Schülerstreik gegen die Wehrpflicht 3 – Berlin

Berlin, Potsdamer Platz, Schülerstreik 05.03.

05. MÄRZ 2026
BERLIN – POTSDAMER PLATZ
Schülerstreik gegen die Wehrpflicht

Berlin

In Berlin gingen verschiedene Initiativen gemeinsam gegen die Wehrpflicht auf die Strasse.

Unsere Aktion wurde von den Jugendlichen sehr interessiert aufgenommen und wie selbstverständlich gab es nach einer kurzen Erklärung die Unterschrift- manchmal mit der Nachfrage, ob man denn volljährig sein müsse.
Für die Bundeswehr muss man es auch nicht! – so ein kurzes Statement aus Berlin.

Und ja, natürlich unterstützen wir jede Form von Friedens- und Diplomatieinitiative.

Dennoch auch hier ganz klar erkennbar:
Es geht nicht ohne Parteien, NGO, ideologische Agendas, ohne Symbolik. Die Menschen sind (noch) nicht in der Lage oder bereit, sich einfach als MENSCH, alle gemeinsam als Mensch FÜR den Frieden zu engagieren. Irgendeine Symbolik muss es immer sein.

These:

Und solange das so ist, solange Medien, Politik, Ideologien, NGOs und irgendwelche Weltanschauungen das genauso hinbekommen, wird es schwer mit dem Frieden für alle.Denn letztlich provoziert dies, dass das Trennende in den Vordergrund gestellt wird, ausgegrenzt und damit die Menschen gespalten werden.

Mit einer Symbolik wird das TRENNENDE oder das NUR MIR PERSÖNLICH WICHTIGE in den Vordegrund getragen. Noch zu sehr folgt aus diesem zu sehenden Bild, dass ich „mein ICH“ nach außen tragen und den/die anderen damit überzeugen, missionieren oder „einfangen“ will, ohne das sich all diese Menschen der Manipulation bewusst sind, derer sie quasi damit unterliegen – oder? Qui bon0? Wem nutzt es? Natürlich den Kräften von Militarisierung, Aufrüstung und Krieg, oder?

Kein Mensch ist auf die Welt gekommen, um mit einer Fahne, einer ideologischen Symbolik auf andere einzuwirken, oder? Es gibt letztlich nur einen Frieden für alle oder keinen. Schaut auf die Kriege und Konflikte dieser Welt.

Also war es auch in Berlin kein Protest, keine Meinungsäußerung einer Mehrheit von Schülern als Schüler, was sehr schade ist. Und selbst die Organisatoren werden diesen schritt der Erkenntnis nicht gehen können oder wollen.

WIR aber – UNSER ALLER NEUE FRIEDENSINITIATIVE – werden diesen notwendig neuen Weg gehen.
Alte Rezepte, altes Denken und altes Handeln wird uns nicht voranbringen. Denn – siehe Einstein – es ist die Definition von Wahnsinn, immer wieder das Gleiche zu tun und auf andere ergebnisse zu hoffen.

Deshalb:
Raus aus dem Alten, hin zu neuem. Wirken WIR alle gemeinsam, indem wir das politisch, weltanschauliche, das ideologisch und religiös Trennende ganz hinten an stellen. Zuerst sind WIR ALLE Menschen.

Berlin-Neukölln – Friedensaktion am Rande des „Karrieretages“

Berlin, Karrieretag, Neukölln

05. MÄRZ 2026
BERLIN-NEUKÖLLN
Karrieretag

Neukölln

Wenn sich die Bundeswehr überall als Arbeitgeber vorstellt, dann erinnern wir sie als eigentlicher Auftraggeber gern daran, dass „Kriegstüchtigkeit“ und „Verteidigung deutscher Interessen im Ausland“ nicht unserem Auftrag zur Landesverteidigung entsprechen.

