Warnemünde und Karthago? Wie geht das zusammen?

Karthago, Mecklenburg Vorpommern, Rostock, Warnemünde

14. FEBRUAR 2026
ROSTOCK-WARNEMÜNDE / MECKLENBURG-VORPOMMERN

Ja, so schön und friedlich kann Warnemünde im Winter aussehen … im FRIEDEN. Aber wahrscheinlich nur die wenigsten Menschen scheint es wirklich bewusst zu sein, dass angesicht der Medien, der Narrative und der Politik genau dieses friedliche Idyll von einer Millisekunde auf die andere Geschichte sein könnte … wenn die Mehrheit der Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsenen und Jugendlichen weiter so „vor sich hindöst“.

Eine Frau erzählte sichtbar bewegt, ihre Großmutter habe ihr eindringlich vom Krieg erzählt, ein Satz ist bis heute unvergessen: „Nie wieder Krieg, dann lieber trocken Brot.“

Besonders berührend war auch eine Familie mit zwei Schulkindern. Die jüngere Tochter, gerade in der 2. Klasse, füllte konzentriert und selbstständig alle Felder des Formulars aus.

Ein älteres Paar hatte Jens (am Mikro) aufmerksam zugehört, der an die Folgen der beiden Weltkriege erinnerte und zitierte in diesem Zusammenhang einen Spruch über Karthago (frei nach Brecht):
Den ersten (Krieg) haben sie gewonnen, darum führten sie den zweiten. Den zweiten haben sie verloren, darum führten sie den dritten. Den dritten haben sie verloren – und da wurden sie vernichtet. – Korrekt heißt es: „Das große Karthago führte drei Kriege. Es war noch mächtig nach dem ersten, noch bewohnbar nach dem zweiten. Es war nicht mehr auffindbar nach dem dritten.“

Warnemünde

Warnemünde – die reale Welt & unsere Initiative

Einstein, Rostock, Warnemünde

07. FEBRUAR 2026
ROSTOCK-WARNEMÜNDE / MECKLENBURG-VORPOMMERN

Ja, Engagement FÜR den Frieden geht auch im Januar
, auch im Winter. Immer interessant: Welche Erfahrungen werden wir heute machen. Unsere Friedensinitiative gibt es ja erst seit gut acht Monaten und im Winter haben wir uns wohl alle noch nicht analog und sichtbar im öffentlichen Raum bewegt.

Warnemünde funktionierte aber so, wie bisher. Lieben Dank auch an Bea (Liedersängerin aus Rostock) für Ihren Besuch, inkl. Unterstützung. Es waren doch zahlreiche Menschen unterwegs, wir haben Friedensmusik gespielt und auch geschaut, die Menschen als Väter, Mütter und Großeltern anzusprechen. Und so haben wir echt tolle und beeindruckende Gespräche geführt. Immer noch macht es uns nachdenklich, wie viele Menschen uns sehen, uns hören und dennoch gefühlt teilnahmslos, desinteressiert oder fehlendem Bewusstsein um unsere heutige historische Friedensverantwortung einfach vorbei laufen. Hoffen wir, dass Sie uns und damit unsere Initiative gesehen haben und irgendwie auch ins Nachdenken und Friedenshandeln kommen.

Weiter unter dem Bild.

Rostock

Und eine Situation + anschließendem Gespräch beschreibt vielleicht alles, warum viele Menschen „nur“ im „Narrativ-Hamsterrad der heutigen Gesellschaft“ sehen, denken und handeln können.

Für viele Menschen scheint es in Ihrem Denken und Handeln immer darum zu gehen, auf „die Gegenseite“ zu reagieren. Ein neues, ein anderes Denken außerhalb der „System-Kampf-Spielwiese“ scheint nicht möglich. Aber, vielleicht würde genau eben eine NEUE Sicht uns allen weiterhelfen – das Bewusstsein, wenn wir alle uns einfach nur als Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene und Jugendliche sehen würden und ALLES Trennende (also die weltanschaulichen, politischen und religiösen Verschiedenheiten) weglassen könnten und nur und ausschließlich das uns Menschen Einende nach vorne stellen würden. Und hierbei FRIEDEN zu allererst.

