Persönliche Gedanken zum Filmabend – Güstrow Teil 2

Güstrow, Wilhelm Domke-Schulz

Einige persönliche Gedanken nach dem Sehen des Films von Wilhelm Domke-Schulz:
„Geschichte wiederholt sich.“

Autor: Jens K.

Fördern wir in unserem Land nicht alle irgendwo „Krieg“? Und ist uns dies eigentlich gar nicht bewusst?

Güstrow 2

1.
Nach Ende der Filmvorführung verhaltener Applaus – aber hat ein Dokumentations-Film über Krieg, dessen reale Grausamkeiten, realen Tod und mitunter so erschreckende reale Schicksale Applaus verdient? Ich weiß es nicht. Meiner Meinung nach NEIN. Ein Dankeschön, Respekt vor dieser Arbeit – ja. Ein Mal ein tiefes nachdenkliches Innehalten – ja. Applaus – ich denke nein.

2.
Schon nach den ersten Minuten kam dem Autor dieser Zeilen nur ein Satz in den Sinn: Das ist doch einfach nur KRANK, was da passiert. Was können einfache Menschen anderen Menschen antun. Und von den eigentlichen „Verursachern“, den Nutznießern ist nichts zu sehen?

Ja, wir kennen die vielen Bilder von Dokumentationen aus dem 2. Weltkrieg. Diese werden auch im Film verwendet. Die meisten Aufnahmen in schwarz-weiß.

Wilhelm Domke-Schulz nutzt über einen großen Teil seines Films das Mittel, aktuelle, farbige Aufnahmen aus der Ukraine (2013/2014 – Beginn der innerstaatlichen, auch militärischen Auseinandersetzung in der Ukraine gegen die eigene, weitesgehend russischstämmige und -sprechenden Bevölkerung im Donbass, Bereiche Donezk, Luhansk u.a. …) mit Aufnahmen aus dem 2. WK parallel nebeneinander laufen zu lassen/zu zeigen.

Stellt man sich vor, dass die Farbaufnahmen ja quasi von heute, also aus der Gegenwart sind und sieht man (im Laufe des Films), welche sehr grausamen Schicksale damit verbunden sind (Granateinschläge in eigentlich lebensfrohen Städten/Orten und Tod und Zerstörung von jetzt auf gleich, IRREPRABEL), komme ich als Autor nur zu dem Schluss: Das ist irgendwie EINFACH NUR KRANK.

Ja, es sind mitunter sehr grausame Momente und Lebenssituationen zu sehen, dennoch meine ich, dass Hr. Domke-Schulz wohl bewusst die Bilder und Filmsequenzen der größten Brutalität und Grausamkeit nicht mal im Ansatz in seinem tief berührenden Film untergebracht hat. Und das ist gut so. Was zu sehen ist reicht und geht in einigen Momenten auch so schon an die Grenze des (als Vater und Großvater) Ertragbaren.

3.
Für mich eine oder die am tiefsten wirkende Szene des Films:
Ein Junge (geschätzt vielleicht 12-14 Jahre) erzählt, gefühlt rational und sehr erwachsen über den Krieg (vor dem Krieg), also das, was er persönlich erlebt hat, auch das eine Schulfreundin von ihm umgekommen ist, nur um dann mit einem Wunsch für alle Kinder abzuschließen und hier, in Tränen ausbrechend, irgendwie psychisch fast zusammenbrechend, eben als Kind sinngemäß zu formulieren:
Kein Kind auf der Welt sollte so eine Kindheit haben oder erleben.

Ein vom Bürgerkrieg oder dem Krieg in der Ukraine gezeichnetes (sehr wahrscheinlich auch traumatisiertes) Kind, welches an die Millionen anderen Kinder auf der Welt denkt … Ja, das wirkte sehr tief …

Solch ein Kriegs- oder Kamphandlungs-Wahnsinn und damit jeder bewaffnete Konflikt, jeder Krieg oder welche Grausamkeiten gegen die Menschen auch immer nimmt unseren Kindern die Kindheit.Und ja, DAS ist Einfach nur krank.

