16.01.2026
MAINZ
Bei milden südwestlichen Temperaturen hier in Mainz war die Mahnwache heute ein Vergnügen 😉😎❣️

12.01.2025
NIEDER-OLM
Friedensmahnwache mit Bodo Schickentanz, 25 Teilnehmern und 1.000.000 Stimmen für den Frieden. 🕊


16.01.2026
MAINZ
Bei milden südwestlichen Temperaturen hier in Mainz war die Mahnwache heute ein Vergnügen 😉😎❣️

12.01.2025
NIEDER-OLM
Friedensmahnwache mit Bodo Schickentanz, 25 Teilnehmern und 1.000.000 Stimmen für den Frieden. 🕊


22. DEZEMBER 2025
MONTABAUR / RHEINLAND-PFALZ
Weihnachtsaktion in Montabaur ☂️ – mit 1.000.000 Stimmen für den Frieden.
Weiße Schirme (wohl im Bild eines Herzens aufgestellt) symbolisieren Schutz, Sicherheit und Hoffnung für den Frieden. Unser Orange von „1.000.000 Stimmen für den Frieden“ steht für unsere Lebensfreude, Kreativität und Energie.
Im politischen Kontext repräsentiert Orange das Neue – ganz nach Pippi Langstrumpf:
WIR machen uns die Welt (neu) – wie sie uns gefällt, neu, anders, unkonventionell und frei von Zwängen irgendwelcher gesellschaftlicher, politischer oder weltanschaulicher Narrative.

18. DEZEMBER 2025
MAINZ / RHEINLAND-PFALZ
Zum ersten Mal (nicht zu laut!) von Friedens-Anti-Kriegs-Liedern begleitet. Das scheint echt mehr Leute anzuregen, an den Tisch zu kommen. Es war für dieses Jahr unsere letzte Mahnwache … So die kurzen Gedanken von Doris
Einen lieben Dank nach Mainz, aber auch an aller Friedensmenschen unserer Initiative: Allen friedliche Feiertage – eine Pause, um Frieden zu fühlen.
Denn es geht nicht ums Kämpfen, ums Durchhalten, ums Rechthaben, sondern um unsere Leben selbst – also auch darum, im Einklang mit dem Rhythmus des Lebens zu sein. Unsere Pausen, unser Ausatmen, gehören auch zu unserem Handeln.
„Die Stille ist der Raum, in dem die Wahrheit wächst.“ – Henry David Thoreau
Und schauen wir mal etwas mit Abstand auf die Realität:
Alles, was mit „Kämpfen“, „Wir müssen“, mit „Gegen jemanden sein“ oder „Wir müssen das und das zerschlagen …“ zu tun hat – ganz ehrlich – das ist (auch) Gewalt. Jemand muss verlieren. Wir „müssen“ bedeutet Druck & Kampf. Die anderen, also Menschen ausschließen (in welcher Funktionoder Rolle und damit „Maske“ auch immer) – ist letztlich vom WESEN her die selbe Medaille des bisherigen „Systems“. Es ist nur eben die andere Seite.
Wäre es nicht wichtiger und erfolgversprechender, auch diesen „Personas“ (Masken) die Hände zu reichen und zu sagen:
Hej, auch Du bist nur ein Vater, eine Mutter, ein Großelternteil oder ein Erwachsener. Ja, Du erfüllst deine Funktion, deinen Stellenplan und bekommst dafür das zum (Über)Leben notwendige Geld. Somit Du bist nur letztlich aber nur eine „Persona“, ein Werkzeug derer, die ein Gesellschafts- und Behördensystem erschaffen haben, wo jeder an seinem Platz, als kleines „Zahnrad“ wichtig und bedeutend ist, dass diese Gesellschaftsnarrative in die Öffentlichkeit kommen und dort auch bleiben sollen, die Gesellschaft nach deren Interessen „läuft“ und funktioniert, oder?
Was könnte der Gegenentwurf sein? DIESE Friedensinitiative. Denn: Schaffen wir es, die Millionen Menschen zu bewegen, Ihre „Masken“ (also Funktionen und Stellenaufgaben) abzulegen und sich nur als Väter, Mütter und Großeltern zu fühlen, sich gemeinsam mit uns FÜR den Frieden auszusprechen und zu engagieren (Geld und Lohn sind halt nicht alles, um zu LEBEN), alle Narrative abzulegen, die weltanschaulichen, politischen und religiösen Verschiedenheiten abzulegen – WAS wäre dann alles möglich. Als Bild: Pippi Langstrumpf – WIR machen uns die Welt, wie sie UNS gefällt.
Irgendwie fällt dem Autor hier das „Milgram-Experiment“ ein. Gern mal anschauen, geht nur 20 min. Dieses Video sollte jeder kennen … weil es ganz, ganz viel erklärt von dem, WARUM wir heute in eben genau DIESER Gesellschaft leben, in der wir leben, WARUM in unserem Land genau das passiert, was passiert und WARUM das alles möglich ist.

