Brandenburg an der Havel zum 100. Mal …

100. Mahnwache, Brandenburg, Brandenburg an der Havel

16. SEPTEMBER 2026
BRANDENBURG AN DER HAVEL, BRANDENBURG

bbg

100. Mahnwache des Bündnisses für Frieden in Brandenburg an der Havel! – Herzlichen Glückwunsch.

Und ja, ein bisschen war das ORANGE unserer bundesweiten Friedensinitiative mit anwesend oder sichtbar. Im Interesse einer zunehmenden Sichtbarkeit, Wirksamkeit und Ausstrahlung wünschen wir uns natürlich ein schönes, großes und weithin sichtbares Friedensbanner in Orange. Denn: genau dieses neue, Lebensfreude, neutrale, unser einfach das „Mensch sein“ ausstrahlende Zusammengehörigkeitsbanner verbindet uns als Menschen.

Ja, den Fokus darauf zu legen, ALLES politisch-ideologisch, weltanschaulich und religiös Trennende wegzulassen, uns ausschließlich als Väter, Mütter, Großeltern zu begegnen, von denen KEIN EINZIGE Krieg will – das ist die Aufgabe historischer Bedeutung, vor die uns die Geschichte aktuell stellt.

Haben wir Mut zu diesem neuen ORANGE und einem weniger an politisch-ideologischer bzw. aber auch alter Symbolik. Ja, das betrifft auch uns und die traditionelle Friedensbewegung.

Brandenburg an der Havel erinnert an Hroshima und Nagasaki (August 1945)

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05. AUGUST 2026
BRANDENBURG AN DER HAVEL / BRANDENBURG

bbg

Erinnerung und Mahnung! Aus Anlass des 81. Jahrestages der US- Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki.

Das Falten traditioneller Origami-Kraniche gehört mit dazu – in Erinnerung an Sadako Sasaki, die Papierkraniche als Zeichen der Hoffnung und des Friedens faltete.

Bernd aus Brandenburg a.d. Havel

Berühmt wurde der Kranich als Friedens-Symbol durch Sadako Sasaki.

Sie war zwei Jahre alt, als am 6. August 1945 die Atombombe auf Hiroshima fiel. Jahre später erkrankte sie an Leukämie, einer Folge der Strahlenbelastung. Im Krankenhaus begann sie, Papierkraniche zu falten, in der Hoffnung auf Heilung und Frieden. Ihre Geschichte verbreitete sich weltweit und machte den Papierkranich zu einem internationalen Symbol der Erinnerung an Hiroshima und des Einsatzes für eine atomwaffenfreie Welt.

Und:
Was sehen Menschen, die jetzt zufällig vorbeikommen?

Nicht einfach Menschen, die im öffentlichen Raum stehen und kämpfen. Sie sehen Menschen, die gemeinsam etwas tun.
Sie sehen Hände, die nicht gegeneinander arbeiten, sondern zusammen – für den Frieden. Hände, die Papier falten, sich gegenseitig helfen und Gemeinschaft entstehen lassen.

Diese Hände haben keinen Sinn für Fäuste und Waffen.

Vielleicht kann genau so eine Friedensbewegung entstehen, die nahbar ist, einlädt und bei der jeder mitmachen kann.
Der Frieden braucht keine Führer, keine Elite, keine klugen Einzelköpfe – ja, nicht einmal Einzelkämpfer. Denn Frieden entsteht nur durch Viele.

Millionen Kraniche für den Frieden – das sind wir, die Vielen in diesem Land. Lieben Dank für diese Gemeinschaft