4.
Erschreckend die Szene(n), wo größere Kinder vor der Kamera stolz verkünden, dass sie es nicht erwarten können, 18 Jahre alt zu werden, um endlich selbst an die Front zu können. Vaterlandsliebe und Verteidigung der Heimat ja, sicher, und dennoch bedeutet dies ja irgendwo auch: Ja, ich will meinen Gegner ausschalten, töten … Das passiert immer auf beiden Seiten der Front(en). Aber, jeder sogenannte „Gegener“ ist doch ein Mensch … und den will „ich“ umbringen, töten … einfach nur krank.

5.
Und KEIN Mensch und schon gar kein Kind oder Jugendlicher will von sich aus Krieg. Das geschieht und kann irgendwelchen Kräften nur durch eines gelingen:
Kriegsrhetorik & Kriegspropaganda, Agitation, durch das Schüren von Hass und Hetze.

Und ja, das zeigt dieser Film durch so viele Aufnahmen von beiden Seiten, der ukrainischen und russichen. Und es macht einen fassungslos (als Vater, der in der ja auch propagandistischen Sozialismus-DDR aufgewachsen ist und genau das vom Wesen her als Kind/Jugendlicher selbst erlebt hat), wie zielgerichtet man auf die Kinder und Jugendlichen einwirkt. Die Texte von Liedern, wieder auch eine Art von Massenhysterie, Gruppendynamik. Sie werden unter Nutzung aller möglichen psychologischen Mittel und Methoden mit einem Ziel gerichtet (so das Wort „zielgerichtet“). Fanatismus, Totale Unwissenheit, was Krieg bedeutet, was Explosionen, Tod, Zerstörung WIRKLICH für einen Menschen, also auch sich selbst, bedeuten – Einfach nur krank.

6.
Und damit komme ich abschließen zum Hier und Jetzt, dem HEUTE von uns allen und einem Gedankengang, einer These, die viele von Euch/uns sehr wahrscheinlich erschrecken wird:

Ist es nicht so, dass wir alle in „unserer Demokratie“ Hass, Hetze, Spaltung, Gewalt und (vom Wesen her) die Vorstufen, die Grundbedingung für Krieg selber leben/legen? … und es nicht mal merken?

Das werden die meisten von Euch vehement von sich weißen. Ich? Nein. Niemals. Was redest du da (für einen Blödsinn)? Ich engagiere mich doch (z.B.) im BSW, der Basis oder anderen Parteien für den FRIEDEN.

Aber ist es wirklich Blödsinn, Unsinn oder konstruiert? Was meine ich?

Nehmen wir uns hierzu ein einfaches Bild zum Verdeutlichen, nur eines.

Wir haben die verschiedensten Parteien, sagen wir der Einfachheit halber mal 10 (zehn). Und in jedem Jahr gibt es irgendwo Landtagswahlen und alle 4 Jahre eine Bundestagswahl.

Jede einzelne Partei überlegt, durchdenkt und tut alles, um die Wahl zu gewinnen. Letztlich will jede Partei irgendwo DER Sieger sein. Jede Partei strebt nach der Mehrheit und hat das Ziel, die Vision, alle anderen mögen zur Minderheit gehöre. Wir wollen die stärkste Partei sein. WIR wollen bestimmen.

Bedeutet, vom Wesen her, wenn eine Partei gewinnt, müssen die anderen (und damit MENSCHEN) verlieren. Ist wie bei einem Boxkampf – einer soll und muss verlieren (ja, im Sport gibt es wohl auch ein Unentschieden, ist aber für den Gedankengang, für das Beispiel nicht relevant.)

Und dazu gibt es dann den Wahl-KAMPF. Und das Wort sagt doch schon alles über das eigentliche Wesen dessen, was die Menschen dann machen: Kampf, kämpfen, gegeneinander kämpfen. Und egal wie links, rechts, oben oder unten Menschen sich verordnen, wie sehr sie für einen oder den FRIEDEN sind – sie wollen und werden gegeneinander „KÄMPFEN“. Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene und Jugendliche wollen KÄMPFEN, GEGENEINANDER!?

