Rostock: EIN Bild sagt mehr als 1.000 Worte über Deutschland

innerer Frieden, Mecklenburg Vorpommern, Rentnerin, Reutershagen, Rostock

Rostock, Gymnaisum Reutershagen, am 09. März 2026

Rostock

Die Jugend soll zur Bundeswehr. Man spricht im Rahmen der Wehrpflichtdebatte auch darüber, dass die westlichen Werte bzw. „unsere Demokratie“ verteidigt werden sollen. Alles richtig?!

Nur – SCHAUT selbst.

80 Jahre nach Ende des 2.WK, in der besten Demokratie aller Zeiten – Deutschland soll eines der wohlhabensten Länder dieser Erde sein – sehen sich Rentner/-innen gezwungen, auch auf den Schulhöfen (hier das Europa-Gymnaisum Reutershagen) nach Pfandartikeln zu suchen.

Ist das nicht beschähmend für dieses Land?
Darf man die Frage stellen: Milliarden für Militarisierung, Krieg und Aufrüstung und dann solche Bilder? Läuft da nicht WERTE-MÄSSIG etwas komplett schief?

Was, wenn genau dies eine Frau ist, welche dieses Land aus den Trümmern des 2.WK wieder mit aufgebaut hat?

Den (oder diesen) Kindern geht es scheinbar zu gut? Sie sind sich zu schade, diese Pfandartikel zum Einzelhandel zurück zu bringen? Für eine offensichtliche Rentnerin aber scheinen zwei, drei oder mehr Pfandbüchsen einen erheblichen Wert darzustellen? Warum? Bekommt sie keine Rente oder ist es keine ausreichende Rente? Was saget dieses Bild auch über den Zustand oder den Inneren Frieden unserer Gesellschaft aus? Ein wohlwollender, sich gegenseitig achtender innerer Frieden ist doch aber eine oder vielleicht auch die wesentlichste Grundlage für den Frieden einer Gesellschaft nach außen, oder?

Belassen wir es bei dem Bild und einigen anregenden Gedanken dazu ….

Rostock – WIR sagen NEIN zu Agitations- und Propagandaarbeit der Bundeswehr an unseren Schulen

Europa-Gymnasium, Hollande, Mecklenburg Vorpommern, Merkel, Mins I und II, Reutershagen, Rostock

09. MÄRZ 2026
ROSTOCK / MECKLENBURG-VORPOMMERN
Europa-Gymnasium in Rostock

Rostock

Ja, bezüglich UNSERER Friedensinitiative war es ein erster Termin vor einer Schule.
Was wird uns erwarten? Wie reagiert die Schule? Wie reagieren die Schüler?

Alles spannende Fragen vorab. Und natürlich galte es einen Kompromiss zu finden: Wir dürfen den Unterricht nicht stören.

Letztlich verlief alles gut und den Möglichkeiten vor Ort entsprechend wirklich sehr gut. Die Schule liegt ja nun nicht im Zentrum Rostock. Dennoch ergaben sich viele und interessante Gespräche – sowohl mit Schülern, aber auch den Erwachsenen.

Sehr positiv: die Schulleiterin lies es sich nicht nehmen, uns zu begrüßen, informierte uns, wann denn eine Hofpause wäre und das wir – gemeinsam mit ihr schauen sollten – dass die Schüler nicht auf der Straße verweilen sollten.
Es ergaben sich doch einige und wirklich gute Gespräche mit den Jugendlichen. So bedankte sich auch ein Mitorganisator des Rostocker „Schulstreik gegen die Wehrpflicht“ für unser SICHTBARES Engagement. Manche Jugendliche sind politisch und weltanschaulich durchaus auf der Höhe ihrer Zeit, wenn persönlich ich (Jens) auch nicht alle Gedanken, Meinungen und Vorstellungen teile. Aber in einer wahren Demokratie darf und sollte genau das so sein.

Einige Jugendlichen haben unterschrieben, einige Erwachsen kamen EXTRA mit dem Auto zu uns an den Stand, um zu unterschreiben und auch einige auf dem Schulgelände arbeitenden Menschen waren über unser Kommen informiert und ein Teil unterstützte vor aktiv unsere Initiative. Mehrheitlich also ein wirklich von Herzen kommendes DANKESCHÖN dafür, dass wir dort waren und den Mutbewiesen haben, FÜR den Frieden Gesicht und Stimme gezeigt zu haben, im öffentlichen Raum.

