Reinickendorf: Warum gerade das Gespräch mit den jungen Menschen wichtig ist?

Berlin, Platon, Reinickendorf, Schule

18. FEBRUAR 2026
BERLIN-REINICKENDORF / BERLIN

Karriereberatung der Bundeswehr,
hier an einer Berliner Schule

Mit den Schülern war ein freimütiger Austausch möglich, einige wollten gern unterschreiben.

Neben der Schulleiterin suchten weitere Lehrer den Austausch. Eine Lehrerin kannte uns vom Nena-Konzert in Oranienburg. Eine andere Lehrerin bedankte sich mit Schokolade und Tee für unser Friedens- und Diplomatieengagement.

Reinickendorf

Die Lehrer sind ja leider beruflich, manche über ihren Beamtenstatus und so also irgenwie in den vorgegebenen staatlichen Narrativen gebunden (oder: gefangen? oder: „gefesselt“?) und waren deshalb dankbar, dass wir „externen“ Väter, Mütter und Großeltern auf die eigentlich unhaltbare Agitations-, Rhetorik- und Propagandapositionen aufmerksam machen und versuchen, ein FRIEDLICHES Gegengewicht zum „Kriegsvorbereitungsgerede“ herzustellen. Auch Dank unserer Friedensinitiative hat DER FRIEDEN im analogen, öffentlichen Lebensraum der Menschen bundesweit ein Gesicht. Digital und anonym kann wohl jeder für den Frieden sein, aber mit konkreten Mitmenschen aktiv und sichtbar im öffentlichen Raum handelnd, nur ganz wenige.

Und schon krotesk oder nachdenkenswert:
In einer wirklichen Demokratie haben oder hätten doch die Lehrer wie selbstverständlich die Aufgabe, ihre Schüler vor einer einseitigen Beeinflussung (durch „manipulative“ Kriegsrhetorik und -propaganda) zu schützen. Schüler sind besonders schutzbedürftig, weil sie sich u.a. ihre weltanschaulichen und politischen Ansichten erst noch entwickeln, ihre eigene Meinung erst bildet und sie somit viel leichter beeinflusst werden können. Deshalb sollten doch gerade die Lehrer darauf achten, dass Risiken und ethische Fragen besprochen und diskutiert werden, damit die Jugendlichen Dinge, Geschehnisse, Ereignisse, „Meldungen“ selbstständig durchdenken, fühlen und danach eben FÜR SICH entscheiden können, oder?

Der beste Schutz wäre: Schulen ohne Bundeswehr-Werbung!
Warum? Weil ganz am Ende oder vor dem Komma es bei einer Armee, bei einem Krieg oder militärischen Kampfhandlungen vom Wesen her IMMER darum geht – und bei einer Wehrpflicht gerade – Menschen zu zwingen, bereit und in der Lage zu sein, andere Menschen zu töten. Nichts anderes ist ein Wesensbestandteil von KRIEG. Und Medien und Politik können es benennen wie sie wollen, mit Ideologie, mit Hass, mit Verzehrungen Un- oder Halbwahrheiten – Krieg bleibt Krieg und hier „kämpfen“ Menschen (die sich gar nicht kennen) gegeneinander und sollen sich am Ende töten, umbringen.

Und ja, natürlich fällt einem dann Platon ein, dem das Zitat zugeschrieben wird:
Das Weglassen des anderen Teils der Wahrheit, ist die schlimmste Form der Lüge.

Und prüfe jeder gern selbst, ob nicht heute ganz viele Teile der Wahrheit WEGGELASSEN werden!? Und wenn ja – WARUM? WEM nutzt es?

Mehr Infos zur Initiative findet Ihr auch HIER.

Nordkurier – Lieben Dank für diese Malchin- Information

Dargun, Jefferson, Malchin, Mecklenburgh-Vorpommern, Platon

MALCHIN , DARGUN / MECKLENBURG-VORPOMMERN

Ist das nicht spannend? Das sieht aus wie ein Zeitungsartikel. Es ist ein Zeitungsartikel.
Aber: da kannste googeln was du willst – er ist nicht mehr auffindbar. Aktuell können wir keinen Link, keine Quelle angeben.

Ja, so ist das mit dem Frieden, der Wahrheit und möglicherweise auch ein Ausdruck der Qualität oder Nichtqualität „unserer Demokratie“ heute, oder? Da schreibt der „Nordkurier“ etwas – ganz lieben Dank dafür – und dann meint mglw. jemand: So. Reicht. Kann wieder verdampfen …

Da schreibt „jemand“ die Wahrheit über eine – nein UNSERE – tolle Friedensaktion, und … dann ist der Artikel weg, verschwunden …

Wen hat da jetzt was gestört?

Hätte mich das mal vor sechs oder zehn Jahren jemand gefragt, ob ich das (also der Autor der Zeilen) jemals für möglich gehalten hätte … Nein. Wenn wir in einem Land (Demokratie) leben, wie „Sie“ es uns immer erzählen, niemals. Das wäre gar nicht möglich. Ist es aber scheinbar. Und ja, das wirft dann schon Fragen auf …

Wieder fällt mir Platon ein:
„Das Weglassen der anderen Hälfte der Wahrheit ist die schlimmste Form der Lüge!“

Und ergänzend – Thomas Jefferson (1743 – 1826)
Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit kann von alleine Aufrecht stehen.