Zur Situation:
Das Gespräch mit einem jungen Mann, Familienvater, wohl aus dem Iran (Menschenrechtsanwalt.) Er kam sehr impulsiv an unseren Stand. Den Beginn des Gesprächs habe ich nicht genau mitbekommen. Scheinbar ging es darum, dass unser Engagement für den Frieden sicher gut sei, er aber aktuell FÜR den Krieg ist. Das zeigte er doch sehr emotional, leicht impulsiv. Denn, sein Bruder ist einer der Demonstranten im IRAN, also aktiv gegen dieses Regime dort. Und ja, sein Bruder ist damit akut in Lebensgefahr. Natürlich macht dies etwas mit einem Bruder, man müsse sich gegen das Regime wehren, ggf. also auch mit Waffen, also Krieg und Gewalt. Es gelang, ihn aus seinen Emotionen heraus zu bekommen und ruhig miteinander zu sprechen.

Es war ein langes und auch gutes Gespräch. Und ja natürlich auch verbunden mit der Frage:
Ja, was wäre denn eine Lösung?

DIE eine Lösung haben auch wir aktuel nicht, aber ein These:
Im uns von außen „aufgezwungenen Gesellschafts-Spielfeld“, mit dem aktuellen Chaos des politischen, weltpolitischen und medialen Alltags, scheinen sich ganz, ganz viele Menschen zu verzetteln oder! Sich also genau da mit reinziehen, nein RUNTER ziehen zu lassen. Vielen scheint die Idee und auch die Fähigkeit zu fehlen, mal (bildlich gesprochen) vom Tisch aufzustehen und die Sachen von oben, aus einer Vogelperspektive zu betrachten.

Dies könnte dann vielleicht zu folgende Fragen führen:
Qui bono? Woher kamen denn die ganzen „Farbenrevolutionen“ damals? Woher kamen die so „plötzlich“? Wer stand sich in all diesen Ländern unversöhnlich gegenüber? Welche Interessen standen sich gegenüber? Und so auch im Iran: woher kommt das so plötzlich? Wie? Wer steht sich gegenüber? Welche Rolle spielen die sozialen Medien? Wer nutzt und steuert diese sozialen Medien? Und ja: Was kam bei den Farbenrevolutionen danach? Was kommt im Iran danach? Welche Rolle werden denn die (Interessen, Wünsche, Bedürfnisse) Menschen bei der Gestaltung im danach spielen?

Ja, sicherlich verständlich waren Wut, Hass und die klare Positionierung zu erkennen, dass man „mit denen“ nicht zusammenarbeitet, dass „man“ die vernichten muss. (Aber eigentlich will doch kein Vater, keine Mutter, kein Opa und keine Oma Krieg. Wohin werden die Menschen also hier „getrieben“. Werden Sie nicht vom MENSCHSEIN abgelenkt, weg geführt?) Letztlich tun sie UNBEWUSST eigentlich das Gleiche, also das, was die Gegenseite permanent macht und was man ja selber gar nicht mehr will, oder? Hass, Ausgrenzung, Ignorieren, sich über andere Menschen stellen, Recht haben wollen, kämpfen müssen … Damit sind aber die verzweifelten Menschen überall auf der Welt dann vom Wesen her letztlich auch nicht besser, als das System, wogegen sie KÄMPFEN …

Im Alltagskampf beschäftigen sich nur ganz wenige ernsthaft mit der Frage, was danach kommen soll und durch/mit wem. Fast neimand hat eine Idee, wie die Menschen danach sicherstellen wollen, dass es in einem ggf. neuen Iran um IHRE Interessen als Menschen gehen sollte. Keine Idee wie dann eine auch sicherlich notwendige Versöhnung zwischen den MENSCHEN beider Seiten aussehen könnte.

Und wenn wir auf Deutschland und den Zustand der aktuellen (Parteien- und Medien-)Gesellschaft schauen – ist es da nicht ähnlich, also vom WESEN her gleich?

Und so (m)eine Lösungs-These:
WIR Menschen brauchen ein neues Denken und Handeln. Pippi Langstrumpf. WIR machen uns die Welt, wie sie uns Menschen gefällt. Wir spielen einfach in diesem „kranken“ System nicht mehr mit. Sind wir nicht in der Lage, auch mit den Menschen auf der angeblichen Gegenseite zu sprechen, zu verzeihen, die Hand zu reichen, sind WIR nicht in der Lage, die ja notwendige bessere Welt zu versuchen, JETZT SCHON selber vorzuleben – wie sollte es dann gehen? Wer soll es tun, wenn nicht wir?

