Was uns allen genau dieser Friedenstisch am Brandenburger Tor aufzeigt?

Berlin, Brandenburger Tor, Ostseite, Tag der deutschen Einheit, Team Berlin

03. Oktober 2026
BERLIN / OSTSEITE DES BRANDENBURGER TORES
separat, nahe der Friedensdemo am Tag der deutschen Einheit

b2

Und genau dieser Friedenstisch bestätigte sehr eindrucksvoll unser orangenes Friedenskonzept. Dieser Stand erreichte die meisten Menschen, am Ende also die meisten Friedensstimmen unserer Aktionen an diesem Tag in Berlin.

WIR sind keine Partei, keine Gewerkschaft, kein Verein – WIR sind einfache Menschen und stehen werbetchenisch mit unserem ORANGE gut sichtbar im öffentlichen Alltag der Menschen. Und genau damit erreichen wir etwas, was eigentlich alle Parteien, Gewerkschaften, Initiativen, Mahnwachen oder große oder kleine Demos wollen: Interaktion mit unseren Mitmenschen. Die Menschen kommen zu uns.

Und genau dafür braucht es keine martialisch-kämpferische Symbolik, keine Fahnen, kein lautes Brüllen von Losungen. WIR stehen einfach im öffentlichen Lebensraum der Menschen und versuchen sie durch unsere Lebensfreude, unser Lächeln, unsere Liebe und unser normales Menschsein als Vater, Mutter, Oma oder Opa zu erreichen.

Und eben genau das funktioniert mehr als nur eindrucksvoll. Sprecht mal mit den Menschen, die einen solchen Friedenstisch bisher umgesetzt haben.

Und genau dies ist aktuell wohl der einzig richtige Weg,
um mit den ganzen inaktiven, passiven oder ängstlichen Menschen in einen ersten, menschlichen Kontakt und damit in eine wirkliche Verbindung zu kommen. WIR geben der Sehnsucht nach Frieden, Diplomatie und Völkerfreundschaft permanent bundesweit zunehmend mehr Gesichter und Stimmen – unsere Gesichter und unsere Stimmen. Und das eben nicht nur zu zentralen oder symbolischen „Aktionstagen“. Nein, WIR machen das regelmäßig im öffentlich-sichtbaren Alltag der Menschen. In DAS in etwas mehr als einem Jahr in bisher gut 200 Städten/Orten der Bundesrepublik, mit insgesamt gut oder über 1.000 konkreten Aktionen. Und da sind die vielen kleinen persönlichen Aktivitäten vieler einzelner Mitmenschen (die privat Friedensstimmen sammeln, in ihren Praxen oder Geschäften Stimmen sammeln) noch gar nicht dabei.

Und so sind wir die wohl sichtbarste und wirkungsvollste Friedensinitiative im letzten Jahr gewesen, wenn es darum geht, die Millionen Mitmenschen zu erreichen, die noch allein oder zurückhaltend dem ganzen Kriegs- und Aufrüstungswahnsinn gegenüber stehen. Und ja, es gibt auch eine mediale und manipulative „Kriegsführung“, um eben die ganzen Menschen zu verwirren, in Angst zu versetzen und am Ende bereit zu machen, diesen ganzen politischen Irrweg mit zu gehen … wie schon zwei Mal in der jüngsten deutschen Geschichte. Denn 2x kriegstüchtig hieß dann 2 Weltkriege. 2x Kriegswirtschaft führte am Ende in 2 Weltkriege. Und das soll alles jetzt ein drittes Mal passieren`.

WIR Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene und Jugendliche sagen NEIN. Für uns, unsere Kinder und Enkelkinder.

Lieben Dank an das Team in/um Berlin für die Organisation und Umsetzung dieses Friedens- und Demokratie-Anlaufpunktes.

1. August – Berlin – Gisela und unsere neue Friedenswelle

Berlin, Brandenburger Tor, Friedenswelle, Gisela

01. AUGUST 2026
FRIEDENSDEMO zum 6. Jahrestag der Demo vom 01. August 2020
BERLIN / am Brandenburger Tor

g2

Aufruf zum Frieden!

Ich wollte dich eigentlich ansprechen, Gisela, aber du hattest ständig „Kundschaft“.
Am Brandenburger Tor waren auch Friedensmenschen aus Berlin unterwegs, die Stimmen für den Frieden gesammelt haben.
Allen herzlichen Dank!
Kai aus Meißen.