Etwas bedrückend wohl eine fast oder über 80-jährige Frau, die allen Ernstes der Meinung war, den Putin müsse man vernichten, die Ukraine müsse man bewaffnen, sonst würde da nie Frieden rein kommen …
Alles passend zu den politisch und medialen Narrativen: denn von den Verhandlungen von Istanbul im März und April 22 wusste sie nichts. Auch von den Verträgen Minsk I und II und der Rolle einer Frau Merkel und eines Herrn Holland (damaliger franz. Präsident) wusste sie nichts. Auch nichts davon, dass die NATO Russland in wohl allen konventionellen Bereichen zwei-, drei- oder mehrfach überlegen ist und auch nicht, dass die NATO wohl das Zehnfache der Rüstungsausgaben Russlands ausgibt … Sie könne das nicht GLAUBEN. Ja, aber Glauben ist halt kein WISSEN.

Und so auch eine Erkenntnis: WISSEN ist und bleibt eine Holschuld.

Auch Rostock sammelt interessante neue Erfahrungen

Friedenstaube, Mecklenburg Vorpommern, Rostock, Uwe Steimle

07. MÄRZ 2026
ROSTOCK / MECKLENBURG-VORPOMMERN

Rostock

Uwe Steimle in Rostock, im Moya.

Wir haben nur 1,5 Stunden gestanden und doch das ganze Spektrum von Tageslicht bis Dunkelheit mitgenommen.

Es war ein sehr guter Abend. Anfangs sind Menschen vorbeigegangen, aber wir haben sie mit dem Mikro angesprochen, und einige kamen wirklich zurück, weil sie sich angesprochen gefühlt haben. Ein Hinweis – dass Uwe Steimle diese Friedensinitiative unterstützt und mit er eine der angestrebten „1.000.000 Stimmen für den Frieden ist“ – hat die Menschen erreicht. Plötzlich waren wir nicht irgendeine „störende“ politische Truppe, die hier im Wege rumstand. Von einem Moment auf den anderen wurden sich die Menschen bewusst (also die Mehrheit), dass wir Menschen sind wie sie, wie Du und ich. Und insofern ist es immer richtig auch die Möglichkeit zu suchen, die Menschen als Menschen anzusprechen, nicht im Stile eines politischen Parteienwahlkampf-Standes, sondern eben als Papas, Mamas, Opas und Omas …

Zeitweise waren dann auch viele Menschen am Tisch, sodass wir mit den Listen improvisieren mussten. Kein Wunder – genau durch unsere Ansprache haben die Menschen erkannt, dass sie als Publikum von Uwe Steimle sind, also genau so „ticken“ müssten, wie wir. Und so passt dieses Prublikum zu dieser Initiative, denn: so hat jemand erzählt, zum Abschluss seiner Veranstaltungen mit seinem Publikum die „Kleine weiße Friedenstaube“ singt. Und genau dieses Lied läuft mehrmals an unseren Friedensständen im öffentlichen Raum.

Das haben wir seinerzeit auch immer so gemacht, auf unseren täglichen Friedensmahnwachen (2023 – 11 !!! Wochen lang) und auf der Montagsdemo in Rostock: Wir haben einen Kreis gebildet und uns an den Händen gefasst. Das gern auch heute mal ausprobieren und dann mal in die Gesichter der Erwachsenen schauen, die vorbei laufen. Wir reagieren die Mitmenschen, wenn sich erwachsene Menschen zu einem Kinder-Friedenslied an den Händen fassen … Teilweise unbezahlbare Momente. Mitunter kommen Menschen zu uns und stellen sich – Hände fassend – zu uns …

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Gedanken zu einem aus Landshut geschilderten Erlebnis …

Bayer, Landshut, linker Frieden, rechter Frieden

07. MÄRZ 2026
LANDSHUT / BAYERN

LAndshut

Die heutige Friedensmahnwache in Landshut wurde von schönem Frühlingswetter und vielen wunderbaren Gesprächen begleitet.

Die Unterschriftenliste 1 Mio Stimmen für den Frieden wurde um knappe 100 Stimmen erweitert, wobei alle Generationen von Grundschulalter (natürlich im Beisein der Eltern) bis ins hohe Alter, vertreten waren.

Eine seltsame Frage wurde heute von einem Schüler an mich herangetragen, wie folgt:

„Sind sie für Linken oder für Rääächten Frieden?“

Ich fragte, wo er genau jetzt den Unterschied festlegen wolle.

Er erklärte mir, dass der linke Frieden liberal und der Rääächte Frieden konservativ sei.
Und ich erwiderte: „Ich meine den Frieden, der durch diplomatische Verhandlungen erreicht wird, ohne vorher die Bevölkerung zu massakrieren und/oder andere Länder in kriegerische Handlungen zu verwickeln.
Seine Antwort: „Das ist der falsche Frieden.“

Da fällt mir nix mehr dazu ein. – So die geschilderten eindrücke aus Landshut.

Erfahrung des Verfassers dieses Artikels (Jens): Mitunter ist es besser, weitere Fragen zu stellen und den Fragesteller so weiter ins Denken zu bringen. Geben wir zu schnell Antworten – was ja der Fragende vielleicht erreichen will, um uns SEINE Meinung aufzudrücken – ist es besser, nicht direkt auf die Frage, sondern AUF den Fragenden zu antworten.

