Dr. Daniele Ganser in Plauen

Dr. Daniele Ganser, Plauen, Sachsen

03. MÄRZ 2026
PLAUEN /SACHSEN

Plauen

Und wie schon gestern in Chemnitz, so war es auch heute in Plauen ein voller Erfolg. Irgendwie ja auch Heimspiel für alles Friedensmenschen. Denn wie wohl kein anderer, schafft des der Historiker und Friedensforscher Dr. Daniele Ganser, das Thema Krieg und Frieden ruhig, überlegt und auch unaufgeregt zu den Menschen rüber zu bringen.

Und wir fühlen einfach auch die besondere Ehre und Anerkennung für unsere neue Friedensinitiative, diese Vorträge für das Sammeln der „1.000.000 Stimmen für den Frieden“ nutzen zu dürfen. Und ja, hier haben wir seitens Herrn Ganser schon eine Art Alleinstellungsmerkmal erhalten. Viele wollen seine Vorträge nutzen, um letztlich finanzielle oder kommerzielle Intereessen unter dem Deckmantel Frieden zu verwirklichen. Nicht wenige wollen am Rande dieser Friedensstunden einfach „etwas verkaufen“.

WIR nicht. Die vor Ort freiwillig und unentgeltliche agierenden Friedensmenschen unserer Friedensinitiative wollen einfach nur ihr Engagement und ihre klare Haltung FÜR den Frieden zeigen und die Menschen einladen, sich als Souverän mit uns zusammen zu schließen – einfach als Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene und Jugendliche, welche der akuten Gefahr für den Frieden und eine friedliche und lebenswerte Zukunft bewusst sind. Als Menschen, welche im Geschichtsunterricht aufgepasst haben und sich der heutigen historischen Verantwortung der JETZT lebenden Generation in Deutschland bewusst sind.

WIR sagen gemeinsam NEIN zu jedem Krieg (nicht nur zu einem).
WIR sagen JA zum Frieden, JA zu Diplomatie und JA zur Völkerfreundschaft.

Dank an das tolle Team um Frank in Plauen, welches wir kürzlich kennenlernen durften.

Chemnitz – Dieser Abend war ein (Friedens-)Fest!

Chemnitz, Daniele Ganser, Sachsen

02. MÄRZ 2026
CHEMNITZ / SACHSEN

Chemnitz

Genau mit den Worten der Überschrift beschrieben unsere Chemnitzer Friedensmenschen den erlebten Abend, den Vortrag von Dr. Daniele Ganser und die Möglichkeit, in einem solchen Friedensumfeld Stimmen für den Frieden zu sammeln.

Mehrere Hundert Friedensstimmen kamen zusammen. Der Vortrag war wohl ausverkauft und das zeigt uns doch allen sehr viel und macht Mut. Genau das gibt uns allen den Optimismus in die neue Friedenssaison 2026 zu gehen. Der Frieden und unser Engagement macht einen Sinn. Unser Land ist noch nicht an den Krieg und die Kriegstreiberei verloren, oder?

Wobei, UNSERE Friedensaktionen 2026 haben ja schon im Januar und Februar begonnen, bundesweit. Über 40 – in Worten: VIERZIG – Friedensaktionen UNSER aller Friedensinitiative im kalten und dristen Wintermonat Februar 2026 sprechen für die Größe, die Kreativität und die Richtigkeit UNSER aller neuer Friedensinitiative. 40 Aktionen bundesweit im Februar.

Frage für einen Freudn: welche Partei, NGO oder Friedensinitiative hat dies im Februar geschafft? – KEINE. Nur wir, als parteienunabhängige, freie und nicht zentral per Gremium oder Vorstand geführte Initiative. Und warum: Weil sich hier alle Friedensmenschen frei und ideenreich einbringen können, weil wir alle unsere Stärken und Fähigkeiten einbringen können. Weil sich jeder in seiner größtmöglichen Wirksamkeit einbringen kann. Nix müssen müssen. Ahc ja, zweite Frage: Hat irgendjemand irgendwann ein Mal in den öffentlich-rechtlichen Medien von unseren Friedensaktionen erfahren? Nein – nicht von einer einzigen.

Und so fühlen wir uns wohl auch genau mit den Idden und Ansichten eines Daniele Ganser so stark verbunden: WIR alle sind EINE Menschheitsfamilie.

Und so ist es ein Wesensmerkmal UNSER aller Friedensinitiative, dass wir all das politisch, weltanschaulich, religiös Trennende weglassen und uns zuallererst als MENSCHEN begegenen wollen,
DENN: Kein Vater, keine Mutter, keine Oma, kein Opa, kein erwachsener und auch kein Jugendlicher will von sich aus Krieg.

Das „wollen“ Menschen nur, wenn ihnen IDEOLOGISCH und MANIPULATIV „das Gehirn“ gewaschen wurde, oder?

Danke Chemnitz.

Meißen und erneut ein weltweit bedeutender und trauriger historischer Tag

Iran, Israel, Meissen, Sachsen, USA

28. FEBRUAR 2026
MEIßEN / SACHSEN

Meißen

Schöne Aktion heute in Meißen. Der Frühling kommt um die Ecke und es ist gleich alles Positiver. Ein toller Marktplatz, Licht, Helligkeit, überall erwacht der Lebens- und damit auch der Friedensmut.

