Cottbus und UNSERE kleine weiße Friedenstaube.

Brandenburg, Cottbus

22. NOVEMBER 2025
COTTBUS / BRANDENBURG

Von einem Mitstreiter aus Berlin wurde dieser tolle Schnappschuß in Cottbus gemacht. Wunderbar, und einen lieben Dank nach Cottbus. Wir haben von dem Termin gar nichts gewusst. Und immer wieder überraschend, auf welche Ideen Ihr kommt, um Eure / unsere Wahrheit zur Thematik Krieg-Frieden bildhaft auszudrücken.

Und somit auch als Inspiration für all die Orte, die wir bezgl. einer Unterstützung UNSERER Initiative noch nicht haben erreichen können:
Jede Stadt gestaltet ihr Wirken vor Ort nach ihren Möglichkeiten – aber immer im mit dem bundesweit ja schon mehr als bekannten ORANGE UNSERER Initiative. Somit erscheint das Wirken vor Ort nicht allein, nicht zufällig, nicht „hilflos“, sondern eben zusammengehörig, als Teil eines immer sichtbareren Verbundes von Vätern, Müttern und Großeltern FÜR den Frieden, und ja, dass eben ANALOG und im realen Leben sichtbar – im öffentlichen Raum.
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Und so sind WIR alle auf dem richtigen Weg zu einer neuen emanzipierte Friedens-Bewegung und alle Menschen, auch die traditionellen Friedens“kämper“ sind eingeladen, sich mit UNS zu verbinden. Die Bewegung lässt den Städten, den Menschen vor Ort die Freiheit, sich selbst auszudrücken. Es gibt keinen zentralen Plan, keine feste Hierarchie – jede Stadt ist ein freier Raum und gestaltet diesen entsprechend ihren Möglichkeiten, gemäß ihrem Wissen und ihrer Einzigartigkeit. WIR sind eine Bewegung die sich von unten nach oben entwickelt – wobei, nein. WIR entwickeln UNS nicht von unten nach oben, sondern von einem Punkt auf der Ebene unten zu einem anderen Punkt auf der Ebene unten, bis die gemeinsame Wirkungsfläche von UNS da unten in der Breite immer größer wird …. oder?

Das orangene Banner verbindet UNS.

Die Friedenstaube UNSERER Friedensinitiative aber fliegt frei und grenzenlos umher.
Sie erreicht immer neue Orte und Städte und überall bauen die lieben Friedensmenschen neue kleine orangene Nester für unsere weiße Friedentaube. Ja, das ist ein schönes, freies Bild für Frieden.

Ein großes Dankeschön fliegt jetzt nach Cottbus
🕊

cottbus

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Was ist aus dem Land der Dichter und Denker geworden?

Brandenburg, Bundeswehr, Cottbus, George Orwell, Jesus

12. NOVEMBER 2025
COTTBUS / BRANDENBURG

Aktion auf der Ausbildungsmesse an der BTU Cottbus
…mit dekorativen und aussagekräftigen Schirmen der Berliner Künstlerin Ute Bella Donner

Welche Zukunft will denn die Bundeswehr zusammen mit den JUNGEN Menschen planen?
Die JUNGEN Menschen sollen mit der Bundeswehr weiter kommen? Wohin denn?
Die Bundeswehr ist auf dem richtigen Weg zur Abrüstung? Mit 500 Milliarden „Sondervermögen“ (korrekt wäre: SCHULDEN)?

Auf Plakaten sieht man Sprüche von Träumen oder bereit, wenn Du es bist?

Und all das 80 Jahre nach Ende des zweiten Weltkrieges, in Deutschland.

Nee, sorry. George Orwell und sein Buch „1984“ lässt grüßen. Das kannste Dir echt mit gesundem Menschenverstand nicht ausdenken, oder? Das geht nur, wenn man Werbeagenturen und Marketing da rein bringen will. Vom WESEN des Militärdienstes und Krieg wird abgelenkt. Beides wird verharmlost, oder?

Wie schaut es aus, wenn wir den Politikern (sind ja Volksvertreter) und den Medien zuhört? Hier „schreit“ es doch 24/7 nur so an Aussagen, Sprache und Losungen, die doch sehr stark an Kriegs(vorbereitungs)rhetorik und Kriegs(vorbereitungs)propaganda erinnern, oder? George Orwell: Krieg ist Frieden. Freiheit (kann man auch Demokratie nehmen?) ist Sklaverei. Unwissenheit ist Stärke.

Was ist aus dem Land der Dichter, Denker, Humanisten, der Kultur und Wissenschaft geworden?

Deshalb:
WISSEN IST (D)EINE HOLSCHULD.