Wieso unterscheidet er den Frieden? Und ja, wenn schon Unterschied in rechts oder links, ist das denn nicht sehr fehlerhaft? Denn: Was ist mit dem Mitte-Frieden, dem Oben-, dem Unten, dem Gelben, Roten, Schwarzen, Grünen, Violetten, Roten oder ganz Roten (usw.) Frieden. Also, seine (Un)Logik etwas überziehen: Wenn er schon in solche Friedensdifferenzen kommen will, dann doch umfassend und komplett, oder?

Nehmen wir Frieden als Abwesenheit von Krieg – kann es doch nur einen Frieden geben, oder? Wie kommst Du (also er) darauf, dass es solche verschiedenen Frieden gibt? Wer hat ihm das beigebracht? Was sind seine Bildungs- und Meinungsquellen? Warum verzichtet er dann auf die anderen Frieden?

Also, mitunter hilft es uns Menschen, nicht sofort – wie in der Schule – unser Wissen runterzubeten. Was, wenn unser Gegenüber nur darauf wartet, wir über sein Stöckchen springen sollen, damit er auf uns jetzt all seine gelernten (Nicht-)Weisheiten abladen kann … Aber ja, das sind nur Gedanken des Ferfassers dieser Zeilen. 😉

Haben die Schülerstreiks gegen die Wehrpflicht eine reale Zukunftsperspektive?

Schülerstreik 05.03.

Mainz

War es wirklich ein bundesweiter Streik der SCHÜLER oder war es eine gelenkte, links dominierte und damit kontrollierte Widerstands- und/oder Protestgeschichte? Ging es wirklich um das, was die Schüler denken oder das, was „irgendwelche“ Kräfte hier produzieren und zeigen wollten?

Schaut nach Rostock, Potsdam, Berlin oder Mainz.

Und gern ein paar anonyme Eindrücke dessen, was – wo auch immer – konkret vor Ort wahrnehmbar war:

Habt Ihr vom Veranstalter+Anmelder eine Erlaubnis der Teilnahme erhalten?
Da wir nicht auf Instagram sind, wissen wir nicht, wer der lokale Initiator ist bei uns; ich vermute SDS & SDAJ, die uns ohne Grund und argwöhnisch für rechts halten.

Dort sind wir leider definitiv und ausdrücklich nicht willkommen bei den Veranstaltern. Die SDS und Linke Jugend halten uns für „Schwurbler“ und Kontrahenten.

Das wusste ich gar nicht! Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich es angemeldet! Aber die sind so aggressiv hier in ….., dass man vllt Angriffe fürchten muss. Sie fühlen sich als die absoluten „Platzhirsche“; die haben sogar eine Freundin, die Sympathien zu beiden Bewegungen hat, nur deswegen für künftige Treffen ausgeschlossen und als „Verräterin“ bezeichnet, weil sie gefragt hat, ob ein Stand von uns o.k. wäre!

Die „echte“ oder ehemalige Antifa war ganz anders drauf, jedenfalls nicht offenbar politisch & finanziell ferngesteuerte Figuren. Eine der Protagonistinnen hat um Spenden gebeten, aber unter der Bedingung der Kreditkartenzahlung (Info von …). Sie hat ihm die Vorteile davon erklären wollen, die sie auf einer politischen Schulung gelernt habe. Barzahlung sei „Out“, schon um Steuerbetrug zu vermeiden…

Ganz echt, Ihr Lieben – DAS, genau das hat mit den Sorgen, Nöten, Ängsten und dem, was die Schüler/-innen wirklich bewegt, nichts oder nur ganz, ganz wenig zu tun. Könnte man hier nicht auch über das „Kapern“ des Schulstreiks reden? Und ja, damit ist heute schon klar, wohin sich dieser vielleicht vorhandene Unmut der Schüler in Zukunft entwicklen wird: er wird verpuffen, weil durch bestimmte Kräfte bewusst oder unbewusst „übernommen“. Schade. Schade für die Schulgeneration.

Schülerstreik gegen Wehrpflicht 4 – Greifswald

Greifswald, Mecklenburg Vorpommern, Schülerstreik 05.03.

05. MÄRZ 2026
GREIFSWALD / MECKLENBURG-VORPOMMERN

HGW

Wir unterstützen den Schulstreik gegen die Wehrpflicht.

Das Ergebnis unserer heutigen Aktion sind neben den vielen, vielen interessanten Gesprächen auch Friedensstimmen für 1.000.000 Stimmen für den Frieden!

Lieben Dank an die Friedensmenschen in Greifswald. Und an Uta, die diese Aktion vor Ort zusammen mit Menschen vom BSW organisiert hat und es so auch in Greifswald an diesem Tag einen orangenen Tisch gab.