Malchin

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Stuttgart – Teil 2 der großen Friedensdemo am 3. Oktober 2025

Bayern, Nürnberg, Platon, Stuttgart

03. OKTOBER 2025
STUTTGART, BADEN-WÜRTTEMBERG
große Parralel-Friedensdemo (gemeinsam mit BERLIN)

Etwas weniger mediale Aufmerksamkeit als die Demo in Berlin hatte die Friedensdemo am 03.10. in Stuttgart.

Die mediale Realität ersetzt zunehmend die echte. (Und ja, das gilt manchmal auch in unseren eigenen Echoräumen.)
Was nicht in den Medien stattfindet, hat es scheinbar nicht gegeben.

Dazu vielleicht ein passender Gedanke. (unter Inanspruchnahme des Art. 5 GG – Jeder hat das Recht, seine Meinung frei in Wort, Schrift und Bild zu äußern.)
Kritische Stimmen in den Öffentlich-Rechtlichen Presse- und Medienorganen?
Sehr oft und das sehr wirksam, wurden diese in den letzten Jahren in den Mainstreammedien nicht widerlegt, sondern einfach ignoriert – weil Verschweigen mächtiger sein kann als Framing. Und wie sagte es Platon sinngemäß: Das Wegglassen eines Teils der Wahrheit ist die schlimmste Form der LÜGE.

These:
Wir erleben aber aktuell eine eigentlich neue Qualität:

FRIEDEN (Nie wieder Krieg. Wehret den Anfängen!) war seit dem Ende des 2. Weltkrieges quasi Staatsräson in Deutschland.
Und heute? Heute sind die friedlichen und lauten Stimmen des Friedens quasi KRITISCHE STIMNMEN. – Im Ernst jetzt? Wird es nicht genau deshalb so immens wichtig sein, gerade hier Deutschland wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen? Was meint ihr?

Die Medien spiegeln längst nur noch das „Politikersprech“, die Narrative und die dazu passende, nein NOTWENDIGE Narrativrhetorik und Narrativpropaganda wider, und damit sich immer wieder selbst. Somit sind und werden sie ein Spiegel im Spiegel im Spiegel – bis nichts mehr übrig bleibt. Und so gilt wohl auch für die GEGENWART das, was für die Geschichte gilt:
Geschichte wird immer von den Siegern geschrieben. Und so wird ganz offensichtlich die Gegenwart von den aktuell Herrschenden geschrieben, ja, GESCHRIEBEN.

Widerspiegelt aber das HEUTE Geschriebene und Gezeigte, also ÖR-Fernsehen, Radio und die Presse die Realität der Menschen? Ist es ggf. nur eine Schein- oder Parallelwelt? In und aus der DDR wissen wir, was im „Neuen Deutschland“ (Hauptzeitung der DDR, Parteipresseorgan) stand oder abends in der „Aktuellen Kamera“ (Hauptnachrichtensendung der DDR) kam hatte mit allem zu tun, nur nichts mit dem realen Leben der Menschen.

Und wie schauts denn heute in „unserer Demokratie“ aus? Wie lautet Eure Antwort(en)?

Maria aus Nürnberg gibt es wirklich und sie war wirklich in Stuttgart für 1.000.000 Stimmen für den Frieden – auch wenn es keine weiteren Fotos gibt. 👏🧡

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Stuttgart

Die Freien Heidelberger – heute aktiv in Marburg (Hessen)

Die Freien Heidelberger, Hessen, Marburg, Platon

16.08.2025
MARBURG, HESSEN

Der „Westen“ unserer Republik schläft nicht – im Gegenteil.

„Die Freien Heidelberger“ waren mit Ihrer großen Friedensinformations- und -mahnwache heute in Marburg. Und wie frei und leicht fühlen sich diese Szenen an, wie kreativ, wie informiert, von NATO-Osterweiterung bis zur Kriegstreiberei heute.

Passend dazu VIER gedankliche Thesen:
Alle Themen gehören zusammen, alles ist ein Krieg. Wissen ist eine Holschuld. Die Geschichte wird immer von den Siegern geschrieben. Und: Das, was in JEDEM KRIEG als erstes stirbt, ist die WAHRHEIT.
(Ergänzend: Nach Platon ist das Weglassen (auch nur) eines Teils der Wahrheit die schlimmste Form der Lüge …)
Kann man mal drüber nachdenken.

Und genau deshalb ist auch diese Form legitim, sich an UNSER aller Bewegung „1.000.000 Stimmen für den Frieden“ zu beteiligen.

Und! Die Stimmen für den Frieden, für Diplomatie, für Völkerfreundschaft und Menschlichkeit sind da, in der Friedensbewegung, im Volk, überall. UNSERE bundesweite Initiative führen sie nur zusammen. Was könnten WIR alle gemeinsam erreichen, wenn daraus ein bundesweit großes Handeln für den Frieden entstehen würde …

Marburg 1