Oh ja, fast ein bisschen heile Welt diese Bilder aus Meißen, oder? – so hell und freundlich.

An diesem Tag ist es auf der Welt aber noch etwas düstrer geworden:

Die USA und Israel haben den Iran bombardiert und Kraft ihrer „Macht“ wieder begonnen, zu versuchen, Teile der Welt nach Ihrem Gutdünken (nein es sind ja ganz klare ökonomische, finanzielle und somit Machtinteressen) zu verändern. Was, wenn andere Menschen- und Religionsgruppen auf die gleiche Idee kommen würden?

Wieder sterben unschuldige, friedliche Menschen …

Verstößt dieser Angriff und die Ermordung von Ajatollah Chamenei gegen das UNO‑Gewaltverbot? Muss man diesen kriegerischen Akt nicht eigentlich ganz sachlich und neutral als klar völkerrechtswidrigen Angriffskrieg einschätzen? War da nicht mal was …? Ach. Der völkerrechtswidrige Angriffskrieg der Russen gegen die Ukraine, oder? In diesem Land damals ein Aufschrei des Entrüstens … und heute?

Brechen die USA und Israel damit nicht auch ganz klar das Völkerrecht?
Wird der Angriff auf den Iran von der deutschen Regierung verurteilt?
Und warum verurteilt die deutsche Regierung den Angriff nicht?

Und solange es diese ganz offensichtliche Doppelmoral gibt, solange es diese „Heuchelei“ von Demokratie und der westlichen „Werte-Moaral“gibt und der deutsche Souverän schweigt, die Väter, Mütter, Großeltern, erwachsenen und Jugendlichen in ihrer Mehrheit wegschauen, haben wir vermutlich auch kein besseres, kein friedlicheres Leben verdient. Wieder entscheiden „die anderen“ für uns. Wieder erzählen uns „die anderen“, die „da oben“, wie wir die Welt zu sehen haben.

Und dabei wäre es doch so simpel wie einfach: NEIN. Dieses einfache, klare Wort des Souveräns in diesem Land würde reichen, unsere Land, Europa und die Welt für immer zu verändern, friedlich.

Deshalb unsere Vision:
WIR machen (oder könnten es machen?!) Deutschland zum Friedens- und Diplomatieland Nummer 1 auf der Welt.

DENN: Kein Vater, keine Mutter, kein Großelternteil, kein Erwachsener und kein Jugendlicher will je in den Krieg – NIRGENDOW auf der Welt, nicht im Iran, dem Irak, Saudi Arabien, Brasilien, Australien … oder sonstwo.

Außer – und das ist leider immer so – durch das Gerede und Manipunlieren von Menschen, die „irgendwelche Schauspiel- oder Interessen-Rollen“ spielen. Es geht nur mit Kriegsrheotorik, -propaganda, – agitation, Ideologie, Hass und Hetze.

Und IMMER, wirklich IMMER stimmen folgende Aussagen von einst wohl klugen Menschen:
1.
Das Erste, was in jedem Krieg stirbt, ist die Wahrheit.
2.
Das Weglassen des anderen Teils der Wahrheit, ist die SCHLIMMSTE Form der Lüge.
(Und ja, wird nicht aktuell wieder sehr viel weggelassen?)

NEIN. WIR sagen gemeinsam NEIN. WIR wollen zu all dem nicht schweigen, denn – wer schweigt, stimmt zu. Wer das „System der drei Affen“ macht – nicht sehen, nichts hören, nichts sagen – Stimmt zu.

Gespräche in Dresden, Meißen, Chemnitz, Plauen und Zittau

Chemnitz, Dresden, Gespräche, Meissen, Plauen, Sachsen, Zittau

Sachsen-Rundreise
vom 20. – 24. Februar 2026

Gespräche

Natürlich haben wir – wo möglich – die Gelegenheit genutzt, vor Ort eine Friedensmahnwache im Sinne oder Bild unsere Initiative zu machen. Auch haben wir parallel dazu geschaut, vor Ort organisierte Friedensaktionen mit unserem Banner, unserem Tisch und unseren Friedensbotschaften zu unterstützen. Das verlief nicht immer, aber weitesgehend sehr erfolgreich (s. Voratikel).

Ganz besonders wichtig war es den Rostockern aber auch, die vielen tollen Friedensmenschen vor Ort kennen zu lernen, welche schon seit Wochen genau DIESE, UNSER ALLER neue Friedensinitiative unterstützen.
Genau mit diesen besonderen, weil aktiven Friedensmenschen wollten wir ins Gespräch kommen. Und das ist echt sehr gut gelungen. Wir haben die politischen und weltanschaulich verschieden „tickenden“ Menschen kennen gelernt, den Schilderungen ihrer Erlebnisse und Erfahrungen gelauscht und natürlich gern ihre Fragen beantwortet. Und wohl die meisten stimmten unserem Grundansatz zu, all das wenig Trennende hinten an zu stellen, weil nur so diese neue Friedensinitiative eine Chance auf bundesweite Wirksamkeit hat.