Die aber selbst nicht vor Ort sein konnte, weil sie zu den 30.000 Deutschen (und Hunderttausenden internationalen Touristen) gehört, die derzeit in Abu Dhabi oder Dubai festsitzen und nicht nach Hause können.

Grund ist die Sperrung des Luftraums nach der massiven militärischen Eskalation durch die USA und Israel am 28. Februar 2026, bei der der Iran bombardiert wurde. Geduld und Mut – und hoffentlich kommt ihr bald nach Hause.

Und allein dieser Krieg der USA und Israel – darf man schreiben, dass dies (auch) ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg ist? – zeigt uns allen, wie wichtig es ist, dass die Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsenen und Jugendlichen auf der ganzen Welt endlich erkennen, dass nur wir alle zusammen, ALS MENSCHEN, diesen Irrsinn beenden und für immer ausschließen können. Denn: NIEMAND, kein Vater, keine Mutter, keine Oma, keine Opa usw. will Krieg.

In Krieg werden Menschen nur durch Ideologie, Hass und Hetze, Fake News, Narrativrhetorik, -agitation und -propaganda gebarcht. Nur so.

Und wieder treffen beide Sätze das Wesen dieses ganzen Irrsinns sehr gut:

1. Das Erste, was in jedem Krieg (oder davor) stirbt, ist die Wahrheit. – und
2. Das Weglassen der anderen Hälfte der Wahrheit ist die schlimmste Form der Lüge. (Platon)

Die Friedensmenschen in Mainz wieder aktiv.

Mainz, Rheinland-Pfalz

05. MÄRZ 2026
MAINZ / RHEINLAND-PFALZ

Mainz

Kurze Rückinfo aus Mainz: Bei wunderschönem, windstillem Frühlingswetter blieben wir einfach eine Stunde länger. Alle Passanten nahmen uns viel aufmerksamer wahr und die Gespräche zeigten Fassungslosigkeit über die Kriegseskalation & die grobe Rhetorik in Politik & Medien. Wir bekamen viel Lob & Zuspruch.

Und ja, wer nicht ganz dem Angst- und Panikmodus der politischen und Mediennarrative erliegt, muss einfach ins Aufwachen und Nachdenken kommen. Und ja, es scheint richtig zu sein, „im Westen“ das eine oder andere Infoplakat mehr aufzuhängen, wenn ein Friedensstand UNSERER Initiative aufgebaut wird. Hier „im Osten“ der Republik haben wir die Erfahrung gemacht, dass das Thema Stimmen FÜR den FRIEDEN ausreichend ist, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen und ALLES (politisch, weltanschaulich und religiös) Trennende wegzulassen. Vor dem Frieden sind alle Menschen gleich. Nur der Krieg braucht und basiert auf Ideologie, Hass, Hetze, Spaltung, auf dem weit Bekannten „Teile und Herrsche.“

Gern weiter so. Ganz herzlichen Dank.

Schülerstreik gegen die Wehrpflicht 3 – Berlin

Berlin, Potsdamer Platz, Schülerstreik 05.03.

05. MÄRZ 2026
BERLIN – POTSDAMER PLATZ
Schülerstreik gegen die Wehrpflicht

Berlin

In Berlin gingen verschiedene Initiativen gemeinsam gegen die Wehrpflicht auf die Strasse.

Unsere Aktion wurde von den Jugendlichen sehr interessiert aufgenommen und wie selbstverständlich gab es nach einer kurzen Erklärung die Unterschrift- manchmal mit der Nachfrage, ob man denn volljährig sein müsse.
Für die Bundeswehr muss man es auch nicht! – so ein kurzes Statement aus Berlin.

Und ja, natürlich unterstützen wir jede Form von Friedens- und Diplomatieinitiative.

Dennoch auch hier ganz klar erkennbar:
Es geht nicht ohne Parteien, NGO, ideologische Agendas, ohne Symbolik. Die Menschen sind (noch) nicht in der Lage oder bereit, sich einfach als MENSCH, alle gemeinsam als Mensch FÜR den Frieden zu engagieren. Irgendeine Symbolik muss es immer sein.

These:

Und solange das so ist, solange Medien, Politik, Ideologien, NGOs und irgendwelche Weltanschauungen das genauso hinbekommen, wird es schwer mit dem Frieden für alle.Denn letztlich provoziert dies, dass das Trennende in den Vordergrund gestellt wird, ausgegrenzt und damit die Menschen gespalten werden.

Mit einer Symbolik wird das TRENNENDE oder das NUR MIR PERSÖNLICH WICHTIGE in den Vordegrund getragen. Noch zu sehr folgt aus diesem zu sehenden Bild, dass ich „mein ICH“ nach außen tragen und den/die anderen damit überzeugen, missionieren oder „einfangen“ will, ohne das sich all diese Menschen der Manipulation bewusst sind, derer sie quasi damit unterliegen – oder? Qui bon0? Wem nutzt es? Natürlich den Kräften von Militarisierung, Aufrüstung und Krieg, oder?