11. DEZEMBER 2025
MAINZ / RHEINLAND-PFALZ
Seht ihr, die orangenen Lampions in Mainz sind ein ruhiges und genau dadurch so wirkungsvolles Symbol für Frieden, sie erinnern leise daran, dass es auch andere Wege gibt, sichtbar FÜR den Frieden zu sein, als immer nur auf Kampf zu setzen.
Genau wie der Friedens-Tisch in Mainz, eine Einladung zum Dialog ist, statt zu Konfrontation, einem „Gegen“, Widerstand oder Kampf.
Die wahre Größe unserer Friedensinitiative liegt in unserer Mitmenschlichkeit und in unseren Fähigkeiten zuzuhören und friedlich miteinander zu sprechen, neu zu Denken und neu zu Sprechen. Und genau das haben wir diesem aktuellen Politik-Narrativ-System voraus, oder? Genau das kann es nicht und muss es daher fürchten. Mit Liebe, Mitmenschlichkeit, damit, dass Menschen die politischen und medilaen Narrative einfach zugewandt in Frage stellen oder einfach lächelnd, aber klar NEIN sagen, damit hat „unsere Demokratie“ (sie bezeichnen ihre Demokratie ja so) Probleme?
Mit mutigen Menschen, mit friedlichen Menschen, mit einem Souverän, der weiß, wer er selbst ist und der zunehmend nach außen zeigt, IHR seid UNSERE Angestellten und WIR wollen das so nicht, agiert es einfach nur unsouverän und „verwirrt“ (oder?).
Und genau dieses Bild (oder die anderen aktuellen Bilder) in EINTAUSEND Städten/Orten unseres Landes – DAS würde wirken. Also, auf geht`s, weiter so.

05. DEZEMBER 2025
MAINZ / RHEINLAND-PFALZ
Eindrücke aus Mainz:
Versammlung Schülerstreik gegen Wehrpflicht. Ca. 100 Teilnehmer
Die Stimmung war nicht aggressiv gegen mich, aber ich fühlte eine unüberwindbare Mauer.
Es gab die Möglichkeit zu sprechen und ich nutzte die Chance, auf unsere Aktion 1.000.000 Stimmen für den Frieden hinzuweisen und um Unterstützung zu bitten.
Tenor: Alle, die für den Frieden aufstehen, müssen jetzt zusammen laufen. Es darf keine Ausgrenzung geben.
Respekt vor dem Mut der Schüler. Hinweis auf unsere monatlichen Friedensmahnwachen in Nieder-Olm und auf mein Engagement für den Frieden seit mehr als 40 Jahren (Nato-Nachrüstung/Krefelder Appell).
Fazit: NIEMAND der Organisatoren / Teilnehmer hat unseren Aufruf unterschrieben!
Die 3 Unterschriften stammen von 2 Freiheitskämpfern aus der Zeit des C-Wahns, die an der Kundgebung teilnahmen und einer Aktiven von BüSo (Bürgerrechtsbewegung Solidarität).
———————————
Und ja, wir sehen also, die Eindrücke, die Ergebnisse, die Orga-Formate vor Ort waren wohl bundesweit verschieden. Nicht überall war es gleich. Und dennoch ist es gut und wichtig für uns, überall als Initiative sichtbar zu sein und den Mut aufzubringen, eben genau das zu tun: sichtbar sein, ansprechbar sein, Gesprächspartner sein …
Und ganz ehrlich:
Wann haben denn die politisch und medial verantwortlichen Erwachsenen den Jugendlichen zugehört? Wann, wo und wie haben denn die normalen Jugendlichen (also nicht die an Parteien gebundenen) gelernt, über ihre eigenen Bedürfnisse und Wünsche sprechen zu können, ja, überhaupt sprechen zu dürfen? Wann wo und wie wurde denn das in diesem Land in den letzten 5, 10 oder gar 30 Jahren gefördert und gefordert?
Somit wird es, wenn, dann auch für die junge Generation ein Lernprozess sein.