Und genau diese Form, der analog persönliche Erfahrungsaustausch, dass sich gegenseitig Kennenlernen ist der richtige Weg. Er hilft uns und damit allen, die aus welchen Gründen und Motiven auch immer zu UNSERER Initiative gestoßen sind, das große, das neue, das andere Bild und natürlich die gesamte Vision, das Zukunftsziel und -bild zu verstehen. Und ja, immer wieder erweist es sich als wichtig und hilfreich, dass die Rostocker nicht über irgendwelche theoretischen Ideen und ausgedachte Theorien sprechen, sondern alles, wirklich alles was sie sehen, sagen und machen auf dem KONKRETEN TUN vor Ort, auf den konkreten eigenen PRAKTISCHEN Erfahrungen beruhen.

Und vielleicht auch nicht ganz unwichtig:
Sie machen vor. Das was sie denken, fühlen und vorschlagen, wie diese Initiative wirken kann, machen sie selber vor. Sie verweisen auf praktisch erfolgreich umgesetzte Dinge und Aktionen. Ob und wie viele Menschen sich dann angesprochen und motiviert fühlen, selber aktiv zu werden, ist ihnen zwar nicht ganz unwichtig, aber das eigene Vormachen dessen, wie es funktioniert, bildet nun mal die Grundlage, dass UNSERE neue Friedensinitiative quasi heute schon fast bundesweit zu sehen ist. Die Menschen spüren das, sehen das und fühlen sich motiviert, einen eigenen Beitrag zum Erfolg genau dieser Initaitive zu leisten – mit einem neuen Denken, einem neuen Reden, vor allem aber einem NEUEN HANDELN.

Es gibt in UNSERER Initiative keinen Vorstand, kein Strategie- und Leitungsgremium, es gibt keine Planungs- und „Think tank – Konferenzen“. Alles beruht auf dem engagierten Sichtbarwerden dieser Initiative im analogen, im öffentlichen Lebensraum der Menschen. Nix digital, nix anonym, nix Online-Petition. Diese Initiative steht und wirkt mitten in UNSEREM Leben, im Leben der Väter, Mütter, Großeltern, erwachsenen und Jugendlichen – also das, wo die Medien, die NGO, die Parteien, die Gewerkschaften und ja, leider auch große Teile der traditionellen Friedensbewegung nie oder nur ganz selten (z.B. nur zum Ostermarsch und nur zum 03.10.) zu sehen sind. These: Ansonsten wirken und arbeiten wohl alle vordergründig in ihren Struturen, Führungs- und Leitungsgremien, auf und in ihren Konferenzen und Tagungen, oder?

Aber reicht das, angesichts dieser enorm großen Gefahr für eine friedliche und lebenswerte Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder? WIR meinen NEIN. Deshalb schaut Euch gern an, was und wo überall die lieben Friedensmenschen dieser Initiative im dristen und echt kalten Wintermonat FEBRUAR aktiv gewesen sind. Keine andere Initiative hat dies im öffentlichen Lebensraum der Menschen auf die Beine gestellt. Und dafür an ALLE, wirklich ALLE Mitstreiter – ganz, ganz lieben dank. Was und wo wäre dieses Land, wenn es diese Initiative nicht geben würde … ?

Und so waren denn auch die Rahmenbedingungen und die locations für unsere Gespräche überall verschieden. Und das ist gut so.

Zittau – eine Tradition der Moderne?!

Brückenbauer, Puppentheater, Sachsen, Zittau

Zittau

Natürlich liesen es sich die beiden Initiatoren dieser Friedensinitiative nicht nehmen, auf ihrer „Sachsen-Rundreise“ auch in Zittau einen Unterstützungsbesuch abzustatten.

Warum? Weil wir regelmäßig aus Zittau Friedensstimmen-Post erhalten, ohne mit diesen lieben Friedensmenschen wirklich in aktivem Kontakt zu stehen. Sie schicken einfach ihre Post. Zusätzliche Videobilder der dortigen Zittauer Montagsdemo machten neugierig und das Puppentheater – welch tolle und kreative Idee – sowieso.

Und ja, es ringt einem schon eine ganze Menge Achtung und Respekt, was Zittau da seit Monaten auf die Beine stellt und umsetzt. Quasi ja eine Art „Tradition der Moderne“. Jeden Montag versammelt sich quasi eine wirklich (politisch, weltanschaulich und religiös) bunte und verschiedenartige Menschenfamilie nahe dem Rathaus. Fahnen – welche auch immer jemand will, Schilder – welche auch immer jemand will, eine kleine Familien-Blasmusikkapelle (aus dem kirchlich-religiösen Bereich) und immer auch eine Art Grundprogramm dem Lied, die Gedanken sind frei, mit Presseschau, dem Oberlaussitzlied, Haupt- oder Gastredner-Beiträgen.

Und natürlich ganz, ganz lieben Dank für die uns entgegengebrachte Gastfreundschaft und das viele sympathische Lächeln der Menschen.