Kein Mensch ist auf die Welt gekommen, um mit einer Fahne, einer ideologischen Symbolik auf andere einzuwirken, oder? Es gibt letztlich nur einen Frieden für alle oder keinen. Schaut auf die Kriege und Konflikte dieser Welt.

Also war es auch in Berlin kein Protest, keine Meinungsäußerung einer Mehrheit von Schülern als Schüler, was sehr schade ist. Und selbst die Organisatoren werden diesen schritt der Erkenntnis nicht gehen können oder wollen.

WIR aber – UNSER ALLER NEUE FRIEDENSINITIATIVE – werden diesen notwendig neuen Weg gehen.
Alte Rezepte, altes Denken und altes Handeln wird uns nicht voranbringen. Denn – siehe Einstein – es ist die Definition von Wahnsinn, immer wieder das Gleiche zu tun und auf andere ergebnisse zu hoffen.

Deshalb:
Raus aus dem Alten, hin zu neuem. Wirken WIR alle gemeinsam, indem wir das politisch, weltanschauliche, das ideologisch und religiös Trennende ganz hinten an stellen. Zuerst sind WIR ALLE Menschen.

Schülerstreik … – Rostock, Teil 2

Mecklenburg Vorpommern, Rostock 2, Schülerstreik 05.03.

Teil 2 zum Bericht über den „Schülerstreik gegen die Wehrpflicht“ in Rostock.

OZ-Rostock Quelle: Ostsee-Zeitung vom 06.03.2026


Jeder kann hier folgende Dinge erkennen:

1.
Ja, es waren vorwiegend die „linken“ Gruppen und Kräfte, welche einfluss auf diesen Schulstreik genommen haben. War es möglicherweise wieder der Versuch, den politisch noch nicht so gefestigten jungen Menschen die „linke Ideologie“ in die Köpfe zu bringen?

Und genau das versucht UNSER aller neue Friedensinitiative anders zu machen. Kein politisch-weltanschauliches Rechts, kein Links, kein politisches Rot, Gelb, Grün, Hellblau, Violett, Dunkelrot oder was auch immer. Denn all das stellt (These: gezielt und bewusst) das die Menschen Trennende in den Mittelpunkt, lenkt ab und verhindert, dass WIR MENSCHEN erkennen und uns dem bewusst sind: Zuerst sind wir alles Menschen. Es gibt nur einen FRIEDEN. Und entweder es gibt FRIEDEN für alle oder letztlich für niemanden.

2.
Wer will, wird es auch fühlen und erkennen – WIE Medien und Presse agieren.

Natürlich „muss“ am Ende des Artikels ein Mann zitiert werden, welcher dem Narrativ – Wehrpflicht ist gut – (un)bewusst Recht gibt. Und „schön“, dass er genau dieses „vernebelte Argument“ nutzt: Wehrpflicht schadet der Jugend nicht.

„Warum sollten die jungen Leute nicht aufs Leben vorbereitet werden und lernen, dass nicht immer alles in Watte gepackt wird?“ und, noch viel schlimmer: „Man könne ihnen Werte mitgeben?“

Allein diese Aussagen und eine Diskussion darüber, würde die Rostocker Stadthalle füllen und stundenlang beschäftigen? Vielleicht sogar über mehrere Tage.

Mögliche Fragen – und die sind mit Sicherheit nicht vollständig:
1. Warum wurde dieser „heroische Ansatz“ in der besten Demokratie in den letzten 13 Jahren aufgegeben, vernachlässigt? Wurde damit gegen das Grundgesetz verstoßen? Haben wir es versäumt, der Jugend ganz wichtige Demokratiewerte zu vermitteln?

2. Bei der Armee fürs Leben lernen? – Was konkret? Wäre oder ist genau das nicht irgendwie eine Aufgabe der Schule und der Eltern?

3. Politik und Medien sprechen von Kriegstüchitigkeit, Kriegswirtschaft? Genau dem dient aber unsere Armee gerade. – Welche Lebens-Werte sollen sich denn dahinter verbergen?

4. Wehrpflicht – Zwang zum „Kriegsdienst“ (logisch folgender Narrativ-Wortwahl aus Punkt 3.) – bedeutet am Ende, dass junge Menschen lernen und in der Lage sein MÜSSEN, andere Menschen zu TÖTEN, oder? – Welcher konkreten Wert soll das darstellen? Kommen junge Menschen nicht durchs Leben, wenn sie das nicht können oder wollen?