Was ist das vom WESEN her denn aber anderes, als die oder eine der ersten Stufe(n) von Gewalt und damit letztendlich eine Art von Krieg?

Nein, kein GEMEINSAM der Menschen. „Man“ hat es geschafft, den Souverän, uns Menschen dazu zu bringen, gegeneinander zu „kämpfen“ und dies dann noch für „Demokratie“ zu verkaufen? Und die meisten merken es gar nicht, es ist ihnen vom vielen Partei-Leben oder Wahlkampf überhaupt nicht bewusst. Ist auch das nicht einfach nur krank?

Wäre es hier nicht angebracht mal zu thematisieren, zu durchdenken, ja zu betrachten, ob denn diese, unsere Form der Demokratie nicht auch eine Art Katalysator für das Müssen, für Gegen jemanden sein, für gegen jemanden Kämpfen, für Hass gegen die oder die, für Gewaltsprache im Denken und Handeln, für Brandmauern, für Kontaktschuld, für das Ignorieren und Ausgrenzen von Menschen, also für Gewalt und damit eine erste Vorstufe von Krieg ist?

Nur nebenbei:
Ja, Medien, Politik, NGOs, Gewerkschaften, Interessenvertretungen tun ihr übriges dazu – wie eben auch das System von Parteien und Jugendorganisationen, oder?

Und gerade die letzten Gedanken haben den Autor dieser Zeilen am Ende des Abends innerlich tief bewegt zurück gelassen.

Es gäbe sicherlich noch mehr zu überlegen, belasse ich es dabei … SCHAUT EUCH UNBEDINGT diesen Film an.

Güstrow und Gedanken zu UNSEREM Gemeinsam.

Güstrow, Mecklenburg Vorpommern

25. NOVEMBER 2025
GÜSTROW / MECKLENBURG-VORPOMMERN


Kurzes Feedback aus Güstrow:

In Güstrow waren heute nicht viele Leute unterwegs. Später bekamen wir noch Unterstützung von Torsten und Fritz mit ihrem schönen Poster, mit dem sie montags immer auf dem Güstrower Marktplatz stehen.

Und ja, schaut euch die vielen Aktionen UNSERER Friedensinitiative an. Wirklich fast überall hilft man sich, tut sich zusammen und unterstützt einander.

Nur WARUM? Warum passiert dies so unbewusst bewusst?

Weil alle, welche sich mit UNSERER Initiative befassen, merken und spüren: HIER ist etwas anders. Es ist eine Bewegung, welche sich zum Ziel gesetzt hat, für alle Menschen im öffentlichen Raum Friedensanlaufpunkte zu gestalten. WIR reden nicht belehrend auf die Menschen ein, sondern versuchen, sie als Vätter, Mütter und Großeltern zu erreichen, IHR HERZ zu erreichen, sie einen Moment aus dem chaotischen Stressalltag mit Tausenden Problemen herauszureißen. Gelingt es UNS, alle vorbeilaufenden Menschen auch nur EINEN Moment zu erreichen, ihre Aufmerksamkeit auf die reale Kriegsgefahr in unserem Land zur richten, erwachen sie. Sie bleiben stehen, gehen kurz in sich und entscheiden dann vielfach: Ja, ich muss etwas tun. Ich will das nicht.

Und in der Summe werden wir dann eine Bewegung von Menschen, die gemeinsam als Souverän hör- und sichtbar wird und klar artikuliert:
NEIN. WIR werden nicht die dritte Generation sein, die in Deutschland versagt.

Also ja, gern weiter so. Jede Stadt, jeder Ort, ja sogar jede Gemeinde, jedes Geschäft ist wichtig. Sie alle, WIR ALLE werden gebraucht.