Irgendwie einzigartig und mehr als besonders:
Bevor man sich auf der Demofläche trifft und beginnt, gibt es einen Spaziergang auf dem dortigen „Außenring“. Aber, das ist nicht irgendein Spaziergang. Uns völlig beeindruckend, laufen zu Beginn 10-15 Leute am Ausgangspunkt los, auf eben diesem Ring und holen quasi ihre Mistreiter von Kreuzung zu Kreuzung ab. Der Strom der Spaziergänger wird immer größer, die Anzahl der Menschen steigt von Abholpunkt zu Abholpunkt. Und am Ende des Spazierganges am Rathaus, wo die fußläufig nicht mehr ganz fiten Menschen warten, kommt plötzlich ein Strom von weit über 150 Spaziergängern an. Und so sind es am Ende knappe 300 Menschen, die sich – wie JEDEN Montag – zu einer gemeinsamen Montagskundgebung eben nahe dem Zittauer Rathaus zusammenfinden.
Wer sich einen Eindruck verschaffen will: Schaut gern hier.

Und so hoffen wir, dass aus diesem ja schon bekannten, erprobten Demoformat vielleicht auch noch mehr entstehen kann. Denn ja, es treffen sich die eh schon kritischen und aufgewachten Menschen aus und um Zittau. Viel wichtiger scheint es wohl aber in Zukunft zu sein, mehr Mitmenschen aus der anderen, der unkritischen Masse zu erreichen.

Deshalb abschließend für ALLE folgende Gedanken:

Über und mit unserer Friedensinitiative wollen wir doch genau diesen Menschen unsere Initiatividee, unsere Vision zum praktischen Durchdenken mitgeben.:
Es ist wichtig, dass die aufgewachten Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsen und Jugendliche auch Brückenbauer sind und werden. An wem, wenn nicht an uns ist es, allen nicht anwesenden Menschen die Hand auszustrecken, die Einladung, alle miteinander ins Gespräch zu kommen. Ja, es bedarf des gemeinsamen Handelns aller Menschen, aller Väter, Mütter, Großeltern … um als großer und starker Souverän in diesem Land aufzutreten und NEIN zu sagen, NEIN zu Kriegsrhetoik, – propagande, Agitation, ideologischer Spaltung, auf Grund von Hass und Hetze, Difarmierung und Verleumdung.

Und welches Thema könnte dies besser, als UNSER Thema Frieden. Denn, Frieden ist nicht alles, aber ohne Frieden ist alles nichts.

Und uns aufgewachten Menschen nur jeden Montag zu bestätigen, dass „WIR“ ja alles wissen, wird nicht reichen, Zittau, Deutschland und die Welt für immer friedlich zu verändern. Denn auch die wahrscheinlich notwendigen gesellschaftlichen Veränderungen und Verbesserungen und ein neues Morgen geht a) nur im Frieden und b) nur als Menschheitsfamilie als Ganzes. Und insofern gern einfach nur regelmäßig die einladenenden Friedenstische unsere Friedensinitiative im öffentlichen Raum aufbauen (ohne Fahnen, Schilder, ohne jede Symbolik), die Menschen einladen und mit NEUEN Menschen offen und auch deren Sorgen und Nöte berücksichtigende Gespräche führen… Gilt es nicht, unsere noch unkritischen Menschen klug und dosiert ins Nachdenken zu bringen, als sie über das mantramäßige Vortragen unserer Ansichten und Meinungen druckvoll dazu zu zwingen?

Was wohl die gesamte Friedensbewegung von Chemnitz lernen kann?

Chemnitz, Lernen, Sachsen

22. FEBRUAR 2026
CHEMNITZ / SACHSEN

Chemnitz

Neumarkt, am Radschläger

Natürlich kommen die Initiatoren dieser Initiative gern der Bitte aus Chemnitz nach, vor Ort mal den Friedens-Tisch aufzubauen und mal „vorzumachen“, wie wir eine Friedensmahnwache für diese Friedeninitiative machen. Und ja, das geht natürlich auch an einem Sonntag und auch, wenn es regnet. Der Himmel ist grau und nur wenige Menschen sind unterwegs. Manche gehen zur Eis-Bahn, die hier vorübergehend aufgebaut ist, die meisten sitzen drinnen beim Bäcker, der gut besucht ist. Draußen jedoch kommen nur vereinzelt Menschen vorbei.

Wie erreichen wir sie trotzdem?

Indem wir der Farbtupfer an diesem verregneten Sonntag sind: mit unserem leuchtenden Orange, mit Friedensliedern, und wir sprechen die Menschen durchs Mikro an – wir sprechen ihr Bauchgefühl an:
Wie geht es euch in diesem Land im Moment?
Was fühlt ihr als Mütter, Väter, wenn ihr in die Zukunft schaut?
Und wir erinnern an unsere deutsche Geschichte – unsere historische Verantwortung. Zum dritten Mal redet man den Deutschen ein, dass wir kriegstüchtig werden müssen und Kriegswirtschaft brauchen. Dabei wissen ALLE, was schon zwei Mal passiert ist …

Alles läuft gut und genau so, wie es eigentlich immer läuft.

Und plötzlich – Lautstärke, Gebrülle, Emotionen – alles andere, nur nicht wirklich zwischenmenschlich ruhig und friedlich.