5. Welche Werte stehen denn höher: Kriegstüchtigkeit oder Friedenstüchtigkeit, Kriegsdienst oder Verteidigungsdienst? Kriegswirtschaft oder Friedenswirtschaft/Verteidigungswirtschaft?

6. Bedient dieses „Argument“ nicht eine doch wohl kindlich simple Logik (auch in der ehemaligen DDR weitverbreitet): Der Grundwehrdienst hat der Jugend (also uns damals) nicht geschadet. Das hat den jungen puppertierenden Männern geholfen, richtige und gute Männer zu werden … Ehrlich jetzt?

7. Gehorsam, Disziplin, Ordnung, widerspruchslose Ausführung von erhaltenen Aufträgen (gemeint sind BEFEHLE) – sind das nicht „Werte“, die vor allem in einem KRIEG benötigt werden? Hinterfrage nichts und gehorsche? Das Milgram-Experiment lässt grüßen.

Also, NEIN, diese von der OZ suggerierte Logik ist (Meinung des Autors, Jens) INHUMAN, auch unmenschlich, sie ist falsch und soll vom Wesen her komplett ablenken. Genau so, wie es ja gute Zauberer auf jeder (Welt)Bühne machen:
Armee ==> Krieg ==> lernen und bereit zu sein, andere Menschen zu töten, obwohl es keiner wirklich will

Und fragst Du jeden einzelnen einzeln, wirst Du feststellen, dass alle EINS EINT:
Kein Vater, keine Mutter, keine Oma, kein Opa, kein erwachsener und kein Jugendlicher will Krieg. Und Kinder sowieso nicht.

Also: Was soll das Ende dieses OZ-Artikels?

Wieder zwei hierzu passende Sätze als Abshcluss:
1.
Das Erste was in JEDEM Krieg stirbt ist die Wahrheit.
2.
Das Weglassen des anderen Teils der Wahrheit, ist die schlimmste Form der Lüge. (Platon)

Schülerstreik gegen die Wehrpflicht 2 – Rostock

Mecklenburg Vorpommern, Rostock, Schülerstreik 05.03.

05. MÄRZ 2026
ROSTOCK – MECKLENBURG-VORPOMMERN
Schülerstreik gegen die Wehrpflicht

Rostock

Natürlich haben wir das Grundanliegen, das Versprechen oder das Thema des „Schülerstreiks gegen die Wehrpflicht“ solidarisch unterstützen wollen, ohne zu wissen, was wir dann dort vor Ort an politischer oder steuernden Einflussnahme vorgefunden haben. Das hat uns doch tief betroffen gemacht.

Zwei Forderungen unserer Initiative gehen ja vom Wesne her in die gleiche oder ähnliche Richtung, wie das angedachte Motiv der Schüler:
Die Schüler wollen GEGEN die Wehrpflicht demonstrieren.
Bei uns heißt es:
2. Ein Verzicht auf die Wiedereinführung der Wehrpflicht in Deutschland. und
6. Keine Agitations-, Präsentations- und Werbearbeit der Bundeswehr an unseren Schulen.

Und mit den Schülern, die nur als Schüler, also als Mensch da waren, haben sich auch wirklich gute Gespräche ergeben.

Nur seien doch folgende Fragen erlaubt:
1. Woher haben die Schüler die finanziellen Mittel für eine doch schon professionelle Bühne und Bühnentechnik?
2. Was machen denn linke Jugendorganisationen dort? (Die Falken, Refuges welcome, Fahnen oder ein Stand der ANTIFA, ein Infostand von : DIE Partei)
3. Was machen denn die Sprechchöre der ANTIFA auf einer Schüler-Demo? (alerta antifascista?) Wissen alle Schüler, was das bedeutet und woher das kommt? Was hat dies mit dem Thema der Demo zu tun? Und warum liefen genau die „Schüler“ der Demo voran, welche beide „Forderungen“ skandierten und waren die lautesten?
4. Uns so berechtigt es sehr wahrscheinlich auch ist: Was hat ein Ruf „Free, free Palastine“ auf einer Schülerdemo gegen die Wehrpflicht zu suchen?

(siehe auch den folgenden Beitrag mit einem Bericht der Rostocker „Ostssee-Zeitung“.)

These:
Und schon wieder wird durch politische Gruppen, Parteien, NGOs versucht, eine ganz normale Gesellschaftskritik, eine Art demokratisch legitimierter Widerstand zu „unterwandern“, zu „übernehmen“ und – von oben betrachtet – in die gewünschte Richtung zu bewegen, oder? Nichts darf „aus dem Ruder laufen“.

Ja, Widerstand darf sein, aber er muss eben von irgendwelchen Kräften kanalisiert, beherrscht und gelenkt werden können, oder?