Der Karrieretag war eine besonders am Vormittag gut besuchte Veranstaltung. Möglicherweise auch in Eurer Stadt. https://www.karrieretag.org/

Und ja, da kommen die vielen Widersprüche und Ungenauigkeiten wieder zum Tragen.
Die deutsche Sprache ist da sehr genau:
Kriegswirtschaft meint nicht das Gleiche wie Verteidigungswirtschaft
Kriegstüchtigkeit meint nicht das Gleiche wie Verteidigungs- oder Friedensfähigkeit.
WehrPFLICHT meint nicht das Gleiche wie Verteidigungsdienst, Landesdienst oder Friedensdienst.
WehrPFLICHT bedeutet am Ende des Tages, vom WESEN einer Armee her betrachtet, Zwang zum Dienst an oder neben der Waffe. Im worst case bedeutet es aber – ob ich es will oder nicht – die Fähigkeit und die Bereitschaft „zu lernen“, ander Menschen zu töten – oder?

Auch eine interessante Frage
, über die geredet werden sollte – öffentlich und allumfassend, mit allen PROs und Kontras:
Entspricht dies alles, das aktuell politisch und medial Laufende, entspricht die „Aufrüstungspolitik unseres Landes“ aber dem Friedensgebot des Grundgesetzes?

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Die Berliner kreativ AKTIV.

Berlin, Friedenskonferenz ENTRÜSTUNG vernetzt, Wedding

27. FEBRUAR 2025
BERLIN-WEDDING / BERLIN

Berlin

Ein klares NEIN zur (auf-)Rüstung und zur Wiedereinführung der Wehrpflicht in Berlin.

Einige Friedensmenschen unserer Friedensinitiative waren bei der Friedenskonferenz ENTRÜSTUNG vernetzt anwesend und haben UNSER aller Initiative präsentiert, vorgestellt und Friedensstimmen gesammelt.

Und wer bezgl. der eigenen Recherche mehr wissen will:
Militärisch-Industrieller-Komplex Berlin <== Recherche-Link. Und so ein ganz liebes Dankeschön nach Berlin. Ist es nicht immer wieder schön zu sehen, wie kreativ, aufmerksam und aktiv UNSER Initiative bereits geworden ist. Ja, ganz bewusst nutzen wir auch die Vielzahl von Veranstaltungen, um FÜR den Frieden zu werben und mit allen Vätern, Müttern, Großeltern, erwachsenen und Jugendlichen ins Gespräch zu kommen.

Reinickendorf: Warum gerade das Gespräch mit den jungen Menschen wichtig ist?

Berlin, Platon, Reinickendorf, Schule

18. FEBRUAR 2026
BERLIN-REINICKENDORF / BERLIN

Karriereberatung der Bundeswehr,
hier an einer Berliner Schule

Mit den Schülern war ein freimütiger Austausch möglich, einige wollten gern unterschreiben.

Neben der Schulleiterin suchten weitere Lehrer den Austausch. Eine Lehrerin kannte uns vom Nena-Konzert in Oranienburg. Eine andere Lehrerin bedankte sich mit Schokolade und Tee für unser Friedens- und Diplomatieengagement.

Reinickendorf

Die Lehrer sind ja leider beruflich, manche über ihren Beamtenstatus und so also irgenwie in den vorgegebenen staatlichen Narrativen gebunden (oder: gefangen? oder: „gefesselt“?) und waren deshalb dankbar, dass wir „externen“ Väter, Mütter und Großeltern auf die eigentlich unhaltbare Agitations-, Rhetorik- und Propagandapositionen aufmerksam machen und versuchen, ein FRIEDLICHES Gegengewicht zum „Kriegsvorbereitungsgerede“ herzustellen. Auch Dank unserer Friedensinitiative hat DER FRIEDEN im analogen, öffentlichen Lebensraum der Menschen bundesweit ein Gesicht. Digital und anonym kann wohl jeder für den Frieden sein, aber mit konkreten Mitmenschen aktiv und sichtbar im öffentlichen Raum handelnd, nur ganz wenige.