Was war passiert? Und ja, was kann die gesamte Friedensbewegung aus genau dieser einen ganz konkreten Situation lernen? Und WARUM macht eben genau UNSER ALLER NEUER Friedensinitiative hier den Unterschied? Weil sie komplett NEU an die gesamte Friedens-Thematik rangeht.

Ein Mann in den 50-er Lebensjahren kommt interessiert an den Tisch, will wissen, was wir machen, wofür wir stehen und reagiert ganz plötzlich emotional laut … „Geht doch nach Russland !“, laut, immer wieder – aber warum. Was hat den Mann so getriggert?

Nein, es waren nicht die Forderungen oder der Text unserer Initiative. Er sah ganz plötzlich einen Mitstreiter, dem es wichtiger war, seine eigene private Botschaft oder Forderung mit einer blauen Fahne zum Ausdruck zu bringen. Auf dieser stand „Raus aus der NATO!“.

Dem konnte und wollte der interessierte Mitmensch nicht zustimmen. Er sah das komplett anders und schon kam es zur mentalen „Eskalation“.

Es bedurfte sehr viel Ruhe, Klarheit und Mut, genau diesen Menschen zu erreichen und in ein Verständnisgespräch zu bekommen. Mehrmals die laute Frage an ihn: „Was hat das (Anm.: unser Stand) mit Russland zu tun?“ Erst nach dem dritten oder vierten Mal wollte er mir gegenüber wohl seine Meinung begründen und nicht stehen lassen. Er war gesprächsbereit oder nein, er war das, was unser Mitstreiter mit seiner Fahne war: Er war gewillt, mir seine Meinung unbedingt aufzudrücken. (Merkt ihr was? Jeder in seinem Ego bleibend, sich nicht für die Gefühle und Gedanken des anderen interessierend, kann niemals zum gemeinsamen Frieden führen. Es fehlt die Bereitschaft und die Neugier auf das Denken des Gegenüber.)

Lange Rede kurzer Sinn: Wurde ich anfangs noch in jedem Satz durch die Emotionen des Redepartner unterbrochen, gelang es über eben ein ruhiges und kluges Frage stellen, mit Zuhören und verständnisvollem Reden, auf der anderen Redeseite die Emotionen runter zu bringen und von dieser Fahnethematik wegzukommen. Es entwickelte sich ein respektvolles, achtsames und beidseitig neugieriges Gespräch. Er erkannte an, gewissen Zahlen, Daten und Fakten nicht zu wissen. Diese habe ich aber klug und wohl dosiert ins Gespräch eingebracht. Zum Ende hin – wir waren uns nicht in allem einer Meinung – hat ER sich für seine emotionalen Ausbrüche entschuldigt. Ja, erhatte für sich erkannt und eingesehen, dass er emotional war und somit komplett falsch reagiert hatte. Ja, er hatte die Größe, sich bei mir (und damit uns) für das „emotionale Müll-Ablassen“ zu entschuldigen.

FAZIT:

Schauen wir uns um. Schauen wir auf den „Blumenstaruß“ der verschiedenen Friedensinitiativen. Wohl alle wollen den anderen ihr Wissen, ihre Meinung, ihren Lösungsansatz, Ihre Plakate, Losungen und Symbolik „verkaufen“. Nur diese, dieses GEGEN, dieses KÄMPFEN, dieses MÜSSEN scheint ihnen wichtig und richtig. Ale(s) andere(n) zählt nicht – weil sie ja Recht haben, oder? Ist dem aber so?

These: NEIN. Niemand will belehrt werden. Niemand will eine Meinung oder eine subjektive, rechthaberische Realitätsinterpretation aufgedrängt haben. Niemand will kommen und nur die Wahl haben, nimm meine Meinung oder du bist falsch, verstehst die Welt nicht und bist damit raus.

FRIEDEN entsteht nur durch uns Menschen als Menschen, durch ein gemeinsames Handeln aller Väter, Mütter und Großeltern, Erwachsene und Jugendliche. JEDE, aber auch wirklich jede weltanschauliche, religiöse und politische Haltung oder Meinung hat hier ganz hinten an zu stehen, weil nicht jeder Mensche Deine/Meine Meinung/Haltung trägt. Vielleicht kann er/sie dies auch aus Gründen fehlendem Wissens (noch) nicht?

ALLE Menschen wollen Frieden. Soweit okay. Bringen wir aber politisch rechts, links, grün, blau, violett, rot, hellblau usw. ins Spiel, folgt mit objektiver Notwendigkeit eine Spaltung der ja grundsätzlich (bezgl. Frieden) gleichgesinnten Menschen, weil DAS TRENNENDE in den Vordergund gestellt wird.

These: Zur „Fahnenforderung. Nein. Im sogenannten Westen wird eine Forderung „Raus aus der NATO“ aktuell z.B. niemals eine Mehrheit finden, weil die Menschen dort seit 80 Jahren das gleiche Feindbild hatten und haben: Der „böse“ Russe. Nur über das verbindende Gespräch von Mensch zu Mensch, durch das Vertrauen zwischen uns Menschen, über das dosierte und kluge Frage stellen kommen die Menschen vielleicht zunehmend ins Nachdenken, ins eigene Hinterfragen, so dass die NATO-Thematik vielleicht als dritter oder vierter Schritt DANN mal auf die Agenda von uns Menschen gebracht werden kann. Dafür ist halt jetzt (noch) nicht die richtige Zeit.