Wie sonst könnte es sein, dass unsere Friedensinitiative nicht auf der Demo gewünscht war? Wir erhielten ein klares Statement aus dem Kreis der Organisatoren:
Ich habe das im Orga Team abgestimmt und ihr könnt nichht auf unserer Demo auftreten, macht aber gerne eine Unterstützer Mahnwache als seperate Veranstaltung.
Viel Erfolg dabei und w…

Und so bleibt als wirklich ernüchternder Beigeschmack, dass vom Ursprungsgedanken, vom Ursprungsbild – die Jugendlichen agieren bundesweit groß, gemeinsam, politisch und weltanschaulich neutral – fast nichts übrig geblieben ist. Waren es eh nicht so viele, wie gewünscht, war ein Teil der Schüler mit Sicherheit sehr irritiert und unwissend, was hier abgelaufen ist. Und ja, schlimm auch, wenn man das Gefühl hat, das gewisse Gruppen diesen Protest und die berechtigten Sorgen und Nöte der Jugendlichen wieder politisch für ihre (weltanschaulichen) Zwecke“ missbrauchen … und es die völlig unerfahrenen Orgas nicht mal merken …

Berlin-Neukölln – Friedensaktion am Rande des „Karrieretages“

Berlin, Karrieretag, Neukölln

05. MÄRZ 2026
BERLIN-NEUKÖLLN
Karrieretag

Neukölln

Wenn sich die Bundeswehr überall als Arbeitgeber vorstellt, dann erinnern wir sie als eigentlicher Auftraggeber gern daran, dass „Kriegstüchtigkeit“ und „Verteidigung deutscher Interessen im Ausland“ nicht unserem Auftrag zur Landesverteidigung entsprechen.

Der Karrieretag war eine besonders am Vormittag gut besuchte Veranstaltung. Möglicherweise auch in Eurer Stadt. https://www.karrieretag.org/

Und ja, da kommen die vielen Widersprüche und Ungenauigkeiten wieder zum Tragen.
Die deutsche Sprache ist da sehr genau:
Kriegswirtschaft meint nicht das Gleiche wie Verteidigungswirtschaft
Kriegstüchtigkeit meint nicht das Gleiche wie Verteidigungs- oder Friedensfähigkeit.
WehrPFLICHT meint nicht das Gleiche wie Verteidigungsdienst, Landesdienst oder Friedensdienst.
WehrPFLICHT bedeutet am Ende des Tages, vom WESEN einer Armee her betrachtet, Zwang zum Dienst an oder neben der Waffe. Im worst case bedeutet es aber – ob ich es will oder nicht – die Fähigkeit und die Bereitschaft „zu lernen“, ander Menschen zu töten – oder?

Auch eine interessante Frage
, über die geredet werden sollte – öffentlich und allumfassend, mit allen PROs und Kontras:
Entspricht dies alles, das aktuell politisch und medial Laufende, entspricht die „Aufrüstungspolitik unseres Landes“ aber dem Friedensgebot des Grundgesetzes?

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Schülerstreik gegen Wehrpflicht 1 – Potsdam

Brandenburg, Potsdam, Schülerstreik 05.03.

05. MÄRZ 2026
POTSDAM / BRANDENBURG
Schülerstreik gegen die Wehrpflicht

Potsdam

Heute in Potsdam bei SchulstreikDemo. Ca 250 Teilnehmer, ca 80% Schüler. Es haben mehrere Dutzend Menschen unterschrieben.
Hier einige Impressionen. So eine kurze Info aus Potsdam.

In Potsdam schien es so zu sein, dass es wirklich eine Art Willensbekundung von Schülern war, ohne irgendwelche Parteien oder irgendwelche NGOs war – wollte ich schreiben. Dann aber doch nochmal ein Blick auf die wenigen Bilde, auf denen Fahnen der SDAJ (Sozialdemokratische Arbeiterjugend) und diverse andere Fahnen/Symboliken zu sehen sind. Haben wir aber nicht in unserer Fotomontage verwendet.

Also ein klares Indiz dafür, dass es um vieles ging, aber eben nicht um die Sorgen und Nöte der Schüler. Also ganz offensichtlich eine doch nicht so ganz zufällig entstandene Aktion der Schüler?

These: Sollte und musste wieder eine Art von Kritik und Widerstand gegen die Pläne „der da oben“ kanalisiert und „organisiert“ werden, damit hier nichts aus dem Ruder läuft?

Einige Berichte des Mainstream findet Ihr: HIER oder HIER

Aber lest gern die nächsten Berichte dazu. War dies nur in Potsdam so?

Stralsunder Friedensmenschen wieder aktiv

05. MÄRZ 2026
STRALSUND / MECKLENBURG-VORPOMMERN

Stralsund

Mittags erreichte uns mal kurz die Sonne, aber die kalte Nacht – 5 ° C steckte noch im Boden und in den Wänden. So eine kurze Mitteilung aus Stralsund.