Menschen, weigert Euch Feinde zu sein. Und eben ja, dass beginnt bei DIR. Das beginnt bei und in DIR, in MIR, in UNS. Raus aus der Blase dieser doch scheinbar irgendwie auf Hass und Hetze gepolten „Gesellschaftsspielwiese“. Raus aus der Blase des „Recht-habens“, der Blase eigener „Egos“, raus aus der Blase, dass wir uns auf das uns Trennende konzentrieren, oder?

Was wäre, wenn WIR ALLE nach gemeinsamen Friedensspielregeln spielen würden? Wir – der Souverän – die Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene und Jugendliche? Und ja, diese gibt es halt noch nicht. Die wären erst Mal zu finden, oder? Gemeinsam mit allen. Vielleicht der dann wichtigste Gradmesser: Das uns alle Verbindende, das uns ALLE Einende würde hier ganz vorne stehen „müssen“.

Was heißt das für UNSERE Initiative:
Was wäre möglich, wenn wir uns aktuell vor Ort alle nur einfach als erforderliche Friedens-Anlaufpunkte für die anderen Menschen sehen würden? Wäre es nicht schön, wenn die Menschen uns einfach nur als das sehen würden, was SIE selbst sind? Menschen, die in großer Sorge um die friedliche und lebenswerte Zukunft für uns alle sind und dies öffentlich zeigen.

Erreichen wir unsere Mit-Menschen – die sich immer noch in diesem politisch- und medialen Narrativsystem bewegen – wirklich einfach nur als Väter, Mütter, Großeltern … wenn wir die „uns zusätzlich noch wichtigen“ Schilder oder Botschaften zeigen, wenn wir für Parteien, also Organisationen stehen oder deren Symbole zeigen (für Parteien, die es für selbstverständlich halten, Wahl-KÄMPFE zu machen, die Wahl- oder Parteiprogramme für sich als Orientierung nutzen, letztlich ja irgendwo auch gegen andere Menschen agieren)? Kommen wir alle zusammen voran, wenn wir zeigen, was wir alles (sonst) noch so WOLLEN, als einfach nur als Menschen FÜR den FRIEDEN zu stehen?

Können WIR wirklich alle fühlen, dass das Trennende für uns Menschen eigentlich so klein ist (oder sein sollte), und wir aktuell das uns allen! GEMEINSAM EINENDE in den einzigen Fokus unseres Friedenshandelns stellen sollten? Was bedeutet es eigentlich vom WESEN her, wenn nicht alle Mitstreiter und Unterstützer unserer Initiative zusammen arbeiten können/wollen? Das geht doch eigentlich nur, wenn das uns Trennende nach vorne gestellt wird oder Priorität hat, oder? Stehen wir dann wirklich für eine neue Gesellschaft, für ein neues und positives Denken/Handeln?

Und nehmen wir diese wenigen Gedanken und übertragen wir sie auf das Gespräch mit dem Papa aus Iran. Man ist dort so abgelenkt und verzweifelt, so verhasst, so gespalten, so im Kampf, dass im Moment eben keiner vom Tisch aufstehen kann, um die Situation aus der Vogelperspektive zu betrachten und sich aus all dem „Gesellschafts-Chaos“ soweit raus zu nehmen, um zu überlegen:
Wie erreichen wir zuerst einmal ALLE Menschen vor Ort als Menschen? Wie und wodurch könnten wir es schaffen, alle Menschen dazu zu bewegen, sich als Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene und Jugendliche zu sehen Wie schaffen wir es, das Böse, das Verhasste aus den Köpfen der Menschen zu bekommen? EINER „müsste“ den ersten Schritt machen, oder?

Und genau weil wir Menschen das nie gelernt haben (These: Lernen durften), weil auch „unsere Demokratie“ (Wahl-)Kämpfe und damit das Verlieren von Menschen im Vergleich zu anderen täglich lebt, propagiert und so für normal erklärt, lebt diese Gesellschaft, unsere Demokratie, aber auch die Menschen im Iran oder wo auch immer auf der Welt von der Konzentration auf das (wenig) Trennende, auf dem Finden von eigentlich unnötigen Differenzen und Verschiedenheiten.
Frage:
Hat unser Demokratie ein ehrliches Interesse daran, das wir einfache Menschen zusammenwirken, um einfach nur gemeinsam einfache Menschen zu sein?