Von Hass, Hetze, Agitation, Symbolik, Rechthaberei, dem Habitus von Parteien, Politikern, Medien und Menschen des „Nur ICH weiß alles.“, NUR ich erkläre dir die Welt, du hast ja gar keine Ahnung . … haben die Menschen die Schn… voll, oder?

Klares Fazit:
Wir erreichen unsere Mitmenschen nur als einfache Menschen, als ganz normale Menschen, wie Du und ich. – Keine Partei, keine Vorhut, keine Besserwisser, keine Mesiasse, keine Vorstände oder Friedensführungsebenen, keine Gurus, keine Symbolik, kein KÄMPFEN, kein MÜSSEN, und erst recht kein GEGEN …
Denn: Wenn ich GEGEN jemanden „kämpfen“, will ich ja gewinnen. „DER“ muss/soll verlieren. Und genau das ist vom WESEN her Gewalt, eine Art von Krieg und somit KEIN Frieden.

Und genau deshalb unsere NEUE Friedensinitiative, unser NEUES Denken, Reden und Handeln. Lassen wir ALLES !!! TRENNENDE weg.
Kein Vater will Krieg, keine Mutter, kein Großelternteil, kein Erwachsener und kein Jugendlicher. Punkt. Ist das nicht Gemeinsamkleit genug? Ist das nicht die WESENTLICHE Gemeinsamkeit für uns alle.

Danke Meißen. Toll und schön. Und wieder haben wir etwas gelernt.

Meissen, Mühlberg, Radebeul, Sachsen

21. FEBRUAR 2026
MEIßEN / SACHSEN

Meißen

In Meißen hat sich alles richtig angefühlt. Und wieder hat es gezeigt und bestätigt: Es muss nicht alles perfekt sein. Das ist nicht nötig, dass ALLE Passanten stehen bleiben, zuhören und uns zusprechen.

Der Rathausmarkt war ein Ort, an dem wir uns wohlgefühlt haben, weil er schön ist und Klang hat – ein offener Platz mit Raum für uns und unsere Gedanken. Es war/ist ein Platz, auf welchem Menschen uns auch erst Mal wahrnehmen, uns zuhören und mit und in sich selber nachdenken können. Keine Enge, sonder eine Art offene Weite für alle Menschen.

Teilweise schien die Sonne, obwohl eigentlich für den ganzen Vormittag Regen angesagt war, so dass unser orangener Pavillon leuchten konnte.

Doch einige Mitstreiter aus der Region kamen angereist, lernten sich kennen, einige gingen früher. Das war sehr lebendig. Zwischen uns war eine gewisse Heiterkeit, eine schöne Energie aus Freude und Selbstbewusstsein, für den Frieden einzustehen. 🕊

Es geht nicht nur um das Unterschriften sammeln, sondern genau darum, diese positive und sichtbare Friedens-Energie in unseren Städten analog und erlebbar zu machen.

Welche Erfahrung hat sich aber erneut noch bestätigt: Jedes Aufklärungs- und Informationplakat, welches „unsere“ Meinung, unser Wissen am Stand dokumentiert, kann als links, rechts, oben oder unten wahrgenommen werden. Es ist und bleibt einfach hilfreich, wenn wir uns selbst bewusst werden, dass die Menschen unser Wissen, unsere Sachkenntnis, unsere „Zahlen, Daten und Fakten“ nicht haben. Und wer fühlt sich von den „Unwissenden“ schon gern belehrt, agitiert und von außen „genötigt“ über Dinge und ggf. Fakten nachzudenken, die für unsere Mitmenschen überhaupt (noch) nicht relevant sind. Ist es nicht unsere Aufgabe, die Menschen dort abzuholen, wo sie sind und behutsam ins Nachdenken zu bringen?

Vielleicht oder sehr wahrscheinlich funktioniert es eben anders herum: Über die gemeinsamen Gespräche, über die Verbindung von Mensch zu Mensch (z.B. von Opa zu Opa) schaffen wir die erste zarte und notwendige Gemeinsamkeit, um unser Gegenüber mittels Fragen ins Nach- und Neuddenken zu bringen. Und so scheint es wirklich wichtig, gemeinsam darüber nachzudenken, wieso manche Mitmenschen sich interessiert unseren Friedensständen nähern, wissen wollen, was wir machen und wir sie dann abschrecken über (genau in diesem Moment) nicht notwendige Plakate, Bilder, Meinungen oder gar „Belehrungen“, welche sie vielleicht noch gar nicht verstehen können. Und vielleicht wollen die Menschen nicht von uns das erleben, was sie von aus den Medien und von den Politikern kennen, die einem ja permanent mitteilen, wie wir zu denken und zu reden haben, oder? (siehe Dresden-Artikel bzw. den, der über Chemnitz noch folgt).

Wir können somit grundsätzlich alles richtig machen, es aber mit einer Fahne, einem Plakat sofort wieder „zu nichte“ machen oder unsere Mitmenschen von jetzt auf gleich in den Rückzugsmodus bringen.