Wo wird in der Werbung der Bundeswehr vom WESEN dessen gesprochen, was KRIEG und Kampfhandlungen bedeuten: Töte oder Du wirst getötet. Es geht doch um das LEBEN von Menschen. KRIEG ist kein Computerspiel. WAFFEN töten Menschen. Unterhaltet Euch mit den jungen Männern, die in Afghanitan im Auslandseinsatz waren, es war kein Krieg, die verletzt wurden oder miterleben mussten, wenn direkt neben ihnen junge Kameraden „in die Luft gesprengt“ wurden. Es sind ALLE, ausnahmslos ALLE psychische Frakts, zum normalen Leben NICHT mehr fähig.

Und ja, es gäbe noch viel zu schreiben … Können WIR die Menschen verstehen, die sagen: Ich glaube, es geht schon wieder los.

Und WIR alle wissen, was kommen wird, wenn WIR, die Väter, Mütter, Großeltern, die Erwachsenen und Jugendlichen uns nicht zum Frieden, zu Diplomatie und Völkerfreundschaft bekennen. Die Geschichte ist hier klar und präszise.

DESHALB, genau deshalb gibt es DIESE Friedensinitiative: 1.000.000 Stimmen für den Frieden – 1.000 Städte/Orte a 1.000 Stimmen. Der SOUVERÄN sagt NEIN.

Abschließend nochmal zu den 500 Milliarden:

Wenn Du diese Summe zählen willst und es schaffst, pro Sekunde eine Zahl zu zählen – wie lange zählst Du?

Du zählst fast 16.000 Jahre – in Worten: SECHZENHTAUSEND JAHRE … Jesus Christus würde also immer noch über 13.000 Jahre zählen, hätte er zu seiner Geburt angefangen zu zählen (und wenn er heute noch leben würde).

ottbus

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Berlin – 03. Oktober 2025 – Teil 3

03. Oktober 2025, Bautzen, Beeskow, Berlin, Cottbus, Dessau, Güstrow, Hamburg, Leipzig, Magdeburg, Pasewalk, Rostock, Stralsund, Zwickau

03. OKTOBER 2025
Große Friedensdemo in Berlin

Stand 3

03.10.2025
BERLIN, AUGUST-BEBEL-PLATZ

Unser Tisch war durchgehend gut besucht – kein Zufall, denn wir waren auf einer Friedensdemonstration. Diesmal war er sogar 6m breit, was mehr als wichtig und richtig war. Es war naheliegend, dass ganz viele Menschen auf dem Platz unsere konkreten Forderungen nach Frieden teilten.

Viel Wichtiger war vor allem, vielen Anwesenden UNSERE verbindende Botschaft zu vermitteln:
KEIN „MÜSSEN“, KEIN Kampf und KEIN GEGEN jemanden kämpfen müssen.

Viele Menschen sprachen uns zu, gerade weil wir das Verbindende betonen – auch innerhalb der Friedensbewegung.

Wir erleben immer wieder, wie schnell politische Diskussionen in ideologisches Lagerdenken und Rechthaberei abgleiten. Gerade in der Friedensarbeit braucht es das Zuhören – und die Bereitschaft, sich trotz unterschiedlicher Sichtweisen auf FRIEDEN als gemeinsames Ziel zu einigen und das wir eben alle zuerst einfach zuerst Väter, Mütter, Großeltern, erwachsene oder Jugendliche sind, die keine Gewalt und keinen Krieg wollen.

Frieden beginnt nicht erst auf politischer Ebene, sondern in der Art, wie wir miteinander umgehen – mit echtem Interesse an den Perspektiven anderer. Und dennoch scheint es sehr wahrscheinlich so, dass Teile der traditionellen oder linken Friedensbewegung quasi eine Art „Monopol“ errichten wollen, welcher Mensch sich FÜR den Frieden einsetzen darf. Ideologie, Weltanschauung oder politische Meinung stehen dann leider ganz vorn und eben nicht hinten an. Und solche odeologischen Brandmauern helfen nicht uns. Dies führte dann auch auch zu teils irritierenden Gesprächen. Etwa mit einer jungen Frau von der MLPD, die uns fragte, wie wir denn sicherstellen würden, dass bei uns keine Faschisten unterschreiben.

Diese Frage nach sogenannten „Brandmauern“ führt direkt in die Schwachpunkte oder eben genau zum Wesen Krise der aktuellen Friedensbewegung.

Darf man Menschen ausschließen, für Frieden zu unterschreiben? Ist ein Faschist, der für Frieden unterschreibt, überhaupt noch ein Faschist? Wer will das bestimmen, festlegen, wenn man kein einziges persönliches Wort mit dem anderen gesprochen hat? Welchen Narrativen folgt man hier? Qui bono? Kann jemand „den Frieden instrumentalisieren“ – wenn das Ergebnis doch Frieden ist? Ist die Ausgrenzung von Menschen nicht selbst schon der Beginn von Überhöhung, Ausgrenzung, damit Gewalt und somit dann doch auch eine Art von „Krieg“? Ich stehe FÜR den Frieden, grenze aber andere MENSCHEN aus und spreche ihnen Friedensengagement, Friedensliebe ab?