Und schon krotesk oder nachdenkenswert:
In einer wirklichen Demokratie haben oder hätten doch die Lehrer wie selbstverständlich die Aufgabe, ihre Schüler vor einer einseitigen Beeinflussung (durch „manipulative“ Kriegsrhetorik und -propaganda) zu schützen. Schüler sind besonders schutzbedürftig, weil sie sich u.a. ihre weltanschaulichen und politischen Ansichten erst noch entwickeln, ihre eigene Meinung erst bildet und sie somit viel leichter beeinflusst werden können. Deshalb sollten doch gerade die Lehrer darauf achten, dass Risiken und ethische Fragen besprochen und diskutiert werden, damit die Jugendlichen Dinge, Geschehnisse, Ereignisse, „Meldungen“ selbstständig durchdenken, fühlen und danach eben FÜR SICH entscheiden können, oder?

Der beste Schutz wäre: Schulen ohne Bundeswehr-Werbung!
Warum? Weil ganz am Ende oder vor dem Komma es bei einer Armee, bei einem Krieg oder militärischen Kampfhandlungen vom Wesen her IMMER darum geht – und bei einer Wehrpflicht gerade – Menschen zu zwingen, bereit und in der Lage zu sein, andere Menschen zu töten. Nichts anderes ist ein Wesensbestandteil von KRIEG. Und Medien und Politik können es benennen wie sie wollen, mit Ideologie, mit Hass, mit Verzehrungen Un- oder Halbwahrheiten – Krieg bleibt Krieg und hier „kämpfen“ Menschen (die sich gar nicht kennen) gegeneinander und sollen sich am Ende töten, umbringen.

Und ja, natürlich fällt einem dann Platon ein, dem das Zitat zugeschrieben wird:
Das Weglassen des anderen Teils der Wahrheit, ist die schlimmste Form der Lüge.

Und prüfe jeder gern selbst, ob nicht heute ganz viele Teile der Wahrheit WEGGELASSEN werden!? Und wenn ja – WARUM? WEM nutzt es?

Mehr Infos zur Initiative findet Ihr auch HIER.

Was sagt uns allen unsere Aktion in Berlin?

Berlin, Friedenskoordination Berlin, Potsdamer Platz

14. FEBRUAR 2026
BERLIN-MITTE / BERLIN

„UN Charta einhalten, Selbstbestimmungsrecht der Völker achten“

Am Rande einer Demo der Friedenskoordination Berlin, unter den Augen internationalen „Berlinale“-Publikums am Potsdamer Platz, war unser Banner gut sichtbar.

Zugegeben:
Die Menschenaufläufe haben sich eher in der Nachbarschaft vor Hotel- und Kinoeingängen gebildet, aber wir haben auch unseren Teil abbekommen: interessante Gespräche, neue Kontakte zu Gleichgesinnten, Unterschriften. Wir sehen es durchaus als wichtig und helfend, mit unserer Art der Ideen vom Frieden auch am Rande verschiedener Friedensaktionen sichtbar zu sein, immer wieder, bundesweit und immer mit unserem strahlend leuchtenden ORANGE.

Und ja, wir machen für alle sichtbar:
Nehmen wir das weltanschaulich, religiös oder politische Trennende weg. Stellen wir die politischen Parolen hintenan, welche trennen oder verunsichern können. Was will denn diese „politische“ Welt, deren „Marionetten“ machen, wenn wir einfach nur als Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene und Jugendliche analog, im öffentlichen Raum, also im unmittelbaren Lebensraum der Menschen präsent sind. UNS kann man nicht wirklich übersehen.

Und Berlin bietet wie wohl keine andere Stadt in Deutschland die Möglichkeit, uns und unsere Friedensphilosophie in die Welt zu tragen, raus aus Deutschland …

Danke Klaus und Ingo.

Berlin-Mitte

Ein Liederabend mit Tino Eisbrenner

Berlin, Berlin-Friedrichshagen, Tino Eisbrenner

11. FEBRUAR 2026
BERLIN-FRIEDRICHSHAGEN / BERLIN

Rathaus Friedrichshagen
Das Program „bRecht“ mit Tino Eisbrenner

Ein Abend des Erinnerns und Nachdenkens darüber, welche „Wahrheiten“ im Ringen um Frieden bereits erdichtet wurden und vielleicht bis heute nachwirken – und an dem wir Kraft für die aktuelle Zeit getankt haben.