These: Und bleibt das Alte so wie es war/ist, muss immer jemand „verlieren“ – oder? Können wir da wirklich zum wirklich friedlichen Frieden gelangen?

Und damit wären wir bei Einsteins Definition von Wahnsinn:

Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten, auf andere Ergebnisse zu hoffen …

Warnemünde und warum unsere bundesweite Sichtbarkeit wichtig und richtig ist.

Mecklenburg Vorpommern, Rostock, Warnemünde

13. DEZEMBER 2025
ROSTOCK-WARNEMÜNDE / MECKLENBURG-VORPOMMERN

Wieder Warnemünde, zum vierten Mal. Und wieder war es gefühlt gut, richtig und erfolgreich.

Ja, es ist für ALLE Menschen wichtig, dass wir zum Thema Krieg und Frieden, dass WIR FÜR den Frieden sicht- und hörbar im öffentlichen Lebenstaum der Menschen stehen.

Es ist richtig und wichtig, dass wir für viele UNERWARTET und ganz plötzlich, mitten in Deutschland, dem Frieden sicht- und hörbar ein ( nein eigentlich viele) Gesicht(er) und Stimme(n) geben.

Warum?

Weil wir ganz viele „stören“ und das ist gut so. Damit die Menschen aufwachen, die vielen, die meinen, das dies ja nur „im Fernsehen“, aber niemals real passieren wird. Den vielen, welche GLAUBEN, welche den Politikern und den Medien GLAUBEN. WIR konfrontieren die Menschen in Ihrem Alltag mit dem politisch und medialen Hauptthema der heutigen Zeit. Und ja, das gefällt nicht immer allen.

Wissen ist eine Holschuld. Das erste, was in JEDEM Krieg stirbt, ist die WAHRHEIT. (Wobei die ja aber auch im Frieden von den „Mächtigen“ gesteuert und entschieden wird – siehe z.B. die „Aktuelle Kamera“ und das „Neues Deutschland“ aus der DDR). Und ja, wieder mein Freund PLATON: Das Weglassen des anderen Teils der Wahrheit ist die schlimmste Form der Lüge. Oder Jefferson (USA): Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt. Die Wahrheit kann von alleine aufrecht stehen.

Und es ist wichtig und richtig, dass wir analog sichtbar sind und damit für die Menschen öffentlich erlebbare FRIEDENS-ANLAUFPUNKTE sind. Wir organisieren die analogen, erlebbaren Anlaufstellen für den Frieden, wo Menschen hinkommen und aufatmen können.

Und so erleben es bundesweit ALLE Menschen, die mal an solchen Orangenen Lebens- und Friedensinfoständen gestanden und mitgewirkt haben:
Die Menschen kommen zu UNS und A T M E N regelrecht auf.
Die Dankbarkeit ist so spürbar, so erlebbar – das ist in Worten gar nicht zu beschreiben. Wir sind ein Licht der Hoffnung, des Kraft tankens, des Ausatmens, des realen Erlebens, dass in Deutschland nicht nur und ständig und überall über den Krieg, die Aufrüstung und „DEN bösen Russen“ gesprochen wird.

ENDLICH, endlich – sagen viele – bekommt der Frieden in Deutschland im analogen ÖFFENTLICEH RAUM (also nicht bei irgendwelchen Konferenzen und Beratungen hinter verschlossenen Türen) Gesichter und Stimmen echter Menschen, echter Väter, Mütter und Großeltern …

Und dafür nicht nur den Rostocker Friedensmenschen einen ganz großen Dank. Dieser große Dank geht an ALLE AKTIVEN dieser Friedensinitiative.

Warnemünde

Warnemünde und die vielen bewegenden und beeindruckenden Erlebnisse

Mecklenburg Vorpommern, Rostock, Schulstreik gegen die Wehrpflicht, Warnemünde

29. NOVEMBER 2025
WARNEMÜNDE, MECKLENBURG-VORPOMMERN

Heute mit lieber Unterstützung von Rosi.