Danke, liebe Gisela.
Für Dich ist es normal und Alltag, nichts besonderes. Für andere ist ein Bild, ein Zeichen und ja auch eine Art Symbol dafür, was Menschen alles leisten und bewegen können. Nein, es gibt keine Ausreden, warum irgendwo, irgendwann und irgendwas nicht geht.
Wenn Gisela sich so FÜR den Frieden engagieren kannst, Dann – IHR lieben Mitleser – KANN ES JEDER. Gisela ist über 80 Jahre jung. Sie steht wohl wie kein anderer Mensch für die neue Vision, das neue Denken und Handeln, für die neue Kreativität, Kontinuität unserer neuen Friedenswelle. Genau auch diese Ausstrahlung ist es, das zunehmend positive und lächelnde Agieren, von ganz vielen von uns, welches die Menschen immer mehr erreicht, BUNDESWEIT, in ORANGE.

Und je mehr wir alle gemeinsam agieren, würde folgendes passieren: Nicht jeder agiert mit seiner aktion isoliert und einzeln vor Ort und wird nicht oder nur wenig gesehen.
Mit unserer farben- und lebensfrohen Ausstrahlung in ORANGE wirken sicherlich alle regional einzeln, als ein Teil, aber gemeinsam erreichen wir eine bundesweite Friedensstrahlkraft, die eben auch mit dem Begriff FRIEDENSWELLE korrekt und passend beschrieben ist.

Dankeschön an Gisela und alle einzelnen Friedensteams und auch die vielen Einzelunterstützer.

Bundespräsident, RKI, Antonplatz, Potsdamer Platz – ein Bericht

Antonplatz, Berlin, Brandenburger Tor, Bundespräsident, Potsdamer Platz, RKI

27. JULI 2026
BERLIN – am RKI, am Antonplatz und am Brandenburger Tor.

ber

Montag ist ja bundesweit immer noch ein Aktionstag für verschiedene demokratische Anliegen, so auch in Berlin. Und so hatten sich die Initiatoren dieser initiative einen Plan gemacht, verschiedene Aktionsgruppen zu besuchen.

Zuerst ging es zu unserem Bundespräsidenten. Dazu folgt noch ein separater Bericht. Versucht mal als Mensch, als Teil des Souveräns einfach mal so einen Termin mit dem Bundespräsidenten aller Deutschen zu bekommen bzw. für einen solchen Termin im Sekretariat des Bundespräsidenten vorstellig zu werden.

Danach fuhren wir zum Gebäude des RKI, da dort eine Art Mahnwache stattfinden sollte. Das hat geklappt und wir haben die kleine, aber engagierte Gruppe getroffen. Positiv: Ja, sie machen das schon jahrelang. Kritisch, oder für uns etwas unverständlich: die Ortswahl. Eine Nebenstraße, am Haupteingang. Der Eingang wurde aber auf Grund einer Baustelle nicht genutzt. Also stand man symbolisch sicherlich richtig, aber doch etwas wirkungslos. Man stand für sich, aber ohne Kontakt zu unseren Mitmenschen. Hilft uns das aber weiter, für UNS zu stehen? Eine Frage, die wir uns ja immer wieder stellen, auch in unserer Initiative: Stehen wir vor allem für uns und das Demonstrieren UNSERER Meinung, unserer Zahlen, Daten und Fakten oder ist es ein besseres Ziel, optisch sichtbar im realen Lebensraum unserer Mitmenschen zu stehen und diese einladend zu erreichen?

Nach unserer doch sehr interessanten Gesprächsrunde fuhren wir weiter zum Antonplatz. Hier sollte es von 14 – 19 Uhr eine Art offenen Dialog, auch zum Thema Frieden geben. Dieser fand aber – warum auch immer – nicht statt. Wir haben es uns dennoch nicht nehmen lassen, an der Friedensbotschaft auf dem Antonplatz unser Banner öffentlich zu zeigen und zu dokumentieren. WIR waren da.

Dann ging es zum Brandenburger Tor. Auch dort sollte es eine Art Friedensmahnwache geben. Es war für uns schwer sie zu finden. Auf der Ostseite gab es auf Grund des Anschlages auf den CSD eine Art „Pilgerstätte“, wo wohl doch zahlreiche Menschen hingingen, um Blumen nieder zu legen und ja, auch einige Minuten in Trauer und Andacht zu verweilen. Ein Team vom ARD war natürlich vor Ort.
Positiv zu erwähnen: Wir wurden von einem jungen Mann angesprochen (der unsere T-Shirts las) und es entspann sich ein doch langes gemeinsames Gespräch zum Thema Frieden, Verteidigung, Wehrpflicht, Christentum, dem Frieden in uns selbst. Ein sehr gutes, weil auch wichtiges Gespräch. Ein Gespräch in beiderseitigem Respekt sowie dem Wissen und der Achtung, dass wir Menschen verschiedener Meinung sein können und dürfen. Dieses Gespräch entsprach genau der Version von Aufeinander zugehen, Fragen, Zuhören, gemeinsam Denken usw., wie wir es uns an allen Friedens- und Demokratieanlaufpunkten unserer Initiative aktuell und perspektivisch vorstellen. Und es macht mehr als Mut und gibt uns allen Zuversicht, weil wir genau diese Art von Gesprächen in den letzten Wochen ZUNEHMEND erleben. Wir lassen das Trennende weg und suchen die Gemeinsamkeit, auf der sich ein Gespräch aufbauen Kann: KEIN Mensch auf der Welt als Mensch will Krieg oder ist für einen solchen. ALLE, wirklich alle sind FÜR den Frieden.