Lieben Dank vor allem an Kai und Holm aus Meißen, Sigrid und Klaus aus Mühlberg und Jürgen aus Radebeul.

Tiefere Gedanken zur Teilnahme an einer thematischen Demo in Dresden

Dresden, Sachsen

20. FEBRUAR 2026
DRESDEN / SACHSEN

Zu Gast auf der wohl regelmäßigen Kundgebung „Ukraine – Frieden jetzt!“ – Bündnis Dresden – Stadt des Friedens.

Dresden

Wir haben unseren Friedens-Tisch in gewohnter Weise aufgebaut. Jens hatte anfangs auch die Möglichkeit, die Menschen direkt anzusprechen. Und dennoch war es für unsere Initiative schwieriger als sonst, die vielen Passanten zu erreichen. Warum? Weil es einen Unterschied macht, ob ich „MEINE“ (Demo-)Meinung anderen aufdrängen will oder es bei meiner Demo darum geht, mit den Mitmenschen möglichst offen und politisch barrierefrei ins Gespräch zu kommen. Belehre ich? Gebe ich nur meine Zahlen, Daten und Fakten wieder, will ich andere damit bekehren (mag das Demo-Anliegen auch noch so berechtigt sein), will ich mit meiner Demo grundsätzlich (oder auch konkret gegen etwas) „KÄMPFEN“, mein Wissen quasi in die Köpfe der Menschen „hinein trichtern“ oder will ich die Menschen zum Nachdenken bringen, zum gemeinsamen Nachdenken anregen, zum Gespräch einladen.

Die Menschen laufen in maximal einer Minute an „Meiner“ Themendemo vorbei – erreiche ich sie da nicht, sind sie weg. Somit steht die Frage nach dem Sinn und Nutzen von 10 min. Zahlen-Daten-Fakten-Reden … Aber ja, wir waren nur Gast, fanden aber alle unsere diesbezüglichen Problem-Erfahrungen der letzten 5 Jahre bestätigt. Und genau diese, unsere PRAKTISCHEN Erfahrungen haben uns ja zu genau dieser NEUEN Form der Friedensinitiative geführt und veranlasst. Gemäß Einsteins Definition von Wahnsinn: Wahnsinn/Irrsinn ist, immer wieder das Gleiche zu machen und auf andere ergebnisse zu hoffen – oder? Immer wieder das Gleiche“ – kennen wir. Die Ergebnisse sind IMMER unbefriedigend gewesen. Also bedarf es doch mit objektiver Logik und Notwendigkeit NEUER Ideen und NEUER und auch kreativer Wege …

Ist es nicht viel zielführender, die vorbeigehenden Menschen erstmal als Mitmenschen zu erreichen, eine zwischenmenschliche Verbindung herzustellen? Zu erfahren, auf welchem Wissens- und Kenntnisstand diese sind? WO HOLE ICH DENN DIE MENSCHEN in ihrem jetzigen konkreten Alltag ab? Bildlich: Ich kann einem Erstklässler in 99,9% der Fälle keinen „Satz des Pythagoras“ beibringen, oder? Viele scheinen das aber zu wollen. These: Viele gehen von ihrem Wissens-. und Kenntnisstand aus, der aber i.d.R. auf einem langjährigen Befassen mit der oder diesen Thematik(en) beruht. Können andere Mitmenschen den gleichen Sachkenntnisstand haben?

These: eine bestimmte Art von Demo kann auch eine Hürde, eine trennende Barriere sein.

Um uns herum waren ja Menschen mit Meinungen postiert, Schildern, DKP-Fahnen, einer Fahne der nicht mehr existierenden Sowjetunion und es gab klare politischer Reden.

Es war zu fühlen, wie viele Menschen sich innerlich verschlossen. Weil sie fühlen: hier geht es nicht um mich. Hier geht es nur um das, was „die“ wissen und unbedingt laut in die Welt bringen wollen. Es ging also in gewisser Weise auch um „Egos“. Und genau das erleben doch die Menschen schon im politischen und medialen Alltag. Sie kennen das doch aus dem Fernsehen – dass sie konfrontiert werden mit Meinungen und Argumenten, welche nicht ihre sind, denen sie so auf die Schnelle nichts abgewinnen können.

Und so richtig diese Beiträge vielleicht auch an diesem Tag in Dresden waren – sie öffnen nicht die Herzen der Menschen. Und das ist so schade, weil alle Inhalte wahrscheinlich zur richtigen Zeit, am richtigen Ort berechtigt wären. Recht haben, nur die Dinge zu äußern, die man selber weiß, weil es einem selbst wichtig ist, weil „man“ sie unbedingt loswerden will ….? Ist das wirklich eine gute Vorgehensweise?

Fragen: Und wenn ja, sollten wir dies wirklich im Habitus des „Nur ich weiß alles.“ machen? Wissen wir wirklich alles? Weiß jeder Redner wirklich alles? NEIN – WIR haben die Dinge doch nicht (alle) selber erlebt. Und so wäre doch auch für diese Demo zu berücksichtigen: In jedem Krieg stirbt die Wahrheit zuerst. Oder auch der Platon zugeschriebene Satz: Das Weglassen des anderen Teils der Wahrheit ist die schlimmst Form der Lüge. Wir sollten nicht auftreten, als wüssten nur wir alles, oder?

