
War es wirklich ein bundesweiter Streik der SCHÜLER oder war es eine gelenkte, links dominierte und damit kontrollierte Widerstands- und/oder Protestgeschichte? Ging es wirklich um das, was die Schüler denken oder das, was „irgendwelche“ Kräfte hier produzieren und zeigen wollten?
Schaut nach Rostock, Potsdam, Berlin oder Mainz.
Und gern ein paar anonyme Eindrücke dessen, was – wo auch immer – konkret vor Ort wahrnehmbar war:
Habt Ihr vom Veranstalter+Anmelder eine Erlaubnis der Teilnahme erhalten?
Da wir nicht auf Instagram sind, wissen wir nicht, wer der lokale Initiator ist bei uns; ich vermute SDS & SDAJ, die uns ohne Grund und argwöhnisch für rechts halten.
Dort sind wir leider definitiv und ausdrücklich nicht willkommen bei den Veranstaltern. Die SDS und Linke Jugend halten uns für „Schwurbler“ und Kontrahenten.
Das wusste ich gar nicht! Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich es angemeldet! Aber die sind so aggressiv hier in ….., dass man vllt Angriffe fürchten muss. Sie fühlen sich als die absoluten „Platzhirsche“; die haben sogar eine Freundin, die Sympathien zu beiden Bewegungen hat, nur deswegen für künftige Treffen ausgeschlossen und als „Verräterin“ bezeichnet, weil sie gefragt hat, ob ein Stand von uns o.k. wäre!
Die „echte“ oder ehemalige Antifa war ganz anders drauf, jedenfalls nicht offenbar politisch & finanziell ferngesteuerte Figuren. Eine der Protagonistinnen hat um Spenden gebeten, aber unter der Bedingung der Kreditkartenzahlung (Info von …). Sie hat ihm die Vorteile davon erklären wollen, die sie auf einer politischen Schulung gelernt habe. Barzahlung sei „Out“, schon um Steuerbetrug zu vermeiden…
Ganz echt, Ihr Lieben – DAS, genau das hat mit den Sorgen, Nöten, Ängsten und dem, was die Schüler/-innen wirklich bewegt, nichts oder nur ganz, ganz wenig zu tun. Könnte man hier nicht auch über das „Kapern“ des Schulstreiks reden? Und ja, damit ist heute schon klar, wohin sich dieser vielleicht vorhandene Unmut der Schüler in Zukunft entwicklen wird: er wird verpuffen, weil durch bestimmte Kräfte bewusst oder unbewusst „übernommen“. Schade. Schade für die Schulgeneration.


Quelle: Ostsee-Zeitung vom 06.03.2026