Ja, Stralsund und das Team und Gisela waren wieder aktiv und haben so UNSERE Friedensinitiative auch an diesem Tag unterstützt, an dem es ja die bundesweiten „Schul- oder Schülerstreiks gegen die Wehrpflicht stattfanden.

Aber waren es wirklich Schulstreiks der Schüler? Waren wirklich DIE SCHÜLER auf der Straße oder waren es dann doch wieder NGOs, Parteien, gewisse Jugendorganisationen? Welche Role spielte die ANTIFA? Wir werden in den Erlebnisberichten dieser Frage in unseren Berichten zu Berlin, Rostock, Potsdam, Mainz und Heidelberg nachgehen.

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Ludwigshafen beim Vortrag von Dr. Daniele Ganser

Chemnitz, Dr. Daniele Ganser, Ludwigshafen, Plauen, Rheinland-Pfalz

04. MÄRZ 2026
LUDWIGSHAFEN / RHEINLAND-PFALZ
Vortrag von Dr. Daniele Ganser

Ludwigshafen

Und ja, es ist egal, wo Dr. Daniele Ganser seine Vorträge hält – die Hallen sind i.d.R. ausverkauft. Und so wie die Tage zuvor in Chemnitz oder Plauen, durfte sich UNSERE Friedensinitiative auch wieder am Rande dieser Veranstaltung präsentieren und Dank der Unterstützung von Dr. Daniele Ganser und seinem Team allen friedensinteressierten Zuschauern vor Ort diese und genau diese Friedensinitiative vorstellen. Wieder kammen Dutzende Dutzend an Friedensstimmen zusammen.

Und so haben auch „Die Freien Heidelberger“ ein Mal dieses tolle Gefühl der gegenseitigen Unterstützung und der an diesem Tag einfach mehrheitlich zu spürenden Friedenssehnsucht der Menschen (auch „im Westen“) mal in voller Blüte und Ausstrahlung erleben können. Und somit an alle, die vor Ort den Friedensstand betreut haben, aber eben auch das ganze „Ganser-Team“ unseren herzlichsten Dank.

Und ja, fühlt das mal. Drei Auftritte/Vorträge von Dr. Daniele Ganser, an drei Tagen hintereinander und zu jedem Vortrag war unsere Friedensinitiative präsent, ohne das die ursprünglichen Initiatoren vor Ort waren oder sich um etwas kümmern mussten. Zeigt das nicht, welche Kraft, welche Kreativität, welches Bedürfnis der Väter, Mütter und Großeltern mit und in dieser Initaitive zur Wirkung und Entfaltung kommt? Die Friedensmenschen vor Ort, völlig eigenständig, mit strahlendem Elan und keativer Initiative nehmen die Friedensarbeit vor Ort selber in die Hand.

Und jeder, der an diesen drei Abenden für UNSER aller Friedensinitiative vor Ort war, wird diese Energie, diese tolle und sinnvolle Friedensenergie erlebt, gefühlt und motivierend genossen haben. Ganz sicher.

Und jedesmal ganz sicher so, wie es Ulrike aus Chemnitz so berührend und treffend geschrieben hatte: ES WAR EIN FEST.

Und ja, liebe Leser/-innen: Fühlen Sie sich angesprochen? Fühlen Sie sich inspiriert? Gribbelt es auch in Ihren Händen, mitzumachen? „Schreit“ es in Ihnen, ich will, ich muss etwas für den Frieden tun, ich will bei dieser Kriegstreiberrhetorik und – propaganda nicht mehr tatenlos zuschauen?

Dann nehmen Sie bitte über das Kontaktformular Kontakt zu uns auf. Sie erhalten alle erdenkliche Hilfe, um selbst vor Ort aktiv zu werden. Quasi ist alles vorhanden. Es bedarf in jedem Ort nur zwei, drei Friedensmenschen, die aktiv werden wollen. Wir sind keine Partei, keine NGO, werden von niemanden finanziert. Alles, wirklich alles ist aus der Friedenssehnsucht der hier aktiven Väter, Mütter, Großeltern, erwachsenen und Jugendlciehn entstanden.

1.000.000 Stimmen FÜR den Frieden – 1.000 Städte/Orte a 1.000 Stimmen.

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Zittau und eine sehr berührende Ostermarsch-Idee

Oberlausitz, Ostermarsch, Sachsen, Zittau

02. MÄRZ 2026
ZITTAU / SACHSEN

Zittau

Eine Woche nach dem persönlichen Besuch unserer Initiative in Zittau sprach Peter heute noch ein Mal über diese Stippvistite in Zittau, das Gespräch danach und eine uns doch sehr berührende Idee. Sein Vorschlag: In der Oberlausitz den Ostermarsch 2026 in ORANGE zu organisieren, unter dem Motto „1.000.000 Stimmen für den Frieden“.

Hört gern mal rein. (ab 2:20 min.)

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