Heute einfach mal die Gedanken aus unserem offiziellen „telegram-Kanal“.
Der Platz der letzten Wochen war für uns dieses Mal nicht möglich, da dort jetzt ein Glühweinstand der Bundeswehr/Marine steht. Aber, wenn unsere Initiative eines ist, dass flexibel. Also haben wir unweit einfach einen anderen und möglicherweise sogar besseren Präsentationsplatz gefunden.

Ansonsten hatten wir wieder viel Glück mit dem Wetter, dazu Markttag, und der Warnemünder Weihnachtsmarkt wurde heute eröffnet. Daher waren sehr viele Menschen in aufgeräumter Stimmung unterwegs.

Und wieder wurden uns die Geschichten erzählt
– die von Kriegstraumata, die in fast jeder Familie noch lebendig sind. Ich wünschte, ich hätte die Zeit, sie alle immer sofort aufzuschreiben.

Ich erinnere mich an eine Frau, die erzählte, sie habe als fünfjähriges Mädchen mit ihrer Mutter im Luftschutzbunker gesessen. Die Mutter war hochschwanger, und sie als Kind hatte noch nicht alles verstanden. Aber die Todesangst der Mutter spürte sie wohl, und diese Erinnerung ist ihr bis heute tief ins Gedächtnis und in ihren Körper geschrieben.

Sehr schön war, dass auch junge Menschen an unserem Tisch waren und dass es mehrere interessierte Gespräche zum bundesweiten Schulstreik am 5.12.25 gab.

Bundesweit gehen Schüler am 05.12.25 nicht zur Schule, um gegen die neue Wehrpflicht zu demonstrieren.

Zwei ganz junge Männer kannten Daniele Ganser und sprachen beeindruckt vom Grundgedanken der Menschheitsfamilie.

Ich erinnere mich auch an eine Frau, eine Lehrerin, die sagte, sie würde Kindern bestimmt nicht erzählen, dass sie kriegstüchtig werden sollen. ‚Das ist ja alles gar nicht mehr zu fassen‘, schloss sie noch an.

Ein sehr sinnerfüllter, lebendiger Tag in Warnemünde. Ich wünsche eigentlich jedem diese Erfahrung an unserem orangenen Tisch – z. B. mitzuerleben, wie eine Passantin ihre Hilflosigkeit äußert und eine andere, die gerade unterschrieben hat, ihr Mut zuspricht und sie auffängt. Auch das gab es heute.

Und das war ein Teil dessen, was wir heute erleben durften, nur ein Bruchteil. Dank für die Schilderung der Erlebnisse, liebe Anja.

Warnemünde

Warnemünde – diesmal bei Sonne und knackigen Temperaturen

Mecklenburg Vorpommern, Rostock, Warnemünde

22. NOVEMBER 2025
ROSTOCK WARNEMÜNDE / MECKLENBURG-VORPOMMERN

Heute mit lieber Unterstützung von Inge.

Ein herrlich knackig-kalter Wintertag. Vielleicht wurde deshalb so heiß diskutiert. Ja, an diesem Tag haben wir wirklich viel gesprochen und mitunter auch diskutiert. Und das ist gut so. Wir laden bewusst dazu ein, weil wir es uns wünschen:

Was wäre, wenn in 1.000 Städten
in unserem Land auf den Marktplätzen so lebhaft und konstruktiv darüber gestritten würde, ob wir uns weiterhin an den Kriegen in der Welt beteiligen wollen oder nicht, über Kriegswirtschaft, Kriegstüchtigkeit, Kriegs(vorbereitungs)schulden und Wehrpflicht? Ein großer gesamtgesellschaftlicher, positiver Meinungsstreit als Voraussetzung dafür, überhaupt verantwortungsvolle Entscheidungen für unser Land zu treffen, gemeinsam als Souverän und nicht pauschal und narrativbasierend „von oben“. Es scheint wichtig und erforderlich, nicht auf Feindbilder und Propaganda hereinzufallen, sondern vielleicht auch mal offen und real mit den Zahlen, Daten und Fakten umzugehen, oder?

Ja, sprechen WIR auf unseren Marktplätzen, in den Wohngebieten, vor den Schulen, auf den Wochenmärkten – über Frieden. Und in Warnemünde haben WIR es heute den dritten Samstag in Folge gemacht und ja, WIEDER sehr erfolgreich.

Rostock

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