Dabei 26 Gespräche, gleich 26 Stimmen für den Frieden. 😇

Lieben Dank Klaus, Roy und allen Berliner Mitstreitern.

Tino

Eugen Drewermann und wir in Berlin-Friedrichshain

Berlin, Drewermann, Friedrichshain

10. FEBRUAR 2026
FRIEDRICHSHAIN / BERLIN
St. Bartholomäuskirche
Vortrag Eugen Drewermann

Kirche St. Bartholomäus

Eugen Drewermann zu erleben, ist ein Gewinn: sein Menschenbild, seine Sprache.
Er begründet den konsequenten Pazifismus philosophisch und theologisch.

Unsere Forderungen gehen zunächst noch nicht ganz so weit. Sie könnten aber als Ziel oder eine Etappe auf dem Weg zum Ziel dienen, diese Welt endlich komplett in einen sicheren Frieden für alle zu führen. Unsere Vision, die ebenfalls ein Teilschritt wären: Machen wir Deutschland zum Friedens- und Diplomatieland Nr. 1 auf der Welt.

Viele Zuhörer teilten unsere Ansichten und unterschrieben. Mit Anderen entspann sich ein respektvoller Dialog. Der Abend war bereichernd. Und wie immer bestätigend wichtig:
Unsere Initiative ist analog und eben im öffentlich-sichtbaren Raum sichtbar. WIR werden von unseren Mitmenschen gesehen – und damit bewegen WIR etwas – FÜR den Frieden.

Berlin

Warum UNSERE Sichtbarkeit zur „Grünen Woche“ (Messe) in Berlin?

Berlin, Grüne Woche, Messe

25. JANUAR 26
„Grüne Woche“
BERLIN / MESSE SÜD

Wenn Grüne Woche bedeutet, dass drinnen die Bundeswehr mit Panzer um Unterstützung wirbt, dann zeigen wir halt draußen, wie wir uns unseren Beitrag zum Frieden vorstellen. Ist Oliv-Grün das GRÜN, welches diese Messe hinter sich vereint?
Wir hielten die Kugelschreiber in den Ärmeln warm, für die Besucher, die unsere Ansicht teilten.

Gedanken zu den Bildern vor der Messe:

Genau diese Bilder – lasst Sie gern wirken – spiegeln den Zustand unserer Gesellschaft, dem „besten Deutschland“ aller Zeiten, der von einigen so vehement/mantramäßg vorgebeteten „unserer Demokratie“ mehr als korrekt wider, oder?

Eine doch wohl große Messe in Berlin – Die „Grüne Woche“. Tausende Menschen kommen.
Die wenigsten werden sich bewusst die Frage(n) gestellt haben:

==> Gibt es diese Messe auch im nächsten Jahr noch?
==> Könnte es nicht sein, dass es diese Messe aus objektiven Gründen nicht mehr geben wird? Weil Berlin und/oder Deutschland in Schutt und Asche liegen?
==> Taumeln wir in einen Dritten Weltkrieg und merken (oder sehen) es nicht?

Das kann und will sich niemand vorstellen. NIEMAND hat (in den letzten 80 Jahren) Krieg, einen wirklichen Krieg in Deutschland je erlebt. Die Abwesenheit von Krieg ist für viele zur normalen Normalität geworden. Aber heißt das, dass dies nie mehr möglich sein wird? Gehen wir hier darauf an dieser Stelle nicht weiter ein.

Nur eines ist doch ganz offensichtlich:
Schaffen wir Väter, Mütter, Großeltern, wir Erwachsene und gern auch die Jugendlichen es nicht, diese aktuellen Kräfte von Militarisierung, Aufrüstung und Krieg zu stoppen, drückt dann „zufällig“ oder bewusst jemand auf den Knopf einer gewissen Größenordnung – DANN, ja dann ist der Krieg binnen einer Millisekunde für jeden von uns REALITÄT. Er ist da. Und dieser Moment und das, was dann kommt, ist irreparabel, er ist dann unumkehrbar. Dann ist es zum handeln FÜR DEN FRIEDEN zu spät.

