27. FEBRUAR 2026
MAINZ / RHEINLAND-PFALZ

Bei uns in Mainz hat es fast die ganze Zeit geregnet (bei 4°C), aber unter dem Pavillon ist man ja im Trockenen. Gute Gespräche auch mit jungen Leuten (15-18 Jahre) und es kamen welche gezielt durch unsere orange Ankündigung zum Unterschreiben!

Leider habe ich ganz vergessen, ein Foto zu machen … Doris

Schön, dann wart ihr voll im Moment. Und euer Fokus war bei den Gesprächen. Das ist dann noch wichtiger als die Selbstdarstellung.
Und die Gespräche mit den Jugendlichen sind so, so wichtig. Wem sollen sie glauben? Welche Zukunftsängste haben sie? Welche Geschichten (Narrative) erzählt man ihnen?

Und genau deshalb ist genau DIESE Friedensinitiative der Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsenen und Jugendlichen so wichtig. UNSERE analoge Sichtbarkeit, unsere menschliche Ansprechbarkeit im öffentlichen Lebensraum der Menschen. So haben sie die Chance zu erkenenn: es ist nicht alles so, wie „man2 es ihnen erzählt.

Sie sehen und könmnen sich damit innerlich auseinandersetzen:
DER FRIEDEN HAT IN DEUTSCHLAND EIN GESICHT, ein erlbebares, sichtbares Gesicht im öffentlichen Raum – UNS.
Was wäre, wenn es UNS und unser mittlerweile gut 9 monatiges Friedensengagement in den Städten und Orten bundesweit nicht gegeben hätte, die mittlerweile wohl gut 800 Friedensaktionen, die von keiner Partei, keiner NGO, keiner Zentrale, keiner traditionellen und damit irgendwie ja auch zentral organisiert und gesteuerten Friedensbewegung organisiert und umgesetzt wurden?

WIR freien und friedliebenden Menschen haben UNS, jeder für sich, vor Ort, da wo jeder wirken konnte einfach als Teil des Souveräns, als MENSCH dazu ermächtigt.

Fühlt das mal! Spürrt das Mal! Schaut Euch gern die vielen einzelnen Aktionen an – da geht einem als MENSCH das Herz auf. Es braucht nicht zwingen Strukturen und Gremiumsköpfe, oder?