Güstrow

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Endlich war mal was los in Ribnitz-Damgarten

Güstrow, Ribnitz-Damgarten, Rostock

13. NOVEMBER 2025
RIBNITZ-DAMGARTEN, MECKLENBURG-VORPOMMERN

Was gibt es AKTUELL wichtigers für UNS Friedensmenschen, als MITTEN IM LEBEN, als anaolog, sicht- und ansprechbar im öffentlichen Raum unserer Städte, Orte und Gemeinden zu stehen und ein klares und sichtbares Zeichen des SOUVERÄNS für den Frieden zu setzen.

Aus der Geschichte wissen wir:
Wer schweigt stimmt zu.
Wen es nicht interssiert – stimmt zu. Wer es ignoriert – stimmt zu.
Das Ergebnis in der jüngsten deutschen Geschichte:
Zwei verherdene Weltkriege mit Millionen Toten, Elden, Leid und Zertörung.

Und all das scheint sich heute, hier und jetzt zu wiederholen.

WIR – die besorgten Väter, Mütter und Großeltern wollen das aber nicht. Und genau deshalb stehen wir in nunmehr über 120 (einhundertundzwanzig) Orten bundesweit mit unserer Initiative und sammeln „1.000.000 Stimmen für den Frieden“.

Und in Ribnitz-Damgarten standen die Rostocker mit lieber und starker Unterstützung von Ingrid aus der Umgebung und Kerstin aus Güstrow – es war wieder ein sehr lebendiges Erlebnis – Wieder war alles dabei: vom Kopfschütteln bis zur Dankbarkeit, von „geht doch zu Putin“ bis „endlich findet hier so etwas mal statt … für Frieden“.

Ein Mann, der zunächst fast empört seine Angst vor Putin äußerte, unterschrieb am Ende sogar noch – weil andere Passanten ihm versichert hatten, er müsse keine Angst haben, und weil wir ihn an unsere deutsche Geschichte erinnert haben – an die Kriegs(vorbereitungs)rhetorik und -propaganda, die heute nahezu identisch derjenigen klingt, welche dieses Land vor 80/90 Jahren hören und sehen musste. Auch damals wurde die Menschen ja in Angst und Panik versetzt, weil man ihnen eingeredet hat, die Sowjetunion würde Europa überfallen – und wir Deutschen müssten deshalb kriegstüchtig werden und deshalb unsere Wirtschaft auf Kriegswirtschaft umstellen.

NUR: Diese Geschichte wird sich dieses Mal nicht wiederholen
– weil WIR diese Politik heute NICHT mitmachen, diesen durchschaubaren Narrativen widersprechen und aus der Geschichte gelernt haben. WIR alle gemeinsam werden die Generation sein, welches diese „Irrfahrt in die Hölle“ verhindern wird, WIR und UNSERE Friedensinitaitve: 1.000.000 Stimmen FÜR den Frieden – 1.000 Orte a 1.000 Stimmen!

Ribnitz-Damgarten

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Regen? Von wegen – Güstrow war wieder friedensaktiv!

Güstrow, Mecklenburg Vorpommern, Schweiz

24. OKTOBER 2025
GÜSTROW, MECKLENBURG-VORPOMMERN

Wir hatten heute trotz des schlechten Wetters eine tolle Veranstaltung.

Thomas, Frank, Willi und Alexandra waren trotz des schlechten Wetters gekommen. Wir bekamen spontan von einer jungen Frau aus der Schweiz aktive Hilfe beim Ansprechen der Menschen. Ihre Bereitschaft, spontan mitzuhelfen, hat uns sehr berührt.

Unsere älteste Dame war heute 90 Jahre alt.
Sie erzählte, dass ihr Vater im Krieg geblieben war und ihre Mutter daher gezwungen war, den Lebensunterhalt für ihre Kinder und sich allein aufzubringen. Und dass sie letztendlich, als Älteste, für die Erziehung ihres kleinen Bruders verantwortlich war und ihn großgezogen hat. Sie war der Meinung, dass an unserem Stand die Menschen für Frieden Schlange stehen müssten.

Es gab heute auch einige Unterschriften, die uns wieder übergeben wurden und einfach so in der Zwischenzeit von Friedensmenschen gesammelt wurden.

Lieben Dank an Kerstin, Thomas, Frank, Willi und Alexandra.

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Gü

Bad Doberan mit einer Generalprobe

Bad Doberan, Güstrow, Mecklenburg Vorpommern, Rostock

15. OKTOBER 2025
BAD-DOBERAN, MECKLENBURG-VORPOMMERN

Zum ersten Mal waren die Rostocker im benachbarten Bad Doberan, natürlich an einem Markttag. Nur dass es schon ein bisschen tricky war, einen guten Standplatz zu finden. Um den gesamten kleinen Markt eine kleine Straße und nur schmale Fußwege. Doch die Mitmenschen in Uniform waren sehr entspannt und kooperierend. Anders als die „Hausmeisterin“, welche mit Ihrem Jungen aus dem Hauseingang (am Stand) kam und meinte, wir müssten da weg, das ginge gar nicht, wir blockierten den Hauseingang – was ja nicht wirklich der Fall war. Unser Thema, unser Anliegen, Frieden – all das war Ihr scheinbar egal.

Und auch mit einer Mitmenschin des Ordnungsamtes bedurfte es viel Geschick, ja, auch Klarheit und friedlicher Zuwendung, sie vom bereits ausgestellten Strafzettel (für das Technikfahrzeug) wieder abzubringen. ALLE machen eben nur Ihren Job. WIR haben insofern noch einiges an Aufklärungs- und Verbindungsarbeit zu leisten.

Aber jetzt zur Friedensmahnwache:

Zugegeben, nicht ständig war Trubel am Tisch – aber beeindruckend oft.

Immer wieder schilderten Passanten erregt und fassungslos ihre Sorgen über die Kriegsrhetorik im Land.

Und immer wieder hören wir berührende Geschichten, die uns doch mahnen sollten:

Unser Land, unsere Familien – sie scheinen noch immer von den Erfahrungen vergangener Kriege traumatisiert.

Eine Frau erzählte, dass ihre Familie am Ende des 2. Weltkriegs aus Breslau (heute Wrocław, Polen) geflohen ist. Sie erinnerte sich an Straßen voller Schutt und Steine – bis heute ist das eine ihrer prägendsten Erinnerungen.

Und als sie weg war, kam ein Mann. Und aus irgendeinem Grund erzählte ich von der Frau aus Breslau. Er antwortete aufgeregt: „Ich bin auch aus Breslau! Meine Familie kam ebenfalls von dort.“

Ja, unsere Familiengeschichten sind Geschichten von traumatischen Kriegserinnerungen, dramatischer Flucht und Vertreibung – und damit von Verlust, aber auch von Neubeginn. Vor allem aber vom Bewusstsein, nie wieder Krieg zuzulassen.

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Bad Doberan

Berlin – 03. Oktober 2025 – Teil 3

03. Oktober 2025, Bautzen, Beeskow, Berlin, Cottbus, Dessau, Güstrow, Hamburg, Leipzig, Magdeburg, Pasewalk, Rostock, Stralsund, Zwickau

03. OKTOBER 2025
Große Friedensdemo in Berlin

Stand 3

03.10.2025
BERLIN, AUGUST-BEBEL-PLATZ

Unser Tisch war durchgehend gut besucht – kein Zufall, denn wir waren auf einer Friedensdemonstration. Diesmal war er sogar 6m breit, was mehr als wichtig und richtig war. Es war naheliegend, dass ganz viele Menschen auf dem Platz unsere konkreten Forderungen nach Frieden teilten.

Viel Wichtiger war vor allem, vielen Anwesenden UNSERE verbindende Botschaft zu vermitteln:
KEIN „MÜSSEN“, KEIN Kampf und KEIN GEGEN jemanden kämpfen müssen.

Viele Menschen sprachen uns zu, gerade weil wir das Verbindende betonen – auch innerhalb der Friedensbewegung.

Wir erleben immer wieder, wie schnell politische Diskussionen in ideologisches Lagerdenken und Rechthaberei abgleiten. Gerade in der Friedensarbeit braucht es das Zuhören – und die Bereitschaft, sich trotz unterschiedlicher Sichtweisen auf FRIEDEN als gemeinsames Ziel zu einigen und das wir eben alle zuerst einfach zuerst Väter, Mütter, Großeltern, erwachsene oder Jugendliche sind, die keine Gewalt und keinen Krieg wollen.

Frieden beginnt nicht erst auf politischer Ebene, sondern in der Art, wie wir miteinander umgehen – mit echtem Interesse an den Perspektiven anderer. Und dennoch scheint es sehr wahrscheinlich so, dass Teile der traditionellen oder linken Friedensbewegung quasi eine Art „Monopol“ errichten wollen, welcher Mensch sich FÜR den Frieden einsetzen darf. Ideologie, Weltanschauung oder politische Meinung stehen dann leider ganz vorn und eben nicht hinten an. Und solche odeologischen Brandmauern helfen nicht uns. Dies führte dann auch auch zu teils irritierenden Gesprächen. Etwa mit einer jungen Frau von der MLPD, die uns fragte, wie wir denn sicherstellen würden, dass bei uns keine Faschisten unterschreiben.

Diese Frage nach sogenannten „Brandmauern“ führt direkt in die Schwachpunkte oder eben genau zum Wesen Krise der aktuellen Friedensbewegung.

Darf man Menschen ausschließen, für Frieden zu unterschreiben? Ist ein Faschist, der für Frieden unterschreibt, überhaupt noch ein Faschist? Wer will das bestimmen, festlegen, wenn man kein einziges persönliches Wort mit dem anderen gesprochen hat? Welchen Narrativen folgt man hier? Qui bono? Kann jemand „den Frieden instrumentalisieren“ – wenn das Ergebnis doch Frieden ist? Ist die Ausgrenzung von Menschen nicht selbst schon der Beginn von Überhöhung, Ausgrenzung, damit Gewalt und somit dann doch auch eine Art von „Krieg“? Ich stehe FÜR den Frieden, grenze aber andere MENSCHEN aus und spreche ihnen Friedensengagement, Friedensliebe ab?

Eagal:
WIR alle gemeinsam haben an diesem einen Tag mit viel positiver Energie, Ausstrahlung, Lebensfreude, mit spontanen und kreativen Sachen UNSER ORANGE mehr als eindrucksvoll präsentiert, den Menschen gezeigt und viele Menschen auf uns aufmerksam gemacht und !!! gewonnen.
Insgesamt sind fast 3.000 Unterschriften für den Frieden dazugekommen!

Und immer wieder wichtig, ganz wertvoll und besonders schön:
Die tolle Gelegenheituns wieder- oder erstmals persönlich zu sehen – Bianca aus Dessau, Marc aus Zwickau, Sabine aus Hamburg, Annett aus Magdeburg, Helmutaus Berlin, Mitstreiter aus Leipzig, Pasewalk, Stralsund, Cottbus, Beeskow, Bautzen, Güstrow, Magdeburg, aus Rostock selbst und und und …

Und das, Ihr Lieben, sind für uns und wohl ganz viele von Euch, die ganz besonders schönen und wertvollen Momente. Genau dann spüren alle das Besonder und Einzigartige UNSERER ORANGENEN Friedensinitiative.

Sztand 3

BERLIN – am 03. Oktober 2025 – Teil 1

3. Oktober 2025, Berlin, Bernau, Güstrow, Rostock

03. OKTOBER 2025
Große Friedensdemo in BERLIN

WAS FÜR EIN TAG!
Für UNSERE Friedensinitiative „1.000.000 Stimmen für den Frieden – 1.000 Orte a 1.000 Stimmen“ war es ein beeindruckend erfolgreicher Tag.
Viele Mitstreiter UNSERER Initiative waren persönlich vor Ort und haben mit UNSEREM Orange und ihrer Lebens- und Friedensfreude ein wirklich von ganz vielen Menschen wahr genommenes, sichtbares Zeichen des FRIEDENS gesetzt.
Wir werden hier nicht alle tollen Eindrücke, Momente und Erlebnisse wiederspiegeln können. Dennoch der Versuch, es hier mit drei, vier Beiträgen wenigstens zu versuchen.

