle so beeindruckend toll gemacht.

Und auch wenn wir nicht alle direkt miteinander an einem Ort waren, waren wir im Geist, in unserem Friedensbild, vor allem aber in UNSEREN HERZEN alle miteinander verbunden.