Und so ist es ein ambitioniertes Ziel, aber vielleicht auch ein Weg in eine (von „oben“ bewusst gewollte) Sackgasse, dass 18 verschiedene Friedens- und Demokratieinitiativen in Dresden unter einem Hut zusammenfinden können. Jeder soll eigenständig und frei agieren können, nichts aufgeben, alle zusammen für den Frieden. Geht das mit diesen Rahmenbedingungen überhaupt? Führt das nicht zu einem langen Prozess des „Mit-sich-selbst-beschäftigens“? Haben wir soviel Zeit? Überlassen wir solange unsere Mitmenschen der politischen und medialen Propaganda?

Ein wirklich komplett freies Agieren NUR FÜR DEN FRIEDEN war auf dieser Dresden-Demo nur bedingt möglich, eigentlich nicht wirklich. Und es waren ja nur zwei Friedensinitiativen. Frage also: Wie will man es dann mit ACHTZEHN Gruppen schaffen? Wer verzichtet auf Teile seiner Standpunkte? Wer erkennt an, dass es zuerst nur um Frieden, um die Sicherung des Friedens geht? Wer erkennt an, dass es FÜR diesen Frieden die Menschen, uns Menschen nur als Menschen, als Väter, Mütter, Großeltern und Jugendliche braucht? Wer erkennt an, dass die Hauptaufgabe darin besteht, unseren Millionen Mitmenschen einladend die Hand zum aufeinander zugehen zu reichen, das ein miteinander Handeln notwendig ist? Wer erkennt an, das ALLES weltanschaulich, politisch und religiös Trennende ganz, ganz hinten an stehen müsste? Fragt Dresden und die Initiativen, die Mitstreiter, welche gesellschaftlich, moralisch und weltanschaulich „belehren“ wollen, Schilder, Fahne und Symbole von irgendwelchen Dingen tragen, denen sie sich einzeln, aber niemals alle anderen Menschen zugehörig fühlen möchten, oder? Frage: Warum müssen Menschen – wenn sie für den Frieden stehen – mit Losungen, Parolen agieren oder sich hinter irgendwelcher Symbolik verstecken? Fehlt ihnen der Mut, nur als einfacher Mensch persönlich für den Frieden zu stehen?

Und so steht auch ein Gedanke, der hier nicht mehr weiter vertieft werden kann:
Braucht unser Land noch mehr Meinungen? Oder braucht es zuallererst auch, dass wir einander zuhören (können und wollen) – als eine Grundbedingung dafür, dass andere Menschen gern und bereitwillig und zuhören?

Meißen – Immer beeindruckend

Meissen, Sachsen

07. FEBRUAR 2026
MEIßEN / SACHSEN

Unser 1.000-Teile-Friedenspuzzle ist nur mit 1.000 Teilen komplett. Und für das, wie aktive Meißen ist, unseren allerhöchsten Respekt.

Die Rostocker freuen sich schon auf den Besuch bei Euch und gemeinsam werden wir schauen, ob und wie wir den Kontakt zu unseren Mitmenschen vor Ort so verbessern können, dass sich das dann auch in einer neuen Flut von Friedensstimmen widerspiegeln wird. Alles wird, Ihr werdet sehen.

Maißen

Liebe Grüße und herzlichen Dank nach Plauen

Plauen, Rostocker, Sachsen

31. JANUAR 2026
PLAUEN / SACHSEN

Einen lieben Gruß nach Plauen!

Stark, dass ihr Haltung zeigt und lieber ein Schild mit einer Friedensbotschaft hochhaltet, als ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Ihr zeigt, was ihr denkt und wofür ihr steht. Und ja, in einer Demokratie dürfen Menschen auch verschiedener Meinung sein, sie dürfen aus den verschiedensten Motiven und Gründen FÜR DEN FRIEDEN einstehen.

Das ist das allein Entscheidende. Über alles Verschiedene der politischen, weltanschaulichen und religiösen Meinungen und Überlegungen können wir uns alle nur austauschen und schauen, ob wir einen Konsenz finden, wenn der Frieden in Europa dauerhaft gesichert und eben nicht mehr in Gefahr ist, wenn sich die Souveräne, die Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsen und Jugendliche im Zusammenstehen für den Frieden einig sind und ihre menschliche Stimme für den Frieden lauter und größer erheben, als es die Kriegs-Tüchtigkeits-Rhetorik und -propaganda es akteull politisch und medial machen und es bestimmte finanzielle Kräfte wollen.

1.000.000 Stimmen für den Frieden gehört dazu – solange es nötig ist. Danke dafür.

Die Rostocker werden Ende Februar mal den lieben Sachsen einen Besuch abstatten – und so auch Plauen. Hierzu hat der liebe Frank vollkommen eigenständig ein kurzes Video gemacht, zur Mahnwache und zum bevorstehenden Friedensbesuch aus dem hohen Norden.Danke Frank!

Das Video findet ihr hier
:

Plauen