03. OKTOBER 2026
Berlin / neben dem Reichstag
Friedenstisch zum Tag der deutschen Einheit Nr.3

Ja, natürlich nutzen wir große Demos, vor allem Friedensdemos, um die Stimmen der vielen Friedensmenschen zu bekommen, unsere bundesweite Friedensinitiative unter dem Souverän noch bekannter zu machen, aber auch Kontakte zu neuen Städten und Orten zu erhalten. Und so agieren wir auch sehr oft am Rande oder auf den Zugangswegen zu diesen großen Demos. Das hat 2025 schon mehr als super funktioniert und war auch dies Mal erfolgreich.
Einziges Handicap: Auf der Straße zwischen dem Reichstag und dem Zugang Weg zum zum Brandenburger Tor war eine Baustelle. Aber was läuft denn schon im Leben so wie geplant oder voraus gedacht. Wo wir sind ist halt vorne und wenn wir eines sind, dann spontan und flexibel, also auch hier.
Und so war auch dieser Friedenstisch Dank der lieben Friedensfreunde aus Lemgo mehr als erfolgreich. Gerade auch hier (Tisch 3) gab es die tollen Gespräche mit den internationalen Gästen, z.B. aus Australien, Amerika, England, dem Sudan, aus der asiatischen Region uam., sowie aus Kenia am Tisch 1. Und warum kamen die Menschen zu uns? Weil wir eben anders agieren als wohl viele Friedensinitiativen, Friedensgruppen, Gewerkschaften, Parteien usw.
Wir reden als Menschen, fühlen, dass sie uns verstehen, vor allem aber, dass sie uns begeistert oder erleichtert, jedenfalls menschlich freundlich zustimmen.
Sie fühlen sofort, was wir meinen, wenn wir sagen: Wir alle sind Menschen. Und jeder von uns und auch die anderen Menschen als Menschen auf der Welt, wollen niemals Krieg. Quasi feiern sie uns, wenn wir sagen und sie es dann verstehen können, dass wir eben bewusst keine Partei, keine Gewerkschaft oder kein zentraler Verein sind. Und, ganz ehrlich, dass bestätigt all das, was wir angeschoben und in einem Jahr erreicht haben, es bestätigt die Richtigkeit unserer vollkommen neuen Herangehensweise.
Wie schrieb es Anja so zutreffend:
Besonders beeindruckend war für mich dabei die Erfahrung mit den internationalen Gästen in Berlin.
Da war dieser junge Mann aus dem Sudan (?) – ich weiß es gerade nicht mehr genau –, der ein kurzes Video-Interview mit uns gemacht hat, für seinen Facebook-Kanal und seine Freunde. Die Franzosen, mit denen Adi gesprochen hat .Und Vater & Sohn aus England und Australien …
Diese Emotionen, die wir bei Menschen auslösen, die unsere Sprache gar nicht verstehen und die trotzdem stehen bleiben, auf uns zukommen und wissen wollen: Wer genau seid ihr?
Ich behaupte, dass diese Menschen nicht zu einem Stand der Gewerkschaft gegangen wären.
Irgendetwas haben wir, was uns davon unterscheidet und offenbar ohne Worte und Reden funktioniert.
Hinweis: Auf dem Bild ist ein junger Man (wohl) aus dem Sudan oder eben einem anderen afrikanischen Land. Und genau er war so begeistert, dass er eine Art Interview oder Filmbericht für seinen facebook-Kanal gemacht hat.
Und hier könnt IHR ALLE MITMACHEN. Ja, WIR alle gemeinsam als Souverän könnten zusammen ein solch beeindruckendes und wirkungsvolles Zeichen in die Welt senden. WIR legen alles politisch, ideologisch, weltanschaulich und religiös Trennende weg. Wir lächeln Angst, Hass, Hetze, Demagogie, die ganzen politischen, ideologischen und medialen Kriegsnarrative, diese ganze Kriegsrhetorik und die Kriegspropaganda weg.
Es braucht in jeder Stadt, in jedem Ort nur zwei, drei mutige Friedensmenschen, welche solche Friedens- und Demokratie-Anlaufpunkte im öffentlichen Lebensalltag der Menschen umsetzen. LAden wir die Menschen als Menschen zu uns ein. MACHT MIT. MELDET EUCH BEI UNS: Vielleicht haben wir nicht mehr viel Zeit?!?!