27. NOVEMBER 2025
MAINZ / RHEINLAND-PFALZ
Ja natürlich spielt das Wetter nicht immer perfekt mit. Umso beeindruckender ist es, wenn liebe Friedensmenschen bundesweit in ihrer FREIZEIT den wettertechnischen Kapriolen trotzen. Und Mainz ist dafür ein sehr schönes Beispiel.
Vor-Ort-Eindrücke:
3 Std. Mahnwache in Mainz bei Starkböen und 3-4°C; der Pavillon hat schon beim Aufbau abgehoben und wollte das Weite suchen…
Daher haben wir ihn doch lieber weggelassen. Es hat zum Glück erst auf dem Heimweg geregnet.
Wir konnten einige interessierte junge Leute über den Schulstreik gegen die Wehrpflicht informieren.
Auch dies zeigt, wie viele Menschen sich der historischen Tragweiter der aktuellen politischen und medialen Entwicklung bewusst sind und sich dieser ganz offensichtlich falschen Entwicklung nicht passiv ergeben wollen:
NEIN, WIR wollen nicht die dritte Generation in der jüngsten deutschen Geschichte sein, die versagt.
Dieses Mal werden die Friedensmenschen erfolgreich sein, auch wenn dies noch sehr viel Engagement, Aufklärungs- und Friedensarbeit bedeutet.
Wie heißt es so schön:
WIR haben angesichts der medialen und politischen Übermacht (der Gesellschaft) eigentlich keine Chance – Aber genau die werden wir nutzen.

25. NOVEMBER 25
Friedens-Mahnwache
NIEDER-OLM / RHEINLAND-PFALZ
Und wenn etwas zu den letzten beiden Beiträgen passt (s.u.), dann doch auch dieses Bild.
Ja, UNSER Orange erstrahlt und ist gut, sympathisch und verbindend sichtbar. Und hierbei spielt es eben kiene Rolle, ob es in der hellen Jahreszeit (s. letztes halbes Jahr) oder jetzt, in der dunklen Jahreszeit sichtbar ist. Es ist egal, ob es alles perfekt gedruckte Banner und Shcilder oder selbst hergestellte Dinge sind. Und gerade auch das selbst Gemachte symbolisiert doch oder zeigt: hier waren Friedensmenschen mit Herzblut, Liebe und Leidenschaft am Werk.
Und insofern dann noch Licht oder gar die tollen Lampions mit der Friedenstaube ins Spiel kommen, wird einem/jedem doch warm ums Herz, oder?
Und all das ist von den Menschen UNSERER Friedensinitiative entstanden, nicht von einer Marketing- oder Werbeagentur, sondern von UNS SELBST. Und ja, jeder und auch WIR dürfen darauf sehr stolz sein und es mit Würde und Stolz tragen/zeigen.
Und ganz ehrlich: DAS hätte sich keiner vor einem halben Jahr ausdenken oder kreieren können, planen schon gar nicht.
Und insofern beweißt es: WIR – Ihr Lieben – sind die SUMME UNSERER STÄRKEN.

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17. NOVEMBER 2025
NIEDER-OLM / RHEINLAND-PFALZ
3. Friedensmahnwache in Nieder-Olm.
Mit Bodo Schickentanz, der sagt:
Er habe heute keine Rede dabei, sondern eine Geschichte.
Diese Tatsache allein holt aktuell viele Menschen voll ab. WARUM?
All die Reden, die wir halten und hören – insbesondere all die Reden von Bühnen – scheinen doch manchmal auch wie „Fasching“, ein politisches Theaterstück oder auch als eine Art „Besserwisserei“, nur eben nicht lustig. Viele Reden klingen mitunter großspurig, beinhalten scheinbar imaginäre Handlungsanweisungen an andere und nutzen doch eine mitunter bedenklich, weil vom Wesen her, gleiche Tonalität wie „die anderen“. Mitunter fühlen sie sich aufgeregt wie leere Inszenierungen an, oder? Sie unterhalten ein Publikum, aber helfen sie auch, dass wir als Väter, Mütter, Großeltern in ein wirksames und verändernde Handeln kommen? Wir rufen uns Parolen zu, wiederholen, was wir wissen und empören uns für den Applaus. Entlassen wir uns damit aber nicht irgendwie aus unserer Verantwortung, selbst und eigenständig, vor allem aber auch kreativ und wirkungsvoll vor ORT zu agieren, in den analogen Räumen, also genau dort, wo die Menschen real leben?
Insbesondere die Reden voller Pathos und Empörung sind doch irgendwie Symbolik, so was wie Fahnen schwenken, oder?
These: Die wenigsten in den Kanälen „gefeierten“/viel geteilten Redner sind nachdenklich, also die Folge von Nachdenken – maximal noch von gespeichertem Wissen. Noch weniger davon führen zu einer wirklich messbaren Wirkung in der Realität – also zu konkret messbaren Handlungen der ganz normalen Menschen. Die Folge: Viele dieser kommen dann einfach zur nächsten Großdemo, um wieder zuzuhören.
Wäre nicht die entscheidende Frage an die ganzen klugen Köpfe: Was machen die einfache Menschen denn ab dem Tag danach? Zu welchen konkreten Handlungen vor Ort (also da, wo diese Menschen leben), werden sie von Euch aufgerufen oder motiviert?
Kommen die vielen aufgewachten Menschen nicht ins konkrete Handeln, haben wir alle am Ende auch nicht recht, oder?
Verantwortung ist nämlich nicht nur ein Gefühl oder ein Zustand, sondern untrennbar mit Handlung verbunden, weil Verantwortung ohne Handeln keine konkrete Bedeutung hat.
Raus aus der Realität unserer wohlgefälligen Reden,, vor allem aber RAUS AUS UNSEREN (Handlungs)BLASEN – also runter von den Redner-Bühnen und auf die Marktplätze in unserem Land – so wie hier in Nieder – Olm. Ach ja, Nieder-Olm liegt nahe Mainz, also in Rheinland-Pfalz.
Schaut gern in die Videoaufnahmen rein.