„Wer die Augen schließt, wird nie die Wahrheit sehen.“ (Ist aus einem Lied) oder, auch sehr tief wirkend:
„Nichts ist langfristiger geplant, als ein Krieg, der zufällig ausbricht.“ (K.J.)

Und deshalb ist Berlin und die analoge, die für viele unerwartete Sichtbarkeit UNSERER Friedensinitiative so wichtig (gewesen). Nein, nicht die Sichtbarkeit zum Ostermarsch (nur 1x im Jahr), zum 3. Oktober in Berlin (und 2025 auch in Stuttgart), zu symbolischen Gedenk- oder Feiertagen. Sondern, unerwartet, im offenen Lebensraum der Menschen, immer und IMMER WIEDER.

Dank den Berlinern (inkl. Unterstützung z.B. von Daniel aus Pasewalk) war das Thema Frieden, Diplomatie und Völkerfreundschaft für JEDEN Besucher präsent. Zwei Tische, Banner an den Vorder- und Rückseiten – JEDE(r) wurde genau mit UNS in Sicht- und Blickkontakt gebracht. Und JEDE(R) der/die mit UNS in Sichtkontakt kommt, trifft bewusst oder unbewusst immer eine rein persönliche Entscheidung, kommt plötzlich und unerwartet als Mensch in einen inneren „Konflikt“, mit sich selbst – und das ist gut so.

Jede(r) trifft eine Entscheidung: Gehe ich hin und informiere mich? Unterschreibe ich? Geht es mich überhaupt etwas an? Ignoriere ich das? Lasse ich die Menschen und damit das Thema FRIEDEN einfach unbeachtet `links` liegen? Mache ich es wie die „Drei Affen – nichts sehen, nichts hören, nichts sagen.“?

Und dann schließt sich der Kreis für dieses Land, diese Demokratie:
Wer schweigt stimmt zu. Wen es nicht interessiert – stimmt zu. Wer wegschaut – stimmt zu. Wer als Vater, Mutter, Großelternteil, Erwachsener oder Jugendlicher seine Stimme nicht für den Frieden erhebt – STIMMT ZU (mglw. auch unbewusst).

Genau deshalb war es von 90 – 95 Jahren möglich, dass man unser Volk in den Irrsinn eines zweiten WK „schieben“ konnte. Weil sich die Menschen nicht zusammengeschlossen haben. Weil sie nicht gemeinsam dieser damaligen Kriegsrhetorik und-propaganda entgegengetreten sind, oder?

NIE WIEDER ist JETZT Ihr Lieben, oder?

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Grüne Woche

Liebknecht-Luxemburg-Demo in Berlin

Berlin

Liebknecht-Luxemburg-Demo in Berlin – zum Gedenken der Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht – aber auch gegen Militarisierung und Krieg.

Es gab eine Straße mit Ständen, eine Friedensfahrt. Eine MLPD-Gruppe aus Eisenach hat völlig unpolitisch Thüringer Bratwürste verkauft.

Und es gab unseren orangenen Tisch – 1.000.000 Stimmen für den Frieden! Danke dafür an Roy, Klaus, Daniel, Helmut, Fitz und alle Mitstreiter vor Ort.

Einige haben Passierende angesprochen, andere haben das Unterschreiben an den Listen organisiert. Den meisten Menschen war Frieden wichtig. Manche hatten bereits früher unterschrieben: am Bebelplatz oder in Bernau … Es gab aber auch Verdrossene, die meinten, bevor der Imperialismus nicht abgeschafft sei, wäre es nutzlos, sich für Frieden zu engagieren.

Viele waren wie wir der Meinung, dass wir nur etwas erreichen, wenn wir die Spaltung der Gesellschaft überwinden.

Unterm Strich: Viele gute Gespräche und 320 Unterschriften – ganz stark Berlin. 💪💪💪

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