Beim Gehen haben wir dann doch nicht die 4 oder 5 Menschen der Friedensmahnwache entdeckt. Irgendwo in einem Eckbereich des Brandenburger Tores. Der Initiator macht dies dort wohl schon seit dem Jahr 2002 oder 2003. Ja, das ist Kontinuität, Ausdauer und auch Durchhaltevermögen. Wir haben dort unterstützt, gefragt, ob wir unsere Banner mit hinlegen dürfen, was erstmal von einigen positiv bejaht wurde. Einem Mitstreiter missfiel es. Wir würden etwas „kapern“. Auch das Gespräch mit ihm fühlte sich nicht nach Einladung, Dank für unsere Unterstützung und Gemeinsamkeit an. Es ging eher in eine politisch-ideologische, belehrende und Recht-habende Richtung. Der Initiator entschuldigte sich, was aber nicht notwendig gewesen wäre. Wir kennen und wissen um solche Gespräche und die dahintertliegenden Denk- und Handlungswiesen.

Positiv: ein längeres Gespräch mit dem Initiator war leider nicht möglich, da er von einer Gruppe junger männlicher Jugendlicher angesprochen wurde und sich ein sehr langer Dialog entspann. Das hat uns sehr beeindruckt. Super. Weiter so.

Wir wollten weiter zum Potsdamer Platz, zu einer weiteren Friedensdemo. Leider fiel die aber aus oder war den von uns befragten Mitmenschen in Uniform nicht bekannt. Schade. Aber auch eine Möglichkeit, dann doch noch nach Schöneberg weiter zu fahren. Und die Erlebnisse dort waren schon echt gut und auf eine Art und Weise auch besonders. Dazu jetzt im nächsten Bericht.

Team Berlin wieder aktiv vor einer auch symbolisch sehr wichtigen Kulisse

Berlin, Brandenburger Tor

20. Juni 2026
Berlin – Brandeburger Tor

berlin

In Berlin gab es an diesem Tag eine Kundgebung am Brandenburger Tor.

Team Berlin stand gegenüber der Bühne, gut sichtbar und mit gutem Zulauf, interessanten Gesprächen auch mit Friedensfreunden aus verschiedenen Landesteilen, die zur Veranstaltung angereist waren. Der Wunsch nach gemeinsamen Aktionen ist groß!

Und am Ende waren es wieder mehrere Dutzend Friedensstimmen, die wir – neben den vielen geführten Gesprächen – erhalten haben.

Und wenn nicht in Berlin, wo sonst ist es unbedingt wichtig, in Deutschland und somit auch der Welt klar zu zeigen: WIR Menschen, der Souverän, gibt dem Frieden Gesicht(er) und Stimme(n). WIR wollen eine andere Sicherheits- und Außenpolitik.

Das Brandenburger Tor stand in der deutschen Geschichte schon für Vieles. Dank UNS steht es heute – für Frieden.

Berlin, Brandenburger Tor

Das Brandenburger Tor (Berlin) steht für die deutsche Geschichte, für viele gute, aber auch die schlimmsten Zeiten der jüngsten deutschen Geschichte. Zuletzt war es auch ein symbolischer Ort für die Teilung und Wiedervereinigung unseres Landes. In diesem Kontext ist es ein Symbol für die friedliche Überwindung von Konflikten und für den Wunsch nach Einheit und Frieden.

Und ja, man könnte insofern heute auch sagen:
Völker der Welt. Schaut auf diese Stadt. Heute, an diesem geschichsträchtigen Ort haben Menschen aus dieser tollen Bewegung/Initative „1.000.000 Stimmen für den Frieden“ der Welt gezeigt:
Es gibt Menschen, die klar zum Vermächstnis der jüngsten deutschen Geschichte stehen
:
Nie wieder!
Nie weider darf von deutschem Boden ein Krieg ausgehen.
WIR wehren den Anfängen.
WIR wollen, dass Deutschland das Friedens- und Diplomatieland Nr. 1 auf dieser Welt wird.
DAS würde die Welt friedlicher machen.
DAS würde die Welt verändern.

WIR sagen nein zu JEDEM Krieg und JA zum Frieden, zu Diplomatie und Völkerfreundschaft.