Eagal:
WIR alle gemeinsam haben an diesem einen Tag mit viel positiver Energie, Ausstrahlung, Lebensfreude, mit spontanen und kreativen Sachen UNSER ORANGE mehr als eindrucksvoll präsentiert, den Menschen gezeigt und viele Menschen auf uns aufmerksam gemacht und !!! gewonnen.
Insgesamt sind fast 3.000 Unterschriften für den Frieden dazugekommen!

Und immer wieder wichtig, ganz wertvoll und besonders schön:
Die tolle Gelegenheituns wieder- oder erstmals persönlich zu sehen – Bianca aus Dessau, Marc aus Zwickau, Sabine aus Hamburg, Annett aus Magdeburg, Helmutaus Berlin, Mitstreiter aus Leipzig, Pasewalk, Stralsund, Cottbus, Beeskow, Bautzen, Güstrow, Magdeburg, aus Rostock selbst und und und …

Und das, Ihr Lieben, sind für uns und wohl ganz viele von Euch, die ganz besonders schönen und wertvollen Momente. Genau dann spüren alle das Besonder und Einzigartige UNSERER ORANGENEN Friedensinitiative.

Sztand 3

Ein liebes Dankeschön nach COTTBUS

Brandenburg, Cottbus, Filmtheater Weltspiegel

20. SEPTEMBER 2025
COTTBUS, BRANDENBURG

im Foyer des alten Filmtheaters Weltspiegel
Der atemberaubende Vortrag von Tom-Oliver Regenauer steht ab Anfang Oktober auf seiner Website regenauer.press
Wir waren gut vorbereitet auf einen Ansturm, der bei diesen Veranstaltungen aber nicht immer kommen kann. Dennoch haben wir zahlreiche neue Friedensstimmen gewinnen können.

Ja (später mehr dazu), auch solche Vorträge sind kein Selbstläufer. Auch hier gilt es lieb und freundlich die Menschen zu ermutigen, sich gern über UNSERE Initiative zu informieren. Stehen dann die ersten am Tisch, kommen andere hinzu. Es wird immer auch etwas von der Mentalität der Menschen oder der Schwere des Vortrages abhängen, wie gut die Menschen drauf sind. Nicht jeder Tag wird gleich sein.

Letztlich aber entscheidend:

WIR werden gesehen und wahrgenommen. Und manche kommen dann eben erst beim zweiten oder dritten Mal zu uns und fassen den Mut, sich die Zeit zum Lesen, Nachdenken und Unterschreiben zu nehmen.

WIR, unsere Ausstrahlung, unser Lächeln, unsere Ehrlichkeit, Offenheit und Menschlichkeit wird letztlich die Mehrheit der Menschen gewinnen. Das liegt in der Natur dessen, was wir machen und wie wir es machen.
Und – WIR machen es NEU, Friedensengagement einfach NEU.

Cottbus

Cottbus am Weltfriedenstag

Brandenburg, Cottbus, Weltfriedenstag

01. SEPTEMBER 2025
COTTBUS, BRANDENBURG

1. September – Weltfriedenstag: Wie schön, dass Cottbus weiter macht, nach der tollen allerersten Erfahrung.

Ja, es wird wichtig sein, dass WIR alle regelmäßig im analogen, im öffentlichen Raum dieser Republik zu sehen sind, WIR, einfache Menschen – auf den Markptplätzen, in den Fußgängerzonen und in den Wohngebieten.

Es ist eine Erfahrung aus einem Bürgerbegehren in Rostock von vor ein paar Monaten: Stehen WIR alle regelmäßig, können sich die Menschen auf UNS verlassen, kommen sie spätestens nach 3 Wochen wieder, zu Euch, zu UNS allen.

Das schafft Vertrauen und verbindet letztlich die Menschen – auch wächst das Vertrauen darin, dass WIR alle Menschen sind und nicht in allem einer Meinun g sein müssen, nur weil Politik und Medien das „erzwingen“ wollen.

Cottbus

Danke, Cottbus! Es war ein wunderbarer Tag.

Brandenburg, Cottbus

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Cottbus (Brandenburg) unsere Erfahrungen der letzten zwei Monate bestätigt hat: Ja, die Menschen wollen gehört werden. Ja, eine ausreichende Zahl unterstützt unsere Forderungen nach Frieden. Und ja, die Menschen atmen auf.

Probiert es selbst aus: Stellt euch an einem belebten Ort in eurer Stadt – auf einem Marktplatz oder einer viel frequentierten Straße. Ein orangefarbener Tisch und gut sichtbare Kartons mit euren Forderungen reichen schon aus, um ins Gespräch zu kommen.

Ein großes Dankeschön an Antje und Ingo und alle anderen Mitstreiter vor Ort. Und auch an Jens aus Rostock, der Cottbus unterstützt hat.

Und auch auf facebook findet Ihr die lieben Cottbuser und deren tolle Aktion(en).
Eindrücke aus Cottbus – Schaut gern hier nach.