Berlin – Friedensengagement und Kreativität können GEMEINSAM!

Berlin, Berliner Zeitung, Mahlsdorf, Platon

16. MAI 2026
BERLIN – MAHLSDORF

Berlin

Ein kleines Friedensfest
in einem Einfamilienhaus-dominierten Berliner Ortsteil. Nicht viele Besucher, aber dafür haben erstaunlich viele (ca. 2/3) unterschrieben.

BESONDERE MOMENTE – 28
Eine Idee, die gut ankam: Aus Kronkorken von Bierflaschen wurden Friedenstaler gemacht.
Also ehrlich: „Saufen für den Frieden“ ist mir allemal sympathischer, als „Kriegstüchtig, um dann kriegs-BEHINDERT zu sein“.

Danke für die Kurzinfos aus Berlin.

Ja, vielleicht bedarf es bundesweit noch mehr menschlicher Kreativität, Spaß und Lebensfreude, um unser Engagement für den Frieden noch wunder-voller und einprägsamer im öffentlichen Lebensraum der Menschen sichtbarer und wirksamer erleuchten zu lassen.

Fühlt euch alle gern angesprochen, hierbei selbst Verantwortung zu übernehmen. Kreativität und Friedensengagement geht bundesweit überall. Und im Rahmen UNSER Aller orangenen Friedensinitiative verpufft auch keine einzige kleine Aktion im Nirvana des medialen und politischen „Nichtberichten-Krieges“.

Wieder fällt mir (J.K.) Platon ein:
Das Weglassen der anderen Hälfte der Wahrheit ist die schlimmste Form der Lüge. – Kann irgend jemand der rationalen Botschaft dieser Aussage widersprechen oder diese wirklich widerlegen?
Dazu passt ja auch die Aussage:
Geschichte wird IMMER von den Siegern geschrieben. – Kan auch diese Aussage wirklich irgendjemand auf der Welt widerlegen?

Beide Aussagen sind von Ihrem WESEN her wahr. – Wie könntet Ihr das prüfen?

Sucht gern Berichte in den Medien oder in Aussagen der Politik, ob es im letzten Jahr wirklich gute und vor allem korrekte Berichte zu UNSER ALLER neuer Friedensinitiative gab? Die wohl einzige Ausnahme war im Sommer letzten Jahres die „Berliner Zeitung“ – wir haben darüber berichtet.

Berlin am Kino BABYLON

Babylon, Berlin, Berliner Zeitung

10. OKTOBER 2025
BERLIN MITTE, BERLIN

Im Berliner Babylon-Kino wurde über „Krieg und Frieden“ diskutiert – mit Holger Friedrich, Verleger der Berliner Zeitung, Kay-Achim Schönbach, Vizeadmiral a. D. der Bundeswehr, dem EU-Abgeordneten Michael von der Schulenburg, Martin Sonneborn sowie Florian Warweg von den Nachdenkseiten (Moderation).

Und: Vor der Tür – 1.000.000 Stimmen für den Frieden. Eine schöne, naheliegende Idee, dort Unterschriften für den Frieden zu sammeln.

Auch das Plakat am Stock – eine coole, neue Idee. Zwischendurch kam sogar jemand aus dem Publikum dazu und unterstützte.

Irritierend: Es gab eine Gegendemonstration – zur Podiumsdiskussion über Frieden. Einfach ein Indiz oder klarer Beweis, wie Gewalt, ggf. auch Hass, Missgunst und die egoistischen Ansprüche an die eigenen Meinungen und Überzeugungen in unserem Land, in unserer Demokratie destruktiv Überhand genommen haben. Spalte die Menschen bei den – aus Sicht des gesunden Menschenverstandes – simpelsten, einfachsten, normalsten Dingen. Hier haben gewisse Kreise politisch und medial scheinbar ganze Arbeit geleistet.

Insofern JA, wir haben echt noch ne ganze Menge Friedens- und Verbindungs“arbeit“ vor uns.

Wogegen wurde da genau demonstriert? Gegen Frieden – und damit das Leben? Oder gegen das Reden darüber? Oder: Hauptsache dagegen? Sind das deren menschliche oder ideologische Überzeugungen? Machen die das freiwillig oder für ein gewisses Honorar? Nobody knows it.

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babylon

Ein sachlich guter Bericht in der „Berliner Zeitung“

Berlin, Berliner Zeitung, Charlottenburg, Friedensaktivist

„Berliner Zeitung“ berichtet am 09. August 2025

Bürgerinitiative
Friedensaktion in Charlottenburg: „Von alleine wird sich nichts verändern“

BZ 1

In der Wilmersdorfer Passage werben Aktivisten für Frieden und mehr Demokratie – und fordern ein Ende von Kriegshetze und Aufrüstung.

Ein sonnig-warmer Morgen in Berlin-Charlottenburg. In der Einkaufspassage der Wilmersdorfer Straße herrscht reges Treiben. Zwischen Modegeschäften, Drogerien und Cafés fallen mehrere Transparente in Orange und Weiß ins Auge. In großen Lettern steht darauf: „1.000.000 Stimmen für den Frieden“.

Mehrere Menschen gehen geschäftig ihrem Wochenendeinkauf nach. Von der Mahnwache für den Frieden nehmen jedoch nur wenige Notiz. „Die Leute kommen schon noch. Ist ja noch sehr früh am Morgen“, sagt der Ost-Berliner Roy B. und breitet mehrere Flyer auf dem Tisch aus. Daneben liegt eine leere Unterschriftenliste, die darauf wartet, gefüllt zu werden …

(Mehr im Artikel, der nunmehr leider hinter einer Bezahlschranke liegt …)