06. NOVEMBER 2025
MAINZ, RHEINLAND-PFALZ
Da sind sie wieder, unsere entspannten Mainzer – und recht haben sie. Warum noch reden, noch argumentieren oder gar „überzeugen“? Wir müssen niemanden mehr überzeugen – alle aktuellen, aber auch die historischen Zahlen, Daten und Fakten liegen längst auf dem Tisch. Wissen ist eine HOLSCHULD. Es bedarf nur den Mut, sein Logisches Denken und seinen gesunder Menschenverstand einzusetzen.
Denn:
„Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit kann von alleine aufrecht stehen.“
Dieses Zitat wird Thomas Jefferson zugeschrieben.
Ergänzend vielleicht:
Die Lüge bedarf nicht nur die Stütze der Staatsgewalt, sie braucht auch die politisch und medialen Narrative und ja, natürlich auch willfähige Personas, also Menschen, die aus Ihrem Dasein als Vater, Mutter, Großelternteil oder Erwachsener „aussteigen“ und sich auf Arbeit oder im beruflichen Alltag dann als oder in einen „Funktionär“ verwandeln. Funktionär ==> also FUNKTIONIEREN. Stellt sich dann aber die Frage: FÜR WEN?
Und eines gehört doch aktuell „in Stein gemeiselt“ über die Pforten des Reichstages, oder?
Wer schweigt, stimmt zu.
Alles Wesentliche ist damit gesagt.
Jetzt geht es für JEDEN darum eine persönliche Entscheidung zu treffen :
Bist du für Krieg – oder für Frieden?
Und wenn Du wirklich FÜR den Frieden bist, dann werde JETZT AKTIV.
Diese Entscheidung trifft jeder – ob er will oder nicht, ob es ihm bewusst ist oder nicht. Denn wer heute noch passiv bleibt, stimmt damit irgendwie (durch seine Passivitäte) aktiv für den Krieg. Deenn, er entscheidet ja aktiv, nicht für den Frieden aktiv zu werden.
Diesen Gedanken, diese klar zusammengefasste Logik VOR dem Komma, hat Jens aus Rostock schon zu Beginn der deutschen Waffenlieferungen in die Ukraine deutlich formuliert. Die Realität hat ihn seither nur noch weiter zugespitzt.
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24. – 26 Oktober 2025
MAINZ (RHEINLAND-PFALZ), KASSEL (HESSEN) und MARBURG (HESSEN)
Auch wenn wir – etwas bildlich geprochen – für Frieden und Freude und Sonnenschein stehen, meint es das Wetter auch mal nicht so gut mit uns. Das haben viele Mitstreiter und Friedensmenschen in den letzten Tagen selber erlebt. Was solls – WIR lassen uns davon nicht unter“KRIEG“en. WIR stehen gerade auch dann voller Mut und Zuversicht in den Fußgäöngerzonen oder auf den (Markt)Plätzen im Land.
Hier einen ganz besonderen Dank dan „Die Freien Heidelberger“, die mit Ihrer Ausstellung „Nie wieder Krieg“ gleich an drei Tagen hintereinander unterwegs waren und schon seit Wochen immer auch Stimmen für den Frieden sammeln. Ganz, ganz lieben Dank.
Stellvertretend gern die Rückinformationen aus Mainz mal für euch zum Lesen:
Uns ist heute in Mainz bei Sturmböen von 67km/Std. alles um die Ohren geflogen, wie das Wort „Flyer“ ja schon andeutet; sogar der super stabile Pavillon der Freien Heidelberger wollte wegfliegen. So mussten wir leider viel zu früh abbauen. Aber es war trotzdem bis dahin eine beeindruckende Ausstellung mit Video- und Audiobegleitung auf einem TV. EINFACH SUPER!
Wegen der parallel stattfindenden Ministerpräsidenten-Konferenz war die Polizeipräsenz rund um den Dom extrem hoch und von nervöser Spannung geprägt. Aber sie ließen uns in Ruhe gewähren…
Interessant:
Mit Kassel taucht damit eine neue Stadt auf der Liste der bundesweiten Orte auf, in denen UNSER aller bundesweite Friedensinitiative zu sehen ist/war. Toll.
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