Ja, auf und um die Friedensdemo waren wir mit DREI tollen Info-Ständen präsent. Quasi niemand konnte sich unserem ORANGE entziehen. Wohl um die zehn Banner waren an den Ständen, auf und dann am Rande der Demo zu sehen. Quasi war es überall zu lesen: 1.000.000 Million Stimmen für den Frieden.

Stand 1

03.10.2025
BERLIN, UNTER DEN LINDEN 5

Ja. Da guckt unser Ingo verschmitzt … kein Wunder: Clevere Standortauswahl – direkt an einem U-Bahn-Ausgang, aus dem die Menschen auf die Demo strömten.
Sehr viele nutzten diese Gelegenheit, schon auf dem Weg zur Demo für den Frieden zu unterschreiben.

Und auch als die Menschen im Friedensaufzug auf dem Rückweg an UNSEREM Stand vorbeiliefen, strömten wirklich Dutzende Menschen extra an unseren Stand, um FÜR den Frieden zu stimmen.
Und schaut auf Bild 3 (den markierten Kreis) – Unser Infostand neben dem Aufzug und gleichzeitig eines der großen orangene Banner dirket im Aufzug.

Für die Oranisation und Betreuung dieses Standes: Stark gemacht Ingolf. Dankeschön.

Und hier mal einen lieben Dank an Renate aus Bernau, die immer genau dort zur Stelle ist, wo Besonnenheit, Kreativität und Ordnung gebraucht werden. Und auch an, Jens aus Rostock, der an jedem unserer drei Tische war und überall geholfen hat.

Und wer fehlt auf den Fotos, weil auch er mit dem Rad zwischen den Tischen hin und her geflitzt ist, er brachte Kulis dorthin und Ballons und Buttons hierhin – Frank vom BSW Güstrow!

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Berlin3

Auch Teterow (MV) war aktiv!

Güstrow, Malchin, Mecklenburg Vorpommern, Rostock, Teterow

17. SEPTEMBER 2025
TETEROW, MECKLENBURG-VORPOMMERN

Die Erfahrung in Teterow (Mecklenburg-Vorpommern) war vor allem das herzliche Miteinander vor Ort!

Ja, so geht Wir-Gefühl. Es kamen sogar Mitstreiter aus Malchin und Güstrow, um zu unterstützen – aus ganz unterschiedlichen Strömungen unserer Friedens-, Freiheits- und Demokratiebewegung, die aus der Mitte kritischer und politisch wacher Menschen besteht, die eben nicht nur unzufrieden sind, sondern auch aktiv und sichtbar handeln wollen.

Die prägendste Erfahrung in Teterow war diese bodenständige, pragmatische Herzlichkeit. Und genau dieses Wir-Gefühl, worum es unserer Initiative geht. Und die Rostocker haben natürlich sehr gern unterstützt.

Danke Teterow!

Teterow

Berlin – Teil drei

Berlin, Dresden, Freital, Große Friedensdemo, Güstrow, Mecklenburg Vorpommern, Sachsen

13. SEPTEMBER 2025
BERLIN/BERLIN
Große Friedensdemo

Ja, zu Beginn konnten wir noch das eine oder andere Foto machen. War dann aber später schlichtweg unmöglich:
a) wegen des Ansturmes auf die Unterschriftenlisten und
b) der Menge an Menschen, die an der Demo teilnahmen.

Hier Kerstin und die Güstrower Friedensmenschen (Mecklenburg-Vorpommern).

Aus Dresden und Freital (Sachsen) haben auch noch liebe Friedensmenschen mit UNSEREM tollen ORANGENEN Banner sichtbar gewirkt. Mal schauen, ob wir auch hiervon noch ein Bild für Euch organisieren können.

LIEBEN DANK AN ALLE, an ALLE die vor Ort, aber auch woanders, diese UNSER aller tolle Friedensinitiative sichtbar vertreten haben.

Güstrow