Schwerin ist regelmäßig für den Frieden aktiv

Friedensbündnis Norddeutschland, Friedensbündnis Schwerin, Major a.D. Pfaff, Mecklenburg Vorpommern, Motschmann, Schwerin

03. JULI 2026
SCHWERIN / MECKLENBURG-VORPOMMERN

SN

Wir führen weiterhin regelmäßig und erfolgreich unsere Mahnwachen in Schwerin durch und sammeln dabei Friedensstimmen (Foto oben).

Auch auf der Gedenkkundgebung anlässlich des 85. Jahrestages des Überfalls Hitlerdeutschlands auf die Sowjetunion am 22.6. haben wir Friedensstimmen gesammelt.
Am Freitag waren Major a. D. Florian Pfaff und Alexandra Motschmann im Rahmen ihrer Friedensreise zu Gast in Schwerin (Foto unten). Leider war der Ort ungünstig gewählt.

Lieben Dank an Uli vom Friedensbündnis Norddeutschland und alle Mitstreiter vom Friedensbündnis Schwerin.

Rostock: Zwei Friedenstauben (Initiativen) gleichzeitig, in Kooperation

Australien, Friedensbündnis Norddeutschland, Major a.D. Pfaff, Mecklenburg Vorpommern, Motschmann, Rostock

03. JULI 2026
ROSTOCK / MECKLENBURG-VORPOMMERN

HRO

Zwei Friedenstische – nicht in Konkurrenz, sondern in Kooperation.

Gestern hatten wir in Rostock Besuch von Major a. D. Florian Pfaff und Alexandra Motschmann aus München . Die beiden sind mit einem offenen Mikrofon auf Friedensreise durch verschiedene Städte unterwegs. HIER findet Ihr ein Mitschnitt der Veranstaltung.

Das war eine schöne Kooperation und ein ganz offenes, herzliches Miteinander. Es war ein wunderbarer und unglaublich lebendiger Tag.
Vorallem hatte das Thema Frieden (Nein zur Kriegstüchtigkeitspolitik!) an diesem Tag große öffentliche Aufmerksamkeit in unserer Innenstadt.

Einen lieben Dank an Florian Pfaff und Alexandra Motschmann, an Kerstin und Alexandra aus Güstrow, an Ines aus Rostock vom FB Norddeutschland und an Robert aus Rostock.

Ergänzungen:
Es war ein ordentliches Gewusel in der Stadt – und mitten in diesem Gewusel stand unser Tisch für den Frieden.

Unter anderem war ein Paar aus Australien an unserem Tisch (die Frau hatte ostdeutsche Wurzeln), das sogar die Ostdeutsche Allgemeine Zeitung kannte.

Ich kann einfach nur jedem sagen, der das noch nie gemacht hat: Unsere Gespräche an unseren Friedens- und Demokratiepunkten sind in ihrer Wertigkeit, Bedeutung und Wichtigkeit in Worten gar nicht zu beschreiben. Es ist ein bereicherndes Gefühl von Sinnhaftigkeit und Verbindung. Denn es geht nicht darum, als Gewinner aus einem Gespräch hervorzugehen, sondern beim Gegenüber Fragen und Widersprüche auszulösen.

Immer öfter ergibt sich folgender Dialog:
„Sind Sie etwa Pazifist?“
„Was genau verstehen Sie denn darunter?“
„Na, wollen Sie sich denn gar nicht verteidigen können, wenn wir angegriffen werden?“

Und genau hier beginnt die Friedensarbeit: Eben nicht sofort zu kontern, sondern selbst Fragen zu stellen:
„Wer sollte uns denn konkret angreifen?“, „Warum sollte Russland einen Krieg gegen ein militärisch weit überlegenes NATO-Bündnis beginnen?“, „Welche Rolle sollte denn Diplomatie spielen?“, „Nehmen Sie diplomatische Bemühungen unserer Politik wahr?“

Wer Antworten formulieren muss, stößt oft ganz von allein auf Zweifel und Widersprüche. Das geht uns selbst ja auch so.

Diente der Marine-Antrittsbesuch des BK Merz dem Frieden?

Bernau, Dresden, Friedensbündnis Norddeutschland, Güstrow, Mecklenburg Vorpommern, Nienhagen, Parchim, Pasewalk, Rostock, Schwerin, Stralsund

28.08.2025
ROSTOCK, MECKLENBURG-VORPOMMERN

NATO Hauptquartier CTF Baltic – Antrittsbesuch von Friedrich Merz bei der Deutschen Marine.

Es waren wohl 100 Menschen vor Ort aus ganz Mecklenburg-Vorpommern (Schwerin, Güstrow, Nienhagen, Parchim, Pasewalk, Stralsund usw.) auch aus Dresden und Bernau bei Berlin. Und – besonders erfreulich – zahlreiche politischen Richtungen, Bündnissen und Parteien unserer Friedensbewegung haben zusammen demonstriert.

Es war Presse vor Ort die uns immerhin nicht ignoriert hat. Wieviel davon ungeframt in unseren öffentlichen Medien erscheint? Schauen wir mal …
Hier zu finden. Aber auch hier oder abends in der NDR-Hauptnachrichtensendung hier.

Innerhalb des Friedensbündnis Norddeutschland liest sich das kurz so.

Rostock – anlässlich des „Hiroshima-Tages“

BSW, Die Linke, Friedensbewegung Rostock, Friedensbündnis Norddeutschland, Hiroshima-Tag, Karl-Liebknecht-Kreis, Rostock, Willy Brandt

06.08.2025
ROSTOCK, MECKLENBURG-VORPOMMERN

HIROSHIMA-TAG

Von Querdenkern und dem Friedensbündnis Norddeutschland, der Friedensbewegung Rostock über den Karl-Liebknecht-Kreis bis hin zum BSW und jemandem von Die Linke, zwei jungen Christinnen und einem ehemaligen Oberbürgermeister unserer Stadt Rostock – diese Demo war im positiven Sinne unaufgeräumt, zeigt aber was möglich, aktuell aber auch zwingend notwendig ist: Alle Menschen, denen die Erhaltung des Friedens die aktuell wichtigste Aufgabe ist, schließen sich zusammen. Alle weltanschaulichen und politischen Unterschiede werden hinten an gestellt. Denn, die einfache Logik ist ja: Alle Menschen, Gruppen, Parteien und Initiativen können sich über ihre weltanschaulichen und politischen Differenzen nur austauschen oder auch „zoffen“, wenn FRIEDEN ist.

Wir alle sind Mütter, Väter, Großeltern und unser aller Grundbedürfnis ist Frieden. Eigentlich sogar noch mehr, im Sinne Willy Brandts (SPD): Frieden ist nicht alles, aber ohne Frieden ist ALLES NICHTS.